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(11) |
EP 1 924 764 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.02.2013 Patentblatt 2013/07 |
| (22) |
Anmeldetag: 07.09.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/066128 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/031463 (22.03.2007 Gazette 2007/12) |
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| (54) |
VERFAHREN ZUM BETREIBEN EINER KRAFTSTOFFPUMPE
METHOD FOR OPERATING A FUEL PUMP
PROCEDE PERMETTANT DE FAIRE FONCTIONNER UNE POMPE A CARBURANT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Priorität: |
13.09.2005 DE 102005043817
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.05.2008 Patentblatt 2008/22 |
| (73) |
Patentinhaber: Continental Automotive GmbH |
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30165 Hannover (DE) |
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Erfinder: |
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- GRAF, Rolf
67346 Speyer (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 4 002 433 US-A1- 2001 013 334
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US-A- 4 508 077 US-A1- 2002 148 445
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Betreiben einer Kraftstoffpumpe um
Kraftstoff aus einem Kraftstoffbehälter einer Brennkraftmaschine zuzuführen, bei dem
der Kraftstoffpumpe elektrische Energie in Pulsform zugeführt wird und der Tastgrad
in Abhängigkeit vom Kraftstoffbedarf an der Brennkraftmaschine geregelt.wird. Derart
geregelte Kraftstoffpumpen werden insbesondere in Kraftstoffbehältern von Kraftfahrzeugen
eingesetzt.
[0002] Eine in Abhängigkeit vom Kraftstoffbedarf elektronisch geregelte Kraftstoffpumpe
ist aus der
DE 43 02 383 A1 bekannt. Hierbei wird der Kraftstoffpumpe elektrische Energie gepulst zugeführt wird,
wobei der Tastgrad als direkte Funktion eines Stellungsausgangssignals eines Luftmassensensors
geändert wird, wobei der Sensor das Signal als Funktion der Stellung eines Drosselventils
erzeugt, dessen Stellung ein Maß für den Kraftstoffbedarf der Brennkraftmaschine ist.
Dieses Verfahren der geregelten gepulsten Zuführung von elektrischer Energie ist auch
als Pulsweitenmodulation bekannt. Insbesondere Elektromotoren bestehen aus magnetischem
oder magnetisch leitfähigem Material, welches Magnetostriktionseffekte aufweisen kann.
Außerdem enthalten sie stromführende elektrische Leiter in Magnetfeldern, die eine
dem elektrischen Strom entsprechende Kraft erfahren. Wird ein solcher Elektromotor
mittels Pulsweitenmodulation geregelt, so wirken entsprechende Wechselkräfte auf die
elektrischen Leiter. Zusätzlich bewirkt die Magnetostriktion der Magnetwerkstoffe
in dem wechselnden Magnetfeld ebenfalls eine wechselnde Kraftwirkung und/oder Dimensionsänderungen
dieser Bauteile. Infolge der wechselnden Kraftwirkungen und der Dimensionsänderungen
kann es zu einer mechanischen Anregung des Elektromotors kommen, so dass Schallwellen
in die Umgebung abgestrahlt werden. Liegt die Frequenz der Schallwellen im menschlichen
Hörfrequenzbereich, werden die Schallwellen als Geräusch wahrgenommen. Dies ist im
Allgemeinen unerwünscht.
[0003] Es ist daher allgemein bekannt, zur Vermeidung von für das menschliche Ohr hörbaren
Geräuschen, eine Frequenz des Tastverhältnisses der Pulsweitenmodulation außerhalb
des menschlichen Hörfrequenzbereichs zu wählen, vorzugsweise von mehr als 20 kHz.
[0004] Die Verlustleistung von Leistungsschalttransistoren einer entsprechenden Regelelektronik
setzt sich aus Leit- und Schaltverlusten zusammen. Während die Leitverluste durch
den Spannungsabfall am Bauteil und den Strom bestimmt sind, werden die Schaltverluste
von der Anzahl der Schaltvorgänge pro Zeiteinheit und dem geschalteten Strom bestimmt.
In Abhängigkeit von den Betriebsparametern des zu regelnden Systems können die Schaltverluste
die Leitverluste deutlich übertreffen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die
Verlustleistung zu einer Temperaturerhöhung der Schaltelektronik führt, die sich in
einer Absenkung der Lebensdauer der Schaltelektronik bemerkbar macht.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Betreiben einer Kraftstoffpumpe
zu schaffen, mit dem einerseits für den Nutzer störende Geräusche vermieden und andererseits
die Verlustleistung der Regelelektronik vermindert wird.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Frequenz der Pulse derart
geregelt wird, dass bei geringer Förderleistung der Kraftstoffpumpe die Frequenz höher
als bei höherer Förderleistung eingestellt wird.
[0007] Während die Förderleistung der Kraftstoffpumpe durch eine Pulsweitenmodulation der
elektrischen Energiezufuhr zur Kraftstoffpumpe geregelt wird, erlaubt das Betreiben
der Kraftstoffpumpe mit verschiedenen Frequenzen der pulsförmigen Energiezufuhr eine
Anpassung der Kraftstoffpumpe an verschiedene Umweltbedingungen. Das Betreiben der
Kraftstoffpumpe mit einer hohen Frequenz der Pulsweitenmodulation bei geringer Förderleistung
bewirkt, dass die Kraftstoffpumpe in diesem Betriebszustand besonders leise läuft,
da sie wenig Körperschall infolge magnetischer Effekte aussendet. Dies ist insbesondere
dann erwünscht, wenn die geringe Förderleistung der Kraftstoffpumpe mit einer geringen
Geschwindigkeit des Kraftfahrzeugs einhergeht, da aufgrund der geringen Fahrgeschwindigkeit
auch die Fahrgeräusche gering sind, so dass laute Geräusche der Kraftstoffpumpe störend
wahrgenommen werden.
[0008] Dagegen tritt eine höhere Förderleistung der Kraftstoffpumpe nur bei einem größeren
Kraftstoffbedarf der Brennkraftmaschine auf. Dieser erhöhte Kraftstoffbedarf geht
einher mit einem lauteren Geräusch der Brennkraftmaschine und bei entsprechender Geschwindigkeit
des Kraftfahrzeugs mit entsprechenden Windgeräuschen. Aufgrund dieser Geräusche sind
die Geräusche der Kraftstoffpumpe derart vernachlässigbar, dass auch lautere Geräusche
der Kraftstoffpumpe nicht mehr wahrgenommen werden. Die Kraftstoffpumpe kann daher
mit einer niedrigeren Frequenz der Pulsweitenmodulation betrieben werden. Das hat
zur Folge, dass aufgrund der geringeren Anzahl von Schaltvorgängen pro Zeiteinheit
die Schaltverluste für die Pulsweitenmodulation minimiert werden. Dadurch wird die
Temperaturbelastung der Regelelektronik infolge der Frequenzabsenkung verringert,
was die Lebensdauer der Regelelektronik positiv beeinflusst. Das Verfahren hat darüber
hinaus den Vorteil, dass es nicht nur auf ein spezielles System bezogen ist, sondern
für Kraftstoffsysteme mit Kraftstoffpumpen der unterschiedlichsten Leistungsklassen
und mechanischer oder elektronischer Kommutierung einsetzbar ist.
[0009] Eine geringe Förderleistung der Kraftstoffpumpe ist nach diesem Verfahren weniger
als 40 % Einschaltdauer der Betriebsspannung, vorzugsweise weniger als 30 % Einschaltdauer
der Betriebsspannung der Kraftstoffpumpe.
[0010] Zum Betreiben der Kraftstoffpumpe bei geringer Förderleistung hat sich eine Frequenz
für die Pulsweitenmodulation von mindestens 10 kHz, vorzugsweise mindestens 20 kHz,
als vorteilhaft erwiesen. Bei diesen Frequenzen wird die elektromagnetische oder magnetostriktive
Erzeugung von hörbarem Körperschall in der Kraftstoffpumpe weitgehend vermieden, so
dass die Kraftstoffpumpe so leise betrieben werden kann, dass die auf diesem Weg erzeugten
Geräusche auch bei relativ ruhiger Umgebung akustisch nicht wahrgenommen werden können.
[0011] Dagegen erlaubt das Verfahren eine Absenkung der Frequenz der Pulsweitenmodulation
bei höherer Förderleistung auf 50 Hz bis zu 10 kHz, vorzugsweise im Bereich von 1
kHz, wobei als höhere Förderleistung bereits 40 % Einschaltdauer der Betriebsspannung
der Kraftstoffpumpe angesehen werden.
[0012] Bei einem Wechsel zwischen geringer und höherer Förderleistung der Kraftstoffpumpe
kann die Änderung der Frequenz in einfacher Weise stetig erfolgen.
[0013] In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung wird bei einem Wechsel zwischen geringer
und höherer Förderleistung der Kraftstoffpumpe die Frequenz sprungartig oder stufenartig
verändert.
[0014] Eine besonders einfache Regelung der Frequenz ist gegeben, wenn die Frequenz stromabhängig
verändert wird. Infolge der Lastabhängigkeit des Stroms der Kraftstoffpumpe, stellt
der Strom eine gute Regelgröße dar.
[0015] Unter bestimmten Fahrbedingungen können Lastwechsel in sehr kurzen Zeitabständen
auftreten. Bei einer stromabhängigen Frequenzregelung kann dies zu ebenso häufigen
Frequenzänderungen führen. Um derart schnelle Frequenzänderungen zu vermeiden hat
sich als vorteilhaft erwiesen, die Änderungsgeschwindigkeit der Frequenzregelung integral
stromabhängig erfolgen zu lassen, indem zumindest ein Integral-Regler vorgesehen wird.
Insbesondere schnelle Stromänderungen werden durch den Integral-Regler entschärft,
da die Frequenzänderung dadurch langsamer als die Stromänderung erfolgt. Eine andere,
ebenfalls geeignete Regelung der Frequenz kann durch die Auswertung der Temperatur
der Regelelektronik erfolgen. Abhängig von der gemessenen Temperatur besonders kritischer
Bauteile wird die Frequenz verändert. Hierdurch kann der Integraregler eingespart
werden, weil die Temperatur die Integration vergangener Strombelastungen darstellt
und der kritische Parameter für die Regelelektronik ist.
[0016] Falls die Temperatur alleine eine zu langsame Stellgröße darstellt, kann auch eine
Kombination aus Temperatur und Strom zur Frequenzregelung verwendet werden.
[0017] An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1:
- eine Vorrichtung, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren betrieben wird,
- Figur 2:
- ein Strom-Zeit-Diagramm gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren.
[0018] Figur 1 zeigt in einer schematischen Darstellung den Kraftstoffbehälter 1 eines nicht
näher dargestellten Kraftfahrzeugs. In dem Kraftstoffbehälter 1 ist eine Kraftstoffpumpe
2 angeordnet, die Kraftstoff aus dem Kraftstoffbehälter 1 über eine Vorlaufleitung
3 zu einer Brennkraftmaschine 4 des Kraftfahrzeugs fördert. Ein in bekannter Weise
gewonnenes elektrisches Signal 5, welches ein Maß für den momentanen Kraftstoffbedarf
an der Brennkraftmaschine 4 darstellt, wird einer Regelelektronik 6 für die Kraftstoffpumpe
2 zugeführt. Die Regelelektronik 6 umfasst einen Pulsgenerator 7, der den Strom-für
die Kraftstoffpumpe 2 in Form von Pulsen der Kraftstoffpumpe 2 zuführt. Die Pulse
werden mit gleichbleibender Amplitude zugeführt, wobei die Pulsweite ein Maß für die
zugeführte elektrische Energie ist. Die Regelelektronik 6 ist in der gezeigten Darstellung
außerhalb des Kraftstoffbehälters 1, beispielsweise als Bestandteil der Motorsteuerung,
angeordnet. Es ist aber auch denkbar, die Regelelektronik 6 am oder im Kraftstoffbehälter
1, beispielsweise an einem Flansch oder in der Kraftstoffpumpe 2 anzuordnen. Weiterhin
umfasst die Regelelektronik 6 einen Integral-Regler 8, der insbesondere bei schnellen
Lastwechseln an der Brennkraftmaschine 4 Frequenzänderungen langsamer als die Stromänderungen
erfolgen lässt.
[0019] Das Diagramm in Figur 2 zeigt im Bereich I die vom Pulsgenerator 7 erzeugten Strompulse
bei einem Signal 5, welches einen Volllastbetrieb entspricht, d. h., die Brennkraftmaschine
wird mit annähernd maximalem Kraftstoffverbrauch betrieben. Die Pulse sind mit einer
relativ niedrigen Frequenz von 1 kHz getaktet. Bei einem derartigen Betrieb der Brennkraftmaschine
ist das Geräusch der Brennkraftmaschine und die entsprechenden Fahrgeräusche relativ
laut, so dass eventuell bei dieser Frequenz durch Magnetostriktion oder Magnetkräfte
erzeugte Geräusche der Kraftstoffpumpe nicht wahrgenommen werden.
[0020] Der Bereich II zeigt den Betrieb der Brennkraftmaschine mit ungefähr 60 % Leistung.
Die Pulsweite der Pulse ist dementsprechend kürzer, die Frequenz der Pulse ist jedoch
gleich der im Bereich I. Auch bei diesem Betrieb der Brennkraftmaschine sind die Geräusche
der Brennkraftmaschine lauter als die Geräusche der Kraftstoffpumpe, so dass auch
in diesem Leistungsbereich der Brennkraftmaschine die Pulse mit einer Frequenz von
1 kHz getaktet werden können, ohne dass die Geräusche der Kraftstoffpumpe wahrgenommen
werden.
[0021] Der Bereich III zeigt den Betrieb der Brennkraftmaschine im unteren Leistungsbereich,
der beispielsweise dem Leerlauf oder dem Fahren mit niedrigen Drehzahlen entspricht.
Bei diesem Fahrverhalten sind die Geräusche der Brennkraftmaschine und die Fahrgeräusche
wesentlich geringer als bei einem Fahrverhalten gemäß Bereich I oder II. Die Pulse
werden vom Pulsgenerator daher mit einer Frequenz von 20 kHz erzeugt. Diese Frequenz
ist so hoch, dass in der Kraftstoffpumpe keine Geräusche im menschlichen Hörbereich
erzeugt werden, so dass auch bei diesem Betrieb der Brennkraftmaschine keine Geräusche
von der Kraftstoffpumpe wahrgenommen werden.
1. Verfahren zum Betreiben einer Kraftstoffpumpe um Kraftstoff aus einem Kraftstoffbehälter
einer Brennkraftmaschine zuzuführen, bei dem der Kraftstoffpumpe sowohl bei geringer
Förderleistung als auch bei höherer Förderleistung elektrische Energie in Pulsform
periodisch zugefügt wird und die Pulsbreite der Pulse in Abhängigkeit vom Kraftstoffbedarf
an der Brennkraftmaschine geregelt wird, dadurch gekennzeichnet , dass die Frequenz der Pulse derart geregelt wird, dass bei geringer Förderleistung der
Kraftstoffpumpe die Frequenz höher als bei höherer Förderleistung eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine geringe Förderleistung der Kraftstoffpumpe weniger als 40 % Einschaltdauer der
Betriebsspannung, vorzugsweise weniger als 30 % Einschaltdauer der Betriebsspannung,
der Kraftstoffpumpe beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Frequenz bei geringer Förderleistung der Kraftstoffpumpe mindestens 10 kHz, vorzugsweise
mindestens 20 kHz, beträgt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass die Frequenz der Pulse bei höherer Förderleistung maximal 50 Hz bis zu 10 kHz, vorzugsweise
im Bereich von 1 kHz beträgt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass beim Wechsel zwischen geringerer und höherer Förderleistung der Kraftstoffpumpe die
Frequenz stetig verändert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , dass beim Wechsel zwischen geringerer und höherer Förderleistung der Kraftstoffpumpe die
Frequenz sprungartig oder stufenartig verändert wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da - durch gekennzeichnet , dass der Strom für die Kraftstoffpumpe als Regelgröße für die Frequenzänderungen
verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da - durch gekennzeichnet , dass die Temperatur der Regelelektronik als Regelgröße für die Frequenzänderungen
verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass eine Kombination aus Temperatur der Regelelektronik und Strom als Regelgröße für
die Frequenzänderungen verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass zumindest ein Integral-Regler für die Änderungen der Frequenz verwendet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verfahren mit gleitender Mittelwerterzeugung für die Änderungen der Frequenz
verwendet wird.
1. Method for operating a fuel pump in order to feed fuel from a fuel container to an
internal combustion engine, in which method electrical energy in the form of pulses
is fed periodically to the fuel pump when there is a low delivery capacity as when
there is a relatively high delivery capacity and the duration of the pulses is controlled
as a function of the fuel requirement of the internal combustion engine, characterized in that the frequency of the pulses is controlled in such a way that a higher frequency is
set when there is a low delivery capacity of the fuel pump than when there is a relatively
high delivery capacity.
2. Method as claimed in Claim 1, characterized in that a low delivery capacity of the fuel pump is less than 40% switch-on duration of the
operating voltage, preferably less than 30% switch-on duration of the operating voltage,
of the fuel pump.
3. Method as claimed in Claim 2, characterized in that, when the delivery capacity of the fuel pump is low, the frequency is at least 10
kHz, preferably at least 20 kHz.
4. Method as claimed in one of the preceding claims, characterized in that, when the delivery capacity is relatively high, the frequency of the pulses is at
a maximum of 50 Hz up to 10 kHz, preferably in the region of 1 kHz.
5. Method as claimed in one of the preceding claims, characterized in that, when there is a changeover between a relatively low delivery capacity and a relatively
high delivery capacity of the fuel pump, the frequency changes continuously.
6. Method as claimed in one of Claims 1 to 4, characterized in that, when there is a changeover between a relatively low delivery capacity and a relatively
high delivery capacity of the fuel pump, the frequency is changed suddenly or in a
stepped fashion.
7. Method as claimed in one of the preceding claims, characterized in that the current for the fuel pump is used as a controlled variable for the changes in
frequency.
8. Method as claimed in one of the preceding claims, characterized in that the temperature of the control electronics is used as a controlled variable for the
changes in frequency.
9. Method as claimed in one of the preceding claims, characterized in that a combination of the temperature of the control electronics and the current is used
as a controlled variable for the changes in frequency.
10. Method according to Claim 7, characterized in that at least one integral controller is used for the changes in frequency.
11. Method as claimed in Claim 7, characterized in that a method with generation of sliding mean values is used for the changes in the frequency.
1. Procédé pour faire fonctionner une pompe à carburant afin d'envoyer du carburant d'un
réservoir à carburant à un moteur à combustion interne, dans lequel on envoie périodiquement
sous forme pulsée de l'énergie électrique à la pompe à carburant, tant à une puissance
petite qu'à une puissance plus grande de la pompe, et on règle la largeur des impulsions
en fonction du besoin en carburant du moteur à combustion interne, caractérisé en ce que l'on règle la fréquence des impulsions de manière à établir une fréquence plus grande
pour une puissance petite de la pompe à carburant que pour une puissance plus grande.
2. Procédé suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'une puissance petite de la pompe à carburant représente moins de 40% de la durée d'application
de la tension de fonctionnement, de préférence moins de 30% de la durée d'application
de la tension de fonctionnement, à la pompe à carburant.
3. Procédé suivant la revendication 2, caractérisé en ce que la fréquence pour une puissance petite de la pompe à carburant est d'au moins 10
kHz, de préférence d'au moins 20 kHz.
4. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la fréquence des impulsions à une puissance plus grande va au maximum de 50 Hz jusqu'à
10 kHz, en étant de préférence de l'ordre de 1 kHz.
5. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, lors du passage entre une puissance plus petite et plus grande de la pompe à carburant,
on modifie constamment la fréquence.
6. Procédé suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que lors du passage entre une puissance plus petite et plus grande de la pompe à carburant,
on modifie la fréquence par saut ou par palier.
7. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'on utilise le courant électrique pour la pompe à carburant comme grandeur de réglage
des variations de fréquence.
8. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'on utilise la température de l'électronique de réglage comme grandeur de réglage
des variations de fréquence.
9. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'on utilise une combinaison de la température de l'électronique de réglage et du
courant électrique comme grandeur de réglage des variations de fréquence.
10. Procédé suivant la revendication 7, caractérisé en ce que l'on utilise au moins un régleur intégral pour les variations de la fréquence.
11. Procédé suivant la revendication 7, caractérisé en ce que l'on utilise un procédé à production d'une moyenne mobile pour les variations de
la fréquence.

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