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<ep-patent-document id="EP07123295B1" file="EP07123295NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1933000" kind="B1" date-publ="20160921" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..MT..........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1933000</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20160921</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>07123295.3</B210><B220><date>20071214</date></B220><B240><B241><date>20110608</date></B241><B242><date>20120417</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102006059792</B310><B320><date>20061215</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20160921</date><bnum>201638</bnum></B405><B430><date>20080618</date><bnum>200825</bnum></B430><B450><date>20160921</date><bnum>201638</bnum></B450><B452EP><date>20160331</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E06B   3/54        20060101AFI20080408BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Halter für plattenförmige Bauelemente</B542><B541>en</B541><B542>Supporting device for plate-shaped elements</B542><B541>fr</B541><B542>Support pour composant en forme de plaques</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 1 581 715</text></B561><B561><text>WO-A1-02/35045</text></B561><B561><text>WO-A1-96/11310</text></B561><B561><text>WO-A1-2004/011739</text></B561><B561><text>DE-A1- 10 300 208</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Volkelt, Thomas</snm><adr><str>Fuelbecker Strasse 67</str><city>58513 Lüdenscheid</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Keune, Peter</snm><adr><str>Eduard Hueck GmbH &amp; Co. KG
Kapellenstr. 32</str><city>58640, Iserlohn</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Weiss, Günther</snm><adr><str>Eduard Hueck GmbH &amp; Co. KG
Buschloher Str. 48</str><city>58515, Lüdenscheid</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>EDUARD HUECK GmbH &amp; CO. KG</snm><iid>100115000</iid><irf>PEP06U09P</irf><adr><str>Loher Strasse 9</str><city>58511 Lüdenscheid</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Bungartz, Klaus Peter</snm><sfx>et al</sfx><iid>101476249</iid><adr><str>Bungartz Christophersen 
Partnerschaft mbB Patentanwälte 
Im Mediapark 6A</str><city>50670 Köln</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20101208</date><bnum>201049</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Befestigung eines Halters für plattenförmige Bauelemente nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Bei den plattenförmigen Bauelementen handelt es sich dabei insbesondere um Isolierglasscheiben. Die dem Verfahren zugrundeliegenden Halter werden zwischen die plattenförmigen Bauelemente oder zwischen einem Rand der Unterkonstruktion und einem plattenförmigen Bauelement angeordnet und ragen mit einem Haltearm zum Niederdrücken des Bauelementes in eine Befestigungsnut, die an dem Rand des Bauelementes angeordnet ist. Die Haltearme pressen das plattenförmige Bauelement gegen Widerlager der Unterkonstruktion und halten so, gegebenenfalls zusammen mit einer seitlichen oder oberen beziehungsweise unteren Führungskraft das Bauelement in seiner Position. Die Halter selbst sind über Befestigungsmittel mit der Unterkonstruktion verbindbar, wobei die Unterkonstruktion Aufnahmen für die Befestigungsmittel aufweist, in die das Befestigungsmittel formschlüssig einsetzbar ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine übliche Anwendung für solche Halter ist die Befestigung von Isolierglasscheiben an einer verglasten Fassade. Die Aufnahmen für die Befestigungsmittel sind bei dieser Ausgestaltung üblicherweise Schraubkanäle. Die Halter weisen dann Durchgangsbohrungen auf, durch die Befestigungsschrauben in die Schraubkanäle eingeschraubt werden können. Grundsätzlich erfasst der Anwendungsbereich der erfindungsgemäßen Halter sowie der zugehörigen Unterkonstruktion alle Formen von plattenförmigen Bauelementen, die an einer vertikalen oder horizontalen Fläche befestigt werden sollen. Die Bauelemente können eben oder auch gebogen sein.</p>
<p id="p0003" num="0003">Eine bevorzugte Anwendung der Erfindung liegt in der Befestigung von Isolierglasscheiben. Im Fassadenbau werden üblicherweise Isolierglasscheiben verwendet, die eine innere Scheibe und eine hierzu beabstandete, äußere Scheibe aufweisen, wobei sich zwischen diesen Scheiben ein Randverbund, bestehend aus einem Distanzprofil und einer äußeren Versiegelung befindet. In diesen Randverbund sind bei dieser Ausgestaltung Befestigungsnuten angeordnet, die einen Teil des Halters aufnehmen und es somit erlauben, dass der Halter die Isolierglasscheiben auf die Unterkonstruktion presst. Eine Variante benutzt die durch die beiden Scheiben und den im<!-- EPO <DP n="2"> --> Scheibenzwischenraum zurückgesetzten Isolierglasrandverbund als den Halter aufnehmende Nut.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Befestigungsnuten können zum Beispiel dadurch hergestellt werden, dass U-förmige Leisten vor dem Herstellen der Versiegelung zwischen den Glasscheiben angeordnet werden, so dass diese U-förmigen Leisten später die Befestigungsnuten bilden und festin der Isolierglasscheibe verklebt sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Eine Fassaden konstruktion mit Haltern dieser Art ist aus der<patcit id="pcit0001" dnum="WO2004063517A"><text>WO 2004/063517</text></patcit> bekannt. Die dort beschriebenen Halter weisen zwei seitliche Haltearme auf, die nach Drehen des Halters während der Montage in die Befestigungsnuten hineinragen und die, die der Unterkonstruktion zugewandten Seiten der Befestigungsnuten nach Verschrauben des Halters in einem Schraubkanal der Unterkonstruktion zwischen sich und der Unterkonstruktion einklemmen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Zum Befestigen der Halter wird in diesem Dokument vorgeschlagen, die Halter mit einem Spezialwerkzeug anzusetzen und zu drehen, wobei die Befestigungsschraube durch das Werkzeug hindurch in die Befestigungsnut, den, Halter durchdringend, eingeschraubt wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Nachteil der bekannten Ausgestaltung besteht darin, dass bis zum Einschrauben der Befestigungsschraube das Werkzeug festgehalten werden muss. Erst nach der Befestigung über die Befestigungsschraube kann das Werkzeug abgenommen werden, wobei üblicherweise der Monteur mit einer Hand das Werkzeug halten muss, während er mit der anderen Hand die Befestigungsschraube einschraubt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die <patcit id="pcit0002" dnum="WO0235045A1"><text>WO 02/35045 A1</text></patcit> zeigt eine ähnliche Konstruktion, bei der allerdings zunächst der Halter und dann die Bauelemente montiert werden müssen. Aus der <patcit id="pcit0003" dnum="WO9611310A1"><text>WO 96/11310 A1</text></patcit> ist ein komplexer Zusammenbau einer Fassade bekannt, bei der der Halter nach Einstecken von Rückhaltearmen aus Einzelteilen montiert wird, bevor die nächste Scheibe angesetzt wird. Der Nachteil dieser Lösung besteht in der vergleichsweise aufwändigen Montage des Halters, der darüber hinaus kostenintensiv ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum Befestigen des Halters zu schaffen, bei dem die Halter kostengünstig und einfach montierbar sind.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch ein Verfahren nach Anspruch 1 gelöst</p>
<p id="p0011" num="0011">Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Befestigungsverfahrenes für die Halter können die einzelnen Halter nun leicht auf der Baustelle angesetzt und befestigt werden. Da der Halter eine Verdrehsicherung aufweist, kann nun zunächst der Halter angesetzt werden, ohne dass gleich die Befestigung des Halters an die Unterkonstruktion erfolgen muss. Dies ermöglicht es zum Beispiel, dass ein erster Monteur die Halter zwischen die ausgelegten, plattenförmigen Bauelemente setzt, während ein zweiter Monteur die zuvor positionierten Halter befestigt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Durch die Zweiteilung der Arbeitsschritte kann zum einen besonders schnell eine Vielzahl von Haltern positioniert angesetzt werden. Zum anderen kann die Befestigung der Halter unabhängig von der Positionierung erfolgen, so dass der Monteur die Lage des Halters nicht mehr besonders beachten und insbesondere den Halter nicht mehr zusätzlich fixieren muss.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Halter können auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Wesentliches Merkmal ist dabei die Tatsache, dass die vorübergehende Lagepositionierung durch die elastischen Spannmittel vorgesehen ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die elastischen Spannmittel können bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung von einer Hülse oder einem Ring gebildet und auf die freien Enden der Halter aufgeschoben sein. Ein solcher Halter weist einen mittigen Grundkörper auf von dem sich die Haltearme seitlich abstehend erstrecken, wobei der übliche Halter, der zwischen zwei gegenüberliegenden Bauelementen angeordnet wird, zwei gegenüberliegende Haltearme aufweist. An den Ecken und Rändern der Fassade können auch andere Halter eingesetzt werden, etwa Halter, die nur einen Haltearm oder winklig zueinander angeordnete Haltearme aufweisen. Das elastische Spannmittel ist bevorzugt aus einem gummiartigen, elastischen Material gefertigt. Mit dem Begriff "gummiartig" soll im Zusammenhang mit dieser Anwendung jeder elastische, künstliche Werkstoff beschrieben sein. Dies kann ein Naturgummi, ein Kunstgummi oder auch ein elastischer Kunststoff, beispielsweise Acrylnitrilbutadienstyrol (ABS) sein. Auch ein thermoplastischer Kunststoff, etwa Polyamid (PA) wird bevorzugt verwendet. Wichtig ist die Tatsache, dass zum einen das elastische Spannmittel die entsprechende Rückhaltekraft zur Bildung der vorübergehenden Lagepositionierung aufbringt, zum anderen aber auch ohne zu relaxieren dauerhaft die Haltekraft auf die Befestigungsnut aufbringen kann.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Selbstverständlich kann das elastische Spannmittel auch ein metallisches Element aufweisen, das gegen die Kraft einer Feder gegen den Haltearm gedrückt werden kann. Solche mechanischen Konstruktionen werden aber üblicherweise den Nachteil aufweisen, dass sie nur mit hohen Herstellungskosten herstellbar sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">Bevorzugt wird das elastische Spannmittel auf der der Unterkonstruktion abgewandten Seite des Haltearms angeordnet. Auf diese Weise kann der gegenüberliegende Bereich des Haltearms druckstabil ausgebildet werden, während das elastische Spannmittel ausreichend elastisch dimensioniert werden kann, so dass es auch über einen größeren Temperaturbereich, wie er üblicherweise auf Baustellen vorliegen kann, leichtin die Befestigungsnut einsetzbarist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Im Falle der oben genannten Hülse kann beispielsweise eine Seite eine größere Wandstärke aufweisen, die dann das elastische Spannmittel bildet. Auch kann eine Seite der Hülse mit zusätzlichen Erhebungen versehen sein. Die Hülse kann als separates Bauteil gefertigt und später auf den metallischen Halter aufgeschoben werden. Alternativ kann die Hülse auch unmittelbar auf den Haltearm aufvulkanisiert werden. Anstelle der Hülse können auch Ringe oder sogar Dorne verwendet werden, wobei ein solcher Dorn durch eine Durchgangsöffnung in den Haltearm gesteckt werden und zu beiden Seiten mit einem mehr oder weniger erhabenen Bereich vorstehen kann.</p>
<p id="p0018" num="0018">Ist das federartige Spannmittel von einem separaten Bauteil gebildet, kann es über eine zusätzliche Abrutschsicherung mit dem freien Ende des Halterarms verbunden sein. Eine solche Abrutschsicherung kein entweder von einer elastischen Spannkraft, einer Klebekraft oder einem formschlüssigen Verbund gebildet sein.</p>
<p id="p0019" num="0019">Alternativ zu einer gummiartigen Ausgestaltung des elastischen Spannmittels kann dieses auch von dem Haltearm selbst gebildet sein, wenn diese entsprechend gebogen ist, so dass er sich, vergleichbar mit einem Federblech, elastisch in der Befestigungsnut verspannen kann. Hierzu kann beispielsweise das freie Ende des Halterarms um annähernd 180° gebogen sein. Damit der Haltearm auch bei dieser Ausgestaltung leicht in die Befestigungsnut eingefädelt werden kann, kann er zusätzlich in Querrichtung gebogen werden.</p>
<p id="p0020" num="0020">Der Halter wird bevorzugt über ein Spezialwerkzeug angesetzt. Dieses Spezialwerkzeug kann günstig hergestellt werden und weist einen Ansatzbereich auf, mit denen<!-- EPO <DP n="5"> --> es an den Halter angesetzt werden kann. Dieser Ansatzbereich kann wie ein herkömmlicher Schraubendreher ausgestaltet sein, alternativ kann er auch von zwei Platten gebildet sein, die seitlich an den Halter ansetzbar sind, so dass das angesetzte Spezialwerkzeug den zwischen den Platten angeordneten Halter mitdreht.</p>
<p id="p0021" num="0021">Um mit einem solchen Werkzeug den Halter besonders einfach positionieren zu können, kann ein zusätzliches Merkmal von einer dornartigen Positionierungshilfe gebildet sein. Diese Positionierungshilfe ist zwischen den Platten angeordnet oder erstreckt sich von dem schraubendreherartigen Klingenbereich des Werkzeugs in Richtung des Halters in Form eines Dorns. Dieser Dorn kann durch die Durchgangsbohrung des Halters hindurch in den Schraubkanalder Unterkonstruktion gesteckt werden. Nach Verdrehen des Halters um den Dorn herum kann dann das Werkzeug wieder abgezogen werden, da der Halter nun über die Verdrehsicherung und Lagefixierung ortsfest gehalten ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele für Halter zur Umsetzung des erfindungsgemäßen Verfahrens anhand der Zeichnungen.</p>
<p id="p0023" num="0023">In den Zeichnungen zeigt:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Seitenansicht der Verbindungsstelle zweier plattenförmiger Bauelemente, die über einen erfindungsgemäßen Halter an einer Unterkonstruktion befestigt sind, und</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine weitere Ansicht der Befestigung zweier plattenförmiger Bauelemente mit angesetztem Montagewerkzeug.</dd>
</dl></p>
<p id="p0024" num="0024">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist eine Fassadenkonstruktion als beispielhafte Anwendung für die Erfindung dargestellt, bei der die erfindungsgemäßen Halter verwendet wurden. Hier werden an einer Unterkonstruktion 4 Isolierglasscheiben als plattenförmige Bauelemente 1 verwendet. Diese Isolierglasscheiben weisen zwei im Abstand zueinander angeordnete Einzelscheiben auf, die fest miteinander verbunden sind. In den Randbereichen zwischen den Einzelscheiben sind Nuten eingebracht, über die die Isolierglasscheiben an der Unterkonstruktion 4 befestigt werden können. Hierzu werden die erfindungsgemäßen Halter verwendet, von denen einer im mittleren Bereich der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> als Ausschnitt einer größeren Fassade dargestellt ist.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">Der Halter weist einen zentralen Bereich mit einer Durchgangsbohrung auf, über die er mit der Unterkonstruktion 4 verschraubt werden kann. Ein solcher Halter wird in Profile, die zwischen den Scheiben angeordnet werden, eingesetzt, um die Scheiben gegen die Unterkonstruktion zu drücken. Die Profile und auch die Halter weisen eine Nutauf, in die später, nach Befestigung der Halter über die Verschraubung, ein Schaumstoffbett 7 eingesetzt werden kann. Dieses Schaumstoffbett 7 dient im Wesentlichen als Lager für die spätere Silikonschicht 6 die zwischen die beiden äußeren Scheiben zweier sich gegenüberliegenden Scheiben angeordnet wird. Ferner dient das Schaumstoffbett 7 als zusätzliche thermische Isolierung. Die erfindungsgemäßen Halter weisen seitlich hervorragend zwei sich gegenüberliegende Haltearme 3 auf, die die gegenüberliegenden Glasscheiben gegen die Unterkonstruktion drücken.</p>
<p id="p0026" num="0026">Hierzu greifen die Haltearme 3 in die Nuten 2 ein, so dass bei Anschrauben der Halter eine Spannkraft auf die der Unterkonstruktion 4 zugewandte Seite der Nuten aufgebracht werden kann. Die Halter weisen zur Bildung einer Verdrehsicherung bzw. einer vorübergehenden Lagepositionierung, bevor die Schraubverbindung befestigt ist, an den äußeren Bereichen der Haltearme erfindungsgemäß ein elastisches Spannmittel 5 auf, dass im gezeigten Ausführungsbeispiel hülsenartig auf die Enden der Haltearme aufgeschoben ist. Hierbei handelt es sich nur um ein Ausführungsbeispiel, auch alle anderen Arten von Spannmitteln, die geeignet sind, eine Spannkraft zwischen den Wandungen der Nuten aufzubringen, können verwendet werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">Der Halter selbst ist im mittleren Bereich mit einer nutförmigen Einsenkung im Bereich der Kontaktfläche mit der Unterkonstruktion 4 versehen, so dass die Unterkonstruktion 4 mit einer dem Halter entgegen springenden Montageleiste in diese nutförmige Kontaktfläche eingreifen kann. Dies bewirkt eine zusätzliche Zentrierung und Verdrehsicherung für den Halter, nachdem die Schraubverbindung angezogen wurde.</p>
<p id="p0028" num="0028"><figref idref="f0002">Figur 2</figref> zeigt die Ausgestaltung der Erfindung nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref> vor Verfüllen der Fuge zwischen den beiden, sich gegenüberliegenden Glasscheiben mit angesetztem Montagewerkzeug 8. Durch die besondere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Halters kann dieses Montagewerkzeug 8 nun erst angesetzt werden, wenn der Halter bereits in der Fuge positioniert ist, Die elastischen Spannmittel 5 verhindern ein Verschieben des Halters auch ohne Befestigung der<!-- EPO <DP n="7"> --> Schraubverbindung, so dass die Montage der Halter unabhängig von der endgültigen Befestigung als vorgelagerter Schritt erfolgen kann.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<heading id="h0001"><b><u>Bezugszeichenliste:</u></b></heading>
<p id="p0029" num="0029">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Plattenförmiges Bauelement</dd>
<dt>2</dt><dd>Befestigungsnut</dd>
<dt>3</dt><dd>Haltearm</dd>
<dt>4</dt><dd>Unterkonstruktion</dd>
<dt>5</dt><dd>Elastisches Spannmittel</dd>
<dt>6</dt><dd>Silikonfuge</dd>
<dt>7</dt><dd>Schaumstoffbett</dd>
<dt>8</dt><dd>Montagewerkzeug</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters für plattenförmige Bauelemente (1) an einer Unterkonstruktion (4), wobei die plattenförmigen Bauelemente (1) an zumindest einem Rand eine seitlich in dem Rand angeordnete Befestigungsnut (2) aufweisen und die Unterkonstruktion (4) an wenigstens einer Seite neben den zu befestigenden, plattenförmigen Bauelementen (1) eine Aufnahme für den Halter aufweist, in der der Halter über Befestigungsmittel befestigbar ist, und wobei der Halter einen, von einem mittigen Grundkörper gebildeten, zentralen Bereich mit einer Durchgangsbohrung zur Verschraubung mit der Unterkonstruktion (4) und wenigstens einen, seitlich von dem Grundkörper abstehenden Haltearm (3) zum Drücken des plattenförmigen Bauelementes auf die Unterkonstruktion aufweist, wobei das Verfahren die Schritte Einsetzen des Halters zwischen die ausgelegten plattenförmigen Bauelemente (1), Verdrehen des Halters und des Haltearms (3) derart, dass der Haltearm (3) in die Befestigungsnut (2) ragt und Befestigung des Halters an der Unterkonstruktion (4) derart, dass das plattenförmige Bauelement (1) durch den Haltearm (3) auf die Unterkonstruktion (4) gedrücktist, umfasst, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> Halter verwendet werden, die an den Haltearmen (3) zur Bildung einer Verdrehsicherung für den noch nicht befestigten Halter und einer vorübergehenden Lagepositionierung ein elastisches Spannmittel (5) aufweisen, wobei in einem ersten Schritt der Halter angesetzt wird, ohne dass der Halter an der Unterkonstruktion befestigt wird, so dass der Haltearm (3) in der Befestigungsnut (2) vorgespannt zwischen Seitenwänden der Befestigungsnut (2) gehalten ist, und in einem nachfolgenden Schritt der zuvor positionierte Halter an der Unterkonstruktion befestigt wird.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem das elastische Spannmittel (5) von einer, auf ein freies Ende des Haltearms (3) geschobenen Hülse (6) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach dem vorhergehenden Anspruch, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, dessen Hülse (6) aus einem gummiartigen, elastischen Material gefertigtist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem die Hülse (6') eine einseitig offene Einstecköffnung für den Haltearm (3) aufweist, wobei der Haltearm (3) unter Überwindung einer elastischen Vorspannung in die Einstecköffnung eingesteckt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem die Hülse (6) an der bei montiertem Halter der Unterkonstruktion (4) abgewandten Seite eine federartige Klemmvorrichtung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach dem vorhergehenden Anspruch, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem die federartige Klemmvorrichtung von einem verdickten, elastischen Wandbereich der Hülse (6) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem das elastische Spannmittel (5) von einem gummiartigen Klemmdorn gebildet ist, wobei der Haltearm (3) eine Durchgangsöffnung aufweist, in die der Klemmdorn rastend eingesteckt ist, und der Klemmdorn sich mit einem vorderen und hinteren Bereich über den Haltearm (3) hinaus erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach dem vorhergehenden Anspruch, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem der vordere und hintere Bereich des Klemmdorns in Form einer Halbkugel ausgebildet ist, wobei der vordere und<!-- EPO <DP n="11"> --> der hintere Bereich unter elastischer Kompression in die Befestigungsnut (2) einschiebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem das elastische Spannmittel (5) von einem Abschnitt des Haltearms (3) gebildet ist, der unter elastischer Verformung, in die Befestigungsnut (2) klemmbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem zur Bildung des elastischen Spannmittels (5) das freie Ende des Haltearms (3) um mehr als 135° umgebogen ist und der Haltearm (3) zur Bildung einer Einfädelhilfe in Querrichtung abgerundet ist, so dass sich bei Einschieben in die Befestigungsnut (2) der abgerundete Bereich des Haltearms (3) auf den Rändern der Befestigungsnut (2) abzustützen vermag.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren zum Einbau eines Halters nach Anspruch 9 <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Halter verwendet wird, bei dem der Halter und der Haltearm (3) aus einem metallischen Werkstoff gefertigt sind und das elastische Spannmittel (5) von einem auf den Haltearm (3) aufvulkanisierten oder geklebten Bereich gebildet ist, der an seinen seitlichen Rändern zur Vermeidung eines Abscherens während der Montage abgerundet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren zur Befestigung einer Mehrzahl von neben- und/oder übereinander angeordneten, plattenförmigen in Bauelementen (1) an einem Gebäude oder dergleichen, wobei die plattenförmigen Bauelemente (1) über die zwischen den Bauelementen (1) angeordnete Halter an der fest mit dem Gebäude verbundenen Unterkonstruktion befestigt wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die einzelnen Halter nach einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche eingebaut werden, wobei in einem ersten Schritt die Halter ohne Befestigung an die Unterkonstruktion zwischen die ausgelegten, plattenförmigen Bauelemente angesetzt werden und in einem zweiten Schritt die zuvor positionierten Halter an der Unterkonstruktion befestigt werden.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method for installing a holder for plate-shaped structural elements (1) on a substructure (4), wherein the plate-shaped structural elements (1) have a fastening groove (2) arranged on the side in the border on at least one edge and the substructure (4) has a recess for the holder on at least one side adjacent to the fastening, plate-shaped structural elements (1), in which recess the holder can be fastened by fastening means, and wherein the holder has a central region formed by a central base body with a through hole for screwing to the substructure (4), and at least one retaining arm (3) protruding laterally from the base body to press the plate-shaped structural element (1) to the substructure (4), wherein the method comprises the steps to insert the holder between the positioned plate-shaped structural elements (1), twisting the holder and the retaining arm (3) such that the retaining arm (3) extends into the fastening groove (2), and fastening the holder to the substructure (4), such that the plate-shaped structural element (1) is forced by the retaining arm (3) to the substructure (4), <b>characterised in that</b><br/>
holders are used that have an elastic clamping means (5) to form an anti-rotation device for the holder that is not yet fastened and to provide temporary positioning, wherein, in a first step, the holder is positioned without it being fastened on the substructure (4) so that the retaining arm (3) is retained in the fastening groove (2), clamped between side walls of the fastening groove (2), and, in a subsequent step, the holder positioned previously is fastened to the substructure (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method for installing a holder according to claim 1, <b>characterised in that</b> a holder is used in which the elastic clamping means (5) is formed as a sleeve (6) pushed on to a free end of the retaining arm (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method for installing a holder according to the preceding claim, <b>characterised in that</b> a holder is used whose sleeve (6) is made from a rubbery, elastic material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method for installing a holder according to either one of the two preceding claims, <b>characterised in that</b> a holder is used in which the sleeve (6') has an insertion opening open on one side for the retaining arm (3) wherein the retaining arm (3) is inserted into the insertion opening while overcoming elastic prestress.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method for installing a holder according to any one of claims 2, 3 or 4, <b>characterised in that</b><!-- EPO <DP n="13"> --> a holder is used in which the sleeve (6) has a spring-like clamping device on the side away from the substructure (4) with the holder fitted.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method for installing a holder according to the preceding claim, <b>characterised in that</b> a holder is used in which the spring-like clamping device is formed from a thickened, elastic wall region of the sleeve (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Method for installing a holder according to claim 1, <b>characterised in that</b> a holder is used in which the elastic clamping means (5) are formed from a rubbery clamping mandrel wherein the retaining arm (3) has a through hole in which the clamping mandrel is inserted but projects, and the clamping mandrel, with a front region and a rear region extends beyond retaining arm (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Method for installing a holder according to the preceding claim, <b>characterised in that</b> a holder is used in which the front and rear region of the clamping mandrel is designed in the form of a hemisphere wherein the front and the rear region can be pushed into the fastening groove (2) under elastic compression.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Method for installing a holder according to claim 1, <b>characterised in that</b> a holder is used in which the elastic clamping means (5) are formed from a section of the retaining arm (3) which can be clamped into the fastening groove (2) under elastic deformation.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Method for installing a holder according to any one of the preceding claims, <b>characterised in that</b>, in order to form the elastic clamping means (5), a holder is used in which the free end of the retaining arm (3) is bent by more than 135° in a transverse direction and the retaining arm (3) is rounded to form a threading aid so that, when pushing into the fastening groove (2), the rounded region of the retaining arm (3) is supported on the rims of the fastening groove (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Method for installing a holder according to claim 9, <b>characterised in that</b> a holder is used in which the holder and the retaining arm (3) are made from a metallic material and the elastic clamping means (5) are formed from a vulcanised or glued region on the retaining arm (3) which is rounded on its lateral edges to avoid shearing off during assembly.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Method for fastening a multiplicity of plate-shaped structural elements (1), arranged<!-- EPO <DP n="14"> --> adjacent to each other and/or one over the other, to a building or similar in which the plate-shaped structural elements (1) are attached to the substructure joined solidly to the building by holders arranged between the structural elements (1), <b>characterised in that</b> the individual holders are installed in accordance with a method according to any one of the preceding claims, wherein, in a first step, the holders are positioned without being fastened on the substructure between the positioned plate-shaped structural elements, and, in a second step, the holders positioned previously are fastened to the substructure.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support pour éléments de construction en forme de plaque (1) sur une infrastructure (4), où les éléments de construction en forme de plaque (1) présentent au moins au niveau d'un bord une gorge de fixation (2) disposée latéralement au niveau dudit bord et l'infrastructure (4) présente au moins au niveau d'un côté, outre les éléments de construction en forme de plaque à fixer (1) un réceptacle pour le support, réceptacle dans lequel le support peut être fixé à l'aide de moyens de fixation et où le support présente une zone médiane, constituée d'un corps de base central, pourvu d'un alésage de passage pour vissage avec l'infrastructure (4) et au moins un bras de retenue (3) dépassant latéralement du corps de base pour comprimer l'élément de construction en forme de plaque sur l'infrastructure, où le procédé comprend une phase d'intégration du support entre les éléments de construction en forme de plaque (1) posés, une phase de rotation du support et du bras de retenue (3) de telle sorte que le bras de retenue (3) pénètre dans la gorge de fixation (2) et une phase de fixation du support sur l'infrastructure (4) de telle sorte que l'élément de construction en forme de plaque (1) est comprimé contre l'infrastructure (4) par le bras de retenue (3), <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise des supports présentant au niveau des bras de retenue (3) un moyen de serrage élastique (5) pour constituer un blocage en rotation pour le support non encore fixé et permettant un positionnement transitoire, où le support est utilisé dans une première phase sans que le support ne soit fixé à l'infrastructure de façon à maintenir le bras de retenue (3) dans la gorge de fixation (2) prétendu entre les parois latérales de la gorge de fixation (2) et dans une étape suivante le support positionné auparavant est fixé à l'infrastructure.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel est constitué le moyen de serrage élastique (5) à partir d'un manchon (6) repoussé sur une extrémité libre du bras de retenue (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support dont le manchon (6) est constitué d'un matériau élastique de type caoutchouc.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon l'une des deux revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel le manchon (6') présente une ouverture d'enfichage ouverte d'un côté pour le bras de retenue (3), où le bras de retenue (3) est introduit dans ouverture d'enfichage en s'opposant à la force d'une précontrainte élastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon l'une des revendications 2, 3 ou 4, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel le manchon (6) présente un dispositif de serrage à ressort sur le côté opposé de l'infrastructure (4) une fois le support en place.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel le dispositif de serrage à ressort est constitué d'une zone de paroi élastique, plus épaisse, du manchon (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel le moyen de serrage élastique (5) est constitué d'une broche de serrage de type caoutchouc, où le bras de retenue (3) présente une ouverture de passage dans laquelle est encliquetée la broche de serrage, et la broche de serrage s'étend au-dessus et au-delà du bras de retenue (3) par une zone avant et une zone arrière.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel la zone avant et la zone arrière de la broche de serrage est de forme hémisphérique, où la zone avant et la zone arrière peuvent être introduites dans la gorge de fixation (2) par compression élastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel le moyen de serrage élastique (5) est constitué d'une partie du bras de retenue (3) que l'on peut fixer dans la gorge de fixation (2) par un effet de déformation élastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel l'extrémité libre du bras de retenue (3) est recourbée de plus de 135° pour constituer le moyen de serrage élastique (5) et le bras de retenue (3) est arrondi dans le sens transversal pour<!-- EPO <DP n="17"> --> constituer un passe-fil de sorte que lors de l'introduction dans la gorge de fixation (2), la zone arrondie du bras de retenue (3) réussit à s'appuyer sur les bords de a gorge de fixation (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé d'intégration d'un support selon la revendication 9, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un support au niveau duquel le support et le bras de retenue (3) sont constitués d'un matériau métallique et le moyen de serrage élastique (5) est constitué d'une zone vulcanisée ou collée sur le bras de retenue (3), laquelle zone est arrondie en ses bords latéraux pour éviter tout cisaillement lors du montage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Procédé de fixation d'une pluralité d'éléments de construction en forme de plaque (1) disposés les uns à côté des autres et/ou les uns au-dessus des autres, à un immeuble ou similaire, où les éléments de construction en forme de plaque (1) sont fixés à l'aide des supports disposés entre les éléments de construction (1) au niveau de l'infrastructure solidarisée de l'immeuble, <b>caractérisé en ce que</b> les divers supports sont intégrés conformément à un procédé selon l'une des revendications précédentes, où dans une première étape les supports sont insérés sans fixation au niveau de l'infrastructure entre les éléments de construction compensés en forme de plaque posés et dans une deuxième étape les supports positionnés auparavant sont fixés à l'infrastructure.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="138" he="191" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="122" he="202" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2004063517A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2004063517</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="WO0235045A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>0235045</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0008]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="WO9611310A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>9611310</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0008]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
