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EP 1 892 367 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.11.2012 Patentblatt 2012/46 |
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Anmeldetag: 20.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Brandschutzvorrichtung, insbesondere Brandschutztor
Fire protection device, in particular a fire gate
Dispositif pare-feu en particulier porte coupe-feu
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
18.08.2006 AT 6252006 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.02.2008 Patentblatt 2008/09 |
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Patentinhaber: Peneder Immobilien GmbH |
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4904 Atzbach (AT) |
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Erfinder: |
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- Böhm, Alfred
4053 Haid bei Ansfelden (AT)
- Halbach, Lutz
4070 Hinzenbach (AT)
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Vertreter: Sonn & Partner Patentanwälte |
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Riemergasse 14 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-02/079600 DE-A1- 2 657 141
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DE-A1- 2 449 232
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Brandschutzvorrichtung, insbesondere ein Brandschutztor,
mit zumindest zwei plattenförmigen, im Wesentlichen vertikal angeordneten Brandschutzelementen,
die jeweils zwei Deckplatten aufweisen, zwischen welchen eine Füllung aus einem feuerfesten
Material aufgenommen ist, wobei zwischen den Deckplatten ein sich im Wesentlichen
in horizontaler Richtung über zumindest zwei Brandschutzelemente erstreckendes Linearelement
mit endseitigen Aufnahmeteilen zur kraftschlüssigen Verbindung der Brandschutzelemente
vorgesehen ist, und zumindest einer der Aufnahmeteile verstellbar angeordnet ist.
[0002] Um im Brandfall eine Spaltbildung einer aus mehreren Brandschutzelementen bestehenden
Brandschutzvorrichtung zu vermeiden, ist es bekannt, die Brandschutzelemente mit Hilfe
eines Linearelements kraftschlüssig zusammenzuhalten, wobei hiezu auf dem Linearelement
angeordnete Aufnahmeteile an den außen liegenden Brandschutzelementen angreifen und
durch die verstellbare Anordnung zumindest eines Aufnahmeteils die Brandschutzelemente
miteinander verspannt werden können.
[0003] Aus der
DE 24 49 232 A1 ist beispielsweise ein Türblatt einer Feuerschutztür bekannt, deren Rahmenleisten
aus Asbest-Silikatstreifen bestehen, zwischen denen dünne Blechstreifen angeordnet
sind. Schraubenbolzen halten diese Rahmenleisten samt den Blechstreifen mit einer
im Inneren des Türblattes untergebrachten Mutter zusammen. Für die Befestigung einer
funktionellen Zusatzeinrichtung an derartigen Feuerschutztüren ist jedoch ein hoher
konstruktiver Aufwand erforderlich.
[0004] Aus der
DE 26 57 141 ist weiters ein plattenförmiges Feuerschutzelement mit einer Gasbetonfüllung bekannt,
die aus zumindest zwei zwischen den Deckplatten angeordneten Gasbetonplatten besteht,
welche von zumindest einem Kanal durchsetzt sind. In dem Kanal ist ein stangenförmiger
Zuganker aufgenommen, der endseitig an einem Metallrahmen angreift, um die Gasbetonplatten
aneinander zu spannen.
[0005] Ziel der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Brandschutzvorrichtung der eingangs
angeführten Art zu schaffen, bei welcher die Befestigung funktioneller Zusatzeinrichtungen
an der Brandschutzvorrichtung möglichst vereinfacht wird.
[0006] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, dass mit zumindest einem der Aufnahmeteile
eine funktionelle Zusatzeinrichtung verbunden ist.
[0007] Durch die Verbindung eines an einem außen liegenden Brandschutzelement angreifenden
Aufnahmeteils mit einer funktionellen Zusatzeinrichtung, wie z.B. Aufnahmen, Magnethalterungen,
Mitnehmer für Antriebsvorrichtungen, Führungen und dergl., ist eine gesonderte Befestigung
dieser Zusatzeinrichtungen, wie diese im Bereich der außen liegenden Brandschutzelemente,
insbesondere an schmalseitigen Längsflächen von Brandschutztoren, häufig vorgesehen
sind, nicht erforderlich; vielmehr kann durch die Verbindung mit dem ohnedies vorgesehenen
Aufnahmeteil eine gesonderte Befestigung entfallen.
[0008] Hinsichtlich einer konstruktiv einfachen Ausgestaltung des Aufnahmeteils ist es günstig,
wenn der Aufnahmeteil plattenförmig ist. Eine einfache, zuverlässige Verbindung zwischen
Aufnahmeteil und der funktionellen Zusatzeinrichtung ist gegeben, wenn die funktionelle
Zusatzeinrichtung einstückig mit dem Aufnahmeteil ausgebildet ist.
[0009] Hinsichtlich eines Verspannens der einzelnen Brandschutzelemente miteinander mit
Hilfe des auf dem Linearelement verstellbar angeordneten Aufnahmeteils ist es günstig,
wenn als Linearelement eine Gewindestange vorgesehen ist. Hierbei ist es auf einfache
Weise möglich, den Abstand zwischen den auf der Gewindestange aufgenommenen Aufnahmeteilen
festzulegen, wenn die Positionierung der auf der Gewindestange aufgenommenen Aufnahmeteile
über auf der Gewindestange aufgenommene Muttern erfolgt. Hinsichtlich einer konstruktiv
einfachen Aufnahme der Gewindestange in den Brandschutzelementen ist es günstig, wenn
in einem oberen und/oder unteren Endabschnitt der Brandschutzelemente jeweils ein
im Wesentlichen horizontal angeordnetes Rohr vorgesehen ist, in welchen die Gewindestange
aufgenommen ist.
[0010] Weiters ist es zwecks einer formschlüssigen Verbindung zwischen den in den jeweiligen
Brandschutzelementen angeordneten Rohren vorteilhaft, wenn in den oberen und/oder
unteren Rohren ein sich über zumindest zwei Brandschutzelemente erstreckendes Verbindungsschwert
eingeführt ist. Hierbei ist das Verbindungsteil formschlüssig in den Rohren der Brandschutzelemente
aufgenommen. wobei zwischen den Deckplatten ein sich im Wesentlichen in horizontaler
Richtung über zumindest zwei Brandschutzelemente erstreckendes Linearelement mit endseitigen
Aufnahmeteilen zur kraftschlüssigen Verbindung der Brandschutzelemente vorgesehen
ist, wobei zumindest ein Aufnahmeteil verstellbar angeordnet ist.
[0011] Um nicht ein gesondertes gabelförmiges Einschubstück im Falle eines zweiflügeligen
Brandschutztors vorsehen zu müssen, ist es günstig, wenn mit einem der Aufnahmeteile
als Zusatzeinrichtung ein gabelförmiger Vorsprung verbunden ist.
[0012] Bei einem Brandschutztor mit einer schwenkbar gelagerten Brandschutztür ist es günstig,
wenn mit einem der Aufnahmeteile ein Anschlagteil für eine Türe als Zusatzeinrichtung
verbunden ist. Durch das Vorsehen eines Anschlagteils, der mit einem Aufnahmeteil
des Linearelements zum Verspannen der Brandschutzelemente verbunden ist, ist es vorteilhafterweise
möglich, für die schwenkbar gelagerte Türe einen Anschlagteil vorzusehen, ohne dass
hierfür ein gesonderter Türrahmen erforderlich wäre. Hierbei ist es insbesondere günstig,
wenn der Anschlagteil zumindest ein stiftförmiges Element mit einem erweiterten Kopfabschitt,
insbesondere zumindest eine Schraube, aufweist. Der erweiterte Kopfabschnitt kann
somit im geschlossenen Zustand der schwenkbar gelagerten Gehtüre eine an der Schmalseite
der Gehtüre angeordnete Nut hintergreifen, so dass im Brandfall die Gehtüre sich mit
den einen erweiterten Kopfabschnitt aufweisenden stiftförmigen Elementen verspannt
und somit geschlossen bleibt. Sofern hierfür Schrauben vorgesehen sind, kann vorteilhafterweise
die Position der Schraubenköpfe verändert werden, so dass ein Ausgleich von Toleranzen
möglich ist.
[0013] Wenn mit einem der Aufnahmeteile als Zusatzeinrichtung ein Mitnahmeteil einer Antriebsvorrichtung,
insbesondere für ein Seil, einen Zahnriemen, oder eine Kette verbunden ist, ist es
nicht erforderlich, einen gesonderten Mitnahmeteil für eine Antriebsvorrichtung an
der Brandschutzvorrichtung zu befestigen.
[0014] Um gegebenenfalls die Befestigung von weiteren Aufbauten möglichst zu vereinfachen,
ist es günstig, wenn mit einem der Aufnahmeteile als Zusatzeinrichtung eine Trägerplatte
für weitere Aufbauten, z.B. einen Haftmagnet, eine Führung, einen Endlagendämpfer,
oder dergl., verbunden ist.
[0015] Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch näher erläutert.
Im Einzelnen zeigen in der Zeichnung:
Fig. 1 eine Ansicht eines Schiebetors mit mehreren Brandschutzelementen mit einer
Gewindestange im oberen und unteren Endabschnitt, um die Brandschutzelemente kraftschlüssig
zusammenzuhalten;
Fig. 2 eine Ansicht einer Gewindestange mit endseitig angeordneten Aufnahmeteilen;
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Aufnahmeteils mit einer Trägerplatte für
einen Haftmagneten;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Aufnahmeteils mit einer Trägerplatte für
eine Teleskopführung; und
Fig. 6 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht eines Aufnahmeteils mit einem
Mitnehmer für eine Antriebsvorrichtung.
[0016] In Fig. 1 ist eine Ansicht eines Brandschutztors 1 ersichtlich, welches sich aus
mehreren im Wesentlichen vertikal angeordneten Brandschutzelementen 2 zusammensetzt,
wobei diese jeweils zwei metallische Deckplatten 3 aufweisen, zwischen welche eine
Füllung 4 aus einem feuerfesten Material aufgenommen ist.
[0017] Um die mit ihren vertikal angeordneten Schmalseiten aneinandergrenzenden Brandschutzelemente
2 kraftschlüssig miteinander zu verbinden, weisen die Brandschutzelemente 2 in ihrem
oberen und unteren Endabschnitt jeweils ein im Querschnitt im Wesentlichen rechteckiges
Hohlprofil 5, ein so genanntes Formrohr, auf, durch welche sich ein sich über mehrere
Brandschutzelemente 2 erstreckendes Linearelement, nämlich eine Gewindestange 6, erstreckt.
Endseitig weist die Gewindestange Aufnahmeteile 7 auf, welche an den Deckplatten 3
bzw. Hohlprofilen 5 der außen liegenden Brandschutzelemente 2 anliegen, so dass mit
Hilfe von endseitig angeordneten Muttern 8 der Abstand zwischen den Aufnahmeteilen
7 eingestellt werden kann und somit die Brandschutzelemente 2 gegeneinander verspannt
werden können und somit kraftschlüssig aneinander gehalten werden.
[0018] Um ein Verdrehen der plattenförmigen Aufnahmeteile 7 in den im Querschnitt im Wesentlichen
rechteckig ausgebildeten Hohlprofilen 5 zu vermeiden, ist mit dem plattenförmigen
Aufnahmeteil 7 ein im Wesentlichen aus einem rechteckigen Metallprofil gebogener U-förmiger
Verbindungsteil 9 zwecks einer drehsicheren Anordnung in dem rechtwinkeligen Hohlprofil
5 vorgesehen. Das U-Profil 9 weist hierbei eine Durchgangsöffnung 10 zum Durchtritt
der Gewindestange 6 auf.
[0019] Um gleichzeitig mit der Verspannung bzw. kraftschlüssigen Verbindung der Brandschutzelemente
2 eine weitere funktionelle Zusatzeinrichtung 10' an dem Brandschutztor 1 zu befestigen,
ist mit einem Aufnahmeteil 7 eine derartige funktionelle Zusatzeinrichtung 10' verbunden.
In Fig. 2 ist als funktionelle Zusatzeinrichtung 10' ein gabelförmiges Einschubstück
11 vorgesehen, wie dies insbesondere bei einem zweiflügeligen Brandschutztor zweckmäßig
ist.
[0020] In Fig. 3 ist eine alternative funktionelle Zusatzeinrichtung 10' gezeigt, wobei
hier der plattenförmige Aufnahmeteil 7 mit einem Gewindeteil 11' verbunden ist, in
welcher zwei Schrauben 12 aufgenommen sind. In der geschlossenen Stellung der Gehtüre
1' (vgl. Fig. 1) hintergreifen Schraubenköpfe 12' der Schrauben 12 eine Nut 13 im
benachbarten Brandschutzelement 2, so dass eine Längs- und Höhensicherung der Gehtüre
1' in dem sie umgebenden Brandschutztor 1 gegeben ist.
[0021] In Fig. 4 ist ersichtlich, dass in dem Formrohr 5 eines Brandschutzelements 2 der
Aufnahmeteil 7 mit einer im Wesentlichen L-förmig gebogenen Trägerplatte 14 verbunden
ist. An dieser Trägerplatte 14 kann auf einfache Weise ein weiterer Aufbau, wie z.B.
der in Fig. 4 gezeigte Haftmagnet 15, befestigt werden. Der Haftmagnet 15 hält das
Brandschutzelement 2 in einer geöffneten Stellung, wobei das in Fig. 4 schematisch
dargestellte Brandschutztor 1 mit Hilfe eines Gewichts bei Freigabe der Magnetverbindungen
in an sich bekannter Weise in eine Schließstellung überführt wird.
[0022] In Fig. 5 ist mit dem plattenförmigen Aufnahmeteil 7 eine Trägerplatte 14' verbunden,
an welcher eine so genannte Teleskopführung 15' befestigt ist. Hierdurch wird eine
Führung für zwei versetzt zueinander angeordnete, parallele Flügel eines Brandschutztors
1 geboten.
[0023] In Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, wobei hier an dem plattenförmigen
Aufnahmeteil 7 eine mehrteilige Mitnahmevorrichtung 16 für einen nicht näher gezeigten
Zahnriemenantrieb vorgesehen ist.
[0024] Selbstverständlich können am plattenförmigen Aufnahmeteil 7 direkt bzw. über eine
Trägerplatte 14, 14' weitere beliebige funktionelle Zusatzeinrichtungen 10 vorgesehen
sein. Wesentlich ist lediglich, dass durch die Anordnung einer funktionellen Zusatzeinrichtung
10 an dem für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Brandschutzelementen 2
vorgesehenen Aufnahmeteil 7 eine aufwändige Befestigung weiterer Zusatzeinrichtungen
an der Brandschutzvorrichtung 1 entfallen kann.
1. Brandschutzvorrichtung (1), insbesondere Brandschutztor, mit zumindest zwei plattenförmigen,
im Wesentlichen vertikal angeordneten Brandschutzelementen (2), die jeweils zwei Deckplatten
(3) aufweisen, zwischen welchen eine Füllung (4) aus einem feuerfesten Material aufgenommen
ist, wobei zwischen den Deckplatten (3) ein sich im Wesentlichen in horizontaler Richtung
über zumindest zwei Brandschutzelemente (2) erstreckendes Linearelement (6) mit endseitigen
Aufnahmeteilen (7) zur kraftschlüssigen Verbindung der Brandschutzelemente (2) vorgesehen
ist und zumindest einer der Aufnahmeteile (7) verstellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit zumindest einem der Aufnahmeteile (7) eine funktionelle Zusatzeinrichtung (10')
verbunden ist.
2. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil (7) plattenförmig ist.
3. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die funktionelle Zusatzeinrichtung (10') einstückig mit dem Aufnahmeteil (7) ausgebildet
ist.
4. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Linearelement (6) eine Gewindestange vorgesehen ist.
5. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionierung der auf der Gewindestange (6) aufgenommenen Aufnahmeteile (7)
über auf der Gewindestange (6) aufgenommene Muttern (8) erfolgt.
6. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass in einem oberen und/oder unteren Endabschnitt der Brandschutzelemente (2) jeweils
ein im Wesentlichen horizontal angeordnetes C-, U- oder Hohlprofil (5) vorgesehen
ist, in welchen die Gewindestange (6) aufgenommen ist.
7. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den oberen und/oder unteren c-, u- oder Hohlprofilen (5) ein sich über zumindest
zwei Brandschutzelemente (2) erstreckendes Verbindungsteil eingeführt ist.
8. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem der Aufnahmeteile (7) als Zusatzeinrichtung (10') ein gabelförmiger Vorsprung
(11) verbunden ist.
9. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem der Aufnahmeteile (7) ein Anschlagteil für eine Türe (1') als Zusatzeinrichtung
(10') verbunden ist.
10. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagteil zumindest ein stiftförmiges Element mit einem erweiterten Kopfabschitt,
insbesondere zumindest eine Schraube (12), aufweist.
11. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem der Aufnahmeteile (7) als Zusatzeinrichtung (10') ein Mitnahmeteil (16)
einer Antriebsvorrichtung, insbesondere für ein Seil, einen Zahnriemen, oder eine
Kette verbunden ist.
12. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem der Aufnahmeteile (7) als Zusatzeinrichtung (10') eine Trägerplatte (14,
14') für weitere Aufbauten, z.B. einen Haftmagnet (15), eine Führung (15'), oder einen
Endlagendämpfer, verbunden ist.
1. A fire protection device (1), in particular a fire door, comprising at least two plate-shaped,
substantially vertically arranged fire protection elements (2), which in each case
encompass two cover plates (3), between which a filling (4) of a fire-resistant material
is accommodated, wherein between the cover plates (3) a linear element (6) is provided,
which extends substantially in horizontal direction across at least two fire protection
elements (2) and which comprises accommodating parts (7) on the end sides for the
force-fit connection of the fire protection elements (2) and at least one of the accommodating
parts (7) is arranged so as to be adjustable, characterized in that a functional auxiliary device (10') is connected to at least one of the accommodating
parts (7).
2. The fire protection device according to claim 1, characterized in that the accommodating part (7) is plate-shaped.
3. The fire protection device according to claim 1 or 2, characterized in that the functional auxiliary device (10') is formed in one piece with the accommodating
part (7).
4. The fire protection device according to one of claims 1 to 3, characterized in that a threaded rod as linear element (6) is provided.
5. The fire protection device according to claim 4, characterized in that the positioning of the accommodating parts (7), which are accommodated on the threaded
rod (6), takes place via screw nuts (8), which are accommodated on the threaded rod
(6).
6. The fire protection device according to claim 4 or 5, characterized in that provision is made in an upper and/or lower end section of the fire protection elements
(2) in each case for a C, U or hollow profile (5), which is arranged substantially
horizontally and in which the threaded rod (6) is accommodated.
7. The fire protection device according to claim 6, characterized in that a connecting part, which extends across at least two fire protection elements (2),
is inserted into the upper and/or lower C, U or hollow profiles (5).
8. The fire protection device according to one of claims 1 to 7, characterized in that a forked projection (11) is connected to one of the accommodating parts (7) as auxiliary
device (10').
9. The fire protection device according to one of claims 1 to 7, characterized in that a stop part for a door (1') as auxiliary device (10') is connected to one of the
accommodating parts (7).
10. The fire protection device according to claim 9, characterized in that the stop part encompasses at least one pin-shaped element comprising a widened head
portion, in particular at least one screw (12).
11. The fire protection device according to claims 1 to 7, characterized in that an entraining part (16) of a drive device, in particular for a rope, a drive belt,
or a chain, is connected to one of the accommodating parts (7) as auxiliary device
(10').
12. The fire protection device according to one of claims 1 to 7, characterized in that a supporting plate (14, 14') for further superstructures, e.g. a magnetic clamp (15),
a guide (15') or an end cushioning is connected to one of the accommodating parts
(7) as auxiliary device (10').
1. Dispositif de protection contre le feu (1), en particulier porte coupe-feu, comportant
au moins deux éléments pare-feu (2) en forme de panneaux, disposés sensiblement verticalement,
pourvus chacun de deux plaques de couverture (3), entre lesquelles est comprise une
garniture (4) constituée d'un matériau ignifuge, un élément linéaire (6) s'étendant
sensiblement en direction horizontale sur au moins deux éléments pare-feu (2) étant
prévu entre les plaques de couverture (3) avec des pièces de réception (7) d'extrémité
pour une connexion mécanique des éléments pare-feu (2), et au moins une des pièces
de réception (7) étant disposée de manière à être réglable, caractérisé en ce qu'un dispositif complémentaire (10') fonctionnel est raccordé par au moins une pièce
de réception (7).
2. Dispositif de protection contre le feu selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pièce de réception (7) est en forme de plaque.
3. Dispositif de protection contre le feu selon la revendication 1 ou la revendication
2, caractérisé en ce que le dispositif complémentaire (10') fonctionnel est réalisé d'un seul tenant avec
la pièce de réception (7).
4. Dispositif de protection contre le feu selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'une tige filetée est prévue comme élément linéaire (6).
5. Dispositif de protection contre le feu selon la revendication 4, caractérisé en ce que le positionnement des pièces de réception (7) montées sur la tige filetée (6) est
effectué au moyen d'écrous (8) montés sur la tige filetée (6).
6. Dispositif de protection contre le feu selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que dans une section d'extrémité supérieure et/ou inférieure des éléments pare-feu (2),
il est prévu un profilé en C, en U ou un profilé creux (5) disposé sensiblement horizontalement,
dans lequel est logée la tige filetée (6).
7. Dispositif de protection contre le feu selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'une pièce de connexion s'étendant sur au moins deux éléments pare-feu (2) est insérée
dans les profilé en C, en U ou profilés creux (5) supérieurs et/ou inférieurs.
8. Dispositif de protection contre le feu selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'une pièce en saillie en forme de fourche (11) est raccordée comme dispositif complémentaire
(10') à une des pièces de réception (7).
9. Dispositif de protection contre le feu selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'une pièce de butée pour une porte (1') est raccordée comme dispositif complémentaire
(10') à une des pièces de réception (7).
10. Dispositif de protection contre le feu selon la revendication 9, caractérisé en ce que la pièce de butée comporte au moins un élément en forme de goupille avec une partie
de tête élargie, en particulier au moins une vis (12).
11. Dispositif de protection contre le feu selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'une pièce d'entraînement (16) d'un mécanisme d'entraînement, en particulier pour un
câble, une courroie dentée, ou une chaîne, est raccordée comme dispositif complémentaire
(10') à une pièce de réception (7).
12. Dispositif de protection contre le feu selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'une plaque de support (14, 14') pour d'autres pièces rapportées, telles qu'un aimant
de maintien (15), un guidage (15') ou un amortisseur de position finale, est raccordée
comme dispositif complémentaire (10') à une pièce de réception (7).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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