| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 898 503 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
09.12.2009 Patentblatt 2009/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 11.07.2007 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Crimpvorrichtung
Crimping device
Dispositif de sertissage
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
06.09.2006 DE 102006041843
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
12.03.2008 Patentblatt 2008/11 |
| (73) |
Patentinhaber: Schäfer Werkzeug- und Sondermaschinenbau GmbH |
|
76669 Bad Schönborn (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Neubauer, Stefan
67166 Otterstadt (DE)
|
| (74) |
Vertreter: HOFFMANN EITLE |
|
Patent- und Rechtsanwälte
Arabellastrasse 4 81925 München 81925 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 043 814 US-A1- 2002 158 239
|
WO-A-00/77798
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Crimpautomaten nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Stand der Technik
[0002] Eine solcher Crimpautomat ist aus der
EP 1043814 B1 bekannt. Er gelangt bei der Bestückung von Kabelabschnitten mit Kontaktelementen
zur Anwendung, wobei die Kabelabschnitte unter Umständen eine sehr geringe Länge haben
können und gewöhnlich getrennt vom Verwendungsort konfektioniert und dem Verwendungsort
gewöhnlich anschließend in Transportkästen zugeführt werden. Bei der Verwendung ist
eine isolierte Entnahme der mit den Kontaktelementen bestückten Kabelabschnitte häufig
schwierig, weil die einzelnen Kabelabschnitte und Kontaktelemente dazu neigen, sich
während des Transports miteinander zu verflechten und zu verhaken. Mittel, dies zu
verhindern, sind in der genannten Druckschrift nicht erwähnt.
[0003] Aus der
DE 32 15 381 ist eine Rollenrichtvorrichtung für Wärmetauscherrohre bekannt, die in Längsrichtung
der Wärmetauscherrohre zwei hintereinanderliegende Rollensätze umfasst, in denen die
Rollen der Rohroberfläche horizontal und vertikal zugeordnet sind. Dadurch gelingt
es, die Wärmetauscherrohre in zwei vertikal aufeinander ausgerichteten Ebenen eine
langgestreckte Gestalt zu geben. Die Wärmetauscherrohre müssen in Längsrichtung zugeführt
werden, was sich schwierig gestalten kann, wenn die Wärmetauscherrohre in einer Richtung
gleichmäßig abgebogen sind. In Bezug auf das Richten von abgebogenen, halbflexiblen
Kabeln haben derartige Konstruktionen noch keine Verbreitung gefunden.
Darstellung der Erfindung
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Crimpautomaten eingangs genannten
Art derart weiter zu entwickeln, dass die Gefahr des Auftretens von Verflechtungen
und Verhakungen der mit den Crimpkontakten versehenden Kabelabschnitte wesentlich
vermindert und die weitere Verwendung der Kabelabschnitte vereinfacht.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff durch
die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Weiterbildungen
nehmen die Unteransprüche Bezug.
[0006] Der erfindungsgemäße Crimpautomat umfasst somit eine Crimpvorrichtung zum Ancrimpen
von Kontaktelementen an ein Kabelende und erste Zuführeinrichtungen für die Kontaktelemente,
wobei zweite Zuführeinrichtungen für die Kabelenden vorgesehen sind, wobei die zweiten
Zuführeinrichtungen eine Rollenrichtvorrichtung für die Kabelenden umfassen und wobei
die Rollenrichtvorrichtung zwei in Längsrichtung der Kabelenden aufeinanderfolgende
Rollensätze umfasst, die einander unter einem Winkel von 90° zugeordnet sind. Die
Kabelenden werden dem erfindungsgemäßen Crimpautomaten kontinuierlich forschreitend
durch die beiden Rollenrichtvorrichtungen zugeführt und erhalten dabei unabhängig
von der ursprünglichen Gestalt eine langgestreckte Säulenform. Auch beim unachtsamen
Ablegen der mit den Kontaktelementen versehenen Kabelenden in einen Transportkasten
und bei anhaltenden Erschütterungen während des Transports besteht dadurch nicht mehr
die Gefahr, dass sich die Kabelenden miteinander verflechten.
[0007] Die Rollensätze können Oberrollen umfassen, die gemeinsam soweit von den Unterrollen
abhebbar sind, dass die Kabelenden quer zu ihrer Laufrichtung in den dabei entstehenden
Spalt zwischen den Ober- und Unterrollen einfügbar sind. Dadurch ist es nicht mehr
nötig, die Kabelenden in der Laufrichtung in die aufeinanderfolgenden Rollen der beiden
Rollensätze einzufädeln, was mit einem erheblichen Mehraufwand an Zeit und Geschicklichkeit
verbunden ist. Es genügt vielmehr ein einfaches Einlegen der Kabelenden in den quer
zur Laufrichtung geöffneten Spalt.
[0008] Das Öffnen und Schließen des gesamten Spaltes kann mit einem zentralen Hebel manuell
erfolgen. Vorteilhaft ist es demgegenüber, wenn für das gemeinsame Abheben der Oberrollen
von den Unterrollen ein zentraler Servoantrieb vorgesehen ist. Dieser kann aus einem
Druckluftzylinder bestehen.
[0009] Als zweckmäßig für die Erzielung eines guten Richtergebnisses hat es sich erwiesen,
wenn die Rollensätze Ober- und Unterrollen mit einem Profil der äußeren Umfangsfläche
haben, das an das Außenprofil der zu verarbeitenden Kabelenden angepasst ist. Dabei
ist darauf zu achten, dass die Kabelenden leicht einfüg- und entnehmbar sind. Der
Radius des Profils der Ober- und Unterrollen sollte demgemäss 10 bis 30 % mehr betragen
als derjenige der Umfangsfläche des Mantels des Kabelendes.
[0010] Die Rollensätze können einer gedachten, in der Längsachse des Kabelendes errichteten,
vertikalen Ebene unter einem Winkel A von jeweils 45° zugeordnet sein, was einen besonders
guten Richteffekt in Bezug auf die zumeist von horizontal gelagerten Kabelrollen abgewickelten
Kabelenden gewährleistet. Natürlich können solche Effekte auch erzielt werden, wenn
der Winkel etwas größer oder kleiner ist beträgt. Ferner können die Rollensätze zur
Verbesserung der Zugänglichkeit gemeinsam in einer Richtung nach vorn gegenüber der
Vertikalen geneigt angeordnet sein.
[0011] Die Oberrollen können zweckmäßig von den Unterrollen der Rollensätze soweit entfernbar
ausgebildet sein, dass das zu verarbeitenden Kabelende vertikal von oben in den durch
das Entfernen gebildeten Spalt einfügbar ist. Dies ist ergonomisch wesentlich einfacher
als aus einer horizontalen Richtung. Außerdem gelangen die eingelegten Kabelenden
durch die Wirkung der Schwerkraft automatisch in die gewünschte Zuordnungsposition
zu den Ober- und Unterrollen, wenn diese nachfolgend wieder zusammengefahren werden.
[0012] Die Rollensätze können sich parallel zu der Wirkungsrichtung der Oberrollen erstreckende
Führungselemente für die zu verarbeitenden Kabelenden umfassen, die den Unterrollen
zugewandt sind. Bei geöffnetem Spalt bilden die Führungselemente gleichsam Gleitkufen,
die verhindern, dass Abschnitte der Kabelenden unkontrolliert in den Spalt gelangen
und die erwünschte Zuordnung zu den Ober- und Unterrollen verfehlen, wenn diese nachfolgend
wieder zusammengefahren werden. Die Gleitkufen tragen daher wesentlich dazu bei, die
Arbeitsprozess sicherer zu gestalten.
[0013] Als vorteilhaft hat es sich bewährt, wenn alle Oberrollen eines jeden Rollensatzes
in Bezug auf die Unterrollen gemeinsam justierbar sind. Die Inbetriebnahme in Bezug
auf Kabelenden einer abweichenden Elastizität wird dadurch beschleunigt.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0014] Eine beispielhafte Ausführung der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Sie wird nachfolgend näher erläutert.
[0015] Es zeigen:
Fig. 1 einen Crimpautomaten der erfindungsgemäßen Art in schematischer Darstellung
Fig. 2 eine in dem Crimpautomaten gemäß Fig. 1 enthaltende Rollenrichtvorrichtung
in schematischer, quergeschnittener Darstellung
Fig.3 die in Fig. 2 gezeigte Rollenrichtvorrichtung mit geöffneten Rollensätzen
Ausführung der Erfindung
[0016] Der in Fig. 1 gezeigte Crimpautomat umfasst eine Crimpvorrichtung 1 zum Ancrimpen
von Kontaktelementen 2 an ein Kabelende 3 und erste Zuführeinrichtungen für die Kontaktelemente
2. Dabei sind zweite Zuführeinrichtungen 5 vorgesehen, die eine Rollenrichtvorrichtung
für das Kabelende 3 umfassen, wobei die Rollenrichtvorrichtung zwei in Längsrichtung
des Kabelendes 3 aufeinanderfolgende Rollensätze 6, 7 umfasst, die einander unter
einem Winkel von 90° zugeordnet sind, wie in Fig. 2 zu ersehen.
[0017] Die Rollensätze 6, 7 umfassen Oberrollen 6,1, 7.1, die gemeinsam soweit von den Unterrollen
6.2, 7.2 abhebbar sind, dass die Kabelenden 3 quer zu ihrer Laufrichtung in den dabei
entstehenden Spalt zwischen den Ober- und Unterrollen 6.1, 6.2; 7.1, 7.2 einfügbar
sind, wie in Fig. 3 zu ersehen.
[0018] Die Oberrollen 6.2 und 7.2 sind jeweils in einem durchgehend ausgebildeten Riegel
gelagert und gemeinsam von den Unterrollen 6.1, 7.2 abhebbar. Dies kann mit einem
zentralen Hebel erfolgen. Auch ist es möglich, für das gemeinsame Abheben der Oberrollen
6.1, 7.1 einen Servoantrieb vorzusehen.
[0019] Die in den Rollensätzen 6, 7 enthaltenen Ober- und Unterrollen 6.1, 6.2; 7.1, 7.2
haben ein Profil, das an das Außenprofil der zu verarbeitenden Kabelenden 3 angepasst
ist. Die Kabelenden 3 werden dadurch beim Richtprozess definiert geführt, was wesentlich
dazu beiträgt, ein gutes Richtergebnis zu erhalten und säulenförmig gerade ausgebildete
Kabelenden.
[0020] Die Rollensätze 6, 7 sind einer gedachten, in der Längsachse des Kabelendes 3 errichteten,
vertikalen Ebene 8 unter einem Winkel A von jeweils 45 ° zugeordnet, wie in Fig. 2
und 3 zu ersehen, wobei die Oberrollen 6.1, 7.1 von den Unterrollen 6.2, 7.2 der Rollensätze
jeweils soweit entfernbar sind, dass das zu verarbeitenden Kabelendes 3 vertikal von
oben einfügbar ist, Fig. 3.
[0021] Die Rollensätze 6, 7 umfassen bei der Ausführung nach Fig. 2 und 3 sich parallel
zu der Wirkungsrichtung der Oberrollen 6.1, 6.2 erstreckende Führungselemente 9 für
die zu verarbeitenden Kabelenden 3 umfassen, die den Unterrollen 6.2; 7.2 zugewandt
sind. Die Führungselemente haben die Funktion von trichterartig zusammenwirkenden
Gleitkufen, die sicherstellen, dass auch flüchtig eingelegte Kabelenden sicher in
die für einen guten Richtprozess notwendige, zentrale Position in Bezug auf die Ober-
und Unterrollen 6.1, 6.2; 7.1, 7.2 gelangen, die in Fig. 2 gezeigt ist.
[0022] Alle Oberrollen 6.1; 7.1 eines jeden Rollensatzes 6, 7 können in Bezug auf die Unterrollen
6.2; 7.2 gemeinsam justierbar ausgebildet sein, beispielsweise durch zentrale Verstelleinrichtungen,
die mit Stellschrauben zusammenwirken.
1. Crimpautomat, umfassend eine Crimpvorrichtung (1) zum Ancrimpen von Kontaktelementen
(2) an ein Kabelende (3), wobei eine erste Zuführeinrichtungen (4) für die Kontaktelemente
(2) und eine zweite Zuführeinrichtung (5) für die Kabelenden (3) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Zuführeinrichtung (5) eine Rollenrichtvorrichtung für die Kabelenden (3)
umfasst und dass die Rollenrichtvorrichtung zwei in Längsrichtung der Kabelenden (3)
aufeinanderfolgende Rollensätze (6, 7) umfasst, die einander unter einem Winkel von
90° zugeordnet sind und dass die Rollensätze (6, 7) Oberrollen (6,1, 7.1) umfassen,
die gemeinsam soweit von den Unterrollen (6.2, 7.2)abhebbar sind, dass die Kabelenden
(3) quer zu ihrer Laufrichtung in den dabei entstehenden Spalt zwischen den Ober-
und Unterrollen (6.1, 6.2; 7.1, 7.2) einfügbar sind.
2. Crimpautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das gemeinsame Abheben der Oberrollen 6.1, 7.1 ein Servoantrieb vorgesehen ist.
3. Crimpautomat nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollensätze (6, 7) Ober- und Unterrollen (6.1, 6.2; 7.1, 7.2) ein Profil haben,
das an das Außenprofil der zu verarbeitenden Kabelenden angepasst ist.
4. Crimpautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollensätze (6, 7) einer gedachten, in der Längsachse des Kabelendes (3) errichteten,
vertikalen Ebene (8) unter einem Winkel A von jeweils 45 ° zugeordnet sind.
5. Crimpautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberrollen (6.1, 7.1) von den Unterrollen der Rollensätze soweit entfernbar sind,
dass das zu verarbeitenden Kabelendes (3) vertikal von oben einfügbar ist.
6. Crimpautomat nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollensätze (6, 7) sich parallel zu der Wirkungsrichtung der Oberrollen (6.1,
6.2) erstreckende Führungselemente (9) für die zu verarbeitenden Kabelenden (3) umfassen,
die den Unterrollen (6.2; 7.2) zugewandt sind.
7. Crimpautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Oberrollen (6.1; 7.1) eines jeden Rollensatzes (6, 7) in Bezug auf die Unterrollen
(6.2; 7.2) gemeinsam justierbar sind.
1. Crimping machine, comprising a crimping device (1) for crimping contact elements (2)
to a cable end (3), wherein a first supply arrangement (4) is provided for the contact
elements (2) and a second supply arrangement (5) is provided for the cable ends (3),
characterized in that the second supply arrangement (5) comprises a roller straightening device for the
cable ends (3) and in that the roller straightening device comprises two roller sets (6, 7) which follow one
another in the longitudinal direction of the cable ends (3) and are associated with
one another at an angle of 90° and in that the roller sets (6, 7) comprise upper rollers (6.1, 7.1), which can together be lifted
from the lower rollers (6.2, 7.2) to such an extent that the cable ends (3) can be
inserted transversely to their running direction into the gap thus being produced
between the upper and lower rollers (6.1, 6.2; 7.1, 7.2).
2. Crimping machine according to claim 1, characterized in that a servo drive is provided to lift the upper rollers (6.1, 7.1) together.
3. Crimping machine according to either of claims 1 or 2, characterized in that the roller sets (6, 7) of upper and lower rollers (6.1, 6.2; 7.1, 7.2) have a profile
which is adapted to the outer profile of the cable ends to be processed.
4. Crimping machine according to any one of claims 1 to 3, characterized in that the roller sets (6, 7) are associated with an imaginary vertical plane (8), which
is constructed in the longitudinal axis of the cable end (3), at an angle A of 45°
in each case.
5. Crimping machine according to claim 4, characterized in that the upper rollers (6.1, 7.1) can be removed from the lower rollers of the roller
sets to such an extent that the cable end (3) to be processed can be inserted vertically
from above.
6. Crimping machine according to claim 4 or 5, characterized in that the roller sets (6, 7) comprise guide elements (9), which extend parallel to the
direction of action of the upper rollers (6.1, 6.2) for the cable ends (3) to be processed,
which face the lower rollers (6.2; 7.2).
7. Crimping machine according to any one of claims 1 to 6, characterized in that all the upper rollers (6.1; 7.1) of each roller set (6, 7) can be adjusted together
in relation to the lower rollers (6.2; 7.2).
1. Automate de sertissage, comprenant un dispositif de sertissage (1) pour le sertissage
d'éléments de contact (2) sur une extrémité (3) de câble, où un premier dispositif
d'amenée (4) pour les éléments de contact (2) et un deuxième dispositif d'amenée (5)
pour les extrémités (3) de câble sont prévus, caractérisé en ce que le deuxième dispositif d'amenée (5) comprend un dispositif dresseur à rouleaux pour
les extrémités (3) de câble et en ce que le dispositif dresseur à rouleaux comprend deux jeux (6, 7) de rouleaux successifs
dans le sens longitudinal des extrémités (3) de câble, qui sont associés à un angle
de 90° l'une par rapport à l'autre et en ce que les jeux (6, 7) de rouleaux comprennent des rouleaux supérieurs (6.1, 7.1) qui peuvent
être soulevés ensemble des rouleaux inférieurs (6.2, 7.2) d'une distance telle que
les extrémités (3) de câble peuvent être introduites, transversalement par rapport
à leur direction de déplacement, dans la fente ainsi formée entre les rouleaux supérieurs
et inférieurs (6.1, 6.2 ; 7.1, 7.2).
2. Automate de sertissage selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une servocommande est prévue pour le soulèvement commun des rouleaux supérieurs 6.1,
7.1.
3. Automate de sertissage selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les jeux (6, 7) de rouleaux présentent des rouleaux supérieurs et inférieurs (6.1,
6.2 ; 7.1, 7.2) avec un profil qui est adapté au profil extérieur des extrémités de
câble à traiter.
4. Automate de sertissage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'un jeu (6, 7) de rouleaux est à chaque fois associé à un plan vertical (8) imaginaire,
dressé au niveau de l'axe longitudinal de l'extrémité (3) de câble sous un angle A
de 45°.
5. Automate de sertissage selon la revendication 4, caractérisé en ce que les rouleaux supérieurs (6.1, 7.1) peuvent être écartés des rouleaux inférieurs des
jeux de rouleaux d'une distance telle que l'extrémité (3) de câble à traiter peut
être introduite verticalement à partir du dessus.
6. Automate de sertissage selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que les jeux (6, 7) de rouleaux comprennent des éléments de guidage (9), pour les extrémités
(3) de câble à traiter, qui s'étendent parallèlement au sens d'action des rouleaux
supérieurs (6.1, 6.2) et qui sont orientés vers les rouleaux inférieurs (6.2 ; 7.2).
7. Automate de sertissage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que tous les rouleaux supérieurs (6.1 ; 7.1) de chaque jeu (6, 7) de rouleaux sont ajustables
ensemble par rapport aux rouleaux inférieurs (6.2 ; 7.2).


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente