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EP 1 909 037 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.11.2015 Patentblatt 2015/46 |
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Anmeldetag: 18.09.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Backofen mit einer Backmuffel und einem Querstromlüfter
Baking oven with a muffle and a cross-flow ventilator
Four de cuisson doté d'un moufle et d'un ventilateur à courant transversal
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
05.10.2006 DE 102006047587
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.04.2008 Patentblatt 2008/15 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Horstkötter, Andreas
33442 Herzebrock-Clarholz (DE)
- Oberröhrmann, August
33335 Gütersloh (DE)
- Rothenbacher, Helmut
33334 Gütersloh (DE)
- Sillmen, Ulrich Dr.
33332 Gütersloh (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 663 568
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EP-A2- 0 732 549
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Backofen mit einer Backmuffel, wobei ein Querstromlüfter
mit einem sich anschließenden Kühlluftkanal einen Kühlluftstrom erzeugt, dessen Abführung
ins Freie erfolgt, und wobei in den Kühlluftkanal ein Wrasenabzugskanal mündet, durch
den der Wrasen aus der Backmuffel absaugbar ist.
[0002] Bei bekannten Backöfen wird über einen oberhalb der Backmuffel angeordneten Kühlluftkanal
auch der Wrasen abgesaugt, der dann ins Freie abgeführt wird. So sind aus dem Stand
der Technik unterschiedliche Ausführungsformen bekannt, um über den Kühlluftkanal
den Wrasenabzug zu ermöglichen.
[0003] So ist beispielsweise aus der
DE 26 56 565 ein Backofen bekannt, bei dem die Einmündungsstelle des Wrasenabzugskanals in der
Nähe der Luftaustrittsöffnung eines als Kühlluftsammelkanal ausgebildeten Abluftkanals
angeordnet ist. Um eine Ansaugung des Wrasens zu erreichen, wird bei der bekannten
Ausführungsform im Kühlluftsammelkanal ein Luftleitblech angeordnet, um auf diese
Weise der Kühlluftströmung, die mit relativ hoher Geschwindigkeit strömt, den Wrasen
nach dem Injektorprinzip beizumischen.
[0004] Eine andere Ausführungsform des Standes der Technik ist in der
DE 37 41 975 beschrieben, wobei es sich hierbei um eine Vorrichtung zur Steuerung eines mit Dampf
betriebenen Gargerätes handelt, welches mit einem von einem Gebläse mit im Druckkanal
erzeugten Kühlluftstrom ausgestattet ist. Hierzu ist das Gebläse mit einer vom Druckkanal
zur Saugseite des Gebläses führenden Rückführleitung versehen, welche über eine verschließbare
Dampfaustrittsöffnung mit dem Garraum in Verbindung steht. Somit lässt sich bei dieser
Ausführungsform insbesondere der Wrasenabzug steuern.
[0005] Bei den bekannten Geräten werden sogenannte Querstromlüfter zur Wrasenabsaugung eingesetzt.
Sie haben zwar einen schlechten Wirkungsgrad, sind aber vergleichsweise leise und
erfüllen die Anforderungen an einen großen Luftmengendurchsatz zur Kühlung und zur
Wrasenabsaugung. Wegen der Bauform ist die Adaption an den Ofenraum aber aufwendig
und erfordert in der Regel weitere Bauteile. Bekannt sind aufwendige Systeme wie beschrieben.
Bei den Bauarten nach dem Injektorprinzip besteht der Nachteil, dass beispielsweise
mittels Luftleitblechen eine Verengung in dem Abluftkanal eingebaut werden muss, um
die Injektorwirkung zu erzielen.
[0006] Die andere oben erläuterte Ankopplung, wobei ein verlängerter Abluftstutzen in einer
geeigneten Form in die Nähe der Walze des Querstromlüfters gebracht wurde, weist den
Nachteil auf, dass der Wrasen über eine zusätzliche Leitung an die Oberseite des Querstromlüfters
geführt werden muss. Hier ist die konkrete Realisierung des Abluftstutzens sehr aufwendig,
wobei zudem im Stutzen bei Temperaturen unter 100 °C Kondensation von Wasserdampf
zu berücksichtigen ist.
[0007] Dokument
EP 0663568 stellt darüber hinaus einen für die Erfindung relevanten Stand der Technik dar.
[0008] Der Erfindung stellt sich somit das Problem einen Backofen mit einer Backmuffel derart
weiter zu bilden, dass die Anbindung eines Wrasenabzugskanals von seiner baulichen
bzw. konstruktiven Gestaltung wesentlich vereinfacht ist.
[0009] Erfindungsgemäß wird dieses Problem mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
nachfolgenden Unteransprüchen.
[0010] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die
Anbindung eines Wrasenabzugskanals von seiner baulichen bzw. konstruktiven Gestaltung
wesentlich vereinfacht wird. Im vorderen Bereich nahe der Ausblasöffnung saugt der
Querstromlüfter stark von außen zusätzlich Luft an und in den Kühlluftkanal hinein.
An dieser Stelle ist eine Öffnung in dem Gehäuse des Querstromlüfters vorgesehen,
so dass eine einfache direkte Ankupplung des darunter liegenden Behandlungsraums mittels
des Wrasenabzugskanals erfolgt.
[0011] Mit den konstruktiven Merkmalen lässt sich nun eine einfache Ankupplung des Querstromlüfters
zur Wrasenabsaugung realisieren. Als besonderer Vorteil wird bei der erfindungsgemäßen
Lösung gesehen, dass der Abluftkanal und der Abluftstutzen/Mischkasten hierbei auf
ein Minimum reduziert werden können. Die gesamte Wrasenabsaugung besteht in Minimalform
nur noch aus dem modifizierten Querstromlüfter und zwei darunter liegenden Öffnungen
im Montageblech und in der Backmuffel zur Realisierung der strömungsleitenden Ankupplung
der Backmuffel mittels des so gebildeten Wrasenabzugskanals. Der Abluftkanal kann
entfallen, wenn der Querstromlüfter mit seinem Ausblasbereich in unmittelbarer Nähe
der Ausblasöffnung des Backofengehäuses angeordnet ist.
[0012] Gemäß der Erfindung ist der Mündungsbereich des Wrasenabzugskanals hierbei unmittelbar
in der Nähe des Ausblasbereiches des Querstromlüfters angeordnet, an dem sich bei
einer Mindestdrehzahl des Lüfterrades das erforderliche Saugvermögen für den Wrasen
aus dem Wrasenabzugskanal einstellt. Der Mündungsbereich ist in Strömungsrichtung
des Kühlluftstromes hinter dem Lüfterrad angeordnet. Der Mündungsbereich ist relativ
zu dem Querstromlüfter derart angeordnet, dass das Saugvermögen bei Maximaldrehzahl
des Querstromlüfters am größten ist. Dabei ist in vorteilhafter Weise an den Ausblasbereich
des Querstromlüfters ein Abluftkanal zur Abführung des Mischluftstromes aus Kühlluft
und Wrasen angesetzt. Der Querstromlüfter mit der Ansaugöffnung für den Mündungsbereich
des Wrasenabzugskanals ist hierbei auf einem Montageteil angeordnet, wobei das Montageteil
hierfür eine Öffnung aufweist.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt :
- Figur 1
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Backofens mit einer Backmuffel oberhalb
der ein Querstromlüfter angeordnet ist;
- Figur 2
- eine isolierte Darstellung des Querstromlüfters gemäß der Figur 1, wobei über die
Mantelfläche des Gehäuses Messpunkte vermerkt sind; zur Darstellung des Saug-Druck-Verhaltens
des Querstromlüfters über die Mantelfläche ist der Verlauf des Gesamtdrucks in Abhängigkeit
der Lage des Messpunktes in der darunter angeordneten Grafik dargestellt;
- Figur 3
- eine weitere Ansicht gemäß der Figur 1, wobei hierbei der Querstromlüfter in Rückansicht
angedeutet ist und
- Figur 4
- eine weitere grafische Darstellung des Gesamtdrucks in Abhängigkeit der Drehzahl des
Querstromlüfters und der Lage des Messpunktes.
[0014] Die Figur 1 zeigt einen Backofen 1 mit einer Backmuffel 2, wobei oberhalb der Backmuffel
2 ein Querstromlüfter 3 mit einem sich anschließenden Kühlluftkanal 4 einen Kühlluftsstrom
erzeugt, dessen Abführung in das Freie erfolgt. Wie aus der Figur 1 zu erkennen ist,
ist hierbei der Mündungsbereich 5 eines Wrasenabzugskanals 6 unmittelbar in der Nähe
des Ausblasbereichs 7 des Querstromlüfters 3 angeordnet. Um insbesondere eine effektive
Absaugung des Wrasens zu ermöglichen, stellt sich bei einer empirisch ermittelten
Mindestdrehzahl des Lüfterrades 8 ein Saugvermögen für den Wrasen aus dem Wrasenabzugskanal
6 ein. Hierzu ist, wie aus der Figur zu erkennen ist, der Mündungsbereich 5 in Strömungsrichtung
des Kühlluftstromes hinter dem Lüfterrad 8 angeordnet, welches hier lediglich nur
angedeutet ist. Der Mündungsbereich 5 ist relativ zu dem Querstromlüfter 3 derart
angeordnet, dass das Saugvermögen bei der Maximaldrehzahl des Querstromlüfters 3 am
größten ist. Dabei kann, wie in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, an den Ausblasbereich
7 des Querstromlüfters 3 ein Abluftkanal 9 zur Abführung des Mischluftstromes aus
Kühlluft und Wrasen angesetzt sein.
[0015] Zur Montage ist der Querstromlüfter 3 mit einer Ansaugöffnung 10 für den Mündungsbereich
5 des Wrasenabzugskanals 6 auf einem Montageteil 11 angeordnet, wobei das Montageteil
11 hierfür eine zu der Ansaugöffnung 10 korrespondierend ausgebildete Öffnung aufweist.
Das Montageteil 11 in seiner Funktionswirkung ist besser zu erkennen in der Figur
3. Der Querstromlüfter 3 ist mittels des Montageteils 11 auf einfache Weise an dem
Rest des Backofens 1 befestigt.
[0016] Zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Gedankens ist in der Figur 2 der Querstromlüfter
3 in isolierter Darstellung gezeigt. Dabei ist der Mantelbereich 12 des Querstromlüfters
3 mit Buchstaben von "A" bis "L" versehen. Diese Buchstaben bezeichnen die Druck-Messstellen
von durchgeführten Versuchen und sind in dem darunter stehenden Diagrammen von "A"
bis "L" ebenfalls auf der X-Achse aufgetragen. Auf der Y-Achse sind die Druck-Gegebenheiten,
also Überdruck bzw. Unterdruck, angegeben, die sich einstellen bei Maximaldrehzahl
des Querstromlüfters 3. So ist deutlich zu erkennen, dass der Bereich von "A" bis
etwa "D" des Ausblasbereiches 7 eine Saugzone darstellt. Genau in diesen Bereich befindet
sich der Mündungsbereich 5 des Wrasenabzugskanals 6 und zwar hier unmittelbar in der
Nähe des Ausblasbereiches 7 des Querstromlüfters 3, also im Bereich zwischen der ersten
und dritten Messstelle aus dem Versuch. Somit kann eine einfache Anbindung des Wrasenabzugskanals
6, der letztlich nur noch eine Öffnung zur Backmuffel 2 aufweisen muss, an den Querstromlüfter
3 erfolgen. Aufwendige Konstruktionen erübrigen sich dadurch.
[0017] Die Figur 4 zeigt eine weitere Grafik, wobei in der Grafik ebenfalls auf der X-Achse
die Messpunkte "A" bis "L" der Mantelfläche 12 des Querstromlüfters 3 aufgetragen
sind, wobei die durchgezogene Linie das Saug- Druckverhalten des Querstromlüfters
3 darstellt, wenn er mit seiner Maximaldrehzahl betrieben wird. Erkennbar ist in der
Grafik ein Saugvermögen des Querstromlüfters 3 in dem Bereich zwischen der ersten
und vierten Messstelle. Wird die Lüfterdrehzahl gemindert, was an Hand der gestrichelten
Linie dargestellt ist, so ergibt sich auch in dem Bereich der ersten bis vierten Messstelle
"A" bis "D" ein Druckbereich.
[0018] Deshalb ist es wichtig, dass zur Absaugung von Wrasen, also während eines Garvorgangs,
eine Mindestdrehzahl des Lüfterrades 8 gewährleistet ist, damit in dem Mündungsbereich
5 des Wrasenabzugskanals 6 zumindest der für eine Absaugung erforderliche Unterdruck
herrscht. Diese Mindestdrehzahl variiert stark in Abhängigkeit des verwendeten Backofentyps
und muss deshalb empirisch ermittelt werden.
1. Backofen (1) mit einer Backmuffel (2) und einem Querstromlüfter (3) mit einem Lüfterrad
(8), wobei der Querstromlüfter (3) mit einem sich anschließenden Kühlluftkanal (4)
einen Kühlluftstrom erzeugt, dessen Abführung ins Freie erfolgt, und wobei in den
Kühlluftkanal (4) ein Wrasenabzugskanal (6) mündet, durch den der Wrasen aus der Backmuffel
(2) absaugbar ist, wobei der Querstromlüfter (3) einen Ausblasbereich (7) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Mantelbereich (12) des Querstromlüfters (3) in der Nähe des Ausblasbereiches (7)
bei einer Mindestdrehzahl des Lüfterrades (8) eine Saugzone (A, ..., D) ensteht, in
der sich der Mündungsbereich (5) des Wrasenabzugskanals (6) befindet.
2. Backofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse des Querstromlüfters (3) in der Nähe des Ausblasbereiches (7) eine Ansaugöffnung
(10) aufweist, an die der Wrasenabzugskanal (6) angekuppelt ist.
3. Backofen nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Mündungsbereich (5) in Strömungsrichtung des Kühlluftstroms hinter dem Lüfterrad
(8) angeordnet ist.
4. Backofen nach Anspruch 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
dass an den Ausblasbereich (7) des Querstromlüfters (3) ein Abluftkanal (9) zur Abführung
des Mischluftstroms aus Kühlluft und Wrasen angesetzt ist.
5. Backofen nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Querstromlüfter (3) mit der Ansaugöffnung (10) für den Mündungsbereich (5) des
Wrasenabzugskanals (6) auf einem Montageteil (11) angeordnet ist, wobei das Montageteil
(11) hierfür eine Öffnung aufweist.
1. Baking oven (1) comprising a baking muffle (2) and a cross-flow fan (3) having a fan
wheel (8), the cross-flow fan (3), together with a connected cooling air duct (4),
generating a cooling air stream, which is carried away to the outside, and a vapour
exhaust duct (6) opening into the cooling air duct (4), through which vapour exhaust
duct the vapour can be evacuated from the baking muffle (2), the cross-flow fan (3)
having an exhaust region (7), characterised in that an exhaust area (A, ..., D) develops in the external-surface region (12) of the cross-flow
fan (3) in the vicinity of the exhaust region (7) when the fan wheel (8) is at a minimum
speed, in which area the opening region (5) of the vapour exhaust duct (6) is located.
2. Baking oven according to claim 1, characterised in that the housing of the cross-flow fan (3) has a suction opening (10) in the vicinity
of the exhaust region (7), to which opening the vapour exhaust duct (6) is coupled.
3. Baking oven according to claims 1 and 2, characterised in that the opening region (5) is arranged downstream of the fan wheel (8) in the flow direction
of the cooling air stream.
4. Baking oven according to claims 1 to 3, characterised in that an exhaust air duct (9) for carrying away the mixed air stream made up of cooling
air and vapour is connected to the exhaust region (7) of the cross-flow fan (3).
5. Baking oven according to claims 1 to 4, characterised in that the cross-flow fan (3) having the suction opening (10) for the opening region (5)
of the vapour exhaust duct (6) is arranged on an assembly part (11), the assembly
part (11) having an opening for this purpose.
1. Four (1) avec un moufle de four (2) et un ventilateur à flux transversal (3) avec
une roue de ventilateur (8), dans lequel le ventilateur à flux transversal (3) produit,
avec un canal d'air de refroidissement (4) attenant, un flux d'air de refroidissement
dont l'évacuation s'effectue à l'air libre, et dans lequel un canal d'extraction des
vapeurs (6) débouche dans le canal d'air de refroidissement (4), canal d'extraction
des vapeurs à travers lequel les vapeurs peuvent être aspirées à partir du moufle
de four (2), dans lequel le ventilateur à flux transversal (3) présente une zone de
soufflage (7), caractérisé en ce que, dans la zone d'enveloppe (12) du ventilateur à flux transversal (3), à proximité
de la zone de soufflage (7), pour une vitesse de rotation minimale de la roue de ventilateur
(8), il apparaît une zone d'aspiration (A, ..., D) dans laquelle se trouve la zone
d'embouchure (5) du canal d'extraction des vapeurs (6).
2. Four selon la revendication 1,
caractérisé en ce que,
à proximité de la zone de soufflage (7), le carter du ventilateur à flux transversal
(3) présente une ouverture d'aspiration (10) à laquelle est couplé le canal d'extraction
des vapeurs (6).
3. Four selon les revendications 1 et 2,
caractérisé en ce que
la zone d'embouchure (5) est disposée derrière la roue de ventilateur (8) dans la
direction d'écoulement du flux d'air de refroidissement.
4. Four selon les revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que,
pour l'évacuation du flux d'air mixte composé de l'air de refroidissement et des vapeurs,
un canal d'air d'échappement (9) est joint à la zone de soufflage (7) du ventilateur
à flux transversal (3).
5. Four selon les revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
le ventilateur à flux transversal (3) avec l'ouverture d'aspiration (10) pour la zone
d'embouchure (5) du canal d'extraction des vapeurs (6) est disposé sur une partie
de montage (11), dans lequel la partie de montage (11) présente une ouverture à cet
effet.
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