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<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.2//EN" "ep-patent-document-v1-2.dtd">
<ep-patent-document id="EP08150311A1" file="EP08150311NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1914073" kind="A1" date-publ="20080423" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-2">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI....CY..TR............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.4  (29 Nov 2007) -  1100000/0</B007EP><B053EP>Diese Anmeldung ist am 16-01-2008 als Teilanmeldung zu der unter INID-Code 62 erwähnten Anmeldung eingereicht worden.</B053EP></eptags></B000><B100><B110>1914073</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20080423</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08150311.2</B210><B220><date>20011026</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10057642</B310><B320><date>20001116</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20080423</date><bnum>200817</bnum></B405><B430><date>20080423</date><bnum>200817</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B41F  23/08        20060101AFI20080313BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B41M   1/14        20060101ALI20080313BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>B41M   3/00        20060101ALI20080313BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>B41M   7/00        20060101ALI20080313BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>B41M   7/02        20060101ALI20080313BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen in Druckmaschinen</B542><B541>en</B541><B542>Method for creating different levels of shine on printed matter in printing presses</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé destiné à la production de degrés de brillance différents sur des matières d'impression dans des imprimantes</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B600><B620><parent><pdoc><dnum><anum>01125588.2</anum><pnum>1208976</pnum></dnum><date>20011026</date></pdoc></parent></B620></B600><B700><B710><B711><snm>Koenig &amp; Bauer Aktiengesellschaft</snm><iid>07957170</iid><irf>2000130A1DEEP1</irf><adr><str>Schutzrechte/Lizenzen 
Friedrich-Koenig-Strasse 4</str><city>97080 Würzburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Veil, Jürgen</snm><adr><str>Mistschenkenweg 23</str><city>01471 Steinbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>TR</ctry></B840></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen in Druckmaschinen, bei denen durch Aufbringen einer Farbschicht ein Druckbild auf dem Bedruckstoff erzeugt wird.</p>
<p id="pa02" num="0002">Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen zu entwickeln, das mit nur einem Lackturm bzw. einer Lackiereinheit realisierbar und ohne eine speziell angefertigte Lackplatte durchführbar ist.</p>
<p id="pa03" num="0003">Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren gelöst, bei dem durch Aufbringen einer Farbschicht ein Druckbild auf dem Bedruckstoff erzeugt wird, zum Erzeugen des Druckbildes mindestens zwei verschiedene Farbsysteme verwendet werden, wobei eines der Farbsysteme ein für Druckfarben typisches Bindemittel ist und das Druckbild anschließend ganzflächig mit einem Lack beschichtet wird, wobei jedes Farbsystem in Zusammenwirken mit der Lackschicht deren Glanzgrad spezifisch verändert.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="161" he="93" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen in Druckmaschinen, bei denen durch Aufbringen einer Farbschicht ein Druckbild auf dem Bedruckstoff erzeugt wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf den Oberflächen von Bedruckstoffen ist es üblich, eigens dafür kopierte Druckplatten als Lackplatten zu verwenden. Diese sind die mit partiellen Aussparungen versehen. In dem Fachbuch "<nplcit id="ncit0001" npl-type="b"><text>Offsetdrucktechnik" von Helmut Teschner, 9. Auflage 1995, Seite 11/43</text></nplcit> ist diese Verfahrensweise vorgestellt worden. Dazu wird ausgeführt, dass diese Technik dort ihre Grenzen hat, wo für besonders prägnante Glanzwirkungen einzelner Bereiche partiell stärkeres Überdrucken erforderlich wäre.</p>
<p id="p0003" num="0003">Von Nachteil ist auch die aufwendige Herstellung der Lackplatten. Soll eine mehrstufige Glanzwirkung auf einem Druckbild erzielt werden, so sind mehrere Lackplatten in mehreren Lackeinheiten erforderlich, was einen erheblichen Aufwand darstellt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen zu entwickeln, das mit nur einem Lackturm bzw. einer Lackiereinheit realisierbar und ohne eine speziell angefertigte Lackplatte durchführbar ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des unabhängigen 1., 2. und 13. Anspruchs gelöst. Die Erfindung wird in den Unteransprüchen ausgestaltet.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Erfindung hat den Vorteil, dass nunmehr mit nur einer einzigen Lackplatte ohne partielle Aussparungen unterschiedliche Glanzgrade erzielt werden. Damit können die Herstellungskosten der Lackplatten extrem gesenkt werden. Die Lackplatte kann für mehrere Druckaufträge verwendet werden, was eine Verkürzung der Rüstzeiten nach sich zieht. Des Weiteren ist nur eine Lackiereinheit bzw. ein Lackturm erforderlich.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörige Zeichnung zeigt eine Bogenoffsetdruckmaschine in Reihenbauweise.</p>
<p id="p0008" num="0008">Wie aus der Figur ersichtlich, besteht diese Bogenoffsetdruckmaschine aus mehreren, in Reihe angeordneten Druckwerken 31 bis 34. Im Ausführungsbeispiel sind beispielhaft vier Druckwerke<!-- EPO <DP n="2"> --> 31 bis 34 dargestellt, wobei zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mindestens zwei Druckwerke erforderlich sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Den Druckwerken 31 bis 34 ist ein Anleger 1 vorgeordnet. Der Aufbau und die Funktion des Anlegers 1 sind bekannt, so dass hier nicht näher darauf eingegangen werden muss. Die Druckwerke 31 bis 34 bestehen aus je einem Gegendruckzylinder 21 bis 24, je einem Plattenzylinder 5 und je einem Gummizylinder 6 (Plattenzylinder 5 und Gummituchzylinder 6 sind in der Figur nur im Druckwerk 31 bezeichnet). Die Bogenlaufrichtung ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Erkennbar sind weiterhin die von je zwei Gegendruckzylindern 21 bis 25 eingeschlossenen Bogenführungszylinder 71 bis 74, die bei einer im Schön- und Widerdruck einsetzbaren Druckmaschine auch als Wendetrommel ausgebildet sein können. Gegendruckzylinder 21 bis 24 und Bogenführungszylinder 71 bis 74 sind bogenführende Zylinder mit doppelt-großem Durchmesser. Die zu jedem Druckwerk 31 bis 34 gehörenden Farb- und Feuchtwerke sind hier nicht dargestellt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die hier gezeigten Druckwerke 31 und 32 sind zum Verdrucken eines Farbsystems vorgesehen, das Farben mit strahlungstrocknenden - in der Regel UV-trocknenden - Bestandteilen enthält. Die Druckwerke 33 und 34 sind zum Verdrucken von Farben vorgesehen, die für den Offsetdruck typisch sind.</p>
<p id="p0011" num="0011">Im Ausführungsbeispiel ist dem Druckwerk 32 ein Trockner 111 zugeordnet. Diese Trockner 111 ist nach dem zu trocknenden Farbsystem gewählt, so dass an dieser Stelle ein UV-Trockner eingesetzt wird.</p>
<p id="p0012" num="0012">In Bogenlaufrichtung nach den Druckwerken 31 bis 34 ist ein Lackturm 4 angeordnet. Dieser besteht aus dem Gegendruckzylinder 25, dem ein Lackformzylinder 8 zugeordnet ist. Auf dem Lackformzylinder 8 ist eine Lackplatte 81 aufgespannt. Der Lackturm 8 dient zum Überziehen des Druckbildes mit einer Lackschicht, die hier ebenfalls strahlungstrocknend ist .</p>
<p id="p0013" num="0013">Dem Lackformzylinder 8 bzw. der Lackplatte 81 ist hier eine Rasterwalze 9 zugeordnet. Zur Lackversorgung dieser Rasterwalze 8 ist eine Kammerrakel 10 angestellt. Dem Lackturm 4 ist weiterhin ein Trockner 112 zugeordnet.</p>
<p id="p0014" num="0014">Nach dem Lackturm 4 ist eine Auslage 12 vorgesehen. Der Aufbau und die Funktion der Auslage 12 sind bekannt, so dass hier nicht näher darauf eingegangen wird.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Mit dieser Einrichtung wird folgendes erfindungsgemäße Verfahren realisiert:</p>
<p id="p0016" num="0016">Der im Anleger 1 bereitgestellte Druckbogen wird von hier nicht näher beschriebenen Einrichtungen gefaßt und auf den Bogenweg gegeben. In den Druckwerken 31 bis 32 wird über den Gummituchzylinder 6 die Farbe eines Farbsystems aufgetragen, das anteilig eine unter Strahlung (im Ausführungsbeispiel unter ultravioletter Strahlung) härtende Farbe enthält. Derartige Farben werden als Hybridfarben bezeichnet.</p>
<p id="p0017" num="0017">Unter Farbsysteme werden hier die Farben zusammengefaßt, die im wesentlichen gleiche Verarbeitungseigenschaften aufweisen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Anschließend kann optional das Trocknen dieser Farbschicht durch den Trockner 111 erfolgen, bevor der Druckbogen den folgenden Druckwerken 33 und 34 übergeben wird. Hier wird der Druckbogen mit den Farben eines Farbsystems bedruckt, das aus anderen Farben besteht, wie zum Beispiel aus Farben, die für den Offsetdruck typisch sind.</p>
<p id="p0019" num="0019">Es ist aber auch möglich, das eines dieser Farbsysteme ein für Druckfarben typisches Bindemittel ist, wie zum Beispiel ein Firnis ist.</p>
<p id="p0020" num="0020">Anschließend wird im Lackturm 4 durch die Lackplatte 81 ganzflächig Lack aufgetragen. Dieser Lack hat die Eigenschaft, dass er mit den Farbsystemen unterschiedlich physikalisch und/oder chemisch zusammenwirkt und dadurch den Glanzgrad der betreffenden Farbschicht divergierend beeinflußt. Im Ausführungsbeispiel wird ein farbloser Lack verwendet, der ebenso wie die Hybridfarben unter UV-Licht aushärtet. Im Anschluß daran erfolgt die Trocknung der Lackschicht durch den Trockner 112.</p>
<p id="p0021" num="0021">Eine der möglichen Voraussetzung für den Eintritt des oben genannten Effektes ist, dass die Farbsysteme hinsichtlich ihrer Lack-Resorptionsfähigkeit voneinander abweichen. Dabei ist der Glanzgrad umgekehrt proportional zur Resorptionsfähigkeit des Farbsystems zum Lack, wobei bei Farbschichten mit Farbsystemen geringerer Resorptionsfähigkeit mehr Lack an deren Oberfläche verbleibt und bei Farbschichten aus Farbsystemen höherer Resorptionsfähigkeit ein höherer Anteil von der Farbschicht aufgenommen wird. Die glanzbestimmenden Bestandteile des Lackes werden von der Farbschicht aufgenommen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Ist auf der Oberfläche als Farbsystem ein Bindemittel aufgetragen, so wird der Lack nahezu vollständig von diesem aufgenommen. Das ist dort sinnvoll, wo zum Beispiel beim Bedrucken von<!-- EPO <DP n="4"> --> Verpackungszuschnitten die Klebelaschen frei von Lack gehalten werden müssen, da dieser den nachfolgend aufgetragenen Klebstoff abstößt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Erfindung beschränkt sich aber nicht ausschließlich auf die oben beschriebenen Unterschiede in der Resorptionsfähigkeit der Lackschicht. Es werden vielmehr alle Farbsysteme erfasst, die hinsichtlich des Zusammenwirkens mit der Lackschicht deren Glanzgrad bzw. Glanzwirkung spezifisch verändern. Dabei ist es nicht erforderlich, dass nach dem Bedrucken des Druckbogens bzw. des Bedruckstoffs eine Trocknung und/oder Härtung durch Energieeintrag erfolgt. Auch andere verfahrenstechnische Behandlungen der Farbschichten und/oder der Lackschichten sind möglich, um das physikalische und/oder chemische Zusammenwirken zum Erzielen der divergierenden Glanzgrade der finalen Lackschicht zu erzielen.</p>
<p id="p0024" num="0024">In einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann auf eine verfahrenstechnische Behandlung ganz oder teilweise verzichtet werden. Durch die Wahl der geeigneten Farbsysteme und des dazu korrespondierenden Lackes werden die oben genannten Effekte ebenfalls erreicht.<!-- EPO <DP n="5"> -->
<img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="87" he="220" img-content="undefined" img-format="tif"/></p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen in Druckmaschinen, bei dem durch Aufbringen einer Farbschicht ein Druckbild auf dem Bedruckstoff erzeugt und in einem nachfolgenden Verfahrensschritt mit einem Lack ganzflächig überzogen wird, wobei
<claim-text>- zum Aufbringen der das Druckbild erzeugenden Farbschicht mindestens zwei sich durch unterschiedliche Verarbeitungseigenschaften charakterisierende Farbsysteme verwendet werden, derart, dass die Farbsysteme hinsichtlich ihrer Lack-Resorptionsfähigkeit voneinander abweichen,</claim-text>
<claim-text>- mindestens eines dieser Farbsysteme ein für Druckfarben typisches Bindemittel ist und</claim-text>
<claim-text>- das Druckbild in einem folgenden Verfahrensschritt ganzflächig mit einem Lack beschichtet wird,</claim-text>
<claim-text>- wobei jedes Farbsystem in Zusammenwirken mit der Lackschicht deren Glanzgrad spezifisch verändert.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das betreffende Farbsystem mit der Lackschicht physikalisch und/oder chemisch zusammenwirkt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach den Ansprüchen 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Glanzgrad umgekehrt proportional zur Resorptionsfähigkeit des Farbsystems zum Lack ist, wobei bei Farbschichten mit Farbsystemen geringerer Resorptionsfähigkeit mehr Lack an deren Oberfläche verbleibt und bei Farbschichten aus Farbsystemen höherer Resorptionsfähigkeit ein höherer Anteil von der Farbschicht aufgenommen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach Anspruch 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die glanzbestimmenden Bestandteile des Lacks von der Farbschicht aufgenommen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der verwendete Lack farblos ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eines der Farbsysteme aus Hybridfarben besteht, die anteilig eine unter Strahlung härtende Farbe enthält, und das andere Farbsystem aus für den Offsetdruck typischen Farben besteht.<!-- EPO <DP n="7"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das für Druckfarben typische Bindemittel ein Firnis ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Lack unter Strahlungseinwirkung ausgehärtet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren zum Erzeugen unterschiedlicher Glanzgrade auf Bedruckstoffen nach den vorhergehenden Ansprüchen, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sowohl die Hybridfarben als auch der Lack unter UV-Licht aushärten.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=","><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="137" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><nplcit id="ref-ncit0001" npl-type="b"><article><atl/><book><author><name>HELMUT TESCHNER</name></author><book-title>Offsetdrucktechnik</book-title><imprint><name/><pubdate>19950000</pubdate></imprint><location><pp><ppf>11</ppf><ppl/></pp><pp><ppf>43</ppf><ppl/></pp></location></book></article></nplcit><crossref idref="ncit0001">[0002]</crossref></li>
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