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EP 1 884 178 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.07.2009 Patentblatt 2009/28 |
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Anmeldetag: 31.05.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kinderhochstuhl
Child's high chair
Chaise haute pour enfant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR |
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Priorität: |
26.07.2006 DE 202006011474 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.02.2008 Patentblatt 2008/06 |
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Patentinhaber: Heinrich Geuther Kindermöbel und -geräte GmbH &
Co. KG |
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96268 Mitwitz (DE) |
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Erfinder: |
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- Bauer, Elisabeth
96450 Coburg (DE)
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Vertreter: Skuhra, Udo |
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Reinhard, Skuhra, Weise & Partner GbR
Patent- und Rechtsanwälte
Friedrichstraße 31 80801 München 80801 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 202 735 US-A- 4 303 272
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DE-U1- 20 009 724
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Kinderhochstuhl.
[0002] Die
US 4,303,272 offenbart einen Kinderhochstuhl mit einem Gestell, welches Füße aufweist und zur
Aufnahme eines Sitzbrettes dient. Weiterhin ist eine Rückenlehne und ein Bauchbügel
vorgesehen sowie ein Fußabstützbrett. Der Bauchbügel ist mit dem Gestell verbunden.
[0003] Die
DE 102 02 735 A1 offenbart einen Kinderhochstuhl mit einem Gestell, zwischen welchem eine Rückenlehne
mit Bauchbügel, eine Sitzfläche und ein Fußabstützbrett angeordnet sind und der Bauchbügel
durch eine spezielle Formgestaltung seiner Schenkelenden in eine Aussparung zwischen
Rückenlehne und Gestell einrastbar ist.
[0004] Aus der
DE 200 09 724 Ul ist ein Hochstuhl bekannt, der mit einem Tisch versehen ist, welcher gleichzeitig
als Sicherheitsbügel dient und mittels freier Schenkel in einem am Gestell befestigbaren
Grundblock einrastbar ist.
[0005] Kinderhochstühle der eingangs genannten Art sind an sich bekannt. Bei derartigen
Kinderhochstühlen ist es üblich, diese an ihrer Vorderseite entweder mit einem Bauchbügel
zu versehen oder mit einem Spielbrett, d. h. diese beiden Komponenten werden gegebenenfalls
alternativ eingesetzt und verhindern jeweils, dass ein Kleinkind, welches auf dem
Kinderhochstuhl sitzt, nach vorne aus dem Stuhl herauskippen kann. Diesen Kinderhochstühlen
haftet der Nachteil an, dass sie grundsätzlich wenig variabel sind und den vom Kind
gestellten Erfordernissen nicht genügen.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kinderhochstuhl der eingangs
genannten Art so zu verbessern, dass er je nach Bedarf auf die Bedürfnisse umgebaut
werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem Kinderhochstuhl
mit einem Füße aufweisenden Gestell zur Aufnahme eines Sitzbrettes, einer Rückenlehne
und eines Bauchbügels sowie gegebenenfalls eines Fußabstützbrettes, wobei der Bauchbügel
mit dem Gestell verbunden ist, der Bauchbügel an seiner zur Rückenlehne abgewandten
Seite einen gebogenen Abschnitt hat und mit einer vorstehenden Führungswulst versehen
ist zum formschlüssigen Anbringen eines Spielbrettes, welches eine zur Führungswulst
komplementär ausgebildete Führungsnut aufweist und dass ferner das Spielbrett leistenförmige
Befestigungsmittel zur Befestigung an der Unterseite des Bauchbügels aufweist.
[0008] Weitere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Kinderhochstuhls ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
[0009] Die Erfindung schafft einen Kinderhochstuhl, bei dem wahlweise entweder nur der Bauchbügel
oder zusammen mit dem Bauchbügel ein Spielbrett vorgesehen sein kann, wobei im Falle
des Anbringens des Spielbrettes der Bauchbügel nicht entfernt werden muss.
[0010] Bei dem erfindungsgemäßen Kinderhochstuhl lässt sich das Kinderspielbrett auf einfache
und schnelle Weise an dem Bauchbügel ansetzen, derart, dass das Spielbrett formschlüssig
zum Bauchbügel vorgesehen wird.
[0011] Gemäß der Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kinderhochstuhls ist vorgesehen, dass
das Spielbrett an seiner unteren Seite mit Verbindungsleisten versehen ist, die an
der Unterseite des Bauchbügels im Bereich des Gestells montiert werden können.
[0012] Bei dem erfindungsgemäßen Kinderhochstuhl ist ein schnelles Entfernen des Spielbrettes
möglich.
[0013] Durch die formschlüssige Anbindung des Spielbrettes gegenüber dem Bauchbügel wird
die Stabilität der Verbindung zwischen Spielbrett und Bauchbügel auf das erforderliche
Maß erhöht, so dass ein Abkippen des Spielbrettes gegenüber dem Bauchbügel sicher
dadurch verhindert ist. Hierbei ist es vorteilhaft, dass die Verbindung zwischen Bauchbügel
und Spielbrett in Form eines Teilkreises konzipiert ist und nach Art einer Feder-/Nutverbindung
entlang des Teilkreises verläuft.
[0014] Im Folgenden wird einer bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kinderhochstuhls
anhand der Zeichnungen zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a eine Vorderansicht eines Kinderhochstuhls,
Fig. 1b eine perspektivische Draufsicht auf den Kinderhochstuhl
Fig. 2 eine Teilansicht des Kinderhochstuhls zur Erläuterung der Ausbildung eines
Bauchbügels,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Spielbretts zur Verwendung bei dem Kinderhochstuhl
nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Detaildarstellung des Kinderhochstuhls mit Bauchbügel, und
Fig. 5 eine Teildarstellung des Spielbretts zur Veranschaulichung der Aufnahmenut.
[0015] Nachfolgend wird der erfindungsgemäße Kinderhochstuhl anhand der Zeichnungen näher
erläutert.
[0016] Der Kinderhochstuhl weist gemäß Fig. 1a und Fig. 1b ein Füße 1, 2 aufweisendes Gestell
3 auf. Wie sich aus Fig. 1a und Fig. 1b ergibt, befindet sich ein Bauchbügel 4 am
oberen Ende des Gestells 3 und begrenzt damit gegenüber einer Rückenlehne 5 den Sitzraum
für das den Hochstuhl benutzende Kind. Der Bauchbügel 4 besteht aus einem im Wesentlichen
U-förmig gestalteten Teil, vorzugsweise aus Holz und weist Schenkel 4a, 4b auf, die
mit dem Gestell 3 an dessen oberen horizontalen Abschnitten 6a, 6b, beispielsweise
in Form von Armlehnen, gegebenenfalls lösbar fest verbunden sind.
[0017] Bei der dargestellten Ausführungsform haben die Schenkel 4a, 4b des Bauchbügels 4
vorzugsweise größere Breite als der mit 4c bezeichnete gebogene Bereich des Bauchbügels.
[0018] Wie die Fig. 1a, 1b zeigt, befindet sich, von der Rückenlehne 5 aus betrachtet, vor
dem Bauchbügel 4 ein Spielbrett 7, welches weitgehend viereckige Struktur aufweist
und an seiner zum Bauchbügelabschnitt 4c zugewandten Seite einen gebogenen Abschnitt
13 aufweist (Fig. 3).
[0019] Fig. 2 zeigt eine teilperspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Hochstuhls mit
der Rückenlehne 5, einem Sitzbrett 8 und einem Fußabstützbrett 9. Das Sitzbrett 8
und das Fußabstützbrett 9 sind im Wesentlichen parallel und übereinander vorgesehen.
Vom Bauchbügel 4 kann ein Band oder Riemen 10 zum Brett 8 geführt sein, der im Wesentlichen
in einer Position vorgesehen ist, die zwischen den Beinen eines den Stuhl benutzenden
Kindes liegt, um ein Durchrutschen des Kindes zwischen Bauchbügel 4 und Sitzbrett
8 zu verhindern.
[0020] Bei der dargestellten Ausführungsform weist gemäß Fig. 2 der Bauchbügel 4 an seiner
Vorderkante eine über den Bereich 4c verlaufende Wulst 11 auf, die im Querschnitt
nach Art einer Feder ausgebildet ist und den Bauchbügelabschnitt 4c zwischen den beiden
Gestellabschnitten 6a, 6b wesentlich bestimmt. Dies bedeutet, dass die Wulst bzw.
Feder 11 zwischen den Schenkelabschnitten 4a, 4b außenseitig des Bauchbügels 4 verläuft.
[0021] Das Spielbrett 7 ist gemäß Fig. 1b und Fig. 3 mit einer gebogen verlaufenden Fläche
13 versehen, in welcher eine Nut 14 ausgebildet ist. Die Krümmung der Fläche 13 entspricht
dem Verlauf des Bauchbügelabschnitts 4c entlang der Wulst 11, so dass beide Teile
formschlüssig miteinander in Verbindung bringbar sind. Die Nut 14 hat eine zur Wulst
11 korrespondierende Formgebung, wodurch gewährleistet ist, dass das Spielbrett 7
formschlüssig mittels der Nut 14 auf die Wulst 11 des Bauchbügels 4 aufsetzbar ist.
[0022] Zur sicheren Befestigung des Spielbretts 7 an dem Bauchbügel 4 weist das Spielbrett
7 Befestigungsmittel auf, die in Fig. 3 mit 15, 16 bezeichnet sind. Bei dieser Ausführungsform
bestehen die Befestigungsmittel 15, 16 aus vom Spielbrett 7 abstehenden Leisten, die
dazu dienen, den Bauchbügel 4 im Bereich dessen Schenkel 4a, 4b zu untergreifen. Bei
dieser Ausführungsform werden die Leisten 15, 16 mittels Schrauben oder dergleichen
an der Unterseite des Bauchbügels 4 bzw. an der Unterseite der Schenkel 4a, 4b des
Bauchbügels 4 befestigt. Die Bohrungen in den Leisten 15, 16 zur Durchführung der
Schrauben sind mit 18, 19 bezeichnet. Dadurch, dass die Verbindung zwischen Spielbrett
7 und Bauchbügel 4 mittels einer Feder-/Nutverbindung in Form der Nut 14 und der Wulst
11 erfolgt, wird eine formschlüssige und stabile Verbindung zwischen Bauchbügel 4
und Spielbrett 7 gewährleistet. Die Leisten 15, 16 befinden sich hierbei in einer
Ebene unterhalb des Spielbretts 7 und stehen über die Nut 14 vor.
[0023] Fig. 4 zeigt eine perspektivische Teilansicht des Hochstuhls zur Veranschaulichung
des Abschnitts 4c mit der davon abstehenden federförmigen Wulst 11 oberhalb des Sitzbrettes
8.
[0024] Fig. 5 zeigt eine perspektivische Teilansicht des Spielbrettes 7 mit der Leiste 16
und der Nut 14, die geschwungen an der Stirnkante des Spielbretts 7 verläuft.
[0025] Die Befestigung des Spielbretts 7 nach dem Heransetzen an das Bauchbügel 4 kann anstelle
der Verwendung von Schrauben oder dergleichen auch z. B. mittels Führungsschienen
erfolgen, die unterhalb des Bauchbügels 4 vorzugsweise im Bereich der Schenkel 4a,
4b am Gestell 3 angebracht sind, und mittels eines Rastmechanismus, welcher die Leisten
15, 16 in der in Fig. 1b gezeigten Position des Spielbrettes 7 einrasten lässt. Alternativ
zu dieser Befestigungsmethode können die Leisten 15, 16 auch durch seitliche, durch
den Gestell 3 eingesetzte Stifte arretiert werden, sobald das Spielbrett 7 die in
Fig. 1b gezeigte Position einhält, und damit formschlüssig mit dem Bauchbrett 4 verbunden
ist.
[0026] Gemäß der Erfindung liegen der Bauchbügel 4 und das Spielbrett in einer gemeinsamen
Ebene, d. h. das Spielbrett 7 bildet eine Verlängerung des Bauchbügels 4 vom Stuhl
weg.
1. Kinderhochstuhl, mit einem Füße aufweisenden Gestell (3) zur Aufnahme eines Sitzbrettes
(8), einer Rückenlehne (5) und eines Bauchbügels (4) sowie gegebenenfalls eines Fußabstützbrettes
(9),
wobei der Bauchbügel (4) mit dem Gestell (3) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Bauchbügel (4) an seiner zur Rückenlehne (5) abgewandten Seite einen gebogenen
Abschnitt (4c) hat und mit einer vorstehenden Führungswulst (11) versehen ist zum
formschlüssigen Anbringen eines Spielbrettes (7), welches eine zur Führungswulst (11)
komplementär ausgebildete Führungsnut (14) aufweist, und
dass das Spielbrett (7) leistenförmige Befestigungsmittel (15, 16) zur Befestigung
an der Unterseite des Bauchbügels (4) aufweist.
2. Kinderhochstuhl nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Bauchbügel (4) am Gestell (3; 6a, 6b) befestigte Schenkel (4a, 4b) aufweist, zwischen
welchen ein bogenförmige Abschnitt (4c) vorgesehen ist.
3. Kinderhochstuhl nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Führungswulst (11) an der zur Rückenlehne (5) abgewandten Fläche eines Abschnitts
(4c) des Bandbügels (4) und zwischen den Abschnitten (6a, 6b) des Gestells (3) vorgesehen
ist.
4. Kinderhochstuhl nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das leistenförmige Befestigungsmittel (15, 16) aus zwei im Wesentlichen parallelen
Leisten (15, 16) besteht, die an der Unterseite der Schenkel (4a, 4b) des Bauchbügels
(4) vorgesehen sind.
5. Kinderhochstuhl nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Führungsnut (14) des Spielbretts (7) eine dem Verlauf des Bauchbügelabschnitts
(4c) entsprechende Krümmung aufweist.
6. Kinderhochstuhl nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Spielbrett (7) durch Befestigungsmittel gegenüber den Abschnitten (6a, 6b) des
Gestells (3) arretierbar ist.
7. Kinderhochstuhl nach Anspruch 3 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Abschnitte (6a, 6b) des Gestells (3) die Armlehnen bilden.
1. Children's highchair, comprising a frame (3) with feet, to receive a seat board (8),
a seat back (5) and a stomach bar (4) and, if necessary, a foot support board (9),
wherein the stomach bar (4) is connected to the frame (3),
characterized in that
the stomach bar (4) has a curved section (4c) on its side facing away from the seat
back (5) and is provided with a projecting guide boss (11) to positively fix a play
board (7), which comprises a guide groove (14) designed complementarily with respect
to the guide boss (11), and
that the play board (7) comprises strip-shaped fixing means (15, 16) adapted to be
fixed to the lower side of the stomach bar (4).
2. Children's highchair according to claim 1,
characterized in that
that the stomach bar (4) comprises legs (4a, 4b) fixed to the frame (3; 6a, 6b), between
which an arcuate section (4c) is provided.
3. Children's highchair according to claim 1 or 2,
characterized in that
the guide boss (11) is provided on the surface of a section (4c) of the stomach bar
(4) facing away from the seat back (5), and between the sections (6a, 6b) of the frame
(3).
4. Children's highchair according to claim 1,
characterized in that
the strip-shaped fixing means (15, 16) is comprised of two substantially parallel
strips (15, 16), which are provided on the lower side of the legs (4a, 4b) of the
stomach bar (4).
5. Children's highchair according to one of the preceding claims,
characterized in that
the guide groove (14) of the play board (7) has a curvature which corresponds to the
curve of the stomach bar section (4c).
6. Children's highchair according to one of the preceding claims,
characterized in that
the play board (7) can be locked with respect to the sections (6a, 6b) of the frame
(3) by fixing means.
7. Children's highchair according to claim 3 or 6,
characterized in that
the sections (6a, 6b) of the frame (3) form the armrests.
1. Chaise haute pour enfant, avec un cadre (3) présentant des pieds destiné à recevoir
un panneau d'assise (8), un dossier (5) et un arceau ventral (4) ainsi que, le cas
échéant, un panneau de repose-pieds (9), l'arceau ventral (4) étant relié au cadre
(3), caractérisée par le fait que
l'arceau ventral (4) a une section bombée (4c) sur sa face opposée au dossier (5)
et est doté d'un renflement de guidage (11) en saillie destiné à installer une tablette
d'activité (7) par liaison de forme présentant une rainure de guidage (14) de forme
complémentaire au renflement de guidage (11),
et par le fait que
la tablette d'activité (7) présente des moyens de fixation en forme de barres (15,
16) adaptés à la fixation au niveau de la partie inférieure de l'arceau ventral (4).
2. Chaise haute pour enfant selon la revendication 1, caractérisée par le fait que l'arceau ventral (4) présente des ailes (4a, 4b) fixées au cadre (3; 6a, 6b), entre
lesquelles est prévue une section arquée (4c).
3. Chaise haute pour enfant selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que le renflement de guidage (11) est prévu sur la surface d'une section (4c) de l'arceau
ventral (4) opposée au dossier (5) et entre les sections (6a, 6b) du cadre (3).
4. Chaise haute pour enfant selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le moyen de fixation en forme de barres (15, 16) est constitué de deux barres sensiblement
parallèles (15, 16) prévues au niveau de la face inférieure des ailes (4a, 4b) de
l'arceau ventral (4).
5. Chaise haute pour enfant selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée par le fait que la rainure de guidage (14) de la tablette d'activité (7) présente une courbure correspondant
au tracé de la section de l'arceau ventral (4c).
6. Chaise haute pour enfant selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée par le fait que la tablette d'activité (7) peut être bloquée par des moyens de fixation contre les
sections (6a, 6b) du cadre (3).
7. Chaise haute pour enfant selon la revendication 3 ou 6, caractérisée par le fait que les sections (6a, 6b) du cadre (3) forment les accoudoirs.
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