[0001] Die Erfindung betrifft ein Kreiselpumpenaggregat gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs
1 aufgeführten Merkmalen.
[0002] Kreiselpumpenaggregate der vorgenannten Art werden typischerweise in Heizungsanlagen
als Umwälzpumpen, aber auch in anderen Bereichen eingesetzt. Auch wenn derartige System
typischerweise druckdicht ausgebildet sind, so kann häufig nicht verhindert werden,
dass die umgewälzte Flüssigkeit Gas, insbesondere Luft mitführt, welche aus dem System
auszuscheiden ist, zweckmäßiger vor Durchlaufen der Kreiselpumpe. Es zählt daher zum
Stand der Technik, in derartigen System Gasabscheideeinrichtungen vorzusehen.
[0003] Mit zunehmender Integration der Systeme ist man dazu übergegangen, eine solche Gasabscheideeinrichtung
im Kreiselpumpenaggregat zu integrieren (
DE 199 20 780 A1), typischerweise saugseitig zwischen dem Saugstutzen und dem Eintritt zur Pumpe,
dem Saugmund. Dabei zählt es zum Stand der Technik, das Pumpengehäuse saugseitig zu
verlängern und über eine so genannte Deflektorplatte, welche eine zentrale Öffnung
aufweist, zu teilen, um einen Abscheideraum zu bilden, in welchen die saugseitig einströmende
Flüssigkeit zunächst eintritt und die Strömungsgeschwindigkeit verlangsamt, bevor
sie wieder zentral zum Saugmund der Pumpe abgezogen wird. An diesen Beruhigungsraum
schließt in Einbaulage an der Oberseite ein so genannter Schnellentlüfter an, der
ein Entgasungsventil aufweist, über welches das aus der Förderflüssigkeit abgeschiedene
Gas selbsttätig in die Umgebung abgeführt wird. Um zu verhindern, dass im Bereich
dieses Schnellentlüfters eine turbulente oder anderweitige schnelle Flüssigkeitsströmung
entsteht, die den Abscheidevorgang, also das Trennen von Gas und Flüssigkeit behindern
würde, ist typischerweise an der Deflektorplatte eine Leiteinrichtung vorgesehen,
welche diesen Bereich des Beruhigungsraums von der übrigen Strömung abschirmt.
[0004] Nachteilig bei dieser bekannten Ausbildung ist, dass zum einen die Gasabscheidung
häufig nur unzureichend ist und zum anderen aufgrund der an der Deflektorplatte angebrachten
Leiteinrichtung diese bei der Montage exakt auszurichten ist, damit die Leiteinrichtung
an der vorgesehenen Stelle innerhalb des Gehäuses befindlich ist.
[0005] Darüber hinaus ist es aus DT 1 653 725 bekannt, im Bereich des Saugmundes zwischen
dem Saugstutzen und dem Saugmund ein Sieb anzuordnen, das die Trennung von Wasser
und Gas fördern soll. Aus
US 4,447,189, zählt es zum Stand der Technik, einen Zykionabscheider dem Saugmund vorgelagert
zu integrieren. Aus
DE 3 813 654 A1, welche den nächstkommenden Stand der Technik darstellt, und
DE 297 18 285 U1 ist es bekannt, unmittelbar am Saugmund eine Abschirmung vorzusehen, welche eine
Zwangsführung der Strömung bewirkt und so ein direktes Einströmen der Flüssigkeit
aus dem Saugstutzen in den Saugmund verhindern und somit eine Gasabscheidung in diesem
Bereich begünstigen soll.
[0006] Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kreiselpumpenaggregat
der eingangs genannten Art so auszubilden, dass einerseits die Gasabscheidung verbessert,
andererseits die Herstellung, insbesondere Montage des Aggregats vereinfacht wird.
[0007] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung und Zeichnung angegeben.
[0008] Das erfindungsgemäße Kreiselpumpenaggregat weist eine saugseitig angeordnete Einrichtung
zum Abscheiden von Gas aus der zu fördernden Flüssigkeit auf. Diese Gasabscheideeinrichtung
weist einen Prallkörper auf, der zumindest teilweise im saugseitigen Strömungsweg
der zu fördernden Flüssigkeit und gehäuseseitig mit Abstand zum Saugmund der Pumpe
angeordnet ist.
[0009] Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lösung ist zum einen, in den saugseitigen Strömungsweg
der zu fördernden Flüssigkeit, also in den Bereich, in welchem die vom Saugstutzen
kommende Flüssigkeit in das Aggregatgehäuse einströmt, einen Prallkörper vorzusehen,
der so angeordnet ist, dass er ganz oder teilweise von der einströmenden Flüssigkeit
angeströmt wird, und zwar so, dass der innerhalb des Gehäuses gebildete Flüssigkeitsstrahl
teilweise auf die Prallfläche des Prallkörpers und vorzugsweise im Wesentlichen senkrecht
dazu auftrifft. Es hat sich überraschenderweise gezeigt, dass dadurch, dass ein Teil
der gehäuseinneren Flüssigkeitsströmung auf den Prallkörper auftrifft, eine besonders
effektive und gute Gasabscheidung erreicht wird. Dabei kann entweder ein Teil des
Prallkörpers von einem Teil der in das Gehäuse einströmenden Flüssigkeit beaufschlagt
sein oder, wenn der Prallkörper genügend klein ist, dieser vollständig von einem Teil
der Strömung angeströmt werden. Zweckmäßigerweise ist die Anordnung jedoch so, dass
nicht die gesamte Strömung auf den Prallkörper aufprallt. Insbesondere ist der Bereich
der Kante des Prallkörpers für den Abscheidevorgang besonders wirksam, in dem die
Druckverhältnisse im Kantenbereich den Abscheidevorgang hervorrufen.
[0010] Darüber hinaus ist der Prallkörper gemäß der Erfindung gehäuseseitig und mit Abstand
zum Saugmund der Pumpe angeordnet. Hierdurch wird zum einen erreicht, dass der Einströmbereich
der Pumpe, also der Saugmund strömungstechnisch durch den Prallkörper nicht wesentlich
beeinflusst wird, zum anderen, dass das abgeschiedene Gas hinter dem Prallkörper im
beruhigten Bereich weitgehend störungsfrei zum oberhalb angeordneten Schwimmergehäuse
aufsteigen kann und, dass der Prallkörper gehäuseseitig befestigt sein kann, typischerweise
einstückig mit dem entsprechenden Gehäuseteil, wenn dieses zum Beispiel als Kunststoffspritzgussteil
ausgebildet ist. Diese Anordnung hat den großen Vorteil, dass die Deflektorplatte,
welche das Pumpengehäuse von der Gasabscheideeinrichtung und somit vom Gasabscheidegehäuse
trennt, rotationssymmetrisch und plattenförmig ausgebildet sein kann, was nicht nur
die Herstellung, sondern insbesondere auch die Montage vereinfacht, da eine Ausrichtung
der Platte in Umfangsrichtung wie beim Stand der Technik nicht erforderlich ist.
[0011] Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist das Aggregatgehäuse ein das Laufrad
aufnehmendes Pumpengehäuse mit einem Saugmund und ein an den Saugmund anschließendes
Gasabscheidegehäuse auf, die durch eine Zwischenwand getrennt sind. Der Prallkörper
gemäß der Erfindung ist dabei innerhalb des Gasabscheidegehäuses angeordnet und weist
eine Prallfläche auf, die im Wesentlichen radial oder parallel zu einer Radialen und
vorzugsweise auch parallel zur Laufradachse gerichtet ist. Eine solche Ausrichtung
der Prallfläche hat sich als besonders wirkungsvoll erwiesen und ermöglicht eine effektive
Gasabscheidung bei vergleichsweise kleinen Gehäuseabmessungen.
[0012] Vorteilhaft ist der Prallkörper als Rippe ausgebildet, die zumindest an einer, vorzugsweise
jedoch an zwei oder drei Seiten mit dem Gasabscheidegehäuse verbunden ist. Die Befestigung
erfolgt dabei typischerweise an der der Zwischenwand (Deflektorplatte) gegenüberliegenden
Stirnwand, mit der die Rippe vorteilhaft einstückig ausgebildet sein kann. Je nach
Erstreckung der Rippe kann diese von einer bis zur anderen Umfangswand reichen. Vorteilhaft
erstreckt sich die Rippe von Umfangswand zu Umfangswand mit Abstand über den Saugmund
der Pumpe hinweg.
[0013] Um das Aggregatgehäuse, insbesondere die flüssigkeitsführenden Gehäuseteile kostengünstig
herstellen und montieren zu können, ist es vorteilhaft, das Gasabscheidegehäuse einerseits
und das Pumpengehäuse andererseits jeweils einstückig als Gussteil auszubilden. Zweckmäßigerweise
bildet der Prallkörper dabei einen Teil des Gasabscheidegehäuses. Wenn der Prallkörper
als Rippe ausgebildet ist, kann das Gasabscheidegehäuse hinterschneidungsfrei ausgebildet
sein oder zumindest so ausgebildet sein, dass der Einsatz verlorener Kerne beim Spritzgießen
entbehrlich ist. Dies kann in einfacher Form dadurch erreicht werden, dass der Prallkörper,
insbesondere in Form der Rippe in Ziehrichtung des Werkzeugs hinterschneidungsfrei
ausgebildet ist.
[0014] Wenn, was vorteilhaft ist, das Gasabscheidegehäuse und das Pumpengehäuse durch eine
Zwischenwand getrennt sind, dann ist es zweckmäßig, den Prallkörper mit Abstand zur
Zwischenwand anzuordnen, um so die Turbulenzen im Bereich des Prallkörpers mit ausreichendem
Abstand vom Saugmund der Pumpe entstehen zu lassen.
[0015] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Prallkörper abgewinkelt
ausgebildet sein, derart, dass sich zueinander im Winkel stehende Prallflächenteile
bilden. Der Winkel den diese Prallflächenteile aufspannen, beträgt zwischen 90 ° und
270 °, besonders vorteilhaft wird er zwischen 135 ° und 225 ° gewählt. Insbesondere
kann die eine oder mehrfach abgewinkelte Ausbildung der Rippe dann vorteilhaft sein,
wenn die Auskernung des Gasabscheidegehäuses aus sowohl verloren als auch Ziehkernen
besteht. Darüber hinaus kann mittels der Abwinklung der Rippe die Größe es Beruhigungsraumes
oberhalb der Rippe beeinflusst werden.
[0016] Dabei hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn der Prallkörper nicht parallel
zur Zwischenwand mit Abstand endet, sondern der Abstand zwischen Prallkörper und Zwischenwand
mit zunehmendem radialen Abstand der Laufradachse kleiner wird, d. h. der Prallkörper
mit zunehmendem radialen Abstand in seiner Erstreckung in Richtung der Laufradachse
bzw. parallel dazu größer wird.
[0017] Zweckmäßigerweise werden das Pumpengehäuse und das Gasabscheidegehäuse so ausgebildet
und angeordnet, dass sie mit ihrer im Wesentlichen kreisrunden Innenkontur zueinander
fluchten, wobei das Gasabscheidegehäuse einen umfangseitig anschließenden Einlass
für die Förderflüssigkeit aufweist. Zwischen Pumpen- und Gasabscheidegehäuse kann
dann durch Einlegen einer Deflektorplatte eine funktionelle Trennung erfolgen, wobei
die Deflektorplatte als rotationssymmetrische Platte ausgebildet sein kann, die bei
der Montage in Umfangsrichtung nicht ausgerichtet zu werden braucht.
[0018] In einer Weiterbildung der Erfindung ist ein im Wesentlichen zylinderförmiges Schwimmergehäuse
vorgesehen, welches zur Eingliederung eines Entgasungsventils angeordnet und ausgebildet
ist. Dieses Schwimmergehäuse durchsetzt die Wand des Gasabscheidegehäuses umfänglich,
wobei der innerhalb des Gasabscheidegehäuses befindliche Gehäuseteil des Schwimmergehäuses
mit Durchbrechungen versehen ist und der außerhalb des Gasabscheidegehäuses befindliche
Gehäuseteil geschlossen ausgebildet ist. Das zylinderförmige Schwimmergehäuse ist
somit in das Aggregatgehäuse integriert, wobei die Durchbrechungen so angeordnet sind,
dass das abgeschiedene Gas, welches im Gasabscheidegehäuse naturgemäß nach oben aufsteigt,
in den Bereich der Durchbrechungen und somit in das Schwimmergehäuse gelangt. In dem
Schwimmergehäuse ist in an sich bekannter Weise ein schwimmergesteuertes Entgasungsventil
angeordnet. Ein derartiges, auch als Schnellentlüfter bezeichnetes Bauteil zählt zum
Stand der Technik und wird daher hier nicht im Einzelnen beschrieben.
[0019] Um zu verhindern, dass eine ggf. sogar turbulente, sich innerhalb des Gasabscheidegehäuses
bildende Strömung in den Bereich des Schwimmergehäuses gelangt, ist gemäß einer Weiterbildung
der Erfindung vorgesehen, dass die den Prallkörper bildende Rippe sich über die Mittellängsachse
des Gasabscheidegehäuses, die typischerweise mit der Querachse des Pumpenlaufrades
zusammenfällt, hinaus bis nahe zum Schwimmergehäuse oder darüber hinaus erstreckt,
so dass die Rippe zugleich eine Strömungsabschattung für den Bereich bildet, in welchem
das abgeschiedene Gas vom Gasabscheidegehäuse in das Schwimmergehäuse übertritt.
[0020] Die den Prallkörper bildende Rippe kann vorteilhaft auch mit Abstand unterhalb der
Mittellängsachse des Gasabscheidegehäuses bzw. der Drehachse des Pumpenlaufrades angeordnet
sein, eine solche Anordnung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Strömung von
unten senkrecht oder von unten seitlich tangential in das Gasabscheidegehäuse eintritt.
[0021] Vorteilhaft ist der saugseitige Anschluss des Pumpenaggregats am Gasabscheidegehäuse
angeordnet, und zwar so, dass er unterhalb des Prallkörpers mündet. Die Einbaulage
des Pumpenaggregats ist stets durch das Luftabscheidegehäuse definiert, das im oberen
Teil des Gasabscheidegehäuses anschließen muss und dessen zylinderförmiges Gehäuse
mit im Wesentlichen senkrechter Achse angeordnet sein muss.
[0022] Der Prallkörper gemäß der vorliegenden Erfindung weist typischerweise zumindest eine
zur Einströmung gerichtete Prallfläche auf. Diese muss jedoch nicht zwingend geschlossen
sein, so ist es auch denkbar, den Prallkörper kammartig auszubilden, also eine kammartige
Rippe vorzusehen, so dass die Länge der Kante, welche beim Aufprall der Strömung eine
besonders hohe Entgasungswirkung erzeugt, um ein Vielfaches vergrößert ist.
[0023] Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Anströmseite des Prallkörpers, also die eigentliche
Prallfläche, einen Winkel γ zur Strömungsrichtung der in das Gasabscheidegehäuse einströmenden
Flüssigkeit aufweist, der etwa zwischen 20° bis 90° vorzugsweise 45 bis 90 ° beträgt.
Dabei muss die Strömungsrichtung nicht zwingend die sein, mit welcher die Flüssigkeit
vom saugseitigen Anschluss in das Gasabscheidegehäuse einströmt, es können gegebenenfalls
auch Leiteinrichtungen oder Gehäuseteile sein, die zunächst angeströmt werden, wodurch
die Strömung umgelenkt wird bevor sie den Prallkörper erreicht. Es ist dann gemäß
der Erfindung der Winkel γ zwischen der Strömungsrichtung nach erfolgter Umlenkung
und der Prallfläche zubilden.
[0024] Darüber hinaus ist der Prallkörper zweckmäßigerweise so angeordnet, dass er die Durchbrechungen
zum Schwimmergehäuse zumindest teilweise gegenüber dem Förderstrom abschirmt und somit
in diesem Bereich für eine Beruhigung der Flüssigkeit und somit eine gute Entgasung
sorgt.
[0025] Gemäß der Erfindung liegt der Prallkörper ganz oder teilweise in Strömungsflucht
zum saugseitigen Anschluss des Gehäuses. Unter Flucht zum saugseitigen Anschluss des
Gehäuses im Sinne der vorliegenden Erfindung ist zu verstehen, dass der Prallkörper
in Strömungsrichtung der durch den Saugstutzen in das Gehäuse eintretenden Flüssigkeit
liegt. Wenn der Saugstutzen geradlinig in das Gehäuse eintritt, so liegt der Prallkörper
dann im eigentlichen Sinne des Wortes in der Flucht. Wenn jedoch beispielsweise durch
einen gekrümmten Anschlussstutzen die Einströmung in das Gasabscheidegehäuse saugseitig
gerichtet erfolgt, so liegt der Prallkörper in dieser Richtung, also in Strömungsrichtung.
[0026] Dabei ist die Anordnung bzw. Größe des Prallkörpers innerhalb des Gasabscheidegehäuses
so gewählt, dass zwischen 30 % und 70 % der durch den saugseitigen Anschluss in das
Gasabscheidegehäuse einströmenden Förderflüssigkeit auf den Prallkörper auftrifft
und der übrige Teil der Förderflüssigkeit am Prallkörper vorbei frei in das Gehäuse
einströmt, ggf. auf eine Gehäusewandung auftrifft. Der Überdeckungsgrad zwischen auftreffender
Strömung und Prallkörper kann vorteilhaft um so größer sein je weiter die Rippe vom
saugseitigen Einlass beabstandet ist. Es hat sich überraschenderweise gezeigt, dass
bei dieser Anordnung eine besonders effektive Entgasung der in das Aggregatgehäuse
einströmenden Flüssigkeit erfolgt.
[0027] Insbesondere bei Inline-Pumpen, bei welchen Saug- und Druckanschluss inline liegen,
aber auch bei Kreiselpumpenaggregaten, bei denen der saugseitige Anschlussstutzen
im Wesentlichen radial zum Gasabscheidegehäuse angeordnet ist, ist es vorteilhaft,
den saugseitigen Anschlussstutzen zur stirnseitigen Wandung des Gasabscheidegehäuses
derart geneigt anzuordnen, dass die saugseitig eintretende Förderflüssigkeit sowohl
die stirnseitige Wandung als auch den Prallkörper anströmt. Durch das Anströmen der
stirnseitigen Wandung erfolgt ein vorteilhafte Strömungsführung innerhalb des Gehäuses
sowie eine besonders gute Entgasung. Da das Aggregatgehäuse durch das dem eigentlichen
Pumpengehäuse vorgelagerte Gasabscheidegehäuse im Vergleich zu üblichen Aggregatgehäusen
ohne ein solches Gasabscheidegehäuse in Achsrichtung des Laufrades vergleichsweise
lang baut, können sowohl der saugseitige als auch der druckseitige Anschlussstutzen
geneigt ausgebildet werden, auch bei Inlinebauart.
[0028] Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
im Einzelnen erläutert. Es zeigen die
- Fig. 1 bis 21
- schematische Darstellungen des Abscheidegehäuses mit unterschiedlichen Anordnungen
von Prallkörper, saugseitigem Anschluss und Schwimmergehäuse,
- Fig. 22 bis 30
- schematische Darstellungen von oben mit unterschiedlicher Anordnung von Prallkörper,
saugseitigem Anschluss und Schwimmergehäuse,
- Fig. 31
- in perspektivischer Explosionsdarstellung ein Pumpengehäuse mit daran angeschlossenem
Gasabscheidegehäuse mit Zwischenwand und Pumpenlaufrad,
- Fig. 32
- eine Stirnansicht auf das Gehäuse gemäß Fig. 31 in Richtung der Laufradachse zum Entlüftergehäuse
hin und
- Fig. 33
- einen Schnitt längs der Schnittlinie D-D in Fig. 32.
[0029] Anhand der Fig. 1 bis 21 sind mögliche Anordnungen von saugseitigem Anschluss 1,
Prallkörper in Form einer Rippe 2 sowie Schwimmergehäuse 3 in Bezug auf das Gasabscheidegehäuse
4 dargestellt. Die dargestellten Anordnungen sind nicht abschließend, sondern nur
beispielhaft zu verstehen.
[0030] Der grundsätzliche Aufbau des in Rede stehenden Pumpenaggregats ist durch ein in
den Zeichnungen nicht dargestelltes Motorgehäuse mit einem Elektromotor, ein daran
anschließendes Pumpengehäuse 5 sowie ein daran anschließendes Gasabscheidegehäuse
4 gegeben. Die Welle des Elektromotors treibt in an sich bekannter Weise ein Pumpenlaufrad
6, das innerhalb des Pumpengehäuses 5 drehbar gelagert ist. Saugseitig sind Pumpengehäuse
5 und Gasabscheidegehäuse 4 durch eine Trennwand 7 getrennt, welche zwischen den vorgenannten
Gehäuseteilen eingegliedert ist und die eine zentrale Durchbrechung 8 aufweist, die
den Saugmund der Pumpe bildet. Die Trennwand 7 ist als rotationssymmetrische ringförmige
Scheibe ausgebildet. Der druckseitige Anschluss 9 ist am Pumpengehäuse 5 vorgesehen,
wohingegen der saugseitige Anschluss 1 am Gasabscheidegehäuse 4 anschließt. Bei der
anhand der Fig. 32 bis 34 dargestellten Ausführung liegen die Anschlüsse 1 und 9 inline,
so wie dies bei Heizungsumwälzpumpen üblich ist. Diese Anordnung der Anschlüsse ist
jedoch nur beispielhaft, Variationen der Anordnung des saugseitigen Anschlusses 1
sind anhand der Fig. 1 bis 21 so wie auch 22 bis 30 dargestellt:
[0031] Bei den den Ausführungen gemäß den Fig. 1 bis 3 und 16 bis 18 ist der saugseitige
Anschluss 1 an der Unterseite des Gasabscheidegehäuses 4 angeordnet und so ausgebildet,
dass die dadurch eintretende Strömung radial gerichtet ist. Die Ausführungsbeispiele
gemäß den Fig. 1 bis 3 zeigen Rippen 2, die sich durch die Längsachse 10 des Gehäuses
erstrecken und an drei Seiten, nämlich an der Stirnseite und den beiden Umfangsseiten
des Gasabscheidegehäuses 4 befestigt sind.
[0032] Die in den schematischen Darstellungen gezeigten Rippenanordnungen sind wie folgt
zu verstehen:
- Die Anordnung und Ausbildung der in durchgezogener Linie dargestellten Rippe ist unter
Berücksichtigung der Anordnung des saugseitigen Anschlusses 1 und der sich daraus
ergebenden Richtung 11 der einfließenden Strömung sowie der Anordnung des Schwimmergehäuses
3 besonders vorteilhaft.
- Die unterbrochenen Linien einerseits und die strichpunktierten Linien andererseits
stellen die Grenzen dar, in denen unter den vorgenannten Umständen der Rippenverlauf
gewählt werden kann, um die vorteilhafte Wirkung der Gasabscheidung zu erzielen.
[0033] Dabei sind aufeinander folgend stets drei unterschiedliche Anordnungen des Schwimmergehäuses
3 dargestellt, nämlich beispielhaft in Fig. 1 in Richtung vom Gasabscheidegehäuse
4 zum Pumpengehäuse 5 gesehen links oben, in Fig. 2 oben und in Fig. 3 rechts oben,
jeweils die Umfangswand des Gasabscheidegehäuses 4 durchsetzend mit einer Öffnung
12 in Form mehrerer Durchbrechungen.
[0034] Bei der anhand von Fig. 1 dargestellten Ausführung, bei welcher das Schwimmergehäuse
3 oben links an das Gasabscheidegehäuse 4 anschließt, liegt die Öffnung 12 des Schwimmergehäuses
3, wie im Übrigen bei allen Ausführungen, in Bezug auf die Strömungsrichtung 11 durch
die Rippe 2 abgeschirmt. Die für die Anordnung nach Fig. 1 besonders vorteilhafte
Rippe(durchgezogene Linie) erstreckt sich quer durch das Gasabscheidegehäuse 4 von
Umfangswand zur Umfangswand längs der Stirnwand und durch die Längsachse 10 des Gehäuses.
Die strichpunktierte Linie in Fig. 1 verdeutlicht, dass bei der gegebenen Einströmrichtung
von unten der in Fig. 1 rechts der Längsachse 10 befindliche Rippenteil statt des
geraden Verlaufs auch bis zu 45° schräg nach unten verlaufen kann. Die gestrichelte
Linie in Fig. 1 verdeutlicht, dass auch beide Teile der Rippe 2 bis zu etwa 45° zu
der bevorzugten Rippenanordnung (durchgezogene Linie) rechts und links der Längsachse
10 schräg nach oben verlaufen können, um die vorteilhafte Gasabscheidewirkung noch
zu erreichen. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 kann der linksseits der Längsachse
10 befindliche Rippenteil also in dem Bereich zwischen der Horizontalen und einer
etwa 45° dazu schräg nach oben verlaufenden gedachten Linie angeordnet werden, wohingegen
der rechts der Längsachse 10 angeordnete Rippenteil sowohl bis zu 45° nach oben als
auch bis zu 45° nach unten abgewinkelt sein kann, wenn die Strömung radial von unten
in das Gehäuse eintritt und das Schwimmergehäuse 3 links oben an das Gasabschneidegehäuse
4 anschießt.
[0035] Wie die Fig. 3 verdeutlicht, ergibt sich bei Anordnung des Schwimmergehäuses 3 rechts
oben eine spiegelbildliche Anordnungsmöglichkeit, wohingegen bei der zentralen Anordnung
oben, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, die beiden Rippenteile rechts und links der
Längsachse 10 nur horizontal oder bis zu 45° hierzu schräg nach oben verlaufen sollten.
[0036] Es wird darauf verzichtet, die Rippenanordnungen im Einzelnen hier zu beschreiben,
es wird hierzu ausdrücklich auf die Fig. 1 bis 21 sowie 22 bis 30 verwiesen, die jeweils
in durchgezogenen Linien die bevorzugte Rippenausbildung und -anordnung und in gestrichelten
bzw. strichpunktierten Linien die Grenzen der möglichen Anordnung der Rippe verdeutlichen,
jeweils mit drei unterschiedlichen Anordnungen des Schwimmergehäuses.
[0037] Bei den Ausführungen nach den Fig. 4 bis 6 sind die saugseitigen Anschlüsse 1 in
den Figuren links schräg von unten kommend angebracht, so dass eine im Wesentlichen
radiale, also zur Längsachse 10 gerichtete Strömung in das Gehäuse erfolgt. Bei den
Ausführungen nach den Fig. 7 bis 9 erfolgt die Strömung ebenfalls radial allerdings
von der linken Seite aus etwa in einer Neunuhrstellung. Bei der Ausführung nach den
Fig. 10 bis 12 ist der saugseitige Anschluss 1 zwar an gleicher Stelle wie bei den
Fig. 4 bis 6 vorgesehen, doch ist die Ausrichtung vertikal, so dass die Strömung in
das Gehäuse nicht zur Längsachse 10 hin, sondern eher tangential und nach oben gerichtet
ist. Wie die dort dargestellten Ausführungsformen verdeutlichen, muss bei dieser Anordnung
die Rippe 2 nicht zwingend von der einen bis zur anderen Umfangsseite des Gasabscheidegehäuses
durchgehen, so endet sie in Fig. 10 etwa an dem Punkt, an dem sie den Saugmund der
Pumpe durchquert hat. Sie kann jedoch, wie die Fig. 10 durch die unterbrochne Linie
verdeutlicht, auch bis zur anderen Umfangsseite durchgehen.
[0038] Bei der Ausführung gemäß den Fig. 13 bis 15 ist der saugseitige Anschluss an der
gleichen Stelle wie bei der Ausführung nach den Fig. 4 bis 6 bzw. 10 bis 12, jedoch
erfolgt dort die Einströmung im Wesentlichen tangential, und zwar horizontal. Bei
dieser Anordnung ist es vorteilhaft, wenn die Rippe von einer zur anderen Umfangsseite
durchgehend ausgebildet ist. Eine entsprechende Anströmung erfolgt bei den Ausführungen
nach den Fig. 19 bis 21. Dort ist dargestellt, dass die Rippe nicht notwendigerweise
durch die Längsachse 10 verlaufen muss, sondern auch parallel verschoben sein kann,
wie dies auch anhand der Fig. 16 bis 18 im Vergleich zu den Fig. 1 bis 3 dargestellt
ist.
[0039] Allen Ausführungsformen wie Sie anhand der Fig. 1 bis 21 dargestellt sind, ist gemeinsam,
dass die Rippe mit Abstand zur Trennwand 7 endet. Wie der Verlauf der Rippe zur Trennwand
hin zweckmäßigerweise auszubilden ist, ist anhand der Fig. 22 bis 30 verdeutlicht,
wobei auch dort stets drei Varianten der Schwimmergehäuseanordnung dargestellt sind,
entsprechen den drei Anordnungen der Fig. 1 bis 3, 4 bis 6, 7 bis 9, usw. Auch bei
den Fig. 23 bis 30 ist jeweils die Einströmrichtung 11 dargestellt, sie entspricht
bei den Fig. 22 bis 24 der anhand der Fig. 7 bis 9 dargestellten Einströmrichtung.
Bei den Ausführungen nach den Fig. 25 bis 27 liegt der saugseitige Anschluss 1 an
der Unterseite des Gasabscheidegehäuses entsprechend den Darstellungen der Fig. 1
bis 3 bzw. 16 bis 18. Bei den Ausführungen nach den Fig. 28 bis 30 schließt der saugseitige
Anschluss schräg an das Gasabscheidegehäuse an, so wie dies typischerweise anhand
der Fig. 4 bis 6 dargestellt ist.
[0040] Wie die Fig. 22 bis 30 verdeutlichen, überdeckt die Rippe stets nur einen Teil der
durch den saugseitigen Anschluss in das Gasabscheidegehäuse 4 einströmenden Strömung,
flächenmäßig etwa 30 bis 50 % des eintretenden Strahlquerschnitts. Wie die Fig. 22
bis 30 hier weiter verdeutlichen, erstreckt sich die Rippe mindestens bis in die Flucht
des zylindrischen Entlüftergehäuses oder darüber hinaus und schirmt somit die Öffnung
des Entlüftergehäuses vor der direkten durch den saugseitigen Anschluss einströmenden
Strömung ab.
[0041] Anhand der Fig. 31 bis 33 ist die anhand von Fig. 1 und 25 schematisch dargestellte
Ausführung im Einzelnen dargestellt. Es handelt sich um ein Inlinegehäuse, wobei der
saugseitige Anschluss 1 an der Unterseite des Gasabscheidegehäuses 4 mündet, und zwar,
wie Fig. 33 zeigt, derart, dass sich eine nicht senkrecht zur Längsachse 10 sondern
leicht schräg gerichtet auf die Stirnseite 13 des Gasabscheidegehäuses 4 gerichtete
Strömungsrichtung 11 ergibt. Das Gasabscheidegehäuse 4 hat eine im Wesentlichen zylindrische
Innenkontur und weist neben der Stirnwand 13, welche das Aggregatgehäuse nach vorne
hin abschließt, eine umfangsseitige Wand 14 auf welche stirnseitig an das dazu fluchtende
Pumpengehäuse 5 anschließt. Zwischen Gasabscheidegehäuse 4 und Pumpengehäuse 5 ist
die Trennwand 7 in Form einer Deflektorplatte eingegliedert, welche die beiden Gehäuseteile
4, 5 funktionell voneinander trennt. Die zentrale Öffnung 8 in der Trennwand 7 bildet
den Saugmund der Pumpe. Innerhalb des Pumpengehäuses 5 läuft in an sich bekannter
Weise das in Fig. 31 dargestellte Pumpenlaufrad 6, das von dem nicht dargestellten
Elektromotor getrieben wird, der auf der anderen Seite des Pumpengehäuses 5 (in Fig.
33 rechtsseitig) angeschlossen ist.
[0042] Das Pumpengehäuse weist an seiner Oberseite den druckseitigen Anschluss 9 auf, der
inline zum saugseitigen Anschluss 1 liegt, der im Gasabscheidergehäuse 4 mündet.
[0043] Innerhalb des Gasabscheidegehäuses ist die Rippe 2 als Prallkörper für die in das
Gehäuse 4 eintretende Strömung vorgesehen. Die Rippe 2 erstreckt sich von der umfangsseitigen
Wand 15 bis zur Längsachse 10 des Gehäuses und von dort bis zur gegenüberliegenden
umfangsseitigen Wand 14. Sie ist einstückig mit dem Gasabscheidegehäuse 4 ausgebildet
und schließt, wie Fig. 33 verdeutlicht, auch an die Stirnwand 13 an, endet jedoch
mit Abstand zur Trennwand 7. Wie anhand von Fig. 33 ersichtlich ist, erstreckt sich
die Rippe 2 in Achsrichtung 10 bzw. parallel dazu unterschiedlich weit, so wie dies
auch anhand von Fig. 25 ersichtlich ist, sie hat die geringste Erstreckung im Bereich
der Achse 10, also dort, wo die vom saugseitigen Anschluss 1 ankommende Strömung teilweise
auf die Unterseite der Rippe 2 auftrifft und erstreckt sich dort, wo sie auf die umfangsseitige
Wand 14 auftrifft, ein Stück weiter.
[0044] Oberhalb der Rippe 2 ist das Gasabscheidegehäuse 4 durch das Schwimmergehäuse 3 durchsetzt,
das ebenfalls im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, dessen Längsachse jedoch
parallel zu einer senkrecht die Achse 10 schneidenden Radialen verläuft. Das Schwimmergehäuse
3 beinhaltet ein schwimmergesteuertes Endgasungsventil, das hier nicht im Einzelnen
dargestellt ist und so arbeitet, dass bei Gasansammlung innerhalb des Schwimmergehäuses
ein Schwimmer absinkt und dadurch ein an der Oberseite befindliches Ventil öffnet,
so lange bis das darin gesammelte Gas nach außen abgeführt und durch nachströmende
Flüssigkeit der Schwimmer angehoben und das Ventil verschlossen wird.
[0045] Das Schwimmergehäuse 3 weist eine Öffnung 12 zum Gasabscheidegehäuse 4 auf, welche
durch mehrere Durchbrechungen gebildet ist, die in dem Bereich liegen, in welchem
das Schwimmergehäuse 3 innerhalb des Gasabscheidegehäuses 4 liegt. Wie insbesondere
die Fig. 33 verdeutlicht, sind die Durchbrechungen 12 in Strömungsrichtung 11 durch
die Rippe 2 abgeschirmt, so dass das in das Gasabscheidegehäuse 4 einströmende Fluid
nicht direkt in das Schwimmergehäuse 3 gelangen kann.
[0046] Bei der anhand der Fig. 31 bis 33 dargestellten Ausführungsform sind Schwimmergehäuse
3, Gasabscheidegehäuse 4 und Pumpengehäuse 5 einstückig als Spritzgussteil ausgeführt,
die Trennwand 7 ist von der Motorseite des Pumpengehäuses in dieses eingelegt, wie
dies anhand der Explosionsdarstellung nach Fig. 31 erkennbar ist. Es können jedoch
auch die beiden Gehäuseteile gesondert ausgebildet und unter Eingliederung der Trennwand
7 ausgebildet sein.
[0047] Das vorbeschriebene Kreiselpumpenaggregat erzeugt beim Antrieb des Pumpenlaufrads
6 einen Differenzdruck zwischen dem saugseitigen Anschluss 1 und dem druckseitigen
Anschluss 9, wodurch Flüssigkeit in Strömungsrichtung 11 durch den saugseitigen Anschluss
1 in das Gasabscheidegehäuse 4 einströmt. Die Einströmung ist dabei so, dass etwa
40 % der einströmenden Flüssigkeit auf die durch die Unterseite der Rippe 2 gebildete
Prallfläche aufprallen und die übrige Flüssigkeit an der Rippe 2 vorbeiströmen. Der
Winkel γ zwischen der Strömungsrichtung 11 und der Prallfläche beträgt hier 75°. Die
anhand der Figuren 31 bis 33 dargestellte Rippe 2 ist abgewinkelt ausgebildet, und
zwar um die Achse 10 derart, dass zwei Prallflächenseite gebildet sind, die zum saugseitigen
Anschluss 1 weisen und einen Winkel α aufspannen, der hier 243 ° beträgt. Innerhalb
des Gasabscheidegehäuses 4 erfolgt durch Ausbildung und Anordnung der vorbeschriebenen
Rippe 2 eine Entgasung der Förderflüssigkeit, wobei das Gas innerhalb des Gehäuses
4 aufsteigt und durch die Durchbrechungen 12 in der Wandung des Entlüftergehäuses
3 in dieses eindringt und dort durch das schwimmergesteuerte Entgasungsventil ins
Freie geleitet wird. Da die Rippe 2 zwischen den saugseitigen Anschluss 1 und den
Durchbrechungen 12 liegt, ist sichergestellt, dass die Förderflüssigkeit nicht direkt
in dem Bereich der Durchbrechungen 12 gelangen kann, sondern dort stets eine Beruhigung
der Strömung erfolgt, so dass das bereits aus der Flüssigkeit abgeschiedene Gas sich
in diesem Bereich sammelt und abgeschieden werden kann. Im Weiteren gelangt die in
das Gasabscheidegehäuse 4 eingeströmte Flüssigkeit durch die zentrale Durchbrechung
8 in der Trennwand 7, die den Saugmund der Pumpe bildet, ins Pumpengehäuse 5 und dort
in den Saugmund des Laufrades 6, welches die Strömung dann weiter über das Pumpengehäuse
5 lenkt zum druckseitigen Stutzen 9 fördert.
Bezugszeichenliste
[0048]
- 1 -
- saugseitige Anschluss
- 2 -
- Rippe
- 3 -
- Schwimmergehäuse
- 4 -
- Gasabscheidegehäuse
- 5 -
- Pumpengehäuse
- 6 -
- Pumpenlaufrad
- 7 -
- Trennwand
- 8 -
- Durchbrechung, zentrale Öffnung
- 9 -
- druckseitiger Anschluss
- 10 -
- Längsachse
- 11 -
- Strömungsrichtung
- 12 -
- Öffnung, Durchbrechungen
- 13 -
- Stirnwand des Gasabscheidegehäuses
- 14 -
- umfangsseitige Wand des Gasabscheidegehäuses
- α -
- Winkel zwischen Prallfächenteilen
- γ -
- Winkel zwischen Prallfläche und Strömungsrichtung
1. Kreiselpumpenaggregat mit einer saugseitig angeordneten Gasabscheideeinrichtung zum
Abscheiden von Gas aus der zu fördernden Flüssigkeit und mit einem Aggregatgehäuse,
das ein ein Laufrad (6) aufnehmendes Pumpengehäuse (5) mit einem Saugmund (8) und
ein an den Saugmund (8) anschließendes Gasabscheidegehäuse (4) aufweist, wobei das
Pumpengehäuse (5) und das Gasabscheidegehäuse (4) durch eine Trennwand (7) getrennt
sind, wobei die Gasabscheideeinrichtung einen Prallkörper (2) aufweist, der zumindest
teilweise im saugseitigen Strömungsweg der zu fördernden Flüssigkeit angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (2) innerhalb des Gasabscheidegehäuses (4) mit Abstand zur Trennwand
(7) und dem Saugmund (8) der Pumpe angeordnet ist.
2. Kreiselpumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (2) eine Prallfläche aufweist, die im Wesentlichen radial oder parallel
zur einer Radialen und vorzugsweise parallel zur Laufradachse (10) gerichtet ist.
3. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper als Rippe (2) ausgebildet ist, die zumindest an einer, vorzugsweise
an zwei oder drei Seiten mit dem Gasabscheidegehäuse (4) verbunden ist.
4. Kreiselpumpenaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rippe (2) von Umfangswand zu Umfangswand erstreckt.
5. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Gasabscheide- und Pumpengehäuse (4, 5) einstückig ausgebildet sind und der Prallkörper
(2) Teil des Gasabscheidegehäuses (4) bildet.
6. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gasabscheide- und Pumpengehäuse (4, 5) als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet
ist und der Prallkörper (2) so angeordnet und ausgebildet ist, das er in Ziehrichtung
des Werkzeugs hinterschneidungsfrei ist.
7. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (2) abgewinkelt ausgebildet ist derart, dass die dadurch gebildeten Prallflächenteile
einen Winkel zwischen 90 ° und 270 °, vorzugsweise zwischen 135° und 225° aufspannen.
8. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Prallkörper (2) und Trennwand (7) mit zunehmenden radialem Abstand
zur Laufradachse (10) kleiner wird.
9. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse (5) und das Gasabscheidegehäuse (4) zueinander fluchtend mit im
wesentlichen kreisrunder Innenkontur ausgebildet sind, wobei das Gasabscheidegehäuse
(4) einen umfangseitig anschließenden Einlass (1) für die Förderflüssigkeit aufweist.
10. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein im wesentlichen zylinderförmiges Schwimmergehäuse (3) vorgesehen ist, welches
zur Eingliederung eines Entgasungsventil vorgesehen ist und das die Wand (13, 14)
des Gasabscheidegehäuses (4) umfänglich durchsetzt, wobei der innerhalb des Gasabscheidegehäuses
(4) befindliche Gehäuseteil mit Durchbrechungen (12) versehen ist und der außerhalb
des Gasabscheidegehäuses (4) befindliche Gehäuseteil geschlossen ausgebildet ist.
11. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die den Prallkörper bildende Rippe (2) sich über die Mittellängsachse (10) des Gasabscheidegehäuses
(4) hinaus bis nahe zum Schwimmergehäuse (3) oder weiter erstreckt.
12. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die den Prallkörper bildende Rippe (2) mit Abstand unterhalb der Mittellängsachse
(10) des Gasabscheidegehäuses (4) angeordnet ist.
13. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gasabscheidegehäuse (4) den saugseitigen Anschluss (1) des Aggregats aufweist,
der unterhalb des Prallkörpers (2) mündet.
14. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (2) kammartig ausgebildet ist.
15. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anströmseite des Prallkörpers einen Winkel y zur Strömungsrichtung (11) der in
des Gasabscheidegehäuse (4) einströmenden Flüssigkeit aufweist, der zwischen 20 °
und 90 °, vorzugsweise 45 ° bis 90 ° beträgt.
16. Kreiselpumpenaggregat noch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (2) die Durchbrechungen (12) zum Schwimmergehäuse (3) zumindest teilweise
gegenüber dem Förderstrom abschirmt.
17. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (2) ganz oder teilweise in Strömungsflucht zum saugseitigen Anschluss
(1) des Gehäuses (4) liegt.
18. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung des Prallkörpers (2) innerhalb des Gasabscheidegehäuses (4) derart
ist, das zwischen 30% und 70% der durch den saugseitigen Anschluss (1) in das Gehäuse
einströmenden Förderflüssigkeit auf den Prallkörper (2) auftrifft.
19. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der saugseitige Anschlussstutzen (1) zur stirnseitigen Wandung (13) des Gasabscheidegehäuses
(4) hin derart geneigt angeordnet ist, dass die saugseitig eintretende Förderflüssigkeit
sowohl die stirnseitige Wandung (13) als auch den Prallkörper (2) anströmt.
20. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (7) als rotationssymmetrisches scheibenförmiges Bauteil ausgebildet
ist.
1. A centrifugal pump assembly with a gas separation device for separating gas from the
fluid to be delivered, which is arranged on the suction side and with an assembly
housing comprising a pump housing (5) which receives an impeller (6) and which has
a suction port (8), and further comprising a gas separation housing (4) connecting
to the suction port (8), wherein the pump housing (5) and the gas separation housing
(4) are separated by a separating wall (7), wherein the gas separation device comprises
an impact body (2) which at least partly is arranged in the suction-side flow path
of the fluid to be delivered, characterised in that the impact body (2) is arranged within the gas separation housing (4) at a distance
to the separating wall (7) and to the suction port (8) of the pump
2. A centrifugal pump assembly according to claim 1, characterised in that the impact body (2) comprises an impact surface which is directed essentially radially
or parallel to a radial line and preferably parallel to the impeller axis (10).
3. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the impact body is designed as a rib (2) which is connected to the gas separation
housing (4) on at least at one, preferably on two or three sides.
4. A centrifugal pump assembly according to claim 3, characterised in that the rib (2) extends from peripheral wall to peripheral wall.
5. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the gas separation housing and pump housing (4, 5) are designed as one piece, and
the impact body (2) forms part of the gas separation housing (4).
6. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the gas separation housing and pump housing (4, 5) are designed as a plastic injection
moulded part, and the impact body (2) is arranged and designed such that it is without
undercuts in the drawing direction of the tool.
7. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the rib (2) is designed in an angled manner and in a manner such that the impact
surface parts formed by this span an angle between 90° and 270°, preferably between
135° and 225°.
8. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the distance between the impact body (2) and the separating wall (7) becomes smaller
with an increasing radial distance to the impeller axis (10).
9. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the pump housing (5) and the gas separation housing (4) are designed aligned to one
another with an essentially circular inner contour, wherein the gas separation housing
(4) comprises an inlet (1) for the delivery fluid, connecting on the peripheral side.
10. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that an essentially cylinder-shaped float housing (3) is provided, which is provided for
integrating a degassing valve and which peripherally passes through the wall (13,
14) of the gas separation housing (4), wherein the housing part located within the
gas separation housing (4) is provided with through-holes (12), and the housing part
located outside the gas separation housing (4) is designed in a closed manner.
11. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the rib (2), forming the impact body extends beyond the middle longitudinal axis
(10) of the gas separation housing (4) up to near the float housing (3) or further.
12. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the rib (2) forming the impact body is arranged at a distance below the middle longitudinal
axis (10) of the gas separation housing (4).
13. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the gas separation housing (4) comprises the suction-side connection (1) of the assembly,
which runs out below the impact body (2).
14. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the rib (2) is designed in a comb-like manner.
15. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the onflow side of the impact body has an angle Y to the flow direction (11) of the
fluid flowing into the gas separation housing (4), which is between 20° and 90°, preferably
45° to 90°.
16. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the impact body (2) shields the through-holes (12) to the float housing (3) at least
partly with respect to the delivery flow.
17. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the impact body (2) lies completely or partly in flow alignment to the suction-side
connection (1) of the housing (4).
18. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the arrangement of the impact body (2) within the gas separation housing (4) is in
a manner such that between 30% and 70% of the delivery fluid flowing through the suction-side
connection (1) into the housing, impinges onto the impact body (2).
19. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the suction-side connection union (1) is arranged inclined towards the face-side
wall (13) of the gas separation housing (4) in a manner such that the delivery fluid
entering on the suction-side flows onto the face-side wall (13) as well as onto the
impact body (2).
20. A centrifugal pump assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the separating wall (7) is designed as a rotationally symmetrical, disk-like component.
1. Groupe motopompe centrifuge, comprenant un dispositif séparateur de gaz disposé côté
aspiration pour séparer un gaz du fluide à transporter et comprenant un corps de groupe
qui présente un carter de pompe (5) recevant un rotor (6) et pourvu d'une bouche d'aspiration
(8), et un corps de séparateur de gaz (4) se raccordant à la bouche d'aspiration (8),
le carter de pompe (5) et le corps de séparateur de gaz (4) étant séparés par une
paroi de séparation (7), le dispositif séparateur de gaz présentant un corps d'impact
(2) qui est disposé au moins en partie dans le chemin d'écoulement côté aspiration
du fluide à transporter, caractérisé en ce que le corps d'impact (2) est disposé à l'intérieur du corps de séparateur de gaz (4)
à distance de la paroi de séparation (7) et de la bouche d'aspiration (8) de la pompe.
2. Groupe motopompe centrifuge selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps d'impact (2) présente une surface d'impact orientée dans une direction sensiblement
radiale ou parallèle à une radiale, et de préférence parallèle à l'axe (10) du rotor.
3. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps d'impact est conçu sous forme de nervure (2) qui est raccordée au corps
de séparateur de gaz (4) sur au moins un, de préférence sur deux ou trois côtés.
4. Groupe motopompe centrifuge selon la revendication 3, caractérisé en ce que la nervure (2) s'étend de paroi périphérique à paroi périphérique.
5. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de séparateur de gaz et le carter de pompe (4, 5) sont formés d'une seule
pièce et en ce que le corps d'impact (2) forme une partie du corps de séparateur de gaz (4).
6. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'ensemble corps de séparateur de gaz et carter de pompe (4, 5) est conçu sous forme
de pièce moulée par injection de matière plastique et en ce que le corps d'impact (2) est disposé et configuré de façon à être exempt de contre-dépouilles
dans la direction de traction de l'outil.
7. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la nervure (2) est coudée de manière telle que les parties de surfaces d'impact ainsi
formées définissent un angle compris entre 90° et 270°, de préférence entre 135° et
225°.
8. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la distance entre le corps d'impact (2) et la paroi de séparation (7) diminue à mesure
qu'augmente la distance radiale par rapport à l'axe (10) du rotor.
9. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de pompe (5) et le corps de séparateur de gaz (4) sont dans l'alignement
l'un de l'autre par un contour interne sensiblement circulaire, le corps de séparateur
de gaz (4) présentant une admission (1) du fluide à transporter s'y raccordant en
périphérie.
10. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'est prévu un carter de flotteur (3) de forme sensiblement cylindrique, qui est prévu
pour intégrer une soupape de dégazage et qui traverse en périphérie la paroi (13,
14) du corps de séparateur de gaz (4), la partie de carter située à l'intérieur du
corps de séparateur de gaz (4) étant munie d'ouvertures (12) et la partie de carter
située à l'extérieur du corps de séparateur de gaz (4) étant fermée.
11. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la nervure (2) formant le corps d'impact s'étend au-delà de l'axe longitudinal médian
(10) du corps de séparateur de gaz (4) jusqu'à proximité du carter de flotteur (3)
ou plus avant.
12. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la nervure (2) formant le corps d'impact est disposée à une certaine distance au-dessous
de l'axe longitudinal médian (10) du corps de séparateur de gaz (4).
13. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de séparateur de gaz (4) présente le raccordement (1) côté aspiration du
groupe motopompe, qui débouche au-dessous du corps d'impact (2).
14. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la nervure (2) a la forme d'un peigne.
15. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le côté amont du corps d'impact présente un angle y par rapport à la direction d'écoulement
(11) du fluide affluant dans le corps de séparateur de gaz (4), qui est compris entre
20° et 90°, de préférence entre 45° et 90°.
16. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps d'impact (2) masque au moins partiellement les ouvertures (12) du carter
de flotteur (3) au débit de fluide.
17. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que corps d'impact (2) est totalement ou partiellement en alignement d'écoulement avec
le raccordement (1) du corps (4) côté aspiration.
18. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'agencement du corps d'impact (2) à l'intérieur du corps de séparateur de gaz (4)
est tel qu'entre 30 % et 70 % du fluide à transporter affluant dans le corps à travers
le raccordement (1) côté aspiration frappent le corps d'impact (2).
19. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la tubulure de raccordement (1) côté aspiration est disposée de manière inclinée
vers la paroi (13) côté frontal du corps de séparateur de gaz (4) de telle sorte que
le fluide à transporter entrant côté aspiration afflue aussi bien sur la paroi (13)
côté frontal que sur le corps d'impact (2).
20. Groupe motopompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la paroi de séparation (7) est conçue en tant qu'élément en forme de disque symétrique
en rotation.