| (19) |
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(11) |
EP 1 917 468 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.12.2009 Patentblatt 2009/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.08.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/008283 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/022967 (01.03.2007 Gazette 2007/09) |
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| (54) |
KUFENVORRICHTUNG FÜR BELEUCHTUNGSSCHEINWERFER
SKID DEVICE FOR SPOTLIGHTS
SYSTEME DE BARRES DESTINE A UN PROJECTEUR D'ECLAIRAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
23.08.2005 DE 202005013537 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.05.2008 Patentblatt 2008/19 |
| (73) |
Patentinhaber: ARNOLD & RICHTER
CINE TECHNIK GMBH & CO.
BETRIEBS KG |
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80799 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- MÜLLER, Timo
80639 München (DE)
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| (74) |
Vertreter: Ninnemann, Detlef et al |
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Patentanwälte
Maikowski & Ninnemann
Postfach 15 09 20 10671 Berlin 10671 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 997 684 DE-U1- 7 733 037 US-B1- 6 824 297
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CA-A1- 2 388 786 FR-A- 2 363 267
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kufenvorrichtung für Beleuchtungsscheinwerfer, d.h. für
Bühnen-, Studio-, Film-, Fernseh- oder Eventscheinwerfer, gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
[0002] Beleuchtungsscheinwerfer können sowohl stehend in Verbindung mit einem Stativ als
auch hängend in Verbindung mit einer als Rig bezeichneten Studioaufhängung über eine
Stangenbedienung mit oder ohne motorischer Fernbedienung eingesetzt werden. Die Verbindung
des Beleuchtungsscheinwerfers mit einem Stativ oder Rig erfolgt mit einem für die
stehende oder hängende Anbringung des Beleuchtungsscheinwerfers um das Scheinwerfergehäuse
verschwenkbaren Bügel, dessen Bügelarme über diametral zueinander angeordnete Bügelanlenkungen
mit dem Scheinwerfergehäuse verbunden sind. Der um eine Querachse des Scheinwerfergehäuses
schwenkbare Bügel kann mittels einer Spannvorrichtung in einer beliebigen Winkelstellung
gegenüber der Horizontalen fixiert werden, so dass zusätzlich die Neigung des Beleuchtungsscheinwerfers
in Bezug auf das Stativ oder Rig veränderbar ist.
[0003] Zum Transport, insbesondere aber zum Abstellen eines Beleuchtungsscheinwerfers ist
eine Kufenvorrichtung vorgesehen und mit dem Bodenbereich des Scheinwerfergehäuses
verbunden, so dass der auf eine Unterlage abgestellte Beleuchtungsscheinwerfer eine
stabile Lage einnimmt. Die Kufenvorrichtung enthält zwei parallel zur Mittelängsachse
bzw. parallel zur optischen Achse des Beleuchtungsscheinwerfers, im Allgemeinen an
beiden Seiten des Scheinwerfergehäuses entlang verlaufende Kufen, deren Enden über
Querrohre miteinander verbunden sind, sowie mindestens zwei Quertraversen, die die
Kufen miteinander verbinden und mit dem Beleuchtungsscheinwerfer, vorzugsweise mit
dem Bodenbereich bzw. mit einer Bodenwanne des Scheinwerfergehäuses verbunden werden.
Zum Transport des Beleuchtungsscheinwerfers sind die Querrohre von den Kufen in Richtung
des Scheinwerfergehäuses abgewinkelt, so dass sie einen hinreichenden Abstand gegenüber
einer Unterlage aufweisen und dementsprechend leicht umgriffen werden können.
[0004] Zur Stromversorgung des Beleuchtungsscheinwerfers sowie zu dessen Ansteuerung ist
an einer der Gehäuseseiten des Beleuchtungsscheinwerfers eine Kabeldurchführung vorgesehen,
durch die das eine Ende eines Scheinwerferkabels in das Innere des Beleuchtungsscheinwerfers
gesteckt ist, während das andere Ende des Scheinwerferkabels über eine Kupplung mit
einer Stromversorgung, einem Steuerpult, Vorschaltgerät oder dergleichen verbunden
ist.
[0005] Das Dokument
DE 0 997 684 offenbart einen Scheinwerfer zur Beleuchtung von Bühnen, der einen am unteren Ende
befestigten umlaufenden Bügel aufweist, mittels dessen der Scheinwerfer bewegt werden
kann. Der Scheinwerfer ist an einem Stativ mit der Umgebung verbunden. Das Anschlusskabel
verläuft u.a. zwischen dem Bügel und dem Stativ.
[0006] Bei einem Einsatz des Beleuchtungsscheinwerfers in Verbindung mit einem Stativ wird
der mit dem Scheinwerfergehäuse verbundene Bügel nach unten, das heißt unter den Bodenbereich
des Beleuchtungsscheinwerfers geklappt und mit einer Aufnahme des Stativs verbunden.
Da sowohl die Bügelarme als auch die Kufen der Kufenvorrichtung aus Gründen der Platzersparnis
nur geringfügig über die Seitenwände des Scheinwerfergehäuses vorstehen, muss der
Abstand der Kufen zueinander so gewählt werden, dass der Bügel ohne Kollisionsgefahr
mit den Kufen in die Stativstellung verschwenkt werden kann. Der dann zwischen den
Bügelarmen und den Kufen verbleibende Abstand reicht jedoch bei entsprechender Dimensionierung
der Kufenvorrichtung und des Bügels unter Berücksichtigung einer geringen seitlichen
Ausladung über das Scheinwerfergehäuse hinaus nicht aus, das Scheinwerferkabel hindurchzuführen,
so dass zusätzliche Manipulationen erforderlich sind, um das Scheinwerferkabel ohne
Gefahr eines Einquetschens zwischen Kufe und Bügelarm zu verlegen.
[0007] In vielen Anwendungsfällen, insbesondere bei eiliger Bedienung, wird jedoch auf eine
quetschfreie Führung des Scheinwerferkabels nicht geachtet, so dass die Gefahr einer
Beschädigung des Scheinwerferkabels und eines Kurzschlusses mit daraus resultierender
Gefährdung von Bedienungspersonen oder der Stromversorgung bzw. der Steuereinrichtung
besteht.
[0008] Dieselbe Gefahr besteht, wenn in der Stativstellung des Beleuchtungsscheinwerfers
die Neigung des Beleuchtungsscheinwerfers verändert wird, so dass eine Relativbewegung
zwischen dem mit dem Stativ verbundenen Bügel und der mit dem Bodenbereich des Beleuchtungsscheinwerfers
verbundenen Kufenvorrichtung auftritt. Wegen des eng am Scheinwerfergehäuse geführten
Scheinwerferkabels besteht dabei die Gefahr, dass dieses zwischen den Bügelarmen und
den Kufen der Kufenvorrichtung eingeklemmt wird, wobei infolge der Quetschung des
Scheinwerferkabels die zusätzliche Gefahr besteht, dass beim Versuch, das Scheinwerferkabel
herauszuziehen, Beschädigungen am Scheinwerferkabel oder am Beleuchtungsscheinwerfer
hervorgerufen werden.
[0009] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabenstellung zugrunde, das mit dem
Beleuchtungsscheinwerfer verbundene Scheinwerferkabel ohne die Gefahr einer Beschädigung
problemlos und sicher unabhängig von der Stellung eines mit dem Scheinwerfergehäuse
verbundenen Bügels verlegen zu können.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0011] Die erfindungsgemäße Lösung gewährleistet eine problemlose und sichere Verlegung
des Scheinwerferkabels unabhängig von der jeweiligen Bügelstellung und damit ohne
Gefahr einer Beschädigung des Scheinwerferkabels beim Verschwenken des Bügels oder
einer Neigungsverstellung des Scheinwerfers.
[0012] Die erfindungsgemäße Lösung ist grundsätzlich auf eine oder beide Kufen der Kufenvorrichtung
anwendbar, wobei wegen der Durchführung des Scheinwerferkabels an einer Seite des
Scheinwerfergehäuses grundsätzlich die Abwinklung des mittleren Bereichs der auf der
Seite der Scheinwerferdurchführung angeordneten Kufe ausreichend ist.
[0013] Aus Symmetriegründen und zur Gewährleistung eines universellen Einsatzes der Kufenvorrichtung
unabhängig von der Art des Beleuchtungsscheinwerfers und der jeweiligen Anordnung
der Kabeldurchführung wird der abgewinkelte Abschnitt an beiden Kufen bevorzugt angeordnet.
[0014] Durch die Anordnung des abgewinkelten Abschnitts zwischen den Endabschnitten der
Kufe bzw. den Kufen ist sicher gestellt, dass das zwischen der Kufenvorrichtung und
dem Bügel hindurch geführte Scheinwerferkabel in Längsrichtung des Scheinwerfergehäuses
einen hinreichenden Spielraum hat.
[0015] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der abgewinkelte Abschnitt schräg von
den Endabschnitten ausgehende erste und zweite Teilabschnitte und einen zwischen den
ersten und zweiten Teilabschnitten angeordneten, parallel zu den Endabschnitten verlaufenden
dritten Teilabschnitt auf.
[0016] Durch die Anordnung schräger Teilabschnitte zwischen den Endabschnitten und dem parallel
zu den Endabschnitten verlaufenden Teilabschnitt des abgewinkelten Abschnitts wird
ein weicher Übergang von den Endabschnitten zum abgewinkelten Abschnitt geschaffen.
Alternativ kann jedoch auch eine rechtwinklige Abwinklung beim Übergang von den Endabschnitten
zum abgewinkelten Abschnitt vorgesehen werden.
[0017] Die Kufen können über ihre gesamte Länge oder nur über die Länge der Endabschnitte
als Bodenauflage dienen, wobei bei einer Bodenauflage nur über die Endabschnitte der
abgewinkelte Abschnitt in Richtung auf die optische Achse des Beleuchtungsscheinwerfers
abgewinkelt und damit beabstandet zu einer Bodenauflage geführt wird.
[0018] Da die Kufen der Kufenvorrichtung über die mit dem Scheinwerfergehäuse über eine
Schraub- oder Steckverbindung verbundenen Quertraversen miteinander verbunden sind,
ist keine zusätzliche Verbindung der Kufenenden erforderlich. Alternativ kann zur
Ausbildung eines Kufenrahmens eine Verbindung der Enden der Kufen über Querrohre vorgesehen
werden, die in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform parallel zu den Quertraversen
verlaufen und vorzugsweise in Richtung der optischen Achse des Scheinwerfergehäuses
abgewinkelt sind, so dass beim Abstellen des Beleuchtungsscheinwerfers auf einer Bodenauflage
die Querrohre von der Bodenauflage beabstandet sind und zum Transport des Beleuchtungsscheinwerfers
leicht umgriffen werden können.
[0019] Zur weiteren Vereinfachung der Handhabung stehen die Querrohre über die Bodenfläche
des Scheinwerfergehäuses vor und bestehen ebenso wie die Kufen aus Metallrohren, die
neben einer großen Stabilität eine optimale Handhabung gewährleisten.
[0020] Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles sollen die Erfindung
und weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Beleuchtungsscheinwerfers mit einem am Scheinwerfergehäuse
angelenkten Bügel und einer Kufenvorrichtung;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht der Kufenvorrichtung mit abgewinkelten Kufenabschnitten
und
- Fig. 3
- eine perspektivische Bodenansicht des Beleuchtungsscheinwerfers mit Kufenvorrichtung
und in die Stativstellung verschwenktem Bügel.
[0021] Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Beleuchtungsscheinwerfers mit einem
Scheinwerfergehäuse, das aus einem zylinderförmigen Lampengehäuse 1 und einer quaderförmigen
oder polygonalen Bodenwanne 3 mit einer Front- und Rückseitenabdeckung zusammengesetzt
ist.
[0022] Die Frontseitenabdeckung ist mit einem am zylinderförmigen Lampengehäuse 1 angelenkten
und über einen Bügelverschluss mit diesem verspannbaren Vorsatzteil 2 verbunden, in
das eine Linsenscheibe gegebenenfalls mit einem Drahtgitter eingesetzt ist und das
Klauen zur Aufnahme von Vorsatzelementen wie Diffuser, Filterscheiben, Schutzscheibe
oder dergleichen enthält.
[0023] Zur Verbindung des Beleuchtungsscheinwerfers mit einem Stativ zur stehenden Anordnung
des Beleuchtungsscheinwerfers oder einem Rig für eine Aufhängung des Beleuchtungsscheinwerfers
ist ein Bügel 5 vorgesehen, der zwei Bügelarme 51, 52, deren Enden mit diametral zueinander
am zylinderförmigen Lampengehäuse 1 angeordneten Bügelanlenkungen 50 verbunden sind,
einen die Bügelarme 51, 52 verbindenden Verbindungsarm 53 und einen mittig am Verbindungsarm
53 angeordneten Verbindungsbolzen 54 aufweist. Die Bügelanlenkungen 50 bestehen aus
einer mit dem zylinderförmigen Lampengehäuse 1 verbundenen oder aus profilierten Teilen
des zylinderförmigen Lampengehäuses 1 gebildeten Gehäuseschiene 55 und in einem mit
den Enden der Bügelarme 51, 52 verbundenen Bügellager 56, das formschlüssig mit der
Gehäuseschiene 55 verbunden und in Längsrichtung, d. h. in Richtung der optischen
Achse A des Beleuchtungsscheinwerfers, auf der Gehäuseschiene 55 verstellbar und in
gewählten Stellungen form- und/oder kraftschlüssig mittels eines Spannhebels 57 mit
der Gehäuseschiene 55 verbindbar ist.
[0024] Zur Neigungsverstellung des Beleuchtungsscheinwerfers kann die Bügelanlenkung 50
durch Betätigen des Spannhebels 57 gelöst und das Scheinwerfergehäuse 1, 3 in die
gewünschte Neigungsstellung gebracht werden. Anschließend wird der Spannhebel 57 erneut
zum Fixieren der Bügelanlenkung 50 betätigt, um die gewünschte Neigungseinstellung
zu fixieren.
[0025] An der Bodenwanne 3 des Beleuchtungsscheinwerfers ist eine Kabeldurchführung 4 vorgesehen,
über die der Beleuchtungsscheinwerfer mit einem Scheinwerferkabel 40 verbunden wird.
Die Kabeldurchführung 4 ist so ausgebildet, dass das Scheinwerferkabel 40 aus der
Kabeldurchführung 3 heraus parallel zur Oberfläche des Scheinwerfergehäuses 1, 3 geführt
werden kann. Sie ist vorzugsweise drehbar am Scheinwerfergehäuse 1, 3 angeordnet,
so dass sie abhängig von der stehenden oder hängenden Verbindung des Beleuchtungsscheinwerfers
mit einem Stativ oder einem Rig in ihrer Ausrichtung verändert werden kann.
[0026] In der in Fig. 1 dargestellten Position befindet sich die Kabeldurchführung 4 in
einer Stativeinstellung, in der die Kabeldurchführung 4 mit ihrer Öffnung schräg zum
Bodenbereich 30 des Scheinwerfergehäuses 1 weist, so dass bei einer Positionierung
des Scheinwerfers mittels des Bügels 5 das Scheinwerferkabel 4 aus der Kabeldurchführung
4 heraus zum Stativ hin geführt wird. Bei der Befestigung des Beleuchtungsscheinwerfers
an einem Rig kann die Kabeldurchführung 4 um 180° gedreht werden, so dass in einer
Rig-Einstellung die Kabeldurchführung 4 schräg nach oben etwa in Richtung der Rückseite
des Scheinwerfergehäuses 1, 3 weist.
[0027] Die Bodenwanne 3 ist mit einer Kufenvorrichtung 6 verbunden, die sich aus zwei parallel
zu den Seiten der Bodenwanne 3 verlaufenden Kufen 7, 8, zwei die Enden der Kufen 7,
8 miteinander verbindenden Querrohren 9, 10 und zwei die Kufen 7, 8 ebenfalls miteinander
verbindenden Quertraversen 11, 12 zusammensetzt, von denen in Fig. 1 lediglich ein
Teil der vorderen Quertraverse 11 zu erkennen ist. Die Quertraversen 11, 12 weisen
Aufnahme- oder Befestigungselemente zum Verbinden der Kufenvorrichtung 6 mit der Bodenwanne
3 des Scheinwerfergehäuses 1 auf, während die Querrohre 9, 10 schräg nach oben ausgerichtet
mit den Enden der Kufen 7, 8 verbunden sind, so dass bei einer Ablage des Beleuchtungsscheinwerfers
auf einer Unterlage die Querrohre 9, 10 beabstandet zur Unterlage sind und leicht
umgriffen werden können.
[0028] Sowohl die Bügelarme 51, 52 des Bügels 5 als auch die Kufen 7, 8 der Kufenvorrichtung
6 sind aus Platz- und Festigkeitsgründen nur geringfügig von den Seiten des Scheinwerfergehäuses
1 beabstandet, wobei der Abstand der Kufen 7, 8 zueinander geringer ist als der Abstand
der Bügelarme 51, 52 des Bügels 5, so dass der Bügel 5 problemlos in die in Fig. 1
dargestellte Stativeinstellung verschwenkt werden kann. In dieser Stellung ist jedoch
der Abstand zwischen den Bügelarmen 51, 52 des Bügels 5 und den Kufen 7, 8 nur noch
als geringer Spalt ausgebildet, durch den das Scheinwerferkabel 40 nicht oder nur
mit Schwierigkeiten geführt werden kann, da es aufgrund der erforderlichen hohen Ströme
zum Betrieb des Beleuchtungsscheinwerfers einen vorgegebenen Mindestkabelquerschnitt
erfordert.
[0029] Die Positionierung des Scheinwerferkabels 40 gestaltet sich daher bei einem Verschwenken
des Bügels 5 in die Stativeinstellung als schwierige und umständliche Handhabung,
wobei die Gefahr einer Quetschung des Scheinwerferkabels 40 zwischen der Kufe 8 und
dem Bügel 5 besteht.
[0030] Erfindungsgemäß weist die Kufenvorrichtung 6 im Bereich des mittleren Abschnitts
der Kufen 7, 8 einen zur jeweils anderen Kufe 7, 8 abgewinkelten Abschnitt auf, von
denen in der perspektivischen Darstellung gemäß Fig. 1 der abgewinkelte Abschnitt
83, 84, 85 der Kufe 8 zu erkennen ist. Weitere Einzelheiten der Konfiguration der
Kufenvorrichtung 6 sind der Einzeldarstellung der Kufenvorrichtung 6 gemäß Fig. 2
zu entnehmen und werden nachstehend näher erläutert.
[0031] Fig. 2 zeigt eine schematisch-perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Kufenvorrichtung
6, die als umlaufender Kufenrahmen aus parallel zueinander verlaufenden Kufen 7, 8
und die Enden der Kufen 7, 8 miteinander verbindenden Querrohren 9, 10 zusammengesetzt
ist. Die Kufen 7, 8 bestehen aus Endabschnitten 71, 72 bzw. 81, 82, zwischen denen
die abgewinkelten Abschnitte 73, 74, 75 bzw. 83, 84, 85 ausgebildet sind, die sich
aus ersten und zweiten Teilabschnitten 73, 74 bzw. 83, 84 und einem dazwischen liegenden
dritten Abschnitt 75, 85 zusammensetzen, der parallel zu den Endabschnitten 71, 72
bzw. 81, 82 verläuft und die zueinander einen taillierten Abschnitt der Kufen 7, 8
ausbilden.
[0032] Bügelförmig ausgebildete Quertraversen 11, 12 sind mit den Endabschnitten 71, 72
bzw. 81, 82 der Kufen 7, 8 verbunden und weisen Bohrungen 13, 14, 15, 16 auf, durch
die Befestigungsmittel gesteckt und mit der Bodenwanne 3 gemäß Fig. 1 verbunden werden.
[0033] Infolge der Bügelform sind die Quertraversen 11, 12 ebenso von einer Bodenauflage
beabstandet wie die nach oben abgekröpften Querrohre 9, 10, während die Kufen 7, 8
in der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform über ihre volle Länge auf einer Auflagefläche
aufliegen.
[0034] Alternativ zu der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform einer Kufenvorrichtung
können die schrägen Abschnitte 73, 74 bzw. 83, 84 auch als rechtwinklig von den Endabschnitten
71, 72 bzw. 81, 82 abgewinkelte Verbindungsteile ausgebildet sein.
[0035] Während die Kufen 7, 8 und Querrohre 9, 10 auch als Stahlrohre ausgebildet sind,
bestehen die Quertraversen 11, 12 aus bandförmigen Stahlelementen und sind vorzugsweise
an die Endabschnitte 71, 72 bzw. 81, 82 der Kufen 7, 8 angeschweißt.
[0036] Die in Fig. 3 dargestellte perspektivische Bodenansicht eines mit einer Kufenvorrichtung
6 versehenen Beleuchtungsscheinwerfers zeigt die Verbindung des Bodenbereichs 30 der
Bodenwanne 3 des Scheinwerfergehäuses mit den Quertraversen 11, 12 der Kufenvorrichtung
6 über Befestigungselemente 17, 18, 19, 20, die durch die Bohrungen 13 bis 16 (Fig.
2) der Quertraversen 11, 12 gesteckt sind. Wie der schematischperspektivischen Darstellung
gemäß Fig. 3 deutlich zu entnehmen ist, steht dem aus der Kabeldurchführung 3 herausgeführten
Scheinwerferkabel 40 zwischen dem in die Stativeinstellung verschwenkten Bügel 5 und
der Kufenvorrichtung 6 infolge des abgewinkelten Abschnitts 83, 84, 85 der Kufe 8
hinreichend Bewegüngsspielraum zur Verlegung des Scheinwerferkabels 40 zur Verfügung,
wobei auch bei einer Neigungsverstellung, das heißt Veränderung der Stellung des Bügels
5 in Bezug auf die Bodenwanne 3, keine Engstelle auftritt, die eine Gefahr für das
Scheinwerferkabel 40 darstellen könnte. Das Scheinwerferkabel 40 kann beliebig zur
Front- oder Rückseite der Bodenwanne 3 des Scheinwerfergehäuses bewegt und mit einer
entsprechenden Stromversorgungs- und Steuereinrichtung verbunden werden.
Bezugszeichenliste
[0037]
- 1
- zylinderförmiges Lampengehäuse
- 2
- Vorsatzteil
- 3
- Bodenwanne
- 4
- Kabeldurchführung
- 5
- Bügel
- 6
- Kufenvorrichtung
- 7,8
- Kufen
- 9, 10
- Querrohre
- 11, 12
- Quertraversen
- 13 - 16
- Bohrungen
- 17 - 20
- Befestigungselemente
- 30
- Bodenbereich
- 40
- Scheinwerferkabel
- 50
- Bügelanlenkung
- 51, 52
- Bügelarme
- 53
- Verbindungsarm
- 54
- Verbindungsbolzen
- 55
- Gehäuseschiene
- 56
- Bügellager
- 57
- Spannhebel
- 71, 72
- Endabschnitte
- 73, 74, 75
- Abgewinkelter Abschnitt
- 81, 82
- Endabschnitte
- 83, 84, 85
- Abgewinkelter Abschnitt
1. Kufenvorrichtung für Beleuchtungsscheinwerfer mit im Wesentlichen parallel zur optischen
Achse des Beleuchtungsscheinwerfers verlaufenden Kufen und die Kufen miteinander verbindenden
Quertraversen zur Aufnahme eines Bodenabschnitts des Scheinwerfergehäuses,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens eine Kufe (7, 8) einen zur Mittelängsachse (M) des Scheinwerfergehäuses
(1, 3) abgewinkelten Abschnitt (73 bis 75; 83 bis 85) aufweist.
2. Kufenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kufen (7, 8) einen zur jeweils anderen Kufe (7, 8) abgewinkelten Abschnitt
(73 bis 75; 83 bis 85) aufweist.
3. Kufenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der abgewinkelte Abschnitt (73 bis 75; 83 bis 85) zwischen zwei Endabschnitten (71,
72; 81, 82) der Kufen (7, 8) angeordnet ist.
4. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der abgewinkelte Abschnitt (73 bis 73; 83 bis 85) schräg von den Endabschnitten (71,
72; 81, 82) ausgehende erste und zweite Teilabschnitte (73, 74; 83, 84) und einen
zwischen den ersten und zweiten Teilabschnitten (73, 74; 83, 84) angeordneten, parallel
zu den Endabschnitten (71, 72; 81, 82) verlaufenden dritten Teilabschnitt (75, 85)
aufweist.
5. Kufenvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufen (7, 8) über ihre gesamte Länge eine Auflage der Kufenvorrichtung (6) ausbilden.
6. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kufe (7, 8) einen zur optischen Achse (A) des Beleuchtungsscheinwerfers
abgewinkelten Abschnitt aufweist, derart, dass nur die Endabschnitte (71, 72; 81,
82) der Kufen (7, 8) eine Auflage der Kufenvorrichtung (6) ausbilden.
7. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufenenden über Querrohre (9, 10) miteinander verbunden sind.
8. Kufenvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrohre (9, 10) parallel zu den Quertraversen (11, 12) verlaufen.
9. Kufenvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrohre (9, 10) von den Kufenenden in Richtung des Scheinwerfergehäuses (1)
abgewinkelt sind.
10. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraversen (11, 12) mit den Endabschnitten (71, 72; 81, 82) der Kufen (7,
8) verbunden sind.
11. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraversen (11, 12) bügelförmig ausgebildet sind.
12. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraversen (11, 12) Bohrungen (13 bis 16) zum Durchstecken von einen Bodenbereich
(30) des Scheinwerfergehäuses (1, 3) mit der Kufenvorrichtung (6) verbindenden Verbindungselementen
(17 bis 20) aufweisen.
13. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufen (7, 8) und Querrohre (9, 10) aus Metallrohren bestehen.
14. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrohre (9, 10) zumindest über den mit der Kufenvorrichtung (6) verbundenen
Bodenbereich (30) des Scheinwerfergehäuses (1, 3) hinausragen.
15. Kufenvorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der abgewinkelte Abschnitt (73 bis 75; 83 bis 85) gegenüber den Endabschnitten (71,
72; 81, 82) der Kufen (7, 8) zumindest um das Maß der Dicke eines Scheinwerferkabels
(40) zurückgesetzt ist.
1. A skid device for spotlights comprising skids running essentially parallel to the
optical axis of the spotlight and cross members which connect the skids to one another
and serve to house a base section of the spotlight housing,
characterized in that
at least one skid (7, 8) has a section (73 to 75; 83 to 85) angled to the central
longitudinal axis (M) of the spotlight housing (1, 3).
2. The skid device as claimed in claim 1, characterized in that the two skids (7, 8) have a section (73 to 75; 83 to 85) angled to the respective
other skid (7, 8).
3. The skid device as claimed in claim 1 or 2, characterized in that the angled section (73 to 75; 83 to 85) is arranged between two end sections (71,
72; 81, 82) of the skids (7, 8).
4. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that the angled section (73 to 73; 83 to 85) has first and second subsections (73, 74;
83, 84) departing obliquely from the end sections (71, 72; 81, 82) and a third subsection
(75, 85), running parallel to the end sections (71, 72; 81, 82), arranged between
the first and second subsections (73, 74; 83, 84).
5. The skid device as claimed in claim 4, characterized in that the skids (7, 8) form a rest of the skid device (6) over their entire length.
6. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that at least one skid (7, 8) has a section angled to the optical axis (A) of the spotlight
in such a manner that only the end sections (71, 72; 81, 82) of the skids (7, 8) form
a rest of the skid device (6).
7. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that the ends of the skids are connected to one another via cross tubes (9, 10).
8. The skid device as claimed in claim 7, characterized in that the cross tubes (9, 10) run parallel to the cross members (11, 12).
9. The skid device as claimed in claim 7 or 8, characterized in that the cross tubes (9, 10) are angled from the ends of the skids in the direction of
the spotlight housing (1).
10. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that the cross members (11, 12) are connected to the end sections (71, 72; 81, 82) of
the skids (7, 8).
11. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that the cross members (11, 12) are formed in the shape of a bow.
12. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that the cross members (11, 12) have bores (13 to 16) for pushing through connecting elements
(17 to 20) connecting a base area (30) of the spotlight housing (1, 3) to the skid
device (6).
13. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that the skids (7, 8) and the cross tubes (9, 10) consist of metal tubes.
14. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that cross tubes (9, 10) protrude at least over the base area (30) of the spotlight housing
(1, 3) which base area is connected to the skid device (6).
15. The skid device as claimed in at least one of the preceding claims, characterized in that the angled section (73 to 75; 83 to 85) is set back compared to the end sections
(71, 72; 81, 82) of the skids (7, 8) at least by the measure of the thickness of a
spotlight cable (40).
1. Système de barres destiné à un projecteur d'éclairage avec des barres s'étendant de
manière essentiellement parallèle par rapport à l'axe optique du projecteur d'éclairage
et des traverses transversales reliant, les barres l'une à l'autre, pour la réception
d'une section de fond du boîtier du projecteur,
caractérisé en ce
qu'au moins une barre (7, 8) présente une section coudée (73 à 75 ; 83 à 85) par rapport
à l'axe longitudinal médian (M) du boîtier du projecteur (1,3).
2. Système de barres selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux barres (7, 8) présentent une section coudée (73 à 75 ; 83 à 85) respectivement
par rapport à l'autre barre (7, 8).
3. Système de barres selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la section coudée (73 à 75 ; 83 à 85) est agencée entre deux sections d'extrémité
(71, 72 ; 81, 82) des barres (7, 8).
4. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la section coudée (73 à 75 ; 83 à 85) présente des première et deuxième parties de
section (73, 74 ; 83, 84) partant en biais des sections d'extrémité (71, 72 ; 81,
82) et une troisième partie de section (75, 85) disposée entre les première et deuxième
parties de section (73, 74 ; 83, 84) et s'étendant de manière parallèle par rapport
aux sections d'extrémité (71, 72 ; 81, 82).
5. Système de barres selon la revendication 4, caractérisé en ce que les barres (7, 8) forment sur toute leur longueur un appui du système de barres (6).
6. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins une barre (7, 8) présente une section coudée par rapport à l'axe optique
(A) du projecteur d'éclairage de telle sorte que seules les sections d'extrémité (71,
72 ; 81, 82) des barres (7, 8) forment un appui du système de barres (6).
7. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les extrémités des barres sont reliées l'une à l'autre par le biais de tubes transversaux
(9, 10).
8. Système de barres selon la revendication 7, caractérisé en ce que les tubes transversaux (9, 10) s'étendant parallèlement aux traverses transversales
(11, 12).
9. Système de barres selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que les tubes transversaux (9, 10) sont coudés des extrémités des barres en direction
du boîtier du projecteur (1).
10. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les traverses transversales (11, 12) sont reliées aux sections d'extrémité (71, 72
; 81, 82) des barres (7, 8).
11. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les traverses transversales (11, 12) sont réalisées en forme d'un étrier.
12. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les traverses transversales (11, 12) présentent des perçages (13 à 16) servant à
y faire passer des éléments de liaison (17 à 20) reliant une zone de fond (30) du
boîtier du projecteur (1, 3) au système de barres (6).
13. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les barres (7, 8) et les tubes transversaux (9, 10) se composent de tubes métalliques.
14. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les tubes transversaux (9, 10) dépassent au moins de la zone de fond (30) du boîtier
du projecteur (1, 3) reliée au système de barres (6).
15. Système de barres selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la section coudée (73 à 75 ; 83 à 85) est en retrait par rapport aux sections d'extrémité
(71, 72 ; 81, 82) des barres (7, 8) au moins de la valeur de l'épaisseur d'un câble
du projecteur (40).
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