(19)
(11) EP 1 911 052 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
07.12.2016  Patentblatt  2016/49

(21) Anmeldenummer: 06775776.5

(22) Anmeldetag:  31.07.2006
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H01G 4/005(2006.01)
H01C 7/10(2006.01)
H01C 7/04(2006.01)
H01G 4/33(2006.01)
H01C 7/02(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/DE2006/001335
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2007/014550 (08.02.2007 Gazette  2007/06)

(54)

ELEKTRISCHES BAUELEMENT

ELECTRICAL COMPONENT

COMPOSANT ELECTRIQUE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE FR GB

(30) Priorität: 01.08.2005 DE 102005036102

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
16.04.2008  Patentblatt  2008/16

(73) Patentinhaber: EPCOS AG
81669 München (DE)

(72) Erfinder:
  • HIRSCHLER, Michael
    A-8020 Graz (AT)
  • PECINA, Axel
    8543 St.Martin (AT)

(74) Vertreter: Epping - Hermann - Fischer 
Patentanwaltsgesellschaft mbH Schloßschmidstraße 5
80639 München
80639 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A2- 1 024 593
DE-A1- 10 110 680
WO-A-2004/086432
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Es wird ein elektrisches Bauelement mit hoher Spannungskapazität beschrieben.

    [0002] Aus DE 10146947 B4 und DE 10110680 A1 sind elektrische Bauelemente mit Varistorkeramik enthaltende Grundkörper bekannt.

    [0003] Aus der WO 2004/086432 A1 ist ein elektrisches Vielschichtbauelement mit mehreren Elektrodenstapeln bekannt, die mittels Durchkontaktierungen mit Lötkugeln kontaktiert sind.

    [0004] Eine zu lösende Aufgabe besteht darin, ein elektrisches Bauelement mit hoher Stromtragfähigkeit anzugeben.

    [0005] Die Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße elektrische Bauelement mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst.

    [0006] Gemäß wenigstens einer Ausführungsform eines elektrischen Bauelements ist ein Keramikmaterial enthaltender Grundkörper vorgesehen, in dem ein erster Innenelektrodensatz mit wenigstens zwei benachbarten Innenelektroden gebildet ist, die mittels mehrerer Durchkontaktierungen miteinander verbunden sind und die mit einem Ende mit einem Außenkontakt verbunden sind.

    [0007] Eine solche Konstruktion wird vorzugsweise für ein Varistor verwendet. Elektrische Bauelemente, wie z.B. keramische PTC-oder NTC-Bauelemente, können jedoch auch eine solche Konstruktion aufweisen. Die nachfolgend nur im Zusammenhang mit einem Varistor erwähnten Ausführungsbeispiele sollen jedoch nicht nur auf diesen beschränkt sein.

    [0008] Es ist günstig, wenn der Innenelektrodensatz mit einem Außenkontakt des Varistors verbunden ist, der vorzugsweise an der Oberfläche des Grundkörpers in der Form einer Schicht aufgebracht ist.

    [0009] Die Durchkontaktierung bzw. Vias können als im Keramikmaterial enthaltene, elektrische Leiter realisiert sein. Hierzu eignen sich metallisierte Körper mit oder ohne im Körper enthaltenem, nichtmetallisiertem Raum. Dabei werden hohlzylinderförmige Durchkontaktierungen bevorzugt.

    [0010] Mit einem Innenelektrodensatz, dessen Innenelektroden mittels Durchkontaktierungen miteinander verbunden sind, wird die Stromtragfähigkeit des elektrischen Bauelements erhöht, da die übereinander liegende Innenelektroden ein erhöhten Leitervolumen mit reduziertem Widerstand bei gleichbleibenden Querschnitt des Varistors darstellen.

    [0011] Die Durchkontaktierungen ermöglichen die Reduzierung des elektrischen Serienwiderstands mehrerer, beispielsweise übereinander liegender Innenelektroden, da der Strom von einer Innenelektrode zur nächsten innerhalb des Grundkörpers ohne Überwindung eines mit einem Dielektrikum gefüllten Raum gelangen kann.

    [0012] Es wird bevorzugt, dass die Innenelektroden des Innenelektrodensatzes mittels mehrerer Durchkontakierungen miteinander verbunden werden. Dabei können die Durchkontakierungen in gleichen Abständen voneinander angeordnet sein.

    [0013] Es ist günstig, wenn der ganze Innenelektrodensatz im Grundkörper eingebettet ist. Hierdurch wird er vorteilhafterweise vor äußeren Einflüssen geschützt, sodass keine zusätzliche Schutzschicht nötig ist. Dabei soll jedoch ein Ende einer Innenelektrode mit einem Außenkontakt verbunden sein, sodass lediglich das Ende der Innenelektrode als nicht im Grundkörper eingebettet angesehen werden kann. Der Varistor weist vorzugsweise einen zweiten Innenelektrodensatz auf, dessen Innenelektroden mit einem elektrischen Potential beaufschlagbar sind, der sich von dem des vom ersten Elektrodensatz getragenem Potential unterscheidet. Die Innenelektroden des zweiten Innenelektrodensatzes sind ebenfalls mittels mindestens einer Durchkontaktierung miteinander verbunden. Der zweite Innenelektrodensatz weist eine hohe Stromtragfähigkeit auf und genießt diesselben Vorteile wie der erste Innenelektrodensatz.

    [0014] Auch hier ist es günstig, wenn der gesamte zweite Innenelektrodensatz im Grundkörper eingebettet ist.

    [0015] Beide Innenelektrodensätze werden vorzugsweise mit dem größtmöglichen Abstand voneinander in sich gegenüberliegende Grund- und Deckbereiche des elektrischen Bauelements angeordnet. Damit wird eine maximale Menge und Dicke an keramischem Material zwischen den Innelektrodensätzen gesichert, wodurch hohe Widerstandswerte des Grundkörpers erreichbar sind.

    [0016] Es sind Außenkontakte vorgesehen, welche mit einem Innenelektrodensatz elektrisch verbunden sind. Dabei wird der erste Innenelektrodensatz mit einem ersten Außenkontakt und der zweite Innenelektrodensatz mit einem zweiten Außenkontakt verbunden.

    [0017] Eine besonders handliche und kompakte Bauform wird durch die Anordnung von Außenkontakten an der Oberfläche des Grundkörpers gewährleistet, wobei in diesem Falle die Außenankontakte bevorzugt als Kontaktschichten realisiert werden.

    [0018] Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird der Varistor lediglich mit einem einzigen Innenelektrodensatz ausgebildet, wobei neben einem Außenkontakt eine einzelne zweite Elektrode, an der Oberfläche des Grundkörpers oder in ihr eingebettet angeordnet sein kann.

    [0019] Die beschriebenen Gegenstände werden anhand der folgenden Figur und Ausführungsbeispiele näher erläutert.

    [0020] Dabei zeigt:
    Figur 1
    einen Varistor, der zwei mit Durchkontaktierungen gekennzeichnete Innenelektrodensätze enthält.


    [0021] In Figur 1 ist ein Varistor mit einem Grundkörper 1 dargestellt, der mehrere Keramik enthaltende Schichten 3 in einer gestapelten Vielschichtbauweise sowie mehrere Innenelektroden 2 aufweist. Die keramischen Schichten werden aus Grünfolien geschnitten, übereinander gestapelt, zusammengepresst und anschließend anhand eines Sintervorgangs miteinander verbunden. Ein geeigneter Hauptanteil des keramischen Materials ist dabei die Varistorkeramik Zinkoxid (ZnO).

    [0022] Wenn die obigen Konstruktion für ein beispielsweise scheibenförmig hergestelltes NTC-Bauelement verwendet werden soll, würde der Grundkörper vorzugsweise Mischkristalle wie beispielsweise Fe3O4 mit Zn2TiO4 oder MgCrO4, Fe2O3 mit TiO2, NiO oder CoO mit Li2O aufweisen.

    [0023] Wenn dagegen ein PTC-Bauelement von der genannten Konstruktion profitieren soll, würde der Grundkörper vorzugsweise eine ferroelektische Mischkeramik, beispielsweise BaTiO3 oder SrTiO3 enthalten.

    [0024] Der Grundkörper weist zwei Innenelektrodensätze 4 und 5 auf, die jeweils zwei übereinander angeordnete Innenelektroden 2 aufweisen, die mit drei Durchkontakierungen 6 elektrisch miteinander kontaktiert sind. Dabei kann der Innenelektrodensatz bzw. können die Innenelektroden dieses Satzes mit einem gleichen elektrischen Potential beaufschlagt werden. Die Innenelektroden sowie die Durchkontaktierungen enthalten vorzugsweise eine Silber-Palladium (Ag-Pd) Legierung. Die Innenelektroden werden vorzugsweise mittels Siebdrucken auf die keramischen Schichten aufgebracht. Die Durchkontaktierungen werden ausgestanzt und mittels des elektrisch leitenden Mediums, vorzugsweise eine Paste, unter Druck gefüllt. Zwischen den Durchkontaktierungen ist vorzugsweise dielektrisches, vorzugsweise keramisches Material vorgesehen.

    [0025] Die Innenelektrodensätze 4 und 5 sind jeweils mit einem an der Oberfläche des Grundkörpers 1 aufgebrachten Außenkontakt 7 kontaktiert, wobei ein Ende jeder Innenelektrode 2 mit einem Außenkontakt verbunden ist. Der Außenkontakt enthält vorzugsweise eine galvanische Silberschicht oder eine direkt lötbare Silberlegierung.

    [0026] Die Innenelektrodensätze sind in gegenüberliegenden Endbereichen, d.h. in den Grund- und Deckbereichen des Grundkörpers eingebettet um einen möglichst großen Abstand zwischen ihnen zu verschaffen. Zwischen ihnen ist dabei ein durch keramisches Material gebildeter dielektrischer Pfad frei von weiteren Innenelektroden vorhanden. Bei Innenelektroden, welche im Grundkörper eingebettet sind, ist keine Passivierung des Varistors nötig.

    [0027] Die Innenelektrodensätze werden unterschiedlichen Potentialen ausgesetzt, wobei der Varistor bei einer Bauhöhe von ca. 3 mm mit Spannungen von bis zu 275 Volt beaufschlagbar ist und diese sicher beherrscht.

    [0028] Aus herstellungstechnischen Gründen kann es günstig sein, den Varistor lediglich mit einem Innenelektrodensatz 4 mit integrierten Durchkontaktierungen auszubilden. Dabei kann eine zweite, einzelne Elektrode an der gegenüberliegenden Oberfläche oder im gegenüberliegenden Grund- oder Deckbereich des Grundkörpers angeordnet sein. Hierdurch ist das Integrieren von Innenelektroden im keramischen Grundkörper nur für den einen Innenelektrodensatz 4 nötig, sodass die Abstimmung der Veränderung des Materialzustands eines Innenelektrodensatzes bei benötigter Sintertemperatur nur einmal erforderlich ist. Das Aufbringen der zweiten Elektrode kann dabei unabhängig vom Sintervorgang erfolgen, wenn sie an der Oberfläche des Grundkörpers aufgebracht wird. Dabei wird bevorzugt, dass für die Elektrode ein Leitsilber verwendet wird. Da diese Elektrode nicht im Grundkörper eingebettet ist, wird bevorzugt, dass der Varistor mittels Glas an seiner Oberfläche passiviert wird.

    [0029] Ein Innenelektrodensatz 4 oder 5 kann aus mehr als zwei, vorzugsweise aus drei Innenelektroden 2 bestehen, wobei an den beiden Oberflächen der mittleren Innenelektrode Durchkontakierungen 6 vorgesehen sind, die die benachbarten beiden Innenelektroden kontaktieren. Dabei ist es günstig, wenn die mittlere Innenelektrode dicker ausgebildet ist, als die äußeren beiden Innenelektroden, da die mittlere Innenelektrode den größten Stromanteil trägt. Mittels eines aus drei oder mehr Innenelektroden 2 gebildeten Innenelektrodensatzes kann eine noch höhere Stromtragfähigkeit des Varistors realisiert werden, wobei die Dicke des zwischen den Innenelektrodensätzen befindlichen Keramikstapels erhöht werden kann, um den reduzierten Abstand zwischen den sich gegenüberliegenden Innenelektrodensätzen auszugleichen. Dies hätte eine größere Bauhöhe des Varistors zur Folge, jedoch wäre dies bei manchen Anwendungen tolerierbar, wie zum Beispiel bei noch höheren Spannungsklassen bis 600 V.

    Bezugszeichenliste



    [0030] 
    1
    Grundkörper eines elektrischen Bauelements
    2
    Innenelektrode
    3
    keramische Schicht
    4
    erster Innenelektrodensatz
    5
    zweiter Innenelektrodensatz
    6
    Durchkontaktierung
    7
    Außenkontakt



    Ansprüche

    1. Elektrisches Bauelement, umfassend einen Keramikmaterial (3) enthaltenden Grundkörper (1), in dem ein erster Innenelektrodensatz (4) mit wenigstens zwei Innenelektroden (2) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Innenelektroden mittels mehrerer Durchkontaktierungen (6) miteinander verbunden sind und die Innenelektroden mit einem Ende mit einem Außenkontakt (7) verbunden sind.
     
    2. Elektrisches Bauelement nach Anspruch 1, der einen zweiten Innenelektrodensatz (5) umfasst, dessen Innenelektroden (2) mittels wenigstens einer Durchkontaktierung (6) miteinander verbunden sind.
     
    3. Elektrisches Bauelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem zwischen den Innenelektroden (2) eines Innenelektrodensatzes (4, 5) Keramikmaterial (3) vorhanden ist.
     
    4. Elektrisches Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 3, bei dem die Innenelektrodensätze (4, 5) in gegenüberliegenden Endbereichen des Grundkörpers (1) angeordnet sind.
     
    5. Elektrisches Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem zwischen den Innenelektrodensätzen (4, 5) der Grundkörper (1) frei von Innenelektroden ist.
     
    6. Elektrisches Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei dem der erste und der zweite Innenelektrodensatz (4, 5) mit größtmöglichem Abstand zueinander in
    gegenüberliegenden Endbereichen des Grundkörpers (1) angeordnet sind.
     
    7. Elektrisches Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Grundkörper (1) einen Stapel aus Keramikschichten (3) umfasst.
     
    8. Elektrisches Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jeder Innenelektrodensatz (4, 5) mit einem Außenkontakt elektrisch verbunden ist.
     
    9. Elektrisches Bauelement nach Anspruch 8, bei dem der Außenkontakt (7) an der Oberfläche des Grundkörpers (1) angeordnet ist.
     
    10. Elektrisches Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das ein Varistor ist, wobei der Grundkörper (1) eine Varistorkeramik enthält.
     
    11. Elektrisches Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das ein NTC- oder ein PTC-Bauelement ist, wobei der Grundkörper (1) jeweils eine NTC- oder eine PTC-Keramik enthält.
     


    Claims

    1. Electrical component, comprising a main body (1) which contains ceramic material (3) and in which a first set of inner electrodes (4) with at least two inner electrodes (2) is formed, characterized in that two adjacent inner electrodes are connected to one another by means of a number of plated-through holes (6) and the inner electrodes are connected at one end to an outer contact (7).
     
    2. Electrical component according to Claim 1, which comprises a second set of inner electrodes (5), the inner electrodes (2) of which are connected to one another by means of at least one plated-through hole (6).
     
    3. Electrical component according to either of Claims 1 and 2, in which ceramic material (3) is present between the inner electrodes (2) of a set of inner electrodes (4, 5).
     
    4. Electrical component according to either of Claims 2 and 3, in which the sets of inner electrodes (4, 5) are arranged in opposite end regions of the main body (1).
     
    5. Electrical component according to one of Claims 2 to 4, in which the main body (1) is free from inner electrodes between the sets of inner electrodes (4, 5).
     
    6. Electrical component according to one of Claims 2 to 5, in which the first and second sets of inner electrodes (4, 5) are arranged spaced apart at the greatest possible distance from one another in opposite end regions of the main body (1).
     
    7. Electrical component according to one of the preceding claims, in which the main body (1) comprises a stack of ceramic layers (3).
     
    8. Electrical component according to one of the preceding claims, each set of inner electrodes (4, 5) being electrically connected to an outer contact.
     
    9. Electrical component according to Claim 8, in which the outer contact (7) is arranged on the surface of the main body (1).
     
    10. Electrical component according to one of the preceding claims, which is a varistor, the main body (1) containing a varistor ceramic.
     
    11. Electrical component according to one of the preceding claims, which is an NTC component or a PTC component, the main body (1) respectively containing an NTC ceramic or a PTC ceramic.
     


    Revendications

    1. Composant électrique, comprenant un corps de base (1) contenant un matériau céramique (3) dans lequel est formé un premier ensemble d'électrodes internes (4) comportant au moins deux électrodes internes (2), caractérisé en ce que deux électrodes internes voisines sont connectées l'une à l'autre au moyen de plusieurs traversées de contact (6) et en ce que les électrodes internes sont connectées par une extrémité à un contact externe (7).
     
    2. Composant électrique selon la revendication 1, comprenant au moins un deuxième ensemble d'électrodes, internes (5) dont les électrodes internes (2) sont connectées les unes aux autres au moyen d'au moins une traversée de contact (6).
     
    3. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, dans lequel un matériau céramique (3) est présent entre les électrodes internes (2) d'un ensemble d'électrodes internes (4, 5).
     
    4. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications 2 à 3, dans lequel les ensembles d'électrodes internes (4, 5) sont disposés dans des régions d'extrémité opposées du corps de base (1).
     
    5. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications 2 à 4, dans lequel le corps de base (1) est dépourvu d'électrodes internes entre les ensembles d'électrodes internes (4, 5).
     
    6. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications 2 à 5, dans lequel les premier et deuxième ensembles d'électrodes internes (4, 5) sont disposés de manière à être séparés de la distance la plus grande possible l'un de l'autre dans des régions d'extrémité opposées du corps de base (1).
     
    7. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans lequel le corps de base (1) comprend un empilement de couches céramiques (3).
     
    8. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans lequel chaque ensemble d'électrodes internes (4, 5) est électriquement connecté à un contact externe.
     
    9. Composant électrique selon la revendication 8, dans lequel le contact externe (7) est disposé sur la surface du corps de base (1).
     
    10. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il s'agit d'une varistance, dans lequel le corps de base (1) contient une céramique de varistance.
     
    11. Composant électrique selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il s'agit d'un composant NTC ou PTC, dans lequel le corps de base (1) contient respectivement une céramique NTC ou PTC.
     




    Zeichnung








    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente