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(11) |
EP 1 899 074 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.12.2010 Patentblatt 2010/48 |
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Anmeldetag: 03.05.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/062026 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2006/131425 (14.12.2006 Gazette 2006/50) |
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| (54) |
SCHNECKENZENTRIFUGE
HELICAL CONVEYOR CENTRIFUGE
CENTRIFUGEUSE A VIS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
04.06.2005 DE 102005025784
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.03.2008 Patentblatt 2008/12 |
| (73) |
Patentinhaber: Hiller GmbH |
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84137 Vilsbiburg (DE) |
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Erfinder: |
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- HAIDER, Günter
84137 Vilsbiburg (DE)
- KLINGER, Klaus
84137 Vilsbiburg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Gustorf, Gerhard |
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Bachstraße 6a D-84036 Landshut D-84036 Landshut (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-02/34406 US-A- 5 403 486
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DE-A1- 4 217 801
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schneckenzentrifuge zum kontinuierlichen Trennen fließfähiger
Stoffe unterschiedlicher Dichte nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Bei derartigen Schneckenzentrifugen ist eine kritische Stelle dort, wo das Gemisch-Zulaufrohr
in die Aufgabekammer führt, weil hier die Gefahr besteht, daß Teile des Gemisches
aufgrund von Turbulenzen oder von zu hohen Durchsätzen in den Hohlraum der Hohlwelle
zurückströmen und sich innerhalb des Hohlraumes der Förderschnecke ablagern. Um hier
Abhilfe zu schaffen, sind bei bekannten Konstruktionen Öffnungen in der Wand der Hohlwelle
der Förderschnecke vorgesehen, durch die diese Produktablagerungen in den Bereich
der Schneckenwendel entweichen können. Allerdings besteht hierbei die Gefahr, daß
die Produktablagerungen in dem Hohlraum und insbesondere in dessen Toträumen mit der
Zeit anbacken und damit eine Unwucht an der rotierenden Förderschnecke erzeugen.
[0003] Es wurde daher in der Vergangenheit versucht, das Problem der Produktablagerungen
in dem verhältnismäßig großen Hohlraum der Förderschnecke dadurch zu umgehen, daß
innerhalb der Hohlwelle ein Schutzrohr angebracht wurde, durch das hindurch das Gemisch-Zulaufrohr
zur Aufgabekammer führt. Bei dieser Lösung ist jedoch das Problem nur teilweise gelöst,
da immer noch die Gefahr besteht, daß sich der verhältnismäßig enge Ringraum zwischen
dem Schutzrohr und dem Gemisch-Zulaufrohr durch rückströmende Gemischteile zusetzt.
[0004] Aus
WO 02/34406 A1 ist eine Schneckenzentrifuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bekannt,
bei der in der Hohlwelle der Förderschnecke eine Beschleunigungseinrichtung mit einer
Aufgabekammer befestigt ist. Innerhalb der Aufgabekammer sind Pumpschaufeln angebracht,
die eine mittige Durchtrittsöffnung freilassen, durch die hindurch sich das Zulaufrohr
bis nahe an das gegenüberliegende Ende der Aufgabekammer erstreckt. Die dabei erzeugte
Sogwirkung verläuft im Gegenstrom zur Förderrichtung im Zulaufrohr durch die gesamte
Aufgabekammer hindurch, um im Bereich der Pumpschaufeln und von daran anschließenden
Beschleunigungsschaufeln erneut umgelenkt zu werden.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schneckenzentrifuge der angegebenen
Bauart so zu verbesseren, daß die Gefahr von Rückströmungen am Ende des Zulaufrohres
wirksam verhindert werden, so daß die Gefahr von Ablagerungen durch rückfließende
Gemischteile wirksam verhindert wird.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei der Schneckenzentrifuge erfindungsgemäß vorgesehen,
daß in Förderrichtung des Zulaufrohres vor der Aufgabekammer ein Luftabsaugorgan vorgesehen
ist, das in dem das Zulaufrohr einschließenden Ringraum eine zur Förderrichtung im
Zulaufrohr gleichgerichtete Saugströmung erzeugt, wobei das Luftabsaugorgan einen
zentrischen Eintrittsbereich hat, in den das zur Aufgabekammer führende Ende des Zulaufrohres
hineinragt.
[0007] Durch diese Saugströmung am Außenumfang des Zulaufrohres wird ein Rückfluß von Gemischteilen
zurück in den Hohlraum der Hohlwelle mit einfachen Mitteln verhindert, weil die Saugströmung
einer derartigen Rückströmung entgegenwirkt und Gemischpartikel am Eintritt in den
Ringraum hindert.
[0008] Wenn in Weiterbildung der Erfindung das Zulaufrohr durch ein Schutzrohr hindurch
verläuft, das den Ringraum von dem Hohlraum der Hohlwelle abgrenzt, wird die Saugströmung
aufgrund des verhältnismäßig geringen Querschnittes des Ringraumes erheblich beschleunigt,
was einem unerwünschten Rückfluß noch effizienter entgegenwirkt.
[0009] Das Luftabsaugorgan kann nach einer konstruktiv sehr einfachen und günstigen Lösung
als Laufradteil einer Kreiselpumpe ausgebildet sein.
[0010] Dieses Laufradteil kann einstückig mit der Hohlwelle ausgebildet sein und weist Saugkanäle
auf, die von dem zentrischen Eintrittsbereich ausgehen und mit entgegengesetzt zur
Drehrichtung der Hohlwelle gekrümmtem Verlauf zur Schneckenwendel führen.
[0011] Mit der Erfindung wird einerseits erreicht, daß sich keine Produktablagerungen in
dem verhältnismäßig großen Hohlraum der Hohlwelle absetzen können, wobei gleichzeitig
die Gefahr beseitigt ist, daß sich das verhältnismäßig enge Schutzrohr durch rückströmende
Produktteile zusetzen kann. Das Luftabsaugorgan sorgt dafür, daß während der Rotation
der Förderschnecke ständig Luft durch den Ringraum abgesaugt wird, welcher dadurch
immer durchlüftet und damit von Ablagerungen freigehalten wird.
[0012] Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der
Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Schneckenzentrifuge gemäß der
Erfindung,
Figur 2 eine vergrößerte Teildarstellung der Förderschnecke im Bereich der Aufgabekammer
entsprechend dem Schnitt II-II der Figur 3 und
Figur 3 einen Querschnitt in der Ebene III-III der Figur 2.
[0013] In Figur 1 ist zu erkennen, daß in einem nur teilweise angedeuteten Gehäuse 10 in
Lagern 12 eine Rotortrommel 14 drehbar gelagert ist, die von einem Motor 16 angetrieben
wird. Die Rotortrommel 14 ist aus einem zylindrischen Abschnitt 18 und einem konischen
Abschnitt 20 zusammengesetzt. In der Rotortrommel 14 ist eine Förderschnecke 22 drehbar
gelagert, die von einem Motor 24 mit einer im allgemeinen etwas höheren Drehzahl als
die Rotortrommel 14 angetrieben wird. Die Schneckenwendel 26 der Förderschnecke 24
ist auf einer Hohlwelle 28 angebracht und so angeordnet, daß die Förderrichtung von
dem zylindrischen Abschnitt 18 zum konischen Abschnitt 20 hin erfolgt.
[0014] Innerhalb der Hohlwelle 28 ist ein Zulaufrohr 30 für das zu trennende Gemisch angeordnet,
welches in Richtung des Pfeiles 32 in das Zulaufrohr 30 eintritt. Das Zulaufrohr 30
verläuft durch ein koaxiales Schutzrohr 34 hindurch, das fest mit der Hohlwelle 28
verbunden ist und den Hohlraum 36 der Hohlwelle 28 von dem Ringraum 38 abgrenzt, welcher
das Zulaufrohr 30 einschließt.
[0015] Das freie Ende 40 des Zulaufrohres 30 führt in eine in der Hohlwelle 28 ausgebildete
Aufgabekammer 42, von der radiale Aufgabeöffnungen 44 in den Bereich der Schneckenwendel
26 führen.
[0016] Der zylindrische Abschnitt 18 der Rotortrommel 14 wird durch eine Stirnwand 46 abgeschlossen,
die Wehröffnungen 48 für die Abgabe der leichten Phase 50 hat, welche in eine Abgabeleitung
52 des Gehäuses 10 fließt.
[0017] In den konischen Abschnitt 20 der Rotorwand sind Austragsöffnungen 54 für die schwere
Phase 56 vorgesehen, die entsprechend den eingezeichneten Pfeilen von der Schneckenwendel
26 zu den Austragsöffnungen 54 transportiert wird.
[0018] Die gegenüber Figur 1 vergrößerten Darstellungen der Figuren 2 und 3 zeigen, daß
in Förderrichtung 32 des Zulaufrohres 30 vor der Aufgabekammer 42 ein Luftabsaugorgan
58 vorgesehen ist, das einen zentrischen Eintrittsbereich 60 hat, in den das zur Aufgabekammer
42 führende Ende 40 des Zulaufrohres 30 hineinragt. Das Luftabsaugorgan 58 ist, wie
insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, als Laufradteil 62 einer Kreiselpumpe und einstückig
mit der Hohlwelle 28 ausgebildet. Das Laufradteil 62 hat Saugkanäle 64, die von dem
zentrischen Eintrittsbereich 60 ausgehen und mit entgegengesetzt zur Drehrichtung
r (vgl. Figur 3) der Hohlwelle 28 gekrümmtem Verlauf zur Schneckenwendel 26 führen.
Die Saugkanäle 64 sind, wie die Figuren 2 und 3 zeigen, in die Hohlwelle 28 eingearbeitet.
[0019] Im Betrieb der Schneckenzentrifuge sorgt die Rotation der Förderschnecke 22 und damit
des Laufradteils 62 dafür, daß in dem Ringraum 38 zwischen dem Schutzrohr 34 und dem
Zulaufrohr 30 ständig eine Saugströmung erzeugt wird, die in Figur 2 mit gestrichelten
Pfeilen eingezeichnet ist und zur Förderrichtung 32 im Zulaufrohr 30 gleichgerichtet
ist. Diese Saugströmung gewährleistet wirksam, daß die aus dem Ende 40 des Zulaufrohrs
30 austretenden Gemischanteile vollständig in die Aufgabekammer 42 gelangen und nicht
in den Ringraum 38 zurückströmen können. Der Ringraum 38 wird dadurch ständig durchlüftet
und von Ablagerungen freigehalten. Selbst dann, wenn der Durchsatz V im Zulaufrohr
30 größer ist als der Durchsatz V1 durch die Aufgabeöffnungen 44, wird durch die vom
Laufradteil 62 erzeugte Saugströmung ein Rückstau in den Ringraum 38 vermieden.
[0020] Als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß die erfindungsgemäß erzeugte Saugströmung in
Richtung der gestrichelt eingezeichneten Pfeile eine Unterstützung darstellen, um
hohe Durchsätze V realisieren zu können, so daß ein großer Teilvolumenstrom V1 durch
das Kreiselpumpensystem unter Druck in den Bereich der Schneckenwendel 26 gepresst
wird.
1. Schneckenzentrifuge zum kontinuierlichen Trennen fließfähiger Stoffe unterschiedlicher
Dichte, umfassend eine Rotortrommel (14) mit in einem konischen Abschnitt (20) der
Rotorwand angeordneten Austragsöffnungen für die schwere Phase und mit an einer die
Rotortrommel abschließenden Stirnwand vorgesehenen Wehröffnungen für die leichte Phase,
eine innerhalb der Rotortrommel (14) drehbare Förderschnecke (22) mit an einer Hohlwelle
(28) angebrachter Schneckenwendel (26) für den Transport der schweren Phase zu den
Austragsöffnungen sowie ein koaxial innerhalb der Hohlwelle (28) angeordnetes Gemisch-Zulaufrohr
(30), das zu einer in der Hohlwelle (28) ausgebildeten Aufgabekammer (42) führt, von
der Aufgabeöffnungen zu der Schneckenwendel (26) führen, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung des Zulaufrohres (30) vor der Aufgabekammer (42) ein Luftabsaugorgan
(58) vorgesehen ist, das in dem das Zulaufrohr (30) einschließenden Ringraum (38)
eine zur Förderrichtung (32) im Zulaufrohr (30) gleichgerichtete Saugströmung erzeugt,
wobei das Luftabsaugorgan (58) einen zentrischen Eintrittsbereich (60) hat, in den
das zur Aufgabekammer (42) führende Ende (40) des Zulaufrohres (30) hineinragt.
2. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zulaufrohr (30) durch ein Schutzrohr (34) hindurch verläuft, das den Ringraum
(38) von dem Hohlraum (36) der Hohlwelle (28) abgrenzt.
3. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzrohr (34) fest mit der Hohlwelle (28) verbunden ist.
4. Schneckenzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftabsaugorgan (58) als Laufradteil (62) einer Kreiselpumpe ausgebildet ist.
5. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufradteil (62) einstückig mit der Hohlwelle (28) ausgebildet ist und Saugkanäle
(64) aufweist, die von dem zentrischen Eintrittsbereich (60) ausgehen und mit entgegengesetzt
zur Drehrichtung (r) der Hohlwelle (28) gekrümmtem Verlauf zur Schneckenwendel (26)
führen.
6. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkanäle (64) in die Hohlwelle (28) eingearbeitet sind.
1. Helical conveyor centrifuge for continuous separation of flowing materials having
different densities, comprising a rotor drum (14) having discharge openings for the
heavy phase that are arranged in a conical section (20) of the rotor wall, and having
weir openings for the light phase that are provided on a front wall closing off the
rotor drum, a conveyor screw (22), rotatable inside said rotor drum (14) and having
a helix (26) applied to a hollow shaft (28) for transport of the heavy phase to the
discharge openings, and a mixture inflow tube (30) arranged coaxially inside the hollow
shaft (28), which tube leads to a supply chamber (42) configured in the hollow shaft
(28), from which discharge openings lead to the helix (26), characterized in that an air suction member (58) is provided upstream from the supply chamber (42) in the
delivery direction of the inflow tube (30), which member generates, in the annular
chamber (38) enclosing the inflow tube (30), a suction flow co-directional with the
delivery direction (32) in the inflow tube (30), said suction member (58) having a
central region (60) into which projects the end (40) of the inflow tube (30) leading
to the supply chamber (42).
2. Helical conveyor according to claim 1, characterized in that the inflow tube (30) extends through a protective tube (34) that delimits the annular
chamber (38) from the cavity (36) of the hollow shaft (28).
3. Helical conveyor according to claim 2, characterized in that the protective tube (34) is fixedly joined to the hollow shaft (28).
4. Helical conveyor according to any of the preceding claims, characterized in that the air suction member (58) is embodied as an impeller part (62) of a centrifugal
pump.
5. Helical conveyor according to claim 4, characterized in that the impeller part (62) is embodied integrally with the hollow shaft (28) and comprises
suction channels (64) that proceed from the central entry region (60) and lead, with
a profile curved oppositely to the rotation direction (r) of the hollow shaft (28),
to the helix (26).
6. Helical conveyor according to claim 5, characterized in that the suction channels (64) are machined into the hollow shaft (28).
1. Centrifugeuse à vis pour la séparation continue de produits fluides de densités différentes
comprenant un tambour (14) avec des ouvertures de sortie pour la phase lourde pratiquées
dans une partie conique (20) de la paroi de tambour et avec des ouvertures de barrage
pour la phase légère prévues dans une paroi frontale fermant le tambour, une vis de
transport (22) tournant à l'intérieur du tambour (14) et portant une hélice (26) fixée
sur un arbre creux (28) pour le transport de la phase lourde vers les ouvertures de
sortie et un tube d'alimentation (30) du mélange logé dans l'arbre creux (28) qui
conduit à une chambre de chargement (42) logée dans l'arbre creux (28) et sur laquelle
sont pratiqués des ouvertures de distribution vers l'hélice (26), caractérisée par le fait qu'est prévu devant la chambre de chargement (42) dans le sens de transport du tube d'alimentation
(30) un organe d'aspiration d'air (58) lequel produit dans la chambre annulaire (38)
entourant le tube d'alimentation (30) un courant aspirant du même sens que le sens
de transport (32) dans le tube d'alimentation (30), ledit organe d'aspiration d'air
(58) présentant une zone d'entrée centrale (60) dans laquelle s'introduit l'extrémité
(40) du tube d'alimentation (30) dirigée vers la chambre de chargement (42).
2. Centrifugeuse à vis selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le tube d'alimentation (30) passe à travers un tube de protection (34) qui sépare
la chambre annulaire (38) de la cavité (36) de l'arbre creux (28).
3. Centrifugeuse à vis selon la revendication 2, caractérisée par le fait que le tube de protection (34) est fixé sur l'arbre creux (28).
4. Centrifugeuse à vis selon une des revendications précédentes caractérisée par le fait que l'organe d'aspiration d'air (58) se présente sous la forme d'une roue à aubes (62)
de pompe centrifuge.
5. Centrifugeuse à vis selon la revendication 4, caractérisée par le fait que la roue à aubes (62) est solidaire de l'arbre creux (28) et présente des canaux d'aspiration
(84) partant de la zone d'entrée centrale (60) et se dirigeant vers l'hélice (26)
et présentant un courbure contraire au sens de rotation (r) de l'arbre creux (28).
6. Centrifugeuse à vis selon la revendication 5, caractérisée par le fait que les canaux d'aspiration (64) sont pratiqués dans l'arbre creux (28).


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