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EP 1 892 206 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.01.2016 Patentblatt 2016/04 |
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Anmeldetag: 24.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger
Sheet guide device for sheet feeders
Dispositif de guidage de feuilles pour alimenteur de feuilles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
25.08.2006 DE 102006039986
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.02.2008 Patentblatt 2008/09 |
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Patentinhaber: Koenig & Bauer Aktiengesellschaft |
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97080 Würzburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Diem, Guntram
1210 Wien (AT)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 770 036 DE-C1- 19 537 284
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DE-A1- 3 817 287 DE-U1-202005 018 169
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger mit einem die Bogen
vereinzelnden und fördernden, zur Formatanpassung in und entgegen der Bogenförderrichtung
verschiebbaren Bogentrenner sowie mit Blaseinrichtungen zum Aufbauen eines die Bogenförderung
unterstützenden Luftpolsters und eine eine Bogenförderebene der Bogen begrenzende,
aus einzelnen Bogenleitelementen bestehende Bogenleiteinrichtung, wobei die Bogenleitelemente
aus einem bandförmigen Körper und wenigstens einer durch eine Rückspulkraft beaufschlagbaren
Wickelrolle bestehen.
[0002] Bei gattungsgemäßen Bogenanlegern ist es allgemein üblich, die Bogen von einem Bogenstapel
mittels einer an einem Bogentrenner angeordneten Trenneinrichtung zu vereinzeln, den
vereinzelten Bogen an eine ebenfalls am Bogentrenner angeordnete Transporteinrichtung
zu übergeben, die diesen in Bogenförderrichtung zur nachgeordneten Bogen verarbeitenden
Maschine transportiert. Zur Unterstützung der Bogentrennung und der Bogenförderung
werden die Bogen durch Blasvorrichtungen unterblasen, so dass ein Luftpolster aufgebaut
wird, auf dem der lediglich durch die Transporteinrichtung gehaltene Bogen geführt
wird, bis er durch Arbeitsorgane der nachgeordneten Maschine erfasst und nachfolgend
von der Transporteinrichtung freigegeben wird.
Um insbesondere Bogen geringer Steifigkeit exakt und problemlos an die Arbeitsorgane
der Bogen verarbeitenden Maschine übergeben zu können, ist es bekannt, eine die Bogenförderebene
begrenzende Bogenleiteinrichtung vorzusehen.
In der
DE 195 37 284 C1 ist eine derartige Bogenleiteinrichtung beschrieben. Sie besteht aus oberhalb des
Bogenstapels angeordneten Bändern, die sich vom Bogentrenner abwärts geneigt bis etwa
zur Übergabestelle der Bogen an die Maschine erstrecken und die von Tragluft unterblasenen
Bogen führen. Die Bänder sind auf Wickelrollen aufgerollt, welche mit einer Rückstellkraft
beaufschlagt sind, so dass die Bänder gewickelt und ständigstraff gehalten werden.
Beim Verschieben des Bogentrenners zur Formateinstellung in oder entgegen der Bogentransportrichtung
werden die Bänder von den Wickelrollen ab- oder auf diese gewickelt, so dass die Bogen
über den gesamten Förderweg geführt werden.
Nachteilig ist, dass die Bänder zu Schwingungen angeregt werden, so dass die Bogenführung
nachteilig beeinflusst wird. Außerdem ist es von Nachteil, dass die Bänder in großformatigen
Maschinen aufgrund ihrer geringen Eigensteifigkeit zum Durchhängen neigen, was die
Bogenführung ebenfalls nachteilig beeinflusst und nur durch aufwändige Maßnahmen kompensiert
werden kann, indem z. B. hohe Spannkräfte realisiert werden.
[0003] Aus der
DE 197 13 919 C1 ist eine Bogenleiteinrichtung bekannt, die einzelne im Abstand nebeneinander angeordnete,
eine Eigensteifigkeit besitzende, aus streifenförmigen Flachmaterial bestehende Bogenleitelemente
aufweist. Die Bogenleitelemente sind am Bogentrenner angelenkt und im der nachgeordneten
Maschine zugewendeten Bereich verschiebbar geführt.
Nachteilig ist, dass die freien Enden der Bogenleitelemente bei der Verarbeitung von
Bogen, die kleiner als das maximale Format sind, in die nachgeordnete Maschine ragen
und Bedienhandlungen oder Arbeitsvorgänge behindern.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, die Bogenleitelemente so auszubilden, dass diese eine
die Bogenführung ermöglichende Eigensteifigkeit aufweisen und zur Längenverstellung
aufgerollt werden können.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Bogenleiteinrichtung nach den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht es, eine Bogenleiteinrichtung zu realisieren,
bei der in vorteilhafter Weise bei einer Formatanpassung einerseits die bandförmigen
Körper auf- oder abgespult werden können, anderseits aufgrund ihrer Ausgestaltung
in der Strecklage eine Eigensteifigkeit realisieren, die dazu führt, dass nur geringe
Spannkräfte aufgebracht werden müssen.
[0007] Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den zugehörigen
Zeichnungen zeigen
- Figur 1
- eine ausschnittsweise schematische Darstellung eines Bogenanlegers in der Seitenansicht
- Figur 2
- eine Draufsicht gem. Fig. 1
- Figur 3
- einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 2
[0008] In Figur 1 ist ein Bogenanleger mit einem aus Bogen 1 bestehenden Bogenstapel 2 dargestellt.
Mit 2.1 ist in Figur 2 ein Bogenstapel mit maximalem Bogenformat und mit 2.2 mit minimalem
Bogenformat gezeigt. An der Oberseite des Bogenstapels 2 ist ein Bogentrenner 3 angeordnet,
der mit einem Tasterfuß 4, einer Bogentrenneinrichtung 5, einer Bogentransporteinrichtung
7 und Lockerungsbläsern 9 ausgestattet ist. Die Bogentrenneinrichtung 5 besteht aus
Trennsaugern 6 und die Bogentransporteinrichtung 7 aus Transportsaugern 8. Im der
die Bogen 1 verarbeitenden Maschine zugewandten Bereich des Bogenanlegers liegt der
Bogenstapel 2 an einer in einer senkrechten Lage befindlichen Bogenklappe 10 an, die
taktweise um eine Klappenwelle 11 schwenkbar ausgeführt ist. Der Klappenwelle 11 ist
eine umlaufende Transportwalze 12 nachgeordnet, die in Wirkverbindung mit im Abstand
zueinander auf einer gemeinsamen Welle 13 angeordneten Taktrollen 14 steht. Zwischen
den Taktrollen 14 sind Distanzrollen 15 vorgesehen, die einen geringeren Durchmesser
aufweisen als die Taktrollen 14. Seitlich am Bogenstapel 2 sind weiterhin Seitenbläser
16 vorgesehen.
In einem Abstand zum Bogenstapel 2 ist eine Bogenleiteinrichtung 19 vorgesehen. Die
Bogenleiteinrichtung 19 setzt sich aus einzelnen Bogenleitelementen zusammen, die
aus einem bandförmigen Körper 20 und einer Wickelrolle 21 bestehen. Die Wickelrollen
21 sind beabstandet zueinander auf einer Tragstange 18 angeordnet, die mit dem Bogentrenner
3 fest verbunden ist. Die Wickelrollen 21 sind mit einer Rückspulkraft beaufschlagt.
Die bandförmigen Körper 20 erstrecken sich von den Wickelrollen 21 in Bogenförderrichtung
17 bis zu einer den Taktrollen 14 nachgeordneten Klemmstange 22, an der die freien
Enden der bandförmigen Körper 20 arretiert sind. Die bandförmigen Körper 20 sind im
zwischen den Distanzrollen 15 und der Transportwalze 12 gebildeten Spalt geführt.
Die bandförmigen Körper 20 bestehen aus Stahl oder einem Kunststoff geringer Stärke
und sind auf den Wickelrollen 21 aufgewickelt. Im aufgewickelten Zustand weisen die
bandförmigen Körper 20 einen rechteckigen Profilquerschnitt auf. Die bandförmigen
Körper 20 sind plastisch so verformt, dass sie beim Übergang vom aufgerollten Zustand
in eine Strecklage in einem Profilquerschnitt übergehen, der ein erhöhtes Widerstandsmoment
gegen eine Biegebelastung aufweist. Entsprechend der den bandförmigen Körpern 20 aufgeprägten
plastischen Verformungen können diese beim Übergang in die Strecklage einen gewölbten
Profilquerschnitt, wie er z. B. bei so genannten Rollmetern Verwendung findet, übergehen.
Es ist aber auch möglich, den bandförmigen Körpern 20 eine solche plastische Verformung
aufzuprägen, dass beim Übergang in die Strecklage der Profilquerschnitt zwei Wölbungen
aufweist oder andere Profilquerschnitte ausgebildet werden, die das Widerstandmoment
gegen Biegung erhöhen (Fig. 3).
Von den auf der Tragstange 18 angeordneten Wickelrollen 21 werden die bandförmigen
Körper 20 entgegen der Wirkung der Rückspulkraft der Wickelrollen 21 oberhalb des
Bogenstapels 2 mit dem freien Ende zur Klemmstange 22 geführt und dort geklemmt, wobei
vorzugsweise die konkaven Ausformungen der bandförmigen Körper 20, die beim Übergang
vom gerollten in den gestreckten Zustand entstehen, vom Bogenstapel 2 abgewandt sind.
Damit wird die Gefahr beseitigt, dass die von den bandförmigen Körpern 20 geführten
Bogen 1 durch deren Kante beschädigt werden, wobei es möglich ist, die bandförmigen
Körper 20 mit einer Umhüllung zu versehen, welche eine geringe Reibung gegenüber den
zu transportierenden Bogen 1 aufweist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der bandförmigen
Körper 20 besitzen diese im ausgerollten Zustand eine hohen Eigensteifigkeit, so dass
nur geringe Spannkräfte, welche durch die Wickelrollen 21 aufgebracht werden, erforderlich
sind, um die notwendige Steifigkeit der Bogenleiteinrichtung 19 zu realisieren.
In bekannter Weise wird der jeweils oberste Bogen 1 des Bogenstapels 2 durch die Trennsauger
6 angehoben und damit im der Bogen verarbeitenden Maschine abgewandten Bereich vereinzelt.
Durch den Tasterfuß 4, die Lockerungsbläser 9 und die Seitenbläser 16 wird unter dem
durch die Transportsauger 8 erfassten Bogen 1 ein Luftpolster aufgebaut und damit
der Bogen 1 vom Bogenstapel 2 vollständig getrennt sowie gegen die bandförmigen Körper
20 der Bogenleiteinrichtung 19 gehoben. Nachfolgend wird der Bogen 1 an die Transportsauger
8 übergeben und durch diese in Bogenförderrichtung 17 transportiert, wobei die Bogenklappe
10 durch Drehung der Klappenwelle 11 abgeschwenkt und die Taktrollen 14 abgehoben
sind. Dabei wird der Bogen 1 von den bandförmigen Körpern 20 der Bogenleiteinrichtung
19 geführt. Nachdem der Bogen 1 in den Bereich Transportwalze 12/Taktrolle 14 gelangt
ist, werden die Taktrollen 14 gegen die Transportwalze 12 gesteuert und der Bogen
1 in die nachgeordnete Maschine transportiert, wobei der Bogen 1 von den Transportsaugern
8 freigegeben wird.
Ist es erforderlich, den Bogentrenner 3 zur Formatanpassung in oder entgegen der Bogenförderrichtung
17 zu verschieben, werden die bandförmigen Körper 20 durch die Rückspulkraft der Wickelrollen
21 aufgespult oder entgegen dieser Rückspulkraft abgewickelt. Sollen Bogen 1 verarbeitet
werden, deren Format zwischen maximalen Bogenformat 2.1 und minimalen Bogenformat
2.2 liegt, können die nicht zur Bogenführung erforderlichen Bogenleitelemente entfernt
werden, indem das freie Ende dieser bandförmigen Körper 20 von der Klemmstange 22
gelöst und der bandförmige Körper 20 auf der Wickelrolle 21 aufgewickelt wird.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
[0009]
- 1
- Bogen
- 2
- Bogenstapel
- 2.1
- Maximales Bogenformat
- 2.2
- Minimales Bogenformat
- 3
- Bogentrenner
- 4
- Tasterfuß
- 5
- Bogentrenneinrichtung
- 6
- Trennsauger
- 7
- Bogentransporteinrichtung
- 8
- Transportsauger
- 9
- Lockerungsbläser
- 10
- Bogenklappe
- 11
- Klappenwelle
- 12
- Transportwalze
- 13
- Welle
- 14
- Taktrolle
- 15
- Distanzrolle
- 16
- Seitenbläser
- 17
- Bogenförderrichtung
- 18
- Tragstange
- 19
- Bogenleiteinrichtung
- 20
- Bandförmiger Körper
- 21
- Wickelrolle
- 22
- Klemmstange
1. Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger mit einem die Bogen (1) vereinzelnden und fördernden,
zur Formatanpassung in und entgegen der Bogenförderrichtung (17) verschiebbaren Bogentrenner
(3) sowie mit Blaseinrichtungen (9, 16) zum Aufbauen eines die Bogenförderung unterstützenden
Luftpolsters und eine eine Bogenförderebene der Bogen (1) begrenzende, aus einzelnen
Bogenleitelementen bestehende Bogenleiteinrichtung (19), wobei die Bogenleitelemente
aus einem bandförmigen Körper (20) und wenigstens einer durch eine Rückspulkraft beaufschlagbaren
Wickelrolle (21) bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die bandförmigen Körper (20) nach dem Übergang von den Wickelrollen (21) in eine
Strecklage eine das Widerstandsmoment gegen Biegung erhöhende Ausbildung aufweisen,
derart, dass die bandförmigen Körper (20) eine oder mehrere in Längsrichtung verlaufende
Verformungen aufweisen.
2. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungen als Wölbungen ausgebildet sind.
3. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexe Ausbildung der Wölbungen zu dem Bogen (1) hin gerichtet ist.
4. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bandförmigen Körper (20) aus Metall oder Kunststoff bestehen.
5. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die bandförmigen Körper (20) mit einer Umhüllung versehen sind, welche eine geringe
Reibung gegenüber den Bogen (1) aufweist.
1. Sheet guide device for sheet feeders, with a sheet separator, which separates and
conveys the sheets (1) and which is displaceable in and opposite to the sheet conveying
direction (17) for format adaptation, as well as blowing devices (9, 16) for building
up an air cushion assisting the sheet conveying and a sheet guide device (19) which
bounds a sheet conveying plane of the sheets (1) and consists of individual sheet
guide elements, wherein the sheet guide elements consist of a strip-shaped body (20)
and at least one winding roller (21) able to be acted on by a rewinding force, characterised in that the strip-shaped bodies (20) after transfer from the winding rollers (21) to a stretched
position have a form which increases the moment of resistance to bending in such a
way that the strip-shaped bodies (20) have one or more deformations extending in longitudinal
direction.
2. Sheet guide device according to claim 1, characterised in that the deformations are formed as convexities.
3. Sheet guide device according to claim 2, characterised in that the convex formation of the convexities is directed towards the sheet (1).
4. Sheet guide device according to claim 1, characterised in that the strip-shaped bodies (20) consist of metal or plastics material.
5. Sheet guide device according to claim 4, characterised in that the strip-shaped bodies (20) are provided with a sheathing having a low level of
friction relative to the sheets (1).
1. Dispositif de guidage de feuilles destiné à un appareil margeur comprenant un séparateur
de feuilles (3) pour individualiser et transporter les feuilles (1), mobile en translation
pour permettre une adaptation de format dans la direction de transport des feuilles
(17) et dans la direction opposée à cette direction, ainsi que des dispositifs de
soufflage (9, 16) pour former un coussin d'air assistant le transport des feuilles
et un dispositif de guidage des feuilles (19) limitant un plan de transport des feuilles
(1), constitué d'éléments de guidage de feuilles individuels, les éléments de guidage
des feuilles étant constitués d'un corps en forme de bande (20) et d'au moins une
bobine (21) pouvant être sollicitée par une force de rebobinage,
caractérisé en ce que
les corps en forme de bande (20) comportent, après la transition de la bobine (21)
à une position linéaire une configuration augmentant le couple de résistance à la
flexion de sorte que les corps en forme de bande (20) comportent une ou plusieurs
déformation(s) s'étendant dans la direction longitudinale.
2. Dispositif de guidage de feuilles conforme à la revendication 1,
caractérisé en ce que
les déformations sont réalisées sous la forme de dômes.
3. Dispositif de guidage de feuilles conforme à la revendication 2,
caractérisé en ce que
la convexité des dômes est dirigée vers les feuilles (1).
4. Dispositif de guidage de feuilles conforme à la revendication 1,
caractérisé en ce que
les corps en forme de bande (20) sont réalisés en métal ou en matériau synthétique.
5. Dispositif de guidage de feuilles conforme à la revendication 4,
caractérisé en ce que
les corps en forme de bande (20) sont équipés d'une enveloppe qui présente une friction
plus faible vis-à-vis des feuilles (1).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
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