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EP 1 927 701 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.08.2010 Patentblatt 2010/31 |
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Anmeldetag: 31.05.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Radlader mit einer Schaufel und Verwendung einer Schaufel für einen Radlader.
Wheeled loader equipped with a loading bucket and use of a loading bucket for a wheeled
loader.
Chargeur à roues équippé d'une pelle et utilisation d'une pelle pour un chargeur à
roues.
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
28.11.2006 DE 202006018085 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.06.2008 Patentblatt 2008/23 |
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Patentinhaber: Lang, Thomas |
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85391 Allershausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Lang, Thomas
85391 Allershausen (DE)
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Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser
Anwaltssozietät |
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Leopoldstrasse 4 80802 München 80802 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-01/38649 DE-A1- 10 339 176 JP-A- 8 151 654 US-A- 3 343 693
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WO-A-03/018917 GB-A- 791 648 JP-A- 11 131 522 US-A1- 2004 000 811
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine mit einem Arbeitsgerät ausgestattete Schaufel für ein
Ladefahrzeug.
[0002] Herkömmliche Ladefahrzeuge, beispielsweise Radlader, können mit verschiedenen Arten
von Schaufeln versehen werden. Beispielsweise können solche Schaufeln für Ladefahrzeuge
ein Arbeitsgerät aufweisen, wie beispielsweise einen Niederhalter oder eine Ladezange.
[0003] Beim Arbeiten mit derartigen Schaufeln werden dann die Arbeitsgeräte relativ zur
Schaufel bewegt, insbesondere geschwenkt.
[0004] Bei bekannten Ladefahrzeugen werden hierfür ein oder mehrere Hydraulikzylinder verwendet.
Diese Hydraulikzylinder sind an der Schaufel bzw. dem Arbeitsgerät befestigt. Ein
Nachteil derartiger Hydraulikzylinder besteht darin, dass sie ständig, einsatzbedingt
starken Belastungen durch Staub, Schmutz, Feuchtigkeit und nicht selten der Gefahr
der Beschädigung ausgesetzt sind. Entsprechend groß ist der Verschleiß der freiliegenden
Gleitflächen und der Dichtungen der Hydraulikzylinder sowie der Aufwand für Wartung
und Reparatur.
[0005] Aus der
WO01/38649 ist eine fluidgetriebene Werkzeuganordnung in Form eines Baggerlöffels bekannt. Die
US 2004/0000811 zeigt einen fluidgetriebenen Greifer für ein Müllfahrzeug.
[0006] Angesichts dessen liegt der Erfindung der Aufgabe zugrunde, eine mit einem Arbeitsgerät
ausgestattete Schaufel für einen Radlader mit geringem Verschleiß bereitzustellen.
[0007] Die Erfindung stellt einen Radlader gemäß Anspruch 1 und die Verwendung einer Schaufel
für einen Radlader gemäß Anspruch 8 bereit.
[0008] Aufgrund ihres abgeschlossenen Aufbaus sind Drehmotoren und damit auch entsprechend
ausgerüstete Schaufeln unempfindlich gegen die bei üblichen Einsatzbedingungen auftretenden
Belastungen, wie Staub, Schmutz, Feuchtigkeit sowie gegen Beschädigung. Entsprechend
geringer ist der Verschleiß der Drehmotoren und der Aufwand für Reparaturen. Der Platzbedarf
ist bei den sehr kompakt bauenden Drehmotoren sehr gering. Weiterhin kann durch den
Drehmotor ein gleichbleibendes Drehmoment beim Öffnen und Schließen der Schaufel ermöglicht
werden.
[0009] Die Schaufel und das Arbeitsgerät können jeweils mit dem Drehmotor verbunden sein.
Insbesondere kann der Drehmotor fest mit der Schaufel und/oder dem Arbeitsgerät verbunden
sein. Der Drehmotor kann dabei insbesondere drehfest mit der Schaufel und/oder dem
Arbeitsgerät verbunden sein. Auf diese Weise lässt sich auch der Verschleiß von Zu-
und Ableitungen zum Drehmotor verringern.
[0010] Bei herkömmlichen Hydraulikzylindern bewegen sich aufgrund der Zylinder die entsprechenden
Hydraulikleitungen, sodass es insbesondere zu einem Verschleiß aufgrund Scheuerns
kommen kann, was bei den beschriebenen, mit der Schaufel bzw. dem Arbeitsgerät verbundenen
Drehmotoren nicht der Fall ist.
[0011] Der Drehmotor kann insbesondere lösbar, beispielsweise mittels Schrauben, oder unlösbar,
beispielsweise mittels Schweißen oder Nieten, mit der Schaufel und/oder dem Arbeitsgerät
verbunden sein. Das Arbeitsgerät kann insbesondere über den Drehmotor oder mittels
des Drehmotors mit der Schaufel verbunden sein.
[0012] Bei den zuvor beschriebenen Schaufeln kann der Drehmotor die Schaufel und das Arbeitsgerät
relativ zueinander bewegen. Der Drehmotor kann mit anderen Worten derart angeordnet
sein, dass durch ihn die Schaufel und das Arbeitsgerät relativ zueinander bewegbar
sind.
[0013] Das Arbeitsgerät kann insbesondere ein Niederhalter, eine Ladezange, eine Greifgabel,
ein Trägerrahmen oder ein Klappteil sein. Bei dem Trägerrahmen kann es sich um einen
Trägerrahmen für die Schaufel handeln.
[0014] Der Drehmotor kann hydraulisch und/oder pneumatisch und/oder elektrisch angetrieben
werden. Der Drehmotor kann hydraulisch und/oder pneumatisch und/oder elektrisch gesteuert
werden.
[0015] Bei den zuvor beschriebenen Schaufeln handelt es sich um eine Hochkippschaufel, eine
Seitenkippschaufel oder eine Niederhalterschaufel.
[0016] Das Arbeitsgerät kann bezüglich der Schaufel um eine Schwenkachse schwenkbar sein.
Dabei kann der Drehmotor koaxial und/oder in Verlängerung zu der Schwenkachse angeordnet
sein. Die Antriebswelle des Drehmotors kann koaxial zu der Schwenkachse angeordnet
sein. Dies erlaubt insbesondere eine kompakte Anordnung des Drehmotors an der Schaufel.
Der Drehmotor kann beispielsweise in der Schaufel integriert bzw. innerhalb der Schaufel
angeordnet sein.
[0017] Die zuvor beschriebenen Schaufeln können insbesondere mehr als einen Drehmotor umfassen.
Dabei kann dann beispielsweise das Arbeitsgerät bezüglich der Schaufel um mehr als
eine Schwenkachse schwenkbar sein und die Antriebswelle jeweils eines Drehmotors koaxial
zu einer der Schwenkachsen angeordnet sein.
[0018] Zusätzlich stellt die Erfindung die Verwendung einer der zuvor beschriebenen Schaufeln
für einen Radlader bereit.
[0019] Weitere Merkmale und Vorteile werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren
beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- ein Beispiel eines Radladers mit einem Beispiel einer erfindungsgemäßen Niederhalterschaufel;
- Figur 2
- ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Seitenkippschaufel;
- Figur 3
- ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Hochkippschaufel; und
- Figur 4
- ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Klappschaufel.
[0020] Der in Figur 1 illustrierte Radlader 4 ist mit einer Niederhalterschaufel ausgerüstet.
Dabei ist eine Schaufel 1 mit einem Niederhalter 2 ausgestattet. Der Niederhalter
2 ist bezüglich der Schaufel 1 um eine senkrecht zur Zeichnungsebene stehende Schwenkachse
schwenkbar.
[0021] Der Drehmotor 3 ist derart an der Schaufel 1 angeordnet bzw. in diese integriert,
dass seine Antriebswelle koaxial zu der Schwenkachse angeordnet ist. Der Drehmotor
ist insbesondere drehfest mit der Schaufel verbunden. In dem gezeigten Beispiel ist
somit der Niederhalter 2 über den Drehmotor mit der Schaufel verbunden, wobei der
Drehmotor derart angeordnet ist, dass die Schaufel und der Niederhalter relativ zueinander
bewegbar sind. Eine der Figur 1 entsprechende Anordnung kann auch bei einer Ladegabel
mit Niederhalter (manchmal auch Zange genannt) vorgesehen sein.
[0022] Figur 2 illustriert schematisch ein Beispiel einer alternativen erfindungsgemäßen
Schaufel in Form einer Seitenkippschaufel. Hier ist die Schaufel 1 mit einem Trägerrahmen
als Arbeitsgerät schwenkbar verbunden. Der Drehmotor 3 ist derart mit der Schaufel
1 und dem Trägerrahmen 2' verbunden, dass seine Antriebswelle koaxial zur Schwenkachse
angeordnet ist. Auch hier wird durch den Drehmotor eine kompakte und verschleißarme
Bauweise erzielt.
[0023] In Figur 3 ist ein Beispiel einer Hochkippschaufel illustriert, bei der, analog zu
dem Fall in Figur 2, ein Trägerrahmen 2" schwenkbar über einen Drehmotor 3 mit einer
Schaufel 1 verbunden ist. Auch hier ist der Drehmotor koaxial zur Schwenkachse an
der Schaufel angeordnet.
[0024] Das Beispiel der in Figur 4 illustrierten Klappschaufel, manchmal auch 4-in-1-Schaufel
genannt, umfasst eine Schaufel 1, die mit einem Klappteil 2''' ausgestattet ist, das
mittels eines Drehmotors bezüglich der Schaufel 1 schwenkbar ist.
[0025] In den gezeigten Beispielen können die Drehmotoren hydraulisch, pneumatisch und/oder
elektrisch gesteuert und/oder angetrieben werden.
1. Radlader (4) umfassend eine Schaufel (1) ausgestattet mit einem Arbeitsgerät (2, 2',
2", 2"'), wobei die Schaufel einen Drehmotor (3) aufweist und wobei die Schaufel eine
Hochkippschaufel, eine Seitenkippschaufel oder eine Niederhalterschaufel ist.
2. Radlader nach Anspruch 1, wobei die Schaufel (1) und das Arbeitsgerät (2, 2', 2",
2"') jeweils mit dem Drehmotor verbunden sind.
3. Radlader nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Drehmotor (3) fest mit der Schaufel (1)
und/oder dem Arbeitsgerät (2, 2', 2", 2"') verbunden ist.
4. Radlader nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Drehmotor (3) die Schaufel
(1) und das Arbeitsgerät (2, 2', 2", 2"') relativ zueinander bewegt.
5. Radlader nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Arbeitsgerät (2, 2',
2", 2"') ein Niederhalter (2), eine Ladezange, eine Greifgabel, ein Trägerrahmen (2',
2") oder ein Klappteil (2"') ist.
6. Radlader nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Drehmotor (3) hydraulisch
und/oder pneumatisch und/oder elektrisch angetrieben und gesteuert wird.
7. Radlader nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Arbeitsgerät (2, 2',
2", 2"') bezüglich der Schaufel (1) um eine Schwenkachse schwenkbar ist und die Antriebswelle
des Drehmotors koaxial zu der Schwenkachse angeordnet ist.
8. Verwendung einer Schaufel (1) für einen Radlader (4), wobei die Schaufel mit einem
Arbeitsgerät (2, 2', 2", 2"') ausgestattet ist, einen Drehmotor aufweist und eine
Hochkippschaufel, eine Seitenkippschaufel oder eine Niederhalterschaufel ist.
9. Verwendung nach Anspruch 8, wobei die Schaufel (1) und das Arbeitsgerät (2, 2', 2",
2"') jeweils mit dem Drehmotor verbunden sind.
10. Verwendung nach Anspruch 8 oder 9, wobei der Drehmotor (3) fest mit der Schaufel (1)
und/oder dem Arbeitsgerät (2, 2', 2", 2"') verbunden ist.
11. Verwendung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei der Drehmotor (3) die Schaufel
(1) und das Arbeitsgerät (2, 2', 2", 2"') relativ zueinander bewegt.
12. Verwendung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wobei das Arbeitsgerät (2, 2', 2", 2"')
ein Niederhalter (2), eine Ladezange, eine Greifgabel, ein Trägerrahmen (2', 2") oder
ein Klappteil (2"') ist.
13. Verwendung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei der Drehmotor (3) hydraulisch
und/oder pneumatisch und/oder elektrisch angetrieben und gesteuert wird.
14. Verwendung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, wobei das Arbeitsgerät (2, 2', 2", 2"')
bezüglich der Schaufel (1) um eine Schwenkachse schwenkbar ist und die Antriebswelle
des Drehmotors koaxial zu der Schwenkachse angeordnet ist.
1. Wheel loader (4) comprising a bucket (1) equipped with a working implement (2, 2',
2", 2"'), wherein the bucket has a torque motor (3), and wherein the bucket is a high
tilting bucket, a side tilting bucket or a hold-down bucket.
2. Wheel loader according to Claim 1, wherein the bucket (1) and the working implement
(2, 2', 2", 2"') are each connected to the torque motor.
3. Wheel loader according to Claim 1 or 2, wherein the torque motor (3) is fixedly connected
to the bucket (1) and/or to the working implement (2, 2', 2'', 2''').
4. Wheel loader according to one of the preceding claims, wherein the torque motor (3)
moves the bucket (1) and the working implement (2, 2', 2'', 2''') relative to each
other.
5. Wheel loader according to one of the preceding claims, wherein the working implement
(2, 2', 2'', 2''') is a hold-down device (2), loading nippers, a gripping fork, a
carrier frame (2', 2'') or a folding part (2''').
6. Wheel loader according to one of the preceding claims, wherein the torque motor (3)
is driven and controlled hydraulically and/or pneumatically and/or electrically.
7. Wheel loader according to one of the preceding claims, wherein the working implement
(2, 2', 2'', 2''') is pivotable with respect to bucket (1) about a pivot axis, and
the drive shaft of the torque motor is arranged coaxially with respect to the pivot
axis.
8. Use of a bucket (1) for a wheel loader (4), wherein the bucket is equipped with a
working implement (2, 2', 2'', 2'''), has a torque motor and is a high tilting bucket,
a side tilting bucket or a hold-down bucket.
9. Use according to Claim 8, wherein the bucket (1) and the working implement (2, 2',
2'', 2''') are each connected to the torque motor.
10. Use according to Claim 8 or 9, wherein the torque motor (3) is fixedly connected to
the bucket (1) and/or to the working implement (2, 2', 2'', 2''').
11. Use according to one of Claims 8 to 10, wherein the torque motor (3) moves the bucket
(1) and the working implement (2, 2', 2'', 2''') relative to each other.
12. Use according to one of Claims 8 to 11, wherein the working implement (2, 2', 2'',
2''') is a hold-down device (2), loading nippers, a gripping fork, a carrier frame
(2', 2'') or a folding part (2''').
13. Use according to one of Claims 8 to 12, wherein the torque motor (3) is driven and
controlled hydraulically and/or pneumatically and/or electrically.
14. Use according to one of Claims 8 to 13, wherein the working implement (2, 2', 2'',
2''') is pivotable with respect to the bucket (1) about a pivot axis, and the drive
shaft of the torque motor is arranged coaxially with respect to the pivot axis.
1. Chargeuse sur roues (4) comprenant une pelle (1) équipée d'un outil (2, 2', 2", 2"'),
la pelle comportant un moteur rotatif (3) et consistant en une pelle à haut déversement,
à déversement latéral ou à abaisseur.
2. Chargeuse sur roues selon la revendication 1, dans laquelle la pelle (1) et l'outil
(2, 2', 2", 2"') sont reliés chacun au moteur rotatif.
3. Chargeuse sur roues selon la revendication 1 ou 2, dans laquelle le moteur rotatif
(3) est relié de manière fixe à la pelle (1) et/ou à l'outil (2, 2', 2", 2"').
4. Chargeuse sur roues selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle le moteur
rotatif (3) déplace la pelle (1) et l'outil (2, 2', 2", 2"') l'un par rapport à l'autre.
5. Chargeuse sur roues selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle l'outil
(2, 2', 2", 2"') consiste en un abaisseur (2), une pince de chargement, une fourche,
un châssis porteur (2', 2") ou un élément rabattable (2"').
6. Chargeuse 'sur roues selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle le
moteur rotatif (3) est entraîné et commandé par voie hydraulique et/ou pneumatique
et/ou électrique.
7. Chargeuse sur roues selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle l'outil
(2, 2', 2", 2"') est apte à pivoter sur un axe de pivotement, par rapport à la pelle
(1), et l'arbre d'entraînement du moteur rotatif est disposé coaxialement par rapport
à l'axe de pivotement.
8. Utilisation d'une pelle (1) pour une chargeuse sur roues (4), étant précisé que la
pelle est équipée d'un outil (2, 2', 2", 2"'), qu'elle comporte un moteur rotatif
(3) et qu'elle consiste en une pelle à haut déversement, à déversement latéral ou
à abaisseur.
9. Utilisation selon la revendication 8, étant précisé que la pelle (1) et l'outil (2,
2', 2", 2"') sont reliés chacun au moteur rotatif.
10. Utilisation selon la revendication 8 ou 9, étant précisé que le moteur rotatif (3)
est relié de manière fixe à la pelle (1) et/ou à l'outil (2, 2', 2", 2"').
11. Utilisation selon l'une des revendications 8 à 10, étant précisé que le moteur rotatif
(3) déplace la pelle (1) et l'outil (2, 2', 2", 2"') l'un par rapport à l'autre.
12. Utilisation selon l'une des revendications 8 à 11, étant précisé que l'outil (2, 2',
2", 2"') consiste en un abaisseur (2), une pince de chargement, une fourche, un châssis
porteur (2', 2") ou un élément rabattable (2"').
13. Utilisation selon l'une des revendications 8 à 12, étant précisé que le moteur rotatif
(3) est entraîné et commandé par voie hydraulique et/ou pneumatique et/ou électrique.
14. Utilisation selon l'une des revendications 8 à 13, étant précisé que l'outil (2, 2',
2", 2"') est apte à pivoter sur un axe de pivotement, par rapport à la pelle (1),
et que l'arbre d'entraînement du moteur rotatif est disposé coaxialement par rapport
à l'axe de pivotement.
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