[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines in einem
Sammelbehälter aufgenommenen Farbstoffs, der mit Hilfe einer eine oder mehrere Öffnungen
aufweisenden Verteilervorrichtung auf ein Textilgut, insbesondere auf eine Teppichware
geleitet wird, wobei die Verteilervorrichtung an mindestens eine Kammer angeschlossen
ist.
[0002] Es ist bereits allgemein ein Behälter zur Aufnahme von Farbflüssigkeit bekannt, der
über zahlreiche Versorgungsleitungen mit einem ebenfalls zahlreiche Ein- und Auslassöffnungen
aufweisenden Verteiler verbunden ist. Über eine große Anzahl von Auslassöffnungen
und eine Leitvorrichtung bzw. Vergleichmäßigungsvorrichtung wird die Farbflüssigkeit
auf die Teppichware gleichmäßig aufgebracht. Eine derartige Vorrichtung eignet sich
nur für geringe Durchsatzmengen I/min. Ferner ist die Herstellung der bekannten Vorrichtung
aufwendig und teuer, da sehr viele Präzisionsteile gefertigt werden müssen.
[0003] Es ist bereits ein Verfahren zum kontinuierlichen Färben von Geweben, insbesondere
von Florgeweben bzw. Florteppichen bekannt (
DE 17 10 517), bei welchem die mit einem Farbflüssigkeitsauftrag versehene Warenbahn durch die
Dampfatmosphäre eines Dämpfers geleitet wird. Auf die zur Behandlung im Dämpfer voreilenden
Warenbahn erfolgt der Auftrag der Farbflüssigkeit mit Hilfe einer rohrförmigen Zuführung,
die über eine Auslassöffnung mit über eine Rakel die Warenbahn mit Farbflüssigkeit
beaufschlagt.
[0004] Es ist ferner eine Vorrichtung zum Aufbringen einer Behandlungsflüssigkeit auf bahnförmiges
Textilgut bekannt (
DE 42 06 155A1). Die Vorrichtung ist mit einer sich quer über die Bahn erstreckenden Lauffläche
ausgestattet, über die die Behandlungsflüssigkeit auf die Bahn aufgebracht. Diese
Vorrichtung ist insgesamt aufwendig und teuer und nur für bestimmte Anwendungen entwickelt
worden.
[0005] Außerdem ist es bekannt (
DE 28 12 219) eine Warenbahn, mit einer Verteileinrichtung in Form eines sich über die ganze Warenbahnbreite
erstreckenden schmalen rechteckförmigen Behälters mit Farbflüssigkeit zu beaufschlagen.
An den Boden des Behälters ist eine über die ganze Behälterbreite verteilte Auslauföffnungen
vorgesehen an der sich eine geneigte Leitfläche anschließt, über die der Flüssigkeitsfilm
auf die Warenbahn abläuft. Als Auslauföffnungen sind im Boden des Behälters längliche
Kanäle 7ai, 18ai, 27a vorgesehen, deren Längen-Durchmesser-Verhältnis zwischen 2 :
1 und 10 : 1, zwischen 3 : 1 und 6 : 1, und deren Durchmesser zwischen 0,5 und 2 mm.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Aufbringen mindestens
eines in einem Sammelbehälter aufgenommenen Farbstoffs zur Einfärbung eines Textilguts,
insbesondere einer Teppichware und die zugehörige Verteilervorrichtung für größere
Durchsatzmengen auszulegen und diese auf einfache und kostengünstige Weise herzustellen,
wobei die Verteilervorrichtung derart ausgebildet ist, dass sie unterschiedlichen
Anforderungen leicht und schnell angepasst werden kann.
[0007] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Verteilervorrichtung aus
einer oder mehreren rohrförmigen Kammern besteht, die mit Hilfe eines sich über die
gesamte Länge der Kammer erstreckenden, Auslassöffnungen aufweisenden und auswechselbaren
Lochstreifens abgedeckt ist, über den die Flüssigkeit bzw. der Farbstoff auf das Textilgut,
insbesondere auf die Teppichware auftrifft.
[0008] Hierzu ist es vorteilhaft, dass in der Verteilervorrichtung mehrere, sich über die
gesamte Länge der Verteilervorrichtung erstreckende Kammern konzentrisch oder hintereinander,
koaxial zueinander ausgerichtet sind, wobei jede Kammer durch einen sich über die
gesamte Länge der Kammer erstreckenden, Auslassöffnungen aufweisenden Lochstreifen
abgedeckt ist.
[0009] Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, dass die
in der Verteilervorrichtung vorgesehenen Kammern über zumindest eine Versorgungsleitung
mit Farbflüssigkeit versorgt werden.
[0010] Ferner ist es vorteilhaft, dass die Kammer einen kreis- oder mehreckförmigen oder
einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist.
[0011] Vorteilhaft ist es auch, dass die Auslassöffnung der Kammern, die in Strömungsrichtung
vor der Verteilervorrichtung bzw. dem Lochstreifen angeordnet ist, in etwa die gesamte
Länge der Kammer abdeckt.
[0012] Vorteilhaft ist, dass die in der Kammer oder in den Kammern in etwa parallel zueinander
verlaufenden Auslassöffnungen als Schlitzöffnung ausgebildet sind und sich über die
gesamte Länge der Kammer erstrecken.
[0013] Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass die in der Kammer
vorgesehene Auslassöffnung aus mehreren hintereinander und in einer Ebene angeordneten
Schlitzöffnungen besteht.
[0014] Auch ist es vorteilhaft, dass die aus der Auslassöffnung und/oder dem Lochstreifen
austretende Farbflüssigkeit über eine Leitvorrichtung, insbesondere Vergleichmäßigungsvorrichtung
auf das Textilgut, insbesondere die Teppichware aufgegeben wird.
[0015] Ferner ist es vorteilhaft, dass über die Verteilervorrichtung und/oder die Lochstreifen
bis zu 2000 l/min Farbe über eine Breite bis zu 6 m auf das Textilgut, insbesondere
auf die Teppichware abgegeben wird.
[0016] Es ist auch von Vorteil, dass im Lochstreifen vorgesehene Auslassöffnungen zwischen
0,1 und 20 mm groß sind.
[0017] Auch ist es vorteilhaft, dassdie im Lochstreifen vorgesehenen Auslassöffnungen einen
beliebigen, insbesondere runden, rechteckigen, mehreckigen oder ovalen Querschnitt
aufweisen können und gleichmäßig verteilt oder mit unterschiedlichem Abstand zueinander
angeordnet sind
[0018] Von Bedeutung ist es auch, dass die im Lochstreifen vorgesehenen Auslassöffnungen
in bestimmten Bereichen unterschiedlich groß und mit unterschiedlichen Mengen Farbflüssigkeit
beaufschlagbar und über Steuerungselemente ganz oder teilweise verschließbar sind.
[0019] Ferner ist es vorteilhaft, dass die Kammer zumindest aus einem Behälter besteht,
über den die Farbflüssigkeit mit Hilfe des hydrostatischen Drucks oder mit Hilfe einer
Pumpe aus der Auslassöffnung und/oder den Lochstreifen auf das Textilgut, insbesondere
die Teppichware aufgebracht wird und die Auslassöffnung der Kammer in ihrem Querschnitt
veränderbar ist.
[0020] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und
in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
[0021] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines in einem Sammelbehälter aufgenommenen
Farbstoffs, der mit Hilfe einer eine oder mehrere Öffnungen aufweisenden Verteilervorrichtung
auf ein Textilgut, insbesondere auf eine Teppichware geleitet wird,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch die Vorrichtung zum Aufbringen eines Farbstoffs gemäß Fig.
1,
- Fig. 3
- ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Aufbringen eines in einem aufrecht
stehenden Sammelbehälter aufgenommenen Farbstoffs.
[0022] In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung 1 zum Aufbringen mindestens
eines in einem Sammelbehälter aufgenommenen Farbstoffs auf ein Textilgut dargestellt.
Das Textilgut kann eine Teppichware sein.
[0023] Der Vorrichtung 1 ist ein in der Zeichnung nicht dargestellter Sammelbehälter zur
Aufnahme des Farbstoffs zugeordnet, der über ein oder mehrere Verbindungsleitungen
mit einer Kammer 2 zur Weiterleitung der Farbflüssigkeit in Durchflussverbindung steht.
Die in Fig. 1 dargestellte Kammer 2 kann einen kreis-, oval-, mehreckig- oder rechteckförmigen
Querschnitt aufweisen. Gemäß Fig. 1 können anstelle nur einer Kammer 2 auch mehrere
Kammern 2, 2.1 eingesetzt werden, die z. B. koaxial zueinander ausgerichtet sind oder
aus zwei konzentrisch in einander angeordneten Kammern bestehen.
[0024] Die Versorgung der Kammer 2 mit Farbstoff erfolgt über eine oder mehrere Verbindungsleitungen,
die an dem in der Zeichnung nicht dargestellten Aufnahmebehälter und an die Kammer
2 angeschlossen sind. Jede Kammer 2, 2.1 weist einen oder mehrere Auslassöffnungen
4 bzw. 4.1 auf.
[0025] Die Auslassöffnung 4 der Kammern 2 bzw. 2.1, die in Strömungsrichtung vor der Verteilervorrichtung
bzw. einem Lochstreifen 3 angeordnet ist, deckt in etwa die gesamte Länge der Kammer
2, 2.1 ab. Die in der Kammer oder in den Kammern 2, 2.1 in etwa parallel oder nebeneinander
zueinander bzw. hintereinander verlaufenden Auslassöffnungen 4, 4.1 sind als Schlitzöffnung
ausgebildet.
[0026] Die aus der Auslassöffnung 4 und/oder Öffnungen 3.2 der Lochstreifen 3.1 austretende
Farbflüssigkeit wird über eine Leitvorrichtung, insbesondere Vergleichmäßigungsvorrichtung
5 auf ein Textilgut, insbesondere auf eine Teppichware 11 aufgegeben.
[0027] Über die Verteilervorrichtung 3 und/oder die Lochstreifen 3.1 können 100 bis 2000
l/min, insbesondere 500 bis 1500 l/min über eine Breite zwischen 3 und 6 m auf das
Textilgut, insbesondere auf die Teppichware 11 abgegeben werden.
[0028] Die im Lochstreifen 3.1 vorgesehenen Auslassöffnungen 3.2 können zwischen 0,1 und
20 mm, insbesondere zwischen 5 und 15 mm oder zwischen 8 und 10 mm groß sein und auch
unterschiedlich groß ausgebildet sein. Die Auslassöffnungen 3.2 können ferner einen
beliebigen, insbesondere runden, rechteckigen, mehreckigen oder ovalen Querschnitt
aufweisen. Die im Lochstreifen 3.1 vorgesehenen Auslassöffnungen 3.2 können gleichmäßig
verteilt oder mit unterschiedlichem Abstand zueinander angeordnet sein und mit Hilfe
von Ventilsteuerungen und/oder leicht auswechselbaren Lochstreifen unterschiedlich
angesteuert werden, so dass verschieden große Farbmengen auf die Teppichware 11 aufgegeben
werden können.
[0029] Nach einem zweiten in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Kammer 2
zumindest aus einem Behälter 12 bestehen, über den die Farbflüssigkeit mit Hilfe des
hydrostatischen Drucks aus der Auslassöffnung 4 austritt und über den Lochstreifen
3 auf das Textilgut, insbesondere auf die Teppichware 11 aufgebracht wird.
[0030] Nach einem anderen in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann
der Querschnitt der Auslassöffnung 4 der Kammer 2 oder auch die Öffnung 3.2 im Lochstreifen
3.1 veränderbar sein.
Bezugszeichenliste:
[0031]
- 1
- Vorrichtung zum Aufbringen von Farbflüssigkeit
- 2
- Kammer zur Weiterleitung der Farbflüssigkeit
- 2.1
- zweite Kammer
- 3
- Verteilervorrichtung, Lochstreifen
- 3.1
- Lochstreifen
- 3.2
- Auslassöffnung im Lochstreifen 3.1
- 4
- Auslassöffnung
- 4.1
- zweite Auslassöffnung
- 5
- Leitvorrichtung, Vergleichmäßigungsvorrichtung
- 11
- Textilgut, Teppichware
- 12
- Behälter
1. Vorrichtung (1) zum Aufbringen mindestens eines in einem Sammelbehälter aufgenommenen
Farbstoffs, der mit Hilfe einer eine oder mehrere Öffnungen (4) aufweisenden Verteilervorrichtung
(3) auf ein Textilgut, insbesondere auf eine Teppichware (11) geleitet wird, wobei
die Verteilervorrichtung (3) an mindestens eine Kammer (2) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilervorrichtung (3) aus einer oder mehreren rohrförmigen Kammern (2) besteht,
die mit Hilfe eines sich über die gesamte Länge der Kammer erstreckenden, Auslassöffnungen
(4, 4.1) aufweisenden und auswechselbaren Lochstreifens (3.1) abgedeckt ist, über
den die Flüssigkeit bzw. der Farbstoff auf das Textilgut, insbesondere auf die Teppichware
(11) auftrifft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verteilervorrichtung (3) mehrere, sich über die gesamte Länge der Verteilervorrichtung
(3) erstreckende Kammern (2) konzentrisch oder hintereinander, koaxial zueinander
ausgerichtet sind, wobei jede Kammer (2) durch einen sich über die gesamte Länge der
Kammer erstreckenden, Auslassöffnungen (4, 4.1) aufweisenden Lochstreifen (3.1) abgedeckt
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Verteilervorrichtung (3) vorgesehenen Kammern (2) über zumindest eine
Versorgungsleitung mit Farbflüssigkeit versorgt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (2) einen kreis- oder mehreckförmigen oder einen rechteckförmigen Querschnitt
aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (4) der Kammern (2, 2.1), die in Strömungsrichtung vor der Verteilervorrichtung
bzw. dem Lochstreifen (3) angeordnet ist, in etwa die gesamte Länge der Kammer (2,
2.1) abdeckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Kammer oder in den Kammern (2, 2.1) in etwa parallel zueinander verlaufenden
Auslassöffnungen (4, 4.1) als Schlitzöffnung ausgebildet sind und sich über die gesamte
Länge der Kammer (2) erstrecken.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Kammer (2) vorgesehene Auslassöffnung (4 und/oder 4.1) aus mehreren hintereinander
und in einer Ebene angeordneten Schlitzöffnungen besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Auslassöffnung (4) und/oder dem Lochstreifen (3.1) austretende Farbflüssigkeit
über eine Leitvorrichtung, insbesondere Vergleichmäßigungsvorrichtung (5) auf das
Textilgut, insbesondere die Teppichware (11) aufgegeben wird.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über die Verteilervorrichtung (3) und/oder die Lochstreifen (3.1) bis zu 2000 1/min
über eine Breite bis zu 6 m auf das Textilgut, insbesondere auf die Teppichware (11)
abgegeben wird.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Lochstreifen (3.1) vorgesehene Auslassöffnun-gen (3.2) zwischen 0,1 und 20 mm
groß sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Lochstreifen (3.1) vorgesehenen Auslassöffnungen (3.2) einen beliebigen, insbesondere
runden, rechteckigen, mehreckigen oder ovalen Querschnitt aufweisen können.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Lochstreifen (3.1) vorgesehenen Auslassöffnungen (3.2) gleichmäßig verteilt
oder mit unterschiedlichem Abstand zueinander angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Lochstreifen (3.1) vorgesehenen Auslassöffnungen (3.2) in bestimmten Bereichen
unterschiedlich groß und mit unterschiedlichen Mengen Farbflüssigkeit beaufschlagbar
sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Lochstreifen (3.1) vorgesehenen Auslassöffnungen (3.2) über Steuerungselemente
ganz oder teilweise verschließbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (2) zumindest aus einem Behälter (12) besteht, über den die Farbflüssigkeit
mit Hilfe des hydrostatischen Drucks oder mit Hilfe einer Pumpe aus der Auslassöffnung
(4) und/oder den Lochstreifen (3) auf das Textilgut, insbesondere die Teppichware
(11) aufgebracht wird.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Auslassöffnung (4) der Kammer (2) in ihrem Querschnitt veränderbar ist.