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(11) |
EP 1 919 645 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.2010 Patentblatt 2010/16 |
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Anmeldetag: 28.07.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/064809 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/014916 (08.02.2007 Gazette 2007/06) |
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VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG METALLHALTIGER GUSSKÖRPER UND VORRICHTUNG DAFÜR
PROCESS FOR PRODUCING METAL-CONTAINING CASTINGS, AND ASSOCIATED APPARATUS
PROCEDE POUR REALISER DES CORPS MOULES CONTENANT DU METAL, ET DISPOSITIF A CET EFFET
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
02.08.2005 DE 102005037982
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.05.2008 Patentblatt 2008/20 |
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Patentinhaber: Leibnitz-Institut für Festkörper- und
Werkstoffforschung Dresden e.V. |
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01069 Dresden (DE) |
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Erfinder: |
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- ROTH, Stefan
01189 Dresden (DE)
- SCHULTZ, Ludwig
01328 Dresden (DE)
- STOICA Mihai
01198 Dresden (DE)
- BARDOS Andras
2314 Halasztelek (HU)
- VARGA Lajos K.
1039 Budapest (HU)
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Vertreter: Rauschenbach, Marion |
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Rauschenbach Patentanwälte,
Bienertstrasse 15 01187 Dresden 01187 Dresden (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 800 879 DE-A1- 19 950 037
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DE-A1- 4 207 694
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- JARDY A: "MODELISATION MATHEMATIQUE DU PROCEDE DE REFUSION A L'ARC SOUS VIDE MATHEMATICAL
MODELLING OF THE VACUUM ARC REMELTING PROCESS" REVUE DE METALLURGIE, REVUE DE METALLURGIE,
PARIS, FR, Bd. 100, Nr. 6, Juni 2003 (2003-06), Seiten 595-605, XP001177251 ISSN:
0035-1563
- ISHIDA M ET AL: "Fillability and imprintability of high-strength Ni-based bulk metallic
glassprepared by the precision die-casting technique" MATERIALS TRANSACTIONS. JIM,
SENDAI, JP, Bd. 45, Nr. 4, April 2004 (2004-04), Seiten 1239-1244, XP001247667 ISSN:
0916-1821
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf die Gebiete der Materialwissenschaften und der Verfahrenstechnik
und betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus metallischen Gläsern
und eine Vorrichtung zur Realisierung dieses Verfahrens.
[0002] Ein metallisches Glas ist eine metastabile Legierung, die im Gegensatz zu normalen
kristallinen Materialien keine Fernordnung aufweist. Seine Struktur ist amorph und
ähnelt der einer Flüssigkeit. Um den amorphen Zustand beim Abkühlen zu erhalten, müssen
mehrere Bedingungen erfüllt sein. So müssen die Keimbildung und das Keimwachstum unterdrückt
werden, um die Struktur der Flüssigkeit einzufrieren. Um dies zu realisieren, muss
die metallische Schmelze sehr schnell abgekühlt werden, beispielsweise durch Kontakt
mit der Oberfläche eines sehr gut wärmeleitenden Kühlkörpers. Die Güte des Wärmekontaktes
und Dicke und Wärmeleitfähigkeit der Flüssigkeitsschicht bestimmen die Abkühlrate.
[0003] Ein bekanntes und weit verbreitetes Verfahren, um Metalle und auch massive metallische
Gläser zu gießen, ist der Abguss in kalte Kokillen. Dabei wird die Schmelze durch
unterschiedliche Maßnahmen in die Kokille gezwungen und erstarrt dort in der durch
die Kokille vorgegebenen Form.
[0004] Um im Falle von metallischen Gläsern hohe Abkühlraten zu erzielen, wird die Kokille
aus gut wärmeleitendem Material hergestellt. Der Gießvorgang erfolgt dabei sehr schnell.
Zunächst wird das Metall in einem Tiegel aufgeschmolzen, und anschließend wird die
Schmelze durch Gasdruck oder Fliehkraft in die Form gezwungen.
[0005] Um einen guten Wärmekontakt zwischen der metallischen Schmelze und der Kokille, vorteilhafterweise
aus Kupfer, zu gewährleisten, muss die Oberfläche der Form sehr sauber sein. Dies
kann durch mechanisches Säubern und Beizen leicht realisiert werden. Außerdem sollte
die Schmelze die Form gut benetzen. Die Benetzung hängt im Wesentlichen von der Viskosität
und Grenzflächenspannung der Schmelze gegenüber der Kupferkokille und gegenüber der
Umgebungsatmosphäre ab. Die Viskosität hängt sehr stark von der Temperatur ab. Sie
nimmt exponentiell mit zunehmender Temperatur ab, während die Grenzflächenspannungen
linear mit zunehmender Temperatur abnehmen. Kleine Werte von Viskosität und Grenzflächenspannung
wie sie für eine gute Benetzung und für eine gute Füllung der Form anzustreben sind,
können prinzipiell durch eine hohe Temperatur eingestellt werden. Allerdings bedingt
eine Temperaturerhöhung auch eine höhere abzuführende Wärmemenge, was zu einer geringeren
Abkühlgeschwindigkeit führt und deshalb nicht anzustreben ist. Ein Überhitzen der
Schmelze führt beim Gießen kristalliner Legierungen zur guten Füllung der Form, aber
beim Gießen metallischer Gläser ist die Überhitzung zu vermeiden, um den amorphen
Zustand einfrieren zu können.
[0006] Es ist außerdem bekannt, dass Verunreinigungen der Schmelze mit Sauerstoff die Herstellbarkeit
metallischer Gläser beeinträchtigt und deren Eigenschaften verschlechtert. Dieser
Effekt wird durch heterogene Keimbildung an Oxidteilchen in der Schmelze erklärt.
Eine Methode zur elektrochemischen Reinigung der Schmelze vor dem Abguss durch einen
Stromfluss zwischen einer auf der Schmelze schwimmenden Schlacke und der Metallschmelze
wurde von
S. Bossuyt et al., Master. Sci. Eng. A 375-377 (2004) 240-243 beschrieben.
[0007] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Angabe eines Verfahren zur
Herstellung von Gusskörpern an metallischen Gläsern und einer Vorrichtung dafür, bei
denen neben hohen Abkühlraten auch eine gute Formausfüllung beim Gießen ohne Überhitzen
einer metallhaltigen Schmelze erreicht wird.
[0008] Die Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen angegebenen Erfindungen gelöst. Weiterbildungen
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0009] Durch das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung wird eine
gute Formausfüllung bei hohen Abkühlraten erreicht, ohne die metallhaltige Schmelze
zu überhitzen. Das Anlegen der elektrischen Spannung zwischen der metallhaltigen Schmelze
und der elektrisch leitfähigen Gussform mindestens während der Einbringung in die
Gussform wird die Grenzflächenspannung der metallhaltigen Schmelze erniedrigt. Dies
führt zu einem guten thermischen Kontakt zwischen metallhaltiger Schmelze und der
elektrisch leitfähigen Gussform, wodurch eine vollkommenere Füllung der Gussform erreicht
wird, ohne die metallhaltige Schmelze zu überhitzen. Auch sind mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren und Vorrichtung kompliziertere Formteile beispielsweise aus massiven metallischen
Gläsern leichter und in größeren Abmessungen herstellen.
[0010] Das Einbringen der metallhaltigen Schmelze in die Gussform erfolgt in einem geschlossenen
System unter Intertgasatmosphäre. Die induktiv erschmolzene metallhaltige Schmelze
wird durch Überdruck der Atmosphäre, beispielsweise Argonatmosphäre, in die Form gepresst.
Die Spannung kann je Formgebungsvorgang oder auch während eines Formgebungsvorganges
verändert werden. Dabei ist ein Kurzschlussstrom zwischen metallhaltiger Schmelze
und elektrisch leitender Gussform vorbestimmt.
[0011] Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist die gezielte Veränderbarkeit des Benetzungsverhaltens
zwischen Schmelze und Form ohne Überhitzung der Schmelze so, dass die Schmelze die
Form besser benetzt und der Kontakt zwischen Schmelze und Form homogener wird. Je
nach Art der Schmelze ergeben sich für verschiedene Werkstoffe spezifische Eigenschaftsverbesserungen.
[0012] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass durch das Anlage
der elektrischen Spannung während des Formgebungsvorganges bei weichmagnetischen Werkstoffen
die Koerzitivfeldstärke der hergestellten Gusskörper kleiner und deren Magnetisierung
höher ist. Dies wird erreicht durch geringere innere Spannungen während der Formgebung,
was auf die homogenere Abkühlung zurückzuführen ist und dann zu verbesserten magnetischen
und mechanischen Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten Produktes führt.
Außerdem werden komplexe Formen besser ausgeformt und die erfindungsgemäß hergestellten
Produkte auch werden mechanisch fester.
[0013] Im Weiteren wird die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Beispiel 1
[0014] Aus 100 g einer FeCPBSiMn-Legierung (Gusseisen mit Bor- und Phosphorzusatz) wird
in einem Induktionsofen unter Argonatmosphäre eine metallische Schmelze hergestellt.
In die metallische Schmelze reicht eine Wolfram-Elektrode hinein, die mit einer Spannungsquelle
verbunden ist. Unter dem Induktionsofen ist eine Kupferkokille angeordnet, die Aussparungen
zur Ausformung einer gegossenen Ringscheibe enthält. Es soll eine Ringscheibe mit
den Abmessungen, innerer Durchmesser = 18 mm, äußerer Durchmesser = 26 mm, Dicke =
1 mm, gegossen werden. Die Kupferkokille ist ebenfalls mit der Spannungsquelle elektrisch
leitend verbunden. Nach Anlegen der Spannung von 230 V wird die Ausflussöffnung im
Induktionsofen geöffnet. Gleichzeitig wird ein Argonüberdruck von 200 kPa angelegt.
Dadurch wird die metallische Schmelze in die Aussparung in der Kupferkokille gedrückt
und füllt diese aufgrund der geringeren Oberflächenspannung vollständig aus. Nach
dem Abkühlen und Öffnen der Kupferkokille liegt eine vollständige Ringscheibe mit
den gewünschten Abmessungen vor.
Beispiel 2
[0015] Die Legierung Fe
65,5Cr
4Mo
4Ga
4P
12C
5B
5,5 kann nach den Verfahren des Standes der Technik nicht amorph zu einer Ringscheibe
gegossen werden. Gemäß dem Verfahren nach Beispiel 1 kann nun aus dieser Legierung
eine vollständige Ringscheibe hergestellt werden, wobei das Produkt in amorpher Form
vorliegt.
1. Verfahren zur Herstellung von Gusskörpern aus metallischen Gläsern, bei dem eine metallhaltige
Schmelze in einem Induktionsofen aufgeschmolzen und diese Schmelze in einem geschlossenen
System mit Überdruck der Inertgasatmosphäre in eine darunter angeordnete Kupferkokille
eingebracht wird, nach Anlegen einer Spannung zwischen einer in die Schmelze ragengen
Elektrode und der Kupferkokille die Ausflußöffnung in dem Induktionsofen geöffnet
und durch Anlegen des Überdruckes die Schmelze in die Kupferkokille überführt wird,
so dass durch die Genzschicht zwischen Schmelze und Kupferkokille ein voreingestellter
Strom fließt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die metallhaltige Schmelze zu mehr als 50 Ma.-%
aus einem Metall besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem als metallhaltige Schmelze aufgeschmolzene amorphe
Metalle eingesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem an der Spannungsquelle eine Spannung von 0.5 V
bis 42 V abgenommen wird.
5. Vorrichtung zur Herstellung von Gusskörpern aus metallischen Gläsern , umfassend einen
Induktionsofen mit einer Ausflußöffnung, einer darunter angeordneten Kupferkokille,
einer Elektrode in dem Induktionsofen, und einer Spannungsquelle, die mit der Elektrode
und der Kupferkokille elektrisch leitend verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei dem die metallhaltige Schmelze über eine Wolfram-Elektrode
mit einer Spannungsquelle verbunden ist.
1. Process for producing castings from metallic glasses, in which a metal-containing
melt is melted in an induction furnace and this melt is introduced in a closed system
with superatmospheric pressure of the inert gas atmosphere into a copper mould arranged
thereunder, after application of a voltage between an electrode protruding into the
melt and the copper mould the outflow opening in the induction furnace is opened and
the melt is transferred into the copper mould by applying the superatmospheric pressure,
so that a preset current flows through the boundary layer between the melt and the
copper mould.
2. Process according to Claim 1, in which over 50% by mass of the metal-containing melt
is a metal.
3. Process according to Claim 1, in which melted amorphous metals are used as the metal-containing
melt.
4. Process according to Claim 1, in which a voltage of from 0.5 V to 42 V is tapped at
the voltage source.
5. Apparatus for producing castings from metallic glasses, comprising an induction furnace
with an outflow opening, a copper mould arranged thereunder, an electrode in the induction
furnace, and a voltage source, which is connected in an electrically conducting manner
to the electrode and the copper mould.
6. Apparatus according to Claim 5, in which the metal-containing melt is connected to
a voltage source by way of a tungsten electrode.
1. Procédé pour fabriquer des corps moulés en verres métalliques, dans lequel un bain
contenant du métal est fondu dans un four à induction et ce bain fondu est introduit
dans un moule en cuivre sous-jacent dans un système fermé avec une surpression de
l'atmosphère de gaz inerte, l'ouverture d'écoulement dans le four à induction est
ouverte après l'application d'une tension entre une électrode plongeant dans le bain
fondu et le moule en cuivre, et le bain fondu est transféré dans le moule en cuivre
par application de la surpression, de telle manière qu'un courant préréglé circule
à travers la couche limite entre le bain fondu et le moule en cuivre.
2. Procédé selon la revendication 1, dans lequel le bain contenant du métal se compose
d'un métal à raison de plus de 50 % en masse.
3. Procédé selon la revendication 1, dans lequel on utilise des métaux amorphes fondus
comme bain fondu contenant du métal.
4. Procédé selon la revendication 1, dans lequel on prélève à la source de tension une
tension de 0,5 V à 42 V.
5. Dispositif pour fabriquer des corps moulés en verres métalliques, comprenant un four
à induction avec une ouverture d'écoulement, un moule en cuivre disposé en dessous
de celui-ci, une électrode dans le four à induction, et une source de tension, qui
est en liaison électrique conductrice avec l'électrode et le moule en cuivre.
6. Dispositif selon la revendication 5, dans lequel le bain contenant du métal est relié
à une source de tension par l'intermédiaire d'une électrode de tungstène.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur
- S. Bossuyt et al.Master. Sci. Eng. A, 2004, vol. 375-377, 240-243 [0006]