| (19) |
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(11) |
EP 1 888 997 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.10.2011 Patentblatt 2011/42 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.05.2006 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/004648 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2006/131193 (14.12.2006 Gazette 2006/50) |
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| (54) |
MEHRTEILIGE MUNITION
MULTIPLE-PART MUNITION
MUNITION FAITE DE PLUSIEURS PARTIES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
04.06.2005 DE 102005025714
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.02.2008 Patentblatt 2008/08 |
| (73) |
Patentinhaber: Nitrochemie Aschau GmbH |
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84544 Aschau am Inn (DE) |
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Erfinder: |
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- LEBACHER, Walter
84544 Aschau/Inn (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dietrich, Barbara |
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Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH
Rheinmetall Platz 1 40476 Düsseldorf 40476 Düsseldorf (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 483 787 DE-A- 19 749 486 US-A- 2 865 290 US-A- 5 493 973
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DE-A- 3 737 704 DE-B- 1 082 834 US-A- 3 176 617
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 1996, Nr. 09, 30. September 1996 (1996-09-30) -& JP
08 122000 A (TECH RES & DEV INST OF JAPAN DEF AGENCY; NIPPON OIL & FATS CO), 17. Mai
1996 (1996-05-17)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 017, Nr. 206 (M-1400), 22. April 1993 (1993-04-22) -&
JP 04 347500 A (ASAHI CHEM IND CO LTD), 2. Dezember 1992 (1992-12-02)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Verbindungsmechanismus für eine mehrteilige Munition,
beispielsweise bei Artillerieladungen.
[0002] Artillerieladungen können als einzelne oder zusammengefügt als mehrteilige Ladungskomponenten
der Rohrwaffe zugeführt werden. Die Munition besteht aus Hülsenteilen, deren Wand
in der Regel aus verbrennbarem Material hergestellt wird. Der mehrteilige Aufbau bzw.
die gewünschte Ladungsmenge wird durch Zusammenschieben und Verdrehen von Einzelladungen
bzw. Teilhülsen hergestellt. Die verbundenen Teile müssen bei Transport, Entnahme
aus dem Aufbewahrungs- oder Transportbehälter und während des Ladevorganges in der
Verbindung gut halten.
[0003] Aus der
DE 100 31 588 C2 ist eine derartige Verbindungsart bekannt, bei der die Teilhülsen an ihren einander
zugewandten Stirnseiten mit Verbindungsteilen eines Bajonettverschlusses versehen
sind.
[0004] Auch in der
US 3,504,628 erfolgt das Zusammenfügen durch Zusammenschieben und Verdrehen der Einzelladungen.
[0005] Eine Steckverbindung zwischen aus zwei Teilen aufgebaute Treibladung offenbart die
DE 695 00 620 T2 (
EP 0 752 090 B1). Diese Schubpassungs- Verbindungseinrichtung besteht aus wenigstens einem Paar von
Verbindungselementen, wovon jedes ein erstes Verbindungselement mit einer ersten Hülse
und ein zweites Verbindungselement, das einen axialen Vorsprung enthält, besitzt.
Dieser Vorsprung gelangt zur Schaffung der Schubpassverbindung mit der ersten Hülse
in komplementären Eingriff durch Zusammenschieben.
[0006] Die
DE 696 06 954 T2 (
EP 0 775 887 B1) beschreibt eine Haltevorrichtung für einen Beutel mit explosiver Ladung. Hierbei
wird die Haltevorrichtung vom Etui selbst getragen, welches im Inneren das lose oder
gebündelte Treibladungspulver enthält. Die Haltevorrichtung liegt dabei umfangsseitig
um das Etui an. Ein in einem Ausführungsbeispiel beschriebener Wulst der Haltevorrichtung
dient als Verbindungsmittel zwischen der Haltevorrichtung und dem Etui.
[0007] Die
DE 197 49 486 A1 realisiert die Verbindung von Rohrabschnitten verbrennbarer Treibladungshülsen über
eine nicht lösbare Schnappverbindung der Abschnitte. In Axialrichtung im Bereich der
Verbindung besitzen die Rohrabschnitte vier Längsschnitte, die jeweils in einem Winkel
von 90° zueinander angeordnet sind.
[0008] Einen aus Teilkartuschen bestehenden Behälter offenbart auch die
DE 70 00 615 U. Auf den geschlossenen Seiten haben diese Kartuschen eine Verjüngung, in die die
jeweils folgende Kartusche mit Hilfe von Wandverlängerungen aufsteckbar bzw. davon
lösbar ist.
[0009] Das
JP 08 12200 A beschäftigt sich mit der Verbindung von Treibladungsbehälter, wobei die Verbindung
durch Steckverbindung erfolgt.
[0010] Die Verbindung von mehreren Teilen wird in der
US 5,493,973 A durch einen verschiebbaren Innenaufbau hergestellt. Dazu sind mehrer Teile erforderlich,
um eine Steckbarkeit herzustellen. Auch die
JP 04 347500 A weist einen verschiebbaren Innenaufbau in einem zylindrischen Formteil auf.
[0011] Die
DE 37 37 704 A konzentriert sich auf eine Steckverbindung, bei der ein eingeschnürter Mantelbereich
beidseitig symmetrisch an jedem Behälter angeordnet ist. Die jeweils benachbarten
Behälter sind zusätzlich mit einem separaten Steckring verbunden.
[0012] ausgehend von der ober genannter
JP 08 12200 stellt die Erfindung sich die Aufgabe, eine teilbare (modulare) Ladung durch einen
einfachen Verbindungsmechanismus zu schaffen, die bei Transport, Entnahme aus dem
Aufbewahrungs- oder Transportbehälter und während des Ladevorganges eine gute Verbindung
behält.
[0013] Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
[0014] Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, die Verbindung durch einen einfachen Steckmechanismus
zu realisieren, der in der Steckzone zumindest auf einer Teilladungshülle Raster bzw.
Erhebungen aufweist. Die Raster bzw. Erhebungen sind dabei relativ weich und geben
auf einen vorbestimmten, definierbaren Druck beim Zusammenstecken oder Trennen der
Teilhülsen nach. Aus diesem Grund sollten die Erhebungen eine andere Materialdichte
als das restliche Material aufweisen. Die Erhebungen greifen beim Zusammenstecken
der Teilladungen an bzw. in entsprechende Steckzonen der vorderen bzw. hinteren Teilladung
ein.
[0015] Die Erhebungen können einerseits am äußeren verjüngten Umfang der Treibladungshülse
oder an der Innenwandung der Hülse im Bereich der Steckzone vorgesehen werden, wobei
alternativ die Erhebungen auch an beiden Geometrien möglich sind. Bevorzugt liegen
sich dann die Erhöhungen nicht direkt gegenüber, sondern zueinander versetzt, was
jedoch nicht Bedingung ist. Sollen die Erhebungen hingegen aufeinander greifen, könne
diese dann jeweils um die Höhe der gegenüberliegenden Erhöhung reduziert werden, so
dass in Summe die notwendige Erhebung geschaffen und die notwendige Haltekraft bewerkstelligt
wird.
[0016] In einer bevorzugten Ausführung werden die zur Verdrängung der Feuchtigkeit benötigten
Öffnungen auf dem Presstempel am offenen nicht verjüngten Ende erzeugten Erhöhungen
verwendet. Diese übernehmen die Haltefunktion an der später als Verbindungsstelle
vorgesehenen Steckzone.
[0017] Die Anordnung der Erhöhungen kann in Weiterführung der Erfindung entsprechend der
erforderlichen Eigenschaften bei der Werkzeugkonstruktion eingebracht werden. Dies
ermöglicht auch, die Haltekraft beim Zusammenfügen und den Widerstand beim Trennen
zu definieren.
[0018] Trotz möglicher Schwankungen und Änderungen der Abmessungen an den hergestellten
Formteilen, beispielsweise hervorgerufen durch Werkzeugverschleiß, wird mit dieser
Verbindungsart ein fester Sitz gewährleistet. Dies ermöglicht die längere Nutzung
der Werkzeuge.
[0019] Durch Anpassung in Form, Tiefe, Länge und Anzahl dieser Erhebungen, d.h., die Variation
des Rasterprofils, kann eine Mehrfachfunktion erzielt werden. Neben einem ausreichend
guten Halt ermöglicht diese Variation das Einbringen von Zusatzladungen in den Teilladungen.
Die Haltekraft kann zudem an das jeweilige Ladungsgewicht angepasst werden.
[0020] Die Erhebungen können Bestandteil der Hülse oder aber in einem weiteren Verfahrensschritt
aufgebracht sein.
[0021] Bei mehrteiligen Ladungsaufbauten wird an den Verbindungsstellen bzw. in der Verbindungszone
die Wandstärke deutlich reduziert, was zu einer Verringerung von nicht vollständig
verbranntem Material im Ladungsraum beitragen kann, zumindest aber das Rückstandsverhalten
verbessert..
[0022] Die Änderung der Ladungsmenge kann somit durch Trennung der Einzelstufen ohne Hilfsmittel
und vor Ort jederzeit ohne Auswirkung bzw. Beeinträchtigung der Steckbarkeit und Haltekraft
erfolgen.
[0023] Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert
werden. Es zeigt:
- Fig. 1
- Hülsenteile einer mehrteiligen Ladung in Schnittdarstellung,
- Fig. 1a
- eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts A aus Fig. 1,
- Fig. 1b
- eine Draufsichtdarstellung in Sicht B aus Fig. 1a,
- Fig. 1c
- eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts C aus Fig. 1 mit einer weiteren Variante.
[0024] Fig. 1 zeigt eine mehrteilige Munition 1, die u. a. wenigstens zwei hintereinander
angeordnete und miteinander verbindbare Teilhülsen 2 einer Treibladungshülse 10 umfasst.
Die Teilhülsen 2 weisen entweder stirn- oder heckseitig umfangsseitig Verjüngungen
3 auf, wobei dann Öffnungen 4 gegenüberliegend stirn- oder heckseitig vorhanden sind,
so dass sich entweder stirnseitig eine Verjüngung und am gegenüberliegenden Ende ein
Überstand oder umgekehrt befinden. Über diese beiden Geometrien sind die Teilhülsen
2 jeweils zusammensteckbar. Mit 5 ist ein Steck- bzw. Verbindungszone der Teilhülsen
2 gekennzeichnet. Wie in Fig. 1a und 1b dargestellt, befinden sich Erhöhungen 6 umfangsseitig
innerhalb der Verbindungszone 5 verteilt, deren Materialdichte geringer ist, als die
des restlichen Materials in der Verbindungszone 5. Die Erhöhungen 6 sind länglich
und in die Steck- bzw. Verbinddungsrichtung ausgerichtet.
[0025] Beim Zusammenstecken greifen die Erhöhungen 6 an die Innenwandung 7 der Öffnung 4
der vorherigen oder nachfolgenden Teilhülse 2 an. Die Erhöhungen 6 werden dabei gegen
die Innenwandung 7 gepresst und schaffen die notwendige Verbindungskraft bzw. den
notwendigen Halt durch ihre eigene Elastizität.
[0026] In einer in Fig. 1b näher dargestellten, bevorzugten Variante bzw. Ausführungsform
können die Erhebungen 6 oder das Rasterprofil 8 auch in der Innenwandung 7 der Öffnung
4 eingebunden sein. Alternativ ist eine Kombination beider Ausführungen möglich.
[0027] Der für das Zusammenbringen als auch das Trennen der Teilhülsen 2 aufzubringende
Druck ist so gering, dass die Hülsen 2 ohne zusätzliche Hilfsmittel von Hand trennbar
oder zusammensteckbar sind, jedoch beim Transport, der Entnahme aus dem Aufbewahrungs-
oder Transportbehälter und während des Ladevorganges eine gute Verbindung beibehält.
1. Mehrteilige Munition (1) mit wenigstens zwei axial hintereinander angeordneten und
miteinander verbindbaren Teilhülsen (2) einer Treibladung (10), wobei
- die Teilhülsen (2) an ihren einander zugewandten Stirn- bzw Heckseiten eine Verjüngung
(3) bzw. entsprechende Öffnung (4) aufweisen,
- die Verjüngungen (3) und/oder die Innenwandung (7) der Öffnungen (4) Erhebungen
(6) besitzen, sodass die Teilhülsen durch Zusammenschieben miteinander kraftschlüssig
verbindbar sind,
und
- die Erhebungen (6) umfangsseitig innerhalb der Verbindungszone (5) verteilt, eine
geringere Materialdichte aufweisen als die des restlichen Materials in der Verbindungszone
(5).
2. Mehrteilige Munition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (5) ein Rasterprofil (8) bilden, welches durch Form, Tiefe, Länge
und Anzahl dieser Erhebungen (6) Bei der Herstellung variabel gewählt werden kann,
um die Haltekraft beim Zusammenfügen und den Widerstand beim Trennen zu definieren.
3. Mehrteilige Munition nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rasterprofil (8) zumindest im Teilbereich des Verbindungsbereichs (5) vorgesehen
ist.
4. Mehrteilige Munition nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rasterprofil (8) zumindest teilweise umfangsseitig vorgesehen ist.
5. Mehrteilige Munition nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (6), wenn sie an der Verjüngung (3) als auch der Innenwandung (7)
angebracht sind, beim Zusammenschieben der Teilhülsen (2) nicht direkt gegenüber liegen,
sondern zueinander versetzt sind.
6. Mehrteilige Munition nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (6), wenn sie an der Verjüngung (3) als auch der Innenwandung (7)
angebracht sind und aufeinander greifen, dann jeweils um die Höhe der gegenüberliegenden
Erhöhung (6) reduziert werden, wobei in Summe die notwendige Erhebung (6) geschaffen
wird, die notwendige Haltekraft bewerkstelligt.
7. Mehrteilige Munition nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Verbindungsbereich (5) die Wandstärke deutlich reduziert ist.
8. Mehrteilige Munition nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet dass die Erhebungen (6) länglich und in die Steck- bzw. Verbindungsrichtung ausgerichtet
sind.
1. Multiple-part munition (1) having at least two sleeve elements (2), which are arranged
axially one behind the other and can be connected to one another, of a propellant
charge (10), with
- the sleeve elements (2) having a taper (3) or an appropriate opening (4) on their
end faces and rear faces facing one another,
- the tapers (3) and/or the inner wall (7) of the openings (4) having projections
(6) such that the sleeve elements can be connected to one another with a force fit,
by pushing them together, and
- the projections (6) having a lower material density distributed on the circumferential
face within the connection zone (5) than that of the rest of the material in the connection
zone (5).
2. Multiple-part munition according to Claim 1, characterized in that the projections (6) form a grid profile (8) whose shape, depth, length and number
of these projections (6) can be chosen variably during production, in order to define
the holding force while joining together and the resistance during disconnection.
3. Multiple-part munition according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the grid profile (8) is provided at least in the subarea of the connection area (5).
4. Multiple-part munition according to one of the abovementioned Claims 1 to 3, characterized in that the grid profile (8) is provided at least in places on the circumferential face.
5. Multiple-part munition according to one of the abovementioned Claims 1 to 4, characterized in that, when the projections (6) are applied to the taper (3) and to the inner wall (7),
they are not located directly opposite one another, but are offset with respect to
one another, when the sleeve elements (2) are pushed together.
6. Multiple-part munition according to one of Claims 1 to 4, characterized in that when the projections (6) are applied to the taper (3) and to the inner wall (7),
and act on one another, they are each reduced by the height of the opposite projection
(6), with the necessary projection (6) being created overall to provide the necessary
holding force.
7. Multiple-part munition according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the wall thickness is considerably reduced in the connection area (5).
8. Multiple-part munition according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the projections (6) are elongated, and are aligned in the insertion or connection
direction.
1. Munition en plusieurs parties (1) comprenant au moins deux douilles partielles (2)
d'une charge propulsive (10) pouvant être connectées l'une à l'autre et disposées
axialement l'une derrière l'autre,
- les douilles partielles (2) présentant sur leurs côtés frontaux ou arrière tournés
l'un vers l'autre un rétrécissement (3) ou une ouverture correspondante (4),
- les rétrécissements (3) et/ou la paroi intérieure (7) des ouvertures (4) possédant
des rehaussements (6), de sorte que les douilles partielles puissent être connectées
l'une à l'autre par assemblage par engagement par force,
et
- les rehaussements (6) présentant, répartie sur la périphérie à l'intérieur de la
zone de connexion (5), une plus faible densité de matériau que celle du matériau restant
dans la zone de connexion (5).
2. Munition en plusieurs parties selon la revendication 1, caractérisée en ce que les rehaussements (6) forment un profil d'encliquetage (8) qui peut être choisi de
manière variable en termes de forme, de profondeur, de longueur et de nombre desdits
rehaussements (6) lors de la fabrication afin de définir la force de retenue lors
de l'assemblage et la résistance lors de la séparation.
3. Munition en plusieurs parties selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que le profil d'encliquetage (8) est prévu au moins dans la région partielle de la région
de connexion (5).
4. Munition en plusieurs parties selon l'une quelconque des revendications précédentes
1 à 3, caractérisée en ce que le profil d'encliquetage (8) est prévu au moins en partie du côté de la périphérie.
5. Munition en plusieurs parties selon l'une quelconque des revendications précédentes
1 à 4, caractérisée en ce que les rehaussements (6), lorsqu'ils sont montés sur le rétrécissement (3) et sur la
paroi intérieure (7), lors de l'assemblage des douilles partielles (2), ne sont pas
directement en face l'un de l'autre mais sont décalés l'un par rapport à l'autre.
6. Munition en plusieurs parties selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les rehaussements (6), lorsqu'ils sont montés sur le rétrécissement (3) et sur la
paroi intérieure (7) et qu'ils viennent en prise l'un sur l'autre, sont alors réduits
de la hauteur du rehaussement opposé (6), et au total le rehaussement nécessaire (6)
qui fournit la force de retenue nécessaire est réalisé.
7. Munition en plusieurs parties selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que l'épaisseur de paroi est nettement réduite dans la région de connexion (5).
8. Munition en plusieurs parties selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que les rehaussements (6) sont orientés longitudinalement et en direction de l'enfichage
ou de connexion.

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