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EP 1 920 128 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.10.2009 Patentblatt 2009/41 |
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Anmeldetag: 04.08.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2006/000331 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/025316 (08.03.2007 Gazette 2007/10) |
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ANORDNUNG MIT EINEM SCHARNIER, INSBESONDERE MÖBELSCHARNIER
ARRANGEMENT COMPRISING A HINGE, IN PARTICULAR A FURNITURE HINGE
DISPOSITIF COMPRENANT UNE CHARNIERE, EN PARTICULIER UNE CHARNIERE DE MEUBLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
01.09.2005 AT 14302005
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.05.2008 Patentblatt 2008/20 |
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Patentinhaber: Julius Blum GmbH |
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6973 Höchst (AT) |
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Erfinder: |
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- HÄMMERLE, Claus
A-6890 Lustenau (AT)
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Vertreter: Torggler, Paul Norbert et al |
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Wilhelm-Greil-Strasse 16 6020 Innsbruck 6020 Innsbruck (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 199 433 WO-A-20/04092516
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EP-A2- 1 467 055 WO-A-20/06088435
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit einem Scharnier, insbesondere Möbelscharnier,
und einem Dämpfer, wobei der Dämpfer oder ein den Dämpfer tragendes Dämpfergehäuse
mittels einer zumindest bereichsweise elastisch ausgebildeten Befestigungseinrichtung
auf das Scharnier aufsetzbar ist.
[0002] Eine gattungsgemäße Anordnung ist bereits aus dem österreichischen Patent mit der
Nummer
410 118 bekannt.
[0003] Aus der prioritätsälteren, aber nicht vorveröffentlichten
WO 2006/088435 A2 ist in den Fig. 29 und 30 eine Befestigung eines Dämpfers an einem Scharniertopf
gezeigt. Die Haltevorrichtung für den Dämpfer weist einen Flansch mit Schnappern auf,
die in seitlichen Ausnehmungen des Scharniertopfes einrastbar sind.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Anordnung in der Weise weiter zu
verbessern, dass der Dämpfer oder das Dämpfergehäuse einerseits leicht aufsetzbar
und vorzugsweise auch leicht abnehmbar ist, andererseits aber auch ein sicherer Halt
im aufgesetzten Zustand gewährleistet ist.
[0005] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die Befestigungseinrichtung mindestens
einen im Wesentlichen starr ausgebildeten ersten Stützteil und mindestens einen im
Wesentlichen federnd oder federbelastet ausgebildeten zweiten Stützteil aufweist,
wobei der im Wesentlichen starr ausgebildete erste Stützteil in einer Ausnehmung am
Scharnier eingreift.
[0006] Der im Wesentlichen starr ausgebildete erste Stützteil bildet dabei einen fixen Anschlag.
Die im Wesentlichen starre Ausbildung ist dabei so ausgeführt, dass auch bei starker
betriebsmäßiger Belastung des Dämpfers keine für die Funktion wesentliche Deformation
des ersten Stützteils erfolgt. Der federnd ausgebildete bzw. federbelastete zweite
Stützteil erlaubt es, den Dämpfer bzw. das Dämpfergehäuse auf das Scharnier vorzugsweise
in Form einer Schnappverbindung aufzusetzen, vorzugsweise einzurasten. Entsprechend
erfolgt das Abnehmen des Dämpfers, indem der zweite Stützteil entgegen seiner Federbelastung
elastisch deformiert wird.
[0007] Die auf den zweiten Stützteil wirkende Federbelastung wirkt günstigerweise in die
vom ersten Stützteil weg weisende Richtung. Zusätzlich kann noch ein weiterer dritter
Stützteil vorgesehen sein, der ein ungewolltes seitliches Verschieben oder Verschwenken
verhindert.
[0008] Die Befestigungseinrichtung kann sowohl am Scharnier als auch am Dämpfer bzw. Dämpfergehäuse
angeordnet, vorzugsweise fixiert oder einstückig angeformt sein.
[0009] Weitere Einzelheiten und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:
Die Fig. 1 bis 5 ein erstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel und
die Fig. 6 bis 8 drei weitere erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele.
[0010] Fig. 1 zeigt eine Anordnung eines Möbelscharniers mit einem auf den Scharnierarm
2 aufgesetzten Dämpfergehäuse 5, in dem ein Stößel 6 verschiebbar gelagert ist. Der
Dämpfer selbst lagert innerhalb von Stößel 6 und Gehäuse 5 und ist in dieser Darstellung
nicht sichtbar. Das beim Stand der Technik an sich bekannte Möbelscharnier weist als
Anschlagteile neben dem Scharnierarm 2 einen über Gelenkhebel 16 damit verbundenen
Scharniertopf 3 auf. Der Scharnierarm 2 ist über einen ebenfalls an sich bekannten
Klippmechanismus an einer Grundplatte 4 lösbar befestigt. Die Grundplatte 4 sowie
der Scharniertopf 3 sind mit den Möbelteilen 1 verschraubt.
[0011] Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 1. Hier ist zunächst der
in Stößel 6 und Dämpfergehäuse 5 innen liegend gelagerte Dämpfer 7 zu erkennen. Beim
gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen an sich bekannten, mit Dämpfungsfluid
gefüllten Lineardämpfer. Die Erfindung kann aber auch mit anderen Dämpfern wie zum
Beispiel Rotationsdämpfern ausgeführt werden. Die Kolbenstange 20 des Dämpfers 7 stützt
sich an einer entsprechenden Stützwand 21 im Dämpfergehäuse 5 ab. Der Zylinder 22
des Dämpfers 7 lagert unter Zwischenschaltung eines Gummipuffers 17 im Stößel 6. Der
Stößel 6 selbst ist über seine nutförmigen Ausnehmungen im Gehäuseunterteil 5a geführt.
Wie insbesondere in Fig. 4 zu sehen, deckt das Gehäuseoberteil 5b des zweiteilig aufgebauten
Dämpfergehäuses 5 die ganze Einheit ab. In diesem Ausführungsbeispiel ist am Gehäuseunterteil
5a die erfindungsgemäße Befestigungseinrichtung 11 fixiert. Dabei sind die hakenförmig
ausgebildeten beiden ersten Stützteile 12 in diesem Ausführungsbeispiel direkt einstückig
am Gehäuseunterteil 5a angeformt, während der im Wesentlichen als Federzunge ausgebildete
zweite Stützteil 13 zusammen mit einem weiteren Zusatzteil 19 über eine Verschraubung
oder Vernietung od. dgl. am Gehäuseunterteil 5a fixiert ist. Erster Stützteil 12 und
zweiter Stützteil 13 greifen bei der in Fig. 2 dargestellten Montagestellung, in der
Dämpfer 7 und Gehäuse 5 auf das Scharnier aufgesetzt sind, in eine durch die Ränder
14 begrenzte Ausnehmung 15 im Scharnierarm 2 ein. Zum Aufsetzen reicht im Wesentlichen
ein Andrücken des Dämpfergehäuses 5 in Richtung des Pfeiles 23, wobei sich die Federzunge
des zweiten Stützteils 13 soweit deformiert, dass auch die hakenförmigen ersten Stützteile
12 in die Ausnehmung 15 eindringen können.
[0012] Sobald die Befestigungseinrichtung 11 tief genug in Richtung 23 eingedrückt ist,
hintergreifen die ersten Stützteile 12 die hinteren Ränder 14, während die Federzunge
des zweiten Stützteils 13 die Dämpfereinheit in Position hält. Die Federzunge stützt
sich dabei am topfseitigen Rand 14 der Ausnehmung 15 ab und gewährt dadurch einen
spielfreien Sitz der Dämpfereinheit auf dem Scharnierarm 2. Bei der betriebsmäßigen
Belastung des Dämpfers 7, bei der der Stößel 6 in das Gehäuse 5 eingeschoben wird,
wird die gesamte Einheit aus Stößel 6, Dämpfergehäuse 5 und Dämpfer 7 immer in Richtung
der im Wesentlichen starr ausgebildeten beiden ersten Stützteile 12 belastet. Durch
die starre Ausbildung der ersten Stützteile 12 wird verhindert, dass das Dämpfergehäuse
5, der Dämpfer 7 und die Befestigungseinrichtung bei starker Belastung ungewollt aus
der Ausnehmung 15 herausgedrückt werden können. Die beiden ersten Stützteile 12 sind
im Wesentlichen seitlich bezüglich der an sich bekannten Schnecke 9 zur Tiefenverstellung
angebracht. Ansonsten ist das Scharnier selbst, insbesondere das Zwischenstück 8 und
die Fugenverstellschraube 10, bei diesem Ausführungsbeispiel wie beim Stand der Technik
bekannt ausgeführt.
[0013] Die Detaildarstellung gemäß Fig.3a zeigt einen Ausschnitt aus Fig. 3 in einer Vergrößerung.
In Fig. 3b ist die Schnecke 9 weggelassen, um das Hintergreifen des Randes 14 durch
den ersten Stützteil 12 besser zu zeigen. Fig. 3 ist eine verkleinerte Darstellung
von Fig. 2.
[0014] Zur Demontage der Dämpfereinheit wird das Gehäuse 5 in Richtung 24 entgegen der Federwirkung
des zweiten Stützteils 13 so weit gedrückt, bis die ersten Stützteile 12 frei sind
und die gesamte Einheit nach oben, also entgegen des Pfeiles 23 abgezogen werden kann.
[0015] Die Dämpfereinheit kann in Abwandlung der gezeigten Variante auch leicht schräg nach
hinten bzw. leicht schräg nach vorne geneigt montiert werden.
[0016] Fig. 4 zeigt eine Explosionsdarstellung, in der zunächst die Ausnehmung 15 mit ihren
Rändern 14 im Scharnierarm 2 zu sehen ist. Darüber hinaus sind auch Gehäuseunterteil
5a und Gehäuseoberteil 5b getrennt voneinander dargestellt. Am Gehäuseoberteil 5b
gut zu sehen sind die seitlich angeformten dritten Stützteile 18, deren Funktion anhand
von Fig. 5 besonders gut zu erkennen ist. Sie umfassen den Scharnierarm 2 in einer
Weise, dass das Dämpfergehäuse im auf den Scharnierarm 2 aufgesetzten Zustand nicht
durch seitliche Krafteinleitung versehentlich vom Scharnierarm heruntergedrückt werden
kann. Diese Art der zusätzlichen Positionierung sichert die Dämpfereinheit auch gegen
Verdrehen.
[0017] In Fig. 4 noch einmal zu sehen ist der Gummipuffer 17, der in einer günstigen Ausführungsvariante
im Stößel 6 montiert ist und einen harten Aufschlag auf das bewegbare Möbelteil 1
verhindert.
[0018] Fig. 6 zeigt ein zweites -Ausführungsbeispiel. Hier ist das Dämpfergehäuse 5 seitlich
am Scharnierarm 2 befestigt. Fig. 7 zeigt als Beispiel, dass das Dämpfergehäuse auch
am Scharniertopf 3 oder einem anderen zweiten Anschlagteil befestigt sein kann. Das
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 zeigt ein so genanntes und an sich bekanntes Weitwinkelscharnier,
bei dem das Dämpfergehäuse mittels einer erfindungsgemäßen aber hier nicht sichtbaren
Befestigungseinrichtung 11 auf einen Gelenkhebel 16 aufgesetzt ist. Dieser ist verschwenkbar
gegen den Scharnierarm 2 gelagert. Der Stößel 6 stützt sich bei diesem Ausführungsbeispiel
an einem weiteren Gelenkhebel 16 ab. In allen Ausführungsbeispielen gemäß der Fig.
6 bis 8 kann die erfindungsgemäße Befestigungseinrichtung wie im ersten Ausführungsbeispiel
gemäß der Fig. 1 bis 5 ausgebildet sein. Die Ausnehmungen 15, in die die Befestigungseinrichtung
11 eingreift, sind dann am jeweiligen Teil des Scharniers, also an einem der Anschlagteile
2 und 3, am entsprechenden Gelenkhebel oder auch an einem Zwischenstück 8 vorzusehen.
Anders herum ist es aber auch möglich, die Befestigungseinrichtung 11 an einem der
Anschlagteile 2, 3, einem Gelenkhebel 16 oder an einem gegebenenfalls vorhandenen
Zwischenstück 8 anzuordnen.
1. Anordnung mit einem Scharnier, insbesondere Möbelscharnier, und einem Dämpfer (7),
wobei der Dämpfer (7) oder ein den Dämpfer (7) tragendes Dämpfergehäuse (5) mittels
einer zumindest bereichsweise elastisch ausgebildeten Befestigungseinrichtung (11)
auf das Scharnier aufsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (11) mindestens einen im Wesentlichen starr ausgebildeten
ersten Stützteil (12) und mindestens einen im Wesentlichen federnd oder federbelastet
ausgebildeten zweiten Stützteil (13) aufweist und wobei der im Wesentlichen starr
ausgebildete erste Stützteil (12) in einer Ausnehmung (15) am Scharnier eingreift.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (11) werkzeuglos bzw. von Hand betätigbar ist.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den zweiten Stützteil (13) wirkende Federkraft den zweiten Stützteil (13)
in die vom ersten Stützteil (12) weg weisende Richtung belastet.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Stützteil (12) im Wesentlichen hakenförmig ausgebildet ist oder mindestens
zwei Haken aufweist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Stützteil (13) eine Federzunge aufweist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Dämpfer (7) oder das Dämpfergehäuse (5) bei betriebsmäßiger Belastung des
Dämpfers (7) im Wesentlichen über den ersten Stützteil (12) am Scharnier abstützt.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier eine Ausnehmung (15), vorzugsweise mit im Wesentlichen starrem Rand
(14), aufweist, in die die Befestigungseinrichtung (11) eingreifen kann.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier zumindest zwei Anschlagteile (2, 3), vorzugsweise einen Scharnierarm
(2) und einen Scharniertopf (3), und mindestens einen die Anschlagteile gelenkig verbindenden
Gelenkhebel (16) und gegebenenfalls ein Zwischenstück (8) aufweist, wobei die Ausnehmung
(15) in einem der Anschlagteile (2, 3) oder im Gelenkhebel (16) oder gegebenenfalls
im Zwischenstück (8) vorgesehen und die Befestigungseinrichtung (11) am Dämpfer (7)
oder am Dämpfergehäuse (5) vorgesehen bzw. fixiert oder daran einstückig angeformt
ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein dritter Stützteil (18) zur Sicherung gegen seitliches Verschieben
oder gegen Verdrehen vorgesehen ist.
1. An arrangement comprising a hinge, in particular a furniture hinge, and a damper (7),
wherein the damper (7) or a damper housing (5) carrying the damper (7) can be fitted
onto the hinge by means of a fixing device (11) which is at least region-wise elastic,
characterised in that the fixing device (11) comprises at least one substantially rigid first support portion
(12) and at least one substantially resilient or spring-loaded second support portion
(13), whereby the at least one rigid first support portion (12) engages into a recess
(15) arranged on the hinge.
2. The arrangement according to claim 1, wherein the fixing device (11) can be actuated
without the use of a tool or by hand, respectively.
3. The arrangement according to claim 1 or claim 2, characterised in that the spring force acting on the second support portion (13) pressurizes the second
support portion (13) in a direction facing away from the first support portion (12).
4. The arrangement according to one of the claims 1 to 3, characterised in that the first support portion (12) is of a substantially hooked-shaped configuration
or has at least two hooks.
5. The arrangement according to one of the claims 1 to 4, characterised in that the second support portion (13) comprises a flexible tongue.
6. The arrangement according to one of the claims 1 to 5, characterised in that the damper (7) when being loaded in operation, the damper (7) or the damper housing
(5) is supported on the hinge substantially by way of the first support portion (12).
7. The arrangement according to one of the claims 1 to 6, characterised in that the hinge comprises a recess (15), preferably with a rigid edge, into which the fixing
device (11) can engage.
8. The arrangement according to claim 7, characterised in that the hinge comprises at least two fastening parts (2, 3), preferably a hinge arm (2)
and hinge pot (3), and at least one hinged lever (16) connecting the fastening parts
(2, 3), and - if applicable - an intermediate part (8), wherein the recess (15) is
provided in one of the fastening parts (2, 3) or in the hinged lever (16) or - if
applicable - in the intermediate part (8) and that the fixing device (11) is provided
or fixed on the damper (7) or on the damper housing (5) or integrally formed thereon.
9. The arrangement according to one of the claims 1 to 8, characterised in that additionally provided is a third support portion (18) for safeguarding against lateral
displacement or against rotary movement.
1. Dispositif comprenant une charnière, en particulier une charnière de meuble, et un
amortisseur (7), l'amortisseur (7) ou un boîtier d'amortisseur (5) portant l'amortisseur
(7) étant susceptible d'être appliqué sur la charnière à l'aide d'un dispositif de
fixation (11) élastique au moins par zones, caractérisé en ce que le dispositif de fixation (11) présente au moins une première partie d'appui (12),
sensiblement rigide, et au moins une deuxième partie d'appui (13) sensiblement élastique
ou sollicitée élastiquement, et la première partie d'appui (12) sensiblement rigide
s'engageant dans un évidemment (15) ménagé sur la charnière.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de fixation (11) est actionnable sans outil ou à la main.
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que la force élastique agissant sur la deuxième partie d'appui (13) sollicite la deuxième
partie d'appui (13) dans le sens de l'écartement vis-à-vis de la première partie d'appui
(12).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la première partie d'appui (12) est conformée sensiblement en crochet ou présente
au moins deux crochets.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la deuxième partie d'appui (13) présente une languette élastique.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'amortisseur (7) ou le boîtier d'amortisseur (5) portant l'amortisseur (7), en cas
de sollicitation imputable au fonctionnement de l'amortisseur (7), prend appui sur
la charnière, essentiellement par l'intermédiaire de la première partie d'appui (12).
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la charnière présente un évidement (15), de préférence avec un bord (14) sensiblement
rigide, dans lequel le dispositif de fixation (11) peut s'engager.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que la charnière présente deux parties formant butée (2, 3), de préférence un bras de
charnière (2) et un pot à charnière (3), et présente au moins un levier d'articulation
(16), reliant de manière articulée les parties formant butée, et, le cas échéant,
une pièce intermédiaire (8), l'évidement (15) étant prévu dans l'une des parties formant
butée (2, 3) ou dans le pot à charnière (16), ou, le cas échéant, dans la pièce intermédiaire
(8), et le dispositif de fixation (11) étant prévu, ou fixé, ou y étant formé d'une
seule pièce, sur l'amortisseur (7) ou sur le boîtier d'amortisseur (5).
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'en plus est prévue une troisième partie d'appui (18), pour assurer contre tout déplacement
latéral ou contre toute rotation.
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