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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..MT......</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1897672</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20090701</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>07017388.5</B210><B220><date>20070905</date></B220><B240><B241><date>20080929</date></B241><B242><date>20081208</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102006042065</B310><B320><date>20060905</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20090701</date><bnum>200927</bnum></B405><B430><date>20080312</date><bnum>200811</bnum></B430><B450><date>20090701</date><bnum>200927</bnum></B450><B452EP><date>20090402</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B29C  47/12        20060101AFI20080116BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B29C  49/04        20060101ALI20080116BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>B29C  47/04        20060101ALI20080116BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>B29C  47/92        20060101ALI20080116BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>B29C  47/04        20060101ALN20080116BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="6"><text>B29C  47/92        20060101ALN20080116BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von bandförmigen Kunststoffvorformlingen</B542><B541>en</B541><B542>Method and device for manufacturing tape-like plastic preforms</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé et dispositif destinés à la fabrication de préformes en matière plastique en forme de bande</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 334 817</text></B561><B561><text>DE-A1- 4 306 045</text></B561><B561><text>JP-A- 55 101 415</text></B561><B561><text>US-A1- 2006 141 184</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Neumann, Jörg</snm><adr><str>Josef-Frank-Straße 16</str><city>53842 Troisdorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Rost, Uwe</snm><adr><str>Fichtenweg 5</str><city>53842 Troisdorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>SAW Sonderanlagen und Werkzeugbau GmbH</snm><iid>08127450</iid><irf>Q06564EP10</irf><adr><str>Redcarstraße 6a</str><city>53842 Troisdorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Oberwalleney, Stephan</snm><sfx>et al</sfx><iid>09227411</iid><adr><str>Neumann Müller Oberwalleney &amp; Partner 
Patentanwälte 
Overstolzenstrasse 2a</str><city>50677 Köln</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20080730</date><bnum>200831</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von bandförmigen Kunststoffvorformlingen aus einem schlauchförmigen Vorformling. Derartige bandförmige Vorformlinge können dann entsprechend dem Verwendungszweck individuell weiterverarbeitet werden.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE10231866A1"><text>DE 102 31 866 A1</text></patcit> bzw. der <patcit id="pcit0002" dnum="US20060141184A1"><text>US 2006/0141184 A1</text></patcit> ist ein mehrstufiges Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus Kunststoffhalbschalen bekannt. Hierfür wird ein schlauchförmig aus einer Extrusionsvorrichtung austretender Kunststoffvorformling mittels einer Schneidvorrichtung zerteilt. Die Schneidvorrichtung hat einen dreieckigen Querschnitt und ist senkrecht zur Extrusionsrichtung angeordnet. In unmittelbarer Nähe der Schneidvorrichtung sind zwei angetriebene Antriebswalzen angeordnet, die auf die Plattenhalbzeuge eine Zugkraft ausüben. Aus den Plattenhalbzeugen werden anschließend zwei Halbschalen geformt, die entlang eines umlaufenden Randes miteinander verbunden werden, um den Hohlkörper zu bilden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der <patcit id="pcit0003" dnum="JP61261021B"><text>JP 61261021</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der <patcit id="pcit0004" dnum="US2001015513A1"><text>US 2001/015513 A1</text></patcit> ist ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern, insbesondere für Kunststofftanks, aus einem extrudierten schlauchförmigen Vorformling bekannt. Hierfür wird der schlauchförmige Vorformling nach dem Austritt aus dem Extrusionskopf mittels eines Messers in zwei Bänder zerteilt. Die Bänder werden mittels Rollen zu einem Formwerkzeug gefördert. Zwischen die beiden Bänder wird eine Düse positioniert, über die Luft in das Werkzeug eingeblasen wird. Auf<!-- EPO <DP n="2"> --> diese Weise wird der Kunststoffhohlkörper geformt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus der <patcit id="pcit0005" dnum="DE2429008"><text>DE 24 29 008</text></patcit> ist ein Verfahren und eine Düse zum Herstellen von Folienbahnen bekannt. In die Düse als Strang eintretende Schmelze wird aufgeschnitten, zu zwei zueinander parallelen Geraden aufgeschlagen, wobei die Schmelze die Düse in Form zweier Folien verläßt, die anschließend zu einer Folienbahn zusammengeführt werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die <patcit id="pcit0006" dnum="WO9951418A"><text>WO 99/51418</text></patcit> offenbart ein weiteres Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung einer Kunststoffolie. Es ist ein Extruder mit einem konischen Rotor und einem hierin einliegenden konischen Stator vorgesehen. Ausgangsseitig hat der Extruder einen flachen Schlitz, aus dem die flache Kunststoffolie austritt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aus der <patcit id="pcit0007" dnum="DE10355818A1"><text>DE 103 55 818 A1</text></patcit> ist eine. Extrusionsdüse mit Wanddickensteuerung, bekannt. Hierfür sind ein oder mehrere Schieber in das Düsenmundstück eingebaut, das mittels eines Halterings am Gehäuse des Preßkopfes befestigt ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Aus der <patcit id="pcit0008" dnum="EP1661687A1"><text>EP 1 661 687 A1</text></patcit> ist ein Extrusionskopf zur Herstellung eines schlauchförmigen Vorformlings bekannt, der einen schwenkbaren Düsenkopf zur Spalteinstellung aufweist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aus der <patcit id="pcit0009" dnum="EP1334817A1"><text>EP 1 334 817 A1</text></patcit> ist ein Verfahren zum Herstellen von schalenförmigen Formteilen aus thermoplastischem Kunststoff bekannt. Hierfür wird in einem Extrusionskopf ein schlauchförmiger Vorformling extrudiert. Der schlauchförmige Vorformling wird unterhalb oder innerhalb des Extrusionskopfes mittels eines Trennwerkzeuges aufgeteilt. Der aus dem Extrusionskopf austretende ringabschnittsförmige Vorformling wird unterhalb des Extrusionskopfes von einem Manipulator ergriffen und quer zur Extrusionsrichtung ausgebreitet. Der Manipulator hat mehrere mit Vakuumöffnungen versehene Segmente, die an die Oberfläche des ringförmigen Vorformlings angelegt werden. Dabei wird ein Vakuum wirksam, so daß der Vorformling an den Segmenten haftet und gestreckt werden kann.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Aus der <patcit id="pcit0010" dnum="JP55101415B"><text>JP 55101415</text></patcit> ist ein Extrusionskopf zur Herstellung eines schlauchförmigen Vorformlings bekannt. An einer Unterseite des Extrusionskopfes ist eine Schneide befestigt, die den schlauchförmigen Vorformling beim Austritt aus dem Extrusionskopf aufteilt. Der aus dem Extrusionskopf austretende Vorformling wird zu einem Band geformt, welches dann sofort zwischen die Rahmen eines Blaswerkzeuges gehalten wird. Durch Einblasen von Luft zwischen die Rahmen wird eine konvexe Form erzeugt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Kunststoffvorformlingen vorzuschlagen, das ein günstiges Verformungs- und Fließverhalten gewährleistet und eine homogene Schichtverteilung über der Breite der Vorformlinge ermöglicht. Weiter besteht die Aufgabe darin, ein entsprechendes Formwerkzeug und eine entsprechende Formvorrichung zur Herstellung von bandförmigen Kunststoffvorformlingen vorzuschlagen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Lösung besteht in einem Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Kunststoffvorformlingen mit den Verfahrensschritten:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Herstellen eines schlauchförmigen Vorformlings durch Extrudieren eines extrudierbaren Kunststoffs, insbesondere auf einer Blasform- oder einer Extrusionsanlage;</li>
<li>Längsteilen des schlauchförmigen Vorformlings in zumindest zwei endlose schalenförmige Vorformlinge innerhalb eines Formwerkzeuges, wobei das Formwerkzeug mehrere Kanäle aufweist; sowie<!-- EPO <DP n="4"> --></li>
<li>Führen und Formen der schalenförmigen Vorformlinge zu bandförmigen Vorformlingen in den Kanälen innerhalb des Formwerkzeuges, wobei die bandförmigen Vorformlinge eine Dicke von zumindest 1 mm aufweisen.</li>
</ul></p>
<p id="p0013" num="0013">Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die hergestellten band- oder plattenförmigen Vorformlinge eine homogene und gleichmäßige Schichtverteilung aufweisen. Dies ist für die Weiterverarbeitung zu einem Endprodukt, beispielsweise einem Kunststofftank für ein Kraftfahrzeug besonders wichtig. Durch die Formgebung innerhalb des Formwerkzeugs ist der Vorformling noch im schmelzeheißen Zustand, so daß ein günstiges Verformungs- und Fließverhalten gewährleistet ist, was letzten Endes zu gleichmäßigen Werkstoffeigenschaften über der Breite der Vorformlinge führt. Unter Vorformling wird in diesem Zusammenhang ein aus einer Extrusions- bzw. Coextrusionsanlage extrudierter, schmelzeheißer Kunststoffrohling aus einer oder mehreren Kunststoffschichten verstanden. Der Vorformling ist anfangs im Querschnitt betrachtet kreisringförmig, das heißt unendlich. Durch das Teilen des unendlichen schlauchförmigen Vorformlings werden mehrere im Querschnitt betrachtet endliche schalenförmige Vorformlinge gebildet, die jeweils einen ringabschnittsförmigen Querschnitt mit untereinander gleichem Radius aufweisen. Die schalenförmigen Vorformlinge werden beim Durchströmen der Kanäle des Formwerkzeugs zu bandförmigen Vorformlingen geformt, die beim Verlassen des Formwerkzeugs im Querschnitt betrachtet gestreckt, insbesondere gerade sind. Die so gebildeten Kunststoffbänder sind vorzugsweise eben und haben eine größere Dicke als Folie, insbesondere größer als 1 mm. Die Kunststoffbänder oder -platten können für spezielle Anwendungen aber auch leicht gekrümmt sein. Die ebenen Kunststoffbänder lassen sich im Anschluß an den Formgebungsprozeß einfach weiterverarbeiten.</p>
<p id="p0014" num="0014">Vorzugsweise ist als weiterer Verfahrensschritt nach dem Formen vorgesehen: Variieren der Dicke zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge über dessen Länge mittels einer Wanddickenregelvorrichtung. Die Dickenregelung des bandförmigen Vorformlings hat den Vorteil, daß je nach Bedarf für das herzustellende Endprodukt Wandbereiche größerer Dicke, die beispielsweise einer höheren Belastung ausgesetzt sind, und Wandbereiche geringerer Dicke, die keine besonderen Anforderungen an die Festigkeit erfüllen müssen, realisiert werden können. Insgesamt kann<!-- EPO <DP n="5"> --> das Endprodukt somit so leicht wie möglich gestaltet werden, ohne Einbußen auf der Festigkeitsseite hinnehmen zu müssen. Es ist vorgesehen, daß das Variieren der Dicke durch Verschieben eines Stellelements quer zur Strömungsrichtung des Vorformlings bewerkstelligt wird. Dabei können ein oder mehrere Stellelemente über die Länge des Austrittspalts vorgesehen sein, so daß auch punktuell Bereiche größerer Wanddicke erzeugt werden können.</p>
<p id="p0015" num="0015">Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist als weiterer Verfahrensschritt nach dem Formen vorgesehen:
<ul id="ul0002" list-style="none" compact="compact">
<li>Tiefziehen zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge mittels einer Tiefziehvorrichtung. Dabei wirkt sich der bandförmig extrudierte Vorformling insofern positiv auf den Tiefziehvorgang aus, als das tiefgezogene Endprodukt eine gleichmäßige Schichtverteilung aufweist, was einen günstigen Einfluß auf die Festigkeit hat. Vorzugsweise erfolgt der Verfahrensschritt des Tiefziehens aus der Vorformwärme. Dies ist besonders günstig, weil auf eine zusätzliche Wärmequelle verzichtet werden kann, so daß Energie eingespart wird. Vor dem Tiefziehen werden die bandförmigen Vorformlinge mittels eines herkömmlichen Schneidwerkzeugs in einzelne Platten getrennt.</li>
</ul></p>
<p id="p0016" num="0016">Alternativ oder in Ergänzung zum Tiefziehen kann auch als weiterer Verfahrensschritt nach dem Formen vorgesehen sein:
<ul id="ul0003" list-style="none" compact="compact">
<li>Glätten zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge mittels einer Glättvorrichtung. Auch hier gilt, daß das Halbzeug nach dem Glätten eine besonders gute Schichtverteilung aufweist, was sich günstig auf die Festigkeit des herzustellenden Endprodukts auswirkt. Prinzipiell ist es auch denkbar, einen der hergestellten bandförmigen Vorformlinge einem Tiefziehvorgang zuzuführen und einen weiteren der bandförmigen Vorformlinge in einer Glättvorrichtung weiterzubearbeiten. Andere Verfahrensschritte nach dem Austritt der bandförmigen Vorformlinge aus der Formvorrichtung sind nicht ausgeschlossen, beispielsweise das Aufbringen von Farbmarkierungen für eine Kontrolle der Wanddicken.</li>
</ul></p>
<p id="p0017" num="0017">Vorzugsweise ist als ein Verfahrensschritt vor dem Formen vorgesehen:
<ul id="ul0004" list-style="none" compact="compact">
<li>Anpassen des Durchmessers des schlauchförmigen Kunststoffvorformlings mittels<!-- EPO <DP n="6"> --> eines Adapterelements, das dem Formwerkzeug vorgeschaltet ist. Der Schritt des Anpassens kann sowohl eine Aufweitung als auch eine Reduktion des Durchmessers des schlauchförmigen Vorformlings bedeuten. Das Adapterelement dient dazu, den aus dem Extrusionskopf austretenden schlauchförmigen Vorformling auf den Eintrittsdurchmesser des Formwerkzeugs zu bringen, der erforderlich ist, um eine gewünschte Endbreite der bandförmigen Vorformlinge zu erreichen. Vorzugsweise entspricht die Bogenlänge des schalenförmigen Vorformlings vor dem Formvorgang etwa der Breite des bandförmigen Vorformlings nach dem Formvorgang.</li>
</ul></p>
<p id="p0018" num="0018">Die Lösung der obengenannten Aufgabe besteht weiter in einem Formwerkzeug zur Herstellung von bandförmigen Kunststoffvorformlingen, umfassend mehrere Kanäle, die jeweils eine ringabschnittsförmige Eintrittsöffnung und eine längliche Austrittsöffnung haben, wobei die ringabschnittsförmigen Eintrittsöffnungen auf einem gemeinsamen Radius liegen und über dem Umfang verteilt angeordnet und durch Schneiden voneinander getrennt sind. Die Schneiden haben radial verlaufende Schneidkanten.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das erfindungsgemäße Formwerkzeug bietet dieselben Vorteile, wie das obengenannte Verfahren. Insbesondere haben die mit dem erfindungsgemäßen Formwerkzeug hergestellten bandförmigen Vorformlinge eine homogene und gleichmäßige Schichtverteilung, was sich günstig auf die Werkstoffeigenschaften des herzustellenden Endprodukts auswirkt. Die Anzahl der in dem Formwerkzeug gebildeten Kanäle und damit der erzeugten bandförmigen Vorformlinge beträgt vorzugsweise zwei, wobei auch mehr als zwei über den Umfang verteilte Kanäle denkbar sind, z. B. drei oder vier. Die Kanäle sind vorzugsweise untereinander gleich gestaltet, damit auch ein gleiches Fließ- und Formverhalten der unterschiedlichen Vorformlinge gewährleistet ist. Die Austrittsöffnungen der Kanäle haben eine Mindestbreite von einem Millimeter. Damit lassen sich mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung Kunststoffplatten herstellen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Nach einer bevorzugten Ausgestaltung laufen die zwischen den ringabschnittförmigen Eintrittsöffnungen angeordneten Schneiden im Zylinderschnitt betrachtet von der Eintrittsöffnung zur Austrittsöffnung auseinander. Das heißt, die Schneidkanten bilden<!-- EPO <DP n="7"> --> die seitlichen Enden der Schlitzkanäle bzw. begrenzen diese. Vorzugsweise sind die Kanäle ausgangsseitig, im Querschnitt durch die Vorrichtung betrachtet, gerade. Dies ist für eine Weiterverarbeitung besonders günstig. Für einen gleichförmigen Fließverlauf der Vorformlinge über der Länge ist es günstig, wenn, sofern zwei Kanäle vorgesehen sind, der Radius der ringabschnittsförmigen Eintrittsöffnung größer ist als der halbe Abstand zwischen den zwei einander gegenüberliegenden Austrittsöffnungen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Nach einer bevorzugten Ausgestaltung umfaßt das Formwerkzeug ein Innenteil und ein Außenteil, wobei die Kanäle jeweils zwischen einer Außenfläche des Innenteils und einer gegenüberliegenden Innenfläche des ein Außenteils gebildet sind. Es ist für ein gleichmäßiges Fließverhalten des Vorformlings besonders günstig, wenn die Innenfläche des Außenteils und die Außenfläche des Innenteils derart gestaltet sind, daß sich die dazwischen gebildeten Kanäle in Fließrichtung des Vorformlings verjüngen. Die Innenfläche des Außenteils und die Außenfläche des Innenteils sind derart gestaltet, daß sie zueinander komplementär ausgebildet sind.</p>
<p id="p0022" num="0022">Vorzugsweise sind die den Kanal bildende Außenfläche und Innenfläche jeweils so geformt, daß die Längen der Stromlinien des Vorformlings innerhalb eines Querschnitts zwischen kreisringförmiger Eintrittsöffnung und länglicher Austrittsöffnung in etwa gleich lang sind. Das heißt, idealer Weise ist der Kanal so gestaltet, daß die Strömungsgeschwindigkeit des Vorformlings über den Querschnitt des jeweiligen Kanals näherungsweise konstant ist. Hierdurch wird ein besonders günstiges Fließverhalten beim Durchströmen des Vorformlings durch das Formwerkzeug und damit eine gleichmäßige Schichtverteilung erreicht. Unterschiedliche Längen der Stromlinien können durch entsprechendes Anpassen der Kanaldicke angeglichen werden. In Konkretisierung weisen die einander gegenüberliegende Außenfläche und die Innenfläche eines Kanals jeweils zumindest eine ebene Teilfläche auf, die auch leicht gewölbt sein kann. Diese ist etwa in Form eines gleichschenkligen Dreiecks gestaltet, wobei der Scheitelpunkt des Dreiecks in der Mitte der die ringabschnittförmige Einlaßöffnung begrenzenden Kante liegt und die dem Scheitelpunkt gegenüberliegende Seite des Dreiecks die Kante der länglichen Austrittsöffnung bildet. Seitlich benachbart zu der ebenen Dreiecksfläche schließen zwei gewölbte Teilflächen an,<!-- EPO <DP n="8"> --> die zueinander spiegelsymmetrisch sind. Dabei sind zwischen den Seitenkanten der ebenen Fläche und den gewölbten Teilflächen Übergangsflächen mit verhältnismäßig kleinen Radien gebildet. Die Wandlungen des Innenteils und des Außenteils können aber auch als Freiformflächen gebildet sein.</p>
<p id="p0023" num="0023">Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Außenteil aus zwei Halbelementen zusammengesetzt, die nachträglich miteinander verbunden sind. Dasselbe gilt vorzugsweise auch für das Innenteil, das aber auch einteilig gestaltet sein kann. Durch die zweiteilige Gestaltung lassen sich insbesondere auch große Formwerkzeuge mit vertretbarem Aufwand herstellen. Vorzugsweise hat das Innenteil bzw. dessen Halbelemente zwei nach außen abstehende Ansätze zum Ausrichten und Verbinden mit den Halbelementen des Außenteils. Auf diese Weise wird eine exakte Positionierung der Halbelemente zueinander ermöglicht, so daß auch die Kanäle korrekt gebildet sind. Zum Verbinden der einzelnen Bauteile kommen übliche Mittel in Frage, beispielsweise Schraubverbindungen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Nach einer bevorzugten Weiterbildung ist dem Formwerkzeug ein Extrusionskopf dem Erzeugen eines schlauchförmigen Kuststoffvorformlings vorgeschaltet. Als Extrusionskopf kann sowohl ein kontinuierlich bzw. stetig arbeitender als auch ein diskontinuierlich bzw. hubweise arbeitender Extrusionskopf zum Einsatz kommen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Zwischen dem Extrusionskopf und dem Formwerkzeug ist vorzugsweise ein Adapterelement angeordnet, das eine mit der kreisringförmigen Austrittsöffnung des Extrusionskopfes übereinstimmende Eintrittsöffnung und eine mit den ringabschnittsförmigen Eintrittsöffnungen des Formwerkzeugs übereinstimmende Austrittsöffnung aufweist. Das Adapterelement dient zum Anpassen des Durchmessers des schlauchförmigen Vorformlings an die zu erzeugende Breite der bandförmigen Vorformlinge.</p>
<p id="p0026" num="0026">Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist eine Wanddickenregelvorrichtung zur Regelung der Dicke zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge vorgesehen, die mit dem Formwerkzeug verbunden ist und zumindest einen an eine der länglichen Austrittsöffnungen des Formwerkzeugs anschließenden Schlitzkanal aufweist, der in einen länglichen Austrittsspalt mündet. Die Wanddickenregelvorrichtung bietet den<!-- EPO <DP n="9"> --> Vorteil, daß Kunststoffbänder mit partiellen Wandbereichen größerer Dicke und Wandbereiche geringerer Dicke hergestellt werden können. Auf diese Weise können besondere Gegebenheiten beim zu fertigenden Endprodukt bereits beim Herstellen des Vorformlings berücksichtigt werden, was sich insgesamt positiv auf die Festigkeit und Steifigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht auswirkt. Es ist vorgesehen, daß die Wanddicke über die gesamte Breite des bandförmigen Vorformlings verändert wird, das heißt ein wellenförmiges Profil über der Länge erzeugt werden kann, oder daß die Wanddicke punktuell an definierten Stellen über der Breite des bandförmigen Vorformlings verändert werden kann, das heißt einzelne Vorsprünge erzeugt werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">In Konkretisierung umfaßt die Wanddickenregelvorrichtung zumindest ein Stellelement, das den Austrittsspalt seitlich begrenzt und quer zur Strömungsrichtung des Vorformlings verstellbar ist. Das Stellelement kann in Form eines Balkens gestaltet sein, der sich über die gesamte Länge des Austrittsspalts erstreckt, wobei über dessen Länge mehrere Stellantriebe zum Verstellen des Balkens quer zum Austrittspalt vorgesehen sind. Vorzugsweise hat der Balken Endabschnitte, die in Ausnehmungen eines den Austrittspalt begrenzenden Rahmenteils gehalten sind. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß eine Verkürzung der Länge des Balkens, die aufgrund von Verbiegungen quer zum Austrittsspalt auftritt, ausgeglichen wird. Eine ungewünschte Spaltbildung zwischen den Enden des Balkens und dem Rahmen bei Veränderung der Wanddicke wird verhindert. Es ist vorgesehen, daß die Wanddicke statisch oder dynamisch verändert werden kann. Bei einer dynamischen Verstellung ist eine Steuereinheit vorzusehen, mit der die Stellantriebe während des Formvorgangs angesteuert werden.</p>
<p id="p0028" num="0028">Nach einer bevorzugten Ausgestaltung umfaßt die Wanddickenregelvorrichtung ein Innenteil und ein Außenteil, zwischen denen eine der Anzahl der Austrittsöffnungen des Formwerkzeugs entsprechende Anzahl von Kanälen gebildet sind. Die Spaltbreite der Austrittsspalte der Kanäle ist durch axiale Verstellung des Innenteils relativ zum Außenteil veränderbar. Vorzugsweise umfaßt das Innenteil einen ortsfesten Anschlußkörper und ein hierin aufgenommenen und gegenüber diesem axial verstellbaren Stellkörper, der die Innenflächen der Schlitzkanäle im Bereich der Austrittspalte bildet. Durch Axialverstellung des innenliegenden Stellkörpers werden die Dicken der<!-- EPO <DP n="10"> --> Ausstrittspalte verändert.</p>
<p id="p0029" num="0029">Nach einer möglichen Weiterbildung ist der Formvorrichtung bzw. dem Breitschlitzwerkzeug ein Blaswerkzeug zum Herstellen von Kunststoffhohlkörpern nachgeschaltet. Alternativ hierzu kann auch eine Tiefziehvorrichtung zum Tiefziehen zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge vorgesehen sein. Alternativ oder in Ergänzung ist auch eine Glättvorrichtung denkbar, die zum Glätten zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge nach dem Austritt aus der Formvorrichtung dient.</p>
<p id="p0030" num="0030">Bevorzugte Ausführungsbeispiele werden nachstehend anhand der Zeichnungsfiguren erläutert. Es zeigen
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine erfindungsgemäße Formvorrichtung im Längsschnitt gemäß Schnittlinie I-I aus <figref idref="f0003">Figur 3</figref> mit einem erfindungsgemäßen Formwerkzeug;</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>eine erfindungsgemäße Formvorrichtung im Längsschnitt gemäß Schnittlinie II-II aus <figref idref="f0003">Figur 3</figref> mit einem erfindungsgemäßen Formwerkzeug;</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>das Formwerkzeug aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in Draufsicht als Drahtlinienmodell;</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>die Formvorrichtung aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in perspektivischer Explosionsdarstellung;</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>das Innenteil des Formwerkzeugs aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in perspektivischer Ansicht;</dd>
<dt>Figur 6</dt><dd>das Innenteil des Formwerkzeugs aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in perspektivischer Draufsicht;</dd>
<dt>Figur 7</dt><dd>das Außenteil des Formwerkzeugs aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in perspektivischer An-sicht;</dd>
<dt>Figur 8</dt><dd>das ein Außenteil und ein Innenteil des Formwerkzeugs aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> auseinandergeklappt in perspektivischer Darstellung;<!-- EPO <DP n="11"> --></dd>
<dt>Figur 9</dt><dd>einen Teilschnitt eines das Formwerkzeug nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref> durchlaufenden Vorformlings in perspektivischer Ansicht;</dd>
<dt>Figur 10</dt><dd>das Formwerkzeug aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> mit Wanddickenregelvorrichtung in einer ersten Ausführungsform in Draufsicht als Drahtlinienmodell;</dd>
<dt>Figur 11</dt><dd>das Formwerkzeug gemäß Schnittlinie XI-XI aus <figref idref="f0008">Figur 10</figref>;</dd>
<dt>Figur 12</dt><dd>eine Wanddickenregelvorrichtung in einer zweiten Ausführungsform im Teillängsschnitt;</dd>
<dt>Figur 13</dt><dd>die Wanddickenregelvorrichtung aus <figref idref="f0009">Figur 12</figref> im Teilquerschnitt durch die Stellelemente;</dd>
<dt>Figur 14</dt><dd>eine Wanddickenregelvorrichtung in einer dritten Ausführungsform im Teillängsschnitt;</dd>
<dt>Figur 15</dt><dd>eine Wanddickenregelvorrichtung in einer vierten Ausführungsform im Teillängsschnitt;</dd>
<dt>Figur 16</dt><dd>das Detail XVI aus <figref idref="f0011">Figur 15</figref>;</dd>
<dt>Figur 17</dt><dd>die Formvorrichtung nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref> (ohne Extrusionskopf) mit nachgeschaltetem Blaswerkzeug in perspektivischer Ansicht;</dd>
<dt>Figur 18</dt><dd>die Formvorrichtung nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref> (ohne Extrusionskopf) mit nachgeschalteten Tiefziehvorrichtungen in perspektivischer Ansicht;</dd>
<dt>Figur 19</dt><dd>die Formvorrichtung nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref> (ohne Extrusionskopf) mit nachgeschalteten Glättvorrichtung in perspektivischer Ansicht;</dd>
</dl></p>
<p id="p0031" num="0031">Die <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004 f0005 f0006">Figuren 1 bis 8</figref> werden im folgenden gemeinsam beschrieben. Es ist eine Formvorrichtung 2 zur Herstellung von bandförmigen Vorformlingen aus Kunststoff ersichtlich.<!-- EPO <DP n="12"> --> Die Formvorrichtung 2 umfaßt einen Extrusionskopf 3, von dem nur das Endstück dargestellt ist, ein Adapterelement 4, ein Formwerkzeug 5 und eine Wanddickenregelvorrichtung 6, die seriell miteinander verbunden sind. Dabei kann die Baueinheit bestehend aus Adapterelement 4, Formwerkzeug 5 und Wanddickenregelvorrichtung 6 auch als Breitschlitzwerkzeug bezeichnet werden.</p>
<p id="p0032" num="0032">Der Extrusionskopf 3 weist ein ringförmiges Gehäuse 7 mit einer Innenbohrung 8, eine zentrale Pinole 9 mit einer umlaufenden Außenfläche 10 sowie radial zwischen diesen ein Ringteil 11 auf. Es ist ersichtlich, daß zwischen dem Ringteil 11 und der Pinole 8 ein erster Ringkanal 12 gebildet ist, innerhalb des Ringteils 11 ein zweiter Ringkanal 13 und zwischen dem Ringteil 11 und dem Gehäuse 6 ein dritter Ringkanal 14. Aus allen drei Ringkanälen 12, 13, 14 wird Extrudat in Richtung zur Ringöffnung 15 gepreßt. Dabei laufen die drei Extrudatströme im Mündungsbereich der drei Ringkanäle 12, 13, 14 zusammen, um einen mehrschichtigen Vorformling zu bilden. Bei dem dargestellten Extrusionskopf 3 handelt es sich demnach um eine Coextrusionsanlage.</p>
<p id="p0033" num="0033">Unterhalb des Extrusionskopfes 3 ist der Adapter 4 vorgesehen, der ein mit dem Gehäuse 7 verbundenes äußeres Ringteil 16, ein mit der Pinole 9 verbundenes zylindrisches Innenteil 17 und ein relativ zu diesem axial bewegliches kegelstumpfförmiges Innenteil 18 aufweist. Die Verbindung des äußeren Ringteils 16 mit dem Gehäuse 7 sowie des Innenteils 17 mit der Pinole 9 erfolgt mittels Schraubverbindungen, die hier nicht dargestellt sind . Das kegelstumpfförmige Innenteil 18 hat eine zentrale Bohrung 22, in die das zylindrische Innenteil 17 mit seiner zylindrischen Außenfläche 23 eingeschoben ist. Auf diese Weise kann ein Längenausgleich, der sich aufgrund von Fertigungstoleranzen und unterschiedlicher Wärmeausdehnung der Bauteile ergibt, ausgeglichen werden.</p>
<p id="p0034" num="0034">Unterhalb des Adapterelements 4 schließt das erfindungsgemäße Formwerkzeug 5 an, das aus einem Außenteil 24 und einem Innenteil 25 zusammengesetzt ist. Die Verbindung erfolgt beispielsweise mittels Schraubverbindungen, die jedoch nicht dargestellt sind. Um das Formwerkzeug 5 relativ zum Adapterelement 4 auf der Längsachse A zu zentrieren, hat das Innenteil 25 auf seiner oberen Stirnfläche einen umlaufenden<!-- EPO <DP n="13"> --> ringförmigen Vorsprung 32, der in eine entsprechende umlaufende Ausnehmung 33 des kegelstumpfförmigen Innenteils 18 eingreift. Es ist ersichtlich, daß zwischen dem Außenteil 24 und dem Innenteil 25 zwei Kanäle 26, 26' gebildet sind, die jeweils eine ringabschnittsförmige Eintrittsöffnung 27, 27' und eine gerade Austrittsöffnung 28, 28' aufweisen. Dabei sind die Kanäle 26, 26' jeweils zwischen einer Innenfläche 29, 29' des Außenteils 24 und einer gegenüberliegenden Außenfläche 30, 30' des Innenteils 25 gebildet.</p>
<p id="p0035" num="0035">Insbesondere unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0005 f0006">Figuren 5 bis 8</figref> werden im folgenden weitere Besonderheiten des Formwerkzeuges 5 erläutert. Es ist ersichtlich, daß das Außenteil 24 und das Innenteil 25 jeweils zweiteilig gestaltet sind, wobei die beiden Halbelemente 34, 34' des Außenteils 24 und die beiden Halbelemente 35, 35' des Innenteils 25 jeweils untereinander identisch gestaltet sind. Die Trennung des Außenteils 24 und des Innenteils 25 erleichtert die Fertigung von größeren Formwerkzeugen; das Innenteil und das Außenteil können jedoch selbstverständlich auch jeweils einteilig hergestellt werden. Die Teilung des Außenteils und des Innenteils ist so gewählt, daß die Innenfläche 29, 29' des äußeren Halbelements 34, 34' und Außenfläche 30, 30' des inneren Halbelements 35, 35' einander gegenüberliegen und die Seitenwände jeweils eines der Kanäle 26, 26' bilden. Die Außenfläche und die Innenfläche der beiden Kanäle 26, 26' sind jeweils so gestaltet, daß die Längen gedachter Stromlinien zwischen der ringabschnittsförmigen Eintrittsöffnung 27, 27' und der länglichen bzw. geraden Austrittsöffnung 28, 28' in etwa gleich lang sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Strömungsgeschwindigkeit des Vorformlings über den Querschnitt des Kanals 26, 26' näherungsweise konstant ist, wodurch ein günstiges Fließverhalten und damit eine gleichmäßige Schichtverteilung des Vorformlings gewährleistet wird. Hierfür weisen die einander gegenüberliegende Außenfläche 29, 29' und die Innenfläche 30, 30' eines Kanals 26, 26' jeweils eine ebene Teilfläche 38, 38'; 39, 39' auf. Diese ebene Teilfläche 38, 38'; 39, 39' hat die Form eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Scheitelpunkt 40, 40' in der Mitte der die ringabschnittförmige Einlaßöffnung 27, 27' begrenzenden Kante liegt, wobei die dem Scheitelpunkt gegenüberliegende Seite 42, 42' des Dreiecks die Kante der geraden Austrittsöffnung 28, 28' bildet.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<p id="p0036" num="0036">In Umfangsrichtung benachbart zu der ebenen Teilfläche 38, 38'; 39, 39' schließen beidseitig Übergangsflächen 43, 43'; 44, 44' mit relativ kleinen Radien an, welche in gewölbte Teilflächen 45, 45'; 46, 46' übergehen, welche ausschließlich stetige Höhenverläufe aufweisen. Die gewölbten inneren Teilflächen werden jeweils durch eine obere kreisabschnittförmige Kante, welche an den Zentrierring 32 anschließt, die seitliche Übergangsfläche 44, 44' und eine den Kanal 26, 26' in Umfangsrichtung abschließende Endfläche 47, 47' begrenzt. Dabei laufen die Übergangsfläche 44, 44' und die Endfläche 47, 47' nach unten hin zusammen und treffen sich am Ende der geraden Austrittsöffnung 28, 28'. Die beiden gewölbten Teilflächen des Innenteils bzw. des Außenteils sind spiegelsymmetrisch zueinander, so daß die zweite Teilfläche am entgegengesetzten Ende der Austrittsöffnung 28, 28' zusammenlaufen. Es ist insbesondere aus <figref idref="f0003">Figur 3</figref> ersichtlich, daß der Radius der kreisringförmigen Eintrittsöffnungen 27, 27' größer ist als der halbe Abstand zwischen den beiden geraden Austrittsöffnungen 28, 28'. Dabei entspricht der Abstand der beiden Austrittsöffnungen 28, 28' vorzugsweise etwa dem Radius der kreisringförmigen Eintrittsöffnung.</p>
<p id="p0037" num="0037">Die Endflächen 47, 47' werden durch seitliche Ansätze 48, 48' des Innenteils 25 gebildet, welche radial nach außen abstehen und einteilig mit dem jeweiligen Halbelement 35, 35' gestaltet sind. Die Endflächen 47, 47' zweier in Umfangsrichtung benachbarter Kanäle 26, 26' laufen nach oben hin spitz zusammen, um eine Schneide 49, 49' zu bilden. Die Schneiden 49, 49' trennen somit die beiden ringabschnittförmigen Eintrittsöffnungen 27, 27' der Kanäle 26, 26' voneinander, und dienen dazu, den schlauchförmigen Vorformling in zwei schalenförmige Vorformlinge zu teilen. Nach unten hin sind die seitlichen Endflächen 47, 47' gegenüber der radialen Schneide 49, 49' um 90° verdreht und bilden an der Austrittsöffnung 28, 28' die seitliche Begrenzung des jeweiligen Schlitzkanals, das heißt die Verbindung zwischen der Außenfläche 29, 29' und der hierzu parallelen Innenfläche 30, 30'. Die seitlichen Ansätze 48, 48' des Innenteils 25 haben ferner in Umfangsrichtung vorstehende Nocken 50, 50', die in entsprechend geformte Ausnehmungen 52, 52' des Außenteils 25 eingreifen, um die beiden Bauteile 24, 25 zueinander auszurichten. Zum Abdichten der Kanäle 26, 26' sind am Innenteil 24 und am Außenteil 25 an den Kontaktbereichen Dichtflächen 53, 53'; 54, 54' vorgesehen, die mit besonders hoher Fertigungsgenauigkeit gearbeitet werden und ein flüssigkeitsdichtes Anliegen der Bauteile 24, 25 aneinander<!-- EPO <DP n="15"> --> zu gewährleisten.</p>
<p id="p0038" num="0038">Unterhalb des Formwerkzeugs 5 ist die Wanddickenregelvorrichtung 6 angeordnet, die fest mit dem Formwerkzeug 5 verbunden ist, beispielsweise mittels hier nicht dargestellter Schraubverbindungen. Es ist insbesondere in den <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> ersichtlich, daß die Wanddickenregelvorrichtung 6 ein Außenteil 62 umfaßt, das einen umlaufenden, rechteckigen Rahmen 61 bildet, sowie ein zweigeteiltes Innenteil 63, das ähnlich aufgebaut ist wie das Innenteil des Adapterelements 4 und einen ortsfesten oberen Anschlußkörper 64 und einen gegenüber diesem axial beweglichen unteren Stellkörper 65 aufweist, die im Querschnitt betrachtet rechteckige Außenkonturen haben. Zwischen dem Außenteil 62 und dem Innenteil 63 sind längliche bzw. gerade Kanäle 60, 60' gebildet, die sich eingangsseitig mit den Austrittsöffnungen 28, 28' des Formwerkzeuges 5 decken und mit diesen strömungsverbunden sind und ausgangsseitig in Austrittsspalte 70, 70' münden.</p>
<p id="p0039" num="0039">Das Anschlußelement 64 ist fest an das darüberliegende Innenteil 25 des Formwerkzeugs angeschlossen und weist eine Ausnehmung 66 mit einander gegenüberliegenden parallelen Seitenwänden 67 auf, in der der Stellkörper 65 mit ebenen äußeren Flächenabschnitten 68 aufgenommen ist. An die ebenen Flächenabschnitte 68 schließen sich jeweils winklige Flächenabschnitte 69 an, die die inneren Seitenwände der geraden Austrittsspalte 70 bilden. Die äußeren Seitenwände der Austrittskanäle werden jeweils durch eine gegenüberliegende Fläche des Außenteils 62 gebildet. Es ist ersichtlich, daß der Anschlußkörper 64 und der Stellkörper 65 jeweils einen zentralen Durchbruch 72, 73 aufweisen, der von einer Zugstange 74 durchdrungen wird. Die Zugstange 74 hat an ihrem unteren Ende ein Gewinde, auf das eine Mutter 75 aufgeschraubt und mittels eines Sicherungsrings 76 gegen ungewolltes Lösen gesichert ist. Durch axiales Senken der Zugstange 74, die mit ihrem oberen Ende üblicherweise auf dem Extrusionskopf 3 höhenverstellbar gehalten wird, wird auch der Stellkörper 65 abgesenkt, so daß sich die beiden Austrittsspalte 70, 70' vergrößern. Auf diese Weise wird die Dicke des bandförmigen Vorformlings bedarfsgerecht eingestellt.</p>
<p id="p0040" num="0040"><figref idref="f0007">Figur 9</figref> zeigt einen Abschnitt des Vorformlings, wie er zwischen der ringabschnittsförmigen<!-- EPO <DP n="16"> --> Eintrittsöffnung 27 des Formwerkzeugs 5 und dem Austrittsspalt 70 der Wanddickenregelvorrichtung 6 verhält. Es ist ersichtlich, daß nach dem Teilen des schlauchförmigen Vorformlings mehrere schalenförmige Vorformlinge 19 gebildet werden, die jeweils einen ringabschnittsförmigen Querschnitt mit zwei Enden aufweisen. Der mittlere Radius der schalenförmigen Vorformlinge 19 entspricht dabei dem Radius der Eintrittsöffnungen 27 des Formwerkzeugs. Die schalenförmigen Vorformlinge 19 werden beim Durchströmen des Formwerkzeugs 2 zu bandförmigen Vorformlingen 20 geformt, die beim Verlassen des Formwerkzeugs 2 im Querschnitt betrachtet gerade sind. Nach dem Austreten aus dem Formwerkzeug 2 fließen die bandförmigen Vorformlinge 20 durch die Wanddickenregelvorrichtung 6, wo die Wanddicke der Vorformlinge bedarfsweise verjüngt wird. Am Austrittsspalt 70 tritt der Vorformling 21 aus der Wanddickenregelvorrichtung 6 in die Umgebung aus und kann nun entsprechend weiterverarbeitet werden.</p>
<p id="p0041" num="0041">Die <figref idref="f0008">Figuren 10 und 11</figref> werden im folgenden gemeinsam beschrieben. Es ist eine Hälfte des Formwerkzeugs aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> mit einer Wanddickenregelvorrichtung 6<sub>2</sub> nach einer alternativen Ausführungsform dargestellt. Hinsichtlich der Gemeinsamkeiten wird auf obige Beschreibung verwiesen, wobei gleiche Bauteile mit gleichen und abgewandelte Bauteile mit Bezugszeichen mit um zwei tiefergestellten Indizes versehen sind. Die Besonderheit der vorliegenden Wanddickenregelvorrichtung 6<sub>2</sub> ist, daß im Außenteil 62<sub>2</sub> mehrere Stellelemente 77 in Form von Stellschiebern entlang dem Austrittsspalt 70 angeordnet sind, die jeweils mittels eines individuellen Stellantriebs 78 betätigt werden. Die Stellschieber 77 haben jeweils eine dem Kanal 60 zugewandte Stirnfläche, welche im Längsschnitt der Kontur des Außenteils 62<sub>2</sub> angepaßt ist und eine Seitenfläche des Austrittsspalts 70 bildet. Durch Verschieben der Stellschieber 77 quer zum Austrittsspalt 70 wird dieser verbreitert oder verjüngt, so daß partiell im Bereich der Stellschieber 77 die Wanddicke des austretenden Vorformlings über der Länge bedarfsweise verändert werden kann. Vorliegend sind genau zwei Stellschieber 77 vorgesehen; es kann aber auch eine beliebig andere Anzahl von Stellschiebern zum Einsatz kommen, die entlang des Austrittsspalts 70 angeordnet werden können. Als Stellantriebe 78 sind vorliegend Hydraulikzylinder vorgesehen, die von einem zentralen Steuersystem angesteuert werden können. Insofern handelt es sich hier um eine dynamisch gesteuerte Wanddickenregelvorrichtung.<!-- EPO <DP n="17"> --></p>
<p id="p0042" num="0042">Selbstverständlich sind auch andere Antriebsmöglichkeiten zum Ansteuern der Stellelemente denkbar, beispielsweise elektromotorische Antriebe.</p>
<p id="p0043" num="0043">Die <figref idref="f0009">Figuren 12 und 13</figref> werden im folgenden gemeinsam beschrieben. Es ist eine Hälfte des Formwerkzeugs aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> mit einer Wanddickenregelvorrichtung 6<sub>3</sub> nach einer weiteren Ausführungsform dargestellt. Hinsichtlich der Gemeinsamkeiten wird auf die obige Beschreibung Bezug genommen, wobei gleiche Bauteile mit gleichen und abgewandelte Bauteile mit Bezugszeichen mit um drei tiefergestellten Indizes versehen sind. Die vorliegende Wanddickenregelvorrichtung 6<sub>3</sub> ist dadurch gekennzeichnet, daß das Stellelement 77<sub>3</sub> in Form eines Stellbalkens gestaltet ist, der vorzugsweise aus elastischem Federstahl besteht. Es ist ersichtlich, daß sich der Stellbalken 77<sub>3</sub> über die gesamte Länge des Kanals 60 im Bereich des Austrittsspalts 70 erstreckt. Der Stellbalken 77<sub>3</sub> weist an seiner Rückseite mehrere regelmäßig über der Länge verteilte Anschlußmittel 82 auf, an denen jeweils eine Kolbenstange 83 des zugehörigen Stellantriebs 78 angeschlossen ist. Auf diese Weise läßt sich die Breite des Austrittsspalts 70 partiell über seiner Länge verändern, das heißt je nach Bedarf kann in einem Abschnitt eine größere Wanddicke und in einem hierzu benachbarten Abschnitt des Vorformlings eine kleinere Wanddicke erzeugt werden. Dies ermöglicht eine optimale Anpassung der Kontur des Vorformlings an die Erfordernisse des Halbzeugs bzw. Endprodukts, das aus dem Vorformling hergestellt wird. Die Steuerung erfolgt dabei ebenfalls dynamisch, das heißt die Stellantriebe 78 können individuell von einer zentralen Regeleinheit angesteuert werden, so daß der Stellbalken 77<sub>3</sub> beliebige Konturen annehmen kann. Der Stellbalken 77<sub>3</sub> ist in einer parallel zum Austrittsspalt 70 verlaufenden Ausnehmung 84 des Außenteils 62<sub>3</sub> axial zur Kolbenstange 83 beweglich aufgenommen, wobei die Ausnehmung 84 nach unten hin durch eine Abdeckplatte 85 abgeschlossen ist, die mit dem Außenteil 62<sub>3</sub> beispielsweise mittels Schraubverbindungen fest verbunden ist. In seinem unteren Bereich ist der Stellbalken 77<sub>3</sub>, der zwischen der die Ausnehmung 84 nach oben hin abschließenden Wandung und der Abdeckplatte 85 dichtend gehalten ist, nach außen hin leicht abgewinkelt. In den einander gegenüberliegenden seitlichen Rahmenteilen 79 des Außenteils 62 sind Nuten 80 vorgesehen, in die der Stellbalken 77<sub>3</sub> mit seinen Endabschnitten eingreift. Auf diese Weise kann eine durch die Betätigung der Stellantriebe 78 hervorgerufene Verkürzung der 'Länge über alles' des Stellbalkens<!-- EPO <DP n="18"> --> 77<sub>3</sub> ausgeglichen werden, ohne daß ein ungewünschter Spalt zwischen dem Kanal 60 und der seitlichen Ausnehmung 84 entsteht.</p>
<p id="p0044" num="0044"><figref idref="f0010">Figur 14</figref> zeigt eine weitere Ausführungsform einer Wanddickenregelvorrichtung 6, die ähnlich aufgebaut ist wie die Ausführungsformen nach den <figref idref="f0009">Figuren 12</figref> bzw. 13. Hinsichtlich der Gemeinsamkeiten wird insofern auf die obige Beschreibung Bezug genommen, wobei gleiche Bauteile mit gleichen und abgewandelte Bauteile mit Bezugszeichen mit um vier tiefergestellten Indizes versehen sind. Im Unterschied zu den obigen Wanddickenregelvorrichtungen ist die vorliegende rein mechanisch, das heißt statisch verstellbar. Es sind mehrere Stellelemente 77<sub>4</sub> über die Länge des Austrittsspalts 70 vorgesehen, die jeweils in Form eines Stellnockens gestaltet sind. Die Stellnocken 77<sub>4</sub> sind gegenüber dem Außenteil 62<sub>4</sub> gelenkig gelagert und mittels einer Stange 83 betätigbar. Die Stange 83 trägt an ihrem nockenseitigen Ende einen Gelenkkopf 86, der an einer mit dem Stellnocken 77<sub>4</sub> fest verbundenen Halteplatte 87 axial abgestützt ist. An seinem entgegengesetzten äußeren Ende hat die Stange 83 einen Kopf 88, der in einer Gewindehülse 89 aufgenommen und mit dieser fest verbunden ist. Die Gewindehülse 89 hat ein Außengewinde 90, mit dem sie in eine Bohrung des Außenteils 62 mit entsprechendem Innengewinde 92 eingeschraubt ist. An ihrem äußeren Ende hat die Gewindehülse 89 einen Mehrkant 93, über den Drehmoment einzuleiten ist. Durch Drehen der Gewindehülse 89 kann die Stange 83 somit axial vor oder zurückverschoben werden, so daß der Stellnocken den Austrittsspalt 70 entsprechend verjüngt oder verbreitert.</p>
<p id="p0045" num="0045">In den <figref idref="f0011">Figuren 15 und 16</figref> ist eine weitere Ausführungsform einer Wanddickenregelvorrichtung 6<sub>5</sub> dargestellt, die an der Innenseite des Kanals angeordnet ist. Hinsichtlich der Gemeinsamkeiten zu den vorstehenden Ausführungsformen wird auf die obige Beschreibung Bezug genommen, wobei gleiche Bauteile mit gleichen und abgewandelte Bauteile mit Bezugszeichen mit um fünf tiefergestellten Indizes versehen sind. Bei der vorliegenden Ausführungsform erfolgt die Verstellung ebenfalls statisch. Das Stellelement 77<sub>5</sub> ist in Form einer elastischen Stellippe gestaltet, die mit dem axial beweglichen Stellkörper 65 mittels einer Schraubverbindung 94 fest verbunden ist. Die Stellippe 77<sub>5</sub> kann sich entweder über die gesamte Länge des Austrittsspalts 70 erstrecken oder es können mehrere Stellippen 77<sub>5</sub> über die Länge verteilt angeordnet<!-- EPO <DP n="19"> --> sein. Es ist ersichtlich, daß der Stellkörper 65 an seiner dem Austrittsspalt 70 zugewandten Kante einen abgewinkelten Abschnitt 95 aufweist, zu dem die Stellippe 77<sub>5</sub> etwa parallel und mit Abstand gehalten ist. An ihrem freien Ende der Stellippe 77<sub>5</sub> ist eine Hülse 96 angebracht, in die eine Schraube 97 eingedreht ist, die ihrerseits gegen den abgewinkelten Abschnitt 95 in beide Richtungen axial abgestützt ist. Hierfür ist ein ringförmiges Halteelement 98 vorgesehen, das mit dem abgewinkelten Abschnitt 95 fest verbunden ist und gegen den sich der Schraubenkopf 91 abstützt. Die Schraube 97 ist als Innensechskantschraube gestaltet, so daß ein Drehmoment eingeleitet werden kann. Dadurch, daß der Schraubenkopf 91 in beide axiale Richtungen gegenüber dem Stellkörper 65 abgestützt ist, kann das freie Ende der Stellippe 77<sub>5</sub> sowohl nach innen als auch nach außen verstellt werden, so daß der Austrittsspalt 70 sowohl verjüngt als auch verbreitert werden kann.</p>
<p id="p0046" num="0046"><figref idref="f0012">Figur 17</figref> zeigt die erfindungsgemäße Formvorrichtung 2 mit einem nachgeschalteten Blaswerkzeug 57, welche dreiteilig aufgebaut ist und zwei Seitenrahmen 58, 58' sowie einen zwischen diesen angeordneten Zwischenrahmen 59 umfaßt. Es ist ersichtlich, daß die beiden parallel aus der Formvorrichtung 2 austretenden Vorformlinge beidseitig des Zwischenrahmens 59 und zwischen den Seitenrahmen 58, 58' entlanggeführt werden. Nach dem Zufahren der Seitenrahmen 58, 58' auf den Zwischenrahmen 59, wird Luft in den Zwischenrahmen 59 eingeblasen, so daß vorher im Zwischenrahmen 59 installierte Funktionsbauteile mit den Vorformlingen verbunden werden. Anschließend werden die Seitenrahmen 58, 58' wieder auseinandergefahren, der Zwischenrahmen wird entfernt und die Seitenrahmen 58, 58' werden geschlossen. Auf diese Weise kommen die in den Seitenrahmen 58, 58' eingeformten Halbschalen entlang des umlaufenden Randes miteinander in Kontakt und werden zu einem Hohlkörper verbunden.</p>
<p id="p0047" num="0047"><figref idref="f0013">Figur 18</figref> zeigt die erfindungsgemäße Formvorrichtung 2 mit einer nachgeschalteten Tiefziehvorrichtung 99, 99' je austretendem bandförmigen Vorformling. Die Kunststoffbänder werden zunächst an Umlenkwalzen 100, 100' umgelenkt, bevor sie der jeweiligen Tiefziehvorrichtung 99, 99' zugeführt werden.</p>
<p id="p0048" num="0048"><figref idref="f0013">Figur 19</figref> zeigt die erfindungsgemäße Formvorrichtung mit einer nachgeschalteten<!-- EPO <DP n="20"> --> Glättvorrichtung bzw. Kalanderwerk 55, 55' je austretendem bandförmigen Vorformling. Die Kunststoffbänder werden durch die parallel zueinander angeordneten Glättwalzen 56, 56' ausgewalzt, wobei die Dicke der Kunststoffbänder je nach Bedarf für die Weiterverarbeitung verändert wird.</p>
<p id="p0049" num="0049">Insgesamt ergibt sich durch die erfindungsgemäße Formvorrichtung unabhängig von der vorgesehenen Nachbearbeitung ein gleichmäßiger Schichtaufbau des erzeugten Vorformlings, was sich auch auf das hieraus zu herzustellende Endprodukt auswirkt.<!-- EPO <DP n="21"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichenliste</heading>
<p id="p0050" num="0050">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>2</dt><dd>Formvorrichtung</dd>
<dt>3</dt><dd>Extrusionskopf</dd>
<dt>4</dt><dd>Adapterelement</dd>
<dt>5</dt><dd>Formwerkzeug</dd>
<dt>6</dt><dd>Wanddickenregelvorrichtung</dd>
<dt>7</dt><dd>Gehäuse</dd>
<dt>8</dt><dd>Innenbohrung</dd>
<dt>9</dt><dd>Pinole</dd>
<dt>10</dt><dd>Außenfläche</dd>
<dt>11</dt><dd>Ringteil</dd>
<dt>12</dt><dd>Ringkanal</dd>
<dt>13</dt><dd>Ringkanal</dd>
<dt>14</dt><dd>Ringkanal</dd>
<dt>15</dt><dd>Ringöffnung</dd>
<dt>16</dt><dd>Ringteil</dd>
<dt>17</dt><dd>Innenteil</dd>
<dt>18</dt><dd>Innenteil</dd>
<dt>19</dt><dd>schalenförmiger Vorformling</dd>
<dt>20</dt><dd>bandförmiger Vorformling</dd>
<dt>21</dt><dd>austretender Vorformling</dd>
<dt>22</dt><dd>Bohrung</dd>
<dt>23</dt><dd>Außenfläche</dd>
<dt>24</dt><dd>Außenteil</dd>
<dt>25</dt><dd>Innenteil</dd>
<dt>26</dt><dd>Kanal</dd>
<dt>27</dt><dd>Eintrittsöffnung</dd>
<dt>28</dt><dd>Eintrittsöffnung</dd>
<dt>29</dt><dd>Innenfläche</dd>
<dt>30</dt><dd>Außenfläche</dd>
<dt>32</dt><dd>Vorsprung</dd>
<dt>33</dt><dd>Ausnehmung<!-- EPO <DP n="22"> --></dd>
<dt>34</dt><dd>Halbelement</dd>
<dt>35</dt><dd>Halbelement</dd>
<dt>38</dt><dd>Teilfläche</dd>
<dt>39</dt><dd>Teilfläche</dd>
<dt>40</dt><dd>Scheitelpunkt</dd>
<dt>42</dt><dd>Seite</dd>
<dt>43</dt><dd>Übergangsfläche</dd>
<dt>44</dt><dd>Übergangsfläche</dd>
<dt>45</dt><dd>Teilfläche</dd>
<dt>46</dt><dd>Teilfläche</dd>
<dt>47</dt><dd>Endfläche</dd>
<dt>48</dt><dd>Vorsprung</dd>
<dt>49</dt><dd>Schneide</dd>
<dt>50</dt><dd>Nocken</dd>
<dt>52</dt><dd>Ausnehmung</dd>
<dt>53</dt><dd>Dichtfläche</dd>
<dt>54</dt><dd>Dichtfläche</dd>
<dt>55</dt><dd>Glättvorrichtung</dd>
<dt>56</dt><dd>Glättwalze</dd>
<dt>57</dt><dd>Blaswerkzeug</dd>
<dt>58</dt><dd>Seitenrahmen</dd>
<dt>59</dt><dd>Zwischenrahmen</dd>
<dt>60</dt><dd>Kanal</dd>
<dt>61</dt><dd>Rahmen</dd>
<dt>62</dt><dd>Außenteil</dd>
<dt>63</dt><dd>Innenteil</dd>
<dt>64</dt><dd>Anschlusselement</dd>
<dt>65</dt><dd>Stellkörper</dd>
<dt>66</dt><dd>Ausnehmung</dd>
<dt>67</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>68</dt><dd>Flächenabschnitt</dd>
<dt>69</dt><dd>Flächenabschnitt</dd>
<dt>70</dt><dd>Austrittsspalt<!-- EPO <DP n="23"> --></dd>
<dt>72</dt><dd>Durchbruch</dd>
<dt>73</dt><dd>Durchbruch</dd>
<dt>74</dt><dd>Zugstange</dd>
<dt>75</dt><dd>Mutter</dd>
<dt>76</dt><dd>Sicherungsring</dd>
<dt>77</dt><dd>Stellelement</dd>
<dt>78</dt><dd>Stellantrieb</dd>
<dt>79</dt><dd>Rahmenteil</dd>
<dt>80</dt><dd>Nut</dd>
<dt>82</dt><dd>Anschlussmittel</dd>
<dt>83</dt><dd>Kolbenstange</dd>
<dt>84</dt><dd>Ausnehmung</dd>
<dt>85</dt><dd>Abdeckplatte</dd>
<dt>86</dt><dd>Gelenkkopf</dd>
<dt>87</dt><dd>Halteplatte</dd>
<dt>88</dt><dd>Kopf</dd>
<dt>89</dt><dd>Gewindehülse</dd>
<dt>90</dt><dd>Außengewinde</dd>
<dt>91</dt><dd>Schraubenkopf</dd>
<dt>92</dt><dd>Innengewinde</dd>
<dt>93</dt><dd>Mehrkant</dd>
<dt>94</dt><dd>Schraubverbindung</dd>
<dt>95</dt><dd>Abschnitt</dd>
<dt>96</dt><dd>Hülse</dd>
<dt>97</dt><dd>Schraube</dd>
<dt>98</dt><dd>Halteteil</dd>
<dt>99</dt><dd>Tiefziehvorrichtung</dd>
<dt>100</dt><dd>Umlenkwalze</dd>
</dl>
<dl id="dl0003" compact="compact">
<dt>A</dt><dd>Längsachse</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="24"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Kunststoffvorformlingen mit den Verfahrensschritten:
<claim-text>Herstellen eines schlauchförmigen Vorformlings durch Extrudieren eines extrudierbaren Kunststoffs, insbesondere auf einer Extrusionsanlage;</claim-text>
<claim-text>Längsteilen des schlauchförmigen Vorformlings in zumindest zwei endlose schalenförmige Vorformlinge innerhalb eines Formwerkzeuges (5),</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> das Formwerkzeug (5) mehrere Kanäle (26) aufweist, wobei die schalenförmigen Vorformlinge in den Kanälen (26) des Formwerkzeuges (5) zu bandförmigen Vorformlingen geführt und geformt werden, wobei die bandförmigen Vorformlinge eine Dicke von zumindest 1 mm aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die bandförmigen Vorformlinge beim Verlassen des Formwerkzeugs (5) im Querschnitt betrachtet weitestgehend gerade sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<!-- EPO <DP n="25"> --><b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> als weiterer Verfahrensschritt nach dem Formen vorgesehen ist: Variieren der Dicke zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge über dessen Länge mittels einer Wanddickenregelvorrichtung (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> das Variieren der Dicke des bandförmigen Vorformlings durch Verschieben eines Stellelements (77) quer zur Strömungsrichtung des Vorformlings bewerkstelligt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> als weiterer Verfahrensschritt vor dem Formen vorgesehen ist: Anpassen des Durchmessers des schlauchförmigen Kunststoffvorformlings mittels eines Adapterelements (4), das dem Formwerkzeug (5) vorgeschaltet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Formwerkzeug zur Herstellung von bandförmigen Kunststoffvorformlingen,<br/>
<b>gekennzeichnet durch</b><br/>
mehrere Kanäle (26), die jeweils eine ringabschnittsförmige Eintrittsöffnung (27) und eine längliche Austrittsöffnung (28) haben, wobei die ringabschnittesförmigen Eintrittsöffnungen (27) untereinander denselben Radius aufweisen und über den Umfang verteilt angeordnet und <b>durch</b> radial verlaufende Schneiden (49) voneinander getrennt sind.<!-- EPO <DP n="26"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die Schneiden (49) im Zylinderschnitt betrachtet von der Eintrittsöffnung (27) zur Austrittsöffnung (28) auseinanderlaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 6 oder 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die Kanäle (26) ausgangsseitig, im Querschnitt durch die Vorrichtung betrachtet, weitestgehend gerade sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Anspruche 6 bis 8.<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> zwei Kanäle (26) vorgesehen sind, wobei der Radius der ringabschnittsförmigen Eintrittsöffnungen (27) größer ist als der halbe Abstand zwischen den zwei einander gegenüberliegenden Austrittsöffnungen (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 9,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> ein Innenteil (25) und ein Außenteil (24) vorgesehen sind, wobei die Kanäle (26) jeweils zwischen einer Außenfläche (30) des Innenteils (25) und einer gegenüberliegenden Innenfläche (29) des ein Außenteils (24) gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="27"> -->daß</b> die Innenfläche (29) des Außenteils (24) und die Außenfläche (30) des Innenteils (25) derart gestaltet sind, daß sich die dazwischen gebildeten Kanäle (26) in Fließrichtung des Vorformlings verjüngen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 10 oder 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die Innenfläche (29) des Außenteils (24) und die Außenfläche (30) des Innenteils (25) derart gestaltet sind, daß die Fließwege der Kunststoffteilchen eines Querschnitts von der Eintrittsöffnung (27) bis zur Austrittsöffnung (28) etwa gleich lang sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 10 bis 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die einander gegenüberliegende Außenfläche (30) und Innenfläche (29) eines Kanals (26) jeweils zumindest eine ebene Teilfläche (38, 39) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 10 bis 13,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die einander gegenüberliegende Außenfläche (30) und Innenfläche (29) eines Kanals (26) zumindest zwei gewölbte Teilflächen (45, 46) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 14,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="28"> -->daß</b> das Außenteil (24) aus zumindest zwei Halbelementen (34) zusammengesetzt ist, die nachträglich miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 15,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> das Innenteil (25) zumindest zwei nach außen abstehende Ansätze (48) zum Ausrichten und Verbinden mit den Halbelementen (34) des Außenteils (24) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 16,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> ein Adapterelement (4) vorgesehen ist, das eine Eintrittsöffnung aufweist, die mit der ringförmigen Austrittsöffnung eines vorgeschalteten Extrusionskopfes (3) übereinstimmt, und eine mit den ringabschnittsförmigen Eintrittsöffnungen (27) des Formwerkzeugs (5) übereinstimmende Austrittsöffnung (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 17,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> eine Wanddickenregelvorrichtung (6) zur Regelung der Dicke zumindest eines der bandförmigen Vorformlinge vorgesehen ist, die mit dem Formwerkzeug (5) verbunden ist und zumindest einen an eine der länglichen Austrittsöffnungen (28) des Formwerkzeugs (5) anschließenden Kanal aufweist, der in einen länglichen Austrittsspalt (70) mündet, wobei die Wanddickenregelvorrichtung (6) zumindest ein Stellelement (77) aufweist, das den Austrittsspalt (70) seitlich begrenzt und quer zur Strömungsrichtung des Vorformlings verstellbar ist.<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 18,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> das Stellelement (77) in Form eines Stellbalkens gestaltet ist, der sich über die gesamte Länge des Austrittsspalts (70) erstreckt, wobei über dessen Länge mehrere Stellantriebe (78) zum Verstellen des Balkens quer zum Austrittspalt (70) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="0020">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 19,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> der Stellbalken Endabschnitte aufweist, die in Nuten (80) eines den Austrittspalt (70) begrenzenden Rahmenteils (79) gehalten sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0021" num="0021">
<claim-text>Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 18 bis 20,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die Wanddickenregelvorrichtung (6) ein Innenteil (63) und ein Außenteil (62) umfaßt, wobei zwischen dem Innenteil (63) und dem Außenteil (62) eine der Anzahl der länglichen Austrittsöffnungen (28) des Formwerkzeugs (5) entsprechende Anzahl von Kanälen (60) gebildet sind, wobei die Spaltbreite der Austrittsspalte (70) der Kanäle durch axiale Verstellung des Innenteils (63) relativ zum Außenteil (62) veränderbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0022" num="0022">
<claim-text>Formwerkzeug nach Anspruch 21,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="30"> -->daß</b> das Innenteil (63) einen ortsfesten Anschlußkörper (64) und einen hierin aufgenommenen und gegenüber diesem axial verstellbaren Stellkörper (65) aufweist, das die Innenflächen der Kanäle (60) im Bereich der Austrittspalte (70) bildet.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="31"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A process for producing band-shaped plastic preforms by the following process stages:
<claim-text>producing a hose-shaped preform by extruding an extrudable material, more particularly on an extrusion machine,</claim-text>
<claim-text>longitudinally dividing the hose-shaped preform into at least two infinite dish-shaped preforms inside the forming tool (5),</claim-text>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the forming tool (5) comprises a plurality of channels (26), wherein the dish-shaped preforms are guided and formed in the channels (26) of the forming tool (5) into band-shaped preforms, wherein the band-shaped preforms comprise a thickness of at least 1 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A process according to claim 1,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b>, when leaving the forming tool (5), the band-shaped preforms - in a cross-sectional view - are substantially straight.<!-- EPO <DP n="32"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A process according to claim 1 or 2,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the following is provided as a further process stage after the forming operation:
<claim-text>varying the thickness of at least one of the band-shaped preforms along the length of same by means of a wall thickness regulating device (6).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A process according to claims 3,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> varying the thickness of the band-shaped preform is effected by displacing a setting element (77) transversely to the direction of flow of the preform.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A process according to any one of claims 1 to 4,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the following is provided as a further process stage prior to the forming operation:
<claim-text>adapting the diameter of the hose-shaped plastic preform by means of an adapter element (4) which is disposed upstream the forming tool (5).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A forming tool for producing band-shaped plastic preforms,<br/>
<b>characterised by</b><br/>
<!-- EPO <DP n="33"> -->a plurality of channels (26) which each comprise an entry aperture (27) in the shape of an annular portion, as well as an oblong exit aperture (28), wherein the entry apertures (27) each in the shape of an annular portion comprise the same radius relative to one another and are arranged so as to be distributed aground the circumference and are separated from one another by radially extending cutters (49).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A forming tool according to claim 6,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the cutters (49), if viewed in the cylindrical section, diverge from the entry aperture (27) to the exit aperture (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A forming tool according to claim 6 or 7,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the channels (26) at the exit end, if viewed in the cross-section through the device, are substantially straight.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 6 to 8,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> there are provided two channels (26), wherein the radius of the entry apertures (27) being in form<!-- EPO <DP n="34"> --> of an annular portions is greater than half the distance between the two exit apertures (28) positioned opposite one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 6 to 9,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> there are provided an inner part (25) and an outer part (24), wherein the channels (26) are formed between an outer face (30) of the inner part (25) and an opposed inner face (29) of the outer part (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A forming tool- according to claim 10,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the inner face (29) of the outer part (24) and the outer face (30) of the inner part (25) are designed in such a way that the channels (26) formed therebetween are tapered in the direction of flow of the preform.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A forming tool according to claim 10 or 11,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the inner face (29) of the outer part (24) and the outer face (30) of the inner part (25) are designed in such a way that the flow paths of the plastic particles of a cross-section from the entry<!-- EPO <DP n="35"> --> aperture (27) to the exit aperture (28) are approximately of the same length.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 10 to 12,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the opposed outer face (30) and the inner face (29) of a channel (26) each comprise at least one planar partial face (38, 39).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 10 to 13,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the opposed outer face (30) and inner face (29) of a channel (26) comprise at least two vaulted partial faces (45, 46).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 6 to 14,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the outer part (24) is composed of at least two half-elements (34) which are subsequently connectd to one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>A forming tool according to claim 15,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="36"> -->that</b> the inner part (25) comprises at least two outwardly projecting projections (48) for bering aligned relative to, and connected to, the half-elements (34) of the outer part (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 6 to 16,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> there is provided an adapter element (4) which comprises an entry aperture which corresponds to the annular exit aperture of an extrusion head disposed upstream the adapter element (4), as well as an exit aperture (28) corresponding to the annular entry apertures (27) of the forming tool (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 6 to 17,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> there is provided a wall thickness regulating device (6) for regulating the thickness of at least one of the band-shaped preforms, which device (6) is connected to the forming tool (5) and comprises at least one channel which follows one of the oblong exit apertures (28) of the forming tool (5) and which ends end in an oblong exit gap (70), wherein the wall thickness regulating device (6) comprises at least one setting element (77) which laterally delimits the exit gap (70) and is adjustable transversely to the direction of flow of the preform.<!-- EPO <DP n="37"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>A forming tool according to claim 18,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the setting element (77) is provided in the form of a setting beam which extends over the entire length of the exit gap (70), wherein, along the length of same, there is provided a plurality of setting drives (78) for adjusting the beam transversely to the exit gap (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="0020">
<claim-text>A forming tool according to claim 19,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the setting beam comprises end portions which are held in grooves (80) of a frame part (79) delimiting the exit gap (70).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0021" num="0021">
<claim-text>A forming tool according to any one of claims 18 to 20,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the wall thickness regulating device (6) comprises an inner part (63) and an outer part (62), wherein, between the inner part (63) and the outer part (62), there is formed a number of channels (60) corresponding to the number of oblong exit apertures (28) of the forming tool (5), wherein the gap width of the exit gaps (70) of the channels is variable by<!-- EPO <DP n="38"> --> axially adjusting the inner part (63) relative to the outer part (62).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0022" num="0022">
<claim-text>A forming tool according to claim 21,<br/>
<b>characterised in</b><br/>
<b>that</b> the inner part (63) comprises a fixed attaching member (64) and a setting member (65) which is received in the latter and is axially adjustable relative to the latter, and which inner part (63) forms the inner faces of the channels (60) in the region of the exit gaps (70).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="39"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de fabrication de préformes en matière plastique en forme de bande, comprenant les étapes opératoires suivantes :
<claim-text>production d'une préforme en forme de tuyau souple par extrusion d'une matière plastique extrudable, en particulier sur une installation d'extrusion;</claim-text>
<claim-text>séparation longitudinale de ladite préforme en forme de tuyau souple, à l'intérieur d'un outil de formage (5), en au moins deux préformes sans fin en forme de coque,</claim-text>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> l'outil de formage (5) comporte plusieurs canaux (26), les préformes en forme de coque étant guidées et déformées en des préformes en forme de bande, dans lesdits canaux (26) dudit outil de formage (5), lesdites préformes en forme de bande présentant une épaisseur d'au moins 1 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b>, lorsqu'elles quittent l'outil de formage (5), les préformes en forme de bande sont rectilignes dans leur très large majorité, observées en coupe transversale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1 ou 2,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>qu'</b>il est prévu, à l'issue de la mise en forme, l'étape opératoire supplémentaire suivante :
<claim-text>variation de l'épaisseur d'au moins l'une des préformes en forme de bande, sur la longueur de cette dernière, au moyen d'un dispositif (6) de régulation d'épaisseur de paroi.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon la revendication 3,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la variation de l'épaisseur de la préforme en forme de bande est provoquée par coulissement d'un organe de réglage (77) transversalement par rapport à la direction de circulation de ladite préforme.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 4,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>qu'</b>il est prévu, préalablement à la mise en forme, l'étape opératoire supplémentaire suivante :
<claim-text>adaptation du diamètre de la préforme en matière plastique en forme de tuyau souple, au moyen d'un élément adaptateur (4) implanté en amont de l'outil de formage (5).</claim-text><!-- EPO <DP n="40"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Outil de formage pour la fabrication de préformes en matière plastique en forme de bande,<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
plusieurs canaux (26) respectivement munis d'un orifice d'entrée (27) en forme de segment annulaire et d'un orifice longiligne de sortie (28), les orifices d'entrée (27) en forme de segment annuaire présentant entre eux le même rayon, étant agencés avec répartition sur le pourtour, et étant séparés les uns des autres par des tranchants (49) à étendue radiale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 6,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> les tranchants (49) divergent mutuellement, observés en coupe suivant un cylindre, depuis l'orifice d'entrée (27) jusqu'à l'orifice de sortie (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 6 ou 7,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> les canaux (26) sont rectilignes dans leur très large majorité, côté sortie, observés en coupe transversale paissant par le dispositif.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 6 à 8,<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
la présence de deux canaux (26), le rayon des orifices d'entrée (27) en forme de segment annulaire étant plus grand que la moitié de la distance séparant les deux orifices de sortie (28) en vis-à-vis mutuel.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 6 à 9,<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
la présence d'une partie intérieure (25) et d'une partie extérieure (24), les canaux (26) étant respectivement formés entre une surface extérieure (30) de ladite partie intérieure (25) et une surface intérieure opposée (29) de ladite partie extérieure (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 10,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la surface intérieure (29) de la partie extérieure (24), et la surface extérieure (30) de la partie intérieure (25), sont configurées de telle sorte que les canaux (26), formés entre elles, se rétrécissent dans la direction de circulation de la préforme.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 10 ou 11,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la surface intérieure (29) de la partie extérieure (24), et la surface extérieure (30) de la partie intérieure (25), sont configurées de telle sorte que les trajets de circulation des<!-- EPO <DP n="41"> --> particules de matière plastique, d'une section transversale, soient sensiblement de longueurs identiques depuis l'orifice d'entrée (27) jusqu'à l'orifice de sortie (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 10 à 12,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la surface extérieure (30) et la surface intérieure (29) d'un canal (26), mutuellement en vis-à-vis, sont respectivement pourvues d'au moins une surface partielle plane (38, 39).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 10 à 13,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la surface extérieure (30) et la surface intérieure (29) d'un canal (26), en vis-à-vis mutuel, offrent au moins deux surfaces partielles bombées (45, 46).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 6 à 14,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la partie extérieure (24) est composée d'au moins deux demi-éléments (34) reliés l'un à l'autre à un stade ultérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 15,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la partie intérieure (25) comporte au moins deux appendices (48) saillant vers l'extérieur, dédiés à l'orientation et à la liaison avec les demi-éléments (34) de la partie extérieure (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 6 à 16,<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
la présence d'un élément adaptateur (4) comprenant un orifice d'entrée qui concorde avec l'orifice annulaire de sortie d'une tête extrudeuse (3) implantée en amont, et un orifice de sortie (28) qui concorde avec les orifices d'entrée (27) de l'outil de formage (5), configurés en des segments annulaires.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 6 à 17,<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
la présence d'un dispositif (6) de régulation d'épaisseur de paroi, conçu pour réguler l'épaisseur d'au moins l'une des préformes en forme de bande, relié à l'outil de formage (5) et muni d'au moins un canal qui se raccorde à l'un des orifices longilignes de sortie (28) dudit outil de formage (5) et débouche dans un interstice longiligne de sortie (70), ledit dispositif (6) de régulation d'épaisseur de paroi présentant au moins un élément de réglage (77) délimitant latéralement ledit interstice de sortie (70), et pouvant être ajusté transversalement vis-à-vis de la direction de circulation de ladite préforme.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 18,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="42"> -->que</b> l'élément de réglage (77) est conçu sous la forme d'une barrette de réglage s'étendant sur toute la longueur de l'interstice de sortie (70), plusieurs entraînements de réglage (78) étant prévus, sur la longueur de ce dernier, pour déplacer ladite barrette transversalement par rapport audit interstice de sortie (70).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="0020">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 19,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la barrette de réglage présente des régions extrêmes retenues dans des rainures (80) d'une partie d'encadrement (79) délimitant l'interstice de sortie (70).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0021" num="0021">
<claim-text>Outil de formage selon l'une des revendications 18 à 20,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> le dispositif (6) de régulation d'épaisseur de paroi englobe une partie intérieure (63) et une partie extérieure (62), un nombre de canaux (60), correspondant au nombre des orifices longilignes de sortie (28) de l'outil de formage (5), étant formés entre la partie intérieure (63) et la partie extérieure (62), la largeur des interstices de sortie (70) desdits canaux pouvant être modifiée par déplacement axial de ladite partie intérieure (63) vis-à-vis de ladite partie extérieure (62).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0022" num="0022">
<claim-text>Outil de formage selon la revendication 21,<br/>
<b>caractérisé par le fait</b><br/>
<b>que</b> la partie intérieure (63) comprend un corps fixe de rattachement (64) et un corps de réglage (65) qui est logé dans le corps précité, peut être ajusté axialement par rapport à ce dernier, et matérialise les surfaces intérieures des canaux (60) dans la région des interstices de sortie (70).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="43"> -->
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<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="216" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="44"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="206" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="45"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="147" he="160" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="46"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="178" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="47"> -->
<figure id="f0005" num="5,6"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="147" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="48"> -->
<figure id="f0006" num="7,8"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="49"> -->
<figure id="f0007" num="9"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="165" he="149" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="50"> -->
<figure id="f0008" num="10,11"><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="51"> -->
<figure id="f0009" num="12,13"><img id="if0009" file="imgf0009.tif" wi="161" he="211" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="52"> -->
<figure id="f0010" num="14"><img id="if0010" file="imgf0010.tif" wi="149" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="53"> -->
<figure id="f0011" num="15,16"><img id="if0011" file="imgf0011.tif" wi="161" he="210" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="54"> -->
<figure id="f0012" num="17"><img id="if0012" file="imgf0012.tif" wi="140" he="135" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="55"> -->
<figure id="f0013" num="18,19"><img id="if0013" file="imgf0013.tif" wi="165" he="208" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US20060141184A1"><document-id><country>US</country><doc-number>20060141184</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="JP61261021B"><document-id><country>JP</country><doc-number>61261021</doc-number><kind>B</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="US2001015513A1"><document-id><country>US</country><doc-number>2001015513</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="DE2429008"><document-id><country>DE</country><doc-number>2429008</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0006" dnum="WO9951418A"><document-id><country>WO</country><doc-number>9951418</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0006]</crossref></li>
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