[0001] Die Erfindung betrifft ein Spanngerät für Federspanner, welches in eine zu spannende
Schraubenfeder axial einführbar ist und welches mit ihren Enden jeweils mit einer
einen Durchbruch aufweisenden Druckplatte lösbar verbindbar ist, wobei das Spanngerät
zum Verstellen des Abstandes der Druckplatten an seinem einen Ende einen Antrieb,
insbesondere in Form eines mit einem von außen zugänglichen Schlüsselprofil versehenen
Spindeltriebes aufweist, und wobei jede der Druckplatten in eine Federwindung der
zu spannenden Schraubenfeder einsetzbar ist.
[0002] Spanngeräte für Federspanner, insbesondere sogenannte Teleskopfederspanner, sind
schon seit längerer Zeit bekannt. So wird beispielsweise in der
EP 0 271 782 B1 ein Federspanner gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1 beschrieben,
der aus einem solchen zentralen Spanngerät besteht, welches über zwei Druckplatten
zum Spannen einer Schraubenfeder lösbar in Eingriff bringbar ist. Bei diesem bekannten
Federspanner besteht das Spanngerät aus insgesamt drei Rohrelementen, welche teleskopartig
ineinander schiebbar sind. Hierzu sind aus dem Stand der Technik auch noch andere
Varianten bekannt, die aus nur zwei Teleskoprohren bestehen. Bei der Variante mit
drei Rohrelementen weist das im Durchmesser kleinste Rohrelement an seinem freien
Ende Formschlusselemente auf, mit welchen das Spanngerät mit der ersten Druckplatte
formschlüssig in Eingriff bringbar ist. Um die Druckplatte mit diesen Formschlusselementen
in Eingriff bringen zu können, ist in der Druckplatte ein Durchbruch vorgesehen, durch
welchen das Spanngerät mit seinen Formschlusselementen hindurch steckbar und mit Vertiefungen
im Randbereich des Durchbruches formschlüssig in Eingriff bringbar ist. Dieses als
Gewinderohr ausgebildete Endrohr des Spanngerätes steht über ein Teleskoprohr mit
einem sogenannten Gehäuserohr in Verbindung, welches in seinem den Formschlusselementen
des Gewinderohres gegenüberliegenden Endbereich ebenfalls mit Formschlusselementen
versehen ist.
[0003] Die zweite Druckplatte dieses bekannten Federspanners ist ebenfalls mit einem Durchbruch
versehen, mit welchem die Druckplatte mit den Formschlusselementen des Gehäuserohres
feststehend in Eingriff bringbar ist. Zum Spannen einer Schraubenfeder werden bei
dieser Ausführungsform eines Federspanners zunächst die Druckplatten in die jeweils
aufzunehmende Federwindung der Schraubenfeder eingelegt. Anschließend wird das Spanngerät
innerhalb der Schraubenfeder durch die Durchbrüche der beiden Druckplatten hindurch
geführt und entsprechend mit den Durchbrüchen der Druckplatten feststehend in Eingriff
gebracht. Die Art des korrekten Ansetzens des bekannten Federspanners wie auch des
Spannvorganges beim Spannen eine Schraubenfeder ist in der genannten Druckschrift
beschrieben, so dass insoweit auf diese Druckschrift verwiesen wird.
[0004] Beim nachfolgenden Spannvorgang wird nun durch Betätigen des als Spindeltrieb ausgebildeten
Antriebes des Spanngerätes der Abstand zwischen den Druckplatten in axialer Richtung
verkürzt, so dass die Schraubenfeder zwangsläufig gespannt wird. Zum Betätigen des
Spanngerätes ist in den Rohrelementen eine Gewindespindel vorgesehen, welche im Bereich
der Formschlusselemente des Gehäuserohres mit einem axial vorstehenden Schlüsselprofil
versehen ist. Die Gewindespindel greift mit ihrem anderen Ende in das dem Schlüsselprofil
gegenüberliegenden Gewinderohr des Spanngerätes ein, so dass beim Betätigen der Gewindespindel
eine Verkürzung des Spanngerätes erfolgt. Dabei ist die Gewindespindel antriebsseitig
im Bereich des Schlüsselprofils axial über ein Axialdrucklager in einem Kopfteil des
Gehäuserohres abgestützt. Somit bildet das Gehäuserohr mit seinem Formschlusselement
eine Art Stellglied, das durch Betätigen der Gewindespindel auf die Formschlusselemente
des Gewinderohres zubewegt wird, wodurch der Spannvorgang der Schraubenfeder bewirkbar
ist.
[0005] Wird ein solcher Federspanner am Fahrzeug eingesetzt, so ist das Spanngerät, um es
mit den beiden in der Schraubenfeder sitzenden Druckplatten in Eingriff bringen zu
können, in der Regel durch eine Durchgangsbohrung des Achskörpers hindurch zu führen,
wobei im Bereich dieses Durchbruches die Schraubenfeder am Achskörper in einem Federteller
feststehend aufgenommen wird.
[0006] Wird eine Feder in das Kraftfahrzeug eingebaut, so ist außerhalb des Kraftfahrzeuges
die Schraubenfeder zunächst "auf Block" zu spannen, so dass die komplette Einheit
bestehend aus Schraubenfeder und Federspanner zwischen den Achskörper und die Karosserie
des Kraftfahrzeuges eingesetzt werden kann. Anschließend wird das Spanngerät durch
Betätigen des Antriebes bzw. Schlüsselprofils entspannt. Nach dem vollständigen Entspannen
des Federspanners ist nun das Spanngerät aus den Druckplatten herauszunehmen und anschließend
durch den Durchbruch des Achskörpers hindurch zu fädeln. Hierbei hat es sich gezeigt,
dass insbesondere bei schräg oder gebogen eingebauten Schraubenfedern das Spanngerät
mit seinem radial erweiterten Kopfteil im Randbereich des Durchbruches des Achskörpers
häufig ansteht und somit nur mit Mühe wieder entfernt werden kann.
[0007] Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Spanngerät der gattungsgemäßen
Art derart auszugestalten, dass dieses insbesondere aus dem Achskörper in einfacher
Weise herausnehmbar und durch dessen Durchbruch hindurch gefädelt werden kann.
[0008] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwischen dem Antrieb und dem
Spanngerät ein sich zum Spanngerät hin radial erweiternder Zentrierkonus vorgesehen
ist, dass sich der Zentrierkonus axial vom Antrieb bis zum Spanngerät hin erstreckt,
dass der Durchmesser des Zentrierkonus im Bereich des Spanngerätes wenigstens dem
Durchmesser des Spanngerätes entspricht und, dass der Durchmesser des Zentrierkonus
im Bereich des Antriebs im Bereich des Durchmessers des Antriebes liegt.
[0009] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung gemäß dem Anspruch 1 wird ein Anstehen des
Spanngerätes beim Hindurchführen aus dem Achskörper sicher vermieden. Dazu ist ein
Zentrierkonus zwischen dem Antrieb des Spanngerätes und dem Spanngerät selbst vorgesehen,
welcher zum Spanngerät hin radial erweitert ausgebildet ist. Das heißt, dass dieser
Zentrierkonus zum Antrieb bzw. zu dessen Schlüsselprofil radial verjüngt ausgebildet
ist und dementsprechend einen kleineren Durchmesser aufweist, welcher kleiner ausgebildet
ist als der Durchmesser des Durchbruches des Achskörpers, aus welchem das Spanngerät
herausgenommen werden muss. Um sicher zu verhindern, dass das Spanngerät im Übergangsbereich
vom Zentrierkonus zum Spanngerät selbst eine Art Stufe bildet, entspricht der Durchmesser
des Zentrierkonus im Bereich des Spanngerätes wenigstens dem Durchmesser des Spanngerätes.
Somit wird ein Verhaken in diesem Übergangsbereich beim Herausnehmen des Spanngerätes
aus dem Achskörper sicher vermieden.
[0010] Im Bereich des Antriebs liegt der Durchmesser des Zentrierkonus im Bereich des Durchmessers
des Antriebes. Das heißt, dass hier ein möglichst kleiner Durchmesser vorgesehen ist.
Wird eine Stecknuss verwendet, welche auf den Antrieb selbst bzw. dessen Schlüsselprofil
aufsteckbar ist, so kann der Durchmesser des Zentrierkonus auch etwa dem (größeren)
Durchmesser dieser Stecknuss entsprechend oder minimal kleiner ausgebildet sein. Auch
durch diese Ausgestaltung ergibt sich zwischen der Stecknuss und dem Zentrierkonus
keine Radialstufe, so dass ein einwandfreies Entlanggleiten des Spanngerätes zunächst
entlang der Stecknuss und anschließend entlang des Zentrierkonus aus dem Achskörper
sichergestellt ist.
[0011] Gemäß Anspruch 2 kann der Zentrierkonus einstückiger Bestandteil des Antriebes sein.
Mit Antrieb ist hier beispielsweise ein Antriebssechskant gemeint, auf welchen die
bereits genannte Stecknuss aufsteckbar ist. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass
auch ein Nachrüsten einfach möglich ist, indem der bereits vorhandene Antrieb durch
den mit dem Zentrierkonus versehenen Antrieb ersetzt wird.
[0012] In ähnlicher Weise nachrüstbar kann der Zentrierkonus gemäß Anspruch 3 auch als separates
Bauteil auf das Gehäuserohr des Spanngerätes aufgesetzt oder in dieses eingesetzt
sein.
[0013] Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
erläutert.
[0014] Die einzige Zeichnungsfigur zeigt einen Federspanner 1 mit einem erfindungsgemäßen
Spanngerät 2 im Einsatz. Das Spanngerät 2 weist insgesamt drei teleskopartig ineinander
verschiebbare Rohrelemente auf. Das obere Rohrelement ist als Gewinderohr 3 ausgebildet,
welches mit seinem freien Endbereich über Formschlusselemente 4 mit einer ersten Druckplatte
5 in Zugverbindung bringbar ist. Diese erste Druckplatte 5 steht mit einer Federwindung
6 einer Schraubenfeder 7 in Eingriff.
[0015] Das obere Gewinderohr 3 ist in ein mittleres Teleskoprohr 8 axial verstellbar eingeschoben,
welches wiederum einschiebbar in ein unteres Gehäuserohr 9 eingesetzt ist. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel weist das Gehäuserohr 9 in ihrem den Formschlusselementen 4 des
Gewinderohres 3 gegenüberliegenden Endbereich ein radial erweitertes Kopfteil 10 auf,
welches einen radial erweiterten Lagersitz 11 bildet. Auf diesem Lagersitz 11 ist
eine zweite, untere Druckplatte 12 angeordnet, welche ihrerseits mit einer unteren
Federwindung 13 der Schraubenfeder 7 in Eingriff steht.
[0016] Wie aus der Zeichnung weiter ersichtlich ist, wird die Schraubenfeder 7 mit ihrer
unteren Endwindung 14 in einer Art Federteller 15 in einem Achskörper 16 aufgenommen.
Um das Spanngerät 2 in die Schraubenfeder 7 in der dargestellten Art und Weise einsetzen
und mit den beiden Druckplatten 5 und 12 in Eingriff bringen zu können, weist der
Achskörper 16 unterhalb des Federtellers 15 einen Durchbruch 17 auf, durch welchen
das Spanngerät 2 von unten nach oben hindurch steckbar und in die Schraubenfeder 7
einsetzbar ist.
[0017] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Spanngerät 2 in axialer Verlängerung
seines Gehäuserohres 9 einen Antrieb in Form eines Antriebssechskantes 18 auf, auf
welchen beispielhaft eine Stecknuss 19 aufgesteckt ist. Mittels dieser Stecknuss 19
und eines weiteren geeigneten Werkzeuges ist somit ein sich im Inneren des Spanngerätes
2 befindender Spindeltrieb drehend antreibbar, wodurch der Abstand zwischen dem Lagersitz
11 und den Formschlusselementen 4 verkürzt bzw. vergrößert werden kann.
[0018] Zwischen diesem Antriebssechskant 18 und dem Kopfteil 10 des Gehäuserohres 9 ist
ein Zentrierkonus 20 angeordnet, dessen Durchmesser im Bereich des Kopfteils 10 größer
ausgebildet ist als im Bereich des Antriebssechskantes 18. Bei der dargestellten Ausführungsform
ist der Zentrierkonus 20 einstückiger Bestandteil des Antriebssechskantes 18 und kann
somit zusammen mit diesem auf das untere Ende der in der Zeichnung nicht sichtbaren
Gewindespindel aufgesteckt und mit dieser drehfest verbunden werden.
[0019] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel weist der Zentrierkonus 20 im Bereich des Antriebssechskantes
18 einen minimal größeren Durchmesser auf als der Antriebssechskant 18. Es ist erkennbar,
dass der Zentrierkonus 20 insbesondere zum Antriebssechskant 18 hin einen erheblich
kleineren Durchmesser aufweist als der Durchbruch 17. Somit kann beim Herausnehmen
des Spanngerätes 2 in Richtung des Pfeiles 21 das Spanngerät 2 mit seinem Zentrierkonus
20 entlang des nach innen gerichteten Durchbruches 17 gleiten, so dass dieses in einfacher
Weise aus dem Achskörper 16 herausnehmbar ist.
[0020] Der Zentrierkonus 20 kann im Übergangsbereich zum Antriebssechskant 18, insbesondere
dann, wenn der Zentrierkonus 20 als separates Bauteil beispielsweise in das Kopfteil
10 des Gehäuserohres 9 eingesteckt ist, auch einen kleineren Durchmesser als der Antriebssechskant
18 aufweisen. Dies hat insbesondere bei abgenommener Stecknuss 19 den Vorteil, dass
in diesem Übergangsbereich zwischen dem Antriebssechskant 18 und dem Zentrierkonus
20 keine radial vorstehende Kante gebildet wird, mit welcher das Spanngerät 2 am Durchbruch
17 verhaken könnte.
1. Spanngerät (2) für Federspanner (1), welches in eine zu spannende Schraubenfeder (7)
axial einführbar ist und welches mit ihren Enden jeweils mit einer einen Durchbruch
aufweisenden Druckplatte (5, 12) lösbar verbindbar ist, wobei das Spanngerät (2) zum
Verstellen des Abstandes der Druckplatten (5, 12) an seinem einen Ende einen Antrieb,
insbesondere in Form eines mit einem von außen zugänglichen Schlüsselprofil (18) versehenen
Spindeltriebes aufweist und jede der Druckplatten (5, 12) in eine Federwindung (6,
13) der zu spannenden Schraubenfeder (7) einsetzbar ist, und wobei der Antrieb (18)
axial über das Spanngerät (2) vorsteht,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Antrieb (18) und dem Spanngerät (2) ein sich zum Spanngerät (2) hin
radial erweiternder Zentrierkonus (20) vorgesehen ist,
dass sich der Zentrierkonus (20) axial vom Antrieb (18) bis zum Spanngerät (2) hin erstreckt,
dass der Durchmesser des Zentrierkonus (20) im Bereich des Spanngerätes (2) wenigstens
dem Durchmesser des Spanngerätes (2) entspricht und,
dass der Durchmesser des Zentrierkonus (20) im Bereich des Antriebs (18) im Bereich des
Durchmessers des Antriebs (18) liegt.
2. Spanngerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierkonus (20) einstückiger Bestandteil des Antriebs (18) ist.
3. Spanngerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierkonus (20) als separates Bauteil auf ein Gehäuserohr (9) des Spanngerätes
(2) aufgesetzt oder in dieses eingesetzt ist.
1. Tensioning device (2) for a spring compressor (1), which tensioning device can be
introduced axially into a helical spring (7) to be tensioned and is releasably connectable
at each of its ends to a pressure plate (5, 12) having a perforation, the tensioning
device (2) having for adjusting the distance between the pressure plates (5, 12),
at its one end, a drive, particularly in the form of a spindle drive provided with
a spanner profile (18) accessible from outside, and each of the pressure plates (5,
12) being insertable into a spring turn (6, 13) of the helical spring (7) to be tensioned,
and the drive (18) projecting axially beyond the tensioning device (2),
characterized
in that a centring cone (20) widening radially towards the tensioning device (2) is provided
between the drive (18) and the tensioning device (2),
in that the centring cone (20) extends axially from the drive (18) as far as the tensioning
device (2),
in that the diameter of the centring cone (20) in the region of the tensioning device (2)
corresponds at least to the diameter of the tensioning device (2), and in that the
diameter of the centring cone (20) in the region of the drive (18) lies within the
range of the diameter of the drive (18).
2. Tensioning device according to Claim 1, characterized in that the centring cone (20) is a one-piece integral part of the drive (18).
3. Tensioning device according to Claim 1 or 2, characterized in that the centring cone (20), as a separate component, is placed onto a housing tube (9)
of the tensioning device (2) or is inserted into this.
1. Appareil de tension (2) pour tendeur à ressort (1), lequel peut être introduit axialement
dans un ressort hélicoïdal (7) devant être tendu et lequel peut être relié de manière
amovible, par ses extrémités, à chaque fois à une plaque de pression (5, 12) comprenant
un passage, l'appareil de tension (2) comprenant à l'une de ses extrémités, pour le
réglage de l'écartement des plaques de pression (5, 12), un entraînement, en particulier
sous la forme d'un entraînement à broche pourvu d'un profil de clé (18) accessible
depuis l'extérieur, et chacune des plaques de pression (5, 12) pouvant être insérée
dans une spire de ressort (6, 13) du ressort hélicoïdal (7) devant être tendu, et
l'entraînement (18) faisant saillie axialement au-delà de l'appareil de tension (2),
caractérisé
en ce qu'un cône de centrage (20) s'élargissant radialement en direction de l'appareil de tension
(2) est prévu entre l'entraînement (18) et l'appareil de tension (2),
en ce que le cône de centrage (20) s'étend axialement à partir de l'entraînement (18) jusqu'à
l'appareil de tension (2),
en ce que le diamètre du cône de centrage (20) dans la région de l'appareil de tension (2)
correspond au moins au diamètre de l'appareil de tension (2) et
en ce que le diamètre du cône de centrage (20) dans la région de l'entraînement (18) se situe
dans la région du diamètre de l'entraînement (18).
2. Appareil de tension selon la revendication 1, caractérisé en ce que le cône de centrage (20) fait partie intégrante de l'entraînement (18).
3. Appareil de tension selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le cône de centrage (20) est, en tant que composant séparé, placé sur ou inséré dans
un tube de boîtier (9) de l'appareil de tension (2).