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EP 1 887 657 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.11.2010 Patentblatt 2010/45 |
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Anmeldetag: 02.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Anschlusskontakt für elektrische Leiter
Terminal for electric conductors
Contact de raccordement pour conducteurs électriques
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
08.08.2006 DE 202006012106 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.02.2008 Patentblatt 2008/07 |
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Patentinhaber: Harting Electric GmbH & Co. KG |
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32339 Espelkamp (DE) |
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Erfinder: |
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- Ferderer, Albert
32339 Espelkamp (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 294 053 US-A- 5 445 528
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US-A- 3 861 772
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Anschlusskontakt für elektrische Leiter in einem Isoliergehäuse
mit in einzelnen Kammern angeordneten elektrischen Kontakten.
[0002] Ein derartiger Abschlusskontakt wird speziell bei elektrischen Leitern benötigt,
die als Litzenleitern ausgebildet sind.
Stand der Technik
[0003] Aus der
DE 101 45 324 C1 ist ein elektrisches Anschlusselement zur Kontaktierung von Litzenleitern bekannt,
dessen Anschlussende eine sägezahnähnliche Struktur aufweist, auf die eine mittels
eines Keiles aufgeweitete, federnde Hülse aufschiebbar ist.
[0004] US-A-3 801 772 zeigt ein Anschlusselement gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Aufgabenstellung
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen Anschlusskontakt auszubilden,
bei dem der Anschluss von unterschiedlich gearteten elektrischen Leitern mit wenigen
und einfachen Bauteilen werkzeuglos erfolgt, wobei ein möglichst großer Bereich bezüglich
der zu kontaktierenden Drahtquerschnitte erfasst wird.
[0006] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Anschlusskontakt aus einer Stromschiene
gebildet ist, mit einem entgegen der Steckrichtung widerhakenförmig gebogenen Kontaktierungsbereich,
umgeben von einer Klemmhülse, die in axialer Ausrichtung mit einem Schlittenelement
verbunden ist, das eine Durchgangsbohrung zur Einführung eines elektrischen Leiters
aufweist, angeordnet in jeweils einer einzelnen Kammer des Steckergehäuses, wobei
das Schlittenelement über dem Kontaktierungsbereich der Stromschiene aufschiebbar
und wieder abziehbar ist, so dass auf einen zwischen dem Kontaktierungsbereich und
der Klemmhülse eingefügten elektrischen Leiter eine fixierende Kraft einwirkt.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 - 7 angegeben.
[0008] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass mit diesem
ein für ein- oder mehrdrähtige elektrische Leiter werkzeugloses Anschlusssystem zur
Verfügung steht, bei dem die Leiter mittels einer federnden Hülse auf den Anschlussbereich
elektrischer Kontakte fixierbar sind. Dazu sind in dem Steckergehäuse eine Anzahl
von Kammern angeordnet, in denen jeweils eine Klemmvorrichtung für einen Litzenleiter
vorgesehen ist. Die Klemmvorrichtung wird als Anschlusseinrichtung für elektrische
Leiter aus einem axial verschiebbaren Schlittenelement gebildet, das zusammen mit
einer Klemmhülse auf den Anschlussbereich eines elektrischen Kontaktelementes aufschiebbar
ist, das hier eine widerhakenähnliche Form aufweist. Dabei ist speziell für Litzenleiter
Voraussetzung, dass deren Zuführung in einen Kontaktierungsbereich kraftlos erfolgt,
um ein Verdrehen oder Verbiegen einzelner Adern bis zum Erreichen eines Anschlagpunktes
möglichst zu verhindern.
Dabei wird bei der Montage der abisolierte Teil eines Litzenleiters in eine durch
das Schlittenelement hindurchführende Bohrung einschließlich einer am Schlitten fixierten
Klemmhülse geführt.
Dann wird das Schlittenelement in Steckrichtung mit dem Litzenleiter axial in das
Gehäuse hinein verschoben.
Dabei ist von Vorteil, dass entsprechende konstruktive Maßnahmen wie eines in einer
Nut auf Reibung gleitenden Führungskeiles in der Kammer und dem Schlittenelement ein
unbeabsichtigtes Abgleiten eines Schlittenelementes in Richtung des Kontaktelementes
verhindert.
[0009] Mit zunehmender Endstellung des Schlittenelementes wird die federnd ausgebildete
Klemmhülse über den widerhakenförmigen Kontaktierungs- oder Anschlussbereich mit dem
elektrischen Leiter geschoben.
Dabei gewährleistet die vorteilhaft mit einem mäanderförmigen, durchgehenden Längsschlitz
versehene Klemmhülse eine stets der Anzahl und Größe der unterschiedlich gearteten
elektrischen Leiter angepasste, einschnürende Kraft auf den Anschlussbereich.
Mit Einsatz eines schmalen, flachen Gegenstandes, z. B. auch einem Schraubendreher,
in einen dazu vorgesehenen Schräge an der Außenseite einer jeden Kammer, die in eine
Ausnehmung im Schlittenelement hineinreicht, kann jedes Schlittenelement wieder aus
der jeweiligen Kammer herausgehebelt werden, womit der elektrische Leiter auch wieder
freigegeben wird.
Der Isolierkörper kann mittels entsprechend ausgebildeter elektrischer Kontakte als
Monoblock für Steckerverbinder oder in Segmenttechnik für Reihenklemmen ausgeführt
sein.
Weiterhin ist bei einem Monoblock vorgesehen, die einfach zu fertigende Stromschiene
mit einer Buchse oder einem Stiftstecker zu verbinden, so dass mit einem derartigen
Kontaktierungs- oder Anschlussbereich ein Steckverbinder auszubilden ist.
Ausführungsbeispiel
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Schnittdarstellung von einem Isoliergehäuse,
- Fig. 2
- einen isometrischen Schnitt des Isoliergehäuses,
- Fig. 3
- eine Klemmhülse, und
- Fig. 4
- eine weitere Klemmhülse
[0011] In der Fig. 1 ist in einer geschnittenen Darstellung ein Isolierkörper 1 gezeigt,
in dem ein verschiebbares Schlittenelement 2 mit einer damit verbundenen Klemmhülse
3 in einer Kammer 11 angeordnet ist.
Weiterhin ist eine Stromschiene 4 in dem Isolierkörper 1 vorgesehen, deren Kontaktierungsbereich
41 die Form eines Widerhakens aufweist.
Dabei ist die Stromschiene 4 so in dem Isolierkörper 1 angeordnet, dass die verschiebbare
Klemmhülse 3 immer den Kontaktierungsbereich 41 umfasst. Wobei im geöffneten Montagezustand,
bei dem der Schlitten 2 maximal aus dem Isoliergehäuse 1 herausragt, das Widerhakenende
42 in etwa mit der trichterförmigen Aufweitung 33 auf der gleichen Linie sind, so
dass eine maximale Schlitzöffnung zum kraftlosen Einfädeln eines durch die Durchgangsbohrung
21 des Schlittenelementes geführten Litzenleiters entsteht. Während beim Eindrücken
des Schlittenelementes in das Isoliergehäuse die einzelnen Litzen zunehmend gegen
die Wand der Klemmhülse 3 gedrückt und an dem eine Klemmschulter bildenden Widerhakenende
42 fixiert werden.
Das gilt ebenso für die Nutzung eines eindrähtigen elektrischen Leiter.
[0012] Das Schlittenelement 2 ist prinzipiell als Rechteckkörper geformt, mit einer Durchgangsbohrung
21, die einen nach innen sich verengenden Trichterausgang 22 aufweist.
Zum Aushebeln eines im Isoliergehäuse 1 eingeschobenen Schlittenelementes 2, z. B.
mit einem Schraubendreher, ist im hier oberen Bereich des Isoliergehäuses eine Schräge
12 und dazu passend im Schlitten eine keilförmige Ausnehmung 24 vorgesehen.
Unterhalb der keilförmigen Ausnehmung ist eine Schlittenführung vorgesehen, die aus
einem langgezogenen Keil 25 am Schlitten und einer Führungsnut 14 im Isoliergehäuse
gebildet ist, wobei die Führungsnut im oberen Bereich des Isoliergehäuses mit einem
Vorsprung 13 endet, gegen die das vorstehende Keilende 26 des Schlittenelementes anstößt
und das Herausragen und letztlich ein Herausfallen des Schlittens aus dem Isoliergehäuse
verhindert. Die Klemmhülse 3 ist mit dem nach außen rechtwinklig abgebogenen Haltering
32 in einer Haltenut 23 gehalten, und zwar so, dass das Zentrum des Trichterausganges
etwa mittig zum darunter angeordneten widerhakenförmigen Kontaktierungsbereich 41
zur hier rechten Wand der Klemmhülse 3.
[0013] Die Fig. 2 zeigt eine perspektivische, geschnittene Darstellung des bereits im Schnitt
aus der Fig. 1 gezeigten Isoliergehäuses 1 mit dem Schlittenelement 2, der Klemmhülse
3 und der Stromschiene 4.
An der Innenrückwand ist hier noch die bereits erwähnte Führungsnut 14 erkennbar,
in der der Schlittenführungskeil 25 geführt ist.
[0014] Die Klemmhülse 3 in der Fig. 3 ist als rechteckige, federnde Klemmhülse gefertigt
und weist einen mäanderförmigen Schlitz 31 längs einer Hülsenwand auf, so dass bei
einer Aufweitung durch in den Schlitz zwischen dem Widerhakenende 42 und der Hülsenwand
eingefügter unterschiedlich gearteter elektrische Leiter, beim Absenken des Schlittenelementes
in die Kammer des Isolierkörpers, eine federnde Wirkung gesichert ist.
Dabei ist die eine Endseite mit einem nach außen abgekanteten mehrfach durch Trennschlitze
34 unterbrochenen Halterand 32 versehen, während die gegenüberliegende Seite eine
trichterförmige Aufweitung 33 aufweist.
[0015] Eine Variante der Klemmhülse 3 ist in der Fig. 4 ersichtlich, bei der der Schlitz
31' im mittleren Bereich der Klemmhülse einen nahezu diagonalen Verlauf aufweist.
[0016] Die in den beiden Figuren gezeigte Stromschiene 4 ist jeweils mit einem Leiterplattenanschlussende
43 ausgestattet und daher auch in einer gewinkelten Form durch das Isoliergehäuse
1 geführt. Wobei diese Gehäuse zusätzlich noch aneinanderreihbar sind.
Es ist jedoch auch vorgesehen, das Anschlussende als Stift- oder Buchsenkontakt auszubilden,
bzw. mit einem solchen zu verbinden, so dass eine steckbare Konfiguration denkbar
ist.
1. Anschlusskontakt für elektrische Leiter in einem Isoliergehäuse (1) mit in einzelnen
Kammern (11) angeordneten elektrischen Kontakten, umgeben von einer Klemmhülse (3),
die in axialer Ausrichtung mit einem Schlittenelement (2) verbunden ist, angeordnet
in jeweils einer einzelnen Kammer (11) des Isoliergehäuses (1), wobei das Schlittenelement
über einen Kontaktierungsbereich des Kontaktes aufschiebbar und wieder abziehbar ist,
so dass auf einen zwischen dem Kontaktierungsbereich und der Klemmhülse eingefügten
elektrischen Leiter eine fixierende Kraft einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte aus einer Stromschiene (4) mit einem entgegen der Steck- richtung widerhakenförmig
gebogenen Kontaktierungsbereich (41) bestehen, und dass das Schlittenelement eine
Durchgangsbohrung (21) zur Einführung eines elektrischen Leiters aufweist.
2. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quadratisch geformte Klemmhülse (3) einen mäanderförmigen Längsschlitz (31) aufweist
sowie an dem einen offenen Ende einen abgekanteten, mehrfach geschlitzten Haltering
(32) und an dem anderen offenen Ende eine trichterförmige Aufweitung (33).
3. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quadratisch geformte Klemmhülse (3) einen zumindest bereichsweise nahezu diagonal
verlaufenden Längsschlitz (31') aufweist sowie an dem einen offenen Ende einen abgekanteten,
mehrfach geschlitzten Haltering (32) und an dem anderen offenen Ende eine trichterförmige
Aufweitung (33).
4. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schlittenelement (2) eine gabelförmige Halterung (23) zur Aufnahme des Halteringes
(32) der Klemmhülse (3) vorgesehen ist.
5. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Schlittenelement (2) mittels eines in eine Ausnehmung (24) eingreifenden
Werkzeuges aus dem Isoliergehäuse (1) heraushebelbar ist.
6. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromschiene (4) mit einem Anschlussende (43) für Leiterplatten versehen ist.
7. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussende (43) der Stromschiene (4) zur Kontaktierung mit einem Stift- oder
Buchsenstecker ausgebildet ist.
1. A connection contact for electrical conductors in an insulating housing (1) comprising
electrical contacts arranged in individual chambers (11), surrounded by a clamping
sleeve (3) which is connected with a slide member (2) in an axial orientation, each
arranged in one individual chamber (11) of the insulating housing (1), the slide member
being adapted to be pushed over a contacting area of the contact and to be pulled
off again, so that a locating force acts on an electrical conductor inserted between
the contacting area and the clamping sleeve, characterized in that the contacts consist of a bus bar (4) having a contacting area (41) bent to be barb-shaped
contrary to the plug-in direction, and that the slide member has a through hole (21)
for inserting an electrical conductor.
2. The connection means according to claim 1, characterized in that the clamping sleeve (3) in the shape of a square has a meander-shaped longitudinal
slit (31) and a multiply slit holding ring (32) with a bent edge at one open end and
a funnel-shaped flared portion (33) at the other open end.
3. The connection means according to claim 1, characterized in that the clamping sleeve (3) in the shape of a square has a longitudinal slit (31') which
at least partly runs almost diagonally, and has a multiply slit holding ring (32)
with a bent edge at one open end and a funnel-shaped flared portion (33) at the other
open end.
4. The connection means according to claim 1, characterized in that a forkshaped holding means (23) for receiving the holding ring (32) of the clamping
sleeve (3) is provided on the slide member (2).
5. The connection means according to claim 4, characterized in that the displaceable slide member (2) is adapted to be levered out of the insulating
housing (1) by means of a tool engaging into a recess (24).
6. The connection means according to claim 1, characterized in that the bus bar (4) is provided with a connection end (43) for printed circuit boards.
7. The connection means according to claim 6, characterized in that the connection end (43) of the bus bar (4) is configured for contacting by a pin
plug or bushing plug.
1. Contact de raccordement pour des conducteurs électriques dans un boîtier isolant (1)
comportant des contacts électriques agencés dans des chambres individuelles (11),
entouré d'une douille de serrage (3) qui selon une orientation axiale est reliée à
un élément chariot (2), agencé dans une chambre individuelle (11) respective du boîtier
isolant (1), l'élément chariot étant apte à être poussé au-dessus d'une zone de contact
du contact et à être retiré, de telle sorte qu'une force de fixage agit sur un conducteur
électrique inséré entre la zone de contact et la douille de serrage, caractérisé en ce que les contacts sont composés d'une barre conductrice (4) présentant une zone de contact
(41) recourbée en forme d'ardillon à l'encontre de la direction d'enfichage, et en ce que l'élément chariot présente un trou de passage (21) pour l'insertion d'un conducteur
électrique.
2. Moyen de raccordement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la douille de serrage (3) réalisée de manière carrée présente une fente longitudinale
(31) en forme de méandre ainsi qu'un anneau de maintien (32) à une extrémité ouverte,
lequel est replié et présente plusieurs fentes, et un évasement (33) en forme d'entonnoir
à l'autre extrémité ouverte.
3. Moyen de raccordement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la douille de serrage (3) réalisée carrée présente une fente longitudinale (31')
s'étendant de manière presque diagonale au moins dans certaines zones, ainsi qu'un
anneau de maintien (32) à une extrémité ouverte, lequel est replié et présente plusieurs
fentes, et un évasement (33) en forme d'entonnoir à l'autre extrémité ouverte.
4. Moyen de raccordement selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un support (23) en forme de fourche est prévu sur l'élément chariot (2) pour recevoir
l'anneau de maintien (32) de la douille de serrage (3).
5. Moyen de raccordement selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément chariot (2) déplaçable est apte à être soulevé hors du boîtier isolant
(1) au moyen d'un outil s'engageant dans un évidement (24).
6. Moyen de raccordement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la barre conductrice (4) est pourvue d'une extrémité de raccordement (43) pour des
cartes de circuit imprimé.
7. Moyen de raccordement selon la revendication 6, caractérisé en ce que l'extrémité de raccordement (43) de la barre conductrice (4) est réalisée pour un
contact avec un connecteur mâle ou un connecteur femelle.
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