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(11) |
EP 1 950 840 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.12.2011 Patentblatt 2011/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.01.2008 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kontaktelement
Terminal element
Elément de contact
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH FR IT LI |
| (30) |
Priorität: |
24.01.2007 DE 102007004547
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.07.2008 Patentblatt 2008/31 |
| (73) |
Patentinhaber: MC Technology GmbH |
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78176 Blumberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Bäuerle, Klaus
78250 Tengen (DE)
- Walter, Frank
78176 Blumberg (DE)
- Stadler, Hermann
78166 Donaueschingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Westphal, Mussgnug & Partner |
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Am Riettor 5 78048 Villingen-Schwenningen 78048 Villingen-Schwenningen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 402 087 DE-U1- 9 217 684
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DE-A1- 2 416 231
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kontaktelement für Leiterplattenklemmen.
[0002] Bekannt sind Kontaktelemente für Leiterplattenklemmen, welche einen Klemmkörper aufweisen,
in welchem eine Eingangsöffnung zum Einführen eines Leiters und eine Schraube zur
klemmenden Befestigung des Leiters in dem Klemmkörper angeordnet ist. Werden derartige
Kontaktelemente transportiert, besteht ein Problem darin, dass die Schraube in dem
Klemmkörper nicht gesichert ist und sich beim Transport lösen kann, so dass die Gefahr
des Verlustes der Schraube besteht.
[0003] Weiterhin werden derartige Kontaktelemente von Hand einigesetzt, da die Form der
Einzelklemme mit der nach oben herausragenden Schraube sehr unhandlich ist, so dass
für eine automatisierte Verarbeitung sehr aufwändige Spezialmaschinen von Nöten wären.
[0004] Aus der
DE 24 16 231 ist eine elektrische Anschlussklemme zum Anschluss elektrischer Leiter an eine Null-
oder Erdpotential führende Stromschiene mit einem Klemmkörper, welcher eine Eingangsöffnung
zum Einführen eines Leiters und eine Schraube zur klemmenden Befestigung des Leiters
in dem Klemmkörper aufweist, bekannt.
[0005] Aus der
DE 24 02 087 ist eine blanke Anreihklemme für Nulloder Schutzleiteranschlüsse bekannt, deren Klemmkörper
eine Eingangsöffnung zum Einführen eines Leiters und eine Schraube zur klemmenden
Befestigung des Leiters in dem Klemmkörper aufweist, die mit einem Zusatzstück versehen
ist, das eine Bezeichnungsfläche bereitstellt, eine Sicherung der Schraube bewirkt,
eine Führung für einen Schraubendreher ermöglicht und/oder einen Toleranzausgleich
von nebeneinandersitzenden, metallischen Klemmkörpern bewirkt.
[0006] Aus der
DE 92 17 684 ist die Anregung zu entnehmen, Klemmen gemäß der beiden vorstehend genannten Schutzrechte
als Leiterplattenklemmen einzusetzen.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Kontaktelement für Leiterplattenklemmen
derart weiterzubilden, dass eine Sicherung für die Schraube bereitgestellt wird und
dass die Verarbeitung des Kontaktelements vereinfacht wird.
[0008] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Kontaktelement für Leiterplattenklemmen
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
[0010] Erfindungsgemäß ist ein Anlageelement zur lösbaren Befestigung an dem Kontaktelement
vorgesehen. Das Anlageelement weist eine Anlagefläche und ein Befestigungselement
zur lösbaren Befestigung an dem Kontaktelement auf. Durch die lösbare Befestigung
ist es möglich, das Anlageelement nach Herstellung des Kontaktelements zunächst an
dem Kontaktelement zu befestigen und dieses dann zu transportieren. Ist das Kontaktelement
an der Position angelangt, an der es verarbeitet werden soll, kann das Anlageelement
wieder gelöst werden. Die Anlagefläche des Anlageelements ist dabei größer als die
Querschnittsfläche des Klemmkörpers, um eine ausreichend große Angriffsfläche für
Automatisierungsvorrichtungen, insbesondere für Sauggreifer oder ähnliches, zu bieten,
so dass die Kontaktelemente mit üblichen Automatisierungsvorrichtungen bewegt werden
können.
[0011] Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Anlagefläche eben und undurchbrochen
zu gestalten. Eine so ausgeführte Anlagefläche ist für Sauggreifer ideal, da sie die
Ausbildung des für den Greifprozess notwendigen Vakuums erleichtert, da durch eine
geschlossene, lochfreie Anlagefläche keine Luft nachströmen kann und eine ebene Fläche
das Anlegen der Dichtung eines Sauggreifers erleichtert.
[0012] Bei der Erfindung ist das Befestigungselement des Anlageelements zur lösbaren Befestigung
an dem Schraubenkopf der Schraube des Kontaktelements geeignet. Die Kontaktelemente
sind in der Regel derart ausgebildet, dass die Kontakte, welche auf einer Leiterplatte
angeordnet werden müssen, auf einer Seite des Klemmkörpers des Kontaktelements angeordnet
sind, während die Schraube auf der den Kontakten gegenüberliegenden Seite des Klemmkörpers
aus dem Klemmkörper herausragt. Wird das Befestigungselement an dem Schraubenkopf
befestigt, können die Kontaktelemente von oben gegriffen werden und insbesondere mit
Hilfe des Anlageelements auf den entsprechenden Positionen der Leiterplatte angeordnet
werden, so dass bei dem gesamten Transport und Verarbeitungsprozess des Kontaktelements
das Anlageelement an dem Kontaktelement angeordnet sein kann und erst nach korrekter
Positionierung entfernt wird. Weiterhin stellt das Anlageelement einen Verlierschutz
für die Schraube dar.
[0013] Das Befestigungselement weist vorzugsweise ein Rastelement, ein Klemmelement und/oder
ein einen Formschluss erzielendes Element auf, so dass das Anlageelement über das
Befestigungselement möglichst einfach, aber zuverlässig an dem Kontaktelement angeordnet
werden kann.
[0014] Besonders bevorzugt ist das Befestigungselement als Ring oder wenigstens ein, vorzugsweise
zwei Ringsegmente ausgebildet, welche sich insbesondere um den Schraubenkopf in der
Schraube des Kontaktelements legen können. Dadurch wird gewährleistet, dass die Schraube
im Wesentlichen verdrehsicher in dem Befestigungselement des Anlageelements anliegt.
[0015] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an dem Anlageelement
ein Seitenflügel derart angeordnet, dass er im an dem Kontaktelement befestigten Zustand
des Anlageelements derart an dem Kontaktelement anliegt, dass er eine Verdrehsicherung
bildet. Dadurch wird gewährleistet, dass beim Transport des Kontaktelements die Schraube
nicht aus dem Klemmkörper herausfallen kann und sie insbesondere gegen Verdrehung
gesichert ist, sofern sie in dem Anlageelement verdrehsicher angeordnet ist.
[0016] Vorzugsweise sind an dem Anlageelement zwei Seitenflügel derart angeordnet, dass
diese im an dem Kontaktelement befestigten Zustand des Anlageelements derart an dem
Kontaktelement anliegen, dass das Kontaktelement lösbar geklemmt ist. Dadurch können
die Seitenflügel sowohl die Verdrehsicherung ermöglichen als auch gleichzeitig die
Funktion des Befestigungselements übernehmen. Insbesondere können vorzugsweise entsprechend
ausgebildete Befestigungselemente gleichzeitig auch die Funktion der Verdrehsicherung
erfüllen.
[0017] Vorzugsweise ist die Anlagefläche im Wesentlichen rechteckig ausgebildet und weist
an einer Ecke eine Aussparung auf. Diese Aussparung dient dazu, die Anlageelemente
in einem Transportband eines Bestückungsautomaten oder einer sonstigen Automatisierungsvorrichtung
immer in derselben Richtung orientieren zu können.
[0018] Das erfindungsgemäße Kontaktelement für Leiterplattenklemmen weist ein Anlageelement
auf, wodurch das Kontaktelement in Automatisierungsvorrichtungen gehandhabt werden
kann, da diese an der Anlagefläche des Anlageelements angreifen können. Zudem ist
gewährleistet, dass die Schraube sich nicht versehentlich aus dem Klemmkörper herausdrehen
kann.
[0019] Vorzugsweise weist der Klemmkörper einen Drahtschutz auf, welcher verhindert, dass
die Schraube den in den Klemmkörper eingeführten Leiter beschädigt.
[0020] Vorzugsweise ist an dem Klemmkörper wenigstens ein Lötpin oder eine SMD-Fläche (
SMD = Surface Mounted Device) angeordnet, um das Kontaktelement an einer Leiterplatte
befestigen zu können.
[0021] Besonders bevorzugt ist das Kontaktelement als Einzelklemme ausgebildet, da gerade
für derartige Kontaktelemente die Notwendigkeit besteht, diese Einzelteile leicht
handhaben zu können.
[0022] Die Erfindung wird anhand der folgenden Figuren ausführlich erläutert. Es zeigt:
- Figur 1
- eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
- Figur 2
- eine weitere perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 1,
- Figur 3
- eine perspektivische Darstellung der Anordnung des Ausführungsbeispiels gemäß Figur
1 in einem Transportband einer Automatisierungsvorrichtung,
- Figur 4
- eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung
und
- Figur 5
- eine perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
[0023] In den Figuren 1 und 2 sind zwei perspektivische Darstellungen eines ersten Ausführungsbeispiels
der Erfindung dargestellt, wobei an einem Kontaktelement 20 ein Anlageelement 10 lösbar
befestigt ist. Das Kontaktelement 20 weist einen Klemmkörper 22 mit einer Oberseite
22a, einer Unterseite 22b und einer Vorderseite 22c auf. Der Klemmkörper 22 ist dabei
im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet. In der Vorderseite 22c ist eine Eingangsöffnung
23 angeordnet, durch welche ein nicht dargestellter elektrischer Leiter in den Klemmkörper
22 eingeführt werden kann. Von der Oberseite 22a des Klemmkörpers 22 her ist eine
Schraube 25 in den Klemmkörper 22 eingedreht, mit Hilfe welcher der durch die Eingangsöffnung
23 in den Klemmkörper 22 eingeführte elektrische Leiter in dem Klemmkörper 22 festgeklemmt
werden kann. Die Schraube 25 weist dabei üblicherweise einen Schraubenkopf 26 auf.
[0024] An der Unterseite 22b des Klemmkörpers 22 sind zwei Lötpins 27 angeordnet, mit Hilfe
welcher das Kontaktelement 20 auf einer Leiterplatte elektrisch leitend verbunden
werden kann.
[0025] In dem Klemmkörper 22 ist ein Drahtschutz 24 angeordnet, welcher sich von der Oberseite
22a des Klemmkörpers 22 durch die Eingangsöffnung 23 in den Klemmkörper 22 hinein
erstreckt und somit zwischen der Schraube 25 und dem durch die Eingangsöffnung 23
in den Klemmkörper 22 eingeführten Leiter zu liegen kommt, so dass dieser verhindert,
dass der Leiter durch das Eindrehen der Schraube 25 beschädigt wird.
[0026] Das an dem Kontaktelement 20 angeordnete Anlageelement 10 weist eine im Wesentlichen
rechteckige Anlagefläche 12 auf, welche an einer Ecke eine Ausnehmung 13 hat. Die
Anlagefläche 12 ist undurchbrochen, weist also keine Löcher innerhalb des Randes der
Fläche auf. Weiterhin ist die Anlagefläche eben ausgebildet. Die Anlagefläche 12 weist
dabei eine Fläche auf, die größer ist als die Querschnittsfläche durch den Klemmkörper
22, wobei sich die Querschnittsfläche als Fläche eines Schnitts senkrecht zur Längsachse
der Schraube 25 außerhalb des Bereichs der Eingangsöffnung 23, insbesondere als Fläche
der Oberseite 22a oder der Unterseite 22b, ergibt. Dadurch überdeckt von oben betrachtet
die Anlagefläche 12 das Kontaktelement 20 im Wesentlichen vollständig. Insbesondere
ist dabei die Fläche der Anlagefläche 12 größer als die projizierte Grundfläche des
Klemmkörpers 22 des Kontaktelements 20. Dadurch wird gewährleistet, dass an die Anlagefläche
12 eine Automatisierungsvorrichtung beispielsweise mit einem Sauggreifer angreifen
kann und das Kontaktelement 20 somit auf einfache Art und Weise in einer Automatisierungsvorrichtung
gehandhabt werden kann.
[0027] Das Anlageelement 10 ist über ein Befestigungselement 14 an dem Kontaktelement 20
lösbar befestigt, wobei die Befestigung derart stabil sein sollte, dass auch bei Greifen
lediglich des Anlageelements 10 durch eine Automatisierungsvorrichtung sich das nach
unten hängende Kontaktelement 20 nicht durch das eigene Gewicht lösen können soll.
Vorliegend weist das Befestigungselement 14 zwei Ringsegmente 15 auf, welche formschlüssig
den Schraubenkopf 26 der Schraube 25 umgreifen oder welche auf den Schraubenkopf 26
der Schraube 25 aufrasten. Dabei sollte gewährleistet sein, dass sich der Schraubenkopf
26 in dem Befestigungselement 14 nicht ohne Weiteres verdrehen lässt.
[0028] An dem Anlageelement 10, insbesondere an der Anlagefläche 12 ist ein Seitenflügel
18 im Wesentlichen senkrecht auf der Anlagefläche 12 stehend angeordnet, wobei er
auf der gleichen Seite der Anlagefläche 12 angeordnet ist wie das Befestigungselement
14 und somit im an dem Kontaktelement 20 befestigten Zustand des Anlageelements 10
in Richtung auf das Kontaktelement 20 weist. Der Seitenflügel 18 ist dabei derart
ausgebildet, dass er im auf das Kontaktelement 20 aufgesetzten Zustand des Anlageelements
10 derart an dem Kontaktelement 20 anliegt, dass das Anlageelement 10 nicht gegen
das Kontaktelement 20, beispielsweise um die Längsachse der Schraube 25, verdreht
werden kann. Beispielsweise liegt dazu der Seitenflügel 18 direkt auf einer Seitenfläche
des Klemmkörpers 22 an. Insbesondere können auch mehr als ein Seitenflügel 18 an dem
Anlageelement 10 angeordnet werden. Mit Hilfe des Anlageelements 10 ist somit einerseits
gewährleistet, dass die Schraube 25 verliersicher an dem Kontaktelement 20 angeordnet
ist. Andererseits kann die Schraube 25 auch nicht mehr in dem Klemmkörper 22 verdreht
werden, so dass sie sich weder hinaus noch in den Klemmkörper 22 hinein drehen lässt
und somit nach Montage des Kontaktelements 20 ohne weitere Handgriffe direkt der entsprechende
Leiter an dem Kontaktelement 20 angeschlossen werden kann.
[0029] In Figur 3 ist das Ausführungsbeispiel bestehend aus dem Kontaktelement 20 und dem
Anlageelement 10 gemäß Figur 1 in einem in ein Transportband 30 einer Automatisierungsvorrichtung,
beispielsweise eines Bestückungsautomats, eingesetzt dargestellt. Das Transportband
30 ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet, so dass das Kontaktelement 20 von oben
in das Transportband 30 eingehängt werden kann und mit den kurzen Seiten der im Wesentlichen
rechteckigen Anlagefläche 12 des Anlageelements 10 in Ausnehmungen 31, 32 des Transportbands
eingreift. Dabei ist die Ausnehmung 31 etwas schmaler als die Ausnehmung 32, so dass
das Anlageelement 10, welches in der Anlagefläche 12 nur an einer Seite die Ausnehmung
13 aufweist, in eindeutiger Orientierung in das Transportband 30 eingesetzt werden
kann. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Kontaktelemente 20 alle in gleicher
Orientierung in dem Transportband 30 transportiert werden.
[0030] In Figur 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Das Kontaktelement
20 ist im Wesentlichen identisch zu dem Kontaktelement 20 des ersten Ausführungsbeispiels,
wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind. Auch das Anlageelement
10 entspricht im Wesentlichen dem Anlageelement 10 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
so dass gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind. Das Anlageelement
10 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Anlageelement
10 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in der Ausbildung des Befestigungselements
14. Vorliegend ist dieses Befestigungselement 14 aus mehreren Federelementen 16 gebildet,
welche an dem Außenumfang des Schraubenkopfes 26 der Schraube 25 anliegen.
[0031] Figur 5 zeigt schließlich ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei das
Anlageelement 10 im Wesentlichen dem Anlageelement 10 des zweiten Ausführungsbeispiels
gemäß Figur 4 entspricht. Das Kontaktelement 20 entspricht im Wesentlichen auch dem
Kontaktelement 20 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel in Figur 4, so dass gleiche
Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind. Das Kontaktelement 20 des dritten
Ausführungsbeispiels unterscheidet sich von den Kontaktelementen 20 des ersten und
zweiten Ausführungsbeispiels dadurch, dass an der Unterseite 22b keine Lötpins 27
angeordnet sind, sondern dass die Unterseite 22b als SMD-Fläche 28 ausgebildet ist.
Bezugszeichenliste
[0032]
- 10
- Anlageelement
- 12
- Anlagefläche
- 13
- Ausnehmung
- 14
- Befestigungselement
- 15
- Ringsegment
- 16
- Federelement
- 18
- Seitenflügel
- 20
- Kontaktelement
- 22
- Klemmkörper
- 22a
- Oberseite
- 22b
- Unterseite
- 22c
- Vorderseite
- 23
- Eingangsöffnung
- 24
- Drahtschutz
- 25
- Schraube
- 26
- Schraubenkopf
- 27
- Lötpin
- 28
- SMD-Fläche
- 30
- Transportband
- 31
- Ausnehmung
- 32
- Ausnehmung
1. Kontaktelement (20) für Leiterplattenklemmen mit einem Klemmkörper (22), welcher eine
Eingangsöffnung (23) zum Einführen eines Leiters und eine Schraube (25) zur klemmenden
Befestigung des Leiters in dem Klemmkörper (22) aufweist und mit einem Anlageelement
(10) mit einer Anlagefläche (12) und einem Befestigungselement (14), über das das
Anlageelement (10) lösbar an dem Kontaktelement (20) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (12) eine Fläche aufweist, die größer ist als die Querschnittsfläche
des Klemmkörpers (22), die sich als Fläche eines Schnitts senkrecht zur Längsachse
der Schraube (25) außerhalb des Bereichs der Eingangsöffnung (23) ergibt und dass
das Befestigungselement (14) lösbar an einem Schraubenkopf (26) der Schraube (25)
des Kontaktelements befestigt ist
2. Kontaktelement (20) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche eben und undurchbrochen ist.
3. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (14) ein Rastelement, ein Klemmelement und/oder ein einen
Formschluss erzielendes Element aufweist.
4. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (14) als Ring oder wenigstens ein, vorzugsweise zwei Ringsegmente
(15) ausgebildet ist.
5. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Anlageelement (10) ein Seitenflügel (18) derart angeordnet ist, dass er im
an dem Kontaktelement (20) befestigten Zustand des Anlageelements (10) derart an dem
Kontaktelement (20) anliegt, dass er eine Verdrehsicherung bildet.
6. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Anlageelement (10) zwei Seitenflügel derart angeordnet sind, dass diese im
an dem Kontaktelement (20) befestigten Zustand des Anlageelements (10) derart an dem
Kontaktelement (20) anliegen, dass das Kontaktelement (20) lösbar geklemmt ist.
7. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (12) im Wesentlichen rechteckig ausgebildet ist und an einer Ecke
eine Aussparung (13) aufweist.
8. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Klemmkörper (22) ein Drahtschutz (24) angeordnet ist.
9. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Klemmkörper (22) wenigstens ein Lötpin (27) oder eine SMD(Surface Mounted
Device)-Fläche (28) angeordnet ist.
10. Kontaktelement (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktelement (10) als Einzelklemme ausgebildet ist.
1. A contact element (20) for printed circuit board terminals with a terminal body (22),
which has an input opening (23) for the introduction of a lead and a screw (25) for
fastening the lead in the terminal body (22) with clamping, and with an abutment element
(10) with an abutment face (12) and a fastening element (14), by way of which the
abutment element (10) is fastened to the contact element (20) in a releasable manner,
characterized in that the abutment face (12) has an area which is larger than the cross-sectional area
of the terminal body (22), which is formed as the face of a section at a right angle
to the longitudinal axis of the screw (25) outside the region of the input opening
(23), and the fastening element (14) is fastened to a head (26) of the screw (25)
of the contact element in a releasable manner.
2. A contact element (20) according to claim 1, characterized in that the abutment face is flat and uninterrupted.
3. A contact element (20) according to one of the preceding claims, characterized in that the fastening element (14) is a catch element, a clamping element and/or an element
effecting positive locking.
4. A contact element (20) according to any one of the preceding claims, characterized in that the fastening element (14) is designed in the form of a ring or at least one and
preferably two annular segments (15).
5. A contact element (20) according to any one of the preceding claims, characterized in that a side wing (18) is arranged on the abutment element (10) in such a way that in the
state of the abutment element (10) fastened to the contact element (20) it rests against
the contact element (20) in such a way that it forms a means to prevent rotation.
6. A contact element (20) according to any one of the preceding claims, characterized in that two side wings are arranged on the abutment element (10) in such a way that in the
state of the abutment element (10) fastened to the contact element (20) they rest
against the contact element (20) in such a way that the contact element (20) is clamped
in a releasable manner.
7. A contact element (20) according to any one of the preceding claims, characterized in that the abutment face (12) is made substantially rectangular and has a recess (13) at
one corner.
8. A contact element (20) according to any one of the preceding claims, characterized in that a wire protector (24) is arranged on the terminal body (22).
9. A contact element (20) according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one soldering pin (27) or an SMD (surface mounted device) face (28) is provided
on the terminal body (22).
10. A contact element (20) according to any one of the preceding claims, characterized in that the contact element (10) [sic] is designed in the form of a single pole terminal.
1. Elément de contact (20) pour des bornes de plaques de circuit comportant un corps
de serrage (22) muni d'un orifice (23) pour recevoir un conducteur et d'une vis (25)
pour fixer le conducteur par serrage dans le corps de serrage (22), ainsi qu'un élément
d'appui (10) muni d'une surface d'appui (12) et d'un élément de fixation (14) pour
fixer l'élément d'appui (10) de manière amovible à l'élément de contact (20),
élément de contact
caractérisé en ce que
- la surface d'appui (12) a une surface plus grande que la surface de la section du
corps de serrage (22) qui constitue la surface de la coupe perpendiculaire à l'axe
longitudinal de la vis (25) au-delà de la zone de l'orifice d'entrée (23), et
- l'élément de fixation (14) est fixe de manière amovible à la tête (26) de la vis
(25) de l'élément de contact.
2. Elément de contact (20) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la surface d'appui est plane et continue.
3. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de fixation (14) comporte un élément d'enclipage, un élément de serrage
et/ou un élément réalisant une liaison par la forme.
4. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de fixation (14) est réalisé sous la forme d'un anneau ou d'au moins un
et de préférence de deux segments d'anneau (15).
5. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément d'appui (10) comporte des ailettes latérales (18) de façon que lorsque l'élément
d'appui (10) est fixé en place sur l'élément de contact (20), il s'appuie contre l'élément
de contact (20) pour constituer un blocage en rotation.
6. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément d'appui (10) comporte deux ailes latérales de façon qu'en position fixée
de l'élément d'appui (10) sur l'élément de contact (20), les ailes s'appuient contre
l'élément de contact (20) pour que celui-ci soit serré de manière amovible.
7. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la surface d'appui (12) a une forme essentiellement rectangulaire et comporte un dégagement
(13) à un coin.
8. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le corps de serrage (22) comporte une protection de fil (24).
9. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le corps de serrage (22) comporte au moins une broche de soudage (27) ou une surface
pour un dispositif monté en surface (SMD) (28).
10. Elément de contact (20) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'élément de contact (10) est réalisé sous la forme d'une borne séparée.
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