[0001] Die Erfindung betrifft einen Zylinderkopf für eine Brennkraftmaschine mit einem hubvariablen
Ventiltrieb mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Die Erfindung geht von dem aktuellen BMW Reihensechszylinder-Ottomotor mit Magnesium-Kurbelgehäuse
und Valvetronic aus. Valvetronic ist hierbei die Bezeichnung für einen hubvariablen
Ventiltrieb, wie er beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift
DE 101 23 186 A1 beschrieben ist. Bei der hubvariablen Ventiltriebsvorrichtung steht das Gaswechselventil
unter Zwischenschaltung eines Übertragungselementes mit einer um eine Drehachse beweglichen
Rolle in Wirkverbindung mit einer, eine Leerhubkurve und eine Hubkurve umfassenden
Steuerbahn, die in einem Endbereich eines zur Hubbetätigung des Gaswechselventils
von einem Nocken einer Nockenwelle gesteuerten Schwenkhebels angeordnet ist. Der mittels
einer Feder über eine Rolle dem Nocken spielfrei zugeordnete Schwenkhebel ist andernends
zur variablen Hubverstellung des Gaswechselventils über einen mittels einer Verstelleinrichtung
gesteuert lageveränderbaren und fixierbaren Schwingdrehpunkt längs einer Kreisbahn
abgestützt. Zur Erzielung einer rein rotatorischen Bewegung bzw. reinen Schwenkbewegung
des Schwenkhebels um seinen Schwingdrehpunkt ist eine, an einem Gehäuseteil der Brennkraftmaschine
angeordnete Kreisbahn als Kulisse mit einem Radius "R" um die Drehachse der Rolle
des Übertragungselementes zur gesteuerten lageveränderbaren Abstützung des Schwenkhebels
vorgesehen. Die Verstelleinrichtung ist ein, an einer Exzenterwelle angeordnetes Zahnradsegment.
Dieses Zahnradsegment wird mit Hilfe eines Stellelementes, einem Elektromotor mit
einer Gewindeschnecke verdreht. Bei der derzeitigen baulichen Ausführung ist das Stellelement
geodätisch oberhalb des hubvariablen Ventiltriebs angeordnet. Die Befestigung des
Stellelementes erfolgt mit Hilfe des Ventildeckels. Ersichtlich ist diese Anordnung
beispielsweise aus der BMW Presseinformation 6/2004 über den neuen BMW Reihensechszylinder-Ottomotor
in den Bildern P0014646 und P0014647.
[0003] Weiter ist aus der
WO 2004/085804 A1 ein Zylinderkopf für eine Brennkraftmaschine mit zumindest zwei Zylindern bekannt,
mit einem hubvariablen Ventiltrieb mit einem Schwenkhebel, der in etwa mittig von
einem Schieber um eine Achse drehbar zwangsgeführt ist. Gaswechselventilseitig ist
der Schwenkhebel über eine Kurvenbahn auf einem Abtriebsglied abgestützt, zur Betätigung
des Gaswechselventils. Die Betätigung des Gaswechselventils erfolgt über einen Nocken
einer Nockenwelle, die mit einer, an der, der Kurvenbahn des Schwenkhebels abgewandten
Seite angeordneten Rolle in Wirkverbindung steht. Ein Stellmotor verdreht über eine
Gewindeschnecke eine Kurvenscheibe und verschiebt dadurch den Schieber, so dass der
Gaswechselventilhub variiert werden kann. Hierbei ist die Längsachse des Stellmotors
weitgehend in Richtung der Zylinderachse ausgerichtet.
[0004] Aus der
JP-A-2004353643 ist ebenfalls ein hubvariabler Ventiltrieb bekannt. Bei diesem Ventiltrieb wirkt
der Nocken einer Nockenwelle auf ein drehbar gelagertes, halbkreisförmiges Übertragungselement
mit einer Arbeitskurve, die mit einem Schwinghebel in Wirkverbindung steht, ein. Der
Schwinghebel betätigt wiederum ein Gaswechselventil. Mit Hilfe eines Stellelementes
kann über ein Schneckengetriebe der Drehpunkt des Übertragungselementes verschoben
werden, wodurch der Anlagebereich der Arbeitskurve auf dem Schwinghebel verändert
wird und somit der Gaswechselventilhub veränderbar ist.
[0005] Die
WO 2005/073523 A1 offenbart ebenfalls einen Zylinderkopf mit einem hubvariablen Ventiltrieb für eine
Brennkraftmaschine. Zur Verstellung der Hubhöhe der Gaswechselventile ist ein Stellmotor
vorgesehen, der quer zu einer Zylinderachse, d. h. liegend in dem Zylinderkopf angeordnet
ist.
[0006] Nachteilig an dem bekannten Stand der Technik ist eine relativ große und somit "weiche"
Bauform. Weiter ist es aus Packagegründen wünschenswert, die Baugröße eines gattungsgemäßen
Ventiltriebes zu verringern. Auch wirken sich Temperaturschwankungen im Stellelement
negativ auf die Genauigkeit der Hubeinstellung des Ventiltriebs aus.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, oben genannte Nachteile zu vermeiden.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruches 1 gelöst.
[0009] In vorteilhafter Weise wird durch die vorgeschlagene Ausgestaltung nicht nur die
Baugröße des Zylinderkopfes reduziert, sondern darüber hinaus die Steifigkeit der
Anbindung des Stellelementes an die Verstelleinrichtung verbessert. Auch wird die
Steifigkeit des gesamten Verstellantriebes, bestehend aus dem Stellelement und der
Verstelleinrichtung, nochmals verbessert. Um Längenänderungen aufgrund von Temperaturänderungen
im Verstellantrieb möglichst gering zu halten, kann das Stellelement von einem Schmiermittel
oder einem Kühlmittel der Brennkraftmaschine temperiert werden.
[0010] In bevorzugter Weise wird die Verstelleinrichtung gemäß Patentanspruch 2 entweder
durch eine Linearbewegung oder eine Drehbewegung des Stellelementes in der Lage verändert.
[0011] Die Ausgestaltung gemäß Patentanspruch 3 ist ein in der Praxis bewährtes Stellelement.
[0012] Bei Verwendung eines bürstenlosen Elektromotors gemäß Patentanspruch 4 muss keine
öldichte Abdichtung der Stator-/Rotoreinheit vorgesehen werden, da diese auch direkt
im Ölnebel läuft. Damit entfällt der Reibungsnachteil eines Wellendichtringes.
[0013] Im Folgenden ist die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in
einer einzigen Figur näher erläutert.
- Figur 1
- zeigt eine Aufsicht auf einen Abschnitt eines erfindungsgemäß ausgestalteten Zylinderkopfes.
[0014] Figur 1 zeigt eine Aufsicht auf einen Abschnitt eines erfindungsgemäß ausgestalteten
Zylinderkopfes 1 einer nicht gezeigten Brennkraftmaschine. Die Breite des Abschnittes
entspricht in etwa dem Durchmesser eines Zylinders der Brennkraftmaschine. Der Zylinderkopf
1 verfügt über zwei Ventiltriebe, einen konventionellen Ventiltrieb 2' auf einer Auslassseite
sowie einen hubvariablen Ventiltrieb 2 auf einer Einlassseite. Da es sich bei dem
auslassseitigen Ventiltrieb 2' um einen konventionellen Ventiltrieb handelt, wird
dieser im Rahmen der vorliegenden Beschreibung nicht näher erläutert. Der einlassseitige,
hubvariable Ventiltrieb 2 entspricht weitgehend dem in der
DE 101 23 186 A1 beschriebenen habvariablen Ventiltrieb. Zwischen dem einlassseitigen hubvariablen
Ventiltrieb 2 und dem auslassseitigen Ventiltrieb 2' ist eine Zündanordnung 15, eine
Zündkerze, in einer Hülse angeordnet. Ein vollständiger Zylinderkopf 1, beispielsweise
für eine sechszylindrige Brennkraftmaschine, setzt sich aus sechs dargestellten Abschnitten
zusammen, wobei jedoch Wellen, wie z. B. eine Nockenwelle 9', gemeinsam für alle Abschnitte
vorgesehen sind.
[0015] Im Folgenden ist die Funktionsweise des hubvariablen Ventiltriebs 2 kurz dargestellt:
Der hubvariable Ventiltrieb 2 besteht im Wesentlichen aus einem Schwenkhebel 3 mit
einem Rollenelement 4, sowie einer Kulisse 5 mit einer Kulissenbahn, einem Zwischenelement
7, einem Gaswechselventil 8, einem Nocken 9, der auf einer Nockenwelle 9' angeordnet
ist, sowie einer Feder 10 und einer Verstelleinrichtung 11. Der Schwenkhebel 3 stützt
sich einerseits über das Rollenelement 4 auf der Kulissenbahn der Kulisse 5 und andererseits
mit einer Steuerbahn 6 auf dem Zwischenelement 7 ab. Das Zwischenelement 7 ist ein
Rollenschlepphebel, dessen Rolle um eine Drehachse drehbar ist. Die Drehachse ist
gleichzeitig der Mittelpunkt der Kulissenbahn entsprechend einer Nullhubstellung.
Das Zwischenelement 7 stützt sich einerseits der Rolle auf einem Spielausgleichselement
16, hier einem hydraulischen Ventilspielausgleichselement und andererseits auf dem
Gaswechselventil 8 ab.
[0016] Zwischen der Steuerbahn 6 und dem Rollenelement 4 ist an den Schwenkhebel 3 ein weiteres,
in Fig. 1 ebenfalls nicht erkennbares Rollenelement angeordnet, welches mit dem Nocken
9 in Wirkverbindung steht. Bei Drehung der Nockenwelle 9' schwenkt der Schwenkhebel
3 entgegen einer Federkraft der Feder 10 und drückt mit seiner Steuerkurve 6 das Gaswechselventil
in eine Öffnungsstellung. Das Rollenelement 4 ist neben der Abstützung auf der Kulissenbahn
weiter an einer Verstelleinrichtung 11 abgestützt, mit der ein Schwingdrehpunkt des
Rollenelements 4 parallel zur Kulissenbahn verschoben werden kann. Die Verstelleinrichtung
11 besteht aus einer Exzenterwelle mit einem Zahnradsegment. Eine Verschiebung des
Rollenelementes 4 mit einem Exzenter entlang der Kulissenbahn bewirkt eine Veränderung
des Gaswechselventilhubes 8.
[0017] Zur Verstellung der Verstelleinrichtung 11 ist ein Stellelement 12 vorgesehen, welches
erfindungsgemäß am Zylinderkopf 1 angeordnet ist. Das Stellelement 12 besteht im Wesentlichen
aus einer Elektromaschine mit einer mit dem Zahnradsegment kämmenden Gewindeschnecke
14. Eine Längsachse 12' des Stellelementes 12 ist weitgehend in Richtung einer Zylinderlängsachse
ausgerichtet.
[0018] In einer weiteren Ausführungsform kann ein Abschnitt des Stellelementes 12 auch in
den Zylinderkopf 1 integriert sein. Mit dieser Ausgestaltungsvariante wird die Steifheit
des gesamten Verstellantriebes nochmals verbessert. Ebenfalls in weiteren Ausführungsbeispielen
kann die Verstelleinrichtung 11 über eine lineare Bewegung oder eine Drehbewegung
des Stellelementes 12 verdreht werden. Dies kann beispielsweise durch hydraulische
Verstellsysteme oder elektromechanische Verstellsysteme erfolgen. In einer weiteren
vorteilhaften Ausgestaltung ist im Falle eines elektromechanischen Verstellsystems
die Elektromaschine ein bürstenloser Elektromotor.
[0019] Auch ist es in weiteren Ausführungsformen möglich, das Stellelement 12 mit einem
Schmiermittel oder einem Kühlmittel der Brennkraftmaschine zu temperieren, um Wärmelängungen
innerhalb des gesamten Verstellmechanismus zu minimieren. Eine sehr kompakte Anordnung
im Zylinderkopf wird erzielt, wenn das Stellelement 12 zwischen zwei Zündeinrichtungen
15 angeordnet ist.
[0020] Die Anordnung des Stellelementes 12 im Zylinderkopf 1 ermöglicht ein sehr kompaktes
Package, da keinerlei Teile des Stellelementes 12 oder des notwendigen Stellgetriebes,
Zahnradsegment und Gewindeschnecke, über die Berandungen des Zylinderkopfes 1 hinausragen.
Der Montageort bietet die Möglichkeit einer optimalen Anbindung an eine mit einem
Kühlmittel gekühlte Oberfläche, damit ist eine gute Kühlung bzw. Temperierung des
Stellelementes 12 möglich. Bei Bedarf kann das Stellelement 12 auch mit einem Schmiermittel
der Brennkraftmaschine gekühlt werden. Bei Verwendung eines bürstenlosen Elektromotors
als Stellelement 12 muss keine schmiermitteldichte Abdichtung der Stator-/Rotoreinheit
vorgesehen werden, da diese auch direkt im Schmiermittelnebel läuft. Damit entfällt
der Reibungsnachteil eines Wellendichtringes. Das Stellelement 12 kann bei der Erstmontage
oder im Reparaturfall auch noch bei offenem Zylinderkopf 1 direkt auf Funktionsfähigkeit
überprüft werden, damit ist im Fehlerfall der Aufwand für eine Nacharbeit wesentlich
geringer. Für die Demontage einer Ventildeckelhaube muss das Stellelement 12 nicht
entfernt werden.
Bezugszeichenliste:
[0021]
- 1.
- Zylinderkopf
- 2.
- hubvariabler Ventiltrieb
- 2'
- Ventiltrieb
- 3.
- Schwenkhebel
- 4.
- Rollenelement
- 5.
- Kulisse
- 6.
- Steuerbahn
- 7.
- Zwischenelement
- 8.
- Gaswechselventil
- 9.
- Nocken
- 9.
- Nockenwelle
- 10.
- Feder
- 11.
- Verstelleinrichtung
- 12.
- Stellelement
- 12'
- Längsachse
- 13.
- Kurvenscheibe
- 14.
- Gewindeschnecke
- 15.
- Zündeinrichtung
- 16.
- Spielausgleichselement
1. Zylinderkopf (1) für eine Brennkraftmaschine mit zumindest zwei Zylindern und mit
einem hubvariablen Ventiltrieb (2) mit einem Schwenkhebel (3), der einerseits mit
einem Rollenelement (4) mit einem Schwingdrehpunkt auf einer Kulissenbahn einer Kulisse
(5) und andererseits mit einer Steuerbahn (6) auf einem Zwischenelement (7) zu einem
Gaswechselventil (8) spielfrei abgestützt ist, wobei der Schwenkhebel (3) zur Hubeinstellung
zwischen den Abstützpunkten einerseits von einem Nocken (9) einer Nockenwelle (9')
entgegen einer Kraft einer Feder (10) gesteuert schwenkbar und andererseits der Schwingdrehpunkt
von einer Verstelleinrichtung (11) zur Hubhöhenverstellung parallel zur Kulissenbahn
(5') gesteuert verschiebbar ist, wobei die Verstelleinrichtung (11) von einem direkt
über dem Ventiltrieb angeordneten Stellelement (12) in ihrer Lage veränderbar ist,
wobei das Stellelement (12) an den Zylinderkopf (1) angeordnet ist und wobei eine
Längsachse (12') des Stellelementes (12) weitgehend in Richtung einer Zylinderachse
ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt des Stellelementes (12) in den Zylinderkopf (1) integriert ist und
wobei das Stellelement (12) von einem Schmiermittel oder einem Kühlmittel der Brennkraftmaschine
temperierbar ist.
2. Zylinderkopf nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (11) über eine Linearbewegung oder eine Drehbewegung des
Stellelementes (12) in ihrer Lage veränderbar ist.
3. Zylinderkopf nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, wobei die Verstelleinrichtung
(11) eine über ein Zahnradsegment (12) verdrehbare Kurvenscheibe (13) ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (12) eine Elektromaschine mit einer mit dem Zahnradsegment (12)
kämmenden Gewindeschnecke (14) ist.
4. Zylinderkopf nach Patentanspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschine ein bürstenloser Elektromotor ist.
5. Zylinderkopf nach einem der zuvor genannten Patentansprüche, wobei jedem Zylinder
eine im Zylinderkopf (1) angeordnete Zündeinrichtung (15) zugeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (12) zwischen zwei Zündeinrichtungen (15) angeordnet ist.
1. A cylinder head (1) for an internal combustion engine with at least two cylinders
and a variable-stroke valve drive (2) comprising a pivoted lever (3) held without
clearance at one end by a roll element (4) having a centre of oscillation on a slotted
guide of a connecting link (5) and held without clearance at the other end by a control
track (6) on an intermediate element (7) leading to a gas change valve (8), wherein
in order to adjust the stroke the lever (3) is pivotable in controlled manner between
the held points by a cam (9) on a camshaft (9') against a force of a spring (10),
and the centre of oscillation is movable in controlled manner by an adjusting device
(11) for adjusting the stroke height parallel to the slotted guide (5'), wherein the
adjusting device (11) can be varied in position by an adjusting element (12) disposed
directly above the valve drive, wherein the adjusting element (12) is disposed on
the cylinder head (1) and wherein a longitudinal axis (12') of the adjusting element
(12) is aligned substantially in the direction of a cylinder axis, characterised in that a portion of the adjusting element (12) is incorporated in the cylinder head and
wherein the adjusting element (12) is temperature-controlled by a lubricant or a coolant
of the engine.
2. A cylinder head according to claim 1,
characterised in that the adjusting device (11) is variable in position by linear motion or by rotation
of the adjusting element (12).
3. A cylinder head according to claim 1 or claim 2, wherein the adjusting device (11)
is a cam plate (13) rotatable via a toothed-wheel segment (12),
characterised in that the adjusting element (12) is an electric machine with a screw (14) meshing with
the toothed-wheel segment (12).
4. A cylinder head according to claim 3,
characterised in that the electric machine is a brushless electric motor.
5. A cylinder head according to any of the previously-mentioned claims, wherein each
cylinder is associated with an ignition device (15) disposed in the cylinder head
(1),
characterised in that the adjusting element (12) is disposed between two ignition devices (15).
1. Tête de cylindre (1) de moteur à combustion interne à au moins deux cylindres et entraînement
de soupapes (2) à levée variable avec un levier pivotant (3) appuyé d'un côté par
un élément de rouleau (4) avec un point de rotation oscillant sur un chemin de coulisse
(5) et de l'autre, par un appui sans jeu sur un chemin de commande (6) d'un élément
intermédiaire (7) pour une soupape d'échange de gaz (8),
* pour régler la course, le levier pivotant (3) est d'une part pivotant de manière
commandée contre la force d'un ressort (10) entre les points d'appui d'une came (9)
d'un arbre à cames (9') et d'autre part, le point de rotation oscillant est commandé
de manière coulissante par une installation d'actionnement (11) pour régler la hauteur
de levée, parallèlement au chemin de coulisse (5'),
* l'installation d'actionnement (11) est modifiée en position par un élément d'actionnement
(12) directement par la sortie de soupape,
* l'élément d'actionnement (12) étant prévu sur la tête de cylindre (1), et
* l'axe longitudinal (12') de l'élément d'actionnement (12) étant pratiquement aligné
dans la direction de l'axe du cylindre,
tête de cylindre
caractérisé en ce que
* un segment de l'élément d'actionnement (12) est intégré dans la tête de cylindre
(1), et
* l'élément d'actionnement (12) est mis en température par un agent lubrifiant ou
un agent de refroidissement.
2. Tête de cylindre selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
l'installation de réglage (11) est réglable en position par un mouvement linéaire
ou un mouvement de rotation de l'élément d'actionnement (12).
3. Tête de cylindre selon l'une des revendications 1 ou 2,
l'installation de réglage (11) étant un disque de came (13) entraîné en rotation par
un segment denté (12),
caractérisée en ce que
l'élément d'actionnement (12) est une machine électrique avec une vis (14) engrenant
avec le segment denté (12).
4. Tête de cylindre selon la revendication 3,
caractérisée en ce que
la machine électrique est un moteur électrique sans collecteur.
5. Tête de cylindre selon l'une des revendications précédentes selon lequel à chaque
cylindre est associée une installation d'allumage (15) dans la tête de cylindre (1),
caractérisée en ce que
l'élément d'actionnement (12) est entre deux installations d'allumage (15).