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(11) |
EP 1 934 039 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Beschreibung |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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25.12.2013 Patentblatt 2013/52 |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.09.2013 Patentblatt 2013/36 |
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Anmeldetag: 04.10.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/009579 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/042180 (19.04.2007 Gazette 2007/16) |
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| (54) |
STABILES FASERLAMINAT SOWIE VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR HERSTELLUNG DESSELBEN
STABLE FIBER LAMINATE, AND METHOD AND DEVICE FOR THE PRODUCTION THEREOF
STRATIFIE DE FIBRES STABLE ET PROCEDE ET SYSTEME POUR PRODUIRE CE STRATIFIE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
10.10.2005 DE 102005048758
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.06.2008 Patentblatt 2008/26 |
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Patentinhaber: Trützschler Nonwovens & Man-Made Fibers GmbH |
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63329 Egelsbach (DE) |
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Erfinder: |
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- MÜNSTERMANN, Ullrich
63329 Egelsbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: von Kreisler Selting Werner |
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Deichmannhaus am Dom
Bahnhofsvorplatz 1 50667 Köln 50667 Köln (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 524 350 WO-A-01/51693 WO-A-2005/012618 WO-A2-2004/092472 US-A- 5 144 729
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EP-A2- 1 445 366 WO-A-01/53588 WO-A2-03/035955 DE-A1-102004 030 393 US-A1- 2003 019 088
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Faserlaminat, umfassend zwei Trägervliese und ein zwischen
den beiden Trägervliesen angeordnetes absorptionsfähiges Fasermaterial, das durch
Wasservernadelung verfestigt ist, sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung
eines solchen Faserlaminats.
[0002] Aus der
US 2003/019 088 A1 ist ein strukturiertes Vlies bekannt, welches durch Wasserstrahlbeaufschlagung in
Verbindung mit einer gelochten Schablone erzeugt wird.
[0003] Aus der
US-A-5 144 729 ist ein Faserlaminat bekannt, welches aus 2 Vliesen eines absobtionsfähigen Kurzfasermaterials
und einem dazwischen liegenden Trägervlies besteht.
[0004] Aus der
EP 1 250 482 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Verbundvlieses aus zumindest einem Trägervlies,
zum Beispiel einem Spunbondvlies, und einer auf dieses Trägervlies aufgelegten Woodpulpschicht
zur Herstellung eines Hygieneprodukts bekannt, wobei das Spunbondvlies vor der Beschichtung
mit dem superabsorbierenden Material zur Vorverfestigung trockenverdichtet, dann die
Woodpulpschicht aufgegeben und beide zusammen mittels Wasservernadelung verfestigt
und dann getrocknet werden.
[0005] Des Weiteren beschreibt die
EP 1 524 350 ein Faserlaminat, insbesondere ein saugfähiges Reinigungstuch aus zumindest einem
vorverfestigten Spinnvlies aus Filamenten und aus zumindest einer Faserschicht aus
hydrophilen Fasern, welches hydrodynamisch verfestigt ist, und wobei in die Oberfläche
des hydrodynamisch verfestigten Faserlaminats Prägedeformationen eingebracht werden.
Bei der Herstellung solcher Wisch- und Reinigungstücher werden die beiden Auflagen
aus vorverfestigten Spinnvliesen und die innere Lage aus Air-Laid-Pulp durch eine
Wasserstrahlverfestigung miteinander verbunden.
[0006] Derartige Produkte zeigen im Hinblick auf die Kosten und Festigkeiten befriedigende
Eigenschaften, jedoch wird in der Praxis die zu geringe Dicke und Absorptionsfähigkeit
bemängelt. Des Weiteren ist die Delaminationsfestigkeit der einzelnen Lagen durch
die Wasserstrahlbehandlung nicht ausreichend, so dass sich vor allem in angefeuchtetem
Zustand die Lagen leicht wieder voneinander trennen. Dieser Nachteil wird teilweise
durch die oben genannte
EP 1 524 350 mittels Vorprägung der eingesetzten Vlieslagen oder durch Nachprägen des verfestigten
Endprodukts behoben.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Faserlaminat sowie ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur Herstellung desselben anzugeben, das ausreichende Stabilität
gegen Delamination und hohe Saugfähigkeit aufweist.
[0008] Die Aufgabe wird gelöst durch ein Faserlaminat nach dem Patentanspruch 1 sowie ein
entsprechendes Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung zur Herstellung eines
solchen Faserlaminats.
[0009] Das erfindungsgemäße Faserlaminat umfasst zwei Trägervliese und ein zwischen den
beiden Trägervliesen angeordnetes absorptionsfähiges Fasermaterial, das durch Wasservernadelung
verfestigt ist, wobei über die Fläche des Faserlaminats betrachtet zwischen den beiden
Trägervliesen Bereiche mit absorptionsfähigem Fasermaterial vorliegen und Bereiche,
in denen die beiden Trägervliese direkt aufeinander treffen.
[0010] Auf diese Weise werden Bereiche geschaffen, in denen die beiden Trägervliese, die
die Außenlagen bilden, direkt miteinander verbunden werden. Die Stabilität gegenüber
Delamination wird hierdurch deutlich erhöht. Das haben Versuche gezeigt, in denen
die für eine Delaminierung aufzubringenden Kräfte in trockenem und feuchtem Zustand
des Faserlaminats gemessen wurden. Die Stabilität in feuchtem Zustand bei einem erfindungsgemäßen
Faserlaminat ist gegenüber herkömmlichen Faserläminaten besonders stark erhöht. Das
absorptionsfähige Fasermaterial ist jeweils in kassettenartig abgetrennten Bereichen
zwischen beiden Trägervliesen vorhanden. Der Gesamteindruck des Faserlaminats ist
der eines genoppten Vlieses mit Einschlüssen in der Art einer Steppdecke.
[0011] Bei dem Verfahren zur Herstellung eines solchen Faserlaminats kommt ein absorptionsfähiges
Fasermaterial zwischen zwei Trägervliese zu liegen. Die drei Lagen, das heißt die
beiden Trägervliese mit dem dazwischen befindlichen absorptionsfähigen Fasermaterial,
werden mittels Wasserstrahlvernadelung über einer Struktur gebenden gelochten Schablone
verfestigt, wobei die Öffnungen in der Schablone gerade so bemessen sind, dass durch
die Wasserstrahlbehandlung das absorptionsfähige Fasermaterial zwischen den beiden
Trägervliesen seitlich weg von den Stegen der Schablone in Richtung der Öffnungen
der Schablone geschwemmt wird. Hierfür ist eine entsprechende Vorrichtung zur Herstellung
des Faserlaminats mit einer Struktur gebenden gelochten Schablone ausgestattet, welche
Öffnungen von einem Durchmesser zwischen 0,5 und 20 mm aufweist. Diese Öffnungen sind
im Gegensatz zu den bereits bekannten Öffnungen in einer mikroporösen Schale deutlich
größer bemessen, da sie nicht für die Drainage auftretender Flüssigkeit ausgelegt
sind, sondern für die Aufnahme der von den Stegen weggeschwemmten Fasern des absorptionsfähigen
Fasermaterials zwischen den zwei Trägervliesen. Die Breite der Stege wird mit Vorteil
in einem Bereich zwischen 1 und 5 mm gewählt.
[0012] Als Trägervliese werden etwa Spinnvliese oder Schichten aus Stapelfasern verwendet,
welche bevorzugt trocken vorverfestigt, zum Beispiel kalandriert, sind.
[0013] Das absorptionsfähige Fasermaterial ist vorteilhafter Weise als Pulpschicht, beispielsweise
Tissue, oder als superabsorbierende Schicht ausgebildet.
[0014] Das Flächengewicht der Trägervliese liegt in der Regel zwischen 3 und 18 g/m
2, insbesondere zwischen 6 und 10 g/m
2. Das durchschnittliche Flächengewicht des absorptionsfähigen Fasermaterials liegt
vorzugsweise zwischen 8 und 100 g/m
2, insbesondere zwischen 20 und 50 g/m
2.
[0015] Die Bereiche mit absorptionsfähigem Material sind bevorzugt so über der Fläche des
Faserlaminats verteilt, dass sie dem Faserlaminat eine noppenartige Struktur verleihen.
Ebenso denkbar ist es, mit derartigen Strukturen beliebiger Geometrie dem Faserlaminat
eine optisch ansprechende Gestaltung, beispielsweise in Form eines von mehreren Strukturen
gebildeten Blumendekors, zu verleihen.
[0016] Die Struktur gebende Schablone ist mit Vorteil als Trommelschale oder als Endlosschale
ausgebildet.
[0017] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung beispielhaft erläutert.
[0018] In einem seitlichen Querschnitt durch ein Faserlaminat über dem Abschnitt einer Trommelschale
treffen Wasserstrahlen 10 auf das Faserlaminat, welches oben ein erstes als Spinnvlies
ausgebildetes Trägervlies 1, darunter ein absorptionsfähiges Fasermaterial 2 sowie
unten ein zweites, ebenfalls als Spinnvlies ausgebildetes Trägervlies 3 umfasst. In
einem Bereich 12 über die Fläche des Faserlaminats betrachtet ist absorptionsfähiges
Fasermaterial 2 zwischen dem oberen Trägervlies 1 und dem unteren Trägervlies 3 eingeschlossen.
In einem Bereich 13 kommen das obere Trägervlies 1 und das untere Trägervlies 3 direkt
aufeinander zu liegen. Diese Struktur erklärt sich dadurch, dass die von oben auftreffenden
Wasserstrahlen 10 das absorptionsfähige Fasermaterial 2 von einem Steg 7 der Schablone
4 seitlich weg in Richtung der Öffnungen 6 der Schablone 4 schwemmen. Die Wucht der
Wasserstrahlen 10 drängt also das absorptionsfähige Fasermaterial 2 buchstäblich vom
Steg 7 in Richtung der Öffnungen 6 weg. Unterhalb der Struktur gebenden Schablone
4 befindet sich ein Stützsieb 5, darunter eine stützende Trommelschale 11. Das Stützsieb
5 kann ganz allgemein als poröser Körper oder auch als mikroporöse Schale ausgebildet
sein. Neben den Öffnungen 6 der Schablone 4 ist eine deutlich kleinere Kapillaröffnung
8 dargestellt, welche der Abfuhr von Wasser dient und hierfür einen kleineren Durchmesser
im Bereich von weniger als 0,45 mm aufweist.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1
- erstes Trägervlies
- 2
- absorptionsfähiges Fasermaterial
- 3
- zweites Trägervlies
- 4
- Struktur gebende Schablone
- 5
- Stützsieb
- 6
- Öffnung in der Schablone
- 7
- Steg zwischen den Öffnungen der Schablone
- 8
- Kapillaröffnung
- 10
- Wasserstrahlen
- 11
- stützende Trommelschale
- 12
- Bereich mit absorptionsfähigem Fasermaterial
- 13
- Bereich, in dem die beiden Trägervliese direkt aufeinander treffen
1. Faserlaminat, umfassend zwei Trägervliese (1, 3) und ein zwischen den beiden Trägervliesen
(1 , 3) angeordnetes absorptionsfähiges Fasermaterial (2), das durch Wasservernadelung
verfestigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass über die Fläche des Faserlaminats betrachtet Bereiche (12) mit absorptionsfähigem
Fasermaterial (2) zwischen den beiden Trägervliesen (1 , 3) vorliegen und Bereiche
(13), in denen die beiden Trägervliese (1 , 3) direkt aufeinander treffen.
2. Faserlaminat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägervliese (1 , 3) unabhängig voneinander entweder als eine Schicht Spinnvlies
oder als eine Stapelfaserschicht ausgebildet sind.
3. Faserlaminat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das absorptionsfähige Fasermaterial (2) als Pulpschicht oder als superabsorbierende
Schicht ausgebildet ist.
4. Faserlaminat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägervliese (1 , 3) trocken vorverfestigt sind,
5. Faserlaminat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengewicht der Trägervliese (1, 3) zwischen 3 und 18 g/m2,insbesondere zwischen 6 und 10 g/m2, liegt.
6. Faserlaminat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das durchschnittliche Flächengewicht des absorptionsfähigen Fasermaterials (2) zwischen
8 und 100 g/m2, insbesondere zwischen 20 und 50 g/m2, liegt.
7. Faserlaminat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche (12) mit absorptionsfähigem Fasermaterial (2) zwischen den beiden Trägervliesen
(1, 3) dem Faserlaminat eine noppenartige Struktur verleihen.
8. Verfahren zur Herstellung eines Faserlaminats, umfassend zwei Trägervliese (1 , 3)
sowie ein zwischen den beiden Trägervliesen (1 , 3) angeordnetes absorptionsfähiges
Fasermaterial (2), wobei das Faserlaminat mit Wasserstrahlvernadelung über einer Struktur
gebenden, gelochten Schablone (4) verfestigt wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die Wasserstrahlbehandlung das absorptionsfähige Fasermaterial (2) von den
Stegen (7) seitlich weg in Richtung der Öffnungen (6) der Schablone (6) geschwemmt
wird.
1. Fiber laminate which comprises two carrier webs (1, 3) and absorptive fiber material
(2) inserted between the said two carrier webs (1,3) and bonded by hydroentanglement,
characterized in that
seen over the surface of the fiber laminate, areas (12) with absorptive fiber material
(2) exist between the two carrier webs (1, 3) and areas (13) where the two carrier
webs (1, 3) come into direct contact.
2. Fiber laminate according to claim 1, characterized in that the carrier webs (1, 3) are formed, independently of each other, either as a layer
of spunbond web or a staple fiber layer.
3. Fiber laminate according to claim 1 or 2, characterized in that the absorptive fiber material (2) is in the form of a pulp layer or a superabsorbent
layer.
4. Fiber laminate according to one of the preceding claims, characterized in that the carrier webs (1, 3) are pre-bonded in dry condition.
5. Fiber laminate according to one of the preceding claims, characterized in that the areal weight of the carrier webs (1, 3) lies between 3 and 18 g/m2, and in particular between 6 and 10 g/m2.
6. Fiber laminate according to one of the preceding claims, characterized in that the average areal weight of the absorptive fiber material (2) lies between 8 and
100 g/m2, and in particular between 20 and 50 g/m2.
7. Fiber laminate according to one of the preceding claims, characterized in that the areas (12) with absorptive fiber material (2) between the two carrier webs (1,
3) provide the fiber laminate with a knobbed structure.
8. Method for production of a fiber laminate comprising two carrier webs (1, 3) and absorptive
fiber material (2) inserted between the said two carrier webs (1,3), wherein the fiber
laminate is bonded by hydroentanglement over a structuring perforated template (4),
characterized in that
the absorptive fiber material (2) is washed away from the webs (7) sideways by the
water jet treatment in the direction of the openings (6) of the template (4).
1. Stratifié de fibres, comprenant deux voiles de support (1, 3) et un matériau fibreux
(2) capable d'absorption disposé entre les deux voiles de support (1, 3), qui est
solidifié par aiguilletage hydraulique,
caractérisé en ce que
observées du dessus de la surface de stratifié de fibres se trouvent des zones (12)
comportant un matériau fibreux (2) capable d'absorption entre les deux voiles de supports
(1, 3) et des zones (13) dans lesquelles les deux voiles de support (1, 3) se rencontrent
directement.
2. Stratifié de fibres selon la revendication 1, caractérisé en ce que les voiles de support (1, 3) sont formés indépendamment l'un de l'autre comme une
couche de non tissé ou comme une couche de fibres discontinues.
3. Stratifié de fibres selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le matériau fibreux capable d'absorption (2) est conçu comme une couche de pâte ou
comme une couche super-absorbante.
4. Stratifié de fibres selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les voiles de support (1, 3) sont pré-solidifiés à sec.
5. Stratifié de fibres selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le grammage des voiles de support (1, 3) se situe entre 3 et 18 g/m2, en particulier entre 6 et 10 g/m2.
6. Stratifié de fibres selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le grammage moyen du matériau d'absorption (2) se situe entre 8 et 100 g/m2, en particulier entre 20 et 50 g/m2.
7. Stratifié de fibres selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les zones (12) comportant un matériau fibreux absorbant (2) entre les deux voiles
de support (1, 3) confèrent au stratifié de fibres une structure bouclée.
8. Procédé de production d'un stratifié de fibres, comprenant deux voiles de support
(1, 3) et un matériau fibreux (2) capable d'absorption disposé entre les deux voiles
de support (1, 3), le stratifié de fibres étant solidifié par aiguilletage hydraulique
sur un gabarit (4) perforé constituant une structure,
caractérisé en ce que
par le biais du traitement par projection d'eau, le matériau fibreux capable d'absorption
(2) est entraîné latéralement (7) des étais en direction des ouvertures (6) du gabarit
(6).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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