[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Heizungsvorrichtung mit PTC-Elementen, insbesondere
für ein Kraftfahrzeug.
[0002] Eine bekannte Ausführungsform von PTC-Heizungsvorrichtungen weist streifen- oder
quaderförmige PTC-Elemente, der elektrischen Kontaktierung dienende Kontaktbleche
und ggf. Wellrippen zur Vergrößerung der wärmeübertragenden Oberfläche auf. Hierbei
sind die PTC-Elemente zwischen Kontaktblechen und/oder Wellrippen angeordnet. Die
zu erwärmende Luft nimmt die von den PTC-Elementen abgegebene Wärme im Wesentlichen
von den der Vergrößerung der Wärmeübertragungsfläche vorgesehenen Wellrippen auf.
Bei den PTC-Elementen kann es sich um Kunststoff- oder Keramik-Elemente handeln.
[0003] Ein Beispiel einer derartigen Ausführungsform ist in der
EP 1 522 439 A1 offenbart. Hierbei sind die zwischen Kontaktblechen angeordneten PTC-Elemente sowie
auf der Außenseite der Kontaktbleche angeordnete Wellrippen in einem elektrisch isolierenden
Kunststoff-Rahmen gehalten.
[0005] Die elektrische Kontaktierung der Kontaktbleche kann dadurch erfolgen, dass die Kontaktbleche
seitlich aus dem Rahmen ragen und eine Steckverbindung vorgesehen ist, wobei der Rahmen
entsprechend ausgebildet sein kann. Die Kontaktbleche können jedoch auch innerhalb
des Rahmens mit Kontaktschienen verbunden sein, welche von außen kontaktiert werden,
oder ein elektrischer Leiter ist direkt in den Rahmen eingeführt und mit den Kontaktschienen
bzw. Kontaktblechen verbunden.
[0006] Die
EP 1 452 357 A1 offenbart eine elektrische Heizvorrichtung mit Heizzonen, wobei die Aufteilung in
Heizzonen in Reihen und Spalten vorgesehen ist. Obwohl separat ansteuerbare Gruppen
von PTC-Elementen über ein gemeinsames Kontaktblech mit dem Pluspol oder der Masse
(Minuspol) verbunden sind, ist der Aufbau relativ kompliziert, um die elektrischen
Anschlüsse zur Stromzuführung zu den separaten Kontaktblechen jeweils auf der selben
Seite der Heizvorrichtung anordnen zu können.
[0007] Eine derartige Heizungsvorrichtung lässt noch Wünsche in Hinblick auf eine mehrzonige
Ausgestaltung auf.
[0008] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte elektrische Heizungsvorrichtung mit
elektrischen Heizelementen, insbesondere PTC-Elementen, zur Verfügung zu stellen.
[0009] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine elektrische Heizungsvorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Erfindungsgemäß ist eine elektrische Heizungsvorrichtung vorgesehen, insbesondere
für ein Kraftfahrzeug, mit einem Wärmeübertragungsbereich zur Übertragung der erzeugten
Wärme an ein durch die elektrische Heizungsvorrichtung hindurchströmendes Fluid, insbesondere
bevorzugt Luft, wobei im Wärmeübertragungsbereich eine Anzahl von zwischen Kontaktblechen
angeordneten, elektrischen Heizelementen, insbesondere PTC-Elemente, insbesondere
bevorzugt Keramik-PTC-Elemente oder auch Kunststoff-PTC-Elemente, vorgesehen, und
zwischen zwei Kontaktblechen neben mindestens einem elektrischen Heizelement mindestens
ein elektrisch isolierendes Element angeordnet ist. Die elektrischen Heizelemente
dienen erfindungsgemäß zur Bildung einer Heizzone und die isolierenden Elemente zur
Bildung eines nicht wärmeerzeugenden Bereichs bei anliegender Spannung zwischen den
beiden Kontaktblechen. Die Funktion der Kontaktbleche kann auch direkt durch die wärmeübertragende
Fläche vergrößernde Wellrippen oder Bereichen hiervon übernommen werden. Dadurch,
dass mindestens ein zwischen zwei Kontaktblechen, in dem kein Heizelement angeordnet
ist, und mindestens ein anderer Bereich zwischen diesen Kontaktblechen mit mindestens
einem Heizelementen vorgesehen sind, lassen sich beheizbare und nicht beheizbare Zonen
erzeugen. Durch geschickte Anordnung und elektrische Kontaktierung können die einzelnen
Bereiche überschneidend angeordnet und dennoch unabhängig voneinander regelbar ausgebildet
sein, so dass sich eine Heizungsvorrichtung mit verschiedenen, unabhängig voneinander
beheizbaren Zonen ergibt. Ferner lässt sich eine Mehrzahl von beheizbaren Zonen von
einer Seite der Heizungsvorrichtung aus elektrisch kontaktieren, so dass sich unter
anderem auch Vorteile in Bezug auf den Bauraum ergeben.
[0011] Vorzugsweise weist das isolierende Element maximal die gleiche Abmessung wie das
elektrische Heizelement in Richtung der Kontaktbleche auf. Besonders bevorzugt sind
Heizelemente und isolierende Elemente mit gleichen Abmessungen in allen Richtungen
ausgebildet.
[0012] Vorzugsweise ist mindestens ein isolierendes Element und mindestens ein Heizelement,
insbesondere bevorzugt ein PTC-Element, zwischen zwei Kontaktbleche eingeklebt. Es
können auch Gruppen mit mehr als einem PTC-Element und/oder isolierendem Element vorgesehen
sein, vorzugsweise jedoch Zweier- und/oder Dreiergruppen. Durch das Vorsehen von Klebeverbindungen
lässt sich auf sehr kostengünstige und einfache Weise eine derartige Heizungsvorrichtung
bauen. Besonders bevorzugt bilden einzelne Elemente, wie die Heizelemente, isolierenden
Elemente und Kontaktbleche, Baugruppen, welche bevorzugt Symmetrien aufweisen.
[0013] Die Heizungsvorrichtung weist vorzugsweise mindestens zwei, insbesondere vier oder
mehr Zonen auf. Die Zonen sind hierbei vorzugsweise in einzelnen Reihen und/oder Spalten
angeordnet, wobei vorzugsweise in Längsrichtung eines Kontaktblechs zwei Zonen auf
einer Seite angeordnet sind.
[0014] Durch das Vorsehen von isolierenden Elementen im Netz selbst können zudem Kurzschlüsse
in Folge von Verformungen einzelner Bereiche des Netzes, bspw. von Kontaktblechen,
sicher vermieden werden.
[0015] Das isolierende Element weist bevorzugt maximal die gleiche Abmessung wie das elektrische
Heizelement in Richtung der Kontaktbleche auf, d.h. es ist maximal so dick wie ein
benachbartes Heizelement.
[0016] Das isolierende Element ist bevorzugt direkt zwischen zwei Kontaktbleche eingeklebt.
Hierbei ist das isolierende Element vorzugsweise derart ausgebildet, dass die Haftwirkung
des Klebers an seiner Oberfläche mindestens so gut wie an der Oberfläche der elektrischen
Heizelemente ist, insbesondere bevorzugt ist die Haftwirkung an der Oberfläche des
isolierenden Elements deutlich größer als an derjenigen der elektrischen Heizelemente.
Durch das Vorsehen von isolierenden Elementen zwischen den Kontaktblechen kann somit
auf relativ einfache Weise eine festere Verbindung erzeugt werden, da die isolierenden
Elemente besser und einfacher in Bezug auf eine Klebeverbindung vorbereitet werden
können als die PTC-Elemente, insbesondere im Falle von Keramik-PTC-Elementen. Somit
wird das gesamte, mittels Kleben verbundene Netz stabiler.
[0017] Um die Haftwirkung des Klebers an der Kontaktfläche des isolierenden Elements zu
vergrößern, ist diese Kontaktfläche bevorzugt uneben ausgebildet. Die Unebenheit kann
durch größere und/oder kleinere Strukturen gebildet sein. Insbesondere kann die Fläche
aufgerauht, mit regelmäßigen und/oder unregelmäßigen Riefen, Kanälen, Wellenstrukturen,
Noppenstrukturen, Einprägungen, Löchern und/oder Öffnungen versehen sein.
[0018] Das isolierende Element ist kann - alternativ oder zusätzlich zum Einklebenform-
und/oder kraftschlüssig mit mindestens einem der Kontaktbleche verbunden sein. Ebenfalls
sind Kombinationen möglich, d.h. beispielsweise ein Kontaktblech ist formschlüssig
mit dem isolierenden Element verbunden, das gegenüberliegende Kontaktblech ist mit
Hilfe eines Klebers mit dem isolierenden Element verbunden. Eine entsprechende Ausgestaltung
ist prinzipiell auch für die PTC-Elemente möglich.
[0019] Für einen Formschluss ist vorzugsweise das isolierende Element mit Armen ausgebildet,
welche seitlich an einem Kontaktblech vorbeiragen. Dabei ist besonders bevorzugt auch
ein Hintergreifen des Kontaktblechs vorgesehen, insbesondere gilt dies für endseitig
der Kontaktbleche angeordnete isolierende Elemente. Eine entsprechende Ausgestaltung
mit Armen kann auch beidseitig vorgesehen sein, d.h. das isolierende Element ist etwa
H-förmig ausgebildet. Alternativ kann das isolierende Element auch mit mindestens
einem Zapfen oder mindestens einem anderen, entsprechend wirkenden Vorsprung versehen
sein, der in eine Öffnung in das Kontaktblech eingeführt ist. Auch in diesem Fall
können Vorsprünge auf beiden Kontaktflächenseiten des isolierenden Elements vorgesehen
sein, so dass sie die beiden Kontaktbleche bei entsprechender Abmessungs- und Materialwahl
zusammenhalten oder zumindest die Klebeverbindungen unterstützen. Die Verbindung kann
auch clipsartig ausgebildet sein, d.h. am isolierenden Element ist mindestens ein
Federarm mit Haken o.ä. ausgebildet, der während des Zusammensetzens kurzfristig elastisch
verformt wird und im zusammengebauten Zustand das Kontaktblech hintergreift und dadurch
am isolierenden Element sichert.
[0020] Als PTC-Elemente können sowohl Keramik-PTC-Elemente als auch Kunststoff-PTC-Elemente
verwendet werden.
[0021] Das Vorsehen mindestens eines isolierenden Elements an einem Ende eines Kontaktblechs
kann sicherstellen, dass in Folge der Zwischenlage des isolierenden Elements kein
Kurzschluss wegen einer Verformung des Kontaktblechs in Richtung des benachbarten,
auf der anderen Seite der Heizelemente angeordneten Kontaktblechs erfolgen kann.
[0022] Das isolierende Element kann kostengünstig spritzgegossen werden. Ebenfalls kann
es stückweise mit bedarfsgerechter Länge von einem Profil abgetrennt werden.
[0023] Beim isolierenden Element handelt es sich bevorzugt um ein Kunststoff-Element, welches
insbesondere auch in Bezug Gewicht Vorteile mit sich bringt, jedoch sind auch beliebige
andere, isolierende Materialien möglich, wie bspw. Keramik.
[0024] Das isolierende Element ist vorzugsweise aus einem weicheren Material gefertigt als
das Kontaktblech. Dies ermöglicht beispielsweise ein Einpressen in Öffnungen im Kontaktblech.
[0025] Die Heizungsvorrichtung weist bevorzugt Wellrippen aufweist, welche auf einer Seite
der Kontaktbleche angebracht, insbesondere angeklebt, sind, und die wärmeübertragende
Fläche vergrößern.
[0026] Ferner weist die Heizungsvorrichtung vorzugsweise ein isolierendes Gehäuse oder einen
Rahmen auf, welche das Netz aus Heizelementen und ggf. Wellrippen hält. Der Rahmen
oder das Gehäuse besteht vorzugsweise aus Polyamid, insbesondere bevorzugt aus PA66,
und ist spritzgegossen. Er bzw. es kann bei entsprechender Ausgestaltung ein-, aber
insbesondere auch mehrteilig ausgebildet sein, wobei die einzelnen Teile auf bekannte
Weise miteinander verbunden werden können, bspw. mittels Verclipsens oder Verschraubens.
Besonders bevorzugt sind die isolierenden Elemente aus dem gleichen Material wie der
Rahmen oder das Gehäuse gefertigt, insbesondere bevorzugt spritzgegossen.
[0027] Erfindungsgemäße Heizungsvorrichtungen können sowohl als Zuheizer in Verbindung mit
einer herkömmlichen Klimaanlage oder einem herkömmlichen Heizer als auch in Alleinstellung
vorgesehen sein. Die Heizungsvorrichtung kann beispielsweise im Luftführungsgehäuse
der Klimaanlage oder direkt vor einem Ausströmer angeordnet sein.
[0028] Im Folgenden wird die Erfindung anhand zweier die Funktion erläuternder Darstellungen
und dreier Ausführungsbeispiele, teilweise mit Varianten, unter Bezugnahme auf die
Zeichnung, im Einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Funktion einer erfindungsgemäßen
Heizungsvorrichtung,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer Heizungsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Funktion einer erfindungsgemäßen
Heizungsvorrichtung mit verbesserter Wärmeübertragung,
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung einer Heizungsvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 5
- eine schematische Darstellung einer Heizungsvorrichtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel,
bei dem an Stelle einer Steuerung mittels Relais eine Steuerung mittels Regler vorgesehen
ist,
- Fig. 6
- eine schematische Darstellung der Heizungsvorrichtung von Fig. 5 bei einem 50%-igen
Heizbetrieb der Zone 1,
- Fig. 7
- eine schematische Darstellung der Heizungsvorrichtung von Fig. 5 bei einem 100%-igen
Heizbetrieb der Zone 1,
- Fig. 8
- eine schematische Darstellung der Heizungsvorrichtung von Fig. 5 bei einem 50%-igen
Heizbetrieb der Zone 3, und
- Fig. 9
- eine schematische Darstellung der Heizungsvorrichtung von Fig. 5 bei einem 100%-igen
Heizbetrieb der Zone 3.
[0029] Fig. 1 zeigt den schematischen Aufbau einer erfindungsgemäßen Heizungsvorrichtung
1, die prinzipiell für eine vierzonige Klimaanlage geeignet ist, bei entsprechender
Kontaktierung oder Verschaltung jedoch auch beispielsweise für zwei Zonen oder nur
eine Zone verwendet werden kann. Hierbei sind vier Wellrippen 2, plattenförmig ausgebildeten
Keramik-PTC-Elementen 3, plattenförmig ausgebildete isolierende Elemente 4 und Kontaktbleche
5 vorgesehen. Die Funktion der Wellrippen 2 ist die Vergrößerung der wärmeübertragenden
Fläche, sie dienen vorliegend jedoch auch der Stromdurchleitung. Die Kontaktbleche
5 dienen der Stromein-/-ausleitung von außen und/oder der flächigen Kontaktierung
der PTC-Elemente. Die isolierenden Elemente 4 dienen im Wesentlichen als nicht wärmeerzeugende
und nicht stromdurchflossene Platzhalter, so dass bei einem Kontakblechpaar nicht
über die gesamte Länge derselben eine (gleichmäßige) Wärmeerzeugung erfolgt, sondern
eine Aufteilung in einzelne Zonen möglich ist.
[0030] Um die vier Zonen zu bilden, sind vorliegend an zwei der Kontaktbleche 5, im Folgenden
auch mit dem Bezugszeichen 5' bezeichnet, jeweils vier PTC-Elemente 3 und vier isolierende
Elemente 4 angeordnet, wobei jeweils zwei PTC-Elemente 3 benachbart zueinander auf
einer Seite angeordnet sind, gegenüberliegend einer Zweiergruppe von isolierenden
Elementen 4, so dass sich eine Art schachbrettartige Verteilung der Zweiergruppen
ergibt.
[0031] Die Kontaktbleche 5', die zwischen den PTC-Elementen 3 und den isolierenden Elementen
4 angeordnet sind, dienen der elektrischen Kontaktierung und somit der Stromversorgung
und damit der Wärmeerzeugung der PTC-Elemente 3, die in Kontakt mit denselben stehen,
sofern ein Stromfluss möglich ist. Auf der anderen, von dem Kontaktblech 5' beabstandeten
Seite der PTC-Elemente 3 und der isolierenden Elemente ist jeweils ein weiteres Kontaktblech
5" angeordnet, welches im Wesentlichen der Erhöhung der Festigkeit dient sowie eine
Wärme- und Stromdurchleitfunktion aufweist. Vorliegend dient es nicht der direkten
elektrischen Kontaktierung von außen. Auf der von den PTC-Elementen 3 und den isolierenden
Elementen 4 beabstandeten Seite der Kontaktbleche 5" ist jeweils eine Wellrippe 2
angeordnet. Prinzipiell könnte das Kontaktblech 5" auch entfallen, so dass die Wellrippen
direkt an den Elementen 3 und 4 angebracht sein können.
[0032] Auf der von den Kontaktblechen 5" beabstandeten Seite der Wellrippen 2 ist jeweils
ein weiteres, der elektrischen Kontaktierung dienendes Kontaktblech 5'" angeordnet.
Die Kontaktbleche 5' und 5"', welche der Stromein- und - ableitung dienen, sind länger
als die Kontaktbleche 5" ausgebildet, wobei sie auf einer Seite über die Heizfläche
hinausstehen, um die elektrische Kontaktierung zu ermöglichen.
[0033] Vorzugsweise entspricht die Breite der Elemente 3 und 4 maximal derjenigen der Kontaktbleche
5, insbesondere bevorzugt ist sie etwas geringer, so dass im zusammengebauten Zustand
außenseitig ein kleiner Rand vorgesehen ist. Die Länge der PTC-Elemente 3 und der
isolierenden Elemente kann beliebig gewählt werden. Die Dicke der Elemente 3 und 4
entspricht sich bevorzugt, wobei ggf. die isolierenden Elemente 4, um eine dickere
Klebeschicht als bei den PTC-Elementen 3 vorsehen zu können, auch etwas dünner ausgebildet
sein können. Die mittlere Dicke, d.h. die Dicke unter Berücksichtigung der unebenen
Oberfläche, der isolierenden Elemente 4 ist bevorzugt etwas kleiner als die Dicke
der PTC-Elemente 3.
[0034] Die Kontaktbleche 5, die PTC-Elemente 3, die isolierenden Elemente 4 und die Wellrippen
2 sind vorliegend miteinander verklebt. Um die Klebeverbindung zu verbessern, ist
die Kontaktfläche zumindest der isolierenden Elemente 4 aufgerauht, so dass der Kleber
besser haften kann und zumindest bereichsweise eine ausreichende, aber nicht zu große
Filmdicke gewährleistet werden kann. Eine Unebenheit der Kontaktfläche der isolierenden
Elemente kann auch durch das Vorsehen von regelmäßigen und/oder unregelmäßigen Riefen,
Kanälen, Wellenstrukturen, Noppenstrukturen, Einprägungen, Löchern, Öffnungen o.ä.
erzeugt werden.
[0035] Um einen möglichst einfachen Aufbau mit gleichen Baugruppen zu ermöglichen, ist der
Aufbau insgesamt spiegelbildlich zu einem mittleren Kontaktblech 5 angeordnet. Dies
ermöglicht zudem eine relativ einfache elektrische Kontaktierung, so dass bei der
in Fig. 1 dargestellten Kontaktierung der Kontaktbleche 5 in der Mitte und an den
Seiten mit dem Pluspol, die Kontaktierung der dazwischen angeordneten Kontaktbleche
mit dem Minuspol (Masse) erfolgen kann.
[0036] Eine im Wesentlichen aus entsprechenden Baugruppen aufgebaute Heizungsvorrichtung
1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 2 dargestellt, dient als Zuheizer
in einer vierzonigen Kraftfahrzeug-Klimaanlage, wobei sie - in Luftströmungsrichtung
gesehen - vorliegend nach einem herkömmlichen Heizer angeordnet ist. Andere Anordnungen
sind ebenfalls möglich. Sie weist für eine gleichmäßigere Wärmeerzeugung über die
Heizfläche zwei der zuvor beschriebenen Baugruppen auf, wobei in Folge der dargestellten
elektrischen Kontaktierung die beiden spiegelbildlichen Seiten jeder Baugruppe gleichgeschaltet
sind, so dass jede Baugruppe zwei Zonen hat, wie in Fig. 2 schematisch durch eine
Strich-Punkt-Linie angedeutet. Die Baugruppen mit je zwei Zonen sind voneinander getrennt
voneinander angeordnet und werden unabhängig voneinander geregelt, so dass sich besagte
vier Heizzonen Zone 1, Zone 2, Zone 3 und Zone 4 ergeben, wobei die Zonen 1 und 3
eine gemeinsame Masse und die Zonen 2 und 4 eine gemeinsame Masse haben.
[0037] Die Heizungsvorrichtung 1 weist einen zweiteiligen Rahmen 6 aus Kunststoff auf, vorliegend
aus PA66, der spritzgegossen ist. In den Rahmen integriert sind zwei Buchsen für Stecker
für eine elektrische Kontaktierung vorgesehen. Mittig im Rahmen ist ein Steg ausgebildet.
In dem Rahmen 6 ist eine Mehrzahl von die wärmeübertragenden Fläche vergrößernden
Wellrippen 2, plattenförmig ausgebildeten, in Zweiergruppen angeordneten Keramik-PTC-Elementen
3, plattenförmig ausgebildete, in Zweiergruppen angeordneten, isolierenden Elementen
4 und Kontaktblechen 5 angeordnet, wobei zwei geklebte Baugruppen entsprechend den
zuvor beschriebenen Baugruppen vorgesehen sind, die im eingebauten Zustand durch den
Steg voneinander getrennt sind. Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die
Abmessung der isolierenden Elemente 4 entsprechend der Abmessung der PTC-Elemente
3 gewählt, jedoch sind auch unterschiedliche Abmessungen möglich.
[0038] Die elektrische Kontaktierung erfolgt, wie in Fig. 2 dargestellt, wobei das in der
links dargestellten Baugruppe mittig angeordnete Kontaktblech 5 mit der Stromversorgung
der Zone 1 verbunden ist. Die beiden äußeren Kontaktbleche 5 sind mit der Stromversorgung
der Zone 3 verbunden. Somit heizen im Falle einer Heizanforderung ausschließlich an
die Zone 1 bei einer entsprechend angelegten Spannung die vier oberen PTC-Elemente
3, während die vier unteren PTC-Elemente 3, die der Zone 3 zugeordnet sind, nicht
von Strom durchströmt werden und somit keine Wärme erzeugen. Im Falle einer Heizanforderung
ausschließlich an die Zone 3 bei einer entsprechend angelegten Spannung die vier unteren
PTC-Elemente 3 erzeugen dieselben in Folge des Stromflusses Wärme, während die vier
oberen PTC-Elemente 3, die der Zone 1 zugeordnet sind, keine Wärme erzeugen. Im Falle
einer Heizanforderung an beide Zonen 1 und 3 erzeugen sämtliche PTC-Elemente 3 Wärme.
Für die Zonen 2 und 4 auf der anderen Stegseite gilt entsprechendes.
[0039] Fig. 3 zeigt eine Möglichkeit einer weiteren Anordnung von die wärmeübertragenden
Fläche vergrößernden Wellrippen 2, plattenförmig ausgebildeten, vorliegend wiederum
in Zweiergruppen angeordneten Keramik-PTC-Elementen 3, plattenförmig ausgebildete,
vorliegend wiederum in Zweiergruppen angeordneten, isolierenden Elementen 4 und Kontaktblechen
5, wobei im Unterschied zur Anordnung von Fig. 1 die PTC-Elemente 3 und isolierenden
Elemente 4 nicht an einem gemeinsamen Kontaktblech 5 anliegen, sondern zur Verbesserung
der Wärmeübertragung das gemeinsame Kontaktblech 5 durch eine Baugruppe aus zwei Kontaktblechen
5 und einer Wellrippe 2 ersetzt wird. Dies ermöglicht, dass die von den PTC-Elementen
3 erzeugte Wärme auf beiden Seiten von Wellrippen 2 abgeführt werden kann, so dass
sich die Heizleistung verbessert. Zudem wird die elektrische Kontaktierung der äußersten
Reihe von PTC-Elementen 3 um eine Wellrippenhöhe weiter nach innen verlegt, was Vorteile
in Bezug auf die Erreichbarkeit im Rahmen mit sich bringt.
[0040] Fig. 4 zeigt zwei der Baugruppen von Fig. 3 in einem Rahmen 6 mit integrierter Aufnahme
für Stecker angeordnet als zweites Ausführungsbeispiel. Die elektrische Kontaktierung
der einzelnen Zonen erfolgt im Wesentlichen wie zuvor beschrieben, wobei wiederum
vier Zonen vorgesehen sind. Die Steuerung einer derartigen Heizungsvorrichtung 1 erfolgt
mit Hilfe von Relais.
[0041] In Fig. 5 ist als drittes Ausführungsbeispiel an Stelle einer Steuerung mittels Relais
eine Steuerung mittels Regler vorgesehen. Der Aufbau der Baugruppen unterscheidet
sich nicht von dem des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiels. Die für die Stromversorgung
der einzelnen Zonen Zone 1, Zone 2, Zone 3 und Zone 4 relevanten Regler sind in Fig.
5 mir R1 bis R4 bezeichnet, wobei für die Zonen 3 und 4 jeweils zwei Regler R3 bzw.
R4 erforderlich sind.
[0042] Figuren 6 bis 9 zeigen das Prinzip einer zweistufigen Steuerung mit Hilfe von Reglern,
wobei in Fig. 6 ein 50%-iger Heizbetrieb und in Fig. 7 ein 100%-iger Heizbetrieb der
Zone 1 dargestellt ist. Fig. 8 zeigt einen 50%-iger Heizbetrieb der Zone 3 und Fig.
9 einen 100%-igen Heizbetrieb der Zone 3. Die Regelung der anderen Zonen erfolgt entsprechend.
In Folge des spiegelbildlichen Aufbaus der beiden Baugruppen lässt sich bei entsprechender
Kontaktierung der Kontaktbleche 5 relativ einfach eine zweistufige vierzonige Heizungsvorrichtung
1 bilden.
[0043] Eine Erhöhung der Zonenzahl ist in Breitenrichtung beliebig möglich. Ebenso könnten
die Zonen durch das Vorsehen von beispielsweise zwei der beschriebenen Baugruppen
für insgesamt nur zwei anstelle von vier Zonen eine vierstufige, zweizonige Heizungsvorrichtung
bilden.
[0044] Gemäß den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen wurden als PTC-Elemente Keramik-PTC-Elemente
beschrieben, jedoch können an Stelle von Keramik-PTC-Elementen auch Kunststoff-PTC-Elemente
verwendet werden.
[0045] Ferner wurden bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen jeweils Zweiergruppen
von PTC-Elementen und isolierenden Elementen beschrieben. Die Gruppengröße kann jedoch
beliebig gewählt werden, vorzugsweise liegt sie im Bereich von eins bis vier. Ebenso
kann sich die Gruppengröße und insbesondere die Länge der Elemente unterscheiden,
wobei vorzugsweise die Gruppengrößen einer Elementeart und die Gestalt einer Elementeart
gleich sind. Bei unterschiedlicher Ausgestaltung einzelner PTC-Elementegruppen können
auch unterschiedliche Heizstufenaufteilungen erzeugt werden, bspw. die zwei Stufen
75% und 100%.
1. Elektrische Heizungsvorrichtung (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem
Wärmeübertragungsbereich zur Übertragung der erzeugten Wärme an ein durch die elektrische
Heizungsvorrichtung hindurchströmendes Fluid, wobei im Wärmeübertragungsbereich eine
Anzahl von zwischen Kontaktblechen (5) angeordneten, elektrischen Heizelementen, insbesondere
PTC-Elementen (3), vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Kontaktblechen (5) in Längsrichtung der Kontaktbleche neben mindestens
einem elektrischen Heizelement mindestens ein isolierendes Element (4) angeordnet
ist, wobei die elektrischen Heizelemente zur Bildung einer Heizzone und die isolierenden
Elemente (4) zur Bildung eines nicht wärmeerzeugenden Bereichs der Heizungsvorrichtung
(1) bei anliegender Spannung zwischen den beiden Kontaktblechen (5) dienen.
2. Heizungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen zwei Kontaktblechen (5) angeordneten Heizelemente und isolierenden Elemente
(4) unterschiedlichen Zonen zugeordnet sind.
3. Heizungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Element maximal die gleiche Abmessung wie das elektrische Heizelement
in Richtung der Kontaktbleche (5) hat.
4. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein isolierendes Element (4) und mindestens ein Heizelement zwischen zwei
Kontaktbleche (5) eingeklebt ist.
5. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsvorrichtung (1) mindestens zwei, insbesondere vier oder mehr Zonen aufweist.
6. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein isolierendes Element (4) an mindestens einem Ende eines Kontaktblechs
(5) angeordnet ist.
7. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche, insbesondere die Klebefläche, des isolierenden Elements (4), mit
der es an einem Kontaktblech (5) angeordnet ist, uneben ist.
8. Heizungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die unebene Fläche aufgerauht, mit regelmäßigen und/oder unregelmäßigen Riefen, Kanälen,
Wellenstrukturen, Noppenstrukturen, Einprägungen, Löchern und/oder Öffnungen versehen
ist.
9. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Element (4) ein Kunststoff-Element ist.
10. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Heizelement ein PTC-Element (3), insbesondere ein Keramik-PTC-Element,
ist.
11. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsvorrichtung (1) Wellrippen (2) aufweist, welche auf einer Seite der Kontaktbleche
angebracht, insbesondere angeklebt, sind.
12. Heizungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Heizungsvorrichtung (1) ein isolierendes Gehäuse oder einen Rahmen
aufweist.
1. An electric heating arrangement (1), in particular for a motor vehicle, with a heat
transfer region for transferring the generated heat to a fluid which flows through
the electric heating arrangement, wherein a number of electric heating elements, in
particular PTC elements (3), arranged between contact sheets (5), is provided in the
heat transfer region, characterised in that at least one insulating element (4) is arranged between two contact sheets (5) in
the longitudinal direction of the contact sheets adjacent to at least one electric
heating element, wherein the electric heating elements serve to form a heating zone
and the insulating elements (4) serve to form a non-heat generating region of the
heating arrangement (1) in case of a given voltage between the two contact sheets
(5).
2. The heating arrangement according to claim 1, characterised in that the heating elements and insulating elements (4) arranged between two contact sheets
(5) are assigned to different zones.
3. The heating arrangement according to claim 1 or 2, characterised in that the insulating element maximally has the same dimension as the electric heating element
in the direction of the contact sheets (5).
4. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that at least one insulating element (4) and at least one heating element are glued between
two contact sheets (5).
5. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the heating arrangement (1) has at least two, in particular four or more zones.
6. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that at least one insulating element (4) is arranged on at least one end of a contact
sheet (5).
7. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the contact surface, in particular the glue surface, of the insulating element (4)
with which it is arranged on a contact sheet (5) is uneven.
8. The heating arrangement according to claim 7, characterised in that the uneven surface is roughened, provided with regular and/or irregular grooves,
channels, wave structures, knob structures, indentations, holes and/or openings.
9. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the insulating element (4) is a plastic element.
10. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the electric heating element is a PTC element (3), in particular a ceramic PTC element.
11. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the heating arrangement (1) has corrugated ribs (2) which are attached to a side
of the contact sheet, in particular glued.
12. The heating arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the electric heating arrangement (1) has an insulating housing or a frame.
1. Dispositif de chauffage électrique (1), en particulier pour un véhicule automobile,
comprenant une zone de transmission de chaleur servant à la transmission de la chaleur
produite, à un fluide circulant à travers le dispositif de chauffage électrique où,
dans la zone de transmission de chaleur, il est prévu un nombre d'éléments chauffants
électriques, en particulier des éléments (3) à coefficient de température positif
- CTP -, disposés entre des tôles de contact (5), caractérisé en ce que, entre deux tôles de contact (5), en plus d'au moins un élément chauffant électrique,
au moins un élément isolant (4) est disposé suivant la direction longitudinale des
tôles de contact, où les éléments chauffants électriques servent à la formation d'une
zone de chauffage et les éléments isolants (4) servent à la formation d'une zone du
dispositif de chauffage (1), qui ne produit pas de chaleur, quand une tension est
appliquée entre les deux tôles de contact (5).
2. Dispositif de chauffage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments chauffants disposés entre deux tôles de contact (5) et les éléments
isolants (4) sont affectés à des zones différentes.
3. Dispositif de chauffage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément isolant a au maximum la même dimension que l'élément chauffant électrique
dans la direction des tôles de contact (5).
4. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un élément isolant (4) et au moins un élément chauffant sont collés entre
deux tôles de contact (5).
5. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage (1) présente au moins deux, en particulier quatre zones
ou plus.
6. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un élément isolant (4) est disposé au moins au niveau d'une extrémité d'une
tôle de contact (5).
7. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
en que la surface de contact, en particulier la surface de collage, de l'élément isolant
(4), par laquelle ledit élément isolant est disposé sur une tôle de contact (5), est
inégale.
8. Dispositif de chauffage selon la revendication 7, caractérisé en ce que la surface inégale est rendue rugueuse en ayant, disposés de façon régulière et /
ou irrégulière, des cannelures, des conduits, des structures ondulées, des structures
formant des tétons, des parties matricées en creux, des trous et / ou des ouvertures.
9. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément isolant (4) est un élément en matière plastique.
10. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément chauffant électrique est un élément CTP (3), en particulier un élément
CTP en céramique.
11. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage (1) présente des ailettes ondulées (2) qui sont fixées,
en particulier collées, sur un côté des tôles de contact.
12. Dispositif de chauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage électrique (1) présente un carter isolant ou un cadre.