[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine quaderförmige Faltschachtel mit einer Vorderseite
und einer Rückseite, wobei die Vorderseite und die Rückseite parallel zueinander verlaufen,
mit einer umlaufenden Seitenwandung, die eine erste Seitenfläche, eine zweite Seitenfläche,
eine dritte Seitenfläche und eine vierte Seitenfläche umfasst, und mit einer Aufhängelasche,
die an der ersten Seitenfläche angelenkt ist.
[0002] Bei Faltschachteln für Produkte, die in einer Vielzahl in der Schachtel verpackt
werden und die nicht alle direkt nach dem erstmaligen Öffnen der Verpackung entnommen
werden, ist es häufig erwünscht, dass eine Öffnung der Schachtel nach dem erstmaligen
Öffnen wieder verschlossen werden kann.
[0003] In dem Fall, wo in der Schachtel flächenförmige Produkte wie beispielsweise Pflaster
verpackt werden, ist es ferner vorteilhaft, wenn nicht nur eine der Seitenflächen
geöffnet und wieder verschlossen werden kann, wie es bei herkömmlichen Schachteln
der Fall ist, da bei Letzteren der Zugriff auf die Produkte nur von deren Seitenflächen
her möglich ist. Insbesondere wenn die Produkte unterschiedliche Abmessungen haben,
ist es bei einem Öffnen einer Seitenfläche nicht möglich, durch die Öffnung auf das
Produkt mit der gewünschten Größe zuzugreifen. Daher ist es bei derartigen Produkten
erforderlich, dass entweder die Vorderseite oder die Rückseite geöffnet werden können.
[0004] Damit eine derartige Schachtel beim Öffnen aber nicht an Stabilität verliert und
dennoch wiederverschließbar ist, kann nicht die Vorder- oder Rückseite als Ganzes
von der umlaufenden Seitenwandung gelöst werden, sondern es ist vielmehr erforderlich,
dass in der Vorder- oder Rückseite ein Öffnungsabschnitt vorgesehen ist, der von Schwächungslinien
begrenzt ist, sodass der Öffnungsabschnitt von dem verbleibenden Abschnitt der Vorder-
oder Rückseite abgetrennt und verschwenkt werden kann.
[0005] Des Weiteren ist es bei derartigen Verpackungen häufig erforderlich, dass eine Aufhängelasche
vorgesehen ist, sodass die Verpackung an einem Halter aufgehängt werden kann. Dabei
sollte sich die Aufhängelasche im Wesentlichen senkrecht von der Seitenwandung erstrecken.
[0006] Die
DE 103 55 244 A1 offenbart eine solche quaderförmige Faltschachtel, mit einem Öffnungsabschnitt in
der Vorderseite und mit einer Aufhängelasche. Nach dem erstmaligen Öffnen kann eine
mit dem Öffnungsabschnitt verbundene Grifflasche in einen Spalt in der Seitenwandung
eingeschoben werden, sodass die Schachtel wieder verschlossen werden kann.
[0007] Nachteilig an einer derartigen Schachtel ist jedoch, dass aufgrund des erforderlichen
Spalts eine zusätzliche Überlappfläche erforderlich ist, die an der Seitenwandung
angelenkt ist. Außerdem ist eine Grifflasche notwendig, sodass diese Schachtel vergleichsweise
materialaufwendig ist. Des Weiteren ist nachteilhaft, dass die Aufhängelasche auch
nach dem erstmaligen Öffnen der Verpackung senkrecht von dieser absteht, was die Lagerung
der bereits geöffneten Verpackung beim Kunden erschwert, da die Aufhängelasche zusätzlichen
Raum beansprucht
[0008] Die Gebrauchsmusterschrift
AT 000 839 U offenbart eine quaderförmige Faltschachtel mit einer Vorderseite, einer Rückseite,
zwei Seitenwandungen, einem Bodenwandteil, einem Deckwandteil und einem Öffnungsabschnitt
in Form einer Verschlusslasche, wobei der Öffnungsabschnitt durch eine Schwächungslinie
definiert ist. Tatsächlich besteht die Schwächungslinie aus zwei seitlich versetzten
Ritzlinien. Die Schwächungslinie verläuft von der Hinterkante des Deckwandteils aus,
die der Oberkante der Rückseite entspricht, über das Deckwandteil und die Oberkante
des Vorderwandteils bis zum Vorderwandteil, wo sie etwa U-förmig verläuft und zur
Oberkante der Rückseite zurückkehrt. Die Verschlusslasche ist somit an der Oberkante
der Rückseite schwenkbar angelenkt, sobald die Faltschachtel entlang der Schwächungslinie
aufgerissen ist.
[0009] Nachteilig an einer derartigen Schachtel ist jedoch, dass es durch die doppelwandig
ausführte Vorderwand zu einem hohen Materialaufwand kommt und dass keine Aufhängelasche
vorgesehen ist.
[0010] Ausgehend vom Stand der Technik ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Faltschachtel mit einer Aufhängelasche bereitzustellen, wobei die Schachtel weniger
materialaufwendig aufgebaut ist und nach dem erstmaligen Öffnen ein vergleichsweise
geringes Volumen einnimmt.
[0011] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die erste Schwächungslinie
und die zweite Schwächungslinie von einer ersten Kante der Vorderseite oder der Rückseite
ausgehen, dass die erste Kante der ersten Seitenfläche zugewandt ist, dass sich der
Öffnungsabschnitt von der ersten Kante erstreckt, dass der Öffnungsabschnitt schwenkbar
mit der Aufhängelasche verbunden ist, dass die Aufhängelasche ein erstes Laschenteil
und ein zweites Laschenteil aufweist, dass das erste und das zweite Laschenteil miteinander
verklebt sind, und dass die Aufhängelasche über ein Laschenteil entlang einer Schwächungslinie
mit einer Fläche der Schachtel verbunden ist und mit dem anderen Laschenteil schwenkbar
mit dem Öffnungsabschnitt verbunden ist.
[0012] Im Folgenden soll unter dem Begriff "schwenkbar verbunden" im Hinblick auf die Verbindung
zwischen dem Öffnungsabschnitt und der Aufhängelasche zum einen eine unmittelbare
Verbindung verstanden werden, bei der der Öffnungsabschnitt direkt an die Aufhängelasche
angrenzt und diese gegenüber dem Öffnungsabschnitt verschwenkbar ist. Es soll aber
auch unter diesen Begriff fallen, wenn die Aufhängelasche und der Öffnungsabschnitt
nicht unmittelbar miteinander verbunden sind, sondern wenn zwischen beiden noch eine
Fläche wie beispielsweise eine Seitenfläche angeordnet ist.
[0013] Eine "Schwächungslinie" im Sinne der vorliegenden Erfindung kann eine Perforation
sein. Es ist aber auch denkbar, dass das Material teilweise eingeritzt ist. Schließlich
kann die Schwächungslinie auch in der Weise ausgebildet sein, dass das Material von
beiden Seiten eingeritzt ist, wobei die Ritzungen gegeneinander versetzt sind.
[0014] Dadurch, dass die Aufhängelasche in der zuvor beschriebenen Weise schwenkbar mit
dem Öffnungsabschnitt verbunden ist, kann sie nach dem Abtrennen des Öffnungsabschnitts
von der Vorder- bzw. der Rückseite, in der er angeordnet ist, als Einstecklasche zum
Wiederverschließen der Schachtel verwendet werden. Dies hat zum einen den Vorteil,
dass kein zusätzliches Material für eine separate Einstecklasche erforderlich ist
und dass zum anderen nach dem erstmaligen Öffnen der Schachtel und dem anschließenden
Wiederverschließen die Aufhängelasche nicht mehr von der Verpackung absteht, sodass
sich das von der Schachtel eingenommene Volumen verringert.
[0015] Erfindungsgemäß weist die Aufhängelasche ein erstes Laschenteil und ein zweites Laschenteil
auf, und das erste und das zweite Laschenteil sind miteinander verklebt. Auf diese
Weise kann die Aufhängelasche über ein Laschenteil beispielsweise entlang einer Schwächungslinie,
die beim Öffnen der Schachtel aufgerissen wird, mit einer Fläche der Schachtel verbunden
und mit dem anderen Laschenteil schwenkbar mit dem Öffnungsabschnitt verbunden sein.
Außerdem weist eine doppellagige Aufhängelasche eine größere Stabilität auf.
[0016] Es ist bevorzugt, wenn die Aufhängelasche in der Ebene der Rückseite verläuft. In
weiter bevorzugter Weise ist der Öffnungsabschnitt in der Rückseite vorgesehen, und
der Öffnungsabschnitt ist mit der Aufhängelasche entlang einer Rilllinie schwenkbar
verbunden, wobei die Aufhängelasche wiederum entlang einer Schwächungslinie mit der
ersten Seitenfläche verbunden ist.
[0017] Bei einer derartigen Ausgestaltung kann die Schachtel in einfacher Weise dadurch
geöffnet werden, dass die Aufhängelasche zunächst entlang der Schwächungslinie von
der ersten Seitenfläche gelöst wird und der Öffnungsabschnitt dann durch Ziehen an
der Aufhängelasche aufgerissen wird. Nach dem erstmaligen Öffnen kann die Aufhängelasche
zum Verschließen unter die erste Seitenfläche geschoben werden. Dabei hat die Aufhängelasche
in besonders bevorzugter Weise die gleichen Abmessungen wie die erste Seitenfläche,
wodurch die Anlagefläche zwischen der Aufhängelasche und der Seitenfläche im wiederverschlossenen
Zustand maximal ist und die Schachtel besonders sicher verschlossen werden kann.
[0018] In weiter bevorzugter Weise weist die erste Seitenfläche einen Grifflochabschnitt
auf, und der Grifflochabschnitt ist von der Schwächungslinie zur Aufhängelasche und
von einer weiteren Schwächungslinie begrenzt, deren Enden an der Schwächungslinie
zur Aufhängelasche liegen. In diesem Fall kann nach dem erstmaligen Öffnen der Schachtel
der Grifflochabschnitt entfernt werden, und nach dem Wiederverschließen kann die Schachtel
leichter geöffnet werden, da durch die Aussparung in der ersten Seitenfläche, die
durch den entfernten Grifflochabschnitt gebildet wird, leicht auf die unter der ersten
Seitenfläche angeordnete Aufhängelasche zugegriffen werden kann.
[0019] In einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Öffnungsabschnitt in der
Vorderseite vorgesehen, wobei der Öffnungsabschnitt entlang einer ersten Rilllinie
schwenkbar mit der ersten Seitenwand verbunden ist. Die erste Seitenfläche ist entlang
einer zweiten Rilllinie, die der ersten Rilllinie gegenüberliegt, mit der Aufhängelasche
verbunden. Dabei verläuft in weiter bevorzugter Weise die Aufhängelasche in der Ebene
der Rückseite, und die Aufhängelasche ist entlang einer Schwächungslinie mit der Rückseite
verbunden.
[0020] Ein derartiger Aufbau der Schachtel ist mit dem Vorteil verbunden, dass sehr gut
auf die in der Schachtel enthaltene Produkte zugegriffen werden kann, da zum einen
die Vorderseite eine Öffnung aufweist und zum anderen auch die erste Seitenfläche
beim Öffnen verschwenkt wird, sodass auch seitlich auf die Produkte zugegriffen werden
kann. Zum Wiederverschließen kann die Aufhängelasche unter die Rückseite geschoben
werden.
[0021] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verläuft
die Aufhängelasche parallel versetzt zu der Ebene der Rückseite. Außerdem weist die
Aufhängelasche ein erstes Laschenteil und ein zweites Laschenteil auf, wobei das erste
und das zweite Laschenteil miteinander verklebt sind und das erste Laschenteil entlang
der zweiten Rilllinie mit der ersten Seitenfläche und das zweite Laschenteil entlang
einer Schwächungslinie mit der ersten Seitenfläche verbunden ist.
[0022] Ein solcher Aufbau hat den Vorteil, dass die Schachtel durch Schieben der Aufhängelasche
unter einen Teil der ersten Seitenfläche verschlossen werden kann und zum anderen
die Schachtel aufgrund der mittig angeordneten Aufhängelasche senkrecht an einem Halter
hängt, was bei der Präsentation der Schachtel vorteilhaft ist.
[0023] Um eine möglichst große Öffnung in der Vorderseite vorzusehen, ist es vorteilhaft,
wenn sich die Schwächungslinien, die den Öffnungsabschnitt begrenzen, von der ersten
Kante bis zu der Kante der Vorderseite erstrecken, die der ersten Kante gegenüberliegt.
[0024] In einem weiteren Aspekt wird die obige Aufgabe durch einen Zuschnitt für eine Faltschachtel
gelöst mit einer Vorderseite und einer Rückseite, mit einer ersten Seitenfläche, einer
zweiten Seitenfläche, einer dritten Seitenfläche und einer vierten Seitenfläche, wobei
die Seitenflächen derart mit der Vorderseite und der Rückseite verbunden sind, dass
sie im aufgefalteten Zustand eine umlaufende Seitenwand bilden, mit einer Aufhängelasche,
die an der ersten Seitenfläche angelenkt ist, und mit einem Öffnungsabschnitt, der
in der Vorderseite oder der Rückseite angeordnet ist, wobei der Öffnungsabschnitt
von einer ersten Schwächungslinie und einer zweiten Schwächungslinie begrenzt ist,
wobei die erste Schwächungslinie und die zweite Schwächungslinie von einer ersten
Kante der Vorderseite oder der Rückseite ausgehen, wobei die erste Kante im aufgefalteten
Zustand der ersten Seitenfläche zugewandt ist, wobei sich der Öffnungsabschnitt von
der ersten Kante erstreckt und wobei der Öffnungsabschnitt schwenkbar mit der Aufhängelasche
verbunden ist.
[0025] Für den Zuschnitt gelten die im Hinblick auf die Faltschachtel und deren bevorzugten
Ausführungsformen erwähnten Vorteile in gleicher Weise.
[0026] Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert, die
lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele darstellt. In der Zeichnung zeigen
- Fig. 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zuschnitts für eine Faltschachtel,
- Fig. 2
- eine Faltschachtel in perspektivischer Darstellung, die aus dem Zuschnitt gemäß Fig.
1 hergestellt ist,
- Fig. 3
- ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zuschnitts für eine Faltschachtel,
der dem aus Fig. 1 ähnelt,
- Fig. 4
- ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zuschnitts für eine Faltschachtel,
- Fig. 5
- eine Faltschachtel in perspektivischer Darstellung, die aus dem Zuschnitt gemäß Fig.
4 hergestellt ist,
- Fig. 6
- ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zuschnitts für eine Faltschachtel,
der dem aus Fig. 4 ähnelt, und
- Fig. 7
- ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zuschnitts für eine Faltschachtel.
[0027] In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zuschnitts für
eine quaderförmige Faltschachtel gezeigt, wobei der Zuschnitt eine Vorderseite 1 und
eine Rückseite 2 aufweist, die im aufgefalteten Zustand parallel zueinander verlaufen.
Des Weiteren sind eine erste Seitenfläche 3, eine zweite Seitenfläche 4, eine dritte
Seitenfläche, die aus zwei miteinander zu verklebenden Teilen 5, 5' gebildet ist,
und eine vierte Seitenfläche 6 vorgesehen, wobei die Seitenflächen 3, 4, 6 derart
mit der Vorderseite 1 und der Rückseite 2 verbunden sind, dass sie im aufgefalteten
Zustand eine umlaufende Seitenwand bilden (s. Fig. 2). Dies wird dadurch ermöglicht,
dass eine an der Rückseite 2 vorgesehene Klebelasche 7 mit der vierten Seitenfläche
6 verklebt wird und die Teile 5, 5', die die dritte Seitenfläche bilden, ebenfalls
miteinander verbunden werden. Außerdem werden die Laschen 8, 8' mit den Teilen 5,
5' der dritten Seitenfläche verbunden. Schließlich sind an der zweiten und vierten
Seitenfläche 4, 6 noch Verschlusslaschen 9, 9' vorgesehen, die im aufgefalteten und
verschlossenen Zustand unter der ersten Seitenfläche 3 liegen.
[0028] In den dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen ist die dritte Seitenfläche
als Klebeboden aus zwei Teilen 5, 5' ausgeführt. Es ist aber auch denkbar, dass diese
Seitenfläche beispielsweise als Steckboden oder Automatikboden ausgeführt ist.
[0029] An der ersten Seitenfläche 3 ist eine Aufhängelasche 10 angelenkt, wobei die Aufhängelasche
10 ein erstes Laschenteil 11 und ein zweites Laschenteil 12 aufweist. Die Laschenteile
11, 12 sind im aufgefalteten Zustand miteinander verklebt und weise jeweils eine Euroloch-Aussparung
13 auf, sodass die Aufhängelasche 10 über einen entsprechenden Halter geschoben werden
kann. Außerdem hat die Aufhängelasche 10 im aufgefalteten Zustand des Zuschnitts die
gleichen Abmessungen wie die erste Seitenfläche 3.
[0030] Ferner ist das erste Laschenteil 11 entlang einer Schwächungslinie 14 mit der ersten
Seitenfläche 3 verbunden, und das zweite Laschenteil 11 ist entlang einer Rilllinie
15 mit einem Öffnungsabschnitt 16 verbunden, der in diesem Fall in der Rückseite 2
angeordnet ist.
[0031] Der Öffnungsabschnitt 16 ist von einer ersten Schwächungslinie 17 und einer zweiten
Schwächungslinie 18 begrenzt, wobei die erste Schwächungslinie 17 und die zweite Schwächungslinie
18 von einer ersten Kante der Rückseite 2 ausgehen, die im aufgefalteten Zustand der
ersten Seitenfläche 3 zugewandt ist und in diesem Fall mit der Rilllinie 15 zusammenfällt.
[0032] Der Öffnungsabschnitt 16 erstreckt sich von der ersten Kante der Rückseite 2 und
damit der Rilllinie 15. Außerdem ist der Öffnungsabschnitt 16 schwenkbar mit der Aufhängelasche
10 verbunden.
[0033] Zum Öffnen der Faltschachtel trennt ein Benutzer die Aufhängelasche 10 von der ersten
Seitenfläche 3, indem er die Schwächungslinie 14 zwischen dem ersten Laschenteil 11
und der ersten Seitenfläche 3 auftrennt. Anschließend kann der Öffnungsabschnitt 16
entlang der Schwächungslinien 17, 18 von der Rückseite 2 abgetrennt werden, sodass
der Inhalt der Schachtel zugänglich wird.
[0034] Wie in Fig. 2 dargestellt, wird die Aufhängelasche 10 zum Wiederverschließen unter
die erste Seitenfläche 3 geschoben, wobei die Aufhängelasche 10 dann zwischen der
ersten Seitenfläche 3 und den senkrecht dazu verlaufenden Randbereichen der Rückseite
2 benachbart zu den Schwächungslinien 17, 18 eingeklemmt wird.
[0035] Somit wird die Aufhängelasche 10 nach dem Abtrennen des Öffnungsabschnitts 16 von
der Rückseite 2, in der er angeordnet ist, als Einstecklasche zum Wiederverschließen
der Schachtel verwendet. Dies hat zum einen den Vorteil, dass kein zusätzliches Material
für eine separate Einstecklasche erforderlich ist und dass nach dem erstmaligen Öffnen
der Schachtel und dem anschließenden Wiederverschließen die Aufhängelasche 10 nicht
mehr von der Schachtel absteht. Somit verringert sich das von der Schachtel eingenommene
Volumen. Da die Aufhängelasche 10 die gleichen Abmessungen wie die erste Seitenfläche
3 hat, ist die Anlagefläche zwischen der Aufhängelasche 10 und der ersten Seitenfläche
3 maximal, und die Schachtel kann besonders sicher verschlossen werden.
[0036] Das in Fig. 3 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel eines Zuschnitts für eine Faltschachtel
unterscheidet sich von dem in Fig. 1 dargestellten lediglich dadurch, dass die erste
Seitenfläche 3 einen Grifflochabschnitt 19 aufweist, wobei der Grifflochabschnitt
19 von der Schwächungslinie 14 zur Aufhängelasche 10 und von einer weiteren Schwächungslinie
20 begrenzt ist, deren Enden an der Schwächungslinie 14 zur Aufhängelasche 10 liegen.
[0037] Bei diesem Ausführungsbeispiel kann nach dem erstmaligen Öffnen der Schachtel der
Grifflochabschnitt 19 entfernt werden, indem dieser von der ersten Seitenfläche 3
entlang der Schwächungslinie 20 gelöst wird. Nach dem Wiederverschließen kann die
Schachtel leichter geöffnet werden, da durch die Aussparung in der ersten Seitenfläche
3, die durch den entfernten Grifflochabschnitt 19 gebildet wird, leicht auf die unter
der ersten Seitenfläche 3 angeordnete Aufhängelasche 9 zugegriffen werden kann.
[0038] Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Öffnungsabschnitt 16
in der Vorderseite 1 vorgesehen und nicht in der Rückseite 2 und ist entlang einer
ersten Rilllinie 21 schwenkbar mit der ersten Seitenfläche 3 verbunden. Die erste
Seitenfläche 3 wiederum ist entlang einer zweiten Rilllinie 22, die der ersten Rilllinie
21 gegenüberliegt, mit der Aufhängelasche 10 verbunden. Ferner verläuft die Aufhängelasche
10 in der Ebene der Rückseite 2 und das zweite Laschenteil 12 der Aufhängelasche 10
ist entlang einer Schwächungslinie 23 mit der Rückseite 2 verbunden.
[0039] In diesem Fall sind die Aufhängelasche 10 und der Öffnungsabschnitt 16 nicht unmittelbar
miteinander verbunden, sondern zwischen beiden ist noch die dritte Seitenfläche 3
angeordnet. Dennoch sind die Aufhängelasche 10 einerseits und der Öffnungsabschnitt
16 andererseits im Sinne der vorliegenden Erfindung "schwenkbar" miteinander verbunden.
[0040] Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Schachtel in der Weise geöffnet, dass die
Aufhängelasche 10 zunächst entlang der Schwächungslinie 23 von der Rückwand 2 getrennt
wird. Anschließend wird die erste Seitenfläche 3 verschwenkt und der Öffnungsabschnitt
16 geöffnet, wobei die Schwächungslinien 17, 18 aufgetrennt werden. Wie in Fig. 5
gezeigt, wird die Aufhängelasche 10 zum Wiederverschließen unter die Rückwand 2 geschoben,
wobei die erste Seitenfläche 3 wieder in ihre ursprüngliche Stellung geschwenkt wird.
[0041] Dieses Ausführungsbeispiel ist mit dem Vorteil verbunden, dass sehr gut auf die in
der Schachtel enthaltene Produkte zugegriffen werden kann. Zum einen weist die Vorderseite
1 eine Öffnung auf, und zum anderen ist auch die erste Seitenfläche 3 beim Öffnen
verschwenkt, sodass auch seitlich auf die Produkte zugegriffen werden kann.
[0042] Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Zuschnitts unterscheidet sich
von dem aus Fig. 4 lediglich dadurch, dass sich die Schwächungslinien 17, 18, die
den Öffnungsabschnitt 16 begrenzen, von der ersten Kante bzw. der ersten Rilllinie
21 bis zu der Kante der Vorderseite 1 erstrecken, die der ersten Kante bzw. der ersten
Rilllinie 21 gegenüberliegt. Bei dieser Ausgestaltung ergibt sich eine große Öffnung
in der Vorderseite 1 und damit eine gute Zugänglichkeit des Schachtelinneren.
[0043] Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Aufhängelasche 10 parallel
versetzt zu der Ebene der Rückseite 2. Die erste Seitenfläche 3 umfasst ein erstes
Seitenflächenelement 3a und ein zweites Seitenflächenelement 3b, wobei der in der
Rückseite 2 vorgesehene Öffnungsabschnitt 16 entlang einer ersten Rilllinie 24 schwenkbar
mit dem ersten Seitenflächenelement 3a verbunden werden kann. Dazu ist an dem Öffnungsabschnitt
16 eine Klebelasche 25 vorgesehen, die mit dem ersten Seitenflächenelement 3a verklebt
wird. Die Aufhängelasche 10 umfasst ein erstes Laschenteil 11 und ein zweites Laschenteil
12, wobei die Laschenteile 11, 12 im aufgefalteten Zustand miteinander verklebt sind.
[0044] Das erste Laschenteil 11 ist entlang einer zweiten Rilllinie 26 mit dem ersten Seitenflächenelement
3a verbunden, und das zweite Laschenteil 12 ist entlang einer Schwächungslinie 27
mit dem zweiten Seitenflächenflächenelement 3b verbunden. Des Weiteren liegt das zweite
Seitenflächenelement 3b nach dem Auffalten auf Laschen 28 an den Seitenflächen 4 und
6 auf und ist mit diesen verklebt. Außerdem ist das zweite Seitenflächenelement 3b
über Klebepunkte 29 mit dem ersten Seitenflächenelement 3a verbunden, wobei das erste
Seitenflächenelement 3a auf dem zweiten Seitenflächenelement 3b aufliegt. Im aufgefalteten
Zustand ist die Aufhängelasche 10 somit mittig an der ersten Seitenfläche 3 angelenkt,
sodass die Schachtel gerade hängt, wenn sie über die Aufhängelasche 10 an einem Halter
aufgehängt ist.
[0045] Zum Öffnen der zuvor beschriebenen Schachtel wird die Schwächungslinie 27 aufgerissen,
sodass sich das erste Seitenflächenelement 3a verschwenken lässt. Anschließend kann
der in der Rückseite 2 vorgesehene Öffnungsabschnitt 16 aufgerissen werden und auf
die in der Schachtel vorhandenen Produkte zugegriffen werden. Zum Wiederverschließen
wird die Aufhängelasche 10 bei der geöffneten Schwächungslinie 27 unter das zweite
Seitenflächenelement 3b geschoben, sodass auch bei diesem Ausführungsbeispiel im wiederverschlossenen
Zustand die Aufhängelasche 10 nicht von dem Schachtelkörper absteht.
[0046] Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ergibt sich jeweils der Vorteil, dass
kein zusätzliches Material für eine separate Einstecklasche erforderlich ist und dass
nach dem erstmaligen Öffnen der Schachtel und dem anschließenden Wiederverschließen
die Aufhängelasche 9 nicht mehr von der Verpackung absteht, sodass sich das von der
Schachtel eingenommene Volumen verringert.
1. Quaderförmige Faltschachtel mit einer Vorderseite (1) und einer Rückseite (2), wobei
die Vorderseite (1) und die Rückseite (2) parallel zueinander verlaufen,
mit einer umlaufenden Seitenwandung, die eine erste Seitenfläche (3), eine zweite
Seitenfläche (4), eine dritte Seitenfläche (5, 5') und eine vierte Seitenfläche (6)
umfasst,
mit einer Aufhängelasche (10), die an der ersten Seitenfläche (3) angelenkt ist, und
mit einem Öffnungsabschnitt (16), der in der Vorderseite (1) oder der Rückseite (2)
angeordnet ist,
wobei der Öffnungsabschnitt (16) von einer ersten Schwächungslinie (17) und einer
zweiten Schwächungslinie (18) begrenzt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Schwächungslinie (17) und die zweite Schwächungslinie (18) von einer ersten
Kante der Vorderseite (1) oder der Rückseite (2) ausgehen,
dass die erste Kante der ersten Seitenfläche (3) zugewandt ist,
dass sich der Öffnungsabschnitt (16) von der ersten Kante erstreckt,
dass der Öffnungsabschnitt (16) schwenkbar mit der Aufhängelasche (10) verbunden ist,
dass die Aufhängelasche (10) ein erstes Laschenteil (11) und ein zweites Laschenteil (12)
aufweist,
dass das erste und das zweite Laschenteil (11, 12) miteinander verklebt sind und
dass die Aufhängelasche (10) über ein Laschenteil (11, 12) entlang einer Schwächungslinie
(14, 23, 27) mit einer Fläche (3, 2, 3b) der Schachtel verbunden ist und mit dem anderen
Laschenteil (12, 11) schwenkbar mit dem Öffnungsabschnitt (16) verbunden ist.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängelasche (10) in der Ebene der Rückseite (2) verläuft.
3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsabschnitt (16) in der Rückseite (2) vorgesehen ist,
dass der Öffnungsabschnitt (16) mit der Aufhängelasche (10) entlang einer Rilllinie
(15) schwenkbar verbunden ist und
dass die Aufhängelasche (10) entlang einer Schwächungslinie (14) mit der ersten Seitenfläche
(3) verbunden ist.
4. Faltschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängelasche (10) die gleichen Abmessungen wie die erste Seitenfläche (3) aufweist.
5. Faltschachtel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Seitenfläche (3) einen Grifflochabschnitt (19) aufweist und
dass der Grifflochabschnitt (19) von der Schwächungslinie (14) zur Aufhängelasche
(10) und von einer weiteren Schwächungslinie (20) begrenzt ist, deren Enden an der
Schwächungslinie (14) zur Aufhängelasche (10) liegen.
6. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsabschnitt (16) in der Vorderseite (1) vorgesehen ist,
dass der Öffnungsabschnitt (16) entlang einer ersten Rilllinie (21) schwenkbar mit
der ersten Seitenfläche (3) verbunden ist und
dass die erste Seitenfläche (3) entlang einer zweiten Rilllinie (22), die der ersten
Rilllinie (21) gegenüberliegt, mit der Aufhängelasche (10) verbunden ist.
7. Faltschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängelasche (10) in der Ebene der Rückseite (2) verläuft und
dass die Aufhängelasche (10) entlang einer Schwächungslinie (23) mit der Rückseite
(2) verbunden ist.
8. Faltschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängelasche (10) parallel versetzt zu der Ebene der Rückseite (2) verläuft,
dass die Aufhängelasche (10) ein erstes Laschenteil (11) und ein zweites Laschenteil
(12) aufweist,
dass das erste und das zweite Laschenteil (11, 12) miteinander verklebt sind,
dass das erste Laschenteil (11) entlang der zweiten Rilllinie (26) mit der ersten
Seitenfläche (3) verbunden ist und
dass das zweite Laschenteil (12) entlang einer Schwächungslinie (27) mit der ersten
Seitenfläche (3) verbunden ist.
9. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schwächungslinien (17, 18), die den Öffnungsabschnitt (16) begrenzen, von
der ersten Kante bis zu der Kante der Vorderseite (1) erstrecken, die der ersten Kante
gegenüberliegt.
1. A cuboidal folding box having a front side (1) and a back side (2), wherein the front
side (1) and the back side (2) extend parallel to one another,
having a circumferential side wall, which comprises a first side surface (3), a second
side surface (4), a third side surface (5, 5') and a fourth side surface (6),
having a suspension flap (10), which is hinged on the first side surface (3), and
having an opening section (16), which is disposed in the front side (1) or the back
side (2),
wherein the opening section (16) is bounded by a first weakening line (17) and a second
weakening line (18),
characterized in that
the first weakening line (17) and the second weakening line (18) extend from a first
edge of the front side (1) or of the back side (2),
in that the first edge is facing the first side surface (3),
in that the opening section (16) extends from the first edge,
in that the opening section (16) is pivotably connected to the suspension flap (10),
in that the suspension flap (10) has a first flap member (11) and a second flap member (12),
in that the first and the second flap member (11, 12) are bonded with one another and
in that the suspension flap (10) is connected to a surface (3, 2, 3b) of the box via a flap
member (11, 12) along a weakening line (14, 23, 27) and is pivotably connected to
the opening section (16) by the other flap member (12, 11).
2. The folding box according to Claim 1, characterized in that the suspension flap (10) extends in the plane of the back side (2).
3. The folding box according to Claim 1 or 2, characterized in that the opening section (16) is provided in the back side (2),
in that the opening section (16) is pivotably connected to the suspension flap (10) along
a pre-folded line (15) and
in that the suspension flap (10) is connected to the first side surface (3) along a weakening
line (14).
4. The folding box according to Claim 3, characterized in that the suspension flap (10) has the same dimensions as the first side surface (3).
5. The folding box according to Claim 3 or 4, characterized in that the first side surface (3) has a grip hole section (19) and
in that the grip hole section (19) is bounded by the weakening line (14) for the suspension
flap (10) and by an additional weakening line (20), the ends of which lie on the weakening
line (14) for the suspension flap (10).
6. The folding box according to Claim 1, characterized in that the opening section (16) is provided in the front side (1),
in that the opening section (16) is pivotably connected to the first side surface (3) along
a first pre-folded line (21) and
in that the first side surface (3) is connected to the suspension flap (10) along a second
pre-folded line (22), which lies opposite the first pre-folded line (21).
7. The folding box according to Claim 6, characterized in that the suspension flap (10) extends in the plane of the back side (2) and
in that the suspension flap (10) is connected to the back side (2) along a weakening line
(23).
8. The folding box according to Claim 6, characterized in that the suspension flap (10) extends parallel and offset to the plane of the back side
(2),
in that the suspension flap (10) has a first flap member (11) and a second flap member (12),
in that the first and the second flap member (11, 12) are bonded with one another,
in that the first flap member (11) is connected to the first side surface (3) along the second
pre-folded line (26) and
in that the second flap member (12) is connected to the first side surface (3) along a weakening
line (27).
9. The folding box according to one of the Claims 6 to 8, characterized in that the weakening lines (17, 18), which border the opening section (16), extend from
the first edge to the edge of the front side (1) that lies opposite the first edge.
1. Boîte pliante parallélépipédique ayant un côté avant (1) et un côté arrière (2), le
côté avant (1) et le côté arrière (2) s'étendant parallèlement l'un à l'autre,
ayant une paroi latérale périphérique qui comprend une première surface latérale (3),
une deuxième surface latérale (4), une troisième surface latérale (5, 5') et une quatrième
surface latérale (6),
ayant une languette d'accrochage (10) qui est articulée avec la première surface latérale
(3), et
ayant une section d'ouverture (16) qui est agencée dans le côté avant (1) ou le côté
arrière (2),
la section d'ouverture (16) étant délimitée par une première ligne d'affaiblissement
(17) et une deuxième ligne d'affaiblissement (18),
caractérisée
en ce que la première ligne d'affaiblissement (17) et la deuxième ligne d'affaiblissement (18)
partent d'une première arête du côté avant (1) ou du côté arrière (2),
en ce que la première arête est dirigée vers la première surface latérale (3),
en ce que la section d'ouverture (16) s'étend à partir de la première arête,
en ce que la section d'ouverture (16) est reliée de façon pivotante avec la languette d'accrochage
(10),
en ce que la languette d'accrochage (10) présente une première partie de languette (11) et
une deuxième partie de languette (12),
en ce que les première et deuxième parties de la languette (11, 12) sont collées l'une avec
l'autre, et
en ce que la languette d'accrochage (10) est reliée avec une surface (3, 2, 3b) de la boîte
le long d'une ligne d'affaiblissement (14, 23, 27) par une partie de la languette
(11, 12) et reliée de façon pivotante avec la section d'ouverture (16) par l'autre
partie de la languette (12, 11).
2. Boîte pliante selon la revendication 1, caractérisée en ce que la languette d'accrochage (10) s'étend dans le plan du côté arrière (2).
3. Boîte pliante selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la section d'ouverture (16) est prévue dans le côté arrière (2),
en ce que la section d'ouverture (16) est reliée de façon pivotante avec la languette d'accrochage
(10) le long d'une ligne de pliage (15), et
en ce que la languette d'accrochage (10) est reliée avec la première surface latérale (3) le
long d'une ligne d'affaiblissement (14).
4. Boîte pliante selon la revendication 3, caractérisée en ce que la languette d'accrochage (10) présente les mêmes dimensions que la première surface
latérale (3).
5. Boîte pliante selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que la première surface latérale (3) présente une section de trou de préhension (19),
et
en ce que la section de trou de préhension (19) est délimitée par la ligne d'affaiblissement
(14) donnant sur la languette d'accrochage (10) et par une autre ligne d'affaiblissement
(20) dont les extrémités se situent sur la ligne d'affaiblissement (14) donnant sur
la languette d'accrochage (10).
6. Boîte pliante selon la revendication 1, caractérisée en ce que la section d'ouverture (16) est prévue dans le côté avant (1),
en ce que la section d'ouverture (16) est reliée de façon pivotante avec la première surface
latérale (3) le long d'une première ligne de pliage (21), et
en ce que la première surface latérale (3) est reliée avec la languette d'accrochage (10) le
long d'une deuxième ligne de pliage (22) qui est située en opposition à la première
ligne de pliage (21).
7. Boîte pliante selon la revendication 6, caractérisée en ce que la languette d'accrochage (10) s'étend dans le plan du côté arrière (2), et
en ce que la languette d'accrochage (10) est reliée avec le côté arrière (2) le long d'une
ligne d'affaiblissement (23).
8. Boîte pliante selon la revendication 6, caractérisée en ce que la languette d'accrochage (10) s'étend parallèlement dans un décalage par rapport
au plan du côté arrière (2),
en ce que la languette d'accrochage (10) présente une première partie de languette (11) et
une deuxième partie de languette (12),
en ce que les première et deuxième parties de la languette (11, 12) sont collées l'une avec
l'autre,
en ce que la première partie de la languette (11) est reliée avec la première surface latérale
(3) le long de la deuxième ligne de pliage (26), et
en ce que la deuxième partie de la languette (12) est reliée avec la première surface latérale
(3) le long d'une ligne d'affaiblissement (27).
9. Boîte pliante selon l'une des revendications 6 à 8, caractérisée en ce que les lignes d'affaiblissement (17, 18) qui délimitent la section d'ouverture (16)
s'étendent depuis la première arête jusqu'à l'arête du côté avant (1) qui est située
en opposition à la première arête.