| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 873 449 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
12.05.2010 Patentblatt 2010/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.06.2007 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Deckenleuchte
Ceiling light
Plafonnier
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
28.06.2006 AT 10902006
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
02.01.2008 Patentblatt 2008/01 |
| (73) |
Patentinhaber: Schweighofer, Franz |
|
3100 St. Pölten (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Schweighofer, Franz
3100 St. Pölten (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Müllner, Martin |
|
Weihburggasse 9 1014 Wien 1014 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
AT-A4- 502 655 US-A- 3 313 946 US-A- 4 090 178
|
US-A- 2 100 908 US-A- 3 409 885
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Deckenleuchte mit eingebautem Rauchmelder, die eine Wärme
abstrahlende Lichtquelle insbesondere unter einer Glashaube auf einem Grundkörper
trägt.
Stand der Technik
[0002] Rauchmelder werden meist bewusst im Abstand zu Deckenleuchten montiert, weil die
Gefahr besteht, dass durch die Wärme der Leuchten allenfalls aufsteigender Rauch abgelenkt
wird. Anderseits stört eine Vielzahl von Kästchen an der Decke das optische Erscheinungsbild
eines Raumes. Deckenleuchten können ein architektonisches Stilelement sein, jedoch
Rauchmelder zweifellos nicht. Wie erwähnt erzeugen Deckenleuchten, selbst wenn sie
mit Energiesparlampen bestückt sind, eine lokale Thermik, die einen aufsteigenden
Rauch erfasst und seitlich an der Deckenleuchte vorbeiführt. Dieser Effekt tritt bei
ausgeschalteter Leuchte natürlich nicht ein, jedoch sollte ein Rauchmelder stets funktionsfähig
sein und seine Funktionsbereitschaft nicht vom Einschaltzustand der Deckenleuchte
abhängen. Eine Kombination von einer Deckenleuchte und einem Rauchmelder ist aus
US 4 090 178 bekannt. Für die Kombination von Deckenleuchte und Rauchmelder spricht neben der
architektonischen Raumgestaltung noch die Tatsache, dass Kabelkanäle zu den Deckenleuchten
für Signalleitungen eines Brandmeldungssystems mitverwendet werden können. Natürlich
können Hochfrequenzsignale auch auf die Stromzuführungen der Lampen aufmoduliert oder
per Funk übertragen werden. Ferner können Spannungsversorgungen durch Akkus regelmäßig
vom Netz aus geladen werden.
Darstellung der Erfindung
[0003] Die Erfindung zielt somit darauf ab, eine Deckenleuchte mit einem Rauchmelder auszustatten,
der auch bei eingeschalteter Deckenleuchte trotz der produzierten Wärme der Lichtquelle
zuverlässig arbeitet.
[0004] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass ein Luftansaugstutzen in das Innere
der Deckenleuchte führt und dass zur Herbeiführung einer Temperaturdifferenz längs
des Luftansaugstutzens für eine Kaminwirkung dessen dem zu überwachenden Raum zugewandter
Eintrittsbereich Wärme speichernd und dessen Endbereich nächst dem Rauchmelder bzw.
Rauchsensor Wärme abweisend ausgebildet ist. Im Luftansaugstutzen wird ein Luftzug
durch Kaminwirkung erzielt, der stärker als die Thermik der Lampe ist. Versuche haben
gezeigt, dass aufsteigender Rauch nicht neben der Deckenleuchte vorbeigeführt, sondern
in diese, nämlich in den Luftansaugstutzen in der Deckenleuchte hineingezogen wird.
Aufgrund der Anordnung der Lichtquelle im Inneren der Deckenleuchte, aufgrund deren
Leistung in Watt (z.B. 2 x 60 W) und aufgrund der Länge und den Querschnitten des
Luftansaugstutzens kann die Saugwirkung vorausbestimmt werden. Durch Schwärzung einerseits
und thermische Abschirmung andererseits kann die Temperaturdifferenz zwischen Eintritts-
und Endbereich des Luftansaugstutzens und damit der Kamineffekt vergrößert oder verkleinert
werden.
[0005] Es ist zweckmäßig, wenn der Luftansaugstutzen zum Endbereich hin kegelförmig erweitert
und außen reflektierend ausgebildet ist und der kreiszylindrische Eintrittsbereich
geschwärzt und bzw. oder eine geschwärzte Platte oder Kappe der Eintrittsöffnung mit
Abstand vorgelagert ist. Der Luftansaugstutzen kann somit wie ein Trichter ausgebildet
sein, wobei der Trichterauslauf den Eintrittsbereich des Luftansaugstutzens und der
kegelförmige Teil den Endbereich bildet. Eine geschwärzte Platte oder Kappe im Abstand
vor der Eintrittsöffnung bildet infolge der Wärmestrahlung der Lichtquelle eine Wärmequelle
zur Förderung der Kaminwirkung. Der kegelförmige Teil des Luftansaugstutzens kann
außen verspiegelt sein. Dieser Teil endet an oder in dem Grundkörper, von wo die angesaugte
Luft in jede radiale Richtung entweichen kann. Sie hat natürlich vorher den Rauchsensor
oder Rauchmelder zur Analyse nach Rauch passiert. Der Endbereich des Luftansaugstutzens
wird also über den Grundkörper entlüftet.
[0006] Ein konkretes Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenleuchte
rotationssymmetrisch gestaltet ist und der Luftansaugstutzen mittig als ein von dem
Grundkörper aufragender Reflektor für die Lichtquelle sowie eintrittsseitig gegebenenfalls
als Halterung für die Glashaube bzw. eine transparente Abdeckung ausgebildet ist.
Somit bildet die Deckenleuchte eine kompakte Baueinheit mit dem Luftansaugstutzen
in der Mittelachse. Die Ausführung der Deckenleuchte vermittelt den Eindruck eines
Designobjektes, wobei der mittige Luftansaugstutzen ein wesentliches Element zur Wirksamkeit
des Rauchmelders bildet.
[0007] Wie eingangs ausgeführt wurde, kompensiert die Erfindung die nachteilige Thermik
für den in die Deckenleuchte eingebauten Rauchmelder oder Sensor. Wenn die Deckenleuchte
ausgeschaltet ist, verliert sich die Thermik nach und nach und die Kaminwirkung lässt
nach. Für diesen Fall ist es zweckmäßig, wenn ein zweiter Rauchmelder bzw. Rauchsensor
dem am Ende des Luftansaugstutzens angeordneten ersten Rauchmelder oder Rauchsensor
parallel geschaltet ist und wenn der zweite Rauchmelder nächst einer dem Raum zugewandten
Öffnung des Grundkörpers vorgesehen ist. Dieser zweite Rauchmelder, der bei eingeschalteter
Deckenleuchte thermikbedingt kaum wirksam ist, übernimmt bei ausgeschalteter Deckenleuchte,
wenn dann der Luftansaugstutzen nur bedingt funktioniert, die Sicherheitsaufgabe.
In jeder Situation wird somit die Deckenleuchte mit den beiden Rauchmeldern oder Rauchsensoren
ihrer Sicherheitsaufgabe gerecht.
[0008] Ein sehr gut wirksames Baumuster des Erfindungsgegenstandes ist dadurch gekennzeichnet,
dass der oder die Rauchmelder bzw. Rauchsensoren an eine elektronische Schaltung mit
Spannungsversorgung, z.B. Akku, angeschlossen sind und die Schaltung mit einer akustischen
Signaleinrichtung, einer Meldezentrale und einer Notlichtquelle z.B. in Form von Leuchtdioden
unmittelbar in der Deckenleuchte oder in dem Grundkörper in elektrischer Verbindung
steht.
Kurze Beschreibung der Abbildungen der Zeichnungen
[0009] Eine erfindungsgemäße Deckenleuchte wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine rotationssymmetrische Deckenleuchte und
Fig. 2 die Ansicht der Leuchte vom Raum aus.
Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
[0010] Eine Deckenleuchte gemäß Fig. 1 und 2 umfasst einen Grundkörper 1, der mittels Haken
oder Schrauben (nicht dargestellt) an dem Plafond eines Raumes befestigbar ist. An
einer konzentrischen Ringscheibe 2 des Grundkörpers 1 hängt eine Glashaube 3, die
im Ausführungsbeispiel zwei Sparlampen als Lichtquellen 4, 5 abdeckt. Die Glashaube
3 oder allenfalls ein durchsichtiger Kunststoffkörper weist mittig eine Öffnung 6
auf, durch die ein Luftansaugstutzen 7 mit seinem Eintrittsbereich 8 durchtritt. Der
Luftansaugstutzen 7 erweitert sich im Inneren der Leuchte zu seinem Endbereich 9 hin
trichterartig und sitzt an der Öffnung der Ringscheibe 2 auf. In dem Grundkörper 1
ist im Endbereich des Luftansaugstutzens 7 ein Rauchmelder 10 positioniert. Radiale
Schlitze 11 in einem kreiszylindrischen Abstandshalter 12 des Grundkörpers 1 sorgen
für eine bodenseitige Entlüftung des Luftansaugstutzens 7.
[0011] Der Rauchmelder 10 ist mit einer elektronischen Schaltung 13 verbunden, über die
örtlich und bzw. oder über eine Meldeleitung bzw. über Funk Alarm in einer Zentrale
ausgelöst wird. Ein Alarmgeber bzw. eine akustische Signaleinrichtung 14 ist in dem
Grundkörper 1 ebenso eingebaut wie eine Notlichtquelle 15 (Fig. 2) in Form von Leuchtdioden,
die von einer Batterie bzw. einem vom Lichtnetz aufladbaren Akku 13' innerhalb der
Schaltung 13 im Alarmfall sowie bei Stromausfall eingeschaltet werden.
[0012] Der Luftansaugstutzen 7 ist im Eintrittsbereich 8 geschwärzt und bzw. oder trägt
eine schwarze Kappe 16, die der Eintrittsöffnung des Luftansaugstutzens 7 mit entsprechendem
Abstand vorgelagert ist. Der kegelförmige Endbereich 9 des Luftansaugstutzens 7 ist
außen verspiegelt oder zumindest reflektierend ausgebildet. Dadurch wird nicht nur
das Licht gestreut, sondern der Luftansaugstutzen 7 durch die Lichtquellen 4, 5 dort
weniger erwärmt als im Eintrittsbereich 8. Die Folge davon ist eine Temperaturdifferenz
im Luftansaugstutzen 7 und eine Kaminwirkung, die zum Einsaugen oder Ansaugen der
Umgebungsluft (Raumluft) in den Luftansaugstutzen 7 führt. Eventueller Rauch wird
also nicht, wie bei üblichen Deckenleuchten, durch deren Thermik weiträumig und auf
Distanz an den Leuchten vorbeigeführt, sondern es überwiegt hier der Kamineffekt,
sodass eventueller Rauch im Raum bei eingeschalteter Deckenleuchte mit Sicherheit
zum Rauchmelder 10 gelangt.
[0013] Ein zweiter Rauchmelder 17, hier als Teil der elektronischen Schaltung 13, kann zum
Rauchmelder 10 parallel geschaltet sein. Dieser liegt so, dass er bei ausgeschalteter
Leuchte, also bei Wegfall der Thermik, unmittelbar und thermisch unbehindert der Raumluft
und somit allenfalls aufsteigendem Rauch ausgesetzt ist. Dieser Rauchmelder 17 übernimmt
somit die Meldefunktion bei abgeschalteter Deckenleuchte früher als der im Luftansaugstutzen
7 eingebaute Rauchmelder 10.
[0014] Selbstverständlich können die Deckenleuchten jede beliebige architektonische Form
haben. Sie können länglich sein, und die Glashaube 3 kann entfallen oder jeder einzelnen
Lichtquelle 4 bzw. 5 individuell zugeordnet sein. Wesentlich ist die unterschiedliche
Erwärmung des oder der Luftansaugstutzen 7, damit sich die Kaminwirkung und somit
ein Ansaugeffekt zu dem oder den Rauchmeldern 10 ergibt.
[0015] Rauchmelder 10, 17 sind meist optische Geräte, die die Transparenz in einem Luftspalt
beobachten. Rauch verdunkelt den Luftspalt und wird von einer Fotozelle einer Lichtschranke
erkannt. Auch andere Rauchmelder können eingesetzt werden.
1. Deckenleuchte mit eingebautem Rauchmelder, die eine Wärme abstrahlende Lichtquelle,
insbesondere unter einer Glashaube auf einem Grundkörper, trägt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Luftansaugstutzen (7) in das Innere der Deckenleuchte führt und dass, für eine
Kaminwirkung zur Herbeiführung einer Temperaturdifferenz längs des Luftansaugstutzens
(7), dessen dem zu überwachenden Raum zugewandter Eintrittsbereich (8) Wärme speichernd
und dessen Endbereich (9) nächst dem Rauchmelder (10) bzw. Rauchsensor Wärme abweisend
ausgebildet ist.
2. Deckenleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftansaugstutzen (7) zum Endbereich (9) hin kegelförmig erweitert und außen
reflektierend ausgebildet ist und der kreiszylindrische Eintrittsbereich (8) geschwärzt
und bzw. oder eine geschwärzte Platte oder Kappe (16) der Eintrittsöffnung mit Abstand
vorgelagert ist.
3. Deckenleuchte nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich (9) des Luftansaugstutzens (7) über den Grundkörper (1) entlüftet
ist.
4. Deckenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenleuchte rotationssymmetrisch gestaltet ist und der Luftansaugstutzen (7)
mittig als ein von dem Grundkörper (1) aufragender Reflektor für die Lichtquelle (4,
5) sowie eintrittsseitig gegebenenfalls als Halterung für die Glashaube (3) bzw. eine
transparente Abdeckung ausgebildet ist.
5. Deckenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Rauchmelder (17) bzw. Rauchsensor dem am Ende des Luftansaugstutzens
(7) angeordneten ersten Rauchmelder (10) oder Rauchsensor parallel geschaltet ist
und dass der zweite Rauchmelder (17) nächst einer dem Raum zugewandten Öffnung des
Grundkörpers (1) vorgesehen ist.
6. Deckenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Rauchmelder (10, 17) bzw. Rauchsensoren an eine elektronische Schaltung
(13) mit Spannungsversorgung, z.B. Akku (13'), angeschlossen sind und die Schaltung
(13) mit einer akustischen Signaleinrichtung (14), einer Meldezentrale und einer Notlichtquelle
(15), z.B. in Form von Leuchtdioden, unmittelbar in der Deckenleuchte oder in dem
Grundkörper (1) in elektrischer Verbindung steht.
1. Ceiling light with a built-in smoke alarm, which carries a heat-radiating light source,
in particular under a glass dome on a base body, characterised in that an air intake connecting piece (7) leads into the interior of the ceiling light and
in that, for a chimney effect, to bring about a temperature difference along the air intake
connecting piece (7), the inlet region (8) thereof facing the space to be monitored
is configured to store heat and the end region (9) thereof next to the smoke alarm
(10) or smoke sensor is configured to repel heat.
2. Ceiling light according to claim 1, characterised in that the air intake connecting piece (7) widens conically toward the end region (9) and
is configured to be outwardly reflective and the circular cylindrical inlet region
(8) is blackened and/or a blackened plate or cap (16) is situated at a spacing in
front of the inlet opening.
3. Ceiling light according to claims 1 or 2, characterised in that the end region (9) of the air intake connecting piece (7) is vented via the base
body (1).
4. Ceiling light according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the ceiling light is rotationally symmetrical in design and the air intake connecting
piece (7) is configured centrally as a reflector, which projects from the base body
(1), for the light source (4, 5) and is optionally configured on the inlet side as
a holder for the glass dome (3) or a transparent cover.
5. Ceiling light according to any one of claims 1 to 4, characterised in that a second smoke alarm (17) or smoke sensor is connected in parallel with the first
smoke alarm (10) or smoke sensor arranged at the end of the air intake connecting
piece (7) and in that the second smoke alarm (17) is provided next to an opening of the base body (1) facing
the space.
6. Ceiling light according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the smoke alarm(s) (10, 17) or smoke sensor(s) are connected to an electronic circuit
(13) with a voltage supply, for example a battery (13'), and the circuit (13) is electrically
connected to an acoustic signal device (14), an alarm control centre and an emergency
light source (15), for example in the form of light-emitting diodes, directly in the
ceiling light or in the base body (1).
1. Plafonnier avec détecteur de fumée intégré, qui porte une source de lumière émettant
de la chaleur, la source de lumière étant en particulier sous un capot de verre sur
un corps de base, caractérisée en ce qu'une tubulure d'aspiration d'air (7) mène vers l'intérieur du plafonnier et en ce que, pour un effet de cheminée, dans le but d'engendrer une différence de température
le long de la tubulure d'aspiration d'air (7), la zone d'entrée (8) de la tubulure
d'aspiration d'air (7), tournée vers la pièce à surveiller est conformée de manière
à stocker de la chaleur et la zone d'extrémité (9) de la tubulure d'aspiration d'air
(7), proche du détecteur de fumée (10) ou du capteur de fumée est conformée de manière
à rejeter de la chaleur.
2. Plafonnier selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tubulure d'aspiration d'air (7) s'élargit en forme de cône vers la zone d'extrémité
(9) et l'extérieur de la tubulure d'aspiration (7) dans cette zone de manière réfléchissante
est réalisé et en ce que la zone d'entrée (8) cylindrique à base circulaire est noircie et/ou une plaque ou
un capuchon (16) noirci(e) est monté(e) à distance devant l'ouverture d'entrée.
3. Plafonnier selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la zone d'extrémité (9) de la tubulure d'aspiration d'air (7) est aérée via le corps
de base (1).
4. Plafonnier selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le plafonnier est conçu avec une symétrie de rotation et la tubulure d'aspiration
d'air (7) est conformée de manière centrée comme un réflecteur pour la source de lumière
(4, 5) faisant saillie à partir du corps de base (1) et, côté entrée, éventuellement
comme support pour le capot de verre (3) ou pour un couvercle transparent.
5. Plafonnier selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'un second détecteur de fumée (17) ou capteur de fumée est connecté en parallèle au
premier détecteur de fumée (10) ou capteur de fumée aménagé à
l'extrémité de la tubulure d'aspiration d'air (7) et en ce que le second détecteur de fumée (17) est prévu près d'une ouverture du corps de base
(1) tournée vers la pièce.
6. Plafonnier selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le ou les détecteurs de fumée (10, 17) ou capteurs de fumée sont connectés à un circuit
électronique (13) avec une alimentation en tension, par exemple un accumulateur (13'),
et en ce que le circuit (13) se trouve en contact électrique avec un dispositif de signal acoustique
(14), une centrale de signalisation et une source de lumière d'urgence (15), par exemple
sous la forme de diodes électroluminescentes, directement dans le plafonnier ou dans
le corps de base (1).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente