(19)
(11) EP 1 923 317 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
21.05.2008  Patentblatt  2008/21

(21) Anmeldenummer: 07022139.5

(22) Anmeldetag:  14.11.2007
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65D 19/18(2006.01)
B65D 19/38(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA HR MK RS

(30) Priorität: 17.11.2006 DE 102006054358

(71) Anmelder: Schoeller Arca Systems GmbH
82049 Pullach (DE)

(72) Erfinder:
  • Vinke Jan
    7881 XA Emmer-compascuum (NL)
  • Gielen Ludo
    Leopoldsburg (BE)

(74) Vertreter: Bockhorni & Kollegen 
Elsenheimerstraße 49
80687 München
80687 München (DE)

   


(54) Kunststoffpalette mit gleithemmend beschichteter Beladefläche


(57) Eine Euro-Palette (1) aus Kunststoff, insbesondere zum Bestücken oder Beladen mit Waren oder sonstigem Stückgut, mit einer Beladefläche, wobei die Palette in einem Mehrkomponenten-Spritzgußverfahren hergestellt wird, bei dem zuerst eine Basispalette gefertigt wird, deren Beladefläche später mit einer gleithemmenden Schicht versehen wird.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Kunststoffpalette für die Aufnahme und den Transport von Waren oder sonstigem Stückgut.

[0002] Paletten, insbesondere Europool-Palette (umgangssprachlich auch Euro-Palette genannt) werden in umfangreicher Weise für den Transport diverser Waren verwendet. Während Holz-Euro-Paletten weit verbreitet sind, werden zunehmend häufiger auch Kunststoffpaletten eingesetzt. Der Vorteil von Kunststoffpaletten ist, dass sie deutlich unempfindlicher gegen Beschädigungen und leichter zu reinigen sind und eine sehr lange Lebensdauer aufweisen. Auch weisen sie eine deutlich bessere Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse, wie beispielsweise Feuchtigkeit auf. In Holzpaletten können sich Keime oder Pilze festsetzen, was insbesondere beim Kontakt mit Lebensmitteln unzulässig ist. Ein Nachteil von Kunststoffpaletten gegenüber Holzpaletten ist, dass sie schlechtere Reibwerte aufweisen und so Waren, die auf der Palette gestapelt sind, leichter verrutschen können. Zur Gewichtseinsparung weisen die Kunststoffpaletten im allgemeinen eine Vielzahl von Durchbrüchen auf, die durch schmale Rippen begrenzt sind.

[0003] Um das Problem des Verrutschens zu reduzieren, weisen die Kunststoffpaletten häufig mechanische Arretierungen in Form von auf der Beladefläche punkt- oder leistenförmig angeformten Erhöhungen oder einem am Außenrand der Beladefläche angeformten Begrenzungsrand auf. Diese mechanischen Arretierungen sind nachteilig, da sie an die zu transportierenden Waren angepasst sein müssen, sofern eine entsprechende Rutschsicherung beabsichtigt ist. Hierdurch wird allerdings die vielseitige Verwendbarkeit vermindert, da die Palette dann in der Regel für die entsprechenden Spezialwaren verwendet werden muß. Auch weist ein an dem Palettenrand angeformter, das Rutschen der Ware begrenzender Rand, den Nachteil auf, dass die Beladefläche hierdurch reduziert und auch das Abnehmen der Waren durch bloßes Abziehen von der Palette behindert wird. Falls Waren teilweise auf den Erhöhungen oder Begrenzung abgestellt sind, tritt das Problem des Wackelns auf, was mit einer reduzierten Standsicherheit verbunden ist.

[0004] Die DE 195 22 000 C2 offenbart eine Kunststoffpalette, bei welcher ein Unterteil mit einem Oberteil verschweißt ist und bei der an der Beladefläche in linienförmigen Bereichen lokal eine Antirutschbeschichtung aufgebracht ist. Diese wird durch einen Mehrkomponentenspritzguß gefertigt, bei dem am Werkzeug im Bereich der Beladefläche bewegliche Kerne vorgesehen sind, welche nach dem ersten Spritzgussschritt der Fertigung einer Basispalette zurückgezogen werden und im Anschluß wird das Material der Antirutschbeschichtung in die durch die Kerne geformten nutförmigen Bereiche eingespritzt. Da die rutschbeschichteten Bereiche über die Grundfläche der Basispalette hinaus vorstehen, ergeben sich am Übergangsbereich von Grundfläche zu den rutschbeschichteten Bereichen Kanten, in denen sich Schmutz sammeln kann. Ferner entstehen an der Antirutschbeschichtung nach oben gerichtete Grate. Außerdem entstehen durch die beweglichen Kerne erhöhte Herstellkosten bei der Herstellung der Spritzgussform. Zudem ist auch hier die universelle Verwendbarkeit begrenzt.

[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kunststoffpalette zu schaffen, die multifunktional für den sicheren Transport beliebiger Güter einsetzbar, leicht zu reinigen und einfach in der Herstellung ist und gleichwohl in einfacher Weise eine Rutschsicherung für die transportierten Güter beinhaltet und auch das.

[0006] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Teile der Ansprüche 1 und 0 gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen sind durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.

[0007] Erfindungsgemäß wird eine Kunststoffpalette geschaffen, deren Beladefläche durchgehend und einstückig gleithemmend ausgebildet. Dies geschieht vorzugsweise durch eine aufgespritzte gleithemmende Schicht. Die Palettenhauptfläche ist durch die Außenmaße der Palette in Richtung der Breite und Länge definiert, die in der Regel auch die Beladefläche darstellt. Die Beladefläche kann aber auch kleiner sein als die genannte Hauptfläche.

[0008] Diese Antirutschbeschichtung wird zweckmäßigerweise aus einem thermoplastischen Elastomer (TPE) ausgebildet. Das TPE kann eine Materialkombination auf Polypropylenbasis sein. Wenn auch die Basispalette, also die Kunststoffpalette ohne die gleithemmende Schicht, aus Polypropylen gefertigt ist, ergibt sich für das Recyclen der Vorteil der weitgehend sortenreinen Kunststoffkombination. Auch kann die Basispalette aus anderen Kunststoffen, vorzugsweise Thermoplasten, wie bspw. Polyäthylen gefertigt sein.

[0009] Wenn Waren auf der Beladefläche der Kunststoffpalette, also auf der gleithemmenden Schicht aufgestellt werden, sorgt diese gleithemmende Schicht dafür, dass zwischen der Ware und der Kunststoffpalette ein erhöhter Reibwert besteht. Bei dem Bewegen der Palette, wie es beim Transport mittels Gabelstapler oder Hubwagen oder LKW geschieht, wird ein verrutschsicherer Stand der Waren gewährleistet. Die Haftung entspricht vorzugsweise in etwa den Werten von Holz, insbesondere einer geschnittenen also ansonsten unbehandelten Holzfläche.

[0010] Die Oberfläche der Palette, insbesondere die Beladefläche, ist vorzugsweise eben ausgeführt.

[0011] Zweckmäßigerweise ist eine Rautiefe Rt von ≤ 3mm vorteilhaft. Insbesondere sind kleinere Rautiefen von 0,5 mm und kleiner denkbar. Bevorzugt wird die Rautiefe zwischen 0,3 und 0,7 mm gewählt, um Verbesserung der Standsicherheit zu bewirken.

[0012] Die Kunststoffpalette kann nicht nur im Bereich der Beladefläche mit der gleithemmenden Schicht sondern auch im Bereich der Abstellfläche zu dem Boden und /oder den Eingriffsflächen der Kontaktfläche von Gabelstaplerzinken u. dgl. Transportmittel vorgesehen sein.

[0013] Im Bereich der Beladefläche ist vorzugsweise eine gleichmäßige Schicht der gleithemmenden Schicht von mindestens 0,5 mm vorgesehen, es sind aber auch höhere Schichtdicken von etwa 5 mm möglich. Vorzugsweise liegt die Schichtdicke bei ca. 1 und 3 mm.

[0014] Die Kunststoffpalette besteht vorzugsweise aus zwei Materialien und ist in einem Spritzgussverfahren herstellbar. Hierbei wird in einem ersten Schritt eine Basispalette hergestellt. Diese Basispalette weist im wesentlichen die Form der Europalette auf und ist derart formstabil ausgelegt, dass sie die Last der Waren sicher aufnehmen kann.
Vorteilhafterweise wird der gleithemmende Bereich mit demselben Werkzeug mittels eines Mehrkomponentenspritzgussverfahren stoffschlüssig an der Basispalette angeformt. Produktionstechnisch wird in dem Mehrkomponentenspritzgusswerkzeug ein beweglicher Stempel vorgesehen, welcher sich zuerst in einer inneren Stellung befindet, so dass beim Einspritzen des ersten Kunststoffs die Basispalette hergestellt wird. In einem nachfolgenden Schritt wird der bewegliche Stempel um einen definierten Bereich nach außen versetzt, so dass zwischen der Basispalette und dem verschobenen Kern ein Hohlraum entsteht, in welchen der zweite Kunststoff eingespritzt wird. Der zweite Kunststoff ist das Material aus welchem die gleithemmende Schicht gebildet wird. Dabei wird zwischen der Basispalette und der gleithemmenden Schicht eine stoffschlüssige Verbindung erreicht. Dies bedeutet, dass vorzugsweise durch eine Art Anschmelzen eines Bereichs der Basispalette die gleithemmende Schicht untrennbar mit der Basispalette verbunden ist.
Die Größe des verschiebaren Stempels entspricht der gesamten Palettenfläche, insbesondere der Beladefläche. Dies bringt den Vorteil, dass die gesamte Ladefläche mit der gleithemmenden Schicht bedeckt ist, was dafür sorgt, dass beliebige Waren sicher transportiert werden können und die Palette somit universell einsetzbar ist.

[0015] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1
eine erfindungsgemäße Kunststoffpalette
Fig. 2
die unterschiedlichen Beladungsmöglichkeiten der Kunststoffpalette


[0016] In Fig. 1 ist die Palette beispielshalber als Euro-Palette dargestellt. Diese weist üblicherweise die Maße 1200 x 800 x 144 mm auf und ist im Wesentlichen quaderförmig. Die oben liegende Fläche ist die Palettenhauptfläche. Auf der Palettenhauptfläche, im Folgenden auch Beladefläche 2 genannt, wird die zu transportierenden Ware gestapelt. Im dargestellten Aufführungsbeispiel entspricht die Beladefläche 2 der genannten Palettenhauptfläche. Die Palettenhauptfläche weist an den Kanten einen kleinen Radius auf. Die Kanten in Höhenrichtung der Palette sind jedoch durch einen deutlich größeren Radius gekennzeichnet. Die Beladefläche 2 ist eben und durchgehend flächendeckend mit einer gleithemmenden Schicht beschichtet. Zusätzlich weist die Beladefläche 2 eine Vielzahl von Durchbrüchen auf. Hierdurch wird eine tragende dreidimensionale Struktur gebildet, die eine hohe Tragfähigkeit verbunden mit möglichst geringem Materialeinsatz erzeugt. Die Durchbrüche der Beladefläche 2 sind geöffnet, jedoch ist auch denkbar, dass zumindest teilweise nach unten geschlossene Vertiefungen vorgesehen sind. Die Geometrie der Durchbrüche ist zweckmäßigerweise so bemessen, dass an keinem Bereich der Kunststoffpalette unzulässig große Materialanhäufungen gebildet sind.

[0017] Wie die Figur 1 zeigt sind die Durchbrüche rechteckförmig und dicht an dicht nebeneinander angeordnet, so dass die Beladefläche 2 an diesen Stellen lediglich durch die schmale stegartige Verbindungen zwischen den Durchbrüchen gebildet wird. Die Breite dieser Stege oder Rippen beträgt 2 bis 6mm, insbesondere ca. 3mm. Vorteilhaft ist die gleithemmende Beschichtung auch etwas über den Kantenbereich der Rippen oder Stege gezogen, so dass der obere Bereich der Rippen- oder Stegwände ebenfalls insbesondere am Kantenbereich beschichtet ist. Im Bereich der Außenkanten sind flächenmäßig kleinere Durchbrüche oder Vertiefungen angeformt. Ferner ist im Bereich der Außenkanten der flächenmäßige Anteil der Vertiefungen geringer, was bedeutet, dass hier mehr Kunststoffmaterial vorgesehen ist, und dass die Palette an den Kanten somit verstärkt ist. Auch diese schmalen Stege sind beschichtet.

[0018] Der Beladefläche 2 gegenüberliegend liegt die Abstellfläche 3, welche bedarfsweise eine gleithemmende Schicht aufweist.

[0019] Zum Bewegen der Palette werden häufig Hubwagen oder Gabelstapler eingesetzt. Diese haben zwei Gabelzinken, welche durch Öffnungen in der Kunststoffpalette in den vier Seiten, die der Beladefläche 2 benachbart sind, greifen, um die Palette anzuheben. Die Kontaktbereiche an denen die Forken eines Gabelstaplers an der Kunststoffpalette 1 angreifen, wird im Folgenden Transportfläche 4 genannt. Diese Transportflächen 4 befinden sich im Bereich der genannten seitlichen Öffnungen der Palette und zeigen nach unten. Auch an den Transportflächen ist vorzugsweise eine gleithemmende Schicht vorgesehen.

[0020] Fig. 2 zeigt unterschiedliche Arten, in denen die Kunststoffpalette mit Waren beladen werden kann. Fig. 2a, 2b und 2c zeigen, dass unterschiedliche Bierfässer 10,11,12 sicher auf der Palette stehen können. Da die Durchmesser der Fässer im Bereich der Standfläche zwischen Fig.2a und Fig.2b unterschiedlich ist und unter Fig. 2c eine größere Anzahl kleinerer Fässer transportiert wird, liegt der Vorteil einer ebenen Beladefläche 2 darin, dass keine Erhöhungen vorhanden sind, auf den manche der Waren möglicherweise nur teilweise stehen, so wackeln können und leicht verrutschen. Ebenso können, wie in Fig. 2d gezeigt Bierkisten 13 sicher aufgenommen werden. Durch die ebene Beladefläche 2, welche gleithemmend ausgeführt ist, werden so die Vorteile der universellen Verwendbarkeit der Kunststoffpalette 1 mit sicherem Stand der Waren verbunden.


Ansprüche

1. Kunststoffpalette (1) für den Transport von Waren oder sonstigem Stückgut mit einer auf der Palettenhauptfläche vorgesehenen Beladefläche (2), welche zumindest teilweise mit einer offenen Struktur mit Durchbrüchen ausgebildet ist, die durch Stege oder Rippen begrenzt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Beladefläche (2) durchgehend und einstückig mit einer gleithemmenden Beschichtung ausgebildet ist.
 
2. Kunststoffpalette nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, dass
die Beladefläche (2) durchgehend flächendeckend mit der gleithemmenden Schicht beschichtet ist.
 
3. Kunststoffpalette nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rippen oder Stege der Beladefläche, die insbesondere mit einer Breite zwischen 2 und 6mm, vorzugsweise etwa 3mm, ausgebildet sind, durchgehend flächendeckend beschichtet sind.
 
4. Kunststoffpalette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gleithemmende Beschichtung durch Spritzguß aufgebracht ist, wobei die gleithemmende Schicht vorzugsweise etwas den oberen Kantenbereich der Rippen oder Stege auch seitlich übergreift.
 
5. Kunststoffpalette (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beladefläche (2) zumindest teilweise eine offene Struktur, mit durch Rippen begrenzten Durchbrüchen aufweist.
 
6. Kunststoffpalette (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die Beladefläche (2) eben ausgebildet ist, insbesondere durchgehend eben bzw. plan ausgebildet ist.
 
7. Kunststoffpalette (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gleithemmenden Beschichtung eine Dicke von 0,5 mm bis 7 mm, vorzugsweise 1 mm bis 3 mm aufweist.
 
8. Kunststoffpalette (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gleithemmenden Beschichtung aus einem thermoplastischen Elastomer, insbesondere einer Materialkombination auf Polypropylenbasis gefertigt ist und/oder dass die Kunststoffpalette eine Basispalette umfasst, welche aus Polypropylen oder Polyäthylen gefertigt ist.
 
9. Verfahren zur Herstellung einer Kunststoffpalette, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 0, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Spritzgussschritt ein Basismaterial in ein Spritzgusswerkzeug eingespritzt und so eine Basispalette gefertigt wird, und dass in einem nachfolgenden Arbeitsschritt durch Zurückziehen eines Teils des Werkzeug eine Kavität geschaffen wird, in welche das Material für die gleithemmende Beschichtung eingespritzt wird, wobei die Kavität insbesondere einbereichig ist.
 
10. Spritzgusswerkzeug zur Herstellung einer Kunststoffpalette (1), insbesondere der Kunststoffpalette nach einem der Ansprüche 1 bis 0, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich des Werkzeug, welcher die Beladefläche der Kunststoffpalette (1) formt, gegenüber dem Spritzgusswerkzeug bewegbar ist.
 




Zeichnung











Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente