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EP 1 860 274 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.07.2008 Patentblatt 2008/27 |
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Anmeldetag: 26.04.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Bohrspitze
Drill bit
Pointe de forage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.11.2007 Patentblatt 2007/48 |
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Patentinhaber: BAUER Maschinen GmbH |
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86529 Schrobenhausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Stötzer, Erwin
86551 Aichach (DE)
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Vertreter: Wunderlich, Rainer et al |
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Patentanwälte
Weber & Heim
Irmgardstrasse 3 81479 München 81479 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-98/41697 DE-U1- 8 908 131 US-A- 3 763 942
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DE-B- 1 263 652 US-A- 2 973 821 US-A- 3 786 876
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Bohrspitze für einen Erdbohrer gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Eine Bohrspitze ist beispielsweise aus der
EP 1 580 397 A1 bekannt. Bohrspitzen sind einem erheblichen Verschleiß ausgesetzt und müssen daher
häufig ausgewechselt werden. Zudem gibt es Bohrverfahren, bei denen eine Bohrspitze
bestimmungsgemäß im Boden verbleibt. Bei solchen Bohrverfahren mit einer so genannten
verlorenen Bohrspitze werden diese bei Erreichen einer gewünschten Bohrtiefe von einem
Bohrrohr gelöst, so dass aus dem Bohrrohr eine aushärtbare Suspension zur Erstellung
einer Bohrsäule ausströmen kann.
[0003] Es besteht daher das Interesse, derartige Bohrspitzen möglichst kostengünstig jedoch
bei einer weiter guten Funktionsfähigkeit auszuführen, welche für ein möglichst verlauffreies
Abbohren in den Erdboden nötig ist. Zu diesem Zweck lehrt die
EP 1 580 397 A1 eine Bohrspitze aus einfachen Blechplatten zu fertigen.
[0004] Die
DE 89 08 131 U1 beschreibt verschiedene Bohrspitzen für einen als Verdrängerbohrer ausgebildeten
Erdbohrer. Eine aus der
DE 89 08 131 U1 bekannte Ausführungsform einer Bohrspitze weist eine mittig angeordnete, massive
Verdrängerspitze sowie zwei um 180° versetzte, spiralige Verdrängerrippen auf, die
auf ein ebenes Endteil aufgebracht sind.
[0005] Die
US 2,973,821 offenbart einen Erdbohrer, der zwei halbröhrenförmige Elemente aufweist. Die halbröhrenförmigen
Elemente vereinigen sich zu einem rohrartigen Gestängeelement, an dessen unterem Ende
eine Bohrspitze angeordnet ist.
[0006] Die
US 3,786,876 offenbart einen Eisbohrer zur Verwendung beim Fischen. Der Eisbohrer weist Klingenelemente
mit spiralartigen Schneideoberflächen auf.
[0007] Aus der
US 3,763,942 geht ein Bohrkopf, beispielsweise zum Gesteinsbohren, hervor. Der Bohrkopf weist
ein kreisförmiges Randelement auf, an dessen Außenseite Bohrzähne vorgesehen sind.
Am Randelement sind unter einem Winkelabstand von 120° drei Rippenelemente vorgesehen,
die vom kreisförmigen Randelement in Bohrrichtung vorstehen. Die Rippenelemente weisen
zahnbesetzte, konvexe Kanten auf, die in Bohrrichtung konvergieren.
[0008] Die
DE 1 263 652 A beschreibt einen Bohrkopf mit einer rotierenden Trommel, auf der zwei Tragkörper
angeordnet sind. Auf jedem Tragkörper ist ein in Drehrichtung nach hinten gekrümmtes
Segment befestigt, das einen Ausschnitt aus einer Schraubenfläche darstellt. Auf den
Segmenten sind Meißel angeordnet.
[0009] Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, eine Bohrspitze anzugeben, die den Anforderungen nach möglichst kostengünstigen
Bohrspitzen bei einer weiter guten Funktionsfähigkeit besonders gut gerecht wird.
[0010] Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch eine Bohrspitze mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
angegeben.
[0011] Bei einer erfindungsgemäßen Bohrspitze sind mindestens zwei gebogene Platten vorgesehen,
welche sich von einer Bohrachse radial nach außen erstrecken und deren axiale Höhe
radial nach außen abnimmt. Bei der erfindungsgemäßen Bohrspitze verlaufen die Platten,
welche Schneidwendel bilden, turbinenradartig von einem Mittenbereich an der Bohrachse
radial nach außen. Dieser bogenförmige Verlauf mit der Zuspitzung zur Bohrachse hin
ermöglicht eine sehr gute Zentrierfunktion der Bohrspitze. Gleichzeitig sorgt die
Verwendung einfacher gebogener Platten für einen kostengünstigen Aufbau. Die Verwendung
einfacher Blechteile erlaubt eine kostengünstige Schweißkonstruktion, was insbesondere
bei der Einwegverwendung als verlorene Bohrspitze vorteilhaft ist.
[0012] Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass die Platten mit gleichem Krümmungsradius
versehen sind und Segmente eines zylindrischen Rohres sind, wodurch eine besonders
kostengünstige Ausgestaltung erhalten wird. Die gebogenen Platten können also in einfacher
Weise aus kostengünstigen Rohren gefertigt werden. Die bogenförmige Krümmung muss
nicht gesondert durch Biegen erzeugt werden, sondern ergibt sich in einfacher Weise
durch den Rohrradius.
[0013] Für eine gute Zentrierfunktion ist es nach der Erfindung vorteilhaft, dass die Platten
etwa viertelkreisbogenförmige Segmente mit dreieckiger oder trapezförmiger Kontur
aufweisen. Dabei kann eine Kante der Platten parallel zur Zylinder- oder Biegeachse
verlaufen und geradlinig ausgebildet sein.
[0014] Grundsätzlich könnten die gebogenen Platten im Bereich der Bohrachse der zu bildenden
Bohrspitze unmittelbar aneinander grenzen und miteinander verschweißt sein. Nach der
Erfindung ist jedoch vorgesehen, dass koaxial zur Bohrachse ein Mittenelement angeordnet
ist, an welches die Platten angrenzen. Das Mittenelement kann etwa eine Stange aus
einem Stahl oder einem anderen harten Material gebildet sein. Dieses Mittenelement
kann zur Erhöhung der Steifigkeit sowie zur genauen Positionierung und zuverlässigen
Befestigung der gebogenen Platten dienen. Grundsätzlich kann das Mittenelement auch
eine Spitze aufweisen, welche axial gegenüber den gebogenen Platten vorsteht.
[0015] Eine besonders gute Zentrierfunktion wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass
drei oder vier Platten vorgesehen sind, welche mit einem gleichmäßigen Winkelabstand
zueinander angeordnet sind.
[0016] Bevorzugt ist bei der erfindungsgemäßen Bohrspitze zum Anbringen an einem Bohrrohr
ein Rohrgrundkörper vorgesehen. Hierbei kann es sich beispielsweise um ein kurzes
Rohrstück aus Stahl handeln, das mit dem Bohrrohr drehfest verbunden werden kann.
Durch den Rohrgrundkörper wird die Stabilität des Aufbaus weiter erhöht. An dem Rohrgrundkörper
kann eine Dichtung, insbesondere in einer dafür vorgesehenen Ringnut, zum Abdichten
gegenüber dem Bohrrohr vorgesehen sein. Der Rohrgrundkörper kann in das Bohrrohr eingeführt
oder über das Bohrrohr geschoben werden.
[0017] Erfindungsgemäß ist es weiter, dass eine Grundplatte vorgesehen ist, an welcher die
Platten angeordnet sind. Hierzu weisen die gebogenen Platten eine ebene Kante auf,
mit welcher diese zuverlässig auf eine ebene Grundplatte aufgeschweißt werden können.
Grundsätzlich ist es aber auch mögdie gebogenen Platten direkt auf den Rohrgrundkörper
aufzuschweißen. Für eine gute Dichtigkeit sowie eine hohe Stabilität ist es jedoch
bevorzugt, dass die Grundplatte mit den befestigten gebogenen Platten am Rohrgrundkörper
insbesondere durch Schweißen befestigt wird.
[0018] Nach der Erfindung ist es besonders zweckmäßig, das am Rohrgrundkörper oder der Grundplatte
eine Formschlusseinrichtung für eine lösbare Verbindung mit einem Bohrgestänge vorgesehen
ist. Dies können Ausnehmungen oder vorstehende Bolzen oder Kanten sein, die zur Bildung
eines Bajonettverschlusses in hierzu korrespondierend ausgebildeten Formschlusselementen
am Bohrgestänge eingreifen und mit diesen zusammenwirken können.
[0019] Eine gute Zentrierfunktion wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass die Krümmungsachsen
der gebogenen Platten parallel oder geneigt zu der Bohrachse angeordnet sind. Bei
der geneigten Anordnung sind die Krümmungsachsen der gebogenen Platten zur Bohrachse
hin verkippt.
[0020] Bei einem Bohrwerkzeug mit einem Bohrgestänge, insbesondere einem Bohrrohr ist es
erfindungsgemäß, dass an dem Bohrgestänge eine Bohrspitze der vorbeschriebenen Art
angeordnet ist. Mit einem solchen Bohrwerkzeug kann insbesondere in zuverlässiger
und kostengünstiger Weise ein Betonelement im Boden mit einer verlorenen Bohrspitze
erstellt werden.
[0021] Die Erfindung wird nachfolgend weiter anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen
beschrieben, welche schematisch in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind. In
den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine erste Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Bohrspitze;
- Fig. 2
- eine um 90° gedrehte zweite Seitenansicht der Bohrspitze von Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht der Bohrspitze von Fig. 1;
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf die Bohrspitze von Fig. 1 von oben;
- Fig. 5
- eine erste Seitenansicht einer weiteren erfindungsgemäßen Bohrspitze;
- Fig. 6
- eine um 90° gedrehte zweite Seitenansicht der Bohrspitze von Fig. 5; und
- Fig. 7
- eine Draufsicht auf die Bohrspitze von Fig. 5.
[0022] Das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bohrspitze 10 gemäß den Figuren 1
bis 4 umfasst einen Rohrgrundkörper 18, welcher an einem Ende mit einer Grundplatte
20 verschlossen ist. Auf der ebenen Grundplatte 20 ist koaxial zur Mittelachse oder
Bohrachse 14 ein zylindrisches Mittenelement 16 angeordnet, das an seinem freien Ende
abgeflacht ist.
[0023] Zur Bildung von Schneidwendeln sind zwei gebogene Platten 12 an der Grundplatte 20
und an dem Mittenelement 16 angeordnet. Die beiden gebogenen Platten 12 weisen eine
trapezförmige Kontur auf, wie insbesondere aus Fig. 3 zu ersehen ist. Bei dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel sind die gebogenen Platten 12 als viertelkreisförmige Segmente
aus einem Rohr geschnitten. Dies erlaubt eine besonders kostengünstige und stabile
Ausgestaltung der Platten 12.
[0024] An dem Mittenelement 16 weisen die Platten 12 eine axiale Höhe auf, welche der Länge
des Mittenelementes 16 entspricht. Die Höhe der Platten nimmt radial nach außen hin
ab, so dass eine gewünschte Spitzenform erzeugt wird. Die eine Schneidkante bildende
Randkante der Platten 12 verläuft etwa teilhelixförmig, was günstig für die Zentrier-
und Spitzenfunktion ist. Dieser vorteilhafte Verlauf ergibt sich in einfacher Weise
durch einen geraden, jedoch unter einem Schrägungswinkel geführten Schnitt in ein
Rohr, aus welchem die Platten 12 gefertigt werden.
[0025] Durch die Anordnung des Mittenelementes 16 sind die beiden um 180° zueinander versetzten
Platten 12 gegenüber der Bohrachse 14 leicht versetzt, wobei sich ein gewünschter
turbinenartiger Verlauf der gebogenen Platten 12 ergibt, wie anschaulich aus Fig.
4 zu ersehen ist.
Der Außendurchmesser der runden Grundplatte 20 ist größer als der Außendurchmesser
des hohlzylindrischen Rohrgrundkörpers 18. An zwei Seitenbereichen der Grundplatte
20 sind zum Bilden einer Formschlusseinrichtung 22 Ausnehmungen vorgesehen. Diese
Ausnehmungen dienen zum lösbaren Verbinden der Bohrspitze 10 an einem nicht dargestellten
Bohrgestänge, insbesondere einem hohlen Bohrrohr. Mittels der Formschlusseinrichtung
22, insbesondere der dadurch gebildeten radial vorstehenden Kanten, kann in einfacher
Weise das Bohrdrehmoment von dem Bohrgestänge auf die Bohrspitze übertragen werden.
[0026] Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bohrspitze 10 ist in den Figuren
5 bis 7 dargestellt. Der Rohrgrundkörper 18 und die Grundplatte 20 mit den Ausnehmungen
als Formschlusseinrichtungen 22 sind wie bei dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel
ausgebildet. Während bei der vorausgehend beschriebenen Bohrspitze die Krümmungsachsen
der gebogenen Platten 12 parallel zur Bohrachse verlaufen, ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel
der Bohrspitze 10 eine geneigte Anordnung der Krümmungsachsen der gebogenen Platten
12 zur Bohrachse 14 gegeben. Hierdurch kann eine zur Bohrachse 14 konvergierende Anordnung
der gebogenen Platten 12 erreicht werden. Entsprechend dieser verjüngenden Anordnung
ist das Mittenelement 16 als ein trapezförmiger oder im Querschnitt etwa dreieckiger
Körper ausgebildet, welcher sich von der Grundplatte 20 zur freien Spitze hin verjüngt.
Die eigentliche freie Spitze wird bei dieser Bohrspitze 10 durch die oberen Kanten
der gebogenen Platten 12 gebildet. Für die verkippte Anordnung der gebogenen Platten
12 sind diese an ihrer Unterseite angeschrägt oder es sind, wie in Fig. 5 gezeigt,
Ausnehmungen in der Grundplatte 20 vorgesehen.
1. Bohrspitze für einen Erdbohrer, mit
einer Grundplatte (20),
mindestens zwei gebogenen Platten (12), welche an der Grundplatte (20) befestigt sind,
welche sich von einer Bohrachse (14) radial nach außen erstrecken und deren axiale
Höhe radial nach außen abnimmt, und
einem Mittenelement (16), das koaxial zur Bohrachse (14) auf der Grundplatte (20)
angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet ,
dass die Platten (12) Segmente eines zylindrischen Rohres sind und mit gleichem Krümmungsradius
versehen sind, und
dass die Platten (12) an das Mittenelement (16) angrenzen und das Mittenelement (16) zur
Befestigung der gebogenen Platten (12) dient.
2. Bohrspitze nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet ,
dass die Platten (12) etwa viertelkreisbogenförmige Segmente mit dreieckiger oder trapezförmiger
Kontur aufweisen.
3. Bohrspitze nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet ,
dass drei oder vier Platten (12) vorgesehen sind, welche mit gleichmäßigem Winkelabstand
zueinander angeordnet sind.
4. Bohrspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet ,
dass die Krümmungsachsen der gebogenen Platten (12) parallel oder geneigt zu der Bohrachse
(14) angeordnet sind.
5. Bohrspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet ,
dass zum Anbringen an ein Bohrgestänge ein Rohrgrundkörper (18) vorgesehen ist.
6. Bohrspitze nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet ,
dass am Rohrgrundkörper (18) oder der Grundplatte (20) eine Formschlusseinrichtung (22)
für eine lösbare Verbindung mit einem Bohrgestänge vorgesehen ist.
7. Bohrwerkzeug mit einem Bohrgestänge, insbesondere einem Bohrrohr,
dadurch gekennzeichnet ,
dass an dem Bohrgestänge eine Bohrspitze (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 angeordnet
ist.
1. Auger bit for an earth auger, comprising
a base plate (20)
at least two curved plates (12), which are fixed to the base plate (20) and which
extend radially outwards from a drilling axis (14) and whose axial height decreases
radially outwards, and
a central element (16), which is positioned coaxially to the drilling axis (14) on
the base plate (20),
characterized in that
the plates (12) are segments of a cylindrical pipe and have the same radius of curvature,
and
the plates (12) are adjacent to the central element (16) and
the central element (16) serves for the fixing of the curved plates (12).
2. Auger bit according to claim 1,
characterized in that
the plates (12) have approximately quarter circular arc-shaped segments with a triangular
or trapezoidal contour.
3. Auger bit according to claim 1 or 2,
characterized in that
there are provided three or four plates (12) which are arranged with a uniform angular
spacing to one another.
4. Auger bit according to any one of claims 1 to 4,
characterized in that
the axes of curvature of the curved plates (12) are arranged parallel or inclined
to the drilling axis (14).
5. Auger bit according to any one of claims 1 to 4,
characterized in that
a pipe base body (18) is provided for fitting to a drilling rod.
6. Auger bit according to claim 1 to 5,
characterized in that
a positive locking device (22) for a detachable connection to a drilling rod is provided
on the pipe base body (18) or base plate (20).
7. Drilling device with a drilling rod, particularly a drill pipe,
characterized in that
on the drilling rod is arranged an auger bit (10) according to any one of claims 1
to 6.
1. Pointe de forage pour une tarière, avec
une plaque de base (20),
au moins deux plaques cintrées (12) qui sont fixées sur la plaque de base (20), qui
s'étendent radialement vers l'extérieur depuis un axe de forage (14) et dont la hauteur
axiale diminue radialement vers l'extérieur, et
un élément central (16) qui est placé coaxial à l'axe de forage (14) sur la plaque
de base (20),
caractérisée en ce que les plaques (12) sont des segments d'un tube cylindrique et présentent le même rayon
de courbure, et
en ce que les plaques (12) sont contiguës à l'élément central (16) et l'élément central (16)
sert à la fixation des plaques cintrées (12).
2. Pointe de forage selon la revendication 1, caractérisée en ce que les plaques (12) présentent des segments approximativement en forme de quarts de
cercle, avec un contour triangulaire ou trapézoïdal.
3. Pointe de forage selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce qu'il est prévu trois ou quatre plaques (12), qui sont disposées avec une distance angulaire
constante les unes par rapport aux autres.
4. Pointe de forage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les axes de courbure des plaques cintrées (12) sont parallèles ou inclinées par rapport
à l'axe de forage (14).
5. Pointe de forage selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce qu'un corps de base tubulaire (18) est prévu pour le montage sur une tige de forage.
6. Pointe de forage selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que sur le corps de base tubulaire (18) ou la plaque de base (20) est prévu un dispositif
d'engagement positif (22) pour une liaison amovible avec une tige de forage.
7. Outil de forage avec une tige de forage, en particulier un tube de forage, caractérisé en ce qu'une pointe de forage (10) selon l'une quelconque des revendications 1 à 6 est placée
sur la tige de forage.


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