[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen eines beschleunigten Flüssigkeitsstrahles
zum Bearbeiten von Material, bei der der Flüssigkeitsstrahl mit einer Anfangsgeschwindigkeit
einer runden Kammer axial zuführbar, aus dieser in nach außen gerichtete Leitelemente
eines rotierenden Rotors weiterleitbar und am Ende der Leitelemente als Strahl abgebbar
ist.
[0002] Ein Flüssigkeitsstrahl mit hoher Geschwindigkeit ist in vielen Einsatzfällen erforderlich,
um eine hohe Reinigungs- und Entgratungswirkung am bearbeiteten Material oder Werkstück
zu erreichen.
[0003] Zur Erzeugung eines beschleunigten Flüssigkeitsstrahles werden vorwiegend Düsenköpfe
eingesetzt, denen axial die Flüssigkeit zugeführt wird und am Ausgang desselben durch
sich verjüngende Düsen beschleunigt wird. Daher können dem Düsenkopf mit einem Grundkörper
ein Drehkörper zugeordnet werden, der auf dem Grundkörper drehbar gelagert ist, wie
die
DE 39 25 284 C2 zeigt. Diese Rotationsdüse wird dann eingesetzt, wenn man die Drehzahl gezielt beeinflussen
will und der abgegebene Flüssigkeitsstrahl eine begrenzte Rotationsbewegung ausführen
soll.
[0004] Aus der
DE 39 02 135 C2 ist ebenfalls ein Düsenkopf bekannt, der ein Gehäuse mit Flüssigkeitsanschluss und
einen mittels Rückstoß antreibbaren Düsenträger aufweist. Im Ausgang des Düsenkopfes
ist eine Hülse mit quer gerichteten Düsenöffnungen angeordnet. Dieser Düsenkopf gibt
bei Betrieb eine großflächige Beaufschlagung mit dem Flüssigkeitsstrahl ab und ist,
wie der Düsenkopf nach der
DE 39 25 284 C2 vorzugsweise zur Reinigung von verschmutzten Flächen geeignet.
[0006] Wie die
DE 34 33 745 C2 zeigt, kann ein axialer Flüssigkeitsstrahl durch ein dem Düsenkopf zugeführtes Gas
mit höherer Geschwindigkeit beschleunigt werden, wobei die Flüssigkeit in einem Innenrohr
und das Gas in einem Außenrohr zugeführt wird. Die Wandung des Innenrohres ist dabei
gasdurchlässig. Der Aufbau derartiger Düsenköpfe ist aufwendig und erfordert eine
zusätzliche Gasquelle.
[0007] Die
DE 197 35 550 A1 zeigt eine Reinigungsdüse, bei der der Hochdruckstrahl aus der Düse mit einer räumlichen
und/oder zeitlichen Veränderung vorzugsweise impulsartig austritt. Der Aufbau derartiger
Reinigungsdüsen ist kompliziert.
[0008] Aus der
US 2006/0174920 A1 ist eine Reinigungsvorrichtung mit pulsierenden Flüssigkeitsstrahlen bekannt, die
eine größere Fläche bestreichen und daher nicht für eine Entgratungsvorrichtung verwendet
werden kann.
[0009] Mit einer Vorrichtung nach der
US 4,930,531 kann das Innere eines Behälters gereinigt werden. Dabei wird das Zuführungsrohr für
die Flüssigkeit in Drehbewegungen versetzt, wobei radial zur Axialrichtung des Zuführungsrohres
Austrittsöffnungen vorgesehen sind, die einen Radialstrahl abgeben oder eine weitere
Rotationsscheibe antreiben, die parallel zur Zuführungsachse Strahlen abgibt.
[0010] Aus der
EP 1 582 265 A2 ist eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art bekannt, bei der die Leitelemente
als Röhren ausgebildet und am Ende in Drehrichtung abgebogen sind. Dadurch entstehen
durch die durchgeführte Flüssigkeit Rückstoßkräfte, die die Rotation des Rotors bedingen.
Da die Leitelemente stets mit dem Innenraum der Kammer in Verbindung stehen, wird
während der gesamten Rotation des Rotors an den Enden der Leitelemente ein Flüssigkeitsstrahl
abgegeben, so dass keine gezielte Abgabe des Flüssigkeitsstrahles auf einen Punkt
erreicht werden kann.
[0011] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
die mit einfachen Bauteilen eine hohe Beschleunigung eines Flüssigkeitsstrahles gestaltet,
diesen gezielt auf einen Flächenpunkt abgibt und zudem eine Vielzahl von Betriebsmöglichkeiten
erlaubt.
[0012] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass die Kammer von einem
hülsenförmigen, mit einer Drehzahl antreibbaren Rotor umgeben ist, dass bei jeder
Umdrehung des Rotors die Leitelemente über einen Durchbruch der Kammer mit dem Innenraum
der Kammer in Verbindung bringbar sind und daher eine Teilmenge der der Kammer unter
Druck zugeführten Flüssigkeit übernehmen und dass die Leitelemente die aufgenommene
Teilmenge der Flüssigkeit durch Rotation und Zentrifugalkraft am Ausgang der Leitelemente
als gerichteten Impulsstrahl abgeben.
[0013] Bei diesem Aufbau der Vorrichtung werden nur zwei einfache Bauteile - die Kammer
und der Rotor - benötigt und mit der Anzahl der Leitelemente am Rotor, der Drehzahl
des Rotors und der Durchbrüche der Kammer ergeben sich vielfache Betriebsmöglichkeiten.
[0014] Sind die Leitelemente als in Drehrichtung des Rotors gekrümmte Wurfschaufeln ausgebildet,
dann wird die Beschleunigung des abgegebenen Impulsstrahis durch die auftretende Zentrifugalkraft
noch gesteigert.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass an dem Rotor mehrere Leitelemente angebracht
sind, die in einheitlicher Winkelteilung verteilt sind und dass die Kammer nur einen
einzigen Durchbruch aufweist, dann kann ein einziger, gezielter Impulsstrahl hoher
Geschwindigkeit erzeugt werden.
[0015] Ist dagegen vorgesehen, dass am Rotor ein einziges Leitelement angebracht ist, das
bei einer Umdrehung des Rotors mehrere Durchbrüche der Kammer passiert, die in einheitlicher
Winkelteilung über den Umfang der Kammer verteilt sind, dann lassen sich mehrere in
bestimmten Winkelstellungen zueinander stehende Impulsstrahlen erzeugen.
[0016] Eine mehr oder minder großflächige Bestrahlung ergibt sich nach einer weiteren Ausgestaltung
dadurch, dass am Rotor mehrere Leitelemente in einheitlicher Winkelteilung über dessen
Umfang verteilt sind und dass die Kammer mehrere Durchbrüche aufweist, die in einheitlicher
Winkelteilung über den Umfang der Kammer verteilt sind bzw. dadurch, dass die Leitelemente
im Rotor und die Durchbrüche an der Kammer in gleicher oder unterschiedlicher Winkelteilung
angeordnet bzw. eingebracht sind.
[0017] Die Leitelemente sind in einfacher Weise als gekrümmte Rohrabschnitte ausgebildet
und im Innenquerschnitt an den Querschnitt der Durchbrüche der Kammer angepasst.
[0018] Eine weitere Anpassungsmöglichkeit ergibt sich durch die konstante oder die veränderbare
Drehzahl des Rotors, wobei die Winkelstellung des oder der Impulsstrahlen veränderbar
ist.
[0019] Auch die Verdrehung der Kammer in ihrer Grundeinstellung kann zur Veränderung der
Richtung der abgegebenen Impulsstrahlen ausgenützt werden.
[0020] Der abgegebene Impulsstrahl oder die abgegebenen Impulsstrahlen können ihren Abgabewinkel
um die Kammer fortlaufend ändern, wenn vorgesehen ist, dass die Kammer in Drehbewegungen
versetzbar ist, wobei die Drehzahl kleiner ist als die Drehzahl des Rotors. Dabei
kann die Drehrichtung der Kammer und des Rotors auch gleichgerichtet sein.
[0021] Ein leicht hin- und hergehender Impulsstrahl lässt sich dadurch erzeugen, dass die
Kammer eine kleine Pendelbewegung über einen kleinen Winkelbereich ausführt. Dies
gilt auch für die Vorrichtung wenn sie mehrere gerichtete Impulsstrahlen abgibt.
[0022] Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- in perspektivischer Ansicht eine aus Kammer und Rotor mit zwei Leitelementen aufgebaute
Vorrichtung,
- Fig. 2
- die Vorrichtung nach Fig. 1 in Seitenansicht und
- Fig. 3
- einen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie III-III der Fig. 2.
[0023] Wie Fig. 1 zeigt, ist in einem hülsenförmigen Rotor 10 eine Kammer 20 zur Aufnahme
der Bearbeitungs-Flüssigkeit, die der Kammer 20 über die Zuleitung 25 unter Druck
zugeführt wird. Ein Teil der Kammer 20 ragt der Zuleitung 25 abgekehrt aus dem Rotor
10 und kann als Widerlager für denselben ausgebildet sein. Zudem kann über Gewindeaufnahmen
24 und 26 die Vorrichtung befestigt werden. Die Seite der Kammer 20 mit den Gewindeaufnahmen
24 und 26 kann auch für die Zuführung der Flüssigkeit verwendet werden. Dann dient
das Teil 25 zur Befestigung der Vorrichtung.
[0024] Bei dem Ausführungsbeispiel ist der Rotor 10 um die Kammer 20 drehbar gelagert und
kann in Drehbewegung versetzt werden, wobei die Drehrichtung durch die gekrümmten
Leitelemente 11 und 12 vergeben ist. Diese Leitelemente 11 und 12 sind zur Erhöhung
der Beschleunigung des abgegebenen Impulsstrahles in Drehrichtung vorauseilend gekrümmt
und als Wurfelemente ausgelegt, die die aufgenommene Teilmenge an Flüssigkeit durch
Rotation des Rotors und Zentrifugalkraft erhöhen.
[0025] Wie Fig. 2 zeigt hat im Ausführungsbeispiel die Kammer 20 nur einen Durchbruch 22.
Passiert das Leitelement 11 und 12 diesen Durchbruch 22, dann gelangt ein Teil der
Flüssigkeit aus der Kammer 20 in das als Rohrabschnitt ausgebildete Leitelement 11
bzw. 12 und wird dem Ausgang 13 bzw. 14 der Leitelemente 11 und 12 zugeführt. Da diese
Leitelemente 11 und 12 am Rotor 10 gleich ausgebildet und um 180° versetzt sind, treten
die Teile der Flüssigkeit an den Ausgängen 13 und 14 in derselben Winkelstellung des
Rotors 10 auf das Leitelement 11 bzw. das Leitelement 12 auf, d. h. die Flüssigkeitsteile
bilden einen gerichteten Impulsstrahl.
[0026] Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, sind die Leitelemente 11 und 12 in tangential gerichtete
Bohrungen 15 und 16 des Rotors 10 eingesetzt und haben denselben Querschnitt wie der
Durchbruch 22 der Kammer 20. Der Durchbruch ist ebenfalls tangential gerichtet (nicht
radial), so dass beim Passieren der Leitelemente 11 bzw 12 ein geradliniger Übergang
erfolgt.
[0027] Mit der Drehzahl n des Rotors kann die Beschleunigung des Impulsstrahles und gleichzeitig
der Abgang des Impulsstrahles bezogen auf den Kammerumfang verändert werden.
[0028] Die Vorrichtung kann so vereinfacht werden, dass der Rotor 10 nur ein geradliniges
Leitelement aufweist. Die Beschleunigung des Impulsstrahles ist dann kleiner. Die
Drehzahl n des Rotors 10 muss erhöht werden, um wieder gleiche Impulsstrahlgeschwindigkeit
zu erhalten.
[0029] Weiterbildungen der Vorrichtung können bei einem Durchbruch 22 der Kammer 20 auch
mehr als zwei Leitelemente 11, 12 des Rotors 10 versorgen, wenn diese Leitelemente
in gleicher Winkelteilung über den Umfang des Rotors 10 verteilt sind.
[0030] Die Kammer 20 selbst kann nach einer weiteren Ausgestaltung mehr als zwei Durchbrüche
22 aufweisen, die dann in einheitlicher Winkelteilung über den Umfang der Kammer 20
verteilt sind. Damit lassen sich dann mehrere gezielte Impulsstrahlen erzeugen, die
über den Umfang der Kammer 20 in einheitlicher Winkelteilung abgegeben werden.
[0031] Bei der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Vorrichtung kann der Abgang des Impulsstrahles
an der Vorrichtung auch dadurch verändert werden, dass die Kammer 20 um einen Winkelbetrag
verdreht wird. Eine fortlaufend umlaufende Veränderung des Impulsstrahles ergibt sich
dadurch, dass die Kammer 20 ebenfalls eine Drehbewegung ausführt. Diese Drehbewegung
kann in gleicher oder entgegen gesetzter Drehrichtung wie die Drehrichtung des Rotors
10 erfolgen. Dann bestimmt die Drehrichtung der Kammer 20 die Umlaufrichtung des gezielten
Impulsstrahles um die Kammer 20. Ähnliches gilt selbstverständlich sinngemäß, wenn
die Vorrichtung mehrere Leitelemente 11, 12 am Rotor 10 trägt und die Kammer 20 mehrere
Durchbrüche 22 aufweist. Es muss nur jeweils auf eine einheitliche Winkelteilung der
Leitelemente 11 und 12 an der Kammer 20 und eine einheitliche Winkelteilung der Durchbrüche
22 an der Kammer 20 geachtet werden. Die Durchbrüche 22 der Kammer 20 und die Leitelemente
11, 12 des Rotors 10 können dabei gleiche oder unterschiedliche Winkelteilung aufweisen.
[0032] Ein Impulsstrahl mit Pendelbewegung lässt sich dadurch realisieren, dass bei sich
drehendem Rotor 10 die Kammer 20 eine hin- und hergehende Pendelbewegung ausführt,
wobei die Pendelfrequenz wesentlich kleiner sein kann, wie die Impulsfrequenz des
Impulsstrahles, die in erster Linie durch die Drehzahl des Rotors 10 bestimmt wird.
1. Vorrichtung zum Erzeugen eines beschleunigten Flüssigkeitsstrahles zum Bearbeiten
von Material, bei der der Flüssigkeitsstrahl mit einer Anfangsgeschwindigkeit einer
runden Kammer axial zuführbar, aus dieser in nach außen gerichtete Leitelemente eines
rotierenden Rotors weiterleitbar und am Ende der Leitelemente als Strahl abgebbar
ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kammer (20) von einem hülsenförmigen, mit einer Drehzahl (n) antreibbaren Rotor
(10) umgeben ist,
dass bei jeder Umdrehung des Rotors (10) die Leitelemente (11) über einen Durchbruch (22)
der Kammer (20) mit dem Innenraum der Kammer (20) in Verbindung bringbar sind und
daher eine Teilmenge der der Kammer (20) unter Druck zugeführten Flüssigkeit übernehmen
und
dass die Leitelemente (11) die aufgenommene Teilmenge der Flüssigkeit durch Rotation und
Zentrifugalkraft am Ausgang der Leitelemente (11) als gerichteten Impulsstrahl abgegeben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitelemente (11, 12) als in Drehrichtung des Rotors (10) voreilend gekrümmte
Leitelemente (Wurfschaufeln) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Rotor (10) mehrere Leitelemente (11, 12) angebracht sind, die in einheitlicher
Winkelteilung verteilt sind und
dass die Kammer (20) nur einen einzigen Durchbruch aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Rotor (10) ein einziges Leitelement (11) angebracht ist, das bei einer Umdrehung
des Rotors (10) mehrere Durchbrüche (22) der Kammer (20) passiert, die in einheitlicher
Winkelteilung über den Umfang der Kammer (20) verteilt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Rotor (20) mehrere Leitelemente (11, 12) in einheitlicher Winkeiteilung über dessen
Umfang verteilt sind und
dass die Kammer (20) mehrere Durchbrüche (22) aufweist, die in einheitlicher Winkelteilung
über den Umfang der Kammer (20) verteilt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitelemente (11, 12) am Rotor (10) und die Durchbrüche (22) in der Kammer (20)
in gleicher Winkelteilung angeordnet bzw. eingebracht sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitelemente (11, 12) am Rotor (10) und die Durchbrüche (22) in der Kammer (20)
in unterschiedlicher Winkelteilung angeordnet bzw. eingebracht sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitelemente (11, 12) des Rotors (10) als gekrümmte Rohrabschnitte ausgebildet
sind, deren Innenquerschnitt an den Querschnitt der Durchbrüche (22) der Kammer (20)
angepasst sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rotor (10) mit konstanter Drehzahl (n) anteibbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Drehzahl (n) des Rotors (10) veränderbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Drehstellung der Kammer (20) in der Ausgangsstellung veränderbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kammer (20) in Drehbewegungen versetzbar ist, wobei die Drehzahl kleiner ist
als die Drehzahl des Rotors (10).
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Drehrichtung der Kammer (20) der Drehrichtung des Rotors (10) entgegengesetzt
ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Drehrichtungen von Kammer (20) und Rotor (10) gleichgerichtet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kammer (20) eine Pendelbewegung über einen kleinen Winkelbereich ausführt.