[0001] Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für eine Rotationsverbindung einer angetriebenen
Welle mit einer die Welle umgebenden Hülse mit zylindrischer Innenwandung, mit zur
Klemmung zwischen Wellenaußenseite und Hülsen-Innenwandung umfangsverteilten Klemmkörpern,
die sich in einem Klemmkörper-Käfig befinden.
[0002] Derartige Vorrichtungen sind als Klemmkörperkupplungen bekannt (vergl.
DE 41 03 136 A1).
[0003] Es stellt sich die Aufgabe, eine derartige Klemmkörper-Kupplung beziehungsweise Spannvorrichtung
speziell für die Kraftübertragung eines Drehmomentes von einer Welle auf eine relativ
weiche Hülse, insbesondere Papp- oder Kunststoffhülse anzugeben.
[0004] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Spannvorrichtung der genannten Art, bei der
die Klemmkörper auf einem im wesentlichen tangential zur Wellenaußenseite verlaufenden,
mit dem Käfig starr verbundenen Führungsbolzen verschieblich gelagert sind und je
nach Stellung auf dem Führungsbolzen gegenüber der Hülsen-Innenwandung sich in einer
klemmenden oder nicht-klemmenden Position befinden, wobei innerhalb des Klemmkörper-Käfigs
ein gegenüber diesem drehverstellbarer Mitnehmerring angeordnet ist, der mit den Klemmkörpern
derart verbunden ist, dass bei Drehung des Mitnehmerrings gegenüber dem Klemmkörper-Käfig
sämtliche Klemmkörper sich auf den Führungsbolzen verschieben lassen.
[0005] Vorzugsweise besteht die Verbindung zwischen Mitnehmerring und Klemmkörpern aus einzelnen
Verbindungsstiften. Die Kupplungsverbindung kann starr oder kraftgekoppelt sein. Auch
entsprechend starke Magnetkupplungen, Reibungskupplungen und dergleichen sind möglich.
[0006] Die Klemmkörper können durch Federkraft in eine Endposition gedrückt werden, wobei
diese Federkraft vorzugsweise durch eine auf dem Führungsbolzen geschobene Zylinderfeder
hervorgerufen wird. Wesentlich ist, dass die Federkraft den Klemmkörper in eine klemmende
Position drückt, so dass ein Ausrücken des Klemmkörpers aus der klemmenden Position
gegen die Federkraft erfolgt.
[0007] Vorzugsweise umfasst der Klemmkörper-Käfig einzelne beabstandete Segmente, die durch
die Führungsbolzen miteinander verbunden sind. Dabei bestehen zwischen den Segmenten
Freiräume, in denen jeweils ein oder mehrere Klemmkörper angeordnet sind.
[0008] Eine Besonderheit stellt vorzugsweise die Form des Klemmkörpers dar. Der Klemmkörper
kann beispielsweise als Tonnenkörper oder als Ellipsoid gestaltet sein. Der Tonnenkörper
kann ein Kreistonnenkörper oder ein parabolischer Tonnenkörper sein. Ein Kreistonnenkörper
zeichnet sich dadurch aus, dass die Erzeugende ein Kreisbogen ist, während bei einem
parabolischen Tonnenkörper die Erzeugende eine Parabel ist. Auch eine Kugelform ist
möglich.
[0009] Um eine gute Klemmung des Klemmkörpers in Kontakt mit der Hülsen-Innenwandung zu
erzeugen, wird die Außenfläche des Klemmkörpers reibungserhöht belegt und/oder strukturiert.
[0010] Vorzugsweise ist der Klemmkörper-Käfig mit 4 bis 10, vorzugsweise 6, Klemmkörpern
bestückt. Dabei kann jeweils ein Freiraum einen einzelnen Klemmkörper oder ein Klemmkörper-Paar
enthalten. Auch drei oder mehr Klemmkörper können nebeneinander in einem Freiraum
mit entsprechender Anzahl von Führungsbolzen eingebaut sein. Letztlich ist auch möglich,
zwei oder mehr Führungsbolzen für einen einzigen Klemmkörper vorzusehen.
[0011] Um eine Unwucht zu vermeiden und eine gleichmäßige Andruckskraft zu erzeugen, wird
bei gerader Anzahl von Klemmkörpern beispielsweise eine Anordnung gewählt, bei der
innerhalb des Käfigs in Umfangsrichtung gesehen jeweils in Umfangsrichtung benachbarte
Klemmkörper axial gegeneinander versetzt in den Freiräumen sind.
[0012] Der Mitnehmerring mit dem mit Klemmkörpern bestückte Klemmkörper-Käfig ist verdrehbar
bzw. abnehmbar mit einer Antriebswelle verbindbar.
[0013] Schließlich bezieht sich die Erfindung auch auf ein Ensemble, bestehend aus einer
Papp- oder Kunststoffhülse, die über die Spannvorrichtung mit der Antriebswelle gekoppelt
ist.
Figurenbeschreibung
[0014] Eine Beschreibung eines Ausführungsbeispiels erfolgt anhand der Zeichnung. Die Figuren
der Zeichnung zeigen im Einzelnen:
Figur 1 eine teilweise geschnittener Ansicht einer Spannvorrichtung, gesehen in Achsenrichtung
einer Welle;
Figur 2 einen Teilschnitt durch die Spannvorrichtung;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht der Spannvorrichtung.
[0015] Eine in den Figuren dargestellte Spannvorrichtung 100 dient dazu, eine Hülse 7 mit
einer drehbaren Welle 8 (hier durchsichtig gezeichnet) zu verbinden, wobei die. Spannvorrichtung
100 ein leichtes Lösen von der Welle nach Beendigung eines Wickelvorgangs der Hülse
7 ermöglichen soll. Die Hülse 7 wird beispielsweise mit einer Kunststoff-Folie, einer
Textilbahn, einer Metallfolie oder mit einer Papierbahn außen mehrschichtig umwickelt.
Wie aus Figur 2 hervorgeht, hat die Hülse 7 einen Innendurchmesser Dg, während die
welle einen Außendurchmesser Dw hat. Die Differenz

muss durch die Spannvorrichtung 100 überbrückt werden.
[0016] Die Spannvorrichtung 100 umfasst einen Klemmkörper-Käfig 1, der in einzelne Segmente
10 unterteilt ist, die untereinander durch einen Ringtorus 14 verbunden sind. Letzterer
sitzt über einem Lagerring 15 gespannt und kann erforderlichenfalls aufgebogen und
abgezogen werden, so dass der Klemmkörper-Käfig 1 von der Welle 8 abgezogen werden
kann.
[0017] Die Segmente 10 haben in Achsenrichtung der Welle gesehen eine etwa trapezförmige
Gestalt, wobei die gekrümmten Außenseiten 18 der Segmente 10 innerhalb eines (gedachten)
Kreises liegen, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser Dg der
Hülse 7. Zwischen den einzelnen Segmenten 10 sind Freiräume 19 gelassen. Die Freiräume
19 werden jeweils durch Flanken 20 der Segmente 10 begrenzt. Im Ausführungsbeispiel
bilden sechs Segmente 10 und sechs Freiräume 19 im Wesentlichen den Klemmkörper-Käfig
1.
[0018] Wie aus den Details der Figur 1 (rechte Seite) ersichtlich ist, sind die Segmente
10 aufgebohrt und besitzen jeweils eine Zugangsbohrung 16, die an der Außenseite 18
des Segmentes 10 beginnt, in einer tangential Richtung innerhalb des Segmentes 10
verläuft und an einer Austrittsöffnung 21 im Bereich der Flanke 20 endet.
[0019] In Flucht liegend ist an der gegenüberliegenden Flanke des benachbarten Segments
eine Eintrittsöffnung 22 angeordnet, an die sich eine weitere Aufnahmebohrung 17 anschließt.
In die gegenüberliegenden Bohrungen 16 und 17 ist ein Metall-Führungsbolzen 3 fest
eingelassen, beispielsweise über ein Gewinde festgelegt. Innerhalb des Freiraumes
19, den der Führungsbolzen 3 freiliegend überbrückt, ist auf einem Teil der Länge
des Führungsbolzens 3 ein Klemmkörper 2 geschoben. Dieser ist als Kreistonnenkörper
gestaltet, das heißt im Querschnitt bildet die Außenseite Kreisabschnitte. Der Klemmkörper
2 kann auch als parabolischer Tonnenkörper, als Ellipsoid oder als Kugel gestaltet
sein. Die runden Außenwände des Klemmkörpers 3 sind mit Silikonringen 23 belegt, so
dass die Außenseite einen hohen Reibungskoeffizienten hat. Auch andere reibungserhöhende
Strukturen oder Beläge sind möglich.
[0020] Die Klemmkörper 2 sind innerhalb des Freiraumes 19 auf den Führungsbolzen 3 verschieblich
angeordnet. Durch eine ebenfalls auf den Führungsbolzen 3 aufgeschobene Zylinderfeder
6 wird eine Federkraft ausgeübt, so dass der Klemmkörper 2 in eine Endposition gedrückt
ist. In dieser Endposition drückt die Außenseite des Klemmkörpers 2 gegen die Hülsen-Innenwand
11 und verklemmt den Klemmkörper-Käfig 1 gegen die Hülse 7.
[0021] Der Mitnehmerring 4 ist über einen quasi-radial ausgerichteten Mitnehmer-Stift 5,
dessen Spitze von der Seite her in den Klemmkörper 2 eindringt, mit diesem fest verbunden,
so dass bei einer Verstellung des Klemmkörper - Käfigs 1 gegenüber dem Mitnehmerring
4 eine Verstellung des Klemmkörpers 2 mit einer Verschiebung gegen die Federkraft
in eine nicht-klemmenden Position erfolgt.
[0022] Wie aus Figur 3 erkennbar ist, sind insgesamt sechs Klemmkörper 2 vorgesehen, die
auf tangential oder fasttangential (» im Wesentlichen tangential «) verlaufenden Führungsbolzen
3 verschiebbar angeordnet sind. Die bei Klemmung des Klemmkörpers 2 in Kontakt mit
der Hülsen-Innenwandung tretende Außenfläche des Klemmkörpers ist Reibung erhöht belegt
und/oder strukturiert.
[0023] Innerhalb des Klemmkörper-Käfigs 1 beziehungsweise in den Freiräumen 19 sind die
Klemmkörper in Umfangsrichtung gesehen von einem zum anderen jeweils axial um etwa
eine halbe Flankenbreite versetzt. Hierdurch ergibt sich eine genaue Auswuchtung und
Kraftverteilung der Andruckkräfte gegen die Hülse. Auch ist die Hülse gut gegen Verschiebung
in Axialrichtung als auch gegen relatives Verdrehen zur Welle gesichert. Eine andere
Anordnung ist beispielsweise durch ein Paar nebeneinander angeordneter Klemmkörper
in einem Freiraum möglich. Auch jeweils einstückige, aber über zwei parallele Führungsbolzen
geführte Klemmkörper sind technisch realisierbar und als unter die Erfindung fallend
zu betrachten.
Funktionsbeschreibung
[0024] Entsprechend der Länge der zu führenden Hülse 7 ist eine Welle 8 mit wenigstens zwei
beabstandeten Spannvorrichtungen 100 bestückt. Durch Verdrehen des Mitnehmerrings
4 bei festgehaltenem Klemmkörper-Käfig 1 werden die Klemmkörper 2 auf den Führungsbolzen
3 gegen die Federkraft der Zylinderfeder 6 verschoben. Damit werden sie aus der klemmenden
Position ausgerückt. Der Durchmesser des Klemmkörper-Käfigs ist damit beschränkt auf
den Durchmesser der Außenseite der Segmente 10. Der Klemmkörper-Käfig beziehungsweise
die Spannvorrichtung 100 kann in dem Innenraum der Hülse eingeschoben werden. Sobald
der Mitnehmerring losgelassen wird, rücken die Klemmkörper 2 wieder in die gegenüberliegenden
Positionen und damit in die klemmenden Positionen aufgrund der auf sie ausgeübten
Federkraft.
[0025] Eine Lösung der Spannvorrichtung geschieht durch erneutes Verdrehen des Mitnehmerringes
4 in die entsprechende Gegenrichtung zum Lösen der Klemmkörper 2.
Bezugszeichenliste:
Akte: JTMP 02 Titel Spannvorrichtung
[0026]
| 1 |
Klemmkörper-Käfig |
|
28 |
|
| 2 |
Klemmkörper |
29 |
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| 3 |
Führungsbolzen |
30 |
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| 4 |
Mitnehmerring |
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| 5 |
Verbindungsstift |
|
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| 6 |
Zylinderfeder |
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| 7 |
Hülse |
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| 8 |
Welle |
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|
| 9 |
Wellenaußenseite |
100 |
Spannvorrichtung |
| 10 |
Segment |
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| 11 |
Hülsen-Innenwandung |
|
|
| 12 |
Außenfläche (von 2) |
|
|
| 13 |
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| 14 |
Ringtorus |
|
|
| 15 |
Lagerring |
|
|
| 16 |
Zugangsbohrung |
|
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| 17 |
Aufnahmebohrung |
|
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| 18 |
Außenseite (von 10) |
|
|
| 19 |
Freiraum |
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| 20 |
Flanke |
|
|
| 21 |
Austrittsöffnung |
|
|
| 22 |
Eintrittsöffnung |
|
|
| 23 |
Silikonringe |
|
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| 24 |
|
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| 25 |
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| 26 |
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| 27 |
|
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1. Spannvorrichtung (100) für eine Rotationsverbindung einer angetriebenen Welle (8)
mit einer die Welle umgebenden Hülse (7) mit zylindrischer Innenwandung, mit zur Klemmung
zwischen Wellenaußenseite (9) und Hülsen-Innenwandung umfangsverteilten Klemmkörpern
(2), die sich in einem Klemmkörper-Käfig (1) befinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmkörper (2) auf einem im wesentlichen tangential zur Wellenaußenseite verlaufenden,
mit dem Käfig starr verbundenen Führungsbolzen (3) verschieblich gelagert sind und
je nach Stellung auf dem Führungsbolzen (3) gegenüber der Hülsen-Innenwandung (11)
sich in einer klemmenden oder nicht-klemmenden Position befinden, und dadurch, dass innerhalb des Klemmkörper-Käfigs (1) ein gegenüber diesem drehverstellbarer
Mitnehmerring (4) angeordnet ist, der mit den Klemmkörpern (2) derart verbunden ist,
dass bei Drehung des Mitnehmerrings (4) gegenüber dem Klemmkörper-Käfig (1) sämtliche
Klemmkörper (2) sich auf den Führungsbolzen (3) verschieben lassen.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Mitnehmerring (4) und Klemmkörpern (2) aus einzelnen Verbindungsstiften
(5) besteht.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper-Käfig (1) einzelne beabstandete Segmente (10) umfasst, die durch
die Führungsbolzen (3) miteinander verbunden sind.
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Segmenten (10) Freiräume (19) bestehen, in denen ein oder mehrere Klemmkörper
(2) angeordnet sind.
5. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmkörper (2) durch Federkraft in eine Endposition gedrückt werden.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft durch eine auf dem Führungsbolzen (3) geschobene Zylinderfeder (6)
hervorgerufen wird.
7. Spannvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft den Klemmkörper (2) in eine klemmende Position drückt, und dass ein
Ausrücken des Klemmkörpers (2) aus der klemmenden Position gegen die Federkraft erfolgt.
8. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmkörper (2) die Form eines Tonnenkörpers oder eines Ellipsoids haben.
9. Spannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonnenkörper ein Kreistonnenkörper oder ein parabolischer Tonnenkörper ist.
10. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bei Klemmung des Klemmkörpers (2) in Kontakt mit der Hülsen-Innenwandung (11)
tretende Außenfläche des Klemmkörpers (2) reibungserhöht belegt und/oder strukturiert
ist.
11. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper-Käfig (1) mit 4 bis 10, vorzugsweise 6, Klemmkörpern (2) bestückt
ist.
12. Spannvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei gerader Anzahl von Klemmkörpern (2) und je einem Klemmkörper pro Freiraum (19)
die Klemmkörper (2) innerhalb des Klemmkörper-Käfigs (1), in Umfangsrichtung gesehen,
jeweils axial gegeneinander versetzt sind.
13. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerring (4) mit dem mit Klemmkörpern (2) bestückte Klemmkörper-Käfig (1)
verdrehbar bzw. abnehmbar mit einer Antriebswelle (4) verbindbar sind.
14. Mit einer Papp- oder Kunststoffhülse (7) versehene und über die Spannvorrichtung nach
einem der vorhergehenden Ansprüche 1 - 12 gekoppelte Antriebswelle.