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EP 1 901 006 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.12.2017 Patentblatt 2017/50 |
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Anmeldetag: 22.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Backofen
Oven
Four de cuisson
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
08.09.2006 DE 102006042177
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.03.2008 Patentblatt 2008/12 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Götzendorfer, Franz
83278 Traunstein (DE)
- Haberstetter, Nikolaus
83329 Waging am See (DE)
- Pavlinec, Tomo
83301 Traunreut (DE)
- Thaller, Christine
83373 Taching am See (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 617 235 DE-A1- 10 259 058 US-A1- 2003 116 974
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EP-A2- 1 235 034 GB-A- 2 354 795
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Backofen mit einer Ofentür und mit einer Verriegelungseinrichtung
zum Verriegeln der geschlossenen Ofentür gegenüber dem Gehäuse des Backofens mittels
eines motorisch verstellbaren gehäuseseitigen Riegels, der in der Verriegelungsstellung
in ein Sperrelement an der Ofentür anschlagbegrenzt eingreift.
[0002] Bei Backöfen insbesondere mit einer Einrichtung zur pyrolytischen Selbstreinigung
der Garrraumwände ist es notwendig und vorgeschrieben, eine Verriegelungseinrichtung
vorzusehen, mit welcher im Hitzereinigungsbetrieb mittels eines motorisch angetriebenen
Riegels die geschlossene Ofentür verriegelt wird, so dass ein unbeabsichtigtes Öffnen
derselben nicht möglich ist, wobei der Riegel mit dem Verstellen in die Verriegelungsposition
anschlagbegrenzt in ein Sperrelement an der Ofentür eingreift und nach Prozessende
und nach entsprechender Abkühlung des erhitzten Garraums die Ofentür wieder frei gibt.
Das Dokument
EP0617235A offenbart einen Backofen mit den Merkmalen der Präambel.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Backofen der Eingangs genannten Art
hinsichtlich des türseitigen Sperrelements so auszugestalten, dass bei einfacher Herstellung
auch bei extremer thermischer Belastung des üblichen Einsatzbereiches des Sperrelementes
an der oberen Begrenzung der Ofentür dessen Maßhaltigkeit und insbesondere Passgenauigkeit
zu Riegel und Ofentür nicht beeinträchtigt wird.
[0004] Diese Aufgabe wird bei einem Backofen der Eingangs genannten Art durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Anordnung eines vorzugsweise als Aluminium-Druckgussteil
ausgebildeten massiven Bauteils für die Sperrmulde der Verriegelungseinrichtung und
dessen verspannten Einbau in die vorzugsweise aus Edelstahl bestehende Einfassung
der Ofentür wird zum einen auch unter ungünstigen thermischen Verhältnissen eine hohe
Maßhaltigkeit und Passgenauigkeit und damit ein hohes Kooperationspotential bezüglich
der Verriegelungsfunktion erzielt und zum Beispiel bei längerem Gebrauch eine allmählich
nachlassende Verbindungsfestigkeit und damit z.B: störende Klappergeräusche beim bewegen
der Ofentür vermieden.
[0005] Vorzugsweise ist das Bauteil in einer metallischen, an der Oberseite der Ofentür
angeordneten Einfassung vorzugsweise in einer die Oberseite der Ofentür begrenzenden
Abdeckung verspannt. Besondere Vorteile ergeben sich hierbei für die Serienproduktion
des Backofens, in der als vorgefertigtes Zwischenprodukt die komplette Abdeckung mitsamt
den zum Beispiel beidseitig der Abdeckung montierten Bauteilen hergestellt werden
kann.
[0006] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Bauteil als Betätigungselement
für einen bei Verschließen der Ofentür zu betätigenden und die Verriegelungseinrichtung
startenden elektrischen Schalter ausgebildet.
[0007] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gegeben, dass das Bauteil
einen die Sperrmulde aufweisenden, in die Ausnehmung der Einfassung der Ofentür einsteckbaren
Muldenkörper und einen an der Einfassung anschlagenden Kragen aufweist und dass vorzugsweise
ein Paar von federnden Spannmitteln vorgesehen ist, von denen jedes Spannmittel sich
einerseits an der Einfassung der Ofentür und andererseits unter Vorspannung am Muldenkörper
fixiert ist. Auf diese Weise wird dauerhaft eine ausreichende Verbindungsfestigkeit
zwischen dem Bauteil und der sie tragenden Einfassung zum Beispiel in Form der die
Oberseite der Ofentür begrenzenden Abdeckung gewährleistet. Als besonders vorteilhaft
hat sich erwiesen, wenn die Spannmittel Bestandteile eines aus Federmaterial bestehenden
Spannrahmens sind, der auf den Muldenkörper aufsteckbar ist und welcher sich einerseits
an der Einfassung abstützt und deren federnde zungenartige Spannmittel andererseits
in Hinterschneidungen des Muldenkörpers mit Vorspannung gehalten sind. Die vorzugsweise
an zwei gegenüberliegenden Seiten des Bauteils bzw. dessen Muldenkörper angeordneten
federnden Spannmittel können damit in einem einzigen Montagevorgang mit Einfassung
und Bauteil verbunden werden, wobei die freiragenden, zungenartigen Spannmittel gleichzeitig
in den Hinterschneidungen des Muldenkörpers mit einer vorbestimmten Federkraft verrasten.
[0008] In einer Abwandelung des vorgenannten Erfindungsgedankens sind die zungenartigen
Spannmittel aus dem Material der Einfassung geprägt und sind in Hinterschneidungen
des Muldenkörpers fixiert. Damit erübrigt sich ein separates Federbauelement. Sollte
die Federspannung der zungenartigen Spannmittel nicht ausreichen, so ist es vorteilhaft,
wenn im Bereich der in den Hinterschneidungen liegenden zungenartigen Spannmittel
federnde bzw. elastische Elemente vorzugsweise aus elastisch bleibenden Kunststoff
zum Beispiel Silikon vorgesehen sind.
[0009] Die Erfindung ist an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
nachstehend erläutert.
[0010] Es zeigt:
- Figur 1
- die perspektivische Rückansicht der Ofentür für einen nicht dargestellten Backofen
,
- Figur 2
- eine vergrößerte Teilansicht des obersten Bereiches der Ofentür gemäß Figur 1,
- Figur 3
- die die obere Begrenzung der Ofentür bildende metallische Abdeckung in perspektivischer
Darstellung und als Einzelheit,
- Figur 4,5,6
- ein erstes Ausführungsbeispiel der Verbindung eines Bauteils und der Einfassung der
Ofentür in Schnittdarstellung, vergrößerter Teilansicht und Einzelteildarstellung,
- Figur 7
- eine alternative Verbindungsweise zu Figur 4-6 in Schnittansicht,
- Figur 8,9
- eine weitere Ausführungsform hinsichtlich der Verbindungsweise von Bauteil und Einfassung
der Ofentür in aufeinander folgenden Arbeitsschritten, dargestellt jeweils in Schnittansicht.
[0011] Die Ofentür 1 gemäß den Figuren besteht im wesentlichen aus einer frontseitigen Glasscheibe
2 und einer einen Garraum begrenzenden inneren, napfartig geformten Glasscheibe 3,
die einen Hohlraum begrenzen, in dem Mittel, zum Beispiel weitere Scheiben oder Platten
angeordnet sind um einen Durchtritt von aus dem Garraum herkommender Wärmeenergie
bis zur frontseitigen Glasscheibe 2 zumindest zu behindern.
[0012] Der genannte Hohlraum und damit die Ofentür 1 wird nach oben hin begrenzt durch eine
die Ofentür 1 überziehende Einfassung 4 in Form einer metallischen Abdeckung 4 aus
Edelstahl, welche Abdeckung die Oberseite der Ofentür 1 bildet und mittels Schraubverbindung
bei 5 befestigt ist an metallischen, beidseitig der Ofentür 1 senkrecht angeordneten
Verbindungsholmen 6.
[0013] Die Abdeckung 4 besitzt mehrere Luftaustrittsöffnungen 7 für die Abführung der im
genannten Hohlraum der Ofentür 1 befindlichen erhitzten Luft ins Freie durch natürliche
und/oder erzwungene Konvektion. Beidseitig der Luftaustrittsöffnungen 7 sind in die
nach Innen hin schräg geneigte Fläche 8 der Abdeckung 4 rechteckige Ausnehmungen 9
eingearbeitet, in welche als Aluminium-Druckgussteile ausgebildete Bauteile 10 eingesteckt
und darin in nachstehend beschriebener Weise verspannt sind.
[0014] Das in den Figuren 4 und 5 gezeigte Bauteil 10.1 besitzt einen quaderförmigen Muldenkörper
11.1, der in die Ausnehmung 9 der Fläche 8 einsteckbar ist und mit einem umlaufenden
Kragen 12 an der Oberseite der Fläche 8 anliegt und sich daran abstützt. Zur Verspannung
des Bauteils 10.1 mit der Abdeckung 4 dienen aus Federstahl bestehende zungenartige
Spannmittel 13, die zwischen der Unterseite der Fläche 8 der Abdeckung 4 und in Hinterschneidungen
14 des Muldenkörpers 11.1 federnd und sich krümmend verspannt sind, wie in Figur 5
durch ausgezogene und gestrichelte Linienzüge verdeutlicht. Die Spannmittel 13 können
Bestandteil eines in Figur 6 als Einzelheit dargestellten Spannrahmens 15 sein der
mit einem Ausschnitt 16 auf den Muldenkörper 11.1 mit Anlage an der Fläche 8 der Abdeckung
4 aufsteckbar ist und deren Spannmittel 13 beim Aufsteckvorgang in den Hinterschneidungen
14 federnd verrasten.
[0015] Die Bauteile 10.1 und 10.2 (Figur 8,9) besitzen eingeformte Sperrmulden 17 in welche
bei Selbstreinigungsbetrieb des Backofens entsprechende Riegel einer nicht weiter
dargestellten Verriegelungseinrichtung einfallen und ein Öffnen der Ofentür 1 verhindern.
Diese Bauteile können auch dazu dienen, dass beim Verschließen der Ofentür 1 ein gehäuseseitiger
elektrischer Schalter am Bauteil anschlägt und eine Bewegung des Riegels in die Sperrmulde
17 einleitet.
[0016] Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 7 sind die Spannmittel 13.1 unmittelbarer Bestandteil
der Abdeckung 4 und werden in die Hinterschneidungen 14 am Muldenkörper 10.1 gebogen
wobei vorgesehen sein kann, dass im Bereich der Enden der Spannmittel 13.1 bei Position
18 elastische Elemente zum Beispiel in Form von Silikon-Pfropfen angebracht werden.
[0017] Gemäß Figur 8 und 9 werden Teile 19 des Muldenkörpers 10.2 nach dessen Einfügung
in die Ausnehmung 9 (Figur 3) durch Druck eines Prägestempels in Pfeilrichtung F mit
der Unterseite der Abdeckung 4 gemäß Figur 1 verprägt sodass eine feste Verbindung
von 10.2 und Abdeckung 4 hergestellt ist.
1. Backofen mit einer Ofentür (1) und mit einer Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln
der geschlossenen Ofentür (1) gegenüber dem Gehäuse des Backofens mit Hilfe eines
motorisch verstellbaren gehäuseseitigen Riegels, der in der Verriegelungsstellung
in ein Sperrelement (17) an der Ofentür (1) anschlagbegrenzt eingreift, wobei das
Sperrelement als in eine Ausnehmung (9) der Einfassung (4) der Ofentür (1) einsteckbares
Bauteil (10.1, 10.2) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement in der Ausnehmung (9) mittels Spannmitteln (13, 19) verspannbar
ist.
2. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10.1, 10.2) in einer metallischen, an der Oberseite der Ofentür (1)
angeordneten Einfassung, vorzugsweise in einer die Oberseite der Ofentür (1) begrenzenden
Abdeckung (4) verspannt ist.
3. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10.1,10.2) als aus Aluminium bestehendes Druckgussteil ausgebildet ist.
4. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10.1,10.2) eine in der Verriegelungsstellung den Riegel anschlagbegrenzt
aufnehmende Sperrmulde (17) aufweist.
5. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10.1,10.2) als Betätigungselement für einen bei Verschließen der Ofentür
(1) zu betätigenden und die Verriegelungseinrichtung startenden elektrischen Schalter
ausgebildet ist.
6. Backofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10.1) einen die Sperrmulde (17) aufweisenden, in die Ausnehmung (9)
der Einfassung der Ofentür(1) einsteckbaren Muldenkörper (11.1,11.2) und einen an
der Einfassung (4) anschlagenden Kragen (12) aufweist und dass ein Paar von federnden
Spannmitteln (13,13.1)) vorgesehen sind, von denen jedes Spannmittel einerseits an
der Einfassung (4) der Ofentür (1) und andererseits unter Vorspannung am Muldenkörper
(11.1) fixiert ist.
7. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmittel (13) Bestandteil eines aus Federmaterial bestehenden Spannrahmens
(15) sind, der auf den Muldenkörper (11.1) aufsteckbar ist und welcher sich einerseits
an der Einfassung (4) abstützt und deren federnde zungenartige Spannmittel (13) andererseits
in Hinterschneidungen (14) des Muldenkörpers (11.1) mit Vorspannung gehalten sind.
8. Backofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zungenartigen Spannmittel (13.1) aus dem Material der Einfassung (4) geprägt
sind und in Hinterschneidungen des Muldenkörpers (11.1) fixiert sind.
9. Backofen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der in den Hinterschneidungen (14) liegenden zungenartigen Spannmittel
(13.1) federnde bzw. elastische Elemente (18) vorzugsweise aus elastisch bleibendem
Kunststoff zum Beispiel Silikon vorgesehen sind.
10. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10.2) einen die Sperrmulde (4) aufweisenden, in die Ausnehmung (9) der
Ofentür (1) anschlagbegrenzt einsteckbaren Muldenkörper (11.2) aufweist und ein Teil
des eingesteckten Muldenkörpers mit der Einfassung (4) verprägt ist.
1. Oven with an oven door (1) and with a locking device for locking the closed oven door
(1) with respect to the housing of the oven with the aid of a housing-side catch which
can be adjusted by motor, which, in the locking position, engages in a blocking element
(17) on the oven door (1) in a manner limited by a stop, wherein the blocking element
is embodied as a component (10.1, 10.2) which can be inserted into a recess (9) of
the enclosure (4) of the oven door (1), characterised in that the blocking element can be clamped in the recess (9) by means of clamping means
(13, 19).
2. Oven according to claim 1, characterised in that the component (10.1, 10.2) is clamped in a metal enclosure arranged on the top side
of the oven door (1), preferably in a cover (4) that delimits the top side of the
oven door (1).
3. Oven according to one of the preceding claims, characterised in that the component (10.1, 10.2) is embodied as a pressure die casting consisting of aluminium.
4. Oven according to one of the preceding claims, characterised in that in the locking position the component (10.1, 10.2) has a blocking trough (17) which
receives the catch in a manner limited by a stop.
5. Oven according to one of the preceding claims, characterised in that the component (10.1, 10.2) is embodied as an actuation element for an electrical
switch which is to be actuated when the oven door (1) is closed and which starts the
locking device.
6. Oven according to claim 4, characterised in that the component (10.1) has a trough element (11.1, 11.2) which has the blocking trough
(17) and can be inserted into the recess (9) of the enclosure of the oven door (1)
and a collar (12) which abuts the enclosure (4) and that a pair of resilient clamping
means (13, 13.1) are provided, of which each clamping means is fixed on the one hand
to the enclosure (4) of the door (1) and on the other and by clamping to the trough
element (11.1).
7. Oven according to one of the preceding claims, characterised in that the clamping means (13) are an integral part of a clamping frame (15) which consists
of spring material, said clamping frame can be clipped onto the trough element (11.
1) and braces against the enclosure (4) on the one hand and its resilient tongue-type
clamping means (13) are on the other hand held with prestress in undercuts (14) in
the trough element (11.1).
8. Oven according to claim 6, characterised in that the tongue-type clamping means (13.1) are stamped from the material of the enclosure
(4) and are fixed in undercuts in the trough element (11. 1).
9. Oven according to claim 8, characterised in that resilient or elastic elements (18) preferably made of elastic plastic, for instance
silicon, are provided in the region of the tongue-type clamping means (13.1) which
rest in the undercuts.
10. Oven according to one of the preceding claims, characterised in that the component (10. 2) has a trough element (11.2) which has the blocking trough (4)
and can be clipped into the recess (9) of the oven door (1) in a manner limited by
a stop and one part of the inserted trough element is compressed with the enclosure
(4).
1. Four comprenant une porte de four (1) et comprenant un dispositif de verrouillage
destiné à verrouiller la porte de four (1) fermée par rapport au boîtier du four à
l'aide d'un verrou réglable par moteur côté boîtier, lequel, dans la position de verrouillage,
a prise dans un élément de verrouillage (17) placé sur la porte de four (1) en limitant
la butée, l'élément de verrouillage étant réalisé en tant qu'un composant (10.1, 10.2)
insérable dans un évidement (9) de la bordure (4) de la porte de four (1), caractérisé en ce que l'élément de verrouillage peut être serré dans l'évidement (9) au moyen de moyens
de serrage (13, 19).
2. Four selon la revendication 1, caractérisé en ce que le composant (10.1, 10.2) est serré dans une bordure métallique disposée sur le côté
supérieur de la porte de four (1), de préférence dans un recouvrement (4) limitant
le côté supérieur de la porte de four (1).
3. Four selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le composant (10.1, 10.2) est réalisé comme pièce moulée sous pression, constituée
d'aluminium.
4. Four selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le composant (10.1, 10.2) présente une cavité de blocage (17) logeant le verrou en
limitant la butée dans la position de verrouillage.
5. Four selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le composant (10.1, 10.2) est réalisé comme élément d'actionnement pour un commutateur
électrique à actionner lors de la fermeture de la porte de four (1) et faisant démarrer
le dispositif de verrouillage.
6. Four selon la revendication 4, caractérisé en ce que le composant (10.1, 10.2) présente un corps de cavité (11.1, 11.2) présentant la
cavité de blocage (17), insérable dans l'évidement (9) de la bordure de la porte de
four (1), et une collerette (12) venant buter contre la bordure (4), et en ce qu'une paire de moyens de serrage (13, 13.1) élastiques sont ménagés, dont chaque moyen
de serrage est fixé d'une part sur la bordure (4) de la porte de four (1) et d'autre
part sur le corps de cavité (11.1) sous précontrainte.
7. Four selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les moyens de serrage (13) font partie d'un cadre de serrage (15) constitué de matière
élastique, lequel est emboîtable sur le corps de cavité (11.1) et lequel s'appuie,
d'une part, sur la bordure (4) et dont les moyens de serrage (13) élastiques en forme
de languette sont maintenus, d'autre part, avec précontrainte dans des contre-dépouilles
(14) du corps de cavité (11.1).
8. Four selon la revendication 6, caractérisé en ce que les moyens de serrage (13) en forme de languette sont estampés dans la matière de
la bordure (4) et sont fixés dans des contre-dépouilles du corps de cavité (11.1).
9. Four selon la revendication 8, caractérisé en ce que des éléments (18) résilients resp. élastiques, de préférence en matière plastique
restant élastique, par exemple en silicone, sont ménagés au niveau des moyens de serrage
(13.1) en forme de languette situés dans les contre-dépouilles (14).
10. Four selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le composant (10.2) présente un corps de cavité (11.2) présentant la cavité de blocage
(4), insérable dans l'évidement (9) de la porte de four (1) en limitant la butée et
en ce qu'une partie du corps de cavité inséré est estampée avec la bordure (4).


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