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(11) |
EP 1 894 485 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.01.2010 Patentblatt 2010/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 29.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Regenschirm
Umbrella
Parapluie
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
01.09.2006 US 514355
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.03.2008 Patentblatt 2008/10 |
| (73) |
Patentinhaber: doppler H. Würflingsdobler & Co. KG |
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84359 Simbach / Inn (AT) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Lin, Chung-Kuang
Taipei Hsein (TW)
- Chang, Jung-Jen
Taipei Hsein (TW)
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| (74) |
Vertreter: Wolf, Michael |
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An der Mainbrücke 16 63456 Hanau 63456 Hanau (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
JP-A- 10 215 926 US-A- 755 009 US-A- 5 111 835 US-A1- 2005 166 949
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JP-A- 2005 034 278 US-A- 2 545 022 US-A- 6 062 448
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Regenschirm gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1. Ein solcher Regenschirm ist aus
US-A-5 111 835 bekannt.
[0002] Das
US-Patent Nr. 6,164,304 offenbart einen Regenschirm, der ein Raffband aufweist, das an einer der Bahnen der
Regenschirmhülle befestigt ist und dafür geeignet ist, um die Regenschirmhülle und
das Rippengestänge herum gebunden zu werden, wenn es sich im zusammengefalteten Zustand
befindet.
[0003] Dieser Stand der Technik weist jedoch die tolgenden Nachteile auf:
- 1. Das an der Regenschirmhülle befestigte Raffband kann, wenn es geöffnet ist, herabhängen
und das Sichtfeld des Benutzers beeinträchtigen.
- 2. Das von der Hülle herabhängende Raffband kann Regen oder Wassertropfen verspritzen,
besonders, wenn es im Regen geschüttelt oder vom Wind angeblasen wird, so dass der
Benutzer nassgespritzt wird.
- 3. Ein solches breites Raffband kann die Ästhetik eines Schirms im geöffneten Zustand
beeinträchtigen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Regenschirm der eingangs genannten
Art bereit zu stellen, der die oben genannten Nachteile nicht aufweist. Insbesondere
soll sich dabei dessen Schirmkörper ordentlich öffnen und zusammenfalten lassen.
[0005] Diese Aufgabe ist mit einem Regenschirm der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
[0006] Nach der Erfindung ist somit die Bereitstellung eines Regenschirms vorgesehen, der
ein Hüllenelement enthält, das an einem Verbindungsband befestigt ist, das an einem
Griff des Regenschirms angebracht ist, wodurch beim zusammenfalten eines Regenschirms
das Hüllenelement dazu dienen kann, den Schirmkörper im zusammenfalteten Zustand ordentlich
zu umhüllen; und beim Öffnen des Regenschirms kann das Hüllenelement dann dazu dienen,
den Griff zu umhüllen, wodurch ein Regenschirm entsteht, dessen Schirmkörper ordentlich
geöffnet ist, ohne das Sichtfeld des Benutzers zu beeinträchtigen.
[0007] Andere vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
[0008] Der erfindungsgemäße Regenschirm einschließlich seiner vorteilhaften Weiterbildungen
gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung
mehrerer bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
[0009] Es zeigt
- Figur 1
- ist eine Illustration, welche die vorliegende Erfindung in einem zustand zeigt, in
dem sie zusammengefaltet und bereit ist, durch das Hüllenelement umhüllt zu werden;
- Figur 2
- zeigt den Regenschirm im entfalteten Zustand gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Figur 3
- zeigt einen geöffneten Regenschirm der vorliegenden Erfindung;
- Figur 4
- zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die bereit
ist, durch das Hüllenelement umhüllt zu werden;
- Figur 5
- zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die bereit
ist, umhüllt zu werden;
- Figur 6
- ist eine Rückseitenansicht von Figur 5 der vorliegenden Erfindung;
- Figur 7
- ist eine perspektivische Ansicht des Hüllenmittels der vorliegenden Erfindung, das
in den Figuren 5 und 6 gezeigt ist;
- Figur 8
- zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die im Vergleich
zu Figur 7 modifiziert ist;
- Figur 9
- zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im umhüllten
Zustand;
- Figur 10
- zeigt die vorliegende Erfindung, wobei das Hüllenelement von dem Schirmkörper abgenommen
ist.
[0010] Wie in den Figuren 1 bis 3 gezeigt, umfasst die vorliegende Erfindung einen mittigen
Schaft 1, der aus mehreren Röhren gebildet sein kann, die teleskopartig miteinander
in Eingriff stehen, eine Rippenbaugruppe 2, die schwenkbar an dem mittigen Schaft
1 angebracht ist, um einen Schirmkörper (oder ein Schirmtuch) 3 an der Rippenbaugruppe
2 zu befestigen, einen Griff 4, der an einem unteren Abschnitt des mittigen Schafts
1 befestigt ist; und ein Hüllenmittel 5, das an dem Griff 4 angebracht ist und dafür
geeignet ist, den Schirmkörper 3 im zusammengefalteten Zustand zu umhüllen, wenn der
Schirm geschlossen wird.
[0011] Die vorliegende Erfindung kann ein mehrfach faltbarer Regenschirm sein, bei dem die
Rippenbaugruppe 2 und der mittige Schaft 1 mehrfach faltbar konfiguriert sind, wobei
aber die Anzahl der Faltungen in der vorliegenden Erfindung nicht begrenzt ist.
[0012] Das Hüllenmittel 5 enthält ein Verbindungsband 51, das an dem Griff 4 angebracht
ist, und ein Hüllenelement 52, das an dem Verbindungsband 51 befestigt und dafür geeignet
ist, den Schirmkörper (oder das Schirmtuch) 3 im zusammengefalteten Zustand zu umhüllen,
wenn der Schirm geschlossen ist.
[0013] Das Hüllenelement 52 hat eine Länge, die dafür ausgelegt ist, den zusammengefalteten
Schirmkörper 3 genau passend zu umhüllen, wobei das Hüllenelement 52 eine Breite W
hat, die von 25% bis 150% der Länge L des zusammengefalteten Schirmkörpers 3 reicht,
und zwar W = L x (25% - 150%).
[0014] Für die Breite W des Hüllenelements 52 der vorliegenden Erfindung gibt es jedoch
keinerlei Einschränkung.
[0015] Das Hüllenelement 52 enthält einen ersten Endabschnitt 52a, der an einem distalen
Ende 512 des Verbindungsbandes 51 befestigt ist, wobei ein proximales Ende 511 des
Verbindungsbandes 51 an dem Griff 4 angebracht ist, einen Aufnahmeverbinder 53, der
an dem ersten Endabschnitt 52a befestigt ist, und einen Einhakverbinder 54, der an
dem zweiten Endabschnitt 52b befestigt ist, wodurch beim Herumlegen des Hüllenelements
52 um den zusammengefalteten Schirmkörper 3 und die zusammengefaltete Rippenbaugruppe
2, wie in Figur 1 gezeigt, der Einhakverbinder 54 an dem zweiten Endabschnitt 52b
des Hüllenelements 52 mit dem Aufnahmeverbinder 53 an dem ersten Endabschnitt 52a
in Eingriff gebracht wird, um den zusammengefalteten Schirmkörper 3 und die zusammengefaltete
Rippenbaugruppe 2, wie in Figur 1 in durchbrochenen Linien gezeigt, ordentlich zu
umhüllen.
[0016] Beim Öffnen des Regenschirms der vorliegenden Erfindung in der Schrittfolge Figur
1 --> Figur 2 --> Figur 3 wird dann das Hüllenelement 52 "umfunktioniert" und um den
Griff 4 gewunden, wie in Figur 3 gezeigt.
[0017] Nebenbei bemerkt, wird nun das Hüllenmittel 5 umfunktioniert und um den Griff 4 gewunden.
Der Schirmkörper 3 wird vollständig geöffnet (Figur 3), ohne sich mit einem herkömmlichen
Raffband zu "verfangen", das direkt an der Schirmbahn des herkömmlichen Schirmkörpers
(oder Schirmtuchs) angebracht ist. Darum behindert der Schirmkörper, von dem nun kein
"Raffband" mehr herabhängt, nicht das Sichtfeld eines Benutzers und verspritzt auch
keine Regentropfen, weil es an dem Schirmkörper (oder Schirmtuch) kein herkömmliches
"Raffband" mehr gibt.
[0018] Dementsprechend kann das Hüllenmittel 5 dafür vorgesehen sein, einen zusammengefalteten
Schirmkörper zu umhüllen, oder kann vorgesehen sein, um einen Griff zu umhüllen, wenn
der Schirm geöffnet wird. Das Hüllenelement 52 des Hüllenmittels 5 kann immer fest
um die Teile (Schirmkörper oder Griff oder sonstige Elemente) des Regenschirms gehüllt
sein, ohne frei her abzuhängen. Dadurch wird ein Regenschirm bereitgestellt, der sehr
ordentlich geöffnet oder zusammengefaltet werden kann und dessen Ästhetik nicht beeinträchtigt
wird.
[0019] Der mittlere Abschnitt 52m des Hüllenelements 52 kann an dem Verbindungsband 51 befestigt
sein, wie in Figur 4 gezeigt, während der erste Endabschnitt 52a und der zweite Endabschnitt
52b dann symmetrisch an gegenüberliegenden Enden des Verbindungsbandes 51 angeordnet
sind.
[0020] Nach dem Verbinden des Einhakverbinders 54 und des Aufnahmeverbinder 53 (in Figur
4 als durchbrochene Linie dargestellt) ist dann das Hüllenelement 52 um den zusammengefalteten
Schirmkörper 3 gehüllt.
[0021] Der Einhakverbinder 54 kann aus winzigen hakenförmigen Fäden eines Befestigungsbandes
(Velcro-tape® = Klett-Band) bestehen, während der Aufnahmeverbinder 53 die raue Oberfläche
des Klett-Bandes sein kann.
[0022] Es können noch weitere verbindungsmechanismen oder Verbindungsmittel gemäß der vorliegenden
Erfindung vorgesehen sein.
[0023] Das Hüllenelement 52 des Hüllenmittels 5, wie in den Figuren 1 bis 4 gezeigt, ist
als eine "Hüllabdeckung" zum Umhüllen des zusammengefalteten Schirmkörpers, wenn der
Regenschirm geschlossen ist, ausgebildet.
[0024] Das Hüllenelement 52 kann aus Tuch, einem Faserband, einer Kunststofffolie, einem
Elastikband oder aus sonstigen geeigneten Materialien bestehen.
[0025] Das Verbindungsband 51 besteht aus Tuch, Faser-, Kunststoff- oder Elastikmaterialien.
[0026] Das proximales Ende 511 des Verbindungsbandes 51 kann an dem Griff 4 befestigt sein
oder kann beweglich an dem Griff 4 angebracht sein, oder das Band 51 kann teleskopartig
oder dehnbar an dem Griff 4 befestigt sein, wofür in der vorliegenden Erfindung keinerlei
Einschränkungen vorgegeben sind.
[0027] Wie in den Figuren 5 bis 7 gezeigt, ist das Hüllenelement 52 des Hüllenmittels 5
so modifiziert, dass es Folgendes enthält: ein Kappenelement 52c, eine erste Klappe,
die an einem ersten Endabschnitt 52a des Kappenelements 52c ausgebildet ist, eine
zweite Klappe, die an einem zweiten Endabschnitt 52b des Kappenelements 52c ausgebildet
ist, einen Aufnahmeverbinder 53, der an der ersten Klappe ausgebildet ist, und einen
Einhakverbinder 54, der an der zweiten Klappe ausgebildet ist, wodurch mittels der
Eingriffsnahme des Einhakverbinders 54 mit dem Aufnahmeverbinder 53 die erste Klappe
und die zweite Klappe geschlossen werden, um eine vordere Öffnung 52f zu schließen,
um den zusammengefalteten Schirmkörper 3 innerhalb des Kappenelements 52c des Hüllenelements
52 zu umhüllen (in Figur 6 mit durchbrochener Linie gezeigt).
[0028] Das Kappenelement 52c hat eine unterseitige Öffnung 52d, wie in Figur 7 gezeigt,
wodurch das "Tragen" des Kappenelements 52c an dem zusammengefalteten Schirmkörper
3 möglich ist, wenn der Regenschirm geschlossen ist.
[0029] Wie in Figur 8 gezeigt, kann das Verbindungsband 51 an dem ersten Endabschnitt 52a
befestigt sein, so dass eine weitere Modifikation entsteht, die aus Figur 7 abgeleitet
ist.
[0030] Das Verbindungsband 51 kann also optional an jedem Abschnitt oder an jeder Stelle
an dem Hüllenelement 52 oder dem Kappenelement 52c befestigt sein, wofür es in der
vorliegenden Erfindung keinerlei Einschränkung gibt.
[0031] Wie in den Figuren 9 und 10 gezeigt, ist das Hüllenelement 52 zu einem Beutelelement
modifiziert, das als ein Beutel oder ein Balg ausgebildet sein kann, der dafür geeignet
ist, über den Schirmkörper 3 gezogen oder auf dem Schirmkörper 3 getragen zu werden,
wie in Figur 9 gezeigt. Der Beutel oder Balg des Hüllenelements 52 kann zurückgezogen
werden, um sein Volumen zu minimieren, wie in Figur 10 gezeigt, wenn er nicht dafür
verwendet wird, den zusammengefalteten Schirmkörper zu umhüllen.
[0032] Das Verbindungsband 51 ist als ein Elastikband ausgebildet, das an dem Griff 4 befestigt
wird. Ein solches Beutelelement des Hüllenelements 52 kann auch an dem Griff 4 getragen
werden, wenn der Regenschirm geöffnet ist.
[0033] Die vorliegende Erfindung kann noch weiter modifiziert werden, ohne vom Geltungsbereich
der Ansprüche abzuweichen.
[0034] zum Beispiel können die Verbinder 53, 54 als ein Reißverschluss oder ein sonstiges
Verbindungsmittel ausgebildet sein, wobei die vorliegende Erfindung diesbezüglich
keinerlei Einschränkung auferlegt.
[0035] Das erfindungsgemäße Verbindungsband hat darüber hinaus den Vorteil, dass beim Verkauf
der Regenschirme kein zufälliges oder sogar absichtliches Vertauschen der Schirme
und der Hüllenelemente erfolgt.
[0036] Da es in manchen Fällen sein kann, dass der Benutzer das Hüllenelement separat vom
Regenschirm aufbewahren will, ist nach einer weiteren Ausführungsform am Verbindungsband
51 eine Trennstelle vorgesehen, die vorzugsweise als perforierte Trennstelle oder
als zu zerschneidende Trennlinie ausgebildet ist. Alternativ kann vorgesehen sein,
dass das Verbindungsband 51 fest, aber lösbar wahlweise mit dem Griff 4 und/oder dem
Hüllenelement 52 verbunden ist.
Bezugszeichenliste
[0037]
- 1
- Schaft
- 2
- Rippenbaugruppe
- 3
- Schirmkörper
- 4
- Griff
- 5
- Hüllenmittel
- 51
- Verbindungsband
- 52
- Hüllenelement
- 52a
- erster Endabschnitt
- 52b
- zweiter Endabschnitt
- 52c
- Kappenelement
- 52d
- unterseitige Öffnung
- 52f
- vordere Öffnung
- 52m
- mittlerer Abschnitt
- 53
- Aufnahmeverbinder
- 54
- Einhakverbinder
- 511
- proximales Ende
- 512
- distales Ende
1. Regenschirm, umfassend
einen mittigen Schaft (1),
eine Rippenbaugruppe (2), die schwenkbar an dem mittigen schaft (1) angebracht ist,
um einen Schirmkörper (3) an der Rippenbaugruppe (2) zu befestigen,
einen Griff (4), der an einem unteren Abschnitt des mittigen Schafts (1) befestigt
ist,
wobei ein Hüllenmittel (5) vorgesehen ist, das an dem Griff (4) angebracht und dafür
geeignet ist, den Schirmkörper (3) im zusammengefalteten zustand zu umhüllen, wenn
der Regenschirm geschlossen wird,
wobei das Hüllenmittel (5) Folgendes enthält: ein Verbindungsband (51), das an dem
Griff (4) angebracht ist, und ein Hüllenelement (52), das an dem Verbindungsband (51)
befestigt ist und dafür geeignet ist, den Schirmkörper (3) im zusammengefalteten zustand
zu umhüllen, wenn der Regenschirm geschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllenelement (52) an einem distalen Ende des Verbindungbandes (51) befestigt
ist, wobei ein proximales Ende des Verbindungsbandes (51) an dem Griff (4) angebracht
ist.
2. Regenschirm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hüllenelement (52) eine Länge hat, die dafür ausgelegt ist, den zusammengefalteten
schirmkörper (3) zu umhüllen, und wobei das Hüllenelement (52) eine Breite hat, die
von 25 % bis 150 % der Länge des zusammengefalteten Schirmkörpers (3) reicht.
3. Regenschirm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hüllenelement (52) Folgendes enthält: einen ersten Endabschnitt (52a) und einen
zweiten Endabschnitt (52b), die an gegenüberliegenden Enden des Hüllenelements (52)
ausgebildet sind,
einen Aufnahmeverbinder (53), der an dem ersten Endabschnitt (52a) befestigt ist,
und
einen Einhakverbinder (54), der an dem zweiten Endabschnitt (52b) des Hüllenelements
(52) befestigt ist, wodurch beim Herumlegen des Hüllenelements (52) um den zusammengefalteten
Schirmkörper (3) und die zusammengefaltete Rippenbaugruppe (2) der Einhakverbinder
(54) an dem zweiten Endabschnitt (52b) des Hüllenelements (52) mit dem Aufnahmeverbinder
(53) an dem ersten Endabschnitt (52a) in Eingriff gebracht wird, um den zusammengefalteten
Schirmkörper (3) und die zusammengefaltete Rippenbaugruppe (2) ordentlich zu umhüllen.
4. Regenschirm nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der mittlere Abschnitt (52m) des Hüllenelements (52) an dem Verbindungsband (51)
befestigt ist, wobei der erste Endabschnitt (52a) und der zweite Endabschnitt (52b)
des Hüllenelements (52) symmetrisch an gegenüberliegenden Enden des Verbindungsbandes
(51) angeordnet sind, wodurch beim Verbinden des ersten Endabschnitts (52a) mit dem
zweiten Endabschnitt (52b) das Hüllenelement (52) um den zusammengefalteten Schirmkörper
(3) herum gehüllt wird.
5. Regenschirm nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einhakverbinder (54) mit winzigen hakenförmigen Fäden eines Befestigungsbandes
ausgebildet ist und der Aufnahmeverbinder (53) mit einer rauen Oberfläche des Befestigungsbandes
ausgebildet ist.
6. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hüllenelement (52) aus Tuch, Faserband, Kunststofffolie oder Elastikband besteht.
7. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungsband (51) aus Tuch, Faser-, Kunststoff- oder Elastikmaterialien besteht.
8. Regenschirm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hüllenelement (52) Folgendes enthält: ein Kappenelement (52c), eine erste Klappe,
die an einem ersten Endabschnitt des Kappenelements ausgebildet ist, eine zweite Klappe,
die an einem zweiten Endabschnitt des Kappenelements (52c) ausgebildet ist, einen
Aufnahmeverbinder (53), der an der ersten Klappe ausgebildet ist, und einen Einhakverbinder
(54), der an der zweiten Klappe ausgebildet ist,
wodurch mittels der Eingriffsnahme des Einhakverbinders (54) mit dem Aufnahmeverbinder
(53) die erste Klappe und die zweite Klappe geschlossen werden, um eine vordere Öffnung
des Kappenelements (52c) zu schließen, um den zusammengefalteten Schirmkörper (3)
innerhalb des Kappenelements (52c) des Hüllenelements (52) zu umhüllen.
9. Regenschirm nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Kappenelement (52c) eine unter seitige Öffnung (52d) hat, um das Kappenelement
(52c) an dem zusammengefalteten Schirmkörper zu tragen, wenn der Regenschirm geschlossen
ist.
10. Regenschirm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Hüllenelement (52) als ein Beutelelement, einschließlich eines Balges, ausgebildet
ist, der dafür geeignet ist, über den Schirmkörper (3) gezogen oder auf dem Schirmkörper
(3) getragen zu werden.
11. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungsband als ein Elastikband ausgebildet ist, das an dem Griff (4) befestigt
wird.
12. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
dadurch gekennzeichnet,
dass am Verbindungsband (51) eine Trennstelle vorgesehen ist, die vorzugsweise als perforierte
Trennstelle oder als zu zerschneidende Trennlinie ausgebildet ist.
13. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungsband (51) fest, aber lösbar wahlweise mit dem Griff (4) und/oder dem
Hüllenelement (52) verbunden ist.
1. An umbrella, comprising
a central shaft (1),
a ribbing assembly (2) that is pivotally arranged on the central shaft (1) in order
to attach an umbrella body (3) to the ribbing assembly,
a handle (4) that is attached to a lower section of the central shaft (1),
wherein a covering means (5) is provided that is attached to the handle (4) and is
suitable for covering the umbrella body (3) when it is folded together, if the umbrella
is closed,
wherein the covering means (5) contains the following: a connexion band (51) that
is attached to the handle (4), and a covering element (52) that is attached to the
connexion band (51) and is suitable for covering the umbrella body (3) when it is
in a folded-together state if the umbrella is closed,
characterised in that
the covering means (52) is attached at a distal end of the connexion band (51), wherein
a proximal end of the connexion band (51) is attached to the handle (4).
2. The umbrella as specified in claim 1,
characterised in that
the covering means (52) has a length that is designed to cover the umbrella body when
it is folded together, and wherein the covering element (52) has
a width that reaches from 25% to 50% of the length of the umbrella body (3) that is
folded together.
3. The umbrella as specified in claim 1,
characterised in that
the covering element (52) contains the following: a first end section (52a) and a
second end section (52b) that are configured on opposing ends of the covering element
(52), a receptacle connector (53) that is attached on the first end section (52a),
and
a hook connector (54) that is attached on the second end section (52b) of the covering
element (52), by means of which when the covering element (52) is laid around the
folded-together umbrella body (3) and the ribbing assembly (2), which is folded together,
of the covering element (52) is brought into engagement with the receptacle connector
(53) on the first end section (52a) in order to cover thoroughly the folded-together
umbrella body (3) as well as the folded-together ribbing assembly (2).
4. The umbrella as specified in claim 3,
characterised in that
the central section (52m) of the covering element (52) is attached to the connexion
band (51), wherein the first end section (52a) and the second end section (52b) of
the covering element (52) are arranged on symmetrically opposite ends of the connexion
band (51), by means of which the folded-together umbrella body (3) is covered around
by the covering element (52) upon connecting the first end section (52a) to the second
end section (52b) of the covering element (52).
5. The umbrella as specified in claim 3 or claim 4,
characterised in that
the hook connector (54) is configured with minute hook-shaped threads of a connexion
band and the receptacle connector (53) is configured with a row surface of the connexion
band.
6. The umbrella as specified in any one of the claims 1 to 5,
characterised in that
the covering element (52) consists of cloth, fibrous band, plastic film or elastic
band.
7. The umbrella as specified in any one of the claims 1 to 6,
characterised in that
the connexion band (51) is consists of cloth, fibrous, plastic, or elastic materials.
8. The umbrella as specified in claim 1,
characterised in that
the covering element (52) contains the following: a casing element (52c), a first
flap that is configured on a first end section of the casing element, a second flap
that is configured on a second end section of the casing element, a receptacle connector
(53) that is configured on the first flap, and a hook connector (54) that is configured
on the second flap,
wherein by means of the engagement of the hook connector (54) with the receptacle
connector (53), the first flap and the second flap are closed in order to close a
frontward opening of the casing element (52c) in order to surround the folded-together
umbrella body (3) within the casing element (52c) of the covering element (52).
9. The umbrella as specified in claim 8,
characterised in that
the casing element (52c) an opening (52d) that can be opened laterally in order to
support the casing element (52c) on the folded-together umbrella body if the umbrella
is closed.
10. The umbrella as specified in claim 1,
characterised in that
the covering element (52) is configured as a pouch element, which includes a bellows,
that is suitable for being pulled over the umbrella body (3) or for being carried
on the umbrella body (3).
11. The umbrella as specified in any one of claims 1 to 10,
characterised in that
the connexion band is configured as an elastic band that is attached to the handle.
12. The umbrella as specified in any one of claims 1 to 11,
characterised in that
the connexion band (51) is provided with a separating location that is preferably
configured as a perforated separating location or as a cutting separation line.
13. The umbrella as specified in any one of claims 1 to 11,
characterised in that
the connexion band (51) is connected in a fixed but optionally detachable manner to
the handle (4) and/or to the covering element (52).
1. Parapluie, comprenant,
un manche central (1),
un ensemble nervuré (2), qui est monté de manière déployable sur le manche central
(1), afin de fixer un corps d'écran (3) sur l'ensemble nervuré (2),
une poignée (4), qui est fixée sur une portion inférieure du manche central (1),
dans lequel un moyen d'enveloppe (5) est prévu, lequel est monté sur la poignée (4)
et approprié afin d'envelopper le corps d'écran (3) en l'état replié, quand le parapluie
est fermé,
dans lequel le moyen d'enveloppe (5) contient ce qui suit: une bande de liaison (51),
qui est montée sur la poignée (4), et un élément d'enveloppe (52), qui est fixé sur
la bande de liaison (51) et approprié afin d'envelopper le corps d'écran en l'état
replié, quand le parapluie est fermé,
caractérisé en ce que l'élément d'enveloppe (52) est fixé sur une extrémité distale de la bande de liaison
(51), moyennant quoi une extrémité proximale de la bande de liaison (51) est montée
sur la poignée (4).
2. Parapluie selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'élément d'enveloppe (52) a une longueur, qui est conçue afin d'envelopper le corps
d'écran (3) replié, et dans lequel l'élément d'enveloppe (52) a une largeur, qui va
de 25% à 150% de la longueur du corps d'écran (3) replié.
3. Parapluie selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'élément d'enveloppe (52) contient ce qui suit: une première portion d'extrémité
(52a) et une deuxième portion d'extrémité (52b), qui sont réalisées sur des extrémités
opposées de l'élément d'enveloppe,
un connecteur de réceptacle (53), qui est fixé sur la première portion d'extrémité
(52a), et
un connecteur d'accrochage (54), qui est fixé sur la deuxième portion d'extrémité
(52b) de l'élément d'enveloppe (52),
moyennant quoi lorsque l'élément d'enveloppe (52) est placé autour du corps d'écran
(3) replié et de l'ensemble nervuré (2) replié, le connecteur d'accrochage (54) est
amené en prise sur la deuxième portion d'extrémité (52b) de l'élément d'enveloppe
(52) avec le connecteur de réceptacle (53) sur la première portion d'extrémité (52a),
afin d'envelopper correctement le corps d'écran (3) replié et l'ensemble nervuré (2)
replié.
4. Parapluie selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
la portion centrale (52m) de l'élément d'enveloppe (52) est fixée sur la bande de
liaison (51), dans lequel la première portion d'extrémité (52a) et la deuxième portion
d'extrémité (52b) de l'élément d'enveloppe (52) sont disposées symétriquement à des
extrémités opposées de la bande de liaison (51), moyennant quoi lors de la liaison
de la première portion d'extrémité (52a) avec la deuxième portion d'extrémité (52b)
l'élément d'enveloppe (52) est enveloppé autour du corps d'écran (3) replié.
5. Parapluie selon la revendication 3 ou 4,
caractérisé en ce que
le connecteur d'accrochage (54) est réalisé avec des fils minuscules en forme de crochet
d'une bande de fixation et le connecteur de réceptacle (53) est réalisé avec une surface
brute de la bande de fixation.
6. Parapluie selon une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que
l'élément d'enveloppe (52) est constitué d'un tissu, d'un ruban de fibres, d'un film
plastique ou d'une bande élastique.
7. Parapluie selon une des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que
la bande de liaison (51) est constituée d'un tissu, de matériaux fibreux, plastique
ou élastique,
8. Parapluie selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'élément d'enveloppe (52) contient ce qui suit: un élément de capuchon (52c), un
premier clapet, qui est réalisé sur une première portion d'extrémité de l'élément
de capuchon, un deuxième clapet, qui est réalisé sur une deuxième portion d'extrémité
de l'élément de capuchon (52c), un connecteur de réceptacle (53), qui est réalisé
sur la premier clapet, et un connecteur d'accrochage (54), qui est réalisé sur la
deuxième clapet,
moyennant quoi au moyen de la mise en prise du connecteur d'accrochage (54) avec le
connecteur de réceptacle (53), le premier clapet et le deuxième clapet sont fermés,
afin de fermer une ouverture avant de l'élément de capuchon (52c), afin d'envelopper
le corps d'écran (3) replié à l'intérieur de l'élément de capuchon (52c) de l'élément
d'enveloppe (52).
9. Parapluie selon la revendication 8,
caractérisé en ce que
l'élément de capuchon (52c) possède une ouverture latérale inférieure (52d), afin
de supporter l'élément de capuchon (52c) sur le corps d'écran replié, quand le parapluie
est fermé.
10. Parapluie selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'élément d'enveloppe (52) est réalisé comme un élément de sachet, incluant un soufflet,
qui est approprié afin d'être tenu tiré par dessus le corps d'écran (3) ou sur le
corps d'écran (3).
11. Parapluie selon une des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que
la bande de liaison est réalisée comme une bande élastique, qui est fixée sur la poignée
(4).
12. Parapluie selon une des revendications 1 à 11,
caractérisé en ce que
sur la bande de liaison (51) un point de sectionnement est prévu, qui est de préférence
réalisé comme un point de sectionnement perforé ou comme une ligne de sectionnement
se découpant.
13. Parapluie selon une des revendications 1 à 11,
caractérisé en ce que
la bande de liaison (51) est reliée solidement, mais au choix de manière détachable
à la poignée (4) et/ou à l'élément d'enveloppe (52).
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