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<ep-patent-document id="EP06126075A1" file="EP06126075NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1932447" kind="A1" date-publ="20080618" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-3">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS......RS..</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.9  (27 Feb 2008) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1932447</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20080618</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>06126075.8</B210><B220><date>20061214</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20080618</date><bnum>200825</bnum></B405><B430><date>20080618</date><bnum>200825</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A47B  57/18        20060101AFI20070508BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>A47B  57/20        20060101ALI20070508BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Freistehendes Regal</B542><B541>en</B541><B542>Free standing rack</B542><B541>fr</B541><B542>Etagère autonome</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Element -System Rudolf Bohnacker GmbH</snm><iid>04600110</iid><irf>ELS 017 EP</irf><adr><str>Stettiner Strasse 1</str><city>89616 Rottenacker</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Haarmann, Wolfram</snm><adr><str>Elisenweg 18</str><city>72793, Pfullingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Karcher, Johann</snm><adr><str>Am Galgen 10</str><city>89597, Munderkingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Betten &amp; Resch</snm><iid>00101033</iid><adr><str>Patentanwälte 
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Ein freistehendes Regal weist wenigstens vier vertikale Säulen (20), an welche ein oder mehrere Fachböden (30) anbringbar sind, und Verbindungsmittel (21, 23, 24, 31, 33, 48) auf, die eine formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindung zwischen Säule (20) und Fachboden (30) herstellen. Dadurch ergibt sich eine winkelstabile Verbindung der Fachböden mit den Säulen, so dass das Regal ohne zusätzliche Hilfsmittel stabil frei steht.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="78" he="122" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<heading id="h0001"><u style="single">Gebiet der Erfindung</u></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein freistehendes Regal mit wenigstens vier vertikalen Säulen oder Trägern, an welche ein oder mehrere Fachböden anbringbar sind.</p>
<heading id="h0002"><u style="single">Hintergrund der Erfindung</u></heading>
<p id="p0002" num="0002">Derartige freistehende Regale, insbesondere aus Stahlblech gefertigt, werden zur Aufbewahrung von Waren und Gütern aller Art im privaten und gewerblichen Bereich in Wohn-, Büro- und Kellerräumen vielfältig genutzt. Die Regale werden in unterschiedlichen Ausführungen und Abmessungen angeboten. Die Regalböden werden dabei an ihren vier Ecken mittels Schrauben, Steckverbindern oder dergleichen mit den beispielsweise als Winkelprofilen ausgebildeten Regalsäulen verbunden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ein wohlbekanntes Problem derartiger freistehender Regale stellt die mangelnde Winkelstabilität der Regale in Quer- und insbesondere in Längsrichtung der Regalböden dar. Trotz fester Verschraubung der Fachböden mit den Säulen kann der Winkel zwischen beiden von 90 Grad abweichen, so dass das fertig montierte Regal trapezförmig oder "windschief" steht. Dies ist sowohl vom optischen Eindruck als auch in Bezug auf die Stabilität bei starker Beladung des Regals nachteilig.</p>
<p id="p0004" num="0004">Um dieses Problem zu lösen, ist es bekannt, zusätzliche Knotenbleche oder Diagonale Verstrebungen oder dgl, anzubringen. Derartige Hilfskonstruktionen sind mit einem erheblichen Kostenaufwand und zusätzlichen Montageaufwand für das Regal verbunden, ohne eine befriedigende Lösung für das beschriebene Problem liefern zu können<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<heading id="h0003"><u style="single">Zusammenfassung der Erfindung</u></heading>
<p id="p0005" num="0005">Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein freistehendes Regal mit wenigstens vier vertikalen Säulen oder Trägern, an welche ein oder mehrere Fachböden anbringbar sind, vorzuschlagen, welches eine winkelstabile Verbindung zwischen Säulen und Fachböden aufweist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass das Regal Verbindungsmittel aufweist, die eine formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindung zwischen Säule und Fachboden herstellen. Dadurch ergibt sich eine winkelstabile Verbindung der Fachböden mit den Säulen, vorzugsweise im rechten Winkel, so dass das Regal ohne zusätzliche Hilfsmittel stabil frei steht.</p>
<p id="p0007" num="0007">Das erfindungsgemäße Regal ist außerdem preisgünstig herstellbar und einfach montierbar.</p>
<p id="p0008" num="0008">Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Verbindungsmittel durch an der Säule ausgebildete Vorsprünge gebildet, welche formschlüssig in im Fachboden ausgeformte Nuten eingreifen. Die "umgekehrte" Konstruktion, bei der die Verbindungsmittel durch am Fachboden ausgebildete Vorsprünge, welche formschlüssig in in der Säule ausgeformte Nuten eingreifen, gebildet sind, ist im Rahmen der Erfindung jedoch ebenso möglich.</p>
<p id="p0009" num="0009">Gemäß einer anderen Variante bestehen die Verbindungsmittel aus durch an der Säule angeformte, durch in dem Fachboden ausgebildete Nuten formschlüssig hindurchgreifende Vorsprünge mit einer Öffnung, in welche ein Steckverbinder einschiebbar ist oder aus durch am Fachboden angeformte, durch in der Säule ausgebildete Nuten formschlüssig hindurchgreifende Vorsprünge mit einer Öffnung, in welche ein Steckverbinder einschiebbar ist. Diese Variante ermöglicht neben der Winkelstabilität eine besonders einfache und schnelle Montage des Regals.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Für hohe Traglasten können die Fachböden zusätzlich mittels einer Schraubverbindung, Nietverbindung, Schlüsselschrauben oder einem Schlossreiber mit den Regalsäulen verbunden sein.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um eine optimale Winkelstabilität in Längs- und Querrichtung zu gewährleisten, können die Fachböden in Regallängsrichtung (x-Richtung) und in Regalquerrichtung (y-Richtung) jeweils zwei eine formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindungen zu den Säulen aufweisen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Säulen können als gleichschenklige Winkelprofile aus Stahlblech ausgebildet und die formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindung mit dem Fachboden an beiden Schenkeln der Säule angebracht sein. Diese Variante bietet eine besonders hohe Winkelstabilität.</p>
<p id="p0013" num="0013">Alternativ können die Säulen als L-förmige Winkelprofile aus Stahlblech mit einem längeren und einem kürzeren Schenkel ausgebildet sein, wobei die formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindung mit dem Fachboden an dem jeweiligen längeren Schenkel angebracht ist. Dadurch können Materialmenge und damit verbundene Materialkosten minimiert werden. Die längeren Schenkel von zwei Säulen sind dabei vorzugsweise parallel zur Regallängsrichtung (x-Richtung) und von zwei anderen Säulen parallel zur Regalquerrichtung (y-Richtung) angeordnet, um eine Winkelstabilität in beiden Richtungen zu erreichen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Fachböden sind vorzugsweise aus Stahlblech mit allseitig nach unten umgeformten Kantenblechen ausgebildet, wobei die Verbindungsmittel an diesen umgeformten Kantenblechen angebracht sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Wandstärke des Stahlblechs kann im Bereich der Verbindungsmittel erhöht, vorzugsweise verdoppelt sein, um eine hohe Stabilität des Regals bei minimierter Stahlblechdicke zu erreichen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<heading id="h0004"><u style="single">Kurze Beschreibung der Zeichnungen</u></heading>
<p id="p0016" num="0016">Die Erfindung wird im Folgenden anhand von konkreten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert.</p>
<p id="p0017" num="0017"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt in perspektivischer Ansicht ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen freistehenden Regals.</p>
<p id="p0018" num="0018"><figref idref="f0002">Figur 2</figref> zeigt eine Detailansicht des ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen freistehenden Regals.</p>
<p id="p0019" num="0019"><figref idref="f0003">Figur 3</figref> zeigt das Regal von <figref idref="f0002">Figur 2</figref> im montierten Zustand.</p>
<p id="p0020" num="0020"><figref idref="f0004">Figur 4</figref> ist eine Horizontalschnittsansicht der Eckbereiche des in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> gezeigten Regals.</p>
<p id="p0021" num="0021"><figref idref="f0005">Figur 5</figref> zeigt eine Detailansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen freistehenden Regals von außen.</p>
<p id="p0022" num="0022"><figref idref="f0006">Figur 6</figref> zeigt eine Detailansicht von innen des in <figref idref="f0005">Figur 5</figref> gezeigten Regals.</p>
<p id="p0023" num="0023"><figref idref="f0007">Figur 7</figref> ist eine Horizontalschnittsansicht eines Eckbereiches des in den <figref idref="f0005">Figuren 5</figref> und <figref idref="f0006">6</figref> gezeigten Regals.</p>
<heading id="h0005"><u style="single">Detaillierte Beschreibung der Erfindung</u></heading>
<p id="p0024" num="0024">Die <figref idref="f0001 f0002 f0003">Figuren 1 bis 3</figref> zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen freistehenden Regals in perspektivischer Ansicht.</p>
<p id="p0025" num="0025">Es sind insgesamt vier L-Profil-förmige Säulen 20 mit einem längeren Schenkel 20a und einem kürzeren Schenkel 20b vorgesehen, die in dem gezeigten Beispiel vier Regalböden oder -bretter 30 tragen. Die Erfindung ist jedoch selbstverstandlich nicht<!-- EPO <DP n="5"> --> auf eine bestimmte Anzahl von Säulen oder Regalböden beschränkt. Wie insbesondere aus der Detailansicht von <figref idref="f0002">Figur 2</figref> gut hervorgeht, weisen die längeren Schenkel 20a der Säulen 20 in regelmäßigen Abständen Bohrungen 23 sowie beidseitig davon Nuten oder längliche Öffnungen 21 auf. An diese Nuten angepaßt weisen die Regalböden 30 bzw. deren nach unten umgeformten Kantenbleche 32 Vorsprünge 31 auf, die sich formschlüssig in die Nuten 21 einpassen lassen. Mittels Schraubverbindungen 40, 42, die in zwei senkrecht zueinander angeordnete Bohrungen 33 in den Kantenblechen 32 eingreifen, wird der Regalboden 30 an die Säule 20 befestigt. Dabei greifen die beiden Vorsprünge 31 formschlüssig in die Nuten 21 ein, so dass die dadurch entstehende Verbindung zwischen Säule und Fachboden Drehmomente in der y-z-Ebene (siehe <figref idref="f0003">Figur 3</figref>) zwischen Säule und Fachboden überträgt und so in dieser Ebene den Winkel zwischen Säule und Fachboden konstant hält.</p>
<p id="p0026" num="0026">Um den Materialverbrauch und die daraus resultierenden Materialkosten so niedrig wie möglich zu halten, ist der zweite Schenkel 20b der Säule 20 beim ersten Ausführungsbeispiel kürzer ausgebildet als der längere Schenkel 20a. Im kürzeren Schenkel 20b ist nur eine Bohrung 23, jedoch keine Nut ausgeformt. Damit die Winkelstabilität des Regals 10 trotzdem sowohl in x- als auch in y-Richtung gewährleistet ist, sind die Säulen 20 wie in den <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0004">4</figref> gezeigt so angeordnet, dass die längeren Schenkel 20a von zwei Säulen 20 parallel zur Regallängsrichtung (x-Richtung) und von zwei Säulen 20 parallel zur Regalquerrichtung (y-Richtung) angeordnet sind.</p>
<p id="p0027" num="0027">Eine alternative Ausführungsform, bei der Vorsprünge in den Säulen ausgebildet sind, die in in den Fachböden ausgeformte Nuten eingreifen, um die Winkelstabilität zu erreichen, ist in den Figuren nicht dargestellt, im Rahmen der Erfindung jedoch ebenfalls möglich. Ebenso können anstelle der Schraubverbindungen Nietverbindungen, Schlüsselschrauben, Schlossreiber oder dgl. verwendet werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Die <figref idref="f0005">Figuren 5</figref> und <figref idref="f0006">6</figref> zeigen in perspektivischer Detailansicht ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen freistehenden Regals, wobei <figref idref="f0005">Figur 5</figref> eine Ansicht von außen und <figref idref="f0006">Figur 6</figref> eine Ansicht von innen zeigt.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Säulen 20 sind bei diesem Ausführungsbeispiel als gleichschenklige Profilteile ausgebildet. In regelmäßigen Abständen sind, wie auch in der Schnittansicht der <figref idref="f0007">Figur 7</figref> gezeigt ist, auf der Innenseite der Säulen Vorsprünge 24 ausgebildet, die durch in den Kantenblechen 32 ausgebildeten Nuten oder länglichen Öffnungen 34 hindurchgreifen und mit diesen eine formschlüssige Verbindung bilden, die Drehmomente überträgt. Zur Fixierung der Fachböden 30 mit den Säulen 20 dienen von oben in eine in dem Vorsprung 24 ausgeformte Öffnung einschiebbare Steckverbinder 48. Das in den <figref idref="f0005 f0006 f0007">Figuren 5 bis 7</figref> gezeigte Ausführungsbeispiel erlaubt eine Winkelstabilisierung sowohl in Regallängs- als auch Querrichtung. Gleichzeitig erlauben die Steckverbinder 48 eine schnelle und einfache Montage des Regals und gleichzeitig eine sichere Fixierung der Fachböden 30 an den Regalsäulen 20.</p>
<p id="p0030" num="0030">Eine alternative Ausführungsform, bei der Vorsprünge in den Kantenblechen ausgebildet sind, die in in den Säulen ausgeformte Nuten eingreifen, um die Winkelstabilität zu erreichen, ist in den Figuren nicht dargestellt, im Rahmen der Erfindung jedoch ebenfalls möglich</p>
<p id="p0031" num="0031">In den <figref idref="f0002">Figuren 2</figref>, <figref idref="f0003">3</figref>, <figref idref="f0005">5</figref> und <figref idref="f0006">6</figref> ist aus Gründen der einfacheren Darstellbarkeit jeweils der oberste der Fachböden 30 gezeigt. Die anderen Fachböden des jeweiligen Regals sind vorzugsweise jedoch genauso ausgebildet.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Erfindung schlägt ein freistehendes Regal mit einer winkelstabilen Verbindung von Fachböden und Säulen vor, so dass das Regal ohne zusätzliche Hilfsmittel stabil frei und senkrecht steht. Dabei ist der Materialaufwand minimiert und eine einfache und schnelle Montage des Regals möglich.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Freistehendes Regal aufweisend:
<claim-text>wenigstens vier vertikale Säulen (20), an welche ein oder mehrere Fachböden (30) anbringbar sind, und</claim-text>
<claim-text>Verbindungsmittel (21, 23, 24, 31, 33, 48), die eine formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindung zwischen Säule (20) und Fachboden (30) herstellen.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Freistehendes Regal nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel durch an der Säule (20) ausgebildete Vorsprünge, welche formschlüssig in im Fachboden (30) ausgeformte Nuten eingreifen, gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Freistehendes Regal nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel durch am Fachboden (30) ausgebildete Vorsprünge (31), welche formschlüssig in in der Säule ausgeformte Nuten (21) eingreifen, gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Freistehendes Regal nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel durch an der Säule angeformte, durch in dem Fachboden (30) augebildete Nuten (33) formschlüssig hindurchgreifende Vorsprünge (24) mit einer Öffnung, in welche ein Steckverbinder (48) einschiebbar ist, gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Freistehendes Regal nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel durch am Fachboden (30) angeformte, durch in der Säule (20) augebildete Nuten formschlüssig hindurchgreifende Vorsprünge mit einer Öffnung, in welche ein Steckverbinder (48) einschiebbar ist, gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Freistehendes Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Verbindungsmittel zusätzlich eine Schraubverbindung (40, 42), Nietverbindung, Schlüsselschrauben oder Schlossreiber umfaßt.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Freistehendes Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Fachböden (30) in Regallängsrichtung (x-Richtung) und in Regalquerrichtung (y-Richtung) jeweils zwei eine formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindungen zu den Säulen (20) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Freistehendes Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Säulen (20) als gleichschenklige Winkelprofile aus Stahlblech ausgebildet sind und die formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindung mit dem Fachboden (30) an beiden Schenkeln der Säule (20) angebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Freistehendes Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Säulen (20) als L-förmige Winkelprofile aus Stahlblech mit einem längeren (20a) und einem kürzeren (20b) Schenkel ausgebildet sind, wobei die formschlüssige und ein Drehmoment übertragende Verbindung mit dem Fachboden (30) an dem jeweiligen längeren Schenkel (20a) angebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Freistehendes Regal nach Anspruch 9, welches vier als L-förmige Winkelprofile ausgebildete Säulen (20) aufweist, wobei die längeren Schenkel (20a) von zwei Säulen (20) parallel zur Regallängsrichtung (x-Richtung) und von zwei Säulen (20) parallel zur Regalquerrichtung (y-Richtung) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Freistehendes Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Fachböden (30) aus Stahlblech mit allseitig nach unten umgeformten Kantenblechen (32) ausgebildet sind und die Verbindungsmittel (31, 33) an den umgeformten Kantenblechen (32) angebracht sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Freistehendes Regal nach einem der Ansprüche 7 bis 11, wobei die Wandstärke des Stahlblechs im Bereich der Verbindungsmittel (21, 23, 24, 31, 33) erhöht, vorzugsweise verdoppelt ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="151" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="209" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="199" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="13"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0006" num="6"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="183" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0007" num="7"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="120" he="164" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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