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(11) |
EP 1 918 901 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.01.2012 Patentblatt 2012/02 |
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Anmeldetag: 08.10.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Blattgutspender
Sheet Material Dispenser
Distributeur de papier
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
30.10.2006 DE 102006051732
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.05.2008 Patentblatt 2008/19 |
| (73) |
Patentinhaber: Durable Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG. |
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58636 Iserlohn (DE) |
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Erfinder: |
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- Maier-Hunke, Horst-Werner
58640 Iserlohn (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser |
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Anwaltssozietät
Leopoldstrasse 4 80802 München 80802 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 223 049 DE-U1- 9 112 506 FR-A5- 2 044 349
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AU-B2- 409 728 FR-A- 1 184 279 US-A- 5 344 030
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Blattgutspender, mit mindestens zwei Fächern zur Aufnahme
von Blattgut, insbesondere in Form von Prospekten, bei dem die Fächer unter Verwendung
von gestaffelt zueinander und hintereinander angeordneten, zur Blattgutaufnahme dienenden
Modulbauteilen gebildet werden, die durch eine zunächst senkrecht und anschließend
parallel zur Rückwand der Fächer gerichtete Bewegung miteinander verbindbar und wieder
lösbar sind, wobei die zur Blattgutaufnahme dienenden Modulbauteile von Schalen gebildet
werden, die aus einer Rückwand, zwei Seitenwänden und einer ihr unteres Ende bildenden
Stirnwand bestehen, wobei jede Schale im Bereich der ihrer Rückwand abgewandten Ränder
ihrer beiden Seitenwände jeweils mindestens einen zum Schaleninneren gerichteten Vorsprung
aufweist, und wobei an der Rückseite der Rückwand jeder Schale mindestens zwei zur
Aufnahme der Vorsprünge einer mit der Schale verbindbaren weiteren Schale dienende
Halterungen vorgesehen sind.
[0002] Bekannt ist ein Blattgutspender der vorstehenden Art, dessen zur Blattgutaufnahme
dienende Modulbauteile eine Rückwand und eine Vorderwand aufweisen, die über zwei
Seitenwände und eine Stirnwand miteinander verbunden sind. Bei dem bekannten Blattgutspender
sind die Rückwände und die Vorderwände der Modulbauteile mit Mitteln versehen, mittels
derer sich Modulbauteile miteinander verbinden lassen. Derartige Blattgutspender sind
beispielsweise in
DE 91 12 506 U1, AU 409 728 B2,
FR 2 044 349 A5,
US 5,344,030 A,
EP 1 223 049 A1 und
FR 1 184 279 A beschrieben. Die Verwendung von Vorderwände aufweisenden Modulteilen bei dem beschriebenen
Blattgutspender bringt es mit sich, dass der Materialaufwand für seine Herstellung
vergleichsweise groß ist.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Blattgutspender zu schaffen, der
mit geringem Materialaufwand herstellbar ist. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch, dass die Halterungen an ihrem von der Stirnwand weg weisenden Ende einen
Anschlag zur Begrenzung der parallel zur Rückwand gerichteten Bewegung der jeweils
miteinander verbindbaren Schalen aufweisen, der vom geschlossenen Ende der jeweiligen
Halterung gebildet ist.
[0004] Der erfindungsgemäße Blattgutspender bietet den Vorteil, dass aufgrund der Verwendung
schalenförmiger, d. h. keine Vorderwände oder Vorderwandabschnitte aufweisender Modulbauteile
der Materialaufwand für die Herstellung der Modulbauteile klein ist. Bei einem Blattgutspender
mit beispielsweise vier Fächern genügt es, lediglich das vorderste Modulbauteil mit
einer Vorderwand zu versehen, die vorzugsweise von einer Frontplatte gebildet wird,
die über die Vorsprünge der jeweils vordersten Schale schiebbare Führungsnuten aufweist.
[0005] Es erweist sich als zweckmäßig, wenn jede Seitenwand der Schalen mit jeweils mindestens
zwei im Abstand voneinander angeordneten, zum Schaleninnern gerichteten Vorsprüngen
versehen ist. Schon durch Verwendung zweier Vorsprungspaare und jeweils einer einem
Vorsprungspaar zugeordneten Halterung lässt sich der Versatz zwischen den gestaffelt
angeordneten Schalen um einen Betrag verändern, der dem Abstand zwischen den beiden
an einer Seitenwand angeordneten Vorsprüngen entspricht.
[0006] Das gleiche Ergebnis lässt sich erreichen, wenn jede Seitenwand nur einen Vorsprung
aufweist, dem jeweils zwei im Abstand voneinander angeordnete Halterungen an der Rückseite
der Rückwand zugeordnet sind.
[0007] In der Praxis empfiehlt es sich aus Fertigungs- und Stabilitätsgründen, jede Seitenwand
mit mehr als drei Vorsprüngen zu versehen und auch die Rückseiten der Rückwände mit
einer Mehrzahl von Halterungen auszustatten, wobei die Zahl der einer Vorsprungsreihe
zugeordneten Halterungen nicht zwingend gleich der Zahl der Vorsprünge sein muss.
[0008] Der Abstand zwischen den Vorsprüngen der jeweiligen Seitenwand und den diesen Vorsprüngen
zugeordneten Halterungen ist zweckmäßigerweise gleich groß.
[0009] Die Rückseiten der Rückwände der Schalen sind in der Nähe der Seitenwände mit parallelen
Führungen versehen, von denen die Führungen der jeweils hintersten Schale zur Aufnahme
von Bauteilen genutzt werden können, die sowohl das Aufstellen als auch das Aufhängen
des Blattgutspenders ermöglichen.
[0010] Die Verwendung von Modulbauteilen in Form von Schalen, bei denen Vorderwandabschnitte
fehlen, schafft die Voraussetzung dafür, Modulbauteile mit unterschiedlichem Füllvolumen
miteinander zu kombinieren, um Blattgut verschiedener Formate im Blattgutspender unterzubringen.
Indem man nämlich die Rückwand einer, mehrerer oder aller Schalen mit Längsschlitzen
zur Befestigung einer in die Schlitze einhängbare Haken aufweisenden Trennwand ausstattet,
ist die jeweilige Schale in zwei oder mehr Teilschalen unterteilbar.
[0011] Versieht man die Trennwand mit zu den Seitenwänden der jeweiligen Schale gerichteten
Vorsprüngen, so ist unter gleichzeitiger Nutzung der Vorsprünge der Seitenwände der
Anschluss von die Aufnahme von Blattgut anderer Formate erlaubenden Zusatzschalen
möglich, die ebenfalls aus einer Rückwand, zwei Seitenwänden sowie einer ihr unteres
Ende bildenden Stirnwand bestehen und deren Breite im Wesentlichen dem Abstand zwischen
der Trennwand und der ihr jeweils zugewandten Seitenwand entspricht.
[0012] Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der nachstehenden Beschreibung einer in der beigefügten Zeichnung dargestellten
Ausführungsform der Erfindung. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Blattgutspenders mit zwei Schalen und einer Zusatzschale,
- Fig. 2
- die perspektivische Vorderansicht einer Schale,
- Fig. 3
- die perspektivische Rückansicht der Schale gemäß Figur 2,
- Fig. 4
- das Einschieben eines Bauteiles zum Aufstellen eines Blattgutspenders auf einem Tisch
od. dgl.,
- Fig. 5
- das Einschieben des in Figur 4 dargestellten Bauteiles für den Fall, dass eine Aufhängung
des Blattgutspenders an einer Wand erwünscht ist,
- Fig. 6
- das Einhängen einer Trennwand in eine Schale,
- Fig. 7
- die perspektivische Vorderansicht einer Zusatzschale,
- Fig. 8
- die Rückansicht der Zusatzschale gemäß Figur 7,
- Fig. 9
- eine der Figur 4 entsprechende Darstellung für den Fall eines Blattgutspenders aus
Zusatzschalen,
- Fig. 10
- eine der Figur 5 entsprechende Darstellung für den Fall eines Blattgutspenders aus
Zusatzschalen,
- Fig. 11
- die perspektivische Ansicht von Bruchstücken zweier Zusatzschalen während des Zusammenfügens,
- Fig. 12
- die Vorderansicht einer Frontplatte,
- Fig. 13
- die Rückansicht der Frontplatte gemäß Figur 12,
- Fig. 14-17
- das Konfigurieren eines Blattgutspenders und
- Fig. 18
- einen Schnitt durch den Blattgutspender gemäß Figur 17.
[0013] In Figur 1 sind mit 1 a und 1 b zwei gestaffelt zueinander angeordnete Schalen bezeichnet,
von denen die vordere Schale 1 a durch eine Trennwand 2 in zwei jeweils ein Fach für
ein kleineres Blattformat bildende Teile unterteilt ist. Die rechte Seite des Blattgutspenders
ist außerdem mit einer Schale versehen, die ebenfalls für die Aufnahme von Blattgut
eines kleineren Formates bestimmt ist und die im Folgenden zur Unterscheidung von
der größeren Schale 1 als Zusatzschale 3 bezeichnet wird. Einzelheiten des Aufbaus
der Schalen 1 sind den Figuren 2 und 3 entnehmbar, von denen die Figur 2 die Vorderseite
und die Figur 3 die Rückseite einer Schale 1 zeigt. Jede Schale 1 weist eine Rückwand
4, zwei Seitenwände 5 und 6 sowie eine Stirnwand 7 auf. In der Mitte der Schalen 1
befinden sich Längsschlitze 8 zur Aufnahme einer Trennwand 2. Die Seitenwände 5 und
6 der Schalen 1 sind im Bereich ihrer der Rückwand 4 abgewandten Ränder mit stegförmigen
Vorsprüngen 9 versehen, die in das Innere der Schale 1 ragen. 10 und 11 sind Löcher,
die eine direkte Befestigung der Schale 1 an einer Wand ermöglichen.
[0014] An der Rückseite ihrer Rückwand weist die Schale 1 taschenförmige Halterungen 12
auf, die zur Aufnahme der Vorsprünge 9 dienen.
[0015] Die Rückwand 4 ist außerdem mit Führungen 13 versehen, die von paarweise angeordneten,
L-förmigen Vorsprüngen gebildet werden. Im Bereich der Führungen 13 befinden sich
in der Rückwand 4 aus spritztechnischen Gründen Aussparungen 14. Die Führungen 13
dienen - wie in den Figuren 4 und 5 dargestellt - zur Aufnahme von Bauteilen 15, mit
deren Hilfe der Blattgutspender auf einem Tisch oder einer anderen Unterlage aufgestellt
oder aber in einer schrägen Position an einer Wand aufgehängt werden kann. Die Bauteile
15 haben zwei im Abstand voneinander angeordnete Seitenwände 16, 17 in Form rechwinkliger
Dreiecke, die im Bereich der Katheten der Dreiecke durch Querwände 18, 19 miteinander
verbunden sind und die im Bereich der Hypotenuse des Dreiecks mit Führungsstegen 20,
21 versehen sind, die in die Führungen 13 schiebbar sind. Anschläge 22 an der Rückseite
der Rückwand 4 begrenzen zusammen mit Gegenanschlägen 23, 24 an den Bauteilen 15 deren
Einschubweg. Die Anordnung der Bauteile 15 in der Nähe der Seitenwände 5, 6 der jeweils
hintersten Schale 1 erhöht die Kippfestigkeit eines aufgestellten Blattgutspenders.
Unmittelbar unterhalb der Anschläge 22 befinden sich Rastnocken 25, die die Bauteile
15 in ihrer eingeschobenen Position halten. Um eine schräge Aufhängung des Blattgutspenders
zu ermöglichen, ist die Querwand 18 mit Löchern 26 versehen.
[0016] Einzelheiten der Trennwand 2 und ihre Anbringung an der Rückwand 4 der Schale 1 a
in Figur 1 sind der Figur 6 zu entnehmen. Wie man sieht, ist die Trennwand 2 an ihrem
unteren Rand mit Haken 27 versehen, die in die Längsschlitze 8 einhängbar sind. Im
eingehängten Zustand rastet ein Nocken 28 in eine Aussparung 29 der Stirnwand 7 ein.
An ihrem den Haken 27 abgewandten Rand weist auch die Trennwand 2 stegförmige Vorsprünge
9 auf, die zusammen mit den Vorsprüngen 9 der Seitenwände 5, 6 den Anschluss der ein
reduziertes Füllvolumen aufweisenden Zusatzschale 3 zur Aufnahme von Blattgut eines
kleineren Formates ermöglichen. Die Breite der Zusatzschalen 3 ist im dargestellten
Fall gleich der halben Breite der Schalen 1. Versieht man die Rückwände 4 mit mehreren
Reihen von Längsschlitzen 8, so lassen sich mit entsprechend angepassten Zusatzschalen
auch andere Aufteilungen realisieren.
[0017] Der Aufbau der Zusatzschalen 3 entspricht - wie aus den Figuren 7 und 8 ersichtlich
- im Wesentlichen dem Aufbau der Schalen 1. Für einander entsprechende Teile werden
daher die gleichen Bezugszeichen verwendet. Aufgrund der kleineren Abmessungen der
Zusatzschalen 3 kann die Anzahl der Vorsprünge 9, der Halterungen 12 und der Führungen
13 der Zusatzschalen 3 geringer als im Falle der Schalen 1 sein. Die Abmessungen der
vorgenannten Teile und ihr Abstand voneinander stimmen jedoch mit den Abmessungen
der entsprechenden Teile der Schalen 1 und deren Abstand voneinander überein.
[0018] Aufgrund des identischen Grundaufbaus der Schalen 1 und Zusatzschalen 3 ist es möglich,
einen Blattgutspender zu konfigurieren, der lediglich aus Zusatzschalen 3 besteht.
In einem derartigen Fall empfiehlt es sich jedoch, das in den Figuren 4 und 5 gezeigte
Bauteil 15 durch ein ebenfalls reduzierte Abmessungen aufweisendes Bauteil 30 zu ersetzen,
das mit nur einem einzigen Loch 26 versehen ist.
[0019] Wie am besten aus der Figur 11 ersichtlich, sind die Halterungen 12 an ihren Außenseiten
und ihren der Stirnwand 7 zugewandten Enden offen, während die der Stirnwand 7 abgewandten
Enden geschlossen sind und die Einschubbewegung der Vorsprünge begrenzende Anschläge
31 bilden. Durch einen Längssteg 32, der sich praktisch über die gesamte Höhe der
Schalen 1 bzw. der Zusatzschalen 3 erstreckt, sind die Halterungen 12 an ihrer Innenseite
ebenfalls geschlossen. Sie bilden mit anderen Worten an zwei Seiten offene Taschen.
Um beim Zusammenfügen von Schalen 1 und Zusatzschalen 3 zu verhindern, dass die Längsstege
32 gegen die Stirnwand 7 stoßen, sind letztere mit Aussparungen 33 versehen.
[0020] Selbstverständlich müssen die jeweils vordersten Schalen 1 bzw. Zusatzschalen 3 an
ihrer Vorderseite mit einer von einer Frontplatte 34 gebildeten Abdeckung versehen
werden. Wie aus den Figuren 12 und 13 erkennbar, ist die Frontplatte 34 im Bereich
ihrer Seitenränder mit Nuten 35 und an ihrem unteren Rand mit einer einen Anschlag
bildenden Querleiste 36 versehen, der im zusammengefügten Zustand des Blattgutspenders
gegen die Innenseite der Stirnwand 7 zur Anlage kommt.
[0021] Der Zusammenbau eines zwei Fächer 37 aufweisenden Blattgutspenders aus zwei Schalen
1 wird im Folgenden anhand der Figuren 14 bis 17 erläutert. Die Figur 14 zeigt die
Vorderansicht der beiden Schalen 1 und einer Frontplatte 34 sowie die Schnittführung
X - X der in den Figuren 15 bis 17 dargestellten Schnitte. Im Zuge des Zusammenbaus
der Teile wird - wie durch die Pfeilfolge 38 angedeutet - zunächst die Frontplatte
34 von oben über die Vorsprünge 9 der vorderen Schale 1 geschoben, bis ihre Querleiste
36 (vgl. Figur 12 bzw. 13) gegen die Innenseite der Stirnwand 7 anschlägt. Anschließend
wird die vordere Schale 1 senkrecht zur Rückwand 4 der hinteren Schale 1 in Richtung
des Pfeiles 39 bewegt, bis die Schalen 1 die in Figur 16 dargestellte Position einnehmen,
in der die Halterungen 12 mit den Vorsprüngen 9 fluchten. Nunmehr wird die vordere
Schale 1 in Richtung des Pfeiles 40 parallel zur Rückwand 4 der hinteren Schale 1
verschoben, bis die in Figur 17 dargestellte Position erreicht ist. Figur 18 zeigt
einen Schnitt längs der Linie Y - Y in Figur 17 durch die zusammengefügten Teile.
1. Blattgutspender, mit mindestens zwei Fächern (37) zur Aufnahme von Blattgut, insbesondere
in Form von Prospekten, bei dem die Fächer (37) unter Verwendung von gestaffelt zueinander
und hintereinander angeordneten, zur Blattgutaufnahme dienenden Modulbauteilen gebildet
werden, die durch eine zunächst senkrecht und anschließend parallel zur Rückwand (4)
der Fächer (37) gerichtete Bewegung miteinander verbindbar und wieder lösbar sind,
wobei die zur Blattgutaufnahme dienenden Modulbauteile von Schalen (1) gebildet werden,
die aus einer Rückwand (4), zwei Seitenwänden (5, 6) und einer ihr unteres Ende bildenden
Stirnwand (7) bestehen, wobei jede Schale (1) im Bereich der ihrer Rückwand (4) abgewandten
Ränder ihrer beiden Seitenwände (5, 6) jeweils mindestens einen zum Schaleninneren
gerichteten Vorsprung (9) aufweist und wobei an der Rückseite der Rückwand (4) jeder
Schale mindestens zwei zur Aufnahme der Vorsprünge (9) einer mit der Schale (1 a)
verbindbaren weiteren Schale (1 b) dienende Halterungen (12) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (12) an ihrem von der Stirnwand (7) weg weisenden Ende einen Anschlag
(31) zur Begrenzung der parallel zur Rückwand gerichteten Bewegung der jeweils miteinander
verbindbaren Schalen (1) aufweisen, der vom geschlossen ausgeformten Ende der jeweiligen
Halterung (12) gebildet ist.
2. Blattgutspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schale (1) im Bereich ihrer Rückwand (4) mit Längsschlitzen (8) zur
Befestigung einer in die Längsschlitze (8) einhängbare Haken (27) aufweisenden Trennwand
(2) versehen ist, mittels derer die Schale (1a) in zwei Teile unterteilbar ist.
3. Blattgutspender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Blattgutspender eine Trennwand (2) umfasst, die an den Längsschlitzen (8) befestigbar
ist und dass das untere Ende der Trennwand (2) einen Nocken (28) aufweist, der bei
in die Längsschlitze (8) eingehängter Trennwand (2) in eine Aussparung (29) der Stirnwand
(7) der mit der Trennwand (2) verbundenen Schale (1 a) greift.
4. Blattgutspender nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Blattgutspender eine Trennwand (2) umfasst, die an den Längsschlitzen (8) befestigbar
ist und dass die Trennwand (2) zu den Seitenwänden (5, 6) der Schale (1) gerichtete
Vorsprünge (9) aufweist, die zusammen mit den Vorsprüngen (9) der Seitenwände (5,
6) den Anschluss von ein reduziertes Füllvolumen aufweisenden Zusatzschalen (3) ermöglichen,
die ebenfalls aus einer Rückwand (4), zwei Seitenwänden (5, 6) sowie einer ihr unteres
Ende bildenden Stirnwand (7) bestehen und deren Breite im Wesentlichen dem Abstand
zwischen der Trennwand (2) und der ihr jeweils zugewandten Seitenwand (5 bzw. 6) entspricht.
5. Blattgutspender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch ein reduziertes Füllvolumen aufweisende Zusatzschalen (3) an der Rückseite ihrer
Rückwand (4) mit Halterungen (12) versehen sind, die über jeweils einen Anschlag (31)
zur Begrenzung der parallel zur Rückwand gerichteten Bewegung jeweils miteinander
verbundener Zusatzschalen (3) verfügen.
6. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwand (5, 6) mit mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten, zum
Schaleninnern gerichteten Vorsprüngen (9) versehen sind.
7. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwand (5, 6) mit jeweils mehr als drei im Abstand voneinander angeordneten,
zum Schaleninnern gerichteten Vorsprüngen (9) versehen sind.
8. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Seitenränder der Rückseite der Rückwand (4) jeweils mindestens zwei
Halterungen (12) angeordnet sind.
9. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite der Rückwand (4) jeweils mehr als drei Halterungen (12) angeordnet
sind.
10. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Vorsprüngen (9) gleich dem Abstand zwischen den Halterungen
(12) ist.
11. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (9) stegförmig ausgebildet sind.
12. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (12) aus an ihren Außenseiten und an ihrem unteren Ende offenen Taschen
bestehen.
13. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine Frontplatte (34) mit über die Vorsprünge (9) der jeweils vordersten
Schale (1) schiebbaren Führungsnuten (35) aufweist.
14. Blattgutspender nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (34) mit einem gegen die Stirnwand (7) der mit ihr verbundenen Schale
(1) bzw. Zusatzschale (3) zur Anlage bringbaren Anschlag (36) versehen ist.
15. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseiten der Rückwände (4) der Schalen (1) bzw. Zusatzschalen (3) in der Nähe
der Seitenwände (5, 6) der Schalen (1) bzw. Zusatzschalen (3) mit parallelen Führungen
(13) für zum Aufstellen oder Aufhängen der jeweils hintersten Schale (1) bzw. Zusatzschale
(3) dienende Bauteile (15, 30) versehen sind.
16. Blattgutspender nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (13) L-förmig ausgebildet sind.
17. Blattgutspender nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile (15, 30) zwei die Form eines rechtwinkligen Dreiecks aufweisende, im
Abstand voneinander angeordnete Seitenwände (16, 17) besitzen, die im Bereich der
Katheten des Dreiecks durch Querwände (18, 19) miteinander verbunden sind und die
im Bereich der Hypotenuse des Dreiecks Führungsstege (20, 21) aufweisen.
18. Blattgutspender nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine Frontplatte (34) mit Führungsnuten (35) aufweist, die über die
Vorsprünge (9) einer jeweils vordersten Zusatzschale (3) schiebbar sind.
1. Sheet material dispenser, with at least two compartments (37) for accommodating sheet
material, in particular in the form of brochures, with which the compartments (37)
are formed by using module components for accommodating sheet material which are staggered
with respect to one another and are arranged one behind the other, which can be joined
together by a movement which is directed initially perpendicular and then parallel
to the rear wall (4) of the compartments (37), and can be released again, wherein
the module components providing accommodation for the sheet material are formed by
trays (1) which consist of a rear wall (4), two side walls (5, 6) and an end wall
(7) forming their lower end, wherein each tray (1) in the region of the edges of both
of its side walls (5, 6) facing away from the rear wall (4) respectively has at least
one protrusion (9) directed towards the tray interior, and wherein on the rear side
of the rear wall (4) of each tray at least two mountings (12) for accepting the protrusions
(9) of a further tray (1 b) which can be joined to the tray (1a) are provided characterized in that the mountings (12) have, at their end facing away from the end wall (7), a limit
stop (31) for limiting the movement, directed parallel to the rear wall, of the respective
trays (1) which can be joined together, said limit stop (31) being formed from the
end, which is in a closed form, of the respective mounting (12).
2. Sheet material dispenser according to Claim 1, characterized in that at least one tray (1) is provided with longitudinal slots (8) in the region of its
rear wall (4) for attaching a partition wall (2), which has hooks (27) that can be
mounted into the longitudinal slots (8), and by means of which the tray (1 a) can
be divided into two parts.
3. Sheet material dispenser according to Claim 2, characterized in that the sheet material dispenser comprises a partition wall (2) which can be fastened
to the longitudinal slots (8) and in that the lower end of the partition wall (2) has a cam (28), which, with the partition
wall (2) mounted into the longitudinal slot (8), engages a recess (29) in the end
wall (7) of the tray (1 a) joined to the partition wall (2).
4. Sheet material dispenser according to Claim 2 or 3, characterized in that the sheet material dispenser comprises a partition wall (2) which can be fastened
to the longitudinal slots (8) and in that the partition wall (2) has protrusions (9) directed to the side walls (5, 6) of the
tray (1), which together with the protrusions (9) of the side walls (5, 6) facilitate
the connection of additional trays (3) having a reduced filling volume, which also
consist of a rear wall (4), two side walls (5, 6) and an end wall (7) forming their
lower end and the width of which essentially corresponds to the spacing between the
partition wall (2) and the respective side wall (5 or 6) facing it.
5. Sheet material dispenser according to Claim 4, characterized in that also additional trays (3) having a reduced filling volume are provided with mountings
(12) on the rear side of their rear wall (4), which each have a limit stop (31) for
limiting the movement, directed parallel to the rear wall, of the additional trays
(3) respectively joined together.
6. Sheet material dispenser according to one of the Claims 1 to 5, characterized in that each side wall (5, 6) is provided with at least two protrusions (9), arranged spaced
from one another and directed to the tray interior.
7. Sheet material dispenser according to one of the Claims 1 to 6, characterized in that each side wall (5, 6) is provided with more than three protrusions (9), arranged
spaced from one another and directed to the tray interior.
8. Sheet material dispenser according to one of the Claims 1 to 7, characterized in that in the region of the side edges of the rear side of the rear wall (4) at least two
mountings (12) are respectively arranged.
9. Sheet material dispenser according to one of the Claims 1 to 8, characterized in that on the rear side of the rear wall (4) more than three mountings (12) are respectively
arranged.
10. Sheet material dispenser according to one of the Claims 6 to 9, characterized in that the spacing between the protrusions (9) is equal to the spacing between the mountings
(12).
11. Sheet material dispenser according to one of the Claims 1 to 10, characterized in that the protrusions (9) are formed bar-shaped.
12. Sheet material dispenser according to one of the Claims 1 to 11, characterized in that the mountings (12) consist of pockets which are open at their outer sides and at
their lower end.
13. Sheet material dispenser according to one of the Claims 1 to 12, characterized in that it has at least one front plate (34) with guide grooves (35) which can be pushed
over the protrusions (9) of the respective frontmost tray (1).
14. Sheet material dispenser according to Claim 13, characterized in that the front plate (34) is provided with a limit stop (36) which can be brought into
abutment with the end wall (7) of the tray (1) or additional tray (3) to which it
is joined.
15. Sheet material dispenser according to one of the Claims 12 to 14, characterized in that the rear sides of the rear walls (4) of the trays (1) or additional trays (3) in
the vicinity of the side walls (5, 6) of the trays (1) or additional trays (3) are
provided with parallel guides (13) for components (15, 30) that serve for setting
up or suspending the respective rearmost tray (1) or additional tray (3).
16. Sheet material dispenser according to Claim 15, characterized in that the guides (13) are formed L-shaped.
17. Sheet material dispenser according to Claim 15 or 16, characterized in that the components (15, 30) have two side walls (16, 17) in the shape of a right-angled
triangle, spaced from one another, which in the region of the legs of the triangle
are connected together by transverse walls (18, 19) and which have guide bars (20,
21) in the region of the hypotenuse of the triangle.
18. Sheet material dispenser according to one of the Claims 5 to 17, characterized in that it has at least one front plate (34) with guide groves (35) which can be pushed over
the protrusions (9) of a respective frontmost additional tray (3).
1. Distributeur de papier, avec au moins deux compartiments (37) pour accueillir des
feuilles de papier, en particulier sous la forme de prospectus, pour lequel les compartiments
(37) sont formés par l'utilisation d'éléments modulaires servant à accueillir les
feuilles, étagés l'un par rapport à l'autre et disposés l'un derrière l'autre, lesquels
peuvent être reliés entre eux et à nouveau détachés par un mouvement orienté d'abord
verticalement et ensuite parallèlement à la paroi arrière (4) des compartiments (37),
les éléments modulaires servant à accueillir les feuilles étant formés par des cuvettes
(1) qui sont constituées d'une paroi arrière (4), de deux parois latérales (5, 6)
et d'une paroi frontale (7) formant leur extrémité inférieure, chaque cuvette (1)
présentant dans la zone des bords de ses deux parois latérales (5, 6) éloignés de
sa paroi arrière (4) respectivement au moins un épaulement (9) dirigé vers l'intérieur
de la cuvette et au moins deux supports (12) étant prévus à la face arrière de la
paroi arrière (4) de chaque cuvette pour accueillir les épaulements (9) d'une autre
cuvette (1b) pouvant être reliée à la cuvette (la), caractérisé en ce que les supports (12) présentent à leur extrémité éloignée de la paroi frontale (7) une
butée (31), qui est formée par l'extrémité fermée du support respectif (12), pour
limiter le mouvement orienté parallèlement à la paroi arrière des cuvettes (1) pouvant
respectivement être reliées entre elles.
2. Distributeur de papier suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une cuvette (1) est pourvue dans la zone de sa paroi arrière (4) de fentes
longitudinales (8) pour la fixation d'une paroi de séparation (2) présentant des crochets
(27) pouvant être accrochés dans les fentes longitudinales (8), à l'aide de laquelle
la cuvette (la) peut être divisée en deux parties.
3. Distributeur de papier suivant la revendication 2, caractérisé en ce que le distributeur de papier comprend une paroi de séparation (2) qui peut être fixée
aux fentes longitudinales (8) et en ce que l'extrémité inférieure de la paroi de séparation (2) présente un ergot (28) qui fait
prise dans un évidement (29) de la paroi frontale (7) de la cuvette (la) reliée à
la paroi de séparation (2) lorsque la paroi de séparation (2) est accrochée dans les
fentes longitudinales (8).
4. Distributeur de papier suivant la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que le distributeur de papier comprend une paroi de séparation (2) qui peut être fixée
aux fentes longitudinales (8) et en ce que la paroi de séparation (2) présente des épaulements (9) orientés vers les parois
latérales (5, 6) de la cuvette (1), lesquels permettent avec les épaulements (9) des
parois latérales (5, 6) le raccordement de cuvettes supplémentaires (3) présentant
un volume de remplissage réduit, qui sont également constituées d'une paroi arrière
(4), de deux parois latérales (5, 6) ainsi que d'une paroi frontale (7) formant leur
extrémité inférieure et dont la largeur correspond essentiellement à la distance entre
la paroi de séparation (2) et la paroi latérale (5 ou 6) leur faisant respectivement
face.
5. Distributeur de papier suivant la revendication 4, caractérisé en ce que des cuvettes supplémentaires (3) présentant également un volume de remplissage réduit
sont pourvues à la face arrière de leur paroi arrière (4) de supports (12) qui disposent
respectivement d'une butée (31) pour limiter le mouvement orienté parallèlement à
la paroi arrière de cuvettes supplémentaires (3) respectivement reliées entre elles.
6. Distributeur de papier suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que chaque paroi latérale (5, 6) est pourvue d'au moins deux épaulements (9) orientés
vers l'intérieur de la cuvette, disposés à écartement l'un de l'autre.
7. Distributeur de papier suivant l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que chaque paroi latérale (5, 6) est pourvue respectivement de plus de trois épaulements
(9) orientés vers l'intérieur de la cuvette, disposés à écartement l'un de l'autre.
8. Distributeur de papier suivant l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'au moins deux supports (12) sont disposés dans la zone des bords latéraux de la face
arrière de la paroi arrière (4).
9. Distributeur de papier suivant l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que plus de trois supports (12) sont disposés à la face arrière de la paroi arrière (4).
10. Distributeur de papier suivant l'une des revendications 6 à 9, caractérisé en ce que l'écartement entre les épaulements (9) est égal à la distance entre les supports
(12).
11. Distributeur de papier selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que les épaulements (9) sont réalisés en forme de nervures.
12. Distributeur de papier selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que les supports (12) sont constitués de poches ouvertes sur leurs côtés extérieurs et
à leur extrémité inférieure.
13. Distributeur de papier selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce qu'il présente au moins une plaque frontale (34) avec des rainures de guidage (35) pouvant
coulisser sur les épaulements (9) de la cuvette (1) respectivement la plus en avant.
14. Distributeur de papier suivant la revendication 13, caractérisé en ce que la plaque frontale (34) est pourvue d'une butée (36) pouvant être amenée en contact
avec la paroi frontale (7) de la cuvette (1) ou cuvette supplémentaire (3) à laquelle
elle est reliée.
15. Distributeur de papier suivant l'une des revendications 12 à 14, caractérisé en ce que les faces arrières des parois arrières (4) des cuvettes (1) ou cuvettes supplémentaires
(3) sont pourvues à proximité des parois latérales (5, 6) des cuvettes (1) ou cuvettes
supplémentaires (3) de guides parallèles (13) pour des éléments (15, 30) servant à
dresser ou accrocher la cuvette (1) ou cuvette supplémentaire (3) respectivement la
plus en arrière.
16. Distributeur de papier suivant la revendication 15, caractérisé en ce que les guides (13) sont réalisés en forme de L.
17. Distributeur de papier suivant la revendication 15 ou 16, caractérisé en ce que les éléments (15, 30) possèdent deux parois latérales (16, 17) présentant la forme
d'un triangle rectangle, disposées à écartement l'une de l'autre, qui sont reliées
entre elles dans la zone des côtés de l'angle droit par des parois transversales (18,
19) et qui présentent des nervures de guidage (20, 21) dans la zone de l'hypoténuse
du triangle.
18. Distributeur de papier selon l'une quelconque des revendications 5 à 17, caractérisé en ce qu'il présente au moins une plaque frontale (34) avec des rainures de guidage (35) pouvant
coulisser sur les épaulements (9) d'une cuvette supplémentaire (3) respectivement
la plus en avant.
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