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(11) |
EP 1 882 655 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.01.2010 Patentblatt 2010/01 |
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Anmeldetag: 26.07.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Anleger
Sheet-feeder
Margeur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.01.2008 Patentblatt 2008/05 |
| (73) |
Patentinhaber: Müller Martini Holding AG |
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6052 Hergiswil (CH) |
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Erfinder: |
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- Wicki, Herbert
6017 Ruswil (CH)
- Wagner, Peter
4617 Gunzgen (CH)
- Sägesser, Christoph
5506 Mägenwil (CH)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 737 571 DE-A1- 3 608 200 JP-A- 5 008 898 JP-A- 2002 274 669 US-A- 4 660 822
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EP-A2- 1 619 151 DE-A1- 4 326 387 JP-A- 61 127 545 US-A- 3 599 313 US-B1- 6 511 227
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- LÜTKE, JOST; BÄHRE, SVEN: "Konstruktionsmethodik, Entwicklung technischer Produkte"[Online]
Juli 2005 (2005-07), XP002410845 Gefunden im Internet: URL:www.feel-ing.org> [gefunden
am 2006-12-04]
- "Feel-Ing Schüler erleben Ingenieurwelten - Gesammelte Werke -" Juli 2005 (2005-07),
DENKENA, BEREND; TRACHT, KIRSTEN , HANNOVER , XP002410848
- "Nadellager Zylinderrollenlager" 1991, INA WÄLZLAGER SCHAEFFEL KG , HERZOGENAURACH
, XP002410849 * Seite 185 * * Seite 188 - Seite 189 *
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Anleger mit einem Gehäuse, das zwei Seitenschilder und
diese verbindende Traversen aufweist, mit wenigstens einer an den Seitenschildern
gelagerten Welle zum Abziehen und Transportieren von Druckprodukten. Anleger dieser
Art sind in der graphischen Industrie seit langem bekannt und werden für unterschiedliche
Funktionen eingesetzt. Beispielsweise dienen sie zum Beschicken einer Zusammentragmaschine,
wobei Druckbogen einem stehendem oder einem flachen Stapel entnommen werden. Sie können
auch zum Aufkleben von Karten oder Warenmustern an einer beliebigen Stelle einer Zusammentragmaschine
eingesetzt werden. Schliesslich dienen solche Anleger zum Einstecken beispielsweise
von Beilagen in Zeitschriften oder Zeitungen. In allen Fällen werden an diese Anleger
hohe Anforderungen bezüglich Leistungsfähigkeit und Funktionssicherheit gestellt.
Da sie auch in Serie hergestellt werden, sollten sie deshalb kostengünstig und einfach
hergestellt und montiert werden können.
[0002] Ein Anleger der genannten Art ist aus der
CH 493 337 A bekannt geworden. Bei diesem werden mit einem Greiforgan Druckbogen von einem Stapel
abgezogen, der mit einem Spreizorgan geöffnet und auf ein Schwert und schliesslich
von diesem auf eine Förderkette abgeworfen wird. Das Greif- und das Spreizorgan befinden
sich auf Wellen, die an Seitenschildern gelagert sind. Diese Seitenschilder sind mit
Traversen verbunden.
[0003] Die
EP 1 231 176 B offenbart einen Anleger, mit dem Druckprodukte einem Förderkanal zugeführt werden
können. Zum Abziehen der Druckprodukte von einem Stapel ist an zwei Seitenschildern
eines Gestells eine Welle gelagert, auf der Greiferscheiben drehfest montiert sind.
An den Greiferscheiben sind Greifer angeordnet, die jeweils vom Stapel ein Druckprodukt
abziehen.
[0004] Die
EP-A2-1619 151 betrifft einen Bogenanleger mit einem Gehäuse und innerhalb des Gehäuses rotierenden
an wenigstens einer Greiferwelle angeordneten Greifern zum Abziehen der Bogen von
einem Stapel. Um den Ein- bzw. Ausbau von Bauteilen des Anlegers zu erleichtern ist
die Mehrzahl von Kurven zur Steuerung von Bogenseparierungselementen auf einer von
der Greiferwelle getrennten Kurvenwelle angeordnet.
[0005] Mit der
JP 61 127545 A ist eine Transportvorrichtung bekannt, die zum Fördern dünner Materialien zumindest
eine Transportrolle und eine oberhalb der Transportrolle angeordnete Andruckrolle
verwendet. Beine Rollen sind in geschlitzten Aufnahmeelementen gelagert, wobei zumindest
die Andruckrolle gegenüber der Transportrolle höhenverstellbar und die Transportvorrichtung
somit an die verwendeten Materialien anpassbar ist.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anleger zu schaffen, der kostengünstiger
und mit kleinerem Montageaufwand herstellbar ist.
[0007] Die Aufgabe ist bei einem gattungsgemässen Anleger durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Beim erfindungsgemässen Anleger sind die Seitenschilder mit den Traversen nicht wie
bisher miteinander verschraubt, sondern unlösbar verbunden, insbesondere verschweisst.
Das Grundgestell und damit das Gehäuse besitzen dadurch weniger Fügestellen und sind
wesentlich stabiler als ein geschraubtes Gehäuse. Damit die Welle montiert und ausgetauscht
werden kann, erfolgt die Lagerung der Welle am Gehäuse durch Positioniermittel, die
an wenigstens einem Seitenschild befestigt sind. Das Grundgestell kann sehr kostengünstig,
beispielsweise aus Blech, aus Kunststoff oder aus Feinguss hergestellt werden. Es
hat sich insbesondere gezeigt, dass das Grundgestell aus vergleichsweise dünnem Blech
selbsttragend und mit hoher Steifigkeit hergestellt werden kann. Ein solches Grundgestell
kann zudem in hohen Stückzahlen kostengünstig hergestellt werden. Da die Welle bzw.
die Wellen von aussen einfügbar sind, ergibt sich zudem eine einfachere und schnellere
Montage. Die Seitenschilder und Traversen müssen nicht wie bisher beim Austausch einer
Welle getrennt und wieder miteinander verschraubt werden.
[0009] Wenigstens ein Seitenschild des Anlegers weist eine Ausnehmung zum Einführen der
Welle auf, wobei diese Ausnehmung als ein Schlitz ausgebildet und die Welle mit den
Positioniermitteln im Schlitz festlegbar angeordnet ist. Das Montieren und der Austausch
der Welle ist dann besonders einfach, wenn der Schlitz einer Kante des Seitenschildes
offen ist. Vorzugsweise ist dieser Schlitz an einer unteren Kante offen. Die Welle
bzw. die Wellen können dann von unten in das Gehäuse bzw. Grundgestell eingefügt werden.
[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist als Positioniermittel eine Positionierplatte
vorgesehen, die an einem der Seitenschilder befestigt ist. Die Positionierplatte dient
gleichzeitig zur Lagerung der Welle.
[0011] Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind zwei Positionierplatten an einem der
Seitenschilder befestigt. Vorzugsweise dient eine dieser Positionierplatten zum Positionieren
einer so genannten A-Welle und die weitere Positionierplatte um Positionieren einer
B- und/oder einer C-Welle.
[0012] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist eines der Seitenschilder kastenförmig
ausgebildet und dient zur Aufnahme einer Steuerung sowie zur Befestigung von Bedienungsorganen
sowie einem Regler.
[0013] Insgesamt ergibt sich dadurch ein Anleger, der auch in Serie sehr kostengünstig hergestellt
und insbesondere montiert werden kann und der eine hohe Funktionssicherheit gewährleistet.
Ein wesentlicher Vorteil besteht auch darin, dass die Baugruppen und insbesondere
die Welle bzw. die Wellen auch im Feld vergleichsweise einfach ausgetauscht werden
können.
[0014] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0015] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine räumliche Ansicht eines erfindungsgemässen Anlegers, wobei aus zeichnerischen
Gründen eine Seitenabdeckung weggelassen ist,
- Fig. 2
- eine weitere räumliche Ansicht des erfindungsgemässen Anlegers, wobei auch hier aus
zeichnerischen Gründen ein Seitenteil weggelassen ist,
- Fig. 3
- eine räumliche Ansicht des Grundgestells,
- Fig. 4
- eine weitere räumliche Ansicht des Grundgestells und
- Fig. 5
- eine räumliche Ansicht des erfindungsgemässen Anlegers, wobei einzelne Baugruppen
auseinandergezogen sind.
[0016] Der Anleger 1 besitzt ein Gehäuse 2, in dem eine A-Welle 11, eine B-Welle 12 und
eine C-Welle 13 gelagert sind. Diese Wellen werden gemäss Figur 1 von einem Antrieb
15 angetrieben, der ein Antriebsorgan 21 aufweist, das ein Zahnriemen ist, der um
ein antreibendes Zahnriemenrad 23 gelegt ist und über ein Zahnriemenrad 22 mit der
A-Welle 11, über ein Zahnriemenrad 25 mit der B-Welle 12 und über ein Zahnriemenrad
26 mit der C-Welle 13 verbunden ist. Zum Spannen des Antriebsorgans 21 ist an einer
Lasche 34 ein Zahnriemenrad 24 verschiebbar gelagert. Im Gehäuse 2 sind ferner Führungselemente
14 und 16 zum Führen der abgezogenen Bogen, ein Anschlagorgan 17 und eine Weiche 18
gelagert. Die genannten Wellen 11, 12 und 13 und die auch sonst im Gestell 2 angeordneten
und gelagerten Teile sind an sich bekannt und brauchen deshalb nicht näher erläutet
zu werden. Sie können je nach Art des Anlegers 1 zudem anders gestaltet sein oder
fehlen. So ist beispielsweise auch eine Ausführung denkbar, bei welcher lediglich
eine Welle oder mehr als drei Wellen vorgesehen sind.
[0017] Das Gehäuse 2 besitzt ein Grundgestell 3, das einteilig ausgebildet ist. Es besitzt
ein erstes Seitenschild 4 und ein zweites Seitenschild 5, die mit einer ersten Traverse
6, einer zweiten Traverse 7 sowie einer dritten Traverse 8 fest miteinander verbunden
sind. Insbesondere sind die beiden Seitenschilder 4 und 5 mit diesen Traversen 6,
7 und 8 verschweisst. Denkbar ist auch eine andere Verbindung zwischen den Seitenschildern
4 und 5 und den Traversen 6, 7 und 8. Beispielsweise können diese Teile durch Kleben
miteinander verbunden sein. Grundsätzlich wäre auch eine Ausführung aus Kunststoff
oder aus Feinguss denkbar. Das Grundgestell 3 kann insbesondere aus vergleichsweise
dünnem Blech und insbesondere Metallblech hergestellt sein. Zur Versteifung der Seitenschildern
4 und 5 weisen diese jeweils einen Abbug 9 bzw. 10 auf. Der Abbug 10 des zweiten Seitenschildes
5 ist so ausgebildet, dass er gemäss Figur 2 einen Aufsatz 42 aufnehmen kann, der
mit einer hier nicht gezeigten seitlichen Klappe einen Kasten 31 bildet. Im Aufsatz
42 sind Eingabemittel 30 und auch sonstige Bedienungsmittel gelagert. Im Kasten 31
ist zudem eine Steuerung 32 untergebracht. Der Kasten 31 kann auch weitere Organe,
beispielsweise Regler und dergleichen aufnehmen. Mit einer frontseitig angeordneten
und abnehmbaren Frontplatte 27 wird eine Öffnung zwischen den Traversen 7 und 8 abgedeckt.
[0018] Zum Zuführen der hier nicht gezeigten Druckprodukte bildet das Gehäuse 2 oberseitig
eine Stapelauflage 28, auf welcher verstellbare Anschlage 43 angeordnet sind. Zudem
ist am Gehäuse 2 ein verschwenkbarer Tisch 29 angeordnet.
[0019] Für den Einbau und den Austausch der Wellen 11, 12 und 13 besitzt das erste Seitenschild
4 einen längeren Schlitz 35 und einen kürzeren Schlitz 36. Der längere Schlitz 35
sowie ein gegenüberliegender Schlitz 38 sowie eine kreisrunde Öffnung 41 dienen zur
Aufnahme der A-Welle 11 und der B-Welle 12. Der kürzere Schlitz 36 und ein gegenüber
liegender Schlitz 37 dienen zur Aufnahme der C-Welle 13. Weiter sind zur Lagerung
dieser Wellen 11 bis 13 am ersten Seitenschild 4 eine obere Positionierplatte 19 und
eine untere Positionierplatte 20 befestigt. Diese Platten 19 und 20 sind beispielsweise
am ersten Seitenschild 4 angeschraubt, wozu entsprechende Bohrungen 39 vorgesehen
sind. Hier nicht gezeigte Drehlager für diese Wellen 11 und 13 sind am zweiten Seitenschild
5 im Bereich der Schlitze 37 und 38 und der Ausnehmung 41 vorgesehen. Auch hier sind
entsprechende Bohrungen 40 zum Anschrauben dieser Teile vorgesehen. Schliesslich ist
im ersten Seitenschild 4 eine Ausnehmung 33 für den Antrieb 15 vorgesehen.
[0020] Die A-Welle 11 wird montiert, indem das eine hier nicht gezeigte Ende dieser Welle
11 in die Ausnehmung 41 eingesetzt und das andere Ende mit der oberen Positionierplatte
19 in den Schlitz 35 von unten eingesetzt und nach oben geschoben wird. Die Positionierplatte
19 wird am Seitenschild 4 in der vorgesehenen Position befestigt, beispielsweise angeschraubt.
Durch die Positionierplatte 19 wird das erste Seitenschild 4 zusätzlich versteift.
Am zweiten Seitenschild 5 wird schliesslich das hier nicht gezeigte Lagerelement für
die A-Welle 11 befestigt.
[0021] Die B-Welle 12 wird ebenfalls von unten in das Grundgestell 3 eingefügt. Das eine
Ende der B-Welle 12 wird durch den Schlitz 38 und das andere Ende durch den Schlitz
35 eingeschoben. Die Lagerung der B-Welle 12 am ersten Seitenschild 4 erfolgt durch
eine längliche untere Positionierplatte 20, die gemäss Figur 5 einen unten offenen
Schlitz 44 besitzt. Die Montage der C-Welle 13 erfolgt in gleicher Weise. Hierzu sind
Schlitze 36 und 37 sowie ein Schlitz 45 in der unteren Positionierplatte 20 vorgesehen.
Für einen Austausch können die B-Welle 12 und die C-Welle 13 in einfacher Weise ausgebaut
werden. Für den Austausch der A-Welle 11 wird zuerst die B-Welle 12 ausgebaut und
anschliessend die obere Positionierplatte 19 gelöst. Die Montage und der Austausch
der Wellen 11, 12 und 13 kann somit erfolgen, ohne dass hierbei das Grundgestell 3
verändert werden muss. Die Stabilität des selbsttragenden Grundgestells 3 bleibt somit
jederzeit erhalten.
1. Anleger mit einem Gehäuse (2), das zwei Seitenschilder (4, 5) und diese verbindende
Traversen (6, 7, 8) aufweist, mit wenigstens einer an den Seitenschildern (4, 5) gelagerten
Welle (11, 12, 13) zum Abziehen und Transportieren von Druckprodukten, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) ein einteiliges Grundgestell (3) aus unlösbar mit den seitenschildern
(4, 5) verbundenen Traversen (6, 7, 8) aufweist und dass zur Lagerung der wenigstens
einen Welle (11, 12, 13) an wenigstens einem Seitenschild (4, 5) Positioniermittel
(19, 20) angeordnet sind, dass wenigstens ein Seitenschild (4, 5) Ausnehmungen (35
bis 38) zum Einführen der wenigstens einen Welle (11, 12, 13) aufweist, dass wenigstens
eine der Ausnehmungen (35 bis 38) als Schlitz ausgebildet ist und, dass die wenigstens
eine Welle (11, 12, 13) mit den Positioniermitteln (19, 20) im Schlitz festlegbar
angeordnet ist.
2. Anleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundgestell (2) aus Blech, Kunststoff oder Guss hergestellt ist.
3. Anleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenschilder (4, 5) und die Traversen (6, 7, 8) miteinander verschweisst
sind.
4. Anleger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Ausnehmungen (35-38) als Schlitz ausgebildet ist, der an einer
Kante des Seitenschildes (4, 5) offen ist.
5. Anleger nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Seitenschild (4, 5) Mittel (39, 40) zum Befestigen wenigstens eines
Positioniermitteln (19, 20) ausgebildet ist.
6. Anleger nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniermittel (19, 20) als Platte (19) ausgebildet sind.
7. Anleger nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Seitenschilder (5) eine Steuerung (32) und/oder wenigstens ein Eingabemittel
(30) angeordnet ist.
8. Falzvorrichtung, Sammelvorrichtung, Vorrichtung zum Anbringen von Beilagen oder Vorrichtung
zum Ankleben von Waren oder Etiketten mit einem Anleger nach einem der Ansprüche 1
bis 7.
1. Feeder having a housing (2) which has two side-covers (4, 5) and cross-members (6,
7, 8) connecting these latter, and having at least one shaft (11, 12, 13) for drawing
off and transporting printed products which is mounted in the side-covers (4, 5),
characterized in that the housing (2) has a one-piece main frame (3) comprising cross-members (6, 7, 8)
which are non-detachably connected to the side-covers (4, 5) and in that positioning means (19, 20) are disposed to enable the at least one shaft (11, 12,
13) to be mounted in at least one side-cover (4, 5), in that at least one side-cover (4, 5) has openings (35 to 38) for the insertion of the at
least one shaft (11, 12, 13), in that at least one of the openings (35 to 38) is in the form of a slot and in that the at least one shaft (11, 12, 13) is arranged to be lockable in the slot by the
positioning means (19, 20).
2. Feeder according to claim 1, characterized in that the main frame (2) is made of sheet metal, plastics material or cast material.
3. Feeder according to claim 1 or 2, characterized in that the two side-covers (4, 5) and the cross-members (6, 7, 8) are welded together.
4. Feeder according to one of claims 1 to 3, characterized in that at least one of the openings (35 - 38) is in the form of a slot which is open at
one edge of the side-cover (4, 5).
5. Feeder according to one of claims 1 to 4, characterized in that at least one side-cover (4, 5) is formed as means (39, 40) for fastening at least
one positioning means (19, 20) in place.
6. Feeder according to one of claims 1 to 5, characterized in that the positioning means (19, 20) are in the form of a plate (19).
7. Feeder according to one of claims 1 to 6, characterized in that a control system (32) and/or at least one means (30) for entering inputs is arranged
on one (5) of the side-covers.
8. Folding arrangement, gathering arrangement, arrangement for inserting supplements
or arrangement for sticking-on goods or labels, having a feeder according to one of
claims 1 to 7.
1. Margeur comportant un carter (2) muni de deux panneaux latéraux (4, 5) et de traverses
(6, 7, 8) reliant ces derniers, avec au moins un arbre (11, 12, 13) monté sur lesdits
panneaux latéraux (4, 5) en vue de l'extraction et du transport de produits imprimés,
caractérisé par le fait que ledit carter (2) présente un châssis de base monobloc (3) constitué de traverses
(6, 7, 8) reliées inamoviblement aux panneaux latéraux (4, 5) ; par le fait que des moyens de positionnement (19, 20) sont disposés sur au moins un panneau latéral
(4, 5), en vue du montage de l'arbre (11, 12, 13) prévu au minimum ; par le fait qu'au moins un panneau latéral (4, 5) offre des évidements (35 à 38) en vue de l'insertion
de l'arbre (11, 12, 13) prévu au minimum ; par le fait qu'au moins l'un desdits évidements (35 à 38) est réalisé sous la forme d'une fente ;
et par le fait que l'arbre (11, 12, 13), prévu au minimum, est agencé avec faculté de verrouillage dans
la fente par les moyens de positionnement (19, 20).
2. Margeur selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le châssis de base (3) est fabriqué en tôle, en matière plastique ou en fonte.
3. Margeur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que les deux panneaux latéraux (4, 5), et les traverses (6, 7, 8), sont solidarisés par
soudage.
4. Margeur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait qu'au moins l'un des évidements (35-38) est réalisé sous la forme d'une fente ouverte
dans la région d'une arête du panneau latéral (4, 5).
5. Margeur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait qu'au moins un panneau latéral (4, 5) est réalisé muni de moyens (39, 40) de fixation
d'au moins un moyen de positionnement (19,20).
6. Margeur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que les moyens de positionnement (19, 20) sont réalisés en tant que platine (19).
7. Margeur selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé par le fait qu'une commande (32), et/ou au moins un moyen d'entrée (30), se trouve sur l'un (5) des
panneaux latéraux.
8. Dispositif de pliage, dispositif d'assemblage, dispositif d'ajout d'encarts, ou dispositif
de collage rapporté de marchandises ou d'étiquettes, équipé d'un margeur selon l'une
des revendications 1 à 7.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente