[0001] Die Erfindung betrifft eine Absaugeinrichtung für ein motorisch angetriebenes Handwerkzeuggerät,
insbesondere für einen Bohrhammer, mit einem Gehäusekörper und mit Befestigungsmitteln
zum lösbaren Fixieren des Gehäusekörpers der Absaugeinrichtung an dem Handwerkzeuggerät,
wobei die Absaugeinrichtung eine mit einer Werkzeugansetzstelle kommunizierende Staubableitvorrichtung
und eine Staubsammelvorrichtung umfasst, wobei die Staubsammelvorrichtung einen vom
Gehäusekörper lösbaren, ein Filtermittel enthaltenden Staubauffangbehälter umfasst,
in den die Staubableitvorrichtung einmündet und der von einer Unterdruck erzeugenden
Vorrichtung beaufschlagbar ist.
[0002] Eine derartige Absaugeinrichtung für einen Bohrhammer ist beispielsweise vorbeschrieben
in
US 7,017,680 B2 oder in
EP 1 714 732 A1 der Anmelderin.
[0003] Das Filtermittel bei einer Absaugeinrichtung der hier in Rede stehenden Art, insbesondere
für einen Bohrhammer, unterliegt aufgrund der hohen Beanspruchung, und zwar im Hinblick
auf Vibrationen und im Hinblick auf den starken, insbesondere impulsbeaufschlagten
Schmutzeintrag einem Verschleiß. Die Poren des Filtermittels setzen sich mit der Zeit
zu, wodurch die Durchlässigkeit des Filtermittels herabgesetzt wird. In der Folge
verschlechtert sich die Absaugwirkung der Absaugeinrichtung im Laufe der Betriebsdauer.
Insbesondere beim Bohren in feuchten Medien ist der Filter einer weiteren erheblichen
Gefahr ausgesetzt, da die Poren solchenfalls gern mit feuchtem Staub verkleben. In
diesen Fällen muss der Filter ausgetauscht werden. Doch auch bei Betrieb der Absaugeinrichtung
in trockener Umgebung stellt sich häufig die Situation, dass das Filtermittel zwar
noch intakt ist, jedoch derart verschmutzt ist, dass es gereinigt werden sollte.
[0004] Bei bekannten Absaugeinrichtungen befindet sich das Filtermittel häufig in fest montiertem
Zustand im Staubauffangbehälter; es ist teilweise verklebt, so dass sich das Filtermittel
nicht aus dem Staubauffangbehälter entnehmen lässt. Im Beschädigungsfall muss der
komplette Staubauffangbehälter ausgetauscht werden, was mit erheblichen Kosten verbunden
ist. Das Abreinigen der Filteroberfläche mit Pressluft ist bei bekannten Geräten nicht
oder nicht effektiv möglich, da der Großteil der aktiven Filterfläche an unzugänglicher
Stelle innerhalb des Staubauffangbehälters angeordnet ist.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Lebensdauer eines Filtermittels
bei Absaugeinrichtungen der hier in Rede stehenden Art zu verbessern und die Absaugeinrichtung
insgesamt bedienerfreundlicher auszubilden.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer Absaugeinrichtung der genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass das Filtermittel lösbar und damit austauschbar und/oder extern
reinigbar in dem Staubauffangbehälter vorgesehen ist.
[0007] Dadurch, dass das Filtermittel derart lösbar in dem Staubauffangbehälter vorgesehen
ist, dass es zerstörungsfrei für eine bestimmungsgemäße Wartung entnommen werden kann,
kann die Lebensdauer des Filtermittels erheblich erhöht werden. Das Filtermittel kann
aus dem Staubauffangbehälter entnommen werden und dann beispielsweise bequem mit Pressluft
ausgeblasen werden. Lose anhaftender trockener Schmutz kann auf diese Weise sehr effektiv
aus den oberflächenoffenen Poren des Filtermediums entfernt werden. Sollte sich dabei
herausstellen, dass das Filtermittel verschlissen ist, also beispielsweise bereits
einen Durchbruch in der Filterwandung aufweist, so kann das Filtermittel auf einfache
Weise durch ein neues ersetzt werden. Das Filtermittel ist dabei vorzugsweise werkzeuglos
aus dem Staubauffangbehälter entnehmbar und werkzeuglos in einer bestimmungsgemäßen
Montageposition wieder im Staubauffangbehälter anordenbar. Auf diese Weise kann ein
Staubauffangbehälter der Absaugeinrichtung für eine Vielzahl von Filtermitteln verwendet
werden. Es braucht also nicht eine komplette Einheit aus Staubauffangbehälter mit
Filtermittel zur Verfügung gestellt zu werden.
[0008] In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Absaugeinrichtung so auszubilden,
dass der Staubauffangbehälter eine Einsetzöffnung für das Filtermittel aufweist. Bei
dieser Einsetzöffnung handelt es sich vorzugsweise um eine zusätzliche Öffnung in
dem Staubauffangbehälter, durch welchen der Saugluftstrom vom Staubauffangbehälter
zu der Unterdruck erzeugenden Vorrichtung geleitet wird.
[0009] Die Einsetzöffnung ist weiter vorzugsweise in einer dem Gehäusekörper zugewandten
Wandung des Staubauffangbehälters vorgesehen, die somit von außen nicht sichtbar ist,
wenn der Staubauffangbehälter sich in seiner bestimmungsgemäßen Montageposition am
Gehäusekörper der Absaugeinrichtung befindet.
[0010] Nach einem weiteren Erfindungsgedanken von besonderer Bedeutung, ist das eigentliche
Filtermittel von einem Tragteil gehalten, welches zusammen mit dem Filtermittel in
eine bestimmungsgemäße Montageposition am Staubauffangbehälter bringbar ist. Vorzugsweise
liegt das Tragteil in der bestimmungsgemäßen Montageposition des Filtermittels von
außen gegen eine die Einsetzöffnung umgebende Wandung des Staubauffangbehälters an.
Solchenfalls taucht das Filtermittel durch die Einsetzöffnung in das Innere des Staubauffangbehälters
ein.
[0011] Das Tragteil könnte durch an sich beliebige Fixiermittel in dieser Montageposition
an dem Staubauffangbehälter fixiert werden. In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens
erweist es sich als vorteilhaft, wenn das Tragteil für das Filtermittel automatisch
gegen die Wandung des Staubauffangbehälters klemmend fixiert ist, wenn der Staubauffangbehälter
in seine bestimmungsgemäße Montageposition am Gehäusekörper der Absaugeinrichtung
gebracht wird. Nach diesem Erfindungsgedanken braucht das Tragteil für das Filtermittel
also nicht separat am Staubauffangbehälter fixiert zu werden.
[0012] Nach einem weiteren Erfindungsgedanken erweist es sich als vorteilhaft, wenn in der
Wandung des Staubauffangbehälters eine Ausnehmung oder Abstufung zur Aufnahme des
Tragteils für das Filtermittel ausgebildet ist. Auf diese Weise kann das Filtermittel
durch die Geometrie der Ausnehmung oder Abstufung lageorientiert werden.
[0013] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Absaugeinrichtung
ist das Tragteil von einem zusätzlichen lösbaren Klemmteil oder Klemmflansch in seiner
Montageposition gehalten. Dieses Klemmteil kann insbesondere ebenso wie das Tragteil
in der genannten Ausnehmung oder Abstufung insbesondere lose schwimmend lagedefiniert
angeordnet sein. Durch Fügen des Staubauffangbehälters am Gehäusekörper der Absaugeinrichtung
werden dann die Komponenten Staubauffangbehälter, Filtermittel mit Tragteil und Klemmteil
bestimmungsgemäß fixiert.
[0014] Nach einem weiteren vorteilhaften Erfindungsgedanken ist das erwähnte Klemmteil rampenförmig
ausgebildet, d. h. es umfasst eine Auflaufschräge. Durch diese Auflaufschräge kann
eine selbstzentrierende Wirkung beim Fügen oder Aufsetzen des Staubauffangbehälters
gegen den Gehäusekörper der Absaugeinrichtung erreicht werden.
[0015] Des Weiteren erweist es sich als vorteilhaft, wenn eine in Verriegelungsrichtung
vorgespannte rastende oder schnappende Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung für
den Staubauffangbehälter vorgesehen ist. Diese Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung
ist vorzugsweise über einen manuell betätigbaren Taster, Drücker oder Schieber bedienbar.
Es erweist sich als vorteilhaft, wenn eine in Verriegelungsrichtung vorgespannte rastende
oder schnappende Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung für den Staubauffangbehälter
vorgesehen ist. Auf diese Weise braucht die Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung
beim Aufschieben des Staubauffangbehälters nicht zusätzlich betätigt zu werden, sondern
der Benutzer kann sich auf das korrekte Aufschieben des Staubauffangbehälters konzentrieren.
[0016] Nach einem weiteren Erfindungsgedanken erweist es sich als vorteilhaft, wenn das
vorstehend genannte Klemmteil oder alternativ das Tragteil für das Filtermittel mit
einer schon vorausgehend genannten Auflauf- oder Zentrierschräge versehen ist und
diese Auflauf- oder Zentrierschräge gegen das Verriegelungsorgan der Verriegelungs-
bzw. Freigabevorrichtung anläuft, wenn der Staubauffangbehälter auf den Gehäusekörper
aufgeschoben wird. In diesem Fall übt das Klemmteil für das Filtermittel oder das
Tragteil für das Filtermittel eine Doppelfunktion aus. Zum einen wird der Staubauffangbehälter
nach außen abgedichtet, wobei in der bestimmungsgemäßen Montageposition auf die insbesondere
schwimmend angeordneten Komponenten ein Anpressdruck ausgeübt wird. Zum anderen kann
das Klemmteil oder das Halteteil zum Betätigen der Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung
in der beschriebenen Weise dienen.
[0017] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten
Schutzansprüchen und aus der zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Absaugeinrichtung. In der
Zeichnung zeigt
- Figur 1
- eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Absaugeinrichtung (jedoch ohne Elektrohandwerkzeuggerät);
- Figur 2
- eine weitere Seitenansicht der Absaugeinrichtung nach Figur 1, teilweise aufgebrochen
;
- Figur 3
- eine Seitenansicht des Filtermittels mit einem Tragteil;
- Figur 4
- eine Seitenansicht eines Klemmteils zum Fixieren des Filtermittels;
- Figur 5
- eine Draufsicht auf das Klemmteil nach Figur 4 und
- Figur 6
- eine Seitenansicht des Staubauffangbehälters.
[0018] Die Figuren 1 und 2 zeigen eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnete Absaugeinrichtung
für ein motorisch angetriebenes Handwerkzeuggerät, insbesondere Elektrohandwerkzeuggerät,
wie zum Beispiel ein Bohrhammer. Die Absaugeinrichtung umfasst einen Gehäusekörper
4, der mit einem stumpfwinklig ausgebildeten Gehäuseseitenbereich 6 an einen Bohrhammer
lösbar, jedoch bei Betrieb des Bohrhammers fixiert, anbringbar ist. Das Werkzeug des
Bohrhammers erstreckt sich dann entlang der angedeuteten Achse 8. Die Absaugeinrichtung
2 umfasst eine der jeweiligen Bohrtiefe entsprechend teleskopierbare Staubableitvorrichtung
10. Die Staubableitvorrichtung 10 kommuniziert mit einer Werkzeugansetzstelle 12,
wo sie eine sogenannte Saugbrille 14 aufweist. Ausgehend von der Werkzeugansetzstelle
12 und der Saugbrille 14 ist ein Strömungspfad 16 durch die Staubableitvorrichtung
10 hindurch ausgebildet, der über einen Stutzen 18 (s. Figur 2) in das Innere einer
Staubsammelvorrichtung 19 in Form eines Staubauffangbehälters 20 mündet. Der Staubauffangbehälter
20 und damit die Staubableitvorrichtung 10 sind von einer motorischen Unterdruck erzeugenden
Vorrichtung beaufschlagbar, die sich im dargestellten Fall hinter einer Gehäusewandung
im Bereich 22 des Gehäusekörpers 4 verbirgt. Auf diese Weise wird ein Saugluftstrom,
ausgehend von der Werkzeugansetzstelle 12, durch die Staubableitvorrichtung 10 hindurch
zum Staubauffangbehälter 20 und von dort in Richtung Unterdruck erzeugender Vorrichtung
erzeugt. Bohrstaub sowie partikulärer Schmutz werden im Staubauffangbehälter 20 abgeschieden.
Darin ist zusätzlich ein Filtermittel vorgesehen, durch welches der Saugluftstrom
hindurchtreten muss.
[0019] Der Staubauffangbehälter 20 ist in Richtung des Doppelpfeils 26, der eine Aufschiebe-
oder Fügerichtung bezeichnet, an den Gehäusekörper 4 ansetzbar bzw. vom Gehäusekörper
4 abnehmbar. Zwischen Gehäusekörper 4 und Staubauffangbehälter 20 sind Führungsmittel
vorgesehen, durch welche der Staubauffangbehälter 20 beim Aufschieben auf den Gehäusekörper
4 seine bestimmungsgemäße Montageposition einnimmt.
Man erkennt im Inneren des Staubauffangbehälters 20 das Filtermittel 28, das beispielsweise
leporelloförmig gefaltete Papierfilterbahnen umfasst. Das Filtermittel 28 ist von
einem Tragteil 30 gehalten, welches flanschförmig ausgebildet ist. Das Filtermittel
28 ist von außen durch eine Einsetzöffnung 32 in einer Wandung 34 des Staubauffangbehälters
20 in den Staubauffangbehälter 20 eingesetzt. Dabei liegt das Tragteil 30 von außen
gegen die Wandung 34 des Staubauffangbehälters 20 an. In diesem Bereich ist die Wandung
34 des Staubauffangbehälters mit einer Ausnehmung oder Abstufung 36 versehen, die
eine schwimmende Lagefixierung des Tragteils 30 bewirkt. Die Einsetzöffnung 32 ist
auch in einer Wandung 34 des Staubauffangbehälters 20 vorgesehen, welche dem Gehäusekörper
4 zugewandt ist. Wenn der Staubauffangbehälter 20 auf den Gehäusekörper 4 der Absaugeinrichtung
aufgeschoben ist, ist die Einsetzöffnung und die vorstehend genannten Komponenten
nicht sichtbar.
[0020] Figur 3 zeigt das Filtermittel 28 mit seinem Tragteil 30. In Figuren 4 und 5 ist
ein weiteres rampenförmig ausgebildetes Klemmteil 38 dargestellt. Das Klemmteil 38
fixiert das Tragteil 36 und damit das Filtermittel 28 dichtend gegen die Wandung 34
des Staubauffangbehälters 20, wenn sich der Staubauffangbehälter 20 in der aus Figur
2 ersichtlichen Montageposition am Gehäusekörper 4 der Absaugeinrichtung befindet.
Auch das Klemmteil 38 wird in die genannte Ausnehmung oder Abstufung 36 in der Wandung
34 des Staubauffangbehälters 20 eingesetzt. Sowohl in dem Tragteil 30 für das Filtermittel
28 als auch in dem Klemmteil 38 ist eine große Durchgangsöffnung 40 ausgebildet, durch
welche der Saugluftstrom aus dem Staubauffangbehälter 20 in Richtung Unterdruck erzeugende
Einrichtung strömen kann. Im Übergang zu dem die Unterdruck erzeugende Vorrichtung
beinhaltenden Gehäusebereich 22 ist ein Einströmstutzen 42 beispielhaft vorgesehen,
über den die Klemmkraft ausgehend vom Gehäuse 4 auf das Klemmteil 38 und von dort
auf das Tragteil 36 übertragen wird.
[0021] Man erkennt des Weiteren eine Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung 44, die über
eine Feder 46 in Verriegelungsrichtung vorgespannt ist. In der in Figur 2 dargestellten
Position ist der Staubauffangbehälter durch ein klinkenartiges Verriegelungsorgan
48 der Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung 40 gesichert. Zum Lösen des Staubauffangbehälters
20 muss der Schieber der Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung 44 in Freigaberichtung
bewegt werden. Es erweist sich als vorteilhaft, dass beim Aufschieben des Staubauffangbehälters
20 in Fügerichtung 26 die Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung 44 nicht manuell
betätigt zu werden braucht. Das klinkenartige Verriegelungsorgan 48 wird solchenfalls
über die Auflaufschräge 50 des Klemmteils 38 selbsttätig in Freigaberichtung verdrängt
und rastet dann in die aus Figur 2 ersichtliche Verriegelungsposition.
1. Absaugeinrichtung (2) für ein motorisch angetriebenes Handwerkzeuggerät, insbesondere
für einen Bohrhammer, mit einem Gehäusekörper (4) und mit Befestigungsmitteln zum
lösbaren Fixieren des Gehäusekörpers (4) der Absaugeinrichtung an dem Handwerkzeuggerät,
wobei die Absaugeinrichtung eine mit einer Werkzeugansetzstelle (12) kommunizierende
Staubableitvorrichtung (10) und eine Staubsammelvorrichtung (19) umfasst, wobei die
Staubsammelvorrichtung (19) einen vom Gehäusekörper (4) lösbaren, ein Filtermittel
(28) enthaltenden Staubauffangbehälter (20) umfasst, in den die Staubableitvorrichtung
(10) einmündet und der von einer Unterdruck erzeugenden Vorrichtung beaufschlagbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtermittel (28) lösbar und damit austauschbar und/oder extern reinigbar in
dem Staubauffangbehälter (20) vorgesehen ist.
2. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Staubauffangbehälter (20) eine Einsetzöffnung (32) für das Filtermittel (28)
aufweist.
3. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsetzöffnung (32) zugleich eine Öffnung bildet, durch die der Saugluftstrom
zu der Unterdruck erzeugenden Vorrichtung geleitet wird.
4. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsetzöffnung (32) in einer dem Gehäusekörper (4) zugewandten Wandung (34) des
Staubauffangbehälters (20) vorgesehen ist.
5. Ansaugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtermittel (28) von einem Tragteil (30) gehalten ist, welches in eine bestimmungsgemäße
Montageposition am Staubauffangbehälter (20) bringbar ist.
6. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtermittel (28) von einem Tragteil (30) gehalten ist, welches von außen gegen
eine die Einsetzöffnung (32) umgebende Wandung (34) des Staubauffangbehälters (20)
anliegt.
7. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (30) für das Filtermittel (28) in der Montageposition des Staubauffangbehälters
(20) klemmend gegen die Wandung (34) des Staubauffangbehälters (20) fixiert ist.
8. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wandung (34) des Staubauffangbehälters (20) eine Ausnehmung oder Abstufung
(32) zur Aufnahme des Tragteils (30) für das Filtermittel (28) ausgebildet ist.
9. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (30) von einem zusätzlichen lösbaren Klemmteil (38) in seiner Montageposition
gehalten ist.
10. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (38) rampenförmig ausgebildet ist.
11. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (38) zusätzlich eine Auflauf- oder Zentrierschräge (50) beim Aufschieben
des Staubauffangbehälters (20) auf den Gehäuseköper (4) bildet.
12. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (38) derart ausgebildet ist, dass es nur in einer einzigen Montageposition
gegenüber dem Staubauffangbehälter (20) anordenbar ist.
13. Ansaugeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Verriegelungsrichtung vorspannte rastende oder schnappende Verriegelungs-
bzw. Freigabevorrichtung (44) für den Staubauffangbehälter (20) vorgesehen ist.
14. Ansaugeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verriegelungsorgan (48) der Verriegelungs- bzw. Freigabevorrichtung (44) beim
Aufschieben des Staubauffangbehälters (20) auf den Gehäusekörper (4) der Absaugeinrichtung
in Freigaberichtung verdrängt wird und dann selbsttätig in Verriegelungsstellung gelangt,
wenn der Staubauffangbehälter (20) seine bestimmungsgemäße Montageposition erreicht
hat.