[0001] Die Erfindung betrifft eine Ablaufgarnitur für einen Spülkasten, mit einem Ventilsitz,
der in Strömungsrichtung gesehen vor einer Auslauföffnung angeordnet ist, mit einem
mit diesem Ventilsitz zusammenarbeitenden Dichtelement eines Ventilrohres, das zum
Auslösen einer Spülung nach oben bewegt werden kann.
[0002] Bei den allgemein bekannten Ablaufgarnituren der genannten Art kann eine Spülung
durch Anheben des Überlaufrohres ausgelöst werden. Das Anheben des Überlaufrohres
erfolgt in der Regel mit einer Betätigungsvorrichtung, die beispielsweise eine Taste
aufweist. Nach der Auslösung einer Spülung gelangt das im Spülkasten gelagerte Wasser
infolge der Gravitation durch die Auslauföffnung in ein Ablaufrohr und schliesslich
in eine WC-Schüssel oder in ein Urinal. Die Spülung wird unterbrochen, indem das Überlaufrohr
auf den Ventilsitz fällt. Ein solcher Spülvorgang ist mit Geräuschen verbunden, die
unterschiedliche Ursachen besitzen. Um diese Geräusche zu vermindern, ist bei der
Ablaufgarnitur nach der
CH 676 263 A vorgesehen, dass an der Unterseite des Ventiltellers ein Körper angeordnet ist, der
bei einer Spülunterbrechung kurz vor dem Schliessen des Ventils mit der Mündungskante
der Auslauföffnung einen Spalt bildet, um den Strömungswiderstand an der Mündungskante
zu erhöhen. Dadurch soll erreicht werden, dass der Ventilteller kurz vor dem Schliessen
des Ventils keine grosse Beschleunigung erfährt und weitgehend geräuschlos in die
Schliessposition bewegt wird.
[0003] Bei der Ablaufgarnitur nach der
DE 199 31 203 A wird für den gleichen Zweck vorgeschlagen, dass oberhalb des Dichtelementes bzw.
am Ventilteller am Überlaufrohr ein Strömungsabweiser angeordnet wird. Damit soll
vermieden werden, dass das Dichtelement vor der Spülunterbrechung unzulässig beschleunigt
wird.
[0004] Mit den genannten Massnahmen kann lediglich das Geräusch vermindert werden, dass
durch den Aufschlag des Überlaufrohres bzw. des Ventiltellers auf den Ventilsitz erzeugt
wird. Die übrigen Geräuschquellen werden aber hierbei nicht beeinflusst.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ablaufgarnitur der genannten Art zu
schaffen, bei welcher die Spülgeräusche weiter vermindert sind.
[0006] Die Aufgabe ist bei einer gattungsgemässen Ablaufgarnitur dadurch gelöst, dass unterhalb
des Dichtelementes eine Trenndüse angeordnet ist, die bei einem Spülvorgang eine Scherschichtbildung
zwischen der äusseren Hauptströmung und der inneren Überlaufströmung verhindert. Der
Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass nach der Auslösung einer Spülung durch
einen Stau im Ablaufrohr Wasser von unten in das Überlaufrohr gelangt und in diesem
zunächst hochsteigt und dann schneller als die Hauptströmung als Überlaufströmung
nach unten in das Ablaufrohr ausströmt. Hierbei bildet sich zwischen der Hauptströmung
und der Überlaufströmung eine Scherschicht mit turbulenter Wirbelablösung. Diese Wirbel
erzeugen stark pulsierende Drücke im Spülsystem. Die Druckpulsationen können mit den
im Überlaufrohr entstehenden Luftbewegungen kuppeln und eine akustische Resonanz im
Überlaufrohr verursachen. Tritt eine solche Kuppelung auf, erhöht sich das Lärmniveau
im Überlaufrohr erheblich.
[0007] Bei der erfindungsgemässen Ablaufgarnitur wird das Entstehen der genannten Wirbel
mit einer Trenndüse weitgehend verhindert. Dadurch können vor allem die kurzzeitigen
Geräusche beim Öffnen des Ventils wesentlich vermindert werden. Diese Geräusche wurden
bisher als Gurgeln wahrgenommen und konnten mit den oben erwähnten bekannten Ablaufgarnituren
im Wesentlichen nicht beeinflusst werden.
[0008] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Trenndüse hülsenförmig
ausgebildet ist. Dies ermöglicht eine besonders einfache und dennoch wirksame Herstellung
der Trenndüse. Eine solche hülsenförmige Trenndüse kann beispielsweise sehr einfach
an einer Führungsdüse angeordnet werden, die sich am unteren Ende des Überlaufrohres
befindet.
[0009] Die Trenndüse erstreckt sich in ein nach der Auslauföffnung angeordnetes Abgangsrohr.
Eine besonders wirksame Geräuschminderung ergibt sich dann, wenn gemäss einer Weiterbildung
der Erfindung die Trenndüse ein Länge aufweist, die um ein Mehrfaches grösser ist
als ein Innendurchmesser der Trenndüse. Damit kann die Scherschicht zwischen der Hauptströmung
und der Überlaufströmung und somit die Entstehung einer turbulenten Wirbelablösung
besonders wirksam vermieden werden.
[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Trenndüse konzentrisch
zum Überlaufrohr angeordnet ist und dass zwischen der Trenndüse und dem Überlaufrohr
ein Durchgang für das Spülwasser vorgesehen ist. Beispielsweise kann die Trenndüse
mit dem unteren Ende des Überlaufrohres verbunden sein. Dadurch kann das im Überlaufrohr
vorhandene Wasser und auch nachfolgend die Luft im Wesentlichen wie bisher ungehindert
abströmen. Vorzugsweise ist die Trenndüse ein separates Teil und von oben in das Überlaufrohr
eingesetzt.
[0011] Nach einer Variante ist vorgesehen, dass das Ventilrohr an seinem unteren Ende eine
konisch verjüngte Führungsdüse aufweist und dass die Trenndüse in dieser Führungsdüse
sitzt. Dies ermöglicht eine besonders einfache und kostengünstige Herstellung als
auch Montage.
[0012] Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist die Trenndüse konzentrisch in einem
Abgangsrohr befestigt. Beispielsweise kann die Trenndüse über Stege mit einer umlaufenden
Wandung des Abgangsrohres befestigt sein. Beim Hochziehen des Überlaufrohres verbleibt
somit die Trenndüse fest im Abgangsrohr. Die Trenndüse kann beispielsweise am Abgangsrohr
angeformt sein. Vorzugsweise erstreckt sich die Trenndüse nach oben in die Mündung
des Überlaufrohres. Auch in diesem Fall ist die Trenndüse vorzugsweise hülsenförmig
ausgebildet. Ihr Aussendurchmesser ist kleiner als der Aussendurchmesser des Überlaufrohres
am unteren Ende.
[0013] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0014] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- schematisch ein Schnitt durch eine erfindungsgemässe Ablaufgarnitur in der Ausgangsstellung,
- Figur 2
- ein Schnitt gemäss Figur 1, jedoch nach Auslösung einer Spülung,
- Figur 3
- schematisch ein Vertikalschnitt durch einen unteren Teil der erfindungsgemässen Ablaufgarnitur
zur Erläuterung der Strömungsverhältnisse,
- Figur 4
- ein Schnitt gemäss Figur 3, jedoch mit einer Ausführung gemäss einer Variante,
- Figur 5
- ein vertikaler Schnitt durch ein unteres Ende einer erfindungsgemässen Ablaufgarnitur
gemäss einer weiteren Variante und
- Figur 6
- schematisch ein Schnitt durch einen Spülkasten mit einer Ablaufgarnitur nach dem Stand
der Technik zur Erläuterung der Strömungsverhältnisse.
[0015] Die Figur 1 zeigt eine erfindungsgemässe Ablaufgarnitur 1, die in an sich bekannter
Weise in einer Öffnung 23 eines Spülkastens 3 befestigt ist. Von dem an sich bekannten
Spülkasten 3 ist hier lediglich ein Bereich des Bodens gezeigt. Er ist in bekannter
Weise so ausgebildet, dass er Wasser 26 bis zu einem Niveau 22 aufnehmen kann. Ein
Überlaufrohr 11 besitzt an einem oberen Ende eine Eintrittsöffnung 9, die über dem
Niveau 22 des Wassers 26 liegt. Das Überlaufrohr 11 ist anhebbar in einem Gehäuse
2 gelagert und besitzt einen an sich bekannten Schwimmer 12. Zur Auslösung einer Spülung
wird das Überlaufrohr 11 mit einer hier nicht gezeigten Betätigungsvorrichtung angehoben.
Hierbei wird ein Dichtungselement 4 von einem Ventilsitz 13 abgehoben, so dass Wasser
26 durch das geöffnete Ventil gemäss der Figur 2 abfliessen kann. Das Wasser 26 strömt
hierbei durch seitliche Öffnungen 7 des Gehäuses 2 in einen Auslaufstutzen 8 und schliesslich
durch ein Abgangsrohr 10 in den auszuspülenden und hier nicht gezeigten Sanitärartikel.
[0016] In der Figur 2 ist diese Strömung mit Pfeilen 15 angedeutet. Diese Pfeile 15 entsprechen
der Hauptströmung. Ein Teil des Wassers 26 dieser Hauptströmung gelangt von unten
in das Überlaufrohr 11 und steigt in diesem nach oben. Dies ist in der Figur 6 angedeutet.
[0017] Die Figur 6 zeigt einen Spülkasten nach dem Stand der Technik, wobei das Überlaufrohr
11 abgehoben und damit das Ventil geöffnet ist. Wie ersichtlich, hat sich kurz nach
der Spülauslösung im Überlaufrohr 11 eine Wassersäule 20 gebildet. Das Wasser dieser
Wassersäule 20 strömt gemäss dem Pfeil 16 nach unten und zwar schneller als die Hauptströmung.
Zwischen der Hauptströmung gemäss den Pfeilen 15 und der Überlaufströmung gemäss Pfeil
16 bildet sich eine Scherschicht S, die mit zwei Linien angedeutet ist und gemäss
dem Doppelpfeil 21 einen Innendurchmesser besitzt. Diese Scherschicht S ist im Wesentlichen
etwa kreiszylindrisch und verläuft etwa koaxial zum Auslaufstutzen 8. In dieser Scherschicht
S bilden sich turbulente Wirbelablösungen, die pulsierende Drücke im Spülsystem erzeugen.
Dies bewirkt eine akustische Resonanz im Überlaufrohr 11 und führt zu Geräuschen,
insbesondere zu gurgelnden Geräuschen.
[0018] Um diese turbulenten Wirbelablösungen erfindungsgemäss zu vermeiden, ist gemäss den
Figuren 1 bis 3 am unteren Ende des Überlaufrohres 11 eine Trenndüse 6 angeordnet,
die einen durchgehenden inneren Kanal 25 aufweist. Die Trenndüse 6 hat im Wesentlichen
die Form einer im Querschnitt kreisförmigen zylindrischen Hülse, die sich von einer
Führungsdüse 5 nach unten erstreckt. Die Trenndüse 6 ist von oben in das Überlaufrohr
11 eingesetzt und mit hakenförmigen Haltemitteln 24 in der Führungsdüse 5 gehalten.
Diese Haltemittel 24 sind so ausgebildet, dass zwischen der Trenndüse 6 und der Führungsdüse
5 mehrere Durchgänge 27 bestehen, wie die Figur 1 zeigt. Die Trenndüse 6 ist bei dieser
Ausführung beweglich in der Führungsdüse 5 gehalten. Nach der in Figur 4 gezeigten
Variante ist die Führungsdüse 6a über mehrere seitlich vorragende Stege 28 fest mit
der Führungsdüse 5 verbunden. Die Trenndüse 6 besitzt gemäss Figur 2 einen Durchmesser
D und eine Länge L, wobei die Länge L wesentlich grösser und vorzugsweise um ein Mehrfaches
grösser ist als der Durchmesser.
[0019] Die Figur 3 zeigt die Strömungsverhältnisse nach einer Spülauslösung und somit bei
angehobenem Überlaufrohr 11. Die Hauptströmung ist wiederum mit Pfeilen 15 angedeutet.
Im Kanal 29 des Überlaufrohres 11 befindet sich Wasser, das in Richtung des Pfeiles
16 und zusätzlich in den Richtungen der Pfeile 17 nach unten aus dem Überlaufrohr
11 ausströmt. Die Überlaufströmung hat zur Folge, dass gemäss Figur 2, in Richtung
der Pfeile 14, Luft durch die Eintrittsöffnung 9 in das Überlaufrohr 11 strömt. Die
Trenndüse 6 befindet sich dort, wo bisher gemäss Figur 6 zwischen der Hauptströmung
und der Überlaufströmung eine Scherschicht S vorhanden war. Die Trenndüse 6 verhindert
damit die Bildung turbulenter Wirbelablösungen, die bisher zu einer Geräuschentwicklung
führten. Ist der Kanal 29 entleert, so strömt Luft nach, die ebenfalls in den Richtungen
der Pfeile 16 und 17 nach unten in das Abgangsrohr 10 strömt. Die Spülung wird in
bekannter Weise unterbrochen, indem das Überlaufrohr 11 nach unten auf den Ventilsitz
13 fällt. Dies kann nach einer Voll- oder Teilspülung der Fall sein.
[0020] Bei der in Figur 5 gezeigten Variante ist eine Trenndüse 6b vorgesehen, die über
Stege 18 koaxial im Auslaufstutzen 8 an diesem befestigt ist. Die Trenndüse 6b erstreckt
sich von den Stegen 18 aus nach oben in die Führungsdüse 5, wie die Figur 5 zeigt.
Ebenfalls erstreckt sich die Trenndüse 6b von den Stegen 18 aus nach unten. Das Wasser
der Hauptströmung gelangt an der Aussenseite der Trenndüse 6b gemäss den Pfeilen 19
nach unten und ist im Bereich der Trenndüse 6b von der Überlaufströmung getrennt,
die gemäss Pfeil 16 durch den Kanal der Trenndüse 6b strömt. Auch in diesem Fall befindet
sich die Trenndüse 6b in einem Bereich, in dem sich ansonst die oben genannte Scherschicht
bilden würde. Beim Anheben des Überlaufrohres 11 verbleibt jedoch die Trenndüse 6b
in der gezeigten Position und wird nicht angehoben.
Bezugszeichenliste
[0021]
- 1
- Ablaufgarnitur
- 2
- Gehäuse
- 3
- Spülkasten
- 4
- Dichtungselement (Ventilteller)
- 5
- Führungsdüse
- 6
- Trenndüse
- 6a
- Trenndüse
- 6b
- Trenndüse
- 7
- Öffnung
- 8
- Auslaufstutzen
- 9
- Eintrittsöffnung
- 10
- Abgangsrohr
- 11
- Überlaufrohr
- 12
- Schwimmer
- 13
- Ventilsitz
- 14
- Pfeil
- 15
- Pfeil
- 16
- Pfeil
- 17
- Pfeil
- 18
- Steg
- 19
- Pfeil
- 20
- Wassersäule
- 21
- Doppelpfeil
- 22
- Wasserniveau
- 23
- Öffnung
- 24
- Haltemittel
- 25
- Kanal
- 26
- Wasser
- 27
- Durchgänge
- 28
- Stege
- 29
- Kanal
- 30
- Auslauföffnung
- D
- Durchmesser
- L
- Länge
- S
- Scherschicht
1. Ablaufgarnitur für einen Spülkasten, mit einem Ventilsitz (13) der in Strömungsrichtung
gesehen vor einer Auslauföffnung (30) angeordnet ist, mit einem mit diesem Ventilsitz
(13) zusammenarbeitenden Dichtungselement (4) eines Überlaufrohres (11), das zum Auslösen
einer Spülung nach oben bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Dichtelementes (4) eine Trenndüse (6, 6a, 6b) angeordnet ist, die bei
einem Spülvorgang eine Scherschichtbildung zwischen der äusseren Hauptströmung und
der inneren Überlaufströmung verhindert.
2. Ablaufgarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenndüse (6, 6a, 6b) hülsen- oder rohrförmig ausgebildet ist.
3. Ablaufgarnitur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenndüse (6, 6a, 6b) sich nach unten in einen nach dem Ventilsitz (13) angeordneten
Auslaufstutzen (8) erstreckt.
4. Ablaufgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenndüse (6, 6a, 6b) eine Länge (L) aufweist, die wesentlich grösser und vorzugsweise
um ein Mehrfaches grösser ist als ein Innendurchmesser (D) eines Kanals (25) der Trenndüse
(6, 6a, 6b).
5. Ablaufgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenndüse (6, 6a, 6b) konzentrisch zum Überlaufrohr (11) angeordnet ist und dass
zwischen der Trenndüse (6, 6a, 6b) und dem Überlaufrohr (11) ein Durchgang (27) angeordnet
ist.
6. Ablaufgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenndüse (6, 6a) am unteren Ende des Überlaufrohres (11) an diesem befestigt
ist.
7. Ablaufgarnitur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trenndüse (6, 6a, 6b) nach oben in das Überlaufrohr (11) erstreckt.
8. Ablaufgarnitur nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenndüse (6, 6a) fest oder beweglich mit dem Überlaufrohr (11) verbunden ist.
9. Ablaufgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Überlaufrohr (11) an seinem unteren Ende eine sich nach unten konisch verjüngende
Führungsdüse (5) aufweist und dass die Trenndüse (6, 6a) mit dieser Führungsdüse (5)
verbunden ist.
10. Ablaufgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenndüse (6b) konzentrisch in einem Auslaufstutzen (8) befestigt ist.