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EP 1 905 908 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.11.2018 Patentblatt 2018/46 |
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Anmeldetag: 04.09.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Ablaufvorrichtung
Drainage device
Dispositif de drainage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
22.09.2006 DE 202006014744 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.04.2008 Patentblatt 2008/14 |
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Patentinhaber: Dallmer GmbH & Co. KG |
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59757 Arnsberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Dallmer, Johannes
59759 Arnsberg (DE)
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Vertreter: Basfeld, Rainer et al |
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Fritz Patent- und Rechtsanwälte
Partnerschaft mbB
Postfach 1580 59705 Arnsberg 59705 Arnsberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 818 464 WO-A-01/73231 DE-U1- 20 017 032 JP-A- 9 144 124
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EP-A- 1 961 879 WO-A1-01/73231 DE-U1-202004 019 522
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ablaufvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
[0002] Bei derartigen Ablaufvorrichtung werden Teile in einer Estrichschicht untergebracht.
Beispielsweise bis an die Rinne heran werden Fliesen oder ein anderer Bodenbelag,
wie Natursteinplatten oder ein PVC-Belag auf die Estrichschicht aufgebracht. Hierbei
tritt häufig das Problem auf, dass aufgrund der lang gestreckten Rinne eine Bewegung
des Estrichs, wie beispielsweise das typische "Schüsseln", dazu führen kann, dass
im Übergangsbereich zwischen Ablaufvorrichtung beziehungsweise Rinne und Fliesen Risse
oder Verwerfungen auftreten.
[0003] Aus der
WO 01/73231 A1 ist eine Ablaufvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Die darin beschriebene
Ablaufvorrichtung weist eine Rinne auf, von der sich in Gebrauchsstellung ein Ablauftopf
mit einem daran angebrachten Ablaufrohr nach unten erstrecken. Zumindest Teile des
Ablauftopfes und des Ablaufrohres können in einem Bodenaufbau, wie beispielsweise
einem Estrich angeordnet sein.
[0004] Aus der
DE 20 2004 019 522 U1 ist eine höhenverstellbare Schachtabdeckung bekannt. Die Schachtabdeckung weist einen
oberen und einen unteren Rahmen auf, die durch Höheneinstellschrauben miteinander
verbunden sind.
[0005] Aus der
JP 09 144124 A ist eine geräuschdämmende Struktur für eine Straßengrabenbegrenzung bekannt. Die
darin beschriebene Struktur weist eine Schicht aus einem Gummimaterial und eine darüber
angeordnete Abdeckung auf. An dem Grundkörper der Straßengrabenbegrenzung sind Vorsprünge
angeordnet, an denen die Schicht aus dem Gummimaterial anliegt. Die Struktur soll
insbesondere Sogeffekte verhindern.
[0006] Aus der
DE 200 17 032 U1 ist eine Drainagerost-Halterung bekannt. Die Drainagerost-Halterung weist an ihrer
Unterseite Füße auf, die auf der Rohbauplatte eines Balkons oder einer Terrasse aufstehen
können. Die Unterseiten der Füße sind mit einem elastomeren Belag versehen.
[0007] Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem ist die Schaffung einer
Vorrichtung der eingangs genannten Art, die trotz Bewegungen des Estrichs ein ansprechenderes
Äußeres aufweist.
[0008] Dies wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte
Ausgestaltungen der Erfindung.
[0009] Gemäß Anspruch 1 ist vorgesehen, dass die Ablaufvorrichtung über die Länge der Rinne
mehrere als Stützfüße und/oder als Wandbefestigung ausgebildete Abstützelemente umfasst,
wobei die Abstützelemente mindestens einen als Schallschutzstopfen ausgebildeten nachgiebigen
Abschnitt aus einem derart elastischen Material aufweisen, dass sich aufgrund des
nachgiebigen Abschnitts derjenige Teil der Ablaufvorrichtung, der im Bereich eines
sich bewegenden Estrichabschnitts angeordnet ist, der Bewegung des Estrichs folgen
kann, so dass die Rinne sich nach unten bewegen kann, wenn der im eingebauten Zustand
unterhalb der Rinne vorhandene Estrich aufgrund von Wasserverlust schrumpft, weil
die Schallschutzstopfen nachgiebig sind und in vertikaler Richtung komprimiert werden
können. Dadurch werden Risse zwischen den Fliesen, die dieser Bewegung ebenfalls folgen,
und der Rinne vermieden.
[0010] Es besteht die Möglichkeit, dass ein als Stützfuß ausgebildetes Abstützelement auf
einer unter dem Estrich angeordneten Betondecke aufstehen kann. Alternativ oder zusätzlich
dazu besteht die Möglichkeit, dass ein als Wandbefestigung ausgebildetes Abstützelement
an einem Abschnitt einer Wand des Raumes befestigt werden kann.
[0011] Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, dass der mindestens eine als Schallschutzstopfen
ausgebildete nachgiebige Abschnitt aus einem elastischen Material wie beispielsweise
Gummi besteht. Dadurch kann zusätzlich eine Schallentkopplung zwischen der Ablaufvorrichtung
und der Betondecke oder der Wand des Raumes gewährleistet werden.
[0012] Es können Verbindungsmittel, wie beispielsweise ein selbstklebendes Butylband, vorgesehen
sein, um eine Verbindung der Ablaufvorrichtung mit dem umgebenden Bodenbelag, wie
beispielsweise den benachbarten Fliesen, auch während der Bewegung des Estrichs zu
gewährleisten. Dieses Butylband kann beispielsweise an der Außenseite der Rinne vorgesehen
sein.
[0013] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der
nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung im eingebauten
Zustand;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung
gemäß Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Schnittansicht der Ablaufvorrichtung gemäß den Pfeilen III - III in Fig. 2;
- Fig. 4
- eine Detailansicht gemäß dem Pfeil IV in Fig. 3.
[0014] Aus den Figuren ist ersichtlich, dass die erfindungsgemäße Ablaufvorrichtung eine
Rinne 1 umfasst, in die Abwasser eintreten kann. In dieser Rinne 1 kann beispielsweise
ein Rost 18 angeordnet sein, der zu der Seitenwand der Rinne beabstandet ist, so dass
ein Einlaufspalt gebildet wird. An der Unterseite der Rinne 1 ist ein Ablauftopf 2
vorgesehen, der mit einem Ablaufrohr 3 verbunden ist.
[0015] Die Rinne 1 ist einstückig mit einem Flansch 4 verbunden, der die Rinne 1 umgibt.
Auf diesen Flansch 4 können beispielsweise Fliesen 10 aufgebracht werden (siehe dazu
beispielsweise Fig. 2). Der Flansch 4 weist einen in Einbaustellung nach oben ragenden
Abschnitt 5 auf, der beispielsweise an einer Wand 11 des Raumes anliegen kann. Auf
diesen Abschnitt 5 können Wandfliesen 12 aufgebracht werden (siehe dazu beispielsweise
Fig. 2 und Fig. 4). An der Unterseite des Flansches 4 sind Stützfüße 6 angebracht,
die sich von dem Flansch 4 nach unten erstrecken und im eingebauten Zustand auf der
eigentlichen Betondecke 13 aufstehen können. Das untere Ende der Stützfüße 6 wird
jeweils durch elastische Schallschutzstopfen 7 gebildet (siehe Fig. 2 und Fig. 3).
Diese sind nachgiebig und können zur Schallentkopplung beitragen. Bei der in Fig.
1 abgebildeten Ausführungsform sind die Schallschutzstopfen 7 in Laschen aufgenommen,
die der Positionierung und Fixierung der Stützfüße 6 durch eine Schraubverbindung
dienen.
[0016] Weiterhin umfasst die Ablaufvorrichtung winkelförmige Wandbefestigungen 8, die an
einer Wand 11 des Raumes anbringbar sind. An jeder der Wandbefestigung 8 ist ein Schallschutzstopfen
9 angebracht, auf dem die Unterseite des Flansches 4 aufliegt.
[0017] Im eingebauten Zustand ist unter der Rinne 1 Estrich 14 vorhanden. Wenn der Estrich
14 aufgrund von Wasserverlust schrumpft, kann die Rinne 1 sich zusammen mit dem Ablauftopf
2 und dem Flansch 4 nach unten bewegen, weil die Schallschutzstopfen 7, 9 nachgiebig
sind und in vertikaler Richtung komprimiert werden können. Dadurch kann sich die Rinne
1 zusammen mit den benachbarten Fliesen 10, die ebenfalls der Bewegung des Estrichs
14 folgen, nach unten bewegen.
[0018] Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass zwischen dem nach oben ragenden Abschnitt 5 des
Flansches 4 und der Wand 11 ein Schallschutzband 15 vorgesehen sein kann. Weiterhin
kann zwischen der von der Wand 11 abgewandten Seite des nach oben ragenden Abschnitts
5 und der darauf aufgebrachten Wandfliese 12 eine pastöse Masse, wie beispielsweise
ein Butylband 16 vorgesehen sein. Dieses Butylband 16 kann sich über den Abschnitt
5 nach oben erstrecken, wobei es oberhalb des Abschnitts 5 zwischen der Wandfliese
12 und der Wand 11 verläuft. Dabei kann zwischen Butylband 16 und Wandfliese 12 Fliesenkleber
17 angeordnet sein.
1. Ablaufvorrichtung für die zumindest teilweise Einbringung in einen Boden eines Raumes,
umfassend
- eine lang gestreckte Rinne (1), in die Abwasser eintreten kann, sowie
- Ablaufmittel, die zumindest teilweise in eine aus Estrich (14) bestehende Schicht
des Bodens einbringbar sind und mit einem Ablaufrohr verbindbar sind, wobei das in
die Rinne (1) eingetretene Abwasser in die Ablaufmittel gelangen kann,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Ablaufvorrichtung über die Länge der Rinne (1) mehrere als Stützfüße (6) und/oder
als Wandbefestigung (8) ausgebildete Abstützelemente umfasst, wobei die Abstützelemente
mindestens einen als Schallschutzstopfen (7, 9) ausgebildeten nachgiebigen Abschnitt
aus einem derart elastischen Material aufweisen, dass aufgrund des nachgiebigen Abschnitts
derjenige Teil der Ablaufvorrichtung, der im eingebauten Zustand im Bereich eines
sich bewegenden Estrichabschnitts angeordnet ist, der Bewegung des Estrichs (14) folgen
kann, so dass die Rinne (1) sich nach unten bewegen kann, wenn der im eingebauten
Zustand unterhalb der Rinne (1) vorhandene Estrich (14) aufgrund von Wasserverlust
schrumpft, weil die Schallschutzstopfen (7, 9) nachgiebig sind und in vertikaler Richtung
komprimiert werden können.
2. Ablaufvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Stützfuß (6) ausgebildetes Abstützelement auf einer unter dem Estrich (14)
angeordneten Betondecke (13) aufstehen kann.
3. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Wandbefestigung (8) ausgebildetes Abstützelement an einem Abschnitt einer
Wand (11) des Raumes befestigt werden kann.
4. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Material Gummi ist.
5. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung einen Flansch (4) für die Auflage mindestens einer Fliese (10)
umfasst, der die Rinne (1) zumindest abschnittsweise umgibt.
6. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung einen im eingebauten Zustand nach oben ragenden Abschnitt (5)
für die Anlage mindestens einer Wandfliese (12) umfasst.
7. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Abstützelement an der Rinne (1) oder einem mit dieser verbundenen
Teil, wie dem Flansch (4) oder dem nach oben ragenden Abschnitt (5), angebracht ist.
8. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufmittel einen Ablauftopf (2) umfassen.
1. Drainage device for the at least partial installation in a floor of a room, comprising
- an elongated channel (1) into which waste water can flow, and
- drainage means which can be at least partially installed in a layer of the floor
made of screed (14) and which can be connected with a drainage pipe, wherein the waste
water flowing into the channel (1) can enter into the drainage means,
characterised in that
- the drainage device comprises throughout the length of the channel (1) a plurality
of support elements formed as support feet (6) and/or as wall fastening (8), wherein
the support elements have at least one yieldable section formed as soundproofing stoppers
(7, 9) made of an elastic material of such a sort that, by reason of the yieldable
section, the part of the drainage device, which in installed condition is disposed
in the region of a section of screed which moves, can follow the movement of the screed
(14), so that the channel (1) can move in a downward direction, when the screed (14)
which is present in installed condition beneath the channel (1) shrinks because of
water loss, because the soundproofing stoppers (7, 9) are yieldable and can be compressed
in a vertical direction.
2. Drainage device according to claim 1, characterised in that a support element formed as support foot (6) can stand upon a concrete slab (13)
disposed beneath the screed (14).
3. Drainage device according to one of claims 1 or 2, characterised in that a support element formed as wall fastening (8) can be fastened to a section of a
wall (11) of the room.
4. Drainage device according to one of claims 1 to 3, characterised in that the elastic material is rubber.
5. Drainage device according to one of claims 1 to 4, characterised in that the drainage device comprises a flange (4) for the supporting of at least one tile
(10) which the channel (1) surrounds at least sectionally.
6. Drainage device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the drainage device comprises a section (5) protruding in installed condition in
an upward direction against which is set at least one wall tile (12).
7. Drainage device according to one of claims 1 to 6, characterised in that the least one supporting element is mounted at the channel (1) or at a part connected
with it, such as the flange (4) or the section (5) protruding in an upward direction.
8. Drainage device according to one of claims 1 to 7, characterised in that the drainage means comprise a drain pot (2).
1. Dispositif de drainage pour l'introduction au moins partielle dans un sol d'un espace,
comprenant
- une rigole (1) étirée en longueur dans laquelle des eaux usées peuvent entrer, ainsi
que
- des moyens de drainage qui peuvent être introduits au moins partiellement dans une
couche composée d'une chape (14) du sol et peuvent être raccordés à un tube de drainage,
dans lequel les eaux usées entrées dans la rigole (1) peuvent parvenir dans les moyens
de drainage,
caractérisé en ce que
- le dispositif de drainage comporte sur la longueur de la rigole (1) plusieurs éléments
d'appui réalisés en tant que pieds d'appui (6) et/ou en tant que fixation de paroi
(8), dans lequel les éléments d'appui présentent au moins une section flexible réalisée
en tant que bouchon de protection acoustique (7, 9) en un matériau élastique tel qu'en
raison de la section flexible la partie du dispositif de drainage qui est agencée
dans l'état intégré dans la zone d'une section de chape se déplaçant, puisse suivre
le mouvement de la chape (14) de sorte que la rigole (1) puisse se déplacer vers le
bas lorsque la chape (14) présente dans l'état intégré sous la rigole (1) se contracte
en raison de la perte d'eau parce que les bouchons de protection acoustique (7, 9)
sont flexibles et peuvent être comprimés dans le sens vertical.
2. Dispositif de drainage selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un élément d'appui réalisé en tant que pied d'appui (6) peut se lever sur un revêtement
de béton (13) agencé sous la chape (14).
3. Dispositif de drainage selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce qu'un élément d'appui réalisé en tant que fixation de paroi (8) peut être fixé sur une
section d'une paroi (11) de l'espace.
4. Dispositif de drainage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le matériau élastique est du caoutchouc.
5. Dispositif de drainage selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le dispositif de drainage comporte une bride (4) pour l'appui d'au moins un carreau
(10) qui entoure au moins par sections la rigole (1).
6. Dispositif de drainage selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le dispositif de drainage comporte une section (5) dépassant vers le haut dans l'état
intégré pour l'appui au moins d'un carreau mural (12).
7. Dispositif de drainage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'au moins un élément d'appui est monté sur la rigole (1) ou une partie raccordée
à celle-ci, telle que la bride (4) ou la section (5) dépassant vers le haut.
8. Dispositif de drainage selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les moyens de drainage comportent une cuvette de drainage (2).
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