| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 957 620 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
12.05.2010 Patentblatt 2010/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.11.2006 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2006/010743 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2007/065525 (14.06.2007 Gazette 2007/24) |
|
| (54) |
ERHÖHUNG DER STABILITÄT FLÜSSIGER HYPOCHLORITHALTIGER WASCH- UND REINIGUNGSMITTEL
INCREASING THE STABILITY OF LIQUID HYPOCHLORITE-CONTAINING WASHING AND CLEANING COMPOSITIONS
AUGMENTATION DE LA STABILITE DE PRODUITS DE PURIFICATION ET DE NETTOYAGE LIQUIDES
CONTENANT DE L'HYPOCHLORITE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
07.12.2005 DE 102005058642
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
20.08.2008 Patentblatt 2008/34 |
| (73) |
Patentinhaber: Henkel AG & Co. KGaA |
|
40589 Düsseldorf (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- MALET, Carlos
08830 Sant Boi de Llobregat (ES)
- PEREZ, Carlos
08924 Santa Coloma (ES)
- OSSET, Miguel
08458 Sant Pere de Vilamajor (ES)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 348 755 WO-A-99/28427 US-B1- 6 448 215
|
WO-A-97/06233 GB-A- 2 271 119
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
Bemerkungen: |
|
Die Akte enthält technische Angaben, die nach dem Eingang der Anmeldung eingereicht
wurden und die nicht in dieser Patentschrift enthalten sind. |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft die Stabilisierung hypochlorit-haltiger flüssiger
Waschmittel und/oder Reinigungsmittel für harte Oberflächen in Haushalten, zum Beispiel
zur Reinigung von Kacheln.
[0002] Natriumhypochlorit ist bekannt als hoch effektives Bleichmittel und wird seit langem,
gegebenenfalls zusammen mit Seifen und/oder synthetischen Tensiden, zur Entfernung
von Flecken und allen Arten von Anschmutzungen bei der Wäsche von Textilien wie auch
beim Reinigen harter Oberflächen benutzt. Es wird normalerweise in Konzentrationen
von etwa 2 Gew.-% bis 10 Gew.-% in Wasser für die Verwendung in Haushalten vertrieben.
[0003] Flüssige Waschmittelzubereitungen oder entsprechende Zubereitungen von Reinigungsmitteln
für harte Oberflächen, die Hypochlorit als Bleichkomponente enthalten, sind bei länger
andauernder Lagerung anfällig gegen einen Verlust an Aktivität, insbesondere wegen
des dann stattfindenden Abbaus des Hypochlorits. Zu den Inhaltstoffen, die unter Anwendungsgesichtspunkten
oder aus ästhetischen Gründen in Wasch- und Reinigungsmitteln erwünscht sind, gehören
neben den die Leistung solcher Mittel entscheidend beeinflussenden Wirkstoffen, hier
insbesondere das Hypochlorit, auch Färbemittel, welche insbesondere flüssigen Zubereitungen
eine angenehme optische Erscheinungsform geben sollen. Besonders Farbstoffe werden
von Hypochlorit in aller Regel leicht oxidativ angegriffen, so dass sich zusätzlich
zum Verlust des Bleichmittels auch der Farbeindruck hypochlorithaltiger flüssiger
Mittel bei Lagerung rasch verändert. Gleiches gilt für Duftstoffe, die durch das starke
Oxdationsmittel Hypochlorit in einer Vielzahl der Fälle angegriffen werden, so daß
sich der Dufteindruck parfümierter Mittel bei Lagerung in oft unakzeptabler Weise
verändert.
[0004] Obwohl es einige Vorschläge zur Stabilisierung von Alkalihypochlorit in wäßrigen
Systemen gibt, sind dennoch alternative Lösungswege erstrebenswert.
[0005] Die Europäische Patentanmeldung
EP 0 903 403 schlägt zum Beispiel vor, ein Alkyl-(alkoxy)
n-sulfat (mit n=0,5 bis 20), welches nur geringe Anteile an unsulfatiertem Material
und sehr geringe Anteile an Metallverunreinigungen enthalten darf, zur Erhöhung der
chemischen Stabilität flüssiger Bleichmittel, die ein Hypohalogenit enthalten, zu
verwenden. Aus der internationalen Patentanmeldung
WO 99/28427 ist bekannt, dass substituierte Benzole, welche einen Substituenten OCH
3 oder CH=CHCOOM (wobei M Wasserstoff, ein Alkalimetall oder Ammonium ist) und gegebenenfalls
bis zu drei weitere Substituenten OH, COOM, OCH
3, CH
3, CHO, CH
2OH, COOCH
3, COOC
1-4H
3-9, C
1-4H
3-9, OCOCH
3 oder NH
2 oder Mischungen aus diesen aufweisen, in Mengen von 0,001 Gew.-% bis 10 Gew.-% als
die Rheologie stabilisierende Wirkstoffe in verdickten wäßrigen Zusammensetzungen,
die 0,1 Gew.-% bis 50 Gew.-% Alkalihypohalogenit, 0,01 Gew.-% bis 10 Gew.-% polymeren
Rheologiemodifizierer, alkalischen Pufferwirkstoff für einen pH-Wert von 2 bis 4 und
als Rest Wasser enthalten, eingesetzt werden können.
[0006] Verdickte Bleichmittelzusammensetzungen enthaltend Stabilisierungsmittel wie Anissäure
sind bekannt aus
US 6 448 215 und
EP 1 348 755.
[0007] Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass bestimmte aromatische Duftstoffe in
wäßrigen flüssigen Wasch- und Reinigungsmitteln einen ausgeprägten Stabilisierungseffekt
sowohl auf Hypochlorit haben, wie auch auf Farbpigmente, die in solchen Mitteln normalerweise
durch das Hypochlorit ansonsten rasch abgebaut werden.
[0008] Gegenstand der Erfindung ist daher die Verwendung von p-Methoxybenzylalkohol zur
Stabilisierung von Hypochlorit-enthaltenden wäßrigen flüssigen Zusammensetzungen,
die farbiges Metallpigment enthalten.
[0009] Als weiterer Vorteil wurde beobachtet, dass ein synergistischer Effekt zwischen dem
Duftstoff und Alkalijodiden dazu führt, dass man größere Mengen an Farbstoffen in
hypochlorithaltige Mittel einarbeiten kann, als dass dies sonst möglich wäre.
[0010] Ein zweiter Gegenstand der Erfindung ist daher die gemeinsame Verwendung von p-Methoxybenzylalkohol
und einem Alkalijodid zur Stabilisierung von Hypochlorit-enthaltenden wäßrigen flüssigen
Zusammensetzungen, die farbiges Metallpigment enthalten.
[0011] Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein wäßriges flüssiges Bleichmittel, enthaltend
Alkalihypochlorit und farbiges Metallpigment, welches dadurch gekennzeichnet ist,
dass es zusätzlich p-Methoxybenzylalkohol, gegebenenfalls in Kombination mit Akalijodid,
enthält.
[0012] p-Methoxybenzylalkohol wird auch als Anisalkohol bezeichnet. Er ist kommerziell erhältlich
und findet bisher zum Beispiel als Komponente von Duftstoffgemischen Verwendung.
[0013] Normalerweise ist es ausreichend, wenn mehr als 0 Gew.-% bis hin zu etwa 0,5 Gew.-%,
insbesondere etwa 0,01 Gew.-% bis etwa 0,1 Gew.-% an p-Methoxybenzylalkohol in dem
zu stabilisierenden flüssigen Mittel enthalten ist.
[0014] In einer bevorzugten Ausführungsform enthält das gemäß der Erfindung stabilisierte
flüssige Mittel 0,5 Gew.-% bis 5 Gew.-% Alkalihypochlorit, insbesondere Natriumhypochlorit.
[0015] Derartige Zubereitungen sind insbesondere geeignet und sehr effektiv als Reinigungsmittel
für harte Oberflächen, zum Beispiel zur Verwendung an Wänden, Arbeitsflächen, Fußböden
und ähnlichem. Die Mittel sind, im wesentlichen wegen ihres Gehaltes an Hypochlorit,
besonders geeignet zur Entfernung von Anschmutzungen, wie sie in Küchen oder Badezimmern
auftreten, einschließlich der schmierigen Anschmutzungen, die nach der Benutzung von
Badewannen, Duschkabinen und Waschbecken auftreten können.
[0016] Ein Bleichmittel in Form von Hypochlorit ist ein wesentlicher Bestandteil der erfindungsgemäßen
Mittel. Bleichmittel an sich sind durchaus bekannte Komponenten von Reinigungsmittelzusammensetzungen
und sind insbesondere erfolgreich im Bekämpfen von Mehltau und Schimmel, Anschmutzungen,
die sich in Seifenablagerungen oder in Gemeinschaft mit diesen häufig antreffen lassen.
Obzwar auch andere Alkalihypochlorite, wie beispielsweise Kaliumhypochlorit, brauchbar
sind, ist es doch bevorzugt, in erfindungsgemäß stabilisierten Mitteln Natriumhypochlorit
einzusetzen. In handelsüblichen wäßrigen Natriumhypochlorit-Lösungen sind oft beträchtliche
Mengen an Chlorid-Salzen enthalten. Diese können ohne weiteres zur Herstellung erfindungsgemäßer
Mittel verwendet werden, so dass man auf den Einsatz von hochreinem NaOCl nicht notwendigerweise
angewiesen ist. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthalten die Mittel
0,5 Gew.-% bis 4,5 Gew.-%, insbesondere 1 Gew.-% bis 4 Gew.-% Alkalihypochlorit.
[0017] Vorzugsweise enthalten die Mittel mehr als 0 Gew.-% bis etwa 0,01 Gew.-%, insbesondere
etwa 0,001 Gew.-% bis etwa 0,008 Gew.-% an farbigem, insbesondere blauem und/oder
grünem, Metallpigment. Unter diesen sind Komplexverbindungen des Nickels, Cobalts,
Cupfers, Eisens und/oder Mangans bevorzugt; besonders bevorzugt sind Kupfer-Phthalocyanin-Farbstoffe.
[0018] Die Stabilität sowohl des farbigen Metallpigments wie auch des Alkalihypochlorits
wird durch die Anwesenheit von Alkalijodid erhöht. Vorzugsweise sind mehr als 0 Gew.-%
bis hin zu etwa 0,01 Gew.-%, insbesondere etwa 0,001 Gew.-% bis etwa 0,006 Gew.-%
Alkalijodid, insbesondere Kaliumjodid, vorhanden.
[0019] Die erfindungsgemäß stabilisierten Mittel sind normalerweise alkalisch und können
zu diesem Zweck etwa 0,1 Gew.-% bis 2 Gew.-%, insbesondere 0,1 Gew.-% bis 1,1 Gew.-%
Alkalihydroxid enthalten. Das bevorzugte Alkalihydroxid ist Natriumhydroxid, und auch
die Alkalisalze, die im Zusammenhang mit den übrigen Inhaltsstoffen der Mittel genannt
werden, sind vorzugsweise die Natriumsalze.
[0020] Die Zubereitungen können Tenside enthalten, die in Gegenwart des Hypochlorits stabil
sind. Bevorzugt sind Betaine, insbesondere der allgemeinen Formel I,

in der R
1 eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe R
4CO-NH-(CH
2)
n- ist, R
2 Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R
3 Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R
4 eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen ist, m eine Zahl von
1 bis 6 und n eine Zahl von 1 bis 3 ist. Beispiele für besonders geeignete Vertreter
dieser Klasse von Tensiden umfassen C
12-18-Alkyl-dimethylbetain, kommerziell erhältlich als Kokosnußbetain, und C
10-16-Alkyl-dimethylbetain, kommerziell erhältlich als Laurylbetain. Eine weitere Klasse
besonders bevorzugter Tenside sind die Alkylethersulfate, die durch Umsetzung von
Alkoholen (vorzugsweise mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen) mit Alkylenoxiden, insbesondere
Ethylenoxid, und anschließende Sulfatierung und Neutralisation erhältlich sind, insbesondere
ein mit 2 Equivalenten Ethylenoxid alkoxyliertes C
12-14-Fettalkoholethersulfat. In den Ethersulfaten ist das korrespondierende Kation vorzugsweise
Natrium. Tenside sind, falls anwesend, vorzugsweise in Mengen bis zu 5 Gew.%, insbesondere
von 0,01 Gew.-% bis 3 Gew.-% in erfindungsgemäß stabilisierten Mitteln enthalten.
[0021] Die Zubereitungen können zusätzlich Sequestriermittel enthalten, vorzugsweise Alkylphosphonsäuren
und unter diesen insbesondere solche mit zumindest einem Aminoxid-Substituenten an
der Alkylgruppe, hier als Aminoxidphosphonsäuren bezeichnet, Polyacrylsäuren und/oder
Phosphonogruppen-aufweisende Polyacrysäuren, die auch in der Form ihrer Alkalisalze
vorliegen können. Die Einarbeitung derartiger Komplexbildner führt überraschenderweise
zu besonders gutem Glanzerhalt der behandelten harten Oberflächen. Dies wird nicht
beobachtet, wenn man stattdessen andere Komplexbildner, beispielsweise Methylglycindiessigsäure
oder Nitrilotriessigsäure, einsetzt. Aminoxidphosphonsäuren werden normalerweise durch
Oxidation von Aminoalkylphosphonsäuren hergestellt. Sie gehören vorzugsweise zur Gruppe
von Verbindungen gemäß allgemeiner Formel (II),

in der R
5 Wasserstoff, eine Gruppe -(CH
2)
x(CHCH
3)
y-NH
2->O oder ein Alkalimetall ist, x eine Zahl von 1 bis 4 und y 0 oder 1 ist. Unter den
besonders bevorzugten Aminoxidphosphonsäuren ist das Aminoxid auf der Basis der Aminotrimethylenphosphonsäure.
Vorzugsweise sind 0,01 Gew.-% bis 2 Gew.-% solcher Sequestriermittel vorhanden.
[0022] Zusätzlich zu den genannten Bestandteilen können die erfindungsgemäß stabilisierten
Zubereitungen geringe Mengen an einem oder mehreren bleichstabilen Riechstoffen enthalten.
Die gegebenenfalls zusätzlich zu dem Anisalkohol enthaltene Duftstoffkomponente ist
vorzugsweise von höherer relativer Flüchtigkeit als die Bestandteile, die gegebenenfalls
für einen Bleichegeruch verantwortlich sind.
[0023] Die erfindungsgemäß stabilisierten Mittel können in einfacher Weise durch Vermischen
der obengenannten Inhaltsstoffe in den angegebenen Mengen hergestellt werden.
Beispiele
[0024] Erfindungsgemäße Zubereitungen (
I1, I2) mit verschieden hohem Pigmentgehalt und zu Vergleichszwecken ansonsten gleich zusammengesetzte
Zubereitungen ohne Anisalkohol und Kaliumjodid (
C1, C2) wurden durch Vermischen der Inhaltsstoffe mit Wasser hergestellt. Die Mittel waren
wie folgt zusammengesetzt [Gew.-%]:
Tabelle 1: Zusammensetzungen
| |
I1 |
I2 |
C1 |
C2 |
| Natriumhypochlorit |
3,4 |
3,4 |
3,4 |
3,4 |
| C12/14-Fettalkohol 2 EO sulfat, Natriumsalz |
1,25 |
1,25 |
1,25 |
1,25 |
| Anisalkohol |
0,08 |
0,08 |
- |
- |
| Kaliumjodid |
0,004 |
0,004 |
- |
- |
| Cu-Phthalocyanin, blau |
0,002 |
0,005 |
0,002 |
0,005 |
| Natriumhydroxid |
1 |
1 |
1 |
1 |
| Aminotrimethylenphosphonsäure-N-Oxid |
0,1 |
0,1 |
0,1 |
0,1 |
| Wasser |
auf 100 |
auf 100 |
auf 100 |
auf 100 |
[0025] Alle Mittel wurden in Plastikflaschen abgefüllt und 12 Wochen bei 20 °C gelagert.
In den erfindungsgemäßen Zubereitungen war der Hypochloritgehalt nach Lagerung deutlich
höher als in den zum Vergleich getesteten Zubereitungen:
Tabelle 2: Restgehalt NaClO nach Lagerung (in % des Ausgangsgehaltes)
| Mittel |
NaClO |
| C1 |
46 |
| C2 |
28 |
| I1 |
90 |
| I2 |
88 |
1. Verwendung von p-Methoxybenzylalkohol zur Stabilisierung von Hypochlorit-enthaltenden
wäßrigen flüssigen Zusammensetzungen, die farbiges Metallpigment enthalten.
2. Verwendung von p-Methoxybenzylalkohol zusammen mit einem Alkalijodid zur Stabilisierung
von Hypochlorit-enthaltenden wäßrigen flüssigen Zusammensetzungen, die farbiges Metallpigment
enthalten.
3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung mehr als 0 Gew.-% bis zu 0,5 Gew.-%, insbesondere 0,01 Gew.-%
bis 0,1 Gew.-% an p-Methoxybenzylalkohol enthält.
4. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung mehr als 0 Gew.-% bis 0,01 Gew.-%, insbesondere 0,001 Gew.-%
bis 0,006 Gew.-% Alkalijodid, insbesondere Kaliumjodid, enthält.
5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung von mehr als 0 Gew.-% bis 0,01 Gew.-%, insbesondere 0,001 Gew.-%
bis 0,008 Gew,-% an farbigem Metallpigment enthält.
6. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallpigment ein Kupfer-Phthalocyanin-Farbstoff ist.
7. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung 0,5 Gew.-% bis 5 Gew.-% Alkalihypochlorit, insbesondere Natriumhypochlorit,
enthält.
8. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung bis zu 5 Gew.-% bleichstabiles Tensid, insbesondere Betain und/oder
Alkylethersulfat, enthält.
9. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung 0,01 Gew.-% bis 2 Gew.-% Alkylphosphonsäure und/oder -phosphonat,
insbesondere Aminoxidphosphonsäure, Polyacrylsäure, Phosphonogrüppen-aufweisende Polyacrysäure
und/oder Alkalisalz einer, zweier oder aller drei dieser Säuren enthält.
10. Wäßriges flüssiges Bleichmittel, enthaltend Alkalihypochlorit und farbiges Metallpigment,
dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich p-Methoxybenzylalkohol enthält.
11. Mittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich Akalijodid enthält.
1. Use of p-methoxybenzyl alcohol to stabilize hypochlorite-containing aqueous liquid
compositions that contain colored metal pigment
2. Use of p-methoxybenzyl alcohol, together with an alkali iodide, to stabilize hypochlorite-containing
aqueous liquid compositions that contain colored metal pigment.
3. Use according to Claim 1 or 2, characterized in that the composition contains more than 0 wt% to 0.5 wt%, in particular 0.01 wt% to 0.1
wt%, p-methoxybenzyl alcohol.
4. Use according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the composition contains more than 0 wt% to 0.01 wt%, in particular 0.001 wt% to
0.006 wt%, alkali iodide, in particular potassium iodide.
5. Use according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the composition contains more than 0 wt% to 0.01 wt%, in particular 0.001 wt% to
0.008 wt%, colored metal pigment.
6. Use according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the metal pigment is a copper phthalocyanine dye.
7. Use according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the composition contains 0.5 wt% to 5 wt% alkali hypochlorite, in particular sodium
hypochlorite.
8. Use according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the composition contains up to 5 wt% bleach-stable surfactant, in particular betaine
and/or alkyl ether sulfate.
9. Use according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the composition contains 0.01 wt% to 2 wt% alkylphosphonic acid and/or alkylphosphonate,
in particular amine oxide phosphonic acid, polyacrylic acid, polyacrylic acid containing
phosphono groups, and/or an alkali salt of one, two, or all three of said acids.
10. An aqueous liquid bleaching agent containing alkali hypochlorite and colored metal
pigment, characterized in that it additionally contains p-methoxybenzyl alcohol.
11. Agent according to Claim 10, characterized in that it additionally contains alkali iodide.
1. Utilisation d'alcool p-méthoxybenzylique pour la stabilisation de compositions liquides
aqueuses contenant de l'hypochlorite, qui contiennent un pigment métallique coloré.
2. Utilisation d'alcool p-méthoxybenzylique avec un iodure de métal alcalin pour la stabilisation
de compositions liquides aqueuses contenant de l'hypochlorite, qui contiennent un
pigment métallique coloré.
3. Utilisation selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la composition contient plus de 0% en poids jusqu'à 0,5% en poids, en particulier
0,01% en poids à 0,1% en poids d'alcool p-méthoxybenzylique.
4. Utilisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la composition contient plus de 0% en poids à 0,01% en poids, en particulier 0,001%
en poids à 0,006% en poids d'iodure de métal alcalin, en particulier d'iodure de potassium.
5. Utilisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la composition contient plus de 0% en poids à 0,01% en poids, en particulier 0,001%
en poids à 0,008% en poids de pigment métallique coloré.
6. Utilisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le pigment métallique est un colorant de type cuivre-phtalocyanine.
7. Utilisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que la composition contient 0,5% en poids à 5% en poids d'hypochlorite de métal alcalin,
en particulier l'hypochlorite de sodium.
8. Utilisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que la composition contient jusqu'à 5% en poids d'agent tensioactif stable au blanchiment,
en particulier la bétaïne et/ou un alkyléthersulfate.
9. Utilisation selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que la composition contient 0,01% en poids à 2% en poids d'acide alkylphosphonique et/ou
de phosphonate d'alkyle, en particulier l'oxyde d'amine de l'acide phosphonique, le
poly(acide acrylique), le poly(acide acrylique) présentant des groupes phosphono et/ou
un sel alcalin d'un, de deux ou de trois de ces acides.
10. Agent de blanchiment liquide aqueux contenant de l'hypochlorite de métal alcalin et
un pigment métallique coloré, caractérisé en ce qu'il contient en outre de l'alcool p-méthoxybenzylique.
11. Agent selon la revendication 10, caractérisé en ce qu'il contient en outre de l'iodure de métal alcalin.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente