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EP 1 900 660 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.06.2010 Patentblatt 2010/24 |
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Anmeldetag: 17.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zum Positionieren einer Hinterkante von Bogen
Device for positioning the trailing edge of sheets
Dispositif destiné au positionnement d'une arête arrière de feuille
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
13.09.2006 DE 102006042881
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.03.2008 Patentblatt 2008/12 |
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Patentinhaber: Heidelberger Druckmaschinen AG |
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69115 Heidelberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Hammer, Christoph
71672, Marbach (DE)
- Schreiber, Klaus-Peter
71679, Asperg (DE)
- Müller, Roland
71723, Großbottwar (DE)
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Vertreter: Franzen, Peter |
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Heidelberger Druckmaschinen AG
Intellectual Property
Kurfürsten-Anlage 52-60 69115 Heidelberg 69115 Heidelberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 381 932 EP-A- 0 854 104 GB-A- 502 656
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EP-A- 0 618 164 EP-A- 1 176 109
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Positionieren der Hinterkante von vorzugsweise
in einer Kombifalzmaschine bewegten blattförmigen Gegenständen gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Bei kombinierten Taschenschwertfalzmaschinen, so genannten Kombifalzmaschinen, werden
die Parallelbrüche in einer ersten Falzstation im Taschenfalzprinzip gefalzt, während
die nachfolgenden Kreuzbrüche mit einem vertikal arbeitenden Falzschwert ausgeführt
werden. Hierzu werden die gefalzten Bogen nach dem Parallelbruchausgang zu einer Kreuzbruchstation
mittels Transportbändern schlupffrei transportiert. Um einen tatsächlich schlupffreien
Transport zu gewährleisten, muss das transportierte flächige Gut niedergehalten und
vertikal auf das Transportband gedrückt werden. Zur Erzeugung der hierzu erforderlichen
vertikalen Anpresskraft werden sowohl Belastungskugeln als auch Führungsrollen eingesetzt.
Derartige Belastungskugelsysteme sind beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 84 06 391 bekannt. In der letzten Zeit hat sich jedoch der Einsatz von Führungsrollen vermehrt
durchgesetzt, die beispielsweise im deutschen Gebrauchsmuster
DE 93 04 281 beschrieben sind. Diese weisen gegenüber dem Belastungskugelsystem besondere Vorteile
auf, die beispielsweise darin bestehen, dass mit Führungsrollen eine spurgenaue Bogenführung
erreicht werden kann.
[0003] Zur exakten Falzung im Messerfalzwerk ist es notwendig, dass die dem Kreuzbruchanschlag
am nächsten liegende Führungsrolle exakt positioniert ist, das heißt also, dass der
Bogen "frei" zwischen dem Vorderkantenanschlag und der Führungsrolle liegt. Um dies
zu gewährleisten, muss die Führungsrolle so positioniert werden, dass sich die Rolle
gerade noch dreht und weder auf der Bogenhinterkante noch direkt auf dem Falzbogen
steht. Eine derartige Vorrichtung ist aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift
DE 299 04 757 bekannt. Hierin wird eine Vorrichtung zum Niederhalten und Belasten von bewegten
blattförmigen Gegenständen vorgeschlagen, bei der zum Niederhalten der Gegenstände
eine oder mehrere Führungsrollen vorgesehen sind. Zur genauen Positionierung der Führungsrollen
ist wenigstens eine dieser Führungsrollen mit einer Markierung ausgestattet.
[0004] Bei heute üblichen Messerfalzwerken wird ein Bogen mit voller Produktionsgeschwindigkeit
gegen einen feststehenden Anschlag gefahren. Die kinetische Energie der Bewegung spannt
den Bogen wie eine Feder und wird dann als Rücksprung schlagartig frei. Beim Zurückspringen
wandert der Bogen entgegen der Papierlaufrichtung, so dass seine Lage nicht mehr exakt
bestimmt ist. Die Transportbänder laufen weiter und treiben den zurückgesprungenen
Bogen wieder mit voller Geschwindigkeit gegen den Anschlag. Der Bogen prellt so lange,
bis die Kraft der Bänder und Transporteinrichtungen in Richtung des Anschlags größer
ist als die aus der Federkraft des Bogens resultierende Rückspringkraft. Nach einiger
Zeit kommt der Bogen zur Ruhe und die Bänder laufen unter ihm durch. Der Bogen kann
nun mit dem Schwert gefalzt werden.
[0005] Die Dauer, die der sich nun unruhig hin und her bewegende Bogen benötigt, um plan
und ausgerichtet vor dem Anschlag zu liegen, reduziert die mögliche Produktionsleistung.
[0006] Das "Prellen" des Bogens wird umso stärker, je weiter der Bogen zurückspringen kann,
da er beim wieder nach vorne Laufen weitere Energie zugeführt bekommt.
[0007] Zum Vermeiden des Zurückspringens des Bogens von den Anschlägen ist es bekannt, Bürsten
an die Falzbogenhinterkante zur Endlagenfixierung des Falzbogens oder eine Bürstenleiste
auf die Falzbogenoberseite zu stellen. Die Bürstenleiste, die die Falzbogenoberseite
abbremst, ist allerdings gerade für Falzbogen mit einem geringen Flächengewicht nachteilig,
da eine symmetrische Anlage und damit ein gleichmäßiges Abbremsen nur schwer möglich
ist. Zudem ist die Einstellung und Positionierung der Bürsten oder Bürstenleisten
zeitaufwendig.
[0008] Mit den aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 93 04 281 bekannten Führungsrollen lässt sich das "Prellen" des Bogens bereits in vielen Anwendungsfällen
recht gut vermeiden. Bei hohen Geschwindigkeiten und großen Grammaturen reicht jedoch
die Wirkung dieser Führungsrollen allein nicht mehr aus.
[0009] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine alternative Vorrichtung zu
schaffen, die die Beruhigungszeiten des Bogens beim Auftreffen auf den Anschlag eines
Messerfalzwerkes auch bei hohen Geschwindigkeiten und großen Grammaturen reduziert
und durch die gleichzeitig eine störungsfreie Falzung im Schwertfalzwerk erfolgen
kann.
[0010] Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Vorrichtung gemäß den kennzeichnenden Merkmalen
von Anspruch 1.
[0011] In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Rücklaufsperre aus einer Scheibe
mit Verzahnung, die an der Führungsrolle angebracht ist und die mit einer an einer
drehbaren Schwinge angebrachten Rätsche zusammenwirkt. Bei dieser Ausgestaltung wird
der zurückspringende Bogen aufgrund der entstehenden Gleitreibung zwischen Rolle und
Bogen wesentlich schneller beruhigt. Der Bogen wird also durch eine erhöhte Reibung
abgebremst.
[0012] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist an der Schwinge, an der die Führungsrolle
gelagert ist, eine Rückschlagfeder befestigt, deren Eintauchtiefe unterhalb des Transportbandes
liegt. Durch diese Rückschlagfeder wird das Zurückprallen des Bogens formschlüssig
verhindert.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen dargelegt.
[0014] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen dabei
- Fig. 1a
- eine Seitenansicht einer prinzipiellen Vorrichtung gemäß dem Stand der Technik
- Fig. 1b
- eine perspektivische Darstellung einer prinzipiellen Vorrichtung gemäß dem Stand der
Technik
- Fig. 2a
- eine Seitenansicht einer ersten erfindungsgemäßen Vorrichtung
- Fig. 2b
- eine perspektivische Darstellung einer ersten erfindungsgemäßen Vorrichtung
- Fig. 3a
- eine Seitenansicht einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung
- Fig. 3b
- eine perspektivische Darstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung.
[0015] In den Fig. 1a und 1b ist der prinzipielle Aufbau einer Vorrichtung gemäß dem Stand
der Technik gezeigt.
[0016] Die Rolle 6 treibt zusammen mit dem Transportband 4 den Bogen 2 gegen den Anschlag
5. Der Bogen 2 schlägt an, verformt sich wie eine Feder und gibt dann die gespeicherte
Energie als Sprungkraft gegen die Transportrichtung ab. Der zwischen Rolle 6 und Band
4 entstehende Keil soll den Bogen abbremsen.
[0017] Die heute verwendeten Rollen 6 sind, um den Bogentransport zu verbessern und keine
Markierungen zu erzeugen, sehr leichtgängig und haben eine sehr geringe Masse. Diese
Vorteile beim Bogentransport sind beim Bogen Abbremsen von Nachteil. Der zurückspringende
Bogen 2 wölbt sich auf und hebt die Rolle 6 ab. Da die Rolle 6 kaum Rollwiderstand
und Masse hat, kehrt sich nun die Drehrichtung um. Der Bogen 2 wird nur noch mit Rollreibung
gebremst. Ein stärkeres Andrücken der Rolle 6, um das Abheben zu vermeiden, verursacht
in vielen Fällen Markierungen auf dem Bogen 2. Diese Markierungen sind unerwünscht
und sollen vermieden werden.
[0018] In den Fig. 2a und 2b ist eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform dargestellt.
[0019] Die Rolle 6 wird an einer Schwinge 12 gelagert. Die Schwinge 12 ist drehbar gelagert
an einem nicht dargestellten Gestell und durch eine Feder nach unten belastet. Wird
nun ein Bogen in Bogenlaufrichtung (Pfeil T) transportiert, hebt sich die Rolle 6
leicht an, treibt den Bogen 2 nach vorne und senkt sich wieder auf das Band 4, wenn
die Hinterkante des Falzbogens die Rolle durchlaufen hat. An der Rolle 6 ist eine
Einrichtung angebracht, die die Umkehr der Drehrichtung unmöglich macht. Bei der vorliegenden
Ausführung sind dies eine Scheibe mit Verzahnung 9 und eine Rätsche 11, die an einem
Hebel 15 befestigt ist. Der Hebel 15 ist an seinem anderen Ende an der Schwinge 12
befestigt. Die Form der Verzahnung ermöglicht der Rolle 6 nur die Drehung in Bogenlaufrichtung.
Der zurückspringende Bogen 2 hebt zwar immer noch die Rolle 6 ab, diese kann jedoch
die Drehrichtung nicht umkehren; der Bogen 2 wird mit Gleitreibung zwischen Rolle
und Falzbogen, und nicht mit Rollreibung, gebremst. Die Gleitreibung ist um den Faktor
3 höher.
[0020] In den Figuren 3a und 3b ist eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform dargestellt.
[0021] An der Schwinge 12 ist eine Rückschlagsfeder 13 befestigt. Wird nun ein Bogen in
Bogenlaufrichtung transportiert, hebt sich die Feder und lässt den Bogen passieren.
Hat die Hinterkante des Bogens die Rückschlagfeder passiert, senkt diese sich ab und
der Anschlag senkt sich so weit, dass er tiefer als das Band 4 ist und somit den zurückspringenden
Bogen nicht passieren lässt. Die Eintauchtiefe der Feder 13 wird durch den Bolzen
14 nach unten begrenzt. Der Anschlag der Feder ist kurz vor dem Berührungspunkt der
Rolle angebracht. Die Rolle ist somit leichter zu positionieren und die Rückschlagfeder
erhält die Möglichkeit, nach unten zu schwenken, bevor der Bogen zurückkommt.
[0022] In beiden Ausführungsformen ist eine sichere Abbremsung und Positionierung auch von
schweren Bogen bei hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit gewährleistet.
Liste der Bezugszeichen
[0023]
- 1, 10
- Vorrichtung
- 2
- Bogen
- 4
- Transportband
- 5
- Anschlag
- 6
- Rolle
- 7
- Bogenhinterkante
- 8
- Bogenvorderkante
- 9
- Scheibe mit Verzahnung
- 11
- Rätsche
- 12
- Schwinge
- 13
- Rückschlagfeder
- 14
- Bolzen
- 15
- Hebel
- T
- Bogenlaufrichtung
1. Vorrichtung (1, 10) zum Positionieren der Hinterkante von vorzugsweise in einer Kombifalzmaschine
bewegten Bogen (2), bestehend aus mindestens einem Transportband (4), auf welchem
der Bogen gegen mindestens einen Anschlag (5) gefördert wird, und mindestens einer
Rolle (6), die den Bogen (2) gegen das Transportband (4) drückt und formatabhängig
jeweils auf die Hinterkante (7) des beruhigten Bogens (2) einstellbar wirksam ist,
wenn der Bogen mit seiner Vorderkante (8) am Anschlag (5) anliegt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rolle (6) mit einer Rücklaufsperre ausgestattet ist, die eine Drehrichtungsumkehr
der Rolle verhindert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rolle (6) über eine drehbare Schwinge (12) drehbar am Vorrichtungsgestell gelagert
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet, dass
an der Rolle eine Scheibe (9) mit Verzahnung und eine mit der Scheibe (9) zusammenwirkende
Rätsche (11) angebracht ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rätsche (11) an einem Ende eines Hebels (15) befestigt ist, der an seinem anderen
Ende an der Schwinge (12) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Verzahnung derart ausgebildet ist, dass die Scheibe (9) im Zusammenwirken mit
der Rätsche (11) nur in einer Drehrichtung bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
an der Schwinge (12) eine Rückschlagfeder (13) befestigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Eintauchtiefe der Rückschlagfeder (13) unterhalb des Transportbandes (4) liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
dass die Eintauchtiefe der Rückschlagfeder (13) durch einen Bolzen (14) an der Schwinge
(12) begrenzt wird.
1. A device (1, 10) for positioning the trailing edge of sheets (2) which are preferably
conveyed in a combination folder, the device consisting of at least one transport
belt (4) on which the sheet is conveyed against at least one stop (5), and of at least
one roller (6) pressing the sheet (2) against the transport belt (4) and, when the
leading edge (8) of the sheet rests against the stop (5), acting on the respective
trailing edge (7) of the calmed sheet in a way so as to be adjustable in accordance
with the format,
characterized by the fact
that the roller (6) is equipped with a return stop which prevents a reversal of the
direction of rotation of the roller.
2. The device according to Claim 1,
characterized by the fact
that the roller (6) is supported on the frame of the device by means of a rotatable
rocker (12).
3. The device according to Claim 1 or 2,
characterized by the fact
that a disk (9) equipped with a toothing and a ratchet (11) are arranged on the roller,
the ratchet (11) co-operating with the disk (9).
4. The device according to Claim 3,
characterized by the fact
that the ratchet (11) is mounted to an end of a lever (15) the other end of which
is mounted to the rocker (12).
5. The device according to Claim 3,
characterized by the fact
that the toothing is designed in such a way that, in co-operation with the ratchet
(11), the disk (9) is movable only in one direction of rotation.
6. The device according to Claim 2,
characterized by the fact
that a retrieving spring (13) is mounted to the rocker (12).
7. The device according to Claim 6,
characterized by the fact
that the depth of insertion of the retrieving spring (13) is below the transport belt
(4).
8. The device according to Claim 7,
characterized by the fact
that the depth of insertion of the retrieving spring (13) is limited by a bolt (14)
on the rocker (12).
1. Dispositif (1, 10) pour le positionnement du bord arrière de feuilles (2) déplacées
de préférence dans une machine plieuse combinée se composant au moins d'une bande
de transport (4) sur laquelle est transportée la feuille en direction d'au moins une
butée (5), et au moins d'un galet (6) qui presse la feuille (2) contre la bande de
transport (4) et qui agit de manière réglable en fonction du format respectivement
sur le bord arrière (7) de la feuille stabilisée (2), quand la feuille s'applique
par son bord avant (8) contre la butée (5),
caractérisé en ce que
le galet (6) est muni d'un dispositif de blocage anti-retour qui empêche une inversion
de la direction de rotation du galet.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le galet (6) est logé par une bascule rotative (11) de manière rotative sur le bâti
de dispositif.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce qu'il est placé sur le galet une couronne dentée (9) et une crémaillère (11) coopérant
avec la couronne (9).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que la crémaillère (11) est fixée à une extrémité d'un levier (15) qui est fixé à son
autre extrémité à la bascule (12).
5. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que la denture est réalisée de sorte que la couronne (9) n'est mobile que dans une direction
de rotation en action commune avec la crémaillère (11).
6. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'un ressort anti-retour (13) est fixé sur la bascule (12).
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que la profondeur de plongée du ressort anti-retour (13) se trouve en dessous de la bande
de transport (4).
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que la profondeur de plongée du ressort anti-retour (13) est limitée par un boulon (14)
sur la bascule (12).
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