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EP 1 920 113 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.10.2010 Patentblatt 2010/43 |
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Anmeldetag: 26.06.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/063550 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/017309 (15.02.2007 Gazette 2007/07) |
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MASCHINE ZUM ERNEUERN EINES GLEISES
MACHINE FOR RENEWING A RAILWAY TRACK
MACHINE POUR RENOUVELER UNE VOIE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
11.08.2005 AT 13462005
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.05.2008 Patentblatt 2008/20 |
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Patentinhaber: Franz Plasser
Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft m.b.H. |
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1010 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- THEURER, Josef
A-1010 Wien (AT)
- BRUNNINGER, Manfred
A-4203 Altenberg (AT)
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 160 418 US-A- 4 854 243
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US-A- 4 184 431
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Erneuern eines Gleises.
[0002] Derartige Maschinen sind durch
US 6 415 720 AT-B-353816, vgl. Abb. 2, das als nächstliegender Stand der Technik angesehen wird offenbart
eine Maschine zum Erneuern eines Gleises umfassend Schwellentransporteinheiten (18,13)
respektive mit Vorrichtung zur Aufnahme (10) bzw. Ablage (23) von Schwellen, einer
Schotteraufnahmevorrichtung (12) einer Schotterverteileinrichtung (20), sowie einer
Vorrichtung zum Führen von Neuschienen (24) bekannt. Durch die Anordnung der beiden
Schwellentransporteinheiten übereinander können die Vorrichtungen zur Aufnahme der
Altschwellen bzw. zur Ablage der Neuschwellen sowie die Schotteraufnahmevorrichtung
an einem Ende der Maschine konzentriert werden. Dies hat den Vorteil, dass die Maschine
einerseits wahlweise in der einen oder auch in der entgegengesetzten Arbeitsrichtung
einsetzbar und andererseits bezüglich ihrer Baulänge kürzer ist. Mit Hilfe der Schotteraufnahmevorrichtung
kann der in den Schwellenfächern befindliche Schotter aufgenommen und unmittelbar
danach im Flankenbereich oder im Schwellenkopfbereich abgeworfen werden, um die Auflage
der Neuschienen nicht zu behindern. Anschließend muss in einem eigenen Arbeitsvorgang
dieser Schotter mit Hilfe eines Pfluges über die gesamte Gleisbreite verteilt werden.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung, einer Maschine
der eingangs genannten Art, mit der unter Beibehaltung der Vorteile einer kürzeren
Baulänge und einer Einsetzbarkeit in beiden Arbeitsrichtungen eine vereinfachte Rückführung
des mit der Planierung abgehobenen Schotters auf das Gleis möglich ist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Maschine der gattungsgemäßen Art durch
die im Kennzeichen von Anspruch 1 angeführten Merkmale gelöst.
[0006] Mit einer derartigen neuen Positionierung des den Schotter transportierenden Förderbandes
zwischen den beiden Schwellentransporteinheiten erübrigt sich die bisher bei einem
derartigen Maschinentyp erforderliche Zwischenlagerung des Schotters auf dem Gleis.
Dieser kann vielmehr ohne Beeinträchtigung des Schwellentransportes unter Vermeidung
einer Zwischenlagerung über die gesamte Gleisbreite verteilt abgeworfen werden. Der
Schotter fällt problemlos zwischen den Neuschwellen auf das neu verlegte Gleis. Besonders
vorteilhaft ist es auch, dass die Vorteile dieses speziellen Maschinentyps in keiner
Weise beeinträchtigt werden und der konstruktive Mehraufwand relativ gering ist. Bisher
wurde eine Schwellentransporteinheit immer als Barriere bezüglich einer möglichen
Materialbewegung in vertikaler Richtung betrachtet.
[0007] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Zeichnungsbeschreibung.
[0008] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher beschrieben. Es zeigen
[0009] Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht eines vorderen bzw. hinteren Teiles einer Maschine
zum Erneuern eines Gleises, und
[0010] Fig. 3 einen vereinfachten Querschnitt gemäß der Schnittlinie III, und
[0011] Fig. 4, 5 je eine vereinfachte Darstellung einer Vorrichtung zum Längsverschieben
einer Neuschwelle.
[0012] Eine in Fig. 1 und 2 ersichtliche Maschine 1 weist einen Maschinenrahmen 2 auf, der
durch Schienenfahrwerke 3 bzw. ein Raupenfahrwerk 4 auf Schienen 5 bzw. Schotter 6
eines Gleises 7 verfahrbar ist. An einem - bezüglich einer Arbeitsrichtung 8 - vorderen
Maschinenende 25 befindet sich eine Vorrichtung 9 zur Aufnahme von Altschwellen 10.
Diese sind durch eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende obere Schwellentransporteinheit
12 zu einem hinteren Maschinenabschnitt 13 transportierbar.
[0013] Unmittelbar vor einem Maschinengelenk 14 zum Hochheben des darunter befindlichen
Schienenfahrwerkes 3 ist eine Vorrichtung 15 zur Ablage von Neuschwellen 16 vorgesehen.
Diese sind durch eine untere, in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwellentransporteinheit
17 zur Vorrichtung 15 transportierbar.
[0014] Zwischen den beiden Vorrichtungen 9, 15 ist eine Schotteraufnahmevorrichtung 18 vorgesehen,
der ein Aufnahmeende 19 eines in Maschinenlängsrichtung verlaufenden Schotterförderbandes
20 zugeordnet ist. Dieses ist zwischen den beiden Schwellentransporteinheiten 12,
17 positioniert und weist ein Abwurfende 21 auf. Dieses befindet sich über einer Schotterverteileinrichtung
22 und - bezüglich der Arbeitsrichtung 8 - hinter einer Vorrichtung 23 zur Ablage
von Neuschienen 24 auf die Neuschwellen 16.
[0015] Hinter dem Abwurfende 21 des Schotterförderbandes 20 ist eine Vorrichtung 33 zum
Distanzieren der Neuschwellen 16 voneinander vorgesehen. Diese besteht, wie insbesondere
in den Fig. 4 und 5 ersichtlich, aus zwei Schwellengreifer 34, die jeweils die in
Arbeitsrichtung 8 vorderste Neuschwelle 16 von einer Schwellengruppe erfassen und
mit Hilfe von Antrieben 35 unter das Abwurfende 21 vorschieben. In der genannten Schwellengruppe
sind die Neuschwellen 16 nach Ablage von einem nicht näher dargestellten Portalkran
dicht an dicht gereiht.
[0016] Um beim Passieren eines durch den abgeworfenen Schotter 6 gebildeten Schotterabwurfkegels
36 eine Ablage von Schotterkörnern auf der Neuschwelle 16 zu verhindern, wird diese
durch eine mit den Schwellengreifern 34 verbundene Abdeckung 37 abgedeckt.
[0017] In Arbeitsrichtung 8 hinter dem Schotterförderband 20 ist ein Schotterspeicher 26
mit einem als dessen Bodenfläche dienenden Speicherförderband 27 vorgesehen. Dieses
weist ein oberhalb der Schotterverteileinrichtung 22 positioniertes Abwurfende 28
zum Abwurf von Schotter 6 auf das Gleis 7 auf.
[0018] Unterhalb des Abwurfendes 21 des Schotterförderbandes 20 ist zwischen diesem und
dem Speicherförderband 27 ein drittes Förderband 29 angeordnet. Dieses ist durch einen
Antrieb 30 zur wahlweisen Weiterleitung des Schotters 6 vom Schotterförderband 20
auf das Speicherförderband 27 in Maschinenlängsrichtung verschiebbar ausgebildet.
[0019] Wie in Fig. 3 ersichtlich, weist die Schotterverteileinrichtung 22 zwei je eine Neuschiene
24 abdeckende Schienentunnels 31 sowie verschwenkbare Umlenkklappen 32 auf. Alternativ
könnte die Schotterverteileinrichtung 22 auch beispielsweise in Form von vertikal
verlaufenden Verteilschächten für eine Schotterzuführung sowohl zwischen den Neuschienen
24 als auch im Gleisaußenbereich ausgebildet werden.
[0020] Zu Beginn des Arbeitseinsatzes wird der von der Schotteraufnahmevorrichtung 18 aufgenommene
durch das Schotterförderband 20 zur Schotterverteileinrichtung 22 transportierte Schotter
6 mit Hilfe des zurückgeschobenen dritten Förderbandes 29 in den Schotterspeicher
26 abgeworfen.
[0021] Sobald die Maschine eine dem Abstand zwischen Schotteraufnahmevorrichtung 18 und
der Schotterverteileinrichtung 22 entsprechenden Weg zurückgelegt hat, wird das dritte
Förderband 29 wieder in eine Außerbetriebstellung nach vorne verschoben (s. Fig. 2).
Folglich fällt der Schotter 6 vom Abwurfende 21 durch die untere Schwellentransporteinheit
17 auf die Schotterverteileinrichtung 22, wodurch das Gleis 7 unmittelbar hinter dem
ersten auf dem neuen Gleis 7 verfahrenden Schienenfahrwerk 3 eingeschottert wird.
Mit dem gespeicherten Schotter 6 wird bei Beendigung der Arbeitsschicht der letzte
Gleisabschnitt eingeschottert.
1. Maschine zum Erneuern eines Gleises (7), mit einer in Maschinenlängsrichtung verlaufenden,
zum Transport von Neuschwellen (16) vorgesehenen unteren Schwellentransporteinheit
(17) und einer oberhalb dieser positionierten, zum Transport von Altschwellen (10)
vorgesehenen oberen Schwellentransporteinheit (12), wobei den beiden Schwellentransporteinheiten
(12,17) respektive jeweils eine Vorrichtung (9,15) zur Ablage von Neuschwellen (16)
bzw. Aufnahme von Altschwellen (10) zugeordnet ist, sowie mit einer zwischen den beiden
Vorrichtungen (9,15) positionierten Schotteraufnahmevorrichtung (18), der - bezüglich
einer Arbeitsrichtung (8) - eine Schotterverteileinrichtung (22) nachgeordnet ist,
und mit Vorrichtungen (23) zur Führung von Neuschienen (24) und deren Ablage auf die
Neuschwellen (16), wobei einerseits zwischen der oberen und der unteren Schwellentransporteinheit
(12,17) und andererseits zwischen der Schotteraufnahmevonrichtung (18) und der Schotterverteileinrichtung
(22) ein in Maschinenlängsrichtung verlaufendes Schotterförderband (20) mit einem
Abwurfende (21) angeordnet ist, das bezüglich der Arbeitsrichtung (8) hinter der Vorrichtung
(23) zur Ablage der Neuschienen (24) auf die Neuschwellen (16) positioniert ist, und
dass hinter dem Abwurfende (21) des Schotterförderbandes (20) eine Vorrichtung (33)
zum Distanzieren der Neuschwellen (16) voneinander vorgesehen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitsrichtung (8) hinter dem Schotterförderband (20) ein Schotterspeicher (26)
mit einem als dessen Bodenfläche dienenden Speicherförderband (27) vorgesehen ist,
das ein oberhalb der Schotterverteileinrichtung (22) positioniertes Abwurfende (28)
zum Abwurf von Schotter (6) auf das Gleis (7) aufweist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Abwurfendes (21) des Schotterförderbandes (20) zwischen diesem und
dem Speicherförderband (27) ein drittes Förderband (29) angeordnet ist, das durch
einen Antrieb (30) zur wahlweisen Weiterleitung des Schotters (6) vom Schotterförderband
(20) auf das Speicherförderband (27) in Maschinenlängsrichtung verschiebbar ausgebildet
ist.
1. A machine for renewing a track (7), including a lower sleeper transport unit (17),
extending in the longitudinal direction of the machine and provided for the transport
of new sleepers (16), and an upper sleeper transport unit (12) positioned above the
former and provided for the transport of old sleepers (10), wherein a device (9,15)
for laying new sleepers (16) or for picking up old sleepers (10) is associated with
the two sleeper transport units (12,17) respectively, and further including a ballast
pick-up device (18), positioned between the two devices (9,15), which is followed
- with regard to a working direction (8) - by a ballast distributing device (22),
and including devices (23) for guiding new rails (24) and laying the same upon the
new sleepers (16), wherein a ballast conveyor belt (20) extending in the longitudinal
direction of the machine is arranged, on the one hand, between the upper and the lower
sleeper transport unit (12,17) and, on the other hand, between the ballast pick-up
device (18) and the ballast distributing device (22), said ballast conveyor belt (20)
having a discharge end (21) which is positioned, with regard to the working direction
(8), behind the device (23) for laying the new rails (24) upon the new sleepers (16),
and that a device (33) for distancing the new sleepers (16) from one another is provided
behind the discharge end (21) of the ballast conveyor belt (20).
2. A machine according to claim 1, characterized in that a ballast hopper (26), having a storage conveyor belt (27) serving as the bottom
surface thereof, is provided behind the ballast conveyor belt (20) in the working
direction (8), the storage conveyor belt (27) comprising a discharge end (28), positioned
above the ballast distributing device (22), for discharging ballast (6) upon the track
(7).
3. A machine according to claim 2, characterized in that, underneath the discharge end (21) of the ballast conveyor belt (20), a third conveyor
belt (29) is arranged between the latter and the storage conveyor belt (27), the third
conveyor belt (29) being designed for displacement in the longitudinal direction of
the machine by means of a drive (30) for selective further transport of the ballast
(6) from the ballast conveyor belt (20) to the storage conveyor belt (27).
1. Machine pour le remplacement d'une voie ferrée (7) comprenant un module de transport
de traverses inférieur (17) prévu pour le transport de nouvelles traverses (16), s'étendant
dans la direction longitudinale de la machine, et un module de transport de traverses
supérieur (12) prévu pour le transport d'anciennes traverses (10), positionné au-dessus
de celui-ci, dans laquelle un dispositif (9, 15) pour le dépôt de nouvelles traverses
(16) ou la réception d'anciennes traverses (10) est à chaque fois associé respectivement
aux deux modules de transport de traverses (12, 17), et comprenant un dispositif de
réception de ballast (18) positionné entre les deux dispositifs (9, 15) qui est disposé
après un dispositif de répartition de ballast (22) par rapport à un sens de travail
(8), et comprenant des dispositifs (23) pour le guidage de nouveaux rails (24) et
leur dépôt sur les nouvelles traverses (16), dans laquelle une courroie transporteuse
de ballast (20), s'étendant dans la direction longitudinale de la machine, avec une
extrémité de déchargement (21) est disposée d'un côté entre le module de transport
de traverses supérieur et le module de transport de traverses inférieur (12, 17) et
d'un autre entre le dispositif de réception de ballast (18) et le dispositif de répartition
de ballast (22), laquelle extrémité de déchargement est positionnée par rapport au
sens de travail (8) derrière le dispositif (23) pour le dépôt des nouveaux rails (24)
sur les nouvelles traverses (16), et un dispositif (33) pour écarter les nouvelles
traverses (16) les unes des autres est prévu derrière l'extrémité de déchargement
(21) de la courroie transporteuse de ballast (20).
2. Machine selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un accumulateur de ballast (26) avec une courroie transporteuse accumulatrice (27)
servant de surface de sol pour celui-ci est prévu dans le sens de travail (8) derrière
la courroie transporteuse de ballast (20), laquelle courroie transporteuse accumulatrice
présente une extrémité de déchargement (28) positionnée au-dessus du dispositif de
répartition de ballast (22) pour le déchargement de ballast (6) sur la voie ferrée
(7).
3. Machine selon la revendication 2, caractérisée en ce qu'une troisième courroie transporteuse (29), qui est réalisée de manière coulissante
par un entraînement (30) pour la transmission au choix du ballast (6) de la courroie
transporteuse de ballast (20) sur la courroie transporteuse accumulatrice (27) dans
la direction longitudinale de la machine, est disposée en dessous de l'extrémité de
déchargement (21) de la courroie transporteuse de ballast (20) entre celle-ci et la
courroie transporteuse accumulatrice (27).
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