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EP 1 927 815 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Ansprüche DE |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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04.11.2009 Patentblatt 2009/45 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.04.2009 Patentblatt 2009/18 |
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Anmeldetag: 28.11.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verfahren zur Erzeugung von Wärme aus einem natürlichen Gewässer
Method of production of heat out of a natural body of water
Méthode de production de la chaleur d'eaux naturelles
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.06.2008 Patentblatt 2008/23 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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09075149.6 / 2077425 |
| (73) |
Patentinhaber: Loidl, Max |
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84359 Simbach am Inn (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Loidl, Max
84359 Simbach am Inn (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 400 175 GB-A- 1 104 261 SE-B- 445 254
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DE-A1- 19 933 820 JP-A- 57 018 473 US-A- 4 464 909
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Wärmepumpen werden bereits zur Nutzung der Erdwärme, des Grundwassers etc. eingesetzt.
Femwärme-Wärmepumpenheizkraftwerke und Femwärme-Geothermieheizkraftwerke etc. sind
bereits in Betrieb. Der Bau von Großwärmepumpen für eine kombinierte Femkälte- und
Femwärmeversorgung ist heute bereits in den MW-Leistungsbereich durch Parallel- und
Serienschaltung möglich. Durch geeignete Kältemittel und durch Hintereinanderschaltung
mehrerer Wärmepumpen kann auch ein zum Betrieb einer Dampfturbine zur Elektrizitätserzeugung
erforderliches Temperaturniveau erreicht werden. Von allen Wärmepumpenarten haben
Wasser-Wasser-Wärmepumpen den höchsten Wirkungsgrad, der durch das Direktverdampfungsverfahren
noch erhöht werden kann. Durch Verwendung von Gasmotoren für Wärmepumpen und bei der
Erzeugung von Strom für strombetriebene Wärmepumpen durch gasbetriebene Dampfturbinen
lässt sich durch Kraft-Wärmekopplung und Verwendung der Prozesswärme die Energiebilanz
von Wärmepumpen auch im Temperaturbereich ab 75 °C erheblich verbessern.
Wegen Gerölls und Treibguts und dem Druck des fließenden Wassers lassen sich Wärmetauscher
von Wärmepumpen in fließenden Gewässern jedoch nur sehr erschwert frei verlegen. Wärmetauscher
in Gewässern, und Wärmekraftwerke außerhalb von bereits vorhandenen Kraftwerksanlagen
können sich störend auf die Umwelt auswirken. Die Errichtung von neuen Kraftwerken
ist im allgemeinen mit hohen Auflagen verbunden.
Bei den Wärmepumpenanlagen mit Erdsonden, Grundwasserbrunnen, Erdkollektoren etc.
muss stets eine sehr große Wasser- oder Solemenge an den Verdampfer zum Wärmeaustausch
herangeführt werden. Dies geschieht durch Pumpen, wodurch sich die Energiebilanz solcher
Wärmepumpenanlagen erheblich verschlechtert. Außerdem besteht dabei die Gefahr der
Verockerung von Wärmetauschern und die Gefahr der Aufnahme von aggressiven Stoffen
in das Wärmetauschersystem.
[0002] Dokument
DE 199 33 820 A1 beschreibt ein Verfahren und einen Wärmetauscher, dessen Kollektor kompakte Außenabmessungen
sowie eine große Kontaktfläche mit dem wärmeabgebenden Medium aufweist, dessen Kollektor
ganzheitlich in eine Flüssigkeit eintaucht und von dieser umspült wird oder dem durch
einen Fließvorgang regelmäßig Wärmeenergie zugeführt wird, bzw. das wärmeabgebende
flüssige Medium den Kollektor kontinuierlich oder quasi-kontinuierlich durchströmt,
wobei der Kollektor aus mehreren schraubenförmigen, koaxial angeordneten Kollektorröhren
mit nach oben abnehmenden Schraubendurchmesser besteht, die genau einen Strömungskanal
bilden.
[0003] Dokument
US 446 49 09 A beschreibt ein Verfahren, bei dem einem sich in Ufernähe unter Wasser befindlichen
Wärmetauscher, mit vorzugsweise schraubenförmig gebogenen mit vertikaler Achse angeordneten
Wärmetauscherrohren, durch ein ungefähr in der Mitte des Bodens des Wärmetauschers
vertikal angebrachtes Rohr, Wasser in konstanter oder veränderlicher Flussmenge, aus
geeigneter Tiefe, zugeführt wird, bzw. bei dem einem ähnlichen, sich oberhalb der
Wasseroberfläche befindlichen Wärmetauscher, Wasser durch eine sich unter Wasser befindliche
Pumpe zugeführt wird und außerdem die im Wärmetauscher konzentrisch angeordneten Rohre
durch rotierende Bürsten von Algen etc. gereinigt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die erwähnten Nachteile zu vermeiden und
auch für den erforderlichen Schutz der sich im Wasser befindlichen Wärmetauscher,
vor allem in fließenden Gewässern, deren erforderliche Befestigung bzw. Anbringung
im Wasser und die Erzeugung einer Strömung um bzw. durch den Wärmetauscher zu sorgen.
Lässt man einen sich in einem natürlichen Gewässer unter Wasser befindlichen Wärmetauscher,
bestehend aus sehr gut wärmeleitendem Material, der durch die Kombination mit einem
stabilen und verstärkenden Gitter geschützt wird, außenseitig durch eine große Menge
von strömenden Wasser aus natürlichen Gewässern umfließen, so kann der Wärmeaustausch
bereits hier an ein innenseitig strömendes in einem Wärmetauscherkreislauf befindliches
Medium oder beim Direktverdampfungsverfahren an ein Kältemittel der Wärmepumpenanlage
selbst erfolgen.
Sowohl beim Direktverdampfungsverfahren, als auch beim Zwischenschalten eines Primärkreislaufs
lässt sich daher durch Wasser aus natürlichen Gewässern, welches außenseitig die Wärmetauscher
umströmt, die Energiebilanz von Wärmepumpenanlagen erheblich verbessern, wenn dazu
die Eigenströmung von Gewässern (z. b. Flüsse, Kanäle, Meere) verwendet wird oder
Strömungen verwendet werden, die ohne großen zusätzlichen Energieaufwand in natürlichen
Gewässern erzeugt werden können. Diese Strömungen in natürlichen Gewässern können
jedoch bei einem Wärmetauscher, bestehend aus sehr gut wärmeleitendem Material, nur
dann verwendet werden, wenn der Schutz des Wärmetauschers hinsichtlich Beschädigungen,
die direkt oder indirekt durch die äußere Strömung entstehen können, sicher gestellt
wird, was durch die Kombination mit stabilen und verstärkenden Gitterstäben erfolgt,
die zur Strömungsseite hin, unmittelbar vor den Wärmetauscherrohren angeordnet sind.
Wird in einem sich in einem natürlichen Gewässer unter Wasser vertikal befindlichem
Rohr
Wasser von unten nach oben gepumpt, so ist dies in Folge des nach unten zunehmenden
hydrostatischen Druckes des Wassers mit relativ geringem Energieaufwand möglich. Die
Pumpe muss dazu nur aus einem vertikal angebrachten Rohr Wasser, welches sich unmittelbar
unterhalb der Wasseroberfläche befindet an die Wasseroberfläche pumpen, und Wasser
aus tieferen Schichten drückt im Rohr von unten nach oben nach und füllt das Rohr
fortlaufend. Die dabei erzeugte Strömung an der unteren Ansaugstelle des Rohres oder
an Ansaugstellen entlang des Rohres, und die erzeugte Strömung im Rohr werden dabei
zum Umströmen von dort angebrachten Wärmetauscherrohren verwendet.
Im folgenden auszugsweise, teilweise schematisch und nicht maßstabsgetreu gezeichneten,
im Längsschnitt dargestellten Ausführungsbeispiel Fig. 1 werden die vertikal parallel
zueinander verlaufenden Wärmetauscherrohre ( 3 ), die entweder fortlaufend (z. B.
mäanderförmig) miteinander verbundenen oder unten und oben parallel zueinander mit
gemeinsamem Vor- und Rücklauf geschaltet sind, geschützt hinter stabilen Gitterstäben
( 5 ), die zur Strömungsseite hin, unmittelbar davor, parallel zu den Wärmetauscherrohren
angeordnet sind, so an der Mantelinnenseite eines zylindrischen, sich in einem natürlichen
Gewässer ( 9 ), vertikal aufrecht unter Wasser befindlichen Schutzrohres ( 6 ) befestigt,
dass Wasser, das im Schutzrohr (6) durch Saugrohre ( 10 ) mit Pumpen ( 7 ) von unten
nach oben gepumpt wird, an den vertikal angebrachten Wärmetauscherrohren ( 3 ) außenseitig
entlangströmt und außerdem, befestigt mit Verstrebungen ( 4 ) auf der Außenseite des
Schutzrohres ( 6 ), tangential angeordnete geschlossene Hohlkörper ( 8 ) angebracht
sind, die die gesamte Anlage nahezu in einen Schwebezustand im Wasser bringen, der
durch zusätzliche Bojen und Verankerungen ausgeglichen werden kann. Der erforderliche
Vorlauf ( 1 ) und Rücklauf ( 2 ) des Wärmetauschers ergibt sich aus dem jeweiligen
Verlauf der Wärmetauscherrohre und muss über sehr gut isolierte flexible Leitungen
zum Ufer erfolgen oder es kann der Innenraum eines genügend großen Hohlkörpers ( 8
) zur Aufnahme der gesamten Wärmepumpenanlage oder weiterer Bauteile der Wärmepumpenanlage
verwendet werden, wenn der Hohlkörper mit einer dichten Einstiegsluke und den erforderlichen
flexilblen Hin- und Rückleitungen und Versorgungsleitungen zum Ufer versehen wird.
[0004] Im folgenden auszugsweise, teilweise schematisch und nicht maßstabsgetreu gezeichneten,
von der Seite gesehenen Ausführungsbeispiel Fig. 2 wird das Wärmetauscherrohr ( 3
), bestehend aus sehr gut wärmeleitendem Material, in die Form einer Schraubenlinie
gebogen, die sich vertikal aufrecht unter Wasser befindet, wobei im Rohrinneren ein
in einem Wärmetauscherkreislauf befindliches Medium oder ein Kältemittel der Wärmepumpenanlage
selbst strömt und dieses mit vielen Windungen versehene schraubenlinig gebogene Wärmetauscherrohr
von außen durch ein die Schraubenlinie zylindrisch ummantelndes Gitter aus vertikal
angebrachten stabilen Gitterstäben ( 5 ) geschützt wird und sich außerdem im Innenraum
der Schraubenlinie, parallel zur Mantelfläche der Schraubenlinie, vertikal angebrachte,
mit zur Schraubenlinie hin ausgerichteten geeigneten Wassereinlassbohrungen ( 11 )
versehene, bis zum unteren Ende der Schraubenlinie reichende unten verschlossene Saugrohre
( 10 ) befinden, an deren oberen Enden sich Saugpumpen ( 7 ) befinden, die das hochgepumpte
Wasser an der Wasseroberfläche eines natürlichen Gewässers ( 9 ) seitlich wegpumpen,
so dass das schraubenlinig gebogene mit Verstrebungen ( 4 ) befestigte Wärmetauscherrohr
( 3 ) von außen nach innen durch das umgebende Wasser horizontal umströmt wird und
sich außerdem innerhalb der von den Saugrohren gebildeten zylindrischen Mantelfläche
ein geschlossener zylinderförmiger Hohlkörper ( 8 ) befindet, der als Auftriebskörper
die gesamte Anlage nahezu in einen Schwebezustand im Wasser bringt, der noch durch
zusätzliche Bojen und Verankerungen ausgeglichen werden kann. Der erforderliche Vorlauf
( 1 ) und Rücklauf ( 2 ) des Wärmetauschers muss über sehr gut isolierte flexible
Leitungen zum Ufer und zur Wärmepumpe erfolgen oder es kann der Innenraum eines genügend
großen Hohlkörpers ( 8 ) zur Aufnahme der gesamten Wärmepumpenanlage oder weiterer
Bauteile der Wärmepumpenanlage verwendet werden, wenn der Hohlkörper mit einer dichten
Einstiegsluke und den erforderlichen flexilblen Hin- und Rückleitungen und Versorgungsleitungen
zum Ufer hin versehen wird.
[0005] Im folgenden auszugsweise, teilweise schematisch und nicht maßstabsgetreu gezeichneten,
von oben gesehenen Ausführungsbeispiel Fig. 3 wird eine Kombination aus stabilen und
verstärkenden Schutzgitterstäben ( 5 ) und Wärmetauscherrohren( 3 ), bestehend aus
sehr gut wärmeleitendem Material, an strömungsfesten Einbauten ( 12 ) in Flüssen und
Kanälen ( z. B. Pfeiler bei Brücken, Kraftwerken, Schleusen, Wehren ) strömungsabwärts
befestigt, unmittelbar hinter den strömungsfesten Einbauten, an einem quaderförmigen
( hier in Einbautenbreite verlaufenden ) geschlossenen Hohlkörper ( 8 ) angebracht,
so dass an der Außenseite des Wärmetauschers die Strömung eines natürlichen Gewässers
( 9 ) parallel vorbeistreicht und der Hohlkörper ( 8 ) als Auftriebskörper obige Kombination
nahezu in einen Schwebezustand im Wasser bringt, der durch zusätzliche Bojen und Verankerungen
ausgeglichen werden kann. Der (nicht eingezeichnete) erforderliche Vor- und Rücklauf
des Wärmetauschers ergibt sich aus dem Verlauf der Wärmetauscherrohre und muss über
sehr gut isolierte flexible oder starre Leitungen zu den festen Einbauten und zur
Wärmepumpe erfolgen oder es kann der Innenraum eines genügend großen Hohlkörpers (
8 ) zur Aufnahme der gesamten Wärmepumpenanlage oder weiterer Bauteile der Wärmepumpenanlage
verwendet werden, wenn der Hohlkörper mit einer dichten Einstiegsluke und den erforderlichen
Hin- und Rückleitungen und Versorgungsleitungen über die festen Einbauten zum Ufer
führend versehen wird.
[0006] Fig. 6 zeigt einen möglichen Verlauf der Wärmetauscherrohre ( 3 ) mit Zulauf ( 1
) und Rücklauf ( 2 ) auf der Wand eines Hohlkörpers ( 8 ), wobei die durchgezogenen
Linen den Verlauf der Wärmetauscherrohre und Gitterstäbe auf der zur Strömung weisenden
Außenseite der Wand des Hohlkörpers darstellen und die gepunkteten Linien den Verlauf
der Wärmetauscherrohre auf der Innenseite der Wand des Hohlkörpers darstellen. Der
außen in Strömungsrichtung leicht divergente Verlauf der Wärmetauscherrohre und Gitterstäbe,
die unmittelbar davor parallel zu den Wärmetauscherrohren angebracht werden, verhindert
dabei ein mögliches Festklemmen von Treibgut.
[0007] Die Anbringung einer Kombination aus stabilen und verstärkenden Schutzgitter und
Wärmetauscher, bestehend aus sehr gut wärmeleitenden Material, ist unter Wasser auch
an den Uferböschungen von Flüssen und Kanälen und am Kanalboden bei Kanälen ohne Schotterführung
möglich. Fig. 6 zeigt einen möglichen Verlauf der Wärmetauscherrohre ( 3 ) mit Zulauf
( 1 ) und Rücklauf ( 2 ) auf der Wand eines quaderförmigen, plattenartigen, nicht
eingezeichneten, geschlossenen Hohlkörpers, wobei die durchgezogenen Linien den Verlauf
der Wärmetauscherrohre und Gitterstäbe auf der zur Strömung weisenden Außenseite der
Wand des Hohlkörpers darstellen und die gepunkteten Linien den Vorlauf der Wärmetauscherrohre
auf der Innenseite der Wand des Hohlkörpers darstellen. Der außen in Strömungsrichtung
leicht divergente Verlauf der Wärmetauscherrohre und Gitterstäbe, die unmittelbar
davor parallel zu den Wärmetauscherrohren angebracht werden, verhindert dabei ein
mögliches Festklemmen von Treibgut. Die Weiterführung des Vor und Rücklaufs des Wärmetauschers
muss über sehr gut isolierte Leitungen zum Ufer und zur Wärmepumpe erfolgen.
[0008] Auch bei einem Wasserkraftwerk lässt sich im Bereich vor den Turbinenanlagen unter
Wasser eine solche Kombination aus Wärmetauscher, bestehend aus sehr gut wärmeleitendem
Material und stabilem verstärkenden Gitter befestigen. In Wasserkraftwerken werden
zum Schutz der Turbinenanlagen vor dem Turbineneinlauf Schutzgitter, sogenannte Kraftwerksrechen
angebracht. Hinter jedem Stab des Schutzgitters, bzw. hinter jedem n-ten Stab je nach
dem Rohrkrümmungsradius der Wärmetauscherrohre, soll geschützt auf der Kraftwerksseite,
parallel zu den Gitterstäben, zusätzlich ein Wärmetauscherrohr, bestehend aus sehr
gut leitendem Material, angebracht werden, wobei diese von unten nach oben parallel
zueinander verlaufenden Wärmetauscherrohre ( 3 ) entweder fortlaufend, z. B. mäanderförmig,
miteinander verbundenen sind oder unten und oben parallel zueinander mit gemeinsamem
Vor und Rücklauf geschaltet sind. Eine solche Anordnung des Wärmetauschers ermöglicht
es, die wichtigen Anströmungsverhältnisse vor den Kraftwerksturbinen beizubehalten.
Um den Wärmetauscher gegen Stöße zu schützen, kann er auch in Kombination mit einem
weiteren Gitter im Bereich zwischen dem eigentlichen Kraftwerksrechen und dem Turbinenbereich
des Wasserkraftwerks angebracht werden, z. B. Anbringung bei den Dammtafeln.
[0009] Eine einfache und sichere, auch nachträglich mögliche Befestigungsmöglichkeit und
Wartungsmöglichkeit einer solchen Kombination aus Wärmetauscher und Gitter ist auch
im Bereich innerhalb der Dammtafeln möglich, da dieser Bereich dazu wasserfrei gemacht
werden kann. Bei besonders schwierigen Anströmungsverhäftnissen zu den Turbinen können
die Wärmetauscherelemente in Kombination mit einem weiteren zusätzlichen Kraftwertcsrechen
auch dem ursprünglichen Kraftwerksrechen vorgesetzt werden, bei entsprechender Befestigung
an den Zwischenpfeilem und Verwendung einer Rechenreinigungsanlage. Weitere Vorteile
sind, dass eine einfache Stromzuführung zur Wärmepumpenanlage durch das Wasserkraftwerk
erfolgen kann, eine umweltverträgliche Errichtung eines Wärmepumpen-Heizkraftwerkes
auch auf der Wasserkraftwerksanlage oder in der Umgebung der Wasserkraftwerksanlage
möglich ist, Fernwärmeleitungen auch auf der Trassenführung der Stromleitungen möglich
sind und nachhaltige umweltfreundliche Energieversorgung ohne Abhängigkeit von weiteren
Energieträgem möglich ist und die Wartung der Wärmepumpenanlage durch Einbindung des
bereits vorhandenen Personals des Wasserkraftwerks erfolgen kann.
In Fig. 4 (Querschnitt) und Fig. 5 (Längsschnitt) wird ein Ausführungsbeispiel für
ein Wärmetauscherelement mit einer mäanderförmigen Verbindung der Wärmetauscherrohre
( 3 ) mit Vor1auf ( 1 ), Rücklauf ( 2 ), Querverstrebung ( 4 ) und Kraftwertcsrechen
aus stabilen Gitterstäben ( 5 ) gezeigt.
1. Verfahren zur Erzeugung von Wärme aus einem natürlichen Gewässer (9), mit oder ohne
wesentliche oder nicht stets eindeutige horizontal verlaufende eigene Strömung (z.
B: Teiche, Seen, Meere), durch eine Wärmepumpenanlage mit einem Wärmetauscher, wobei
an dem sich in dem natürlichen Gewässer (9) unter Wasser befindlichen Wärmetauscher,
bestehend aus sehr gut wärmeleitendem Material, der durch die Kombination mit einem
stabilen und verstärkenden Gitter (5) geschützt wird, außenseitig Wasser vorbeiströmt
und innenseitig ein in einem Wärmetauscherkreislauf befindliches Medium strömt oder
bei einem Direktverdampfungsverfahren ein Kältemittel der Wärmepumpenanlage selbst
strömt,
dadurch gekennzeichnet, dass Rohre (3), die entweder fortlaufend, z. B. mäanderförmig, miteinander verbunden oder
gebogen sind oder an ihren Enden parallel zu einander mit gleichsinniger Durchflussrichtung
geschaltet sind, geschützt hinter stabilen Gitterstäben (5), die zur Strömungsseite
hin, unmittelbar davor, parallel zu den Wärmetauscherrohren (3) angeordnet sind, so
an der Mantelinnenseite eines zylindrischen, sich vertikal aufrecht unter Wasser befindlichen
Schutzrohres (6) mit genügend großem Durchmesser befestigt sind, dass Wasser, das
im Schutzrohr (6), durch Saugrohre (10), mit Pumpen (7) von unten nach oben gepumpt
wird, an den vertikal angebrachten Wärmetauscherrohren (3) außenseitig entlang strömt
und außerdem, befestigt auf der Außenseite des Schutzrohres (6), tangential angeordnete
geschlossene Hohlkörper (8) angebracht sind, um die gesamte Anlage nahezu in einen
Schwebezustand im Wasser zu bringen, der durch zusätzliche Bojen und Verankerungen
ausgeglichen werden kann.
2. Verfahren zur Erzeugung von Wärme aus einem natürlichen Gewässer (9), mit oder ohne
wesentliche oder nicht stets eindeutige horizontal verlaufende eigene Strömung (z.
B. Teiche, Seen, Meere), durch eine Wärmepumpenanlage mit einem Wärmetauscher, wobei
an dem sich in dem natürlichen Gewässer (9) unter Wasser befindlichen Wärmetauscher,
bestehend aus sehr gut wärmeleitendem Material, der durch die Kombination mit einem
stabilen und verstärkenden Gitter (5) geschützt wird, außenseitig Wasser vorbeiströmt
und innenseitig ein in einem Wärmetauscherkreislauf befindliches Medium strömt oder
bei einem Direktverdampfungsverfahren ein Kältemittel der Wärmepumpenanlage selbst
strömt,
dadurch gekennzeichnet, dass ein mit vielen Windungen versehenes schraubenlinig mit vertikaler Achse gebogenes
Rohr (3), sich unter Wasser befindet und dieses schraubenlinig gebogene Rohr (3) von
außen durch ein die Schraubenlinie zylindrisch ummantelndes Gitter aus vertikal angebrachten
stabilen Gitterstäben (5) geschützt wird und sich außerdem im Innenraum der Schraubenlinie,
parallel zur Mantelfläche der Schraubenlinie, vertikal angebrachte, mit zur Schraubenlinie
hin ausgerichteten Wassereinlassbohrungen (11) versehene, bis zum unteren Ende der
Schraubenlinie reichende unten geschlossene Saugrohre (10) befinden, an deren oberen
Enden sich Saugpumpen (7) befinden, die das hochgepumpte Wasser an der Wasseroberfläche
seitlich wegpumpen, so dass die Schraubenlinie von außen nach innen durch das angesaugte
umgebende Wasser horizontal durchströmt wird und sich außerdem innerhalb der von den
Saugrohren (10) gebildeten zylindrischen Mantelfläche ein geschlossener zylinderförmiger
Hohlkörper (8) befindet, der als Auftriebskörper die gesamte Anlage nahezu in einen
Schwebezustand im Wasser bringt, der noch durch zusätzliche Bojen und Verankerungen
ausgeglichen werden kann.
3. Verfahren zur Erzeugung von Wärme aus einem natürlichen Gewässer (9) mit eigener Strömung,
durch eine Wärmepumpenanlage mit einem Wärmetauscher, wobei an dem sich in dem natürlichen
Gewässer (9) unter Wasser befindlichen Wärmetauscher, bestehend aus sehr gut wärmeleitendem
Material, der durch die Kombination mit einem stabilen und verstärkenden Gitter (5)
geschützt wird, außenseitig Wasser vorbeiströmt und innenseitig ein in einem Wärmetauscherkreislauf
befindliches Medium strömt oder bei einem Direktverdampfungsverfahren ein Kältemittel
der Wärmepumpenanlage selbst strömt,
dadurch gekennzeichnet, dass Rohre (3), die entweder fortlaufend, z. B. mäanderförmig, miteinander verbunden oder
gebogen sind oder an ihren Enden parallel zueinander mit gleichsinniger Durchflussrichtung
geschaltet sind, geschützt hinter stabilen Gitterstäben (5), die zur Strömungsseite
hin, unmittelbar davor, parallel zu den Wärmetauscherrohren (3) angeordnet sind, wobei
die Kombination aus Gitterstäben (5) und Wärmetauscherrohren (3) an strömungsfesten
Einbauten (12), strömungsabwärts unmittelbar hinter den Einbauten (12), in Verlägerung
der Außenwände dieser Einbauten (12) an einem quaderförmigen geschlossenen Hohlkörper
(8) angebracht sind, so dass an der Außenseite des Wärmetauschers die Strömung des
natürlichen Gewässers (9) parallel vorbeistreicht und der Hohlkörper (8) als Auftriebskörper
obige Kombination nahezu in einen Schwebezustand im Wasser bringt, der noch durch
zusätzliche Bojen und Verankerungen ausgeglichen werden kann.
1. Method of production of heat out of a natural body of water (9), having or not having
an essential or not always exactly horizontal flowing own current (e.g. ponds, lakes,
the sea), by means of a heat pump system having a heat exchanger, in which the heat
exchanger, which is located under water in the natural body of water (9), consists
of material having a very good thermal conductibility, is protected by being combined
with a firm and reinforcing grid (5), has water flowing along its exterior and a medium
in a heat exchanger circuit flowing within its interior or a refrigerant of the heat
pump system itself flowing in case of a direct expansion process,
characterized in that tubes (3), which are either continuously, e.g. in a meandering course, connected
with each other or bent or are connected to each other in parallel at their ends in
the same direction of flow, protected behind firm grid members (5), which are arranged
such that they face the current, just in front of and parallel to the tubes (3) of
the heat exchanger, are fixed to the inner surface area of a cylindrical protecting
tube (6), which is located vertically upright under water and has a sufficiently sized
diameter, in a way, to enable water, which is pumped from the bottom to the top within
the protecting tube (6) through suction tubes (10), by means of pumps (7), to flow
along the exterior of the vertically mounted tubes (3) of the heat exchanger and,
in additon to that, closed hollow bodies (8), which are fixed to the exterior of the
protecting tube (6), are mounted in tangential arrangement, in order to cause a nearly
floating condition of the whole system in the water, which can be compensated by supplementary
buoys and anchors.
2. Method of production of heat out of a natural body of water (9), having or not having
an essential or not always exactly horizontal flowing own current (e.g. ponds, lakes,
the sea), by means of a heat pump system having a heat exchanger, in which the heat
exchanger, which is located under water in the natural body of water (9), consists
of material having a very good thermal conductibility, is protected by being combined
with a firm and reinforcing grid (5), has water flowing along its exterior and a medium
in a heat exchanger circuit flowing within its interior or a refrigerant of the heat
pump system itself flowing in case of a direct expansion process,
characterized in that a pipe (3), having many turns and being bent helically along its vertical axis, is
located under water und said helically bent pipe (3) is protected from the outside
by a grid encasing the helical line cylindrically, the grid consisting of vertically
mounted firm grid members (5) and, in addition to that, closed suction tubes (10)
are mounted vertically in the interior of the helical line, parallel to the surface
area of the helical line, the suction tubes (10), which go down to the lower end of
the helical line, having water inlet bores (11) facing the helical line, the suction
tubes (10) having suction pumps (7) at their upper ends, which transport the pumped-up
water to the side at the water surface, thus causing the surrounding water that was
sucked in to flow through the helical line horizontally from the exterior to the interior
and, in addition to that, a closed cylindrical hollow body (8) is located within the
cylindrical surface area, which is formed by the suction tubes (10), the hollow body
(8), which is a float, causing a nearly floating condition of the whole system in
the water, which can be compensated by supplementary buoys and anchors additionally.
3. Method of production of heat out of a natural body of water (9), having an own current,
by means of a heat pump system having a heat exchanger, in which the heat exchanger,
which is located under water in the natural body of water (9), consists of material
having a very good thermal conductibility, is protected by being combined with a firm
and reinforcing grid (5), has water flowing along its exterior and a medium in a heat
exchanger circuit flowing within its interior or a refrigerant of the heat pump system
itself flowing in case of a direct expansion process,
characterized in that tubes (3), which are either continuously, e.g. in a meandering course, connected
with each other or bent or connected to each other in parallel at their ends in the
same direction of flow , protected behind firm grid members (5), which are arranged
such that they face the current, just in front of and parallel to the tubes (3) of
the heat exchanger, in which the combination of grid members (5) and tubes (3) of
the heat exchanger are mounted on stationary installations (12) in the current, downstream
just behind the installations (12), in extension of the exterior walls of these installations
(12), on a cuboid-shaped closed hollow body (8), thus causing the current of the natural
body of water (9) to flow along the exterior of the heat exchanger parallel to same
and, the hollow body (8), which is a float, causing a nearly floating condition of
the above-mentioned combination in the water, which can be compensated by supplementary
buoys and anchors additionally.
1. Méthode de production de la chaleur d'eaux naturelles (9) présentant un propre écoulement
sensible ou non, ou présentant un écoulement n'étant pas toujours sensible et se déplaçant
horizontalement (tels que étangs, lacs, mers), à l'aide d'une installation de pompe
à chaleur comprenant un échangeur de chaleur, dans le cadre de laquelle ledit échangeur
de chaleur, qui est composé d'un matériau doté d'une très bonne thermoconductivité
et protégé par une grille constituée de barreaux (5) stables et renforcés, se trouve
immergé dans le cours d'eau naturel (9) et l'eau qui s'écoule passe le long des flancs
extérieurs dudit échangeur de chaleur pendant que, à l'intérieur, circule un fluide
contenu dans un circuit d'échange de chaleur, ou, dans le cas d'un procédé de vaporisation
directe, circule de lui-même un agent réfrigérant de l'installation de pompe à chaleur,
caractérisé en ce que les tubes d'échange de chaleur (3), qui sont soit reliés les uns aux autres de manière
continue, par exemple sous forme de serpentin, soit montés à leurs extrémités parallèlement
les uns par rapport aux autres avec un sens d'écoulement de fluide identique, sont
protégés par des barreaux (5) stables qui, agencés du côté de l'écoulement, sont placés
directement devant les tubes d'échange de chaleur (3) et parallèlement à ces derniers,
et fixés de telle sorte à la face intérieure de l'enveloppe d'un tube protecteur (6)
cylindrique, lequel présente un diamètre suffisamment grand et se tient verticalement
droit sous l'eau, que l'eau, qui est pompée du bas vers le haut dans le tube protecteur
(6) par des pompes (7) au travers de tubes d'aspiration (10), passe le long des flancs
extérieurs des tubes d'échange de chaleur (3) disposés verticalement, des corps creux
(8) fermés et disposés tangentiellement étant par ailleurs fixés sur la face extérieure
du tube protecteur (6) pour maintenir l'ensemble de l'installation dans un état de
quasi-équilibre, lequel peut encore être stabilisé par des bouées et des ancrages
supplémentaires.
2. Méthode de production de la chaleur d'eaux naturelles (9) présentant un propre écoulement
sensible ou non, ou présentant un écoulement n'étant pas toujours sensible et se déplaçant
horizontalement (tels que étangs, lacs, mers), à l'aide d'une installation de pompe
à chaleur comprenant un échangeur de chaleur, dans le cadre de laquelle ledit échangeur
de chaleur, qui est composé d'un matériau doté d'une très bonne thermoconductivité
et protégé par une grille constituée de barreaux (5) stables et renforcés, se trouve
immergé dans le cours d'eau naturel (9) et l'eau qui s'écoule passe le long des flancs
extérieurs dudit échangeur de chaleur pendant que, à l'intérieur, circule un fluide
contenu dans un circuit d'échange de chaleur, ou, dans le cas d'un procédé de vaporisation
directe, circule de lui-même un agent réfrigérant de l'installation de pompe à chaleur,
caractérisé en ce qu'un tube (3) présentant de nombreuses spires enroulées selon un axe vertical se trouve
immergé dans l'eau et que ce tube (3) en spirale est protégé de l'extérieur par une
grille constituée de barreaux (5) stables placés verticalement et enveloppant de manière
cylindrique ladite spirale, et en ce que se trouvent placés verticalement et parallèlement à la face d'enveloppe de la spirale,
dans l'espace intérieur de la spirale, des tubes d'aspiration (10), lesquels sont
fermés vers le bas, s'étendent jusqu'à l'extrémité inférieure de la spirale et sont
munis d'orifices d'admission d'eau (11) orientés vers la spirale, et à l'extrémité
desquels se trouvent des pompes d'aspiration (7) qui expulsent latéralement vers la
surface l'eau pompée vers le haut si bien que la spirale est traversée horizontalement,
de l'extérieur vers l'intérieur, par l'eau environnante pompée, et en ce qu'il se trouve à l'intérieur de la face d'enveloppe cylindrique formée par les tubes
d'aspiration (10) un corps creux (8) cylindrique fermé qui, en sa fonction de corps
doté d'une force ascensionnelle, maintient l'ensemble de l'installation dans un état
de quasi-équilibre, lequel peut encore être stabilisé par des bouées et des ancrages
supplémentaires.
3. Méthode de production de la chaleur d'eaux naturelles (9) présentant un propre écoulement,
à l'aide d'une installation de pompe à chaleur comprenant un échangeur de chaleur,
dans le cadre de laquelle ledit échangeur de chaleur, qui est composé d'un matériau
doté d'une très bonne thermoconductivité et protégé par une grille constituée de barreaux
(5) stables et renforcés, se trouve immergé dans le cours d'eau naturel (9) et l'eau
qui s'écoule passe le long des flancs extérieurs dudit échangeur de chaleur pendant
que, à l'intérieur, circule un fluide contenu dans un circuit d'échange de chaleur,
ou, dans le cas d'un procédé de vaporisation directe, circule de lui-même un agent
réfrigérant de l'installation de pompe à chaleur,
caractérisé en ce que les tubes d'échange de chaleur (3), qui sont soit reliés les uns aux autres de manière
continue, par exemple sous forme de serpentin, soit montés à leurs extrémités parallèlement
les uns par rapport aux autres avec un sens d'écoulement de fluide identique, sont
protégés par des barreaux (5) stables qui, agencés du côté de l'écoulement, sont placés
directement devant les tubes d'échange de chaleur (3) et parallèlement à ces derniers,
la combinaison de barreaux (5) et de tubes d'échange de chaleur (3) étant placée dans
un corps creux (8) fermé et parallélépipédique, fixé à des structures fixes (12),
directement en aval et dans le prolongement de la paroi extérieure desdites structures
fixes (12), si bien que le courant du cours d'eau naturel (9) passe parallèlement
le long des flancs extérieurs de l'échangeur de chaleur et que le corps creux (8)
maintient dans l'eau, en sa fonction de corps doté d'une force ascensionnelle, ladite
combinaison dans un état de quasi-équilibre, lequel peut encore être stabilisé par
des bouées et des ancrages supplémentaires.
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