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EP 1 934 483 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.11.2012 Patentblatt 2012/46 |
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Anmeldetag: 01.08.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/057981 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/015245 (07.02.2008 Gazette 2008/06) |
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VENTILATORRAD
VENTILATOR WHEEL
ROUE DE VENTILATEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
03.08.2006 DE 202006011899 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.06.2008 Patentblatt 2008/26 |
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Patentinhaber: ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG |
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74673 Mulfingen (DE) |
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Erfinder: |
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- BEST, Dieter
74653 Ingelfingen (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Dr. Solf & Zapf |
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Candidplatz 15 81543 München 81543 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 571 345 DE-C- 602 960
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DE-A1- 3 941 691 US-A1- 2003 231 960
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ventilatorrad bestehend aus einer Nabe, an
deren Umfang Befestigungsflansche zur lösbaren Befestigung von Ventilatorschaufeln
angeordnet sind.
[0002] Ein derartiges Ventilatorrad ist zum Beispiel aus der
DE 39 41 691 C2 bekannt. Hierbei sind die Befestigungsflansche direkt an der Nabe angegossen, die
gleichzeitig den Rotor eines als Außenläufermotor ausgebildeten Antriebsmotors bildet.
Die Schaufeln des Ventilatorrades werden an diese Befestigungsflansche angeschraubt.
Dies erfordert die Anfertigung teurer Gusswerkzeuge, wenn Ventilatorräder mit von
einander abweichender Schaufelanzahl oder Stellung der Schaufeln hergestellt werden
sollen.
[0003] Aus der
DE 602 960 C ist eine geschweißte Flügelnabe bekannt, die aus einer vieleckigen kranzlosen Nabenscheibe
besteht, an die senkrecht zu ihren Seitenflächen kreisrunde Platten angeschweißt sind,
und zwar in gleicher Anzahl wie Flügel anzubringen sind. Diese geschweißte Flügelnabe
soll zur Herstellung des Axialgebläses oder eines Axialventilators dienen.
[0004] Aus der
EP 1571345 A1 ist ein Ventilatorrad bekannt, das eine hohlzylindrische Nabe aufweist, an deren
Umfang Befestigungsflansche zur lösbaren Befestigung von Ventilatorschaufeln angeordnet
sind. Dabei wird jede Ventilatorschaufel zwischen einem als Spritzgussteil ausgebildeten
Befestigungsflansch und einem zusätzlichen als Spritzgussteil ausgebildeten Anschlussflansch
geklemmt, wobei die beiden Flansche mittels einer Schraubverbindung miteinander befestigt
werden.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ausgehend von dem bekannten
Ventilatorrad dieses derart zu verbessern, dass eine Fertigung mit beliebiger Schaufelzahl
und stellung ohne teure Spezialwerkzeuge möglich ist, so dass eine große Fertigungs-Variationsbreite
bei niedrigen Herstellungskosten erreicht wird.
[0006] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass ein Ventilatorrad verwendet wird,
bei dem die hohlzylindrische Nabe aus Stahl hergestellt ist und die Befestigungsflansche
aus Stahl bestehen und mit der Nabe durch Schweißen verbunden sind, und die Befestigungsflansche
aus Stahlblech als Form- oder Formbiegeteile ausgebildet sind.
[0007] Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass im Gegensatz zu großflächigen Metallschaufeln
sich die Befestigungsflansche problemlos anschweißen lassen. Denn diese besitzen eine
relativ kleine Masse und sind kompakt ausgeführt. Im Gegensatz dazu besteht beim Anschweißen
der Ventilatorschaufeln als Ganzes das Problem der genauen Justage schon beim Schweißvorgang
und zudem ein Verzugsproblem auf Grund der Schweißwärme. Zudem erfolgt über die große
Schaufelfläche eine starke Wärmeabfuhr während des Schweißvorgangs, weshalb hohe Schweißtemperaturen
erforderlich sind, was wiederum die Verzugsprobleme erhöht. Ein erfindungsgemäßes
Ventilatorrad wird vorteilhafterweise mit einem Gleichstrommotor mit Glockenrotor
angetrieben, wobei der Glockenrotor erfindungsgemäß die Nabe des Ventilatorrades bildet.
Da die Befestigungsflansche aus Stahlblech als Formteile ausgebildet sind, ist eine
Serienfertigung der Befestigungsflansche durch Stanzen und Biegen möglich. Jedoch
ist auch eine Herstellung durch ein Laserschneidverfahren möglich.
[0008] Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß weiterhin, wenn die Wandstärke der Befestigungsflansche
zumindest im Bereich ihres Anlageabschnittes größer ist als die der zu befestigenden
Radschaufeln. Hierdurch kann die Festigkeit gegenüber herkömmlichen 6efestigungsmöglichkeiten
erheblich vergrößert werden.
[0009] Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
[0010] An Hand der in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele wird
die Erfindung näher erläutern. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Ventilatorrad,
- Fig. 2
- eine Rückansicht des Ventilatorrades gemäß Fig. 1,
- Fig.3
- eine Einzelheit zur Darstellung eines erfindungsgemäßen Befestigungsflansches gemäß
Fig. 1.
- Fig. 4
- eine rückseitige Ansicht des Befestigungsflansches gemäß Fig. 3,
- Fig. 5
- eine alternative Ausführungsform eines Befestigungsflansches gemäß Fg. 3,
- Fig. 6
- eine Rückansicht des Befestigungsflansches gemäß Fig. 5 und
- Fig. 7
- eine Detailansicht eines erfindungsgemäßen Ventilatorrades passend zu der Ausführung
gemäß Fig. 5 und 6.
[0011] Wie sich aus Fig. 1 und Fig. 2 ergibt, besteht ein erfindungsgemäßes Ventilatorrad
aus einer hohlzylindrischen Nabe 1, an deren Umfang Befestigungsflansche 2 befestigt
sind. An diesen Befestigungsflanschen 2 sind wiederum Ventilatorschaufeln 3 befestigt.
Wie sich aus den Fig. 1 und 2 ableitet, besteht die Nabe 1 aus einer hohlzylindrischen
Glocke, die einseitig geschlossen ist und die in ihrem Innern stirnseitig eine hohlzylindrische
Rotorbuchse 4 zur Aufnahme der Rotorwelle aufweist. Die Nabe 1 besteht aus Stahl und
kann den Rotor eines Gleichstrommotors bilden. An der Außenseite Ihrer Nabenwandung
5 weist diese eine Vielzahl von Befestigungsflanschen 2 auf, siehe insbesondere Fig.
2. Im vorliegenden Fall sind fünf Befestigungsflansche 2 umfangsgemäß im Wesentlichen
äquidistant angeordnet und an diese Befestigungsflansche 2 sind die Rotorschaufeln
3 mittels einer Befestigungsschraube 6 angeschraubt. Die Befestigungsflansche 2 bestehen
erfindungsgemäß aus Stahl bzw. Stahlblech. Hierdurch ist eine einfache und kostengünstige
Herstellung der Befestigungsflansche 2 möglich. Die Befestigungsflansche 2 werden
umfangsgemäß an die Nabe 1 angeschweißt. Die Befestigungsflansche 2 können auch zweckmäßigerweise
als Stanzteile oder Stanzbiegeteile hergestellt sein. Ebenfalls kann es zweckmäßig
sein, sie durch ein Laserschneidverfahren auszuschneiden. Die Befestigungsflansche
2 sind relativ kompakt ausgebildet, wobei die Dicke der Befestigungsflansche 2 größer
sein kann als die Dicke der zu befestigenden Ventilatorschaufeln 3. Als Schweißverfahren
zum Anschweißen der Befestigungsflansche 2 an die Nabe 1 können bekannte Schweißverfahren,
zum Beispiel Mac, Laser oder Laser mit Zusatzmaterial angewendet werden. Die Abmessungen
eines erfindungsgemäßen Ventilatorrades betragen beispielsweise 200 mm Durchmesser
der Nabe 1 und beispielsweise 800 mm Durchmesser des gesamten Ventilatorrades. Auf
Grund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann die Größe und Ausrichtung der Schaufeln
3 beliebig variiert werden. Durch die Erfindung kann die Schaufelzahl bzw. die Befestigungshöhe
wesentlich einfacher variiert werden.
[0012] Wie sich insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ergibt, besteht ein erfindungsgemäßer
Befestigungsflansch 2 aus einem Stahlblech-Stanzbiegeteil, das aus einem mittleren
Anlageabschnitt 7 mit jeweils an seinen Längsseiten 8 umgebogenen Versteifungsstegen
9 besteht. Die Versteifungsstege 9 haben eine im Wesentlichen dreieckförmige Form,
wobei die Versteifungsstege 9 zum freien Ende der Anlageabschnitte 7 spitz zulaufen.
Es ergibt sich eine im Querschnitt U-förmige Ausbildung der Befestigungsflansche 2,
insbesondere im unteren Befestigungsbereich, wo diese an die Nabe 1 angeschweißt sind.
Die Befestigungsflansche 2 werden dabei so am Umfang der Nabe 1 angeordnet, dass die
Befestigungsflansche 2 radial abstehen und auf der Nabenwandung 5 schräg von der Vorderseite
zur Rückseite der Nabe 1 verlaufen. Die Größe und Ausrichtung der Befestigungsflansche
2 kann nach den jeweiligen Vorgaben des einzelnen Ventilatorrades beliebig variiert
werden. Da sowohl die Nabe 1 als auch die Befestigungsflansche 2 aus Stahl bestehen,
ist eine einfache Verschweißung der beiden Teile mit üblichen Schweißverfahren möglich.
Die Ventilatorschaufeln 3 werden an den Befestigungsflanschen 2 im Bereich ihrer Anlageabschnitte
7 auf deren in Richtung der Vorderseite der Nabe 1 weisenden Anlageseite befestigt.
Diese Befestigung erfolgt mittels der Befestigungsschraube 6. Diese Schraube 6 wird
hierzu in eine Innengewindeöffnung 10 des jeweiligen Befestigungsflansches 2 eingeschraubt.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wird die Gewindeöffnung 10 durch einen in Richtung
der Rückseite weisenden hohlzylinderförmigen Ansatz 11 gebildet. Zur Ausrichtung der
Ventilatorschaufeln 3 auf den Befestigungsflanschen 2 weisen diese gegenüber der Gewindeöffnung
10 in Richtung auf die Nabe 1 versetzt angeordnete Ansätze 12 auf, die aus der Anlagefläche
des Anlageabschnittes 7 hervorstehen und eine abgerundete Umfangskontur aufweisen.
Mit diesen Ansätzen 12 werden die Ventilatorschaufeln 3 ausgerichtet, weshalb diese
in ihrem Fußbereich entsprechende Aussparungen 15 aufweisen, wie dies in den Fig.
1 und 2 gezeigt ist. Diese Ansätze 12 sind in den Aussparungen 15 mit Spiel angeordnet.
[0013] Eine Variante hierzu ist in den Fig. 5, 6 und 7 dargestellt, wobei im Übrigen gleiche
Teile mit denselben Bezugsziffern wie in den vorhergehenden Fig. gekennzeichnet sind.
Hierbei sind oberhalb und unterhalb der Gewindeöffnung 10 jeweils parallel verlaufende
Schlitze 13 ausgeprägt, in die entsprechend angepasste Stegansätze 14 an den Schaufeln
3 hineinragen. Diese Stegansätze 14 sind in den entsprechenden Schlitzen 13 der Befestigungsflansche
2 zumindest mit umfangsgemäßem Spiel angeordnet. Hierdurch kann eine exakte Positionierung
der Ventilatorschaufeln 3 auf den Befestigungsflanschen 2 erfolgen. Die Stegansätze
14 sind jeweils auf beiden Seiten der Ventilatorschaufeln 3 durch diese ausgebildet,
so dass die Schaufeln 3 um 180° gedreht werden können, wenn eine andere Förderrichtung
des Ventilators gewünscht ist.
[0014] Die erfindungsgemäße Ausgestaltung macht es möglich, dass Ventilatorschaufeln 3 aus
unterschiedlichsten Materialien an den Befestigungsflanschen 2 befestigt werden können,
so zum Beispiel Ventilatorschaufeln 3 aus Metall oder Kunststoff. Auch können Schaufeln
3 aus Druckguss oder aus entsprechendem Metallmaterial gestanzte Schaufeln 3 verwendet
werden, wobei diese verschiedenen Schaufeln 3 sich alle durch die gleiche Befestigungsart
auszeichnen. Auch ist es durch die Erfindung möglich, Schaufeln 3 von größeren Motoren
bei langsam drehenden Axiallüftern auch auf im Durchmesser kleineren Motoren aufzubauen,
da die gleiche Befestigungsart unabhängig von der Schaufelgröße vorgesehen sein kann.
1. Ventilatorrad, bestehend aus einer hohlzylindrischen Nabe (1), an deren Umfang Befestigungsflansche
(2) zur lösbaren Befestigung von Ventilatorschaufeln (3) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass diehohlzylindrischeNabe(1)aus Stahl hergestellt ist und die Befestigungsflansche
(2) aus Stahl bestehen und mit der Nabe (1) durch Schweißen verbunden und aus Stahlblech
als Form- oder Form-Biegeteile ausgebildet sind.
2. Ventilatorrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass dieBefestigungsflansche(2)aus einem ebenen Anlagenabschnitt (7) und an dessen beiden
gegenüberliegenden Längsseiten (8) abgebogenen Versteifungsstegen (9) bestehen.
3. Ventilatorrad nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass indemAnlageabschnitt(7) mindestens eine Innengewindeöffnung (10) sowie Ausrichtmittel
(12, 13, 14, 15) zum Befestigen der Ventilatorschaufeln (3) ausgebildet sind.
4. Ventilatorrad nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass dielnnengewindeöffnung(10)in einem hohlzylindrischen Stutzen (11) ausgebildet ist.
5. Ventilatorrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke der Befestigungsflansche (2) zumindest im Bereich des Anlagebereichs
mit der Nabe (1) größer als die Dicke der Ventilatorschaufeln (3) ist.
6. Ventilatorrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilatorschaufeln (3) aus Metall, Kunststoff oder Gussmaterial bestehen.
1. A ventilator wheel comprising a hollow-cylindrical hub (1) at the circumference of
which there are arranged securing flanges (2) for the detachable securing of ventilator
blades (3), characterised in that the hollow-cylindrical hub (1) is manufactured of steel and the securing flanges
(2) are made of steel and are connected to the hub (1) by welding and formed of steel
sheet in the form of shaped or shaped bent parts.
2. A ventilator wheel according to claim 1, characterised in that the securing flanges (2) comprise a plane contact portion (7) and stiffening webs
(9) which are bent at the two facing longitudinal sides (8) of the contact portion
(7).
3. A ventilator wheel according to claim 2, characterised in that at least one internally threaded opening (10) as well as orienting means (12, 13,
14, 15) to secure the fan blades (3) are formed in the contact portion (7).
4. A ventilator wheel according to claim 3, characterised in that the internally threaded opening (10) is formed in a hollow-cylindrical attachment
(11).
5. A ventilator wheel according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the wall thickness of the securing flanges (2) is, at least in the region of the
contact region with the hub (1), greater than the thickness of the ventilator blades
(3).
6. A ventilator wheel according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the ventilator blades (3) are made of metal, plastics material or cast material.
1. Roue de ventilateur, constituée d'un moyeu cylindrique creux (1), sur la périphérie
duquel des collerettes de fixation (2) sont disposées, pour une fixation amovible
de pales de ventilateur (3), caractérisée en ce que le moyeu cylindrique creux (1) est fabriqué à partir d'acier, et que les collerettes
de fixation (2) sont constituées d'acier et sont assemblées au moyeu (1) par soudage,
et sont réalisées en tôle d'acier, sous forme de pièces formées ou formées-pliées.
2. Roue de ventilateur selon la revendication 1, caractérisée en ce que les collerettes de fixation (2) sont constituées d'une section d'appui plane (7)
et de traverses de rigidification (9), bordées sur les deux côtés longitudinaux opposés
(8) de cette section.
3. Roue de ventilateur selon la revendication 2, caractérisée en ce qu'au moins une ouverture taraudée (10), ainsi que des moyens d'orientation (12, 13,
14, 15) destinés à la fixation des pales de ventilateur (3), sont réalisés dans la
section d'appui (7).
4. Roue de ventilateur selon la revendication 3, caractérisée en ce que la tubulure taraudée (10) est réalisée dans une tubulure cylindrique creuse (11).
5. Roue de ventilateur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que l'épaisseur de paroi des collerettes de fixation (2) est, au moins dans la zone de
la zone d'appui avec le moyeu (1), plus grande que l'épaisseur des pales de ventilateur
(3).
6. Roue de ventilateur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les pales de ventilateur (3) sont constituées de métal, de plastique ou d'un matériau
coulé.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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