[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zündtransformator sowie einen Leuchtensockel
zur Aufnahme eines Zündtransformators für eine Entladungsleuchte, etwa eine Xenon-Leuchte
für Scheinwerfer, wie sie beispielsweise im Fahrzeugbereich zunehmend verwendet werden.
[0002] Bei der Verwendung von Gasentladungsleuchten, etwa beispielsweise Xenon-Leuchten,
insbesondere im Automobil und im allgemeinen Fahrzeugbereich oder auch in anderen
Anwendungsbereichen, in denen kompakte Abmessungen der Ansteuerelektronik für die
Entladungsleuchte erforderlich sind, beispielsweise beim Einsatz in mobilen Geräten,
sind zum einen hohe Anforderungen hinsichtlich der Spannungsfestigkeit und der Zuverlässigkeit
bei gleichzeitig kompakten Abmessungen erforderlich. Ferner sollen die zum Betreiben
von Entladungsleuchten erforderlichen elektronischen Komponenten einschließlich des
Zündtransformators kostengünstig und zuverlässig montierbar sein, so dass der Aufbau
des Leuchtensockels sowie der elektronischen Komponenten und des Zündtransformators
eine automatische Bestückung ermöglichen soll.
[0003] Bekanntlich sind insbesondere zum Zünden einer Entladungsleuchte relativ hohe Spannungen
im Bereich von einigen 10 kiloVolt (kV), beispielsweise von etwa 30 kV, erforderlich,
um eine zuverlässige Zündung des Gasgemisches in der Entladungskammer der Leuchte
in Gang zu setzen. Die erforderliche hohe Zündspannung wird mittels eines Zündtransformators
erzeugt, der seinerseits eine relativ geringe Primärspannung von etwa einigen 100
Volt von einer entsprechenden elektronischen Vorschalteinrichtung erhält und diese
an dann in die hohe Zündspannung transformiert. Zu diesem Zwecke werden vielfach Ringkerntransformatoren
eingesetzt, die jedoch auf Grund ihrer geometrischen Form und Eigenheiten eine automatische
Bestückung äußerst schwierig gestalten, da entsprechende Anschlusselemente der Primär-
und Sekundärwicklungen nicht in fest montierbarer Weise vorgesehen werden können.
Eine Verbesserung in dieser Hinsicht ist beispielsweise in den Schriften
US 4,677,348,
WO 00/59269 WO 00/18195 und
EP 1352547 beschrieben, in denen ein geradliniger Stabtransformator offenbart ist, der die Möglichkeit
bietet, entsprechend fest montierte Anschlusselemente für die Wicklungsenden vorzusehen,
so dass eine automatische Bestückung möglich ist. Ferner gelingt es durch den Einsatz
eines geradlinigen Stabtransformators in Verbindung mit entsprechend gestalteten elektronischen
Baugruppen eine Zündeinrichtung bereitzustellen, in der auf einem Raumbereich von
etwa 4 cm x 4 cm x 2 cm die für das Zünden der Entladungsleuchte erforderliche hohe
Spannung von etwa 30 kV bereitgestellt wird. Auf Grund der Notwendigkeit im Hinblick
auf die automatische Bestückbarkeit einer entsprechenden Leuchtensockeleinrichtung
ergeben sich gewisse Einschränkungen beim konventionellen geradlinigen Stabkemtransformator
zur Verwendung in einem Leuchtensockel, beispielsweise hinsichtlich der verwendbaren
Drahtdurchmesser zum Herstellen der entsprechenden Sekundärwicklung des Zündtransformators
oder im Hinblick auf den verwendbaren Querschnitt des magnetischen Kerns des Zündtransformators,
wie dies auch deutlicher mit Bezug zu Fig. 1a und 1 b beschrieben werden soll.
[0004] Fig. 1a zeigt eine perspektivische Ansicht eines konventionellen geradlinigen Stabkerntransformators
100, der einen Spulenkörper 101 mit mehreren Kammern 101 a, ..., 101 e aufweist, in
denen jeweils entsprechende Wicklungsabschnitte 102a, ..., 102e aufgebracht sind,
die zusammen die Sekundärwicklung des Zündtransformators 100 bilden. Der Einfachheit
halber ist eine entsprechende Primärwicklung, die beispielsweise aus wenigen Windungen
eines geeigneten Leitungsbandes auf dem Spulenkörper 101 gebildet sein kann, nicht
gezeigt. Ferner sind an dem Zündtransformator 100 entsprechende Abschlussplatten 103
an den Enden eines in Fig. 1a nicht sichtbaren magnetischen Kerns zur Verbesserung
der magnetischen Eigenschaften des ansonsten offenen Zündkemtransformators 100 vorgesehen.
[0005] Fig. 1b zeigt schematisch eine Draufsicht auf einen konventionellen Leuchtensockel
150 mit einem Gehäuseteil 151, in welchem der Zündtransformator 100 untergebracht
ist. Wie in dieser schematischen Ansicht deutlich wird, beinhaltet der Zündtransformator
100 einen geradlinigen magnetischen Kern 104, auf welchem die Wicklungsabschnitte
102a, ..., 102e mittels des Spulenkörpers 101 aufgebracht sind. Hierbei ist der Zündtransformator
100 benachbart zu einem von Isolationsmaterial 152 umschlossenen Anschlussbereich
153 angeordnet. Der Anschlussbereich 153 dient zur Aufnahme eines Hochspannungsanschlusskontakts
der Entladungsleuchte, wobei das Isolationsmaterial 152 eine zuverlässige Isolierung
zu umgebenden elektronischen Komponenten bewerkstelligen soll. Ein zweiter Anschlussbereich
154 für einen zweiten Anschluss der Entladungsleuchte, beispielsweise den Masseanschluss,
ist benachbart zu dem ersten Anschlussbereich 153 vorgesehen. Weitere elektronische
Komponenten, etwa ein Zündkondensator, eine Funkenstrecke, ein Widerstand, optionale
Entstördrosseln, und dergleichen, die vorzugsweise in dem schraffiert dargestellten
Raumbereich 155 angeordnet sind, sind in Fig. 1 b der Einfachheit halber nicht gezeigt.
Auf Grund des kompakten Aufbaus des Leuchtensockels 150 ergeben sich jedoch für die
Konfiguration des Zündtransformators 100 gewisse Einschränkungen, die die Länge des
stabförmigen Zündtransformators 100 sowie den Querschnitt des magnetischen Kerns 104
und den zur Verfügung stehenden Wicklungsraum der einzelnen Kammern 101 a, ... 101
e betreffen. So kann beispielsweise für einen gegebenen erforderlichen Querschnitt
des magnetischen Kerns 104 auf Grund der Nähe des Isolationsmaterials 152 die Anzahl
der Windungen im Wicklungsabschnitt in der Kammer 102c und damit auch in den restlichen
Kammern 102a bis 102e nur so gewählt werden, dass der in der zentralen Kammer 102c
zur Verfügung stehende Wicklungsraum vollständig genutzt ist. D. h., bei einer geforderten
Anzahl an Windungen muss gegebenenfalls der Drahtdurchmesser der Sekundärwicklung
entsprechend bemessen werden, so dass sich daraus unter Umständen ein erhöhter Wicklungswiderstand
ergibt. Andererseits kann bei einer entsprechenden Auswahl des Leiterquerschnitts
unter Umständen die gewünschte Windungszahl nicht erreicht werden, so dass eventuell
eine höhere Eingangsspannung erforderlich ist oder die Ausgangsspannung für die Entladungsleuchte
nicht auf den an sich gewünschten Spannungswert hochtransformiert werden kann.
[0006] Fig. 1c zeigt eine weitere Ausführungsform gemäß dem Stand der Technik, wobei der
Streufluss reduziert ist und die magnetischen sowie elektrischen Eigenschaften des
Leuchtensockels verbessert sind. Dazu ist zusätzlich zu den weichmagnetischen Abschlussplatten
103 eine weitere Feldführungsplatte 103a vorgesehen, die sich im wesentlichen über
eine ausgedehnte Strecke parallel zu dem Kern 100 erstreckt und damit zu einem verbesserten
Verhalten des Kerns 104 beiträgt. Trotz der verbesserten magnetischen Eigenschaften
des Kerns 104 ergeben sich aber dennoch die zuvor dargelegten Einschränkungen hinsichtlich
der Bewicklung und der Raumausnutzung.
[0007] Angesichts dieser Sachlage besteht ein Bedarf für einen Zündtransformator und einen
Leuchtensockel, die ein höheres Maß an Flexibilität bei der Auslegung der elektrischen
Werte einer Zündeinrichtung zulassen und wobei gleichzeitig ein hohes Maß an Kompaktheit
und Zuverlässigkeit gegeben ist.
[0008] Erfindungsgemäß wird die obige Aufgabe gelöst durch einen Zündtransformator für eine
Gasentladungsleuchte, wobei der Zündtransformator einen offenen, nicht-geradlinigen
magnetischen Kern und einen auf dem magnetischen Kern aufgebrachten Spulenkörper mit
mehreren Kammern zur Aufnahme einer Sekundärwicklung aufweist.
[0009] Auf Grund dieser erfindungsgemäßen Ausbildung des Zündtransformators lässt sich die
offene Bauweise beibehalten, die, im Gegensatz zu einem geschlossenen Ringkern, das
Vorsehen fest montierbarer Anschlussbereiche für die entsprechenden Wicklungsenden
ermöglicht und dabei gleichzeitig eine automatische Bestückung unterstützt. Hierbei
ist der Begriff "offen" so zu verstehen, dass der magnetische Kern keinen in sich
geschlossenen magnetischen Kreis bildet. Der Begriff "nicht-geradlinig" soll dabei
alle von der geradlinigen Form abweichenden Kerngeometrien beschreiben, d.h. eine
geradlinige Form soll als eine Kernform verstanden werden, in der eine einzige Richtung
zur Definition einer Längsachse, die im wesentlichen der durch die Bewicklung definierten
Flussrichtung entspricht, ausreichend ist. Damit ist eine nicht-geradlinige Form durch
mindestens zwei unterschiedliche Richtungen der Flussrichtung definiert. Insbesondere
ist der Bergriff "nicht-geradlinig" im Hinblick auf die Gesamtform des Kerns zu verstehen,
so dass beispielsweise geradlinige Abschnitte vorhanden sein können, wobei jedoch
die Gesamtkonfiguration von der obigen geradlinigen Geometrie abweicht.
[0010] Des weiteren kann auf Grund der nicht-geradlinigen Ausbildung des magnetischen Kerns
eine entsprechende Anpassung der Kemform und damit des gesamten Zündtransformators
an die geometrischen Gegebenheiten eines Leuchtensockels für die Gasentladungsleuchte
stattfinden, so dass insbesondere bei der Anwendung für Entladungsleuchten im mobilen
Bereich, beispielsweise bei Fahrzeugen, etc., ein hohes Maß an Raumausnutzung und
damit Kompaktheit bei gleichzeitig verbesserten elektrischen Eigenschaften im Vergleich
zu einem geradlinigen Stabkemtransformator gegeben ist.
[0011] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der magnetische Kern bogenförmig
ausgebildet. Auf Grund dieser bogenförmigen Formgebung ist eine effiziente Anpassung
elektrischer Eigenschaften, beispielsweise der Windungszahl und dergleichen möglich,
da insbesondere in peripheren Bereichen bei gegebenem Kernquerschnitt eine höhere
Anzahl an Windungslagen im Vergleich zu einem geradlinigen Stabkem aufgebracht werden
kann.
[0012] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der magnetische Kern mehrere geradlinige
Abschnitte auf, die zueinander versetzt angeordnet sind. Durch das Vorsehen mehrerer
geradliniger Kernabschnitte, die in ihrer Gesamtheit jedoch weiterhin eine nicht geradlinige
Form des offenen Magnetkerns ergeben, lassen sich in besonders effizienter Weise Wicklungen
in automatisierter Form aufbringen, da die Verhältnisse beim Bewickeln der entsprechenden
geradlinigen Abschnitte den Verhältnissen beim Bewickeln eines stabförmigen geradlinigen
Kerns entsprechen. So kann beispielsweise aufgrund des Fehlens einer Rundung in entsprechenden
Kammern eine größere Anzahl von Windungen aufgebracht und/oder ein größerer Drahtdurchmesser
verwendet werden im Vergleich zu einer Kammer mit Rundung.
[0013] In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung weisen Übergangsbereiche des magnetischen
Kerns, die zwischen den geradlinigen Abschnitten vorgesehen sind, und die geradlinigen
Abschnitte im Wesentlichen den gleichen Querschnitt aufweisen. Mittels dieser Konfiguration
lässt sich ein erforderlicher Mindestquerschnitt des magnetischen Kerns verwirklichen,
da sowohl die geradlinigen Abschnitte als auch die Übergangsbereiche den erforderlichen
Querschnitt aufweisen, wobei dennoch auf Grund der versetzten Anordnung ein hohes
Maß an Flexibilität bei der Formanpassung des Zündtransformators gegeben ist. Beispielsweise
kann die Abmessung der Übergangsbereiche in Flussrichtung relativ klein gehalten werden,
so dass diese Übergangsbereiche ohne Bewicklung vorgesehen werden können, so dass
insgesamt ein Verlust an Wicklungsraum gering bleibt.
[0014] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die versetzte Anordnung der mehreren
geradlinigen Abschnitte in einer einzelnen definierten Ebene ausgebildet. Demzufolge
kann die effektive Verlängerung des magnetischen Kerns im Vergleich zu einem Stabkem
in einer Ebene liegend bewerkstelligt werden, so dass sich in der senkrecht zu dieser
Ebene liegenden Richtung weiterhin ein hohes Maß an Kompaktheit aufrecht erhalten
lässt. Beispielsweise lässt sich ein gewünschtes Maß an Rundung in der definierten
Ebene einstellen, indem die Anzahl, die Abmessung und der Versetzungsgrad der einzelnen
Abschnitte entsprechend gewählt wird.
[0015] In anderen Ausführungsformen können mehrere der geradlinigen Abschnitte in unterschiedlichen
Ebenen versetzt sein, so dass gegebenenfalls eine Anpassung der effektiven Länge des
magnetischen Kerns erfolgen kann, ohne dabei die Maße eines Grundrisses eines entsprechenden
Leuchtensockels zu überschreiten, sofern beispielsweise in der Höhenrichtung eine
gewisse Toleranz verfügbar ist.
[0016] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind mehrere geradlinige Abschnitte
so vorgesehen, dass mindestens zwei der geradlinigen Abschnitte zueinander gewinkelt
angeordnete Schenkel des magnetischen Kerns bilden. Eine derartige geometrische Gestaltung
des magnetischen Kerns lässt eine effiziente Anpassung an vorgegebene geometrische
Verhältnisse in einem Gehäuse zur Aufnahme des Zündtransformators zu.
[0017] In einer vorteilhaften Ausführungsform bilden die Schenkel im Wesentlichen einen
rechten Winkel. Beim Vorsehen zweier derartiger Schenkel ergibt sich eine im Wesentlichen
L-förmige Kerngestalt, wodurch sich im Vergleich zu einem stabförmigen Kern, der benachbart
zu einem Hochspannungsanschluss anzuordnen ist, eine deutlich bessere Raumausnutzung
ergibt, so dass damit auch eine Verbesserung der elektrischen Eigenschaften des Zündtransformators
zu erreichen sind, wie dies zuvor bereits erläutert ist.
[0018] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist jeder der Schenkel mindestens
eine Kammer des Spulenkörpers auf. Mit dieser Anordnung kann in effizienter Weise
der für die erforderliche Windungszahl benötigte Wickelraum geschaffen werden, wobei
sich gleichzeitig zumindest zwischen einigen der Wicklungsabschnitte ein relativ großer
Abstand und damit eine hohe Spannungsfestigkeit erreichen lässt.
[0019] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform bildet der Kern im Wesentlichen eine
U-Form. Mit dieser geometrischen Konfiguration lässt sich eine hohe Raumausnutzung
verwirklichen, wobei sich dennoch die Vorteile eines nicht geschlossenen Kernes, etwa
eines stabförmigen Kernes, beibehalten lassen. Insbesondere kann der von dem U-förmigen
Kern eingeschlossene Raumbereich für das Vorsehen eines Hochspannungsanschlusses genutzt
werden, so dass damit ein im Wesentlichen "abgeschlossener" Raumbereich geschaffen
wird, in welchem Hochspannung vorhanden ist.
[0020] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist jeder Schenkel des im Wesentlichen
U-förmigen Kerns mindestens eine Kammer des Spulenkörpers auf. Wie bereits zuvor erwähnt
ist, lässt sich damit der benötigte Wickelraum schaffen, wobei gleichzeitig auch ein
großer Abstand zwischen zumindest einigen benachbarten auf unterschiedlichen Schenkeln
angeordneten SpuJenkammern verwirklichbar ist.
[0021] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist eine an einem zentralen Bereich
des magnetischen Kerns angeordnete Kammer des Spulenkörpers weniger Wicklungslagen
auf als eine an einem peripheren Bereich des magnetischen Kerns angeordnete Kammer
des Spulenkörpers. Auf diese Weise lässt sich die Anzahl der Windungen in gewünschter
Weise erhöhen oder es lässt sich der verwendete Drahtquerschnitt vergrößern, da durch
die nicht-geradlinige Konfiguration des magnetischen Kerns an der Peripherie mehr
Wicklungsraum zur Verfügung steht, wobei sich dennoch insgesamt zumindest an einem
Rand des Zündtransformators eine im Wesentlichen "planare" Anordnung ergeben kann.
Beispielsweise kann bei einem Bogenkem oder einem Stufen-Kern die Anzahl der Windungslagen
und damit die Anzahl der Windungen von innen nach außen so zunehmen, dass an dem äußeren
Rand des bogenförmigen oder gestuften Kerns auf Grund der zunehmenden Lagenanzahl
ein im Wesentlichen gerader Abschluss gebildet wird. Somit kann diese Seite des Zündtransformators
an einer Gehäusewandung angeordnet werden, wenn der Zündtransformator beispielsweise
in einem Leuchtensockel eingebaut ist, so dass sich im Vergleich zu einem stabförmigen
Kern eine größere Anzahl an Windungen unterbringen lässt.
[0022] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Leuchtensockel für
eine Gasentladungsleuchte bereitgestellt, wobei der Leuchtensockel einen Gehäuseteil
mit einem durch Isolationsmaterial begrenzten ersten Anschlussbereich zur Aufnahme
eines Hochspannungskontakts der Entladungsleuchte und einen zweiten Anschlussbereich
zur Aufnahme eines zweiten Kontakts der Entladungsleuchte aufweist. Ferner ist in
dem Gehäuseteil ein Zündtransformator vorgesehen, wie er in den vorhergehenden Ausführungsformen
beschrieben ist oder wie er in der nachfolgenden detaillierten Beschreibung dargestellt
ist.
[0023] Wie eingangs bereits erwähnt ist, ist insbesondere für Gasentladungsleuchten im Bereich
der Fahrzeugindustrie, bei mobilen Anwendungen, und dergleichen eine äußerst kompakte
Anordnung der Zündeinrichtung für die Gasentladungsleuchte bei gleichzeitig automatisierbarer
Bestückung im Hinblick auf die Kostenentwicklung und die Zuverlässigkeit äußerst vorteilhaft.
Die Verwendung des Zündtransformators mit offenem, nicht-geradlinigen magnetischen
Kern im Gegensatz zu einem stabförmigen Kern oder einem Ringkern erlaubt das Vorsehen
entsprechend fest montierter Wicklungsanschlüsse, so dass eine automatische Bestückung
des Zündtransformators zusammen mit weiteren elektronischen Komponenten möglich ist.
Des weiteren ergibt sich aus der nicht-geradlinigen Konfiguration des magnetischen
Kerns ein höheres Maß an Flexibilität bei der Auslegung des Zündtransformators bei
vorgegebener Geometrie des Leuchtensockels, so dass beispielsweise bessere elektrische
Eigenschaften in Form eines geringeren Widerstands, einer geringerer Streuung, etc.
erreichbar ist. So kann beispielsweise bei vorgegebener geometrischer Konfiguration
des Gehäuses im Vergleich zu einem stabförmigen Zündtransformator die Anzahl der Wicklungen
der Sekundärwicklung erhöht und/oder der Querschnitt des Kerns vergrößert und/oder
der Streufluss reduziert werden.
[0024] Vorzugsweise ist der magnetische Kern so angeordnet, dass der erste Anschlussbereich
von dem magnetischen Kern zumindest teilweise umschlossen wird. Hierbei ist der Begriff
"zumindest teilweise umschlossen" so zu verstehen, dass periphere Bereiche des nicht-geradlinigen
magnetischen Kerns einen kleineren Abstand zu dem ersten Anschlussbereich aufweisen
als dies für einen äquivalenten peripheren Bereich eines geradlinigen stabförmigen
Kerns bei sonst gleicher geometrischer Konfiguration des Leuchtensockels der Fall
wäre. D. h., der Begriff "zumindest teilweise umschlossen" bezeichnet eine "konkave"
Form einer dem ersten Anschlussbereich zugewandten Seite des erfindungsgemäßen Zündtransformators.
Auf Grund dieser geometrischen Ausbildung lässt sich eine bessere Raumausnutzung innerhalb
des Gehäuseteils erreichen, ohne dass damit andere Gegebenheiten, etwa der Abstand
zu dem ersten und dem zweiten Anschlussbereich, wesentlich beeinflusst werden. Insbesondere
lässt sich auf Grund der Anordnung des offenen, nicht-geradlinigen magnetischen Kerns
in dem Gehäuseteil bei sonst gleichen geometrischen Konfigurationen eine Verbesserung
des elektrischen Verhaltens erreichen, da z. B. das Streuverhalten und/oder der elektrische
Widerstand und/oder die Ausgangsspannung verbessert werden können.
[0025] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform definiert das Gehäuseteil einen Grundriss
mit einer Länge und einer Breite, wobei der erste Anschlussbereich in der Mitte der
durch die Länge und die Breite definierten Fläche angeordnet ist. Mit dieser Ausbildung
des Leuchtensockels ergibt sich eine äußerst kompakte Bauweise, die insbesondere eine
zentrale Montage an einem Scheinwerfer, beispielsweise einem Fahrzeugscheinwerfer,
ermöglicht.
[0026] Vorteilhafterweise sind die Länge und die Breite im Wesentlichen gleich. Auf Grund
dessen ergibt sich eine sehr symmetrische Anordnung des Leuchtensockels in Bezug auf
einen die Entladungsleuchte aufnehmenden Scheinwerfer, wobei trotz der im Wesentlichen
quadratischen Grundrissform ein hohes Maß an Anpassung des Zündkerntransformators
an die Gegebenheiten innerhalb des Gehäuseteils möglich ist. Dies wird eben dadurch
erreicht, dass auf Grund der nicht-geradlinigen Konfiguration des magnetischen Kerns
ein gewisses Maß an Umschließung des hochspannungsführenden ersten Anschlussbereichs
möglich ist, so dass sich auf Grund dieser Konfiguration eben die zuvor aufgezählten
Verbesserungen des elektrischen Verhaltens des Zündtransformators erreichen lassen.
[0027] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist in dem Gehäuseteil eine elektronische
Baugruppe vorgesehen, die weitere Komponenten zur Ansteuerung des Zündtransformators
trägt. Auf Grund der verbesserten elektrischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen
Zündkemtransformators, beispielsweise im Hinblick auf Ausgangsspannung und/oder elektrischen
Widerstand und/oder Streufluss kann auch eine Verbesserung der Eigenschaften und/oder
eine geringere Komplexität der elektronischen Baugruppe erreicht werden. Beispielsweise
kann auf Grund eines verbesserten elektrischen Verhaltens des Zündkemtransformators
die Kapazität und damit die Baugröße eines Zündkondensators gegebenenfalls verringert
werden. Damit lässt sich bei einer fest vorgegebenen geometrischen Konfiguration des
Leuchtensockels auf Grund des eingesparten Platzes eine Erhöhung der Spannungsfestigkeit
durch größere Abstände oder zusätzliche Isoliergebiete und damit der Zuverlässigkeit
zusätzlich zu geringeren Fertigungskosten erreichen.
[0028] Weitere Vorteile, Merkmale und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind
in angefügten Patentansprüchen definiert und gehen auch aus der folgenden detaillierten
Beschreibung hervor, wenn diese mit Bezug zu den begleitenden Zeichnungen studiert
wird. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1a bis 1d eine perspektivische Ansicht eines konventionellen stabförmigen Zündtransformators
bzw. eine Draufsicht auf einen konventionellen Leuchtensockel mit dem konventionellen
stabförmigen Zündtransformator,
Fig. 2a, c, e, g, i, k perspektivische Ansichten anschaulicher Ausführungsformen eines
erfindungsgemäßen Zündtransformators mit offenem, nicht-geradlinigen magnetischen
Kern,
Fig. 2b, d, f, h, j, l jeweils Draufsichten auf Leuchtensockel mit entsprechenden
Zündtransformatoren der Fig. 2a, c, d, g, i, k gemäß anschaulicher Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung und
Fig. 2m und 2n jeweils Draufsichten auf einen Leuchtensockel mit nicht-geradlinigen
Kern mit nicht-geradliniger Feldführungsplatte.
[0029] Fig. 2a zeigt perspektivisch und schematisch einen Zündtransformator 200, der eine
nicht-geradlinige Form aufweist. Der Zündtransformator 200 umfasst einen Spulenkörper
201, der mehrere Kammern 201a, ..., 201e aufweist, in denen entsprechende Wicklungen
bzw. Wicklungsabschnitte 202a, ..., 202e vorgesehen sind. Die Wicklungen 202a, ...,
202e können beispielsweise Wicklungsabschnitte einer Sekundärwicklung repräsentieren,
da im Allgemeinen die Windungszahl der Sekundärwicklung auf Grund der erforderlichen
hohen Ausgangsspannung von einigen 10 kV, beispielsweise von etwa 30 kV ein entsprechend
großes Verhältnis von Primärwindungszahl zu Sekundärwindungszahl erforderlich macht.
Beispielsweise kann eine Primärwicklung (nicht gezeigt) für den Zündtransformator
200 vorgesehen sein, die aus einigen wenigen Windungen, beispielsweise drei Windungen,
eines leitfähigen Bandmaterials aufgebaut ist, die an dem Spulenkörper 201 geeignet
angebracht ist. In anderen Ausführungsformen können die einzelnen Wicklungsabschnitte
202a, ..., 202e entsprechende Primär- und Sekundärwicklungen repräsentieren, die zum
Betreiben einer entsprechenden Entladungsleuchte erforderlich sind. Des weiteren sind
an Endbereichen des Zündtransformators 200 entsprechende Ferritplatten 203 vorgesehen,
die zur Verbesserung des Streuflusses und damit zur Reduzierung des effektiven elektrischen
Widerstands der Sekundärwicklung, d. h. in dem dargestellten Beispiel der Wicklungsabschnitte
202a, ..., 202e, dienen.
[0030] Fig. 2b zeigt den Zündtransformator 200 in einer schematischen Draufsicht, wobei
nunmehr auch der offene, nicht-geradlinige Kern 204 gezeigt ist. Wie aus den Fig.
2a und 2b zu entnehmen ist, weist in diesem Ausführungsbeispiel der Kern 204 eine
im Wesentliche bogenförmige Gestalt auf, wobei ein Krümmungsradius entsprechend den
geometrischen Gegebenheiten hinsichtlich des verfügbaren Raumbereichs, dem Querschnitt
des Kerns 204, der erforderlichen Windungszahl in den einzelnen Kammern 201 a, ...,
201 e anzupassen ist. In Fig. 2b ist der Zündtransformator 200 als Bestandteil eines
Leuchtensockels 250 gezeigt, der ein Gehäuseteil 251 aufweist. Ferner ist in dem Gehäuseteil
251 ein von einem Isolationsmaterial 252 umschlossener erster Anschlussbereich 253
vorgesehen, der zur Aufnahme eines hochspannungsführenden Anschlusskontakts einer
(nicht gezeigten), in den Leuchtensockel 250 einzuführenden Entladungsleuchte ausgebildet
ist. Benachbart zu dem ersten Anschlussbereich 253 ist ein weiterer Anschlussbereich
254 vorgesehen, der beispielsweise einen zweiten Anschlusskontakt, beispielsweise
einen Massekontakt, der Entladungsleuchte aufnimmt. Das Gehäuseteil 251 besitzt eine
Länge 251l und eine Breite 251 b, die somit eine Grundrissfläche definieren, in der
der Zündtransformator 200 sowie weitere elektronische Bauteilelemente, die gemeinsam
als elektronische Baugruppe 255 dargestellt sind, in geeigneter Weise anzuordnen sind,
so dass bei vorgegebenen geometrischen Abmessungen die gewünschte Spannungsfestigkeit
erreicht wird. In der dargestellten Ausführungsform besitzt das Gehäuseteil 251 einen
im Wesentlichen quadratischen Grundriss, wobei der erste Anschlussbereich 253 im Wesentlichen
zentral angeordnet ist, so dass sich eine äußerst symmetrische Positionierung der
nicht gezeigten Entladungsleuchte zu dem Leuchtensockel ergibt. Ein Verbindungsbereich
256 kann vorgesehen sein, um notwendige Versorgungsspannungen der elektronischen Baugruppe
255 von außerhalb, beispielsweise von einem externen Vorschaltgerät, zuzuführen.
[0031] Wie aus Fig. 2b zu entnehmen ist, ist der Zündtransformator 200 so angeordnet, dass
der erste Anschlussbereich 253 zumindest teilweise umschlossen wird, d. h. eine dem
Anschlussbereich 253 zugewandte Seite des Zündtransformators 200 besitzt eine im Wesentlichen
konkave Form, so dass sich insbesondere für die äußeren Kammern 204a, 204b, 204d und
204e im Vergleich zu einer geradlinigen Anordnung, wie sie beispielsweise in Fig.
1b gezeigt ist, ein größeres Volumen ergibt, das zur Bewicklung zur Verfügung steht.
D. h., auf Grund des Abstandes 206a des nicht-geradlinigen Kerns 204 an dessen Peripherie
im Vergleich zu einem entsprechenden Abstand 206c in der zentralen Kammer 202c lässt
sich eine größere Anzahl an Wicklungslagen vorsehen, so dass damit eine größere Anzahl
an Windungen und/oder ein größerer Drahtdurchmesser und/oder ein größerer Querschnitt
des Kerns 204 anwendbar ist im Vergleich zu dem konventionellen geradlinigen Zündtransformator
100.
[0032] Wie eingangs bereits erwähnt ist, können auf Grund der "offenen" Konfiguration des
Kerns 204 entsprechende Anschlusskontakte (nicht gezeigt) für Wicklungsenden der Sekundärwicklung,
die in dem dargestellten Beispiel aus den Wicklungsabschnitten 202a, ..., 202d aufgebaut
ist, und auch der Primärwicklung als fest montierte Komponenten vorgesehen werden,
so dass der Zündtransformator 200 sowie die elektronische Baugruppe 255 beispielsweise
auf einem entsprechenden Träger oder einzeln durch automatische Bestückung in den
Leuchtensockel 250 eingeführt werden können.
[0033] Fig. 2c zeigt den Zündtransformator 200 gemäß einer weiteren anschaulichen Ausführungsform,
in der eine Abweichung von der konventionellen geradlinigen Form durch das Vorsehen
von geradlinigen Abschnitten bewerkstelligt wird, die zueinander versetzt angeordnet
sind. In der perspektivischen Darstellung aus Fig. 2c weisen demgemäss der Spulenkörper
201 und die in den entsprechenden Kammern 201 a, ..., 201 e hergestellten Wicklungsabschnitte
202a, ..., 202e eine entsprechend abgestufte Konfiguration auf.
[0034] Fig. 2d zeigt den Zündtransformator 200 aus Fig. 2c in einer Draufsicht, wenn dieser
in dem Leuchtensockel 250 montiert ist. Hierbei ist der Stufenkem 204 gezeigt, wobei
entsprechend geradlinige Abschnitte 204a, ..., 204e zu einer insgesamt im Wesentlichen
"konkaven" Gestalt der dem Anschlussbereich 253 zugewandten Seite des Zündtransformators
200 führen. Ferner sind zwischen den geradlinigen Abschnitten 204a, ..., 204e entsprechende
Übergangsbereiche 214 vorgesehen, die in der gezeigten Ausführungsform im Wesentlichen
den gleichen Querschnitt aufweisen wie die einzelnen geradlinigen Abschnitte 204a,
... 204e, so dass der magnetische Fluss in dem Kern 204 durch die stufenartige Konfiguration
im Wesentlichen nicht beeinträchtigt ist. Im Unterschied zu der in den Fig. 2a und
2b gezeigten Ausführungsform weisen hier die auf den entsprechenden geradlinigen Abschnitten
204a, ..., 204e angebrachten Kammern 201a,...,201e des Spulenkörpers 201 ebenso eine
geradlinige Konfiguration auf, so dass das Bewickeln in effizienterer Weise auf Grund
des Fehlens einer Rundung möglich ist. Damit kann insbesondere in den peripheren Bereichen
des Kerns 204 eine große Anzahl an Windungen aufgebracht werden, so dass bei Bedarf
auch ein entsprechend großer Drahtdurchmesser für die gesamte Sekundärwicklung, d.
h. in den dargestellten Ausführungsbeispielen für die Wicklungsabschnitte 202a, ...,
202e vorgesehen werden kann. In der dargestellten Ausführungsform ergibt sich eine
versetzte Anordnung des Kerns 204 in der Ebene des Grundrisses aus Fig. 2d, so dass
der Abstand 206a durchgehend für die gesamte Kammer 201 a entsprechend gewählt werden
kann, im Gegensatz zu dem sich in verändemden Abstand 206a der Kammer 206a aus Fig.
2b. In anderen Ausführungsformen besteht jedoch auch die Möglichkeit zusätzlich oder
alternativ eine Versetzung der geradlinigen Abschnitte in einer Ebene senkrecht zum
Grundriss der Fig. 2d vorzusehen, also beispielsweise eine Versetzung in der Richtung
senkrecht zur Zeichenebene aus Fig. 2d, um damit beispielsweise eine variierende Dicke
der einzelnen Wicklungsabschnitte 202a,...,202e zum Erreichen einer im wesentlichen
planaren Auflagefläche des Zündtransformators 200 zu kompensieren.
[0035] Fig. 2e zeigt perspektivisch den Zündtransformator 200 in einer im Wesentlichen L-förmigen
Anordnung, wobei mindestens zwei Schenkel zueinander angewinkelt vorgesehen sind.
[0036] Fig. 2f zeigt den Leuchtensockel 250 mit dem Zündtransformator 200 aus Fig. 2e im
eingebauten Zustand in der Draufsicht. Hierbei ist der Kern 204 so gezeigt, dass dieser
zumindest einen ersten Schenkel 224a und einen zweiten Schenkel 224b aufweist, die
so zueinander orientiert sind, dass sie einen speziellen Winkel, in dem vorliegenden
Falle im Wesentlichen einen rechten Winkel bilden. Ferner ist ein geeignet ausgebildeter
Übergangsbereich 224c zwischen den Schenkeln 224a und 224b vorgesehen, so das auf
dem Schenkel 224a die Kammern 201a, ..., 201d angeordnet werden können, während die
Kammer 201 e auf dem Schenkel 224b montiert ist. In dieser Anordnung lässt sich eine
große effektive Länge des Kerns 204 erreichen, wobei gleichzeitig insgesamt ein großes
Wickelvolumen für die Sekundärwicklung zur Verfügung steht, da beispielsweise der
Kernquerschnitt durch Auswahl eines geeigneten Materials geringer gewählt werden kann.
[0037] Fig. 2g zeigt perspektivisch den Zündtransformator 200 in einer im Wesentlichen U-förmigen
Gestalt, wobei auf allen drei Schenkeln eine oder mehrere Kammern des Spulenkörpers
201 vorgesehen sind.
[0038] Fig. 2h zeigt die entsprechende Draufsicht auf den Leuchtensockel 250, in der der
Kern 204 sichtbar ist, der durch einen ersten Schenkel 234a, einen zweiten Schenkel
234b und einen dritten Schenkel 234c eine U-Konfiguration aufweist. Hierbei sind die
Abmessungen der einzelnen Schenkel 234a, ..., 234c so gewählt, dass zum einen insgesamt
das erforderliche Wickelvolumen bereitgestellt wird und zum anderen der Anschlussbereich
253 effizient umschlossen wird, um damit eine hohe Flächennutzung für den Zündtransformator
200 zu erreichen.
[0039] In den zuvor beschriebenen Ausführungsformen sind jeweils fünf Kammern 201a,...,201e
für den Spulenkörper 201 gezeigt, wobei die Kammern 201 a, ..., 201 e der jeweiligen
Kemform angepasst sind. Beispielsweise sind Begrenzungswände der einzelnen Kammern
der Rundung der Kerne 204 in den Figuren 2a bis 2d so angepasst, dass diese eine im
wesentlichen planare Auflageebene bzw. Anlageebene beim Einbringen des Zündtransformators
200 in das Gehäuseteil 251 bilden. Es sind jedoch auch andere Konfigurationen möglich,
in denen mehr oder weniger als fünf Kammern vorgesehen sind. Auch kann die Abmessung
der einzelnen Kammern in Flussrichtung unterschiedlich sein.
[0040] Des weiteren können die Merkmale der einzelnen Ausführungsformen miteinander kombiniert
werden. So kann in einer Ausführungsform der in den Fig. 2e und 2f gezeigte Kern 204
so modifiziert werden, dass der Schenkel 224a auch eine nicht-geradlinige Form aufweist,
und beispielsweise eine stufenartige Versetzung erhält ähnlich zu der Konfiguration
des Schenkels 224b in Kombination mit dem Verbindungsbereich 224c. Es kann auch der
periphere Bereich, der den Kammern 201 a und 201 b entspricht, als Versetzung oder
als Bogen ausgeführt werden, wie dies in den entsprechenden peripheren Bereichen der
Kerne 204 in den Fig. 2b und 2d gezeigt ist
[0041] Fig. 2i zeigt eine perspektivische Ansicht des Zündtransformators 200 gemäß einer
weiteren Ausführungsform. In dieser Ausführungsform ist alternativ oder zusätzlich
zu den Abschlussplatten 203 ein Feldführungselement 203a vorgesehen, das sich zumindest
über einen Teil des zentralen Bereichs 204b, 204c, 204d des Kerns 204 erstreckt, um
damit den Feldverlauf des Zündtransformators 200 in gewünschter Weise zu beeinflussen.
In der dargestellten Ausführungsform kann beispielsweise eine Reduzierung des Streuflusses
erreicht werden, wodurch sich ein insgesamt verbessertes Verhalten der Zündanlage
ergibt. In der gezeigten Ausführungsform erstreckt sich das Feldführungselement 203a
im wesentlichen von dem Endabschnitt 204a zum anderen Endabschnitt 204e des Kerns
204, der in ähnlicher Weise ausgebildet ist, wie dies mit Bezug zu den Fig. 2a und
2b erläutert ist, so dass im wesentlichen der gesamte zentrale Bereich 204b, 204c,
204d einschließlich der Endabschnitte 204a und 204e "überspannt" wird.
[0042] Fig. 2j zeigt eine entsprechende Draufsicht des Leuchtensockels 250.
[0043] Fig. 2k und 2l zeigen eine perspektivische Ansicht bzw. eine Draufsicht des Zündtransformators
204 bzw. des Leuchtensockels 250 in einer weiteren Ausführungsform, in der wiederum
das Feldführungselement 203a vorgesehen ist. In der dargestellten Ausführungsform
ist das Feldführungselement 203a in einer linearen Konfiguration gezeigt, wobei im
wesentlichen wieder die gesamte Länge des Kerns 204, d.h. dessen zentraler Bereich
204b, 204c, 204d einschließlich der Endabschnitte 204a, 204e, die jeweils abschnittsweise
geradlinig ausgebildet sein können, durchgängig überspannt wird. In anderen Ausführungsformen
kann das Feldführungselement 203a auch aus zwei oder mehr einzelnen Teilen aufgebaut
sein und/oder das Feldführungselement 203a muss sich, nicht notwendiger Weise über
den gesamten zentralen Bereich 204b, 204c, 204d erstrecken. In weiteren Ausführungsformen
kann das Feldführungselement 203a an einer anderen Seite als der relative geradlinigen
Seite des Transformators 200 angeordnet sein, wobei dann auch nicht geradlinige Konfigurationen
für das Feldführungselement 203a vorteilhaft sein können. Beispielsweise kann das
Feldführungselement 203a an einer Oberseite und/oder Unterseite, die in den perspektivischen
Darstellungen der Fig. 2i und 2k als 200a bzw. 200b bezeichnet sind, als im wesentlichen
lineares Element oder als ein der Form des Kerns 204 angepasstes Element vorgesehen
werden.
[0044] Fig. 2m und 2n zeigen weitere anschauliche Ausführungsformen des Leuchtensockels
250, wobei das Feldführungselement 203a der Form der Bereiche 204a, ..., 204e in etwa
angepasst ist und zwischen dem Anschlussbereich 253 und dem Kern 204 angeordnet ist.
[0045] In den Ausführungsformen, die mit Bezug zu den Fig. 2i bis 2n beschrieben sind, ist
das Feldführungselement 203a jeweils in Kombination mit den Abschlussplatten 203a
vorgesehen, um eine erhöhte magnetische Wirkung zu ereichen. In anderen, nicht gezeigten
Ausführungsformen kann das Feldführungselement 203a auch ohne eine oder beide Abschlussplatten
203 verwendet werden. Ferner können mehrere Feldführungselemente 203a an zwei oder
mehreren Seiten des Transformators 200 mit geeignet angepassten Formen vorgesehen
werden, so dass der Kern 204 zumindest zum Teil von den mehreren Feldführungsplatten
203a umschlossen wird. Beispielsweise ergibt eine Kombination der in Fig. 2m und 2j
gezeigten Ausführungsformen eine verbesserte Abschirmwirkung aufgrund der beidseitigen
Anordnung der Feldführungsplatten 203a. Zusätzlich oder alternativ können auch die
Oberseite 200a und/oder die Unterseite 200b mit entsprechenden Feldführungsplatten
203a versehen werden. Bei Verwendung mehrerer Feldführungsplatten 203a an mehreren
verschiedenen Seiten des Transformators 200 kann dann die Dicke der einzelnen Feldführungsplatten
203a entsprechend geringer gewählt werden, so dass gegebenenfalls der Platzbedarf
nicht wesentlich ansteigt.
[0046] In der vorliegenden Erfindung wird durch das Vorsehen eines nicht-geradlinigen magnetischen
Kerns, der aber dennoch eine nicht geschlossene Konfiguration aufweist, die Möglichkeit
geschaffen, die elektrischen Eigenschaften des Zündtransformators in effizienter Weise
bei vorgegebenen geometrischen Verhältnissen eines Gehäuses anzupassen, indem sich
beispielsweise im Gegensatz zu stabförmigen Zündtransformatoren ein insgesamt größeres
Wickelvolumen und/oder ein höheres Maß an Flexibilität bei der Auswahl des Kernquerschnitts
und/oder eine insgesamt größere effektive magnetische Länge verwirklichen lässt. Durch
dieses größere Maß an Flexibilität bei der Gestaltung des Zündtransformators lässt
sich der Leuchtensockel bei vorgegebenen geometrischen Abmessungen hinsichtlich der
Funktionalität, der Zuverlässigkeit und der Sicherheit verbessern.
1. Zündtransformator (200) für eine Gasentladungsleuchte mit
einem offenen, nicht-geradlinigen magnetischen Kern (204), der mehrere geradlinige
Abschnitte (204a-204e) aufweist, die zueinander versetzt angeordnet sind, und
einem auf dem magnetischen Kern aufgebrachten Spulenkörper (201) mit mehreren Kammern
(201a-201e) zur Aufnahme einer Sekundärwicklung (202), eine an einem zentralen Bereich
des magnetischen Kerns (204) angeordnete Kammer des Spulenkörpers (201) weniger Wicklungslagen
(202a-202e) aufweist als eine an einem peripheren Bereich des magnetischen Kerns angeordnete
Kammer des Spulenkörpers.
2. Zündtransformator (200) nach Anspruch 1, wobei der magnetische Kern (204) einen bogenförmigen
Bereich aufweist.
3. Zündtransformator (200) nach Anspruch 2, wobei der magnetische Kern (204) bogenförmig
ausgebildet ist
4. Zündtransformator (200) nach Anspruch 1, wobei Übergangsbereiche des magnetischen
Kerns (204), die zwischen den geradlinigen Abschnitten vorgesehen sind, und die geradlinigen
Abschnitte im wesentlichen der gleichen Querschnitt aufweisen.
5. Zündtransformator (200) nach Anspruch 3 oder 4, wobei die versetzte Anordnung der
mehreren geradlinigen Abschnitte in einer einzelnen definierten Ebene ausgebildet
ist.
6. Zündtransformator (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei mehrere geradlinige
Abschnitte (204a-204e) so vorgesehen sind, dass mindestens zwei der geradlinigen Abschnitte
zueinander gewinkelt angeordnete Schenkel (224) bilden.
7. Zündtransformator (200) nach Anspruch 6, wobei die Schenkel (224) im wesentlichen
einen rechten Winkel bilden.
8. Zündtransformator (200) nach Anspruch 6 oder 7, wobei jeder der Schenkel (224) mindestens
eine Kammer des Spulenkörpers (201) aufweist.
9. Zündtransformator (200) nach Anspruch 7, wobei der Kern (204) im wesentlichen eine
U-Form bildet.
10. Zündtransformator (200) nach Anspruch 9, wobei jeder der Schenkel (224) des im wesentlichen
U-förmigen Kerns (204) mindestens eine Kammer des Spulenkörpers (201) aufweist.
11. Zündtransformator (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei ferner eine weichmagnetische
Abschlussplatte (203) an mindestens einem Ende des nicht-geradlinigen Kerns (204)
vorgesehen ist.
12. Zündtansformator (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei ferner ein Feldführungselement
(200a) vorgesehen ist, das sich entlang zumindest eines Teils eines zentralen Abschnitts
des Kerns (204) erstreckt.
13. Zündtransformator (200) nach Anspruch 11, wobei sich das Feldführungselement (203a)
durchgehend von einem Endabschnitt des Kerns (204) zum anderen Endabschnitt erstreckt.
14. Zündtransformator (200) nach Anspruch 12 oder 13, wobei das Feldführungselement (203a)
nicht-geradlinig ist und der Form des Kerns (204) im wesentlichen nachgebildet ist.
15. Leuchtensockel (250) für eine Gasentladungsleuchte mit
einem Gehäuseteil mit einem durch Isolationsmaterial begrenzten ersten Anschlussbereich
zur Aufnahme eines Hochspannungskontakts der Entladungsleuchte und einem zweiten Anschlussbereich
zur Aufnahme eines zweiten Kontakts der Entladungsleuchte, und
einem in dem Gehäuseteil angeordneten Zündtransformator (200) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 14.
16. Leuchtensockel (250) nach Anspruch 15, wobei der magnetische Kern (204) so angeordnet
ist, dass der erste Anschlussbereich von dem magnetischen Kern zumindest teilweise
umschlossen wird.
17. Leuchtensockel (250) nach Anspruch 15 oder 16, wobei der Gehäuseteil einen Grundriss
mit einer Länge und einer Breite definiert und der erste Anschlussbereich in der Mitte
der durch die Länge und die Breite definierten Fläche angeordnet ist.
18. Leuchtensockel (250) nach Anspruch 17, wobei die Länge und die Breite im wesentlichen
gleich sind.
19. Leuchtensockel (250) nach einem der Ansprüche 15 bis 18, der ferner eine in dem Gehäuseteil
angeordnete elektronische Baugruppe aufweist.
1. Ignition transformer (200) for a gas discharge lamp, comprising
an open, non-linear, magnetic core (204) which comprises a plurality of linear sections
(204a-204e) which are arranged mutually offset, and
a bobin body (201) attached to the magnetic core and comprising a plurality of chambers
(201 a-201 e) for receiving a secondary winding (202), a chamber of the bobin body
(201) arranged on a central region of the magnetic core (204) comprising fewer winding
layers (202a-202e) than a chamber of the bobin body arranged on a peripheral region
of the magnetic core.
2. Ignition transformer (200) according to claim 1, wherein the magnetic core (204) comprises
an arc-shaped region.
3. Ignition transformer (200) according to claim 2, wherein the magnetic core (204) is
arc-shaped.
4. Ignition transformer (200) according to claim 1, wherein transition regions of the
magnetic core (204), which are provided between the linear sections, and the linear
sections have substantially the same cross-section.
5. Ignition transformer (200) according to claim 3 or 4, wherein the offset arrangement
of the plurality of linear sections is formed in an individually defined plane.
6. Ignition transformer (200) according to any one of claims 1 to 5, wherein a plurality
of linear sections (204a-204e) is provided such that at least two of the linear sections
form legs (224) that are arranged angled to each other.
7. Ignition transformer (200) according to claim 6, wherein the legs (224) form substantially
a right angle.
8. Ignition transformer (200) according to claim 6 or 7, wherein each of the legs (224)
comprises at least one chamber of the bobin body (201).
9. Ignition transformer (200) according to claim 7, wherein the core (204) substantially
forms a U shape.
10. Ignition transformer (200) according to claim 9, wherein each of the legs (224) of
the substantially U-shaped core (204) comprises at least one chamber of the bobin
body (201).
11. Ignition transformer (200) according to any one of claims 1 to 10, wherein a soft
magnetic end plate (203) is also provided on at least one end of the non-linear core
(204).
12. Ignition transformer (200) according to any one of claims 1 to 11, wherein a field-guiding
element (203a) is also provided which extends along at least part of a central section
of the core (204).
13. Ignition transformer (200) according to claim 11, wherein the field-guiding element
(203a) extends continuously from one end section of the core (204) to the other end
section.
14. Ignition transformer (200) according to claim 12 or 13, wherein the field-guiding
element (203a) is non-linear and the shape of the core (204) is substantially reproduced.
15. Lamp base (250) for a gas discharge lamp, comprising
a housing part having a first connecting region, delimited by insulating material,
for receiving a high-voltage contact of the discharge lamp, and a second connecting
region for receiving a second contact of the discharge lamp and
an ignition transformer (200), arranged in the housing part, according to any one
of claims 1 to 14.
16. Lamp base (250) according to claim 15, wherein the magnetic core (204) is arranged
in such a way that the first connecting region is at least partially surrounded by
the magnetic core.
17. Lamp base (250) according to claim 15 or 16, wherein the housing part defines an outline
with a length and a width and the first connecting region is arranged in the middle
of the area defined by the length and width.
18. Lamp base (250) according to claim 17, wherein the length and width are substantially
identical.
19. Lamp base (250) according to any one of claims 15 to 18, which also comprises an electronic
unit arranged in the housing part.
1. Transformateur d'allumage (200) pour une lampe à décharge gazeuse, avec
un noyau magnétique ouvert non rectiligne (204) qui comporte plusieurs tronçons rectiligne
(204a-204e) décalés les uns par rapport aux autres, et
un corps de bobine (201) qui est appliqué sur le noyau magnétique et qui comporte
plusieurs chambres (201a-201e) pour recevoir un enroulement secondaire (202), étant
précisé qu'une chambre du corps de bobine (201) qui est disposée dans une zone centrale
du noyau magnétique (204) présente moins de couches d'enroulement (202a-202e) qu'une
chambre du corps de bobine qui est disposée au niveau d'une zone périphérique du noyau
magnétique.
2. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 1, étant précisé que le noyau
magnétique (204) présente une zone courbe.
3. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 2, étant précisé que le noyau
magnétique (204) a une forme courbe.
4. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 1, étant précisé que des zones
de transition du noyau magnétique (204) qui sont prévues entre les tronçons rectilignes,
et les tronçons rectilignes présentent globalement la même section transversale.
5. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 3 ou 4, étant précisé que la
disposition décalée des tronçons rectilignes est formée dans un plan défini individuel.
6. Transformateur d'allumage (200) selon l'une des revendications 1 à 5, étant précisé
que plusieurs tronçons rectilignes (204a, 204e) sont prévus de telle sorte qu'au moins
deux des tronçons rectilignes forment des branches (224) disposées suivant un certain
angle.
7. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 6, étant précisé que les branches
(224) forment globalement un angle droit.
8. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 6 ou 7, étant précisé que chacune
des branches (224) présente au moins une chambre du corps de bobine (201).
9. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 7, étant précisé que le noyau
(204) définit globalement une forme en U.
10. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 9, étant précisé que chacune
des branches (224) du noyau globalement en U présente au moins une chambre du corps
de bobine (201).
11. Transformateur d'allumage (200) selon l'une des revendications 1 à 10, étant précisé
qu'il est prévu par ailleurs une plaque magnétique douce terminale (203) sur au moins
une extrémité du noyau non rectiligne (204).
12. Transformateur d'allumage (200) selon l'une des revendications 1 à 11, étant précisé
qu'il est prévu par ailleurs un élément de guidage de champ (203a) qui s'étend le
long d'une partie au moins d'un tronçon central du noyau (204).
13. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 11, étant précisé que l'élément
de guidage de champ (203a) s'étend de manière continue d'un tronçon d'extrémité du
noyau (204) à l'autre tronçon d'extrémité.
14. Transformateur d'allumage (200) selon la revendication 12 ou 13, étant précisé que
l'élément de guidage de champ (203a) est non rectiligne et reproduit globalement la
forme du noyau (204).
15. Culot (250) pour une lampe à décharge gazeuse, avec
un élément de boîtier avec une première zone de raccordement délimitée par un matériau
isolant et destinée à recevoir un contact haute tension de la lampe à décharge, et
une seconde zone de raccordement pour recevoir un second contact de la lampe à décharge,
et
un transformateur d'allumage (200) selon l'une au moins des revendications 1 à 14,
qui est disposé dans l'élément de boîtier.
16. Culot de lampe (250) selon la revendication 15, caractérisé en ce que le noyau magnétique (204) est disposé de manière à entourer au moins en partie la
première zone de raccordement.
17. Culot de lampe (250) selon la revendication 15 ou 16, étant précisé que l'élément
de boîtier définit une projection horizontale avec une longueur et une largeur et
que la première zone de raccordement est disposée au milieu de la surface définie
par la longueur et la largeur.
18. Culot de lampe (250) selon la revendication 17, étant précisé que la longueur et la
largeur sont globalement égales.
19. Culot de lampe (250) selon l'une des revendications 15 à 18, qui comporte par ailleurs
un module électronique disposé dans l'élément de boîtier.