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<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.3//EN" "ep-patent-document-v1-3.dtd">
<ep-patent-document id="EP07002986A1" file="EP07002986NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1958526" kind="A1" date-publ="20080820" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-3">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS......RS..</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1958526</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20080820</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>07002986.3</B210><B220><date>20070213</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20080820</date><bnum>200834</bnum></B405><B430><date>20080820</date><bnum>200834</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A43B   5/18        20060101AFI20070712BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Sportschuh mit lösbarer Sohle</B542><B541>en</B541><B542>Sports shoe with detachable sole</B542><B541>fr</B541><B542>Chaussure de sport dotée d'une semelle amovible</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Göbbels, Holger</snm><iid>07804780</iid><irf>1 p EP GBL</irf><adr><str>Birkenweg 26</str><city>74354 Besigheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Göbbels, Holger</snm><adr><str>Birkenweg 26</str><city>74354 Besigheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Wetzel, Philipp</snm><iid>09257061</iid><adr><str>Heublink 79</str><city>D-22391 Hamburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>AL</ctry></B845EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>HR</ctry></B845EP><B845EP><ctry>MK</ctry></B845EP><B845EP><ctry>RS</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Sportschuh mit einer Laufsohle (20), wobei die Laufsohle (20) einen wenigstens zweiteiligen horizontalen Aufbau aufweist, bestehend aus wenigstens einem unteren Sohlenabschnitt (23) und wenigstens einem oberen Sohlenabschnitt (21), wobei der untere Abschnitt (23) reversibel von dem oberen Abschnitt (21) in einem Trennungsbereich (25) zwischen dem oberen und dem unteren sohlenabschnitt (21, 23) lösbar ist, wobei eine dem Trennungsbereich (25) zugewandte Seite des oberen Sohienabschnitts (21) der Laufsohle (26) mit einer Lauffläche (26) versehen ist und eine dem Trennungsbereich (25) zwischen dem oberen und dem unteren Sohlenabschnitt (21, 23) abgewandte Seite des unteren Sohlenabschnitts (23) der Laufsohle (20) mit einer Lauffläche (27) versehen ist.</p>
<p id="pa02" num="0002">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sportschuh (10) zu schaffen, der sowohl für den Einsatz im Gelände oder auf dem Golfplatz wie auch im Inneneinsatz geeignet ist, wobei der Verwendungswechsel einfach herbeigeführt werden kann.</p>
<p id="pa03" num="0003">Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass wenigstens ein Befestigungsmittel (24) bestehend aus wenigstens zwei korrespondierenden Befestigungselementen (28, 40) zum Verbinden der Sohlenabschrtitte (21, 23) vorhanden ist, dass die korrespondierenden Befestigungselemente (28, 40) jeweils auf der dem Trennungsbereich (25) zugewandten Fläche des jeweiligen Sohlenabschnitts (21, 23) angeordnet ist, und dass der Sportschuh (10) so ausgeführt ist, dass er sowohl mit gelöstem als auch mit befestigtem unteren Sohlenabschnitt (23) als Sportschuh (10) verwendbar ist.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="126" he="78" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Sportschuh mit einer Laufsohte, wobei die Laufsohle einen wenigstens zweiteiligen horizontalen Aufbau aufweist, bestehend aus wenigstens einem unteren Sohlenabschnitt und wenigstens einem oberen Sohlenabschnitt, wobei der untere Abschnitt reversibel von dem oberen Abschnitt in einem Trennungsbereich zwischen dem oberen und dem unteren Sohlenabschnitt lösbar ist, wobei eine dem Trennungsbereich zugewandte Seite des oberen Sohlenabschnitts der Laufsohle mit einer Lauffläche versehen ist und eine dem Trennungsbereich zwischen dem oberen und dem unteren Sohlenabschnitt abgewandte Seite des unteren Sohlenabschnitts der Laufsohle mit einer Lauffläche versehen ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Derartige Sportschuhe sind in unterschiedlichsten Ausführungen bekannt. Beispielsweise offenbart <patcit id="pcit0001" dnum="WO9634542A"><text>WO-A-96/34542</text></patcit> einen Golf- oder Sportschuh, der mit einer Sohlenabdeckung oder einem Überschuh versehen werden kann, um Beschädigungen an Bodenbelägen zu vermeiden und gleichzeitig Abnutzungen der Spikes des Golfschuhs zu vermeiden. Der Überschuh weist einen vorderen Kappenabschnitt und ein elastisches Halteband oder einen Halteattschnitt auf. Die Schuhspitze wird in den Kappenabschnitt eingesetzt und das Halteband oder der Halteabschnitt um einen hinteren Schuhabschnitt im Hackenbereich gespannt, so dass der Überschuh arretiert ist. Auf der Innenseite der Sohle des Überschuhs sind Vertiefungen zur Aufnahme der Spikes vorgesehen. Alternativ besteht die Sohle aus einem verformbaren Schaummaterial, in das die Spikes aufgenommen werden. Bei diesen Überschuhen ist das Anbringen des Überschuhs beispielsweise auf einem Golfschuh kompliziert und das Ergebnis ist ein Golfschuh im einem Überschuh, was nicht besonders gutaussehend ist. Ähnliche Abdeckungen sind auch in <patcit id="pcit0002" dnum="US3858336A"><text>US-A-3 858 336</text></patcit> und <patcit id="pcit0003" dnum="US4693019A"><text>US-A-4 693 019</text></patcit> o9ffenbart.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">In einer weiteren Ausführungsform der <patcit id="pcit0004" dnum="WO9634542A"><text>WO-A-96/34542</text></patcit> ist eine Abdeckung vorgesehen, die auf die Sohle des Golfschuhs aufgebracht wird. Das Aufbringen erfolgt, in dem seitlich in der Sohle des Golfschuhs Vertiefungen vorgesehen sind, in die seitlich an der Abdeckung angeordnete Vorsprünge haltend eingreifen. Die seitlichen Vorsprünge halten nicht gut, sind ggf. schwierig anzubringen und sehen ebenfalls nicht besonders gut aus.</p>
<p id="p0004" num="0004"><patcit id="pcit0005" dnum="DE3044032A"><text>DE-A-30 44 032</text></patcit> offenbart einen Trittschutz für mit Spikes versehene Schuhe. Der Trittschutz wird mit metallischen Klemmbügeln am Golfschuh arretiert. Dieses bedingt einen erhöhten Herstellungsaufwand, da an den Trittschutz zusätzlich noch die Klemmbügel angebracht werden müssen. Ähnliche Ansätze sind auch aus <patcit id="pcit0006" dnum="US4258482A"><text>US-A-4 258 482</text></patcit> bekannt. Auch in <patcit id="pcit0007" dnum="DE29722301U"><text>DE-U-29722301</text></patcit> ist eine Abdecksohle offenbart, die mit Haltebändern am Schuhbefestigt wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sportschuh zu schaffen, der sowohl für den Einsatz im Gelände oder auf dem Golfplatz wie auch im Inneneinsatz geeignet ist, wobei der Verwendungswechsel einfach herbeigeführt werden kann.</p>
<p id="p0006" num="0006">Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, wenigstens ein Befestigungsmittel bestehend aus wenigstens zwei korrespondierenden Befestigungselementen zum Verbinden der Sohlenabschnitte vorhanden ist, dass die korrespondierenden Befestigungselemente jeweils auf der dem Trennungsbereich zugewandten Fläche des jeweiligen Sohlenabschnitts angeordnet ist, und dass der Sportschuh so ausgeführt ist, dass er sowohl mit gelöstem als auch mit befestigtem unteren Sohlenabschnitt als Sportschuh verwendbar ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Vorteilhaft dabei ist, dass zwei unterschiedliche Einsatzarten für den Schuh gegeben sind. Zwischen den Einsatzarten kann schnell, einfach und unkompliziert gewechselt werden. Des Weiteren lassen sich zwei<!-- EPO <DP n="3"> --> vallwertige Schuhe schaffen, die gut aussehen und ohne Beschränkungen eingesetzt werden können. Das Anordnen der Befestigungsmittel auf den dem Trennungsabschnitt zugewandten Seiten der Sohlenabschnitte ermöglicht eine sichere Befestigung bei gleichzeitig optimiertem Aussehen des Schuhs.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine vorteilhafte Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Laufflächen unterschiedliche Profile, bevorzugt für unterschiedliche Anwendungsbereiche aufweisen, wobei die Lauffläche des oberen Sohlenabschnitts bevorzugt mit Spikes, besonders bevorzugt mit Metallspikes, oder einem Golfschuh- und/oder einem Profil für den Außeneinsatz versehen ist und/oder die Lauffläche des unteren Sohlenabschnitts bevorzugt ein Profil zur Anwendung im Innenbereich aufweist. Hierbei ist vorteilhaft, dass beispielsweise Stahlspikes auf dem Golfplatz eingesetzt werden können, die sich nicht so schnell ablaufen und einen besseren Stand erlauben, gleichzeitig aber ohne Schuhwechsel das Clubhaus betreten werden kann, ohne dass Beschädigungen des Bodens im Clubhaus zu befürchten sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Weiterhin ist vorteilhaft, dass der untere Sohlenabschnitt Vertiefungen zur Aufnahme des Profils der Lauffläche des oberen Sohlenabschnitts aufweist, wobei bevorzugt die Dicke des unteren Sohlenabschnitts gleichgroß oder größer als die Profilstärke ist, und besonders bevorzugt die Dicke größer als die Vorsprunglänge der Spikes ist. Alternativ sind statt der Vertiefungen oder in Verbindung mit den Vertiefungen verformbarer Abschnitt, bevorzugt aus einem elastisch verformbaren Material vorgesehen. Auf beide Weisen lassen sich einfache und passgenaue untere Sohlenabschnitte bereitstellen, die die Lauffläche des oberen Sohlenabschnitts genau aufnehmen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Eine weitere vorteilhafte Lehre der Erfindung sieht vor, dass der untere Sohlenabschnitt versatzfrei und/oder überstandslos unter dem oberen Sohlenabschnitt angeordnet ist. Auf diese Weise lässt sich ein Gesamtbild<!-- EPO <DP n="4"> --> des Schuhs schaffen, das für beide Verwendungsarten ästhetisch ist. Weiterhin sind keine Stolperfallen durch Überstände bzw. die Gefahr eines ungewollten Ablösens des unteren Sohlenabschnitts gegeben.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weiterhin ist vorteilhaft, dass der untere Sohlenabschnitt transparent, bevorzugt aus transparentem Kunststoff, besonders bevorzugt aus einem thermoplastischen Kunststoff ausgeführt ist. Hierdurch lässt sich bewerkstelligen, dass die zweite Verwendungsmöglichkeit des Schuhs trotz angebrachten unteren Sohlenabschnitts erkennbar ist. Weiterhin können einfach ästhetische Effekte erreicht werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Eine weitere vorteilhafte Lehre der Erfindung sieht vor, dass der untere Sohlenabschnitt mit einer kraftschlüssigen und/oder einer formschlüssigen Verbindung mit dem oberen Sohlenabschnitt verbunden ist, wobei die Verbindung über das Befestigungsmittel erfolgt. Über diese Befestigungsart ist zum Einen eine sichere Verbindung möglich, zum Anderen aber auf ein wiederholtes Lösen und Anbringen gewährleistet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Weiterhin ist vorteilhaft, dass es sich bei einem Befestigungselement des Befestigungsmittels um einen auf einem Steg angeordneten Rastkegel handelt, der in eine Bohrung und/oder Vertiefung als korrespondierendes Befestigungselement auf dem gegenüberliegenden Sohlenabschnitt eingreift, wobei die Bohrung und/oder Vertiefung bevorzugt öffnungsseitig wenigstens einen Haltesteg aufweist. Diese Befestigungsmittel halten sicher und einfach in der Herstellung.</p>
<p id="p0014" num="0014">Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass der Rastkegel und bevorzugt auch der Steg des Befestigungselements wenigstens einmal vertikal geteilt sind und eine von der Teilungsebene weg gerichtete Federkraft ausüben. Dadurch wird auf einfache Weise die Sicherheit der Befestigung erhöht.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Vorteilhaft ist weiterhin, dass das Profil des oberen Sohlenabschnitts und/oder die Spikes eine Anbringhilfe für den unteren Sohlenabschnitt sind. Hierdurch ist das Anbringen des unteren Sohlenabschnitts vereinfacht.</p>
<p id="p0016" num="0016">Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels anhand einer Zeichnung näher erläutert, wobei:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Sportschuhs mit getrenntem unteren Sohlenabschnitt zeigt,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Draufsicht auf die dem Trennungsbereich zugewandeten Oberflächen des unteren und des oberen Sohlenabschnitts zeigt,</dd>
<dt>Fig. 3a bis 3c</dt><dd>eine schematische Darstellung des Lösens des unteren Sohlenabschnitts zeigen,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Seitenansicht eines Befestigungsmittels zeigt,</dd>
<dt>Fig, 5</dt><dd>eine weitere Seitenansicht eines Befestigungsmittels zeigt,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>eine Draufsicht auf das Befestigungsmittel als Befestigungselement von <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> zeigt, und</dd>
<dt>Fig.7</dt><dd>eine Draufsicht auf ein Aufnahmemittel als Befestigungselement für das Befestigungsmittel von <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> zeigt.</dd>
</dl></p>
<p id="p0017" num="0017"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt einen Sportschuh 10, hier einen Golfschuh, mit einem Schaft 11 und einer Sohle 20. Die Sohle weist einen oberen Sohlenabschnitt 21 und einen unteren Sohlenabschnitt 23 auf. Die Unterseite des oberen Sohlenabschnitts 21 ist mit einer Laufsohle 26 mit einem Profil versehen. Des Weiteren sind Spikes 22 an der Unterseite des oberen Sohlenabschnitts 21 angeordnet.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">In einem Trennungsbereich 25 ist ein unterer Sohlenabschnitt 23, hier getrennt vom oberen Sohlenabschnitt 21 dargestellt, reversibel lösbar und wieder anbringbar in Richtung des Doppelpfeils angeordnet. Auf der Unterseite des unteren Sohlenabschnitts 23 ist eine Laufsohle 27 angeordnet, die mit einem Profil versehen ist. An der Oberseite 39 des unteren Sohlenabschnitts 23 sind Befestigungsmittel 24 bestehen aus einem Befestigungselement 40 und einem korrespondierenden Befestigungselement 28 angeordnet, wobei es sich hier um einen Bestandteil des Befestigungsmittels 24 in Form eines Befestigungselements 40 handelt, das in <figref idref="f0004 f0005">Fig. 4 bis 6</figref> näher dargestellt ist. Das verbundene Befestigungsmittel 24 ist in <figref idref="f0003">Fig. 3a</figref> dargestellt. In <figref idref="f0003">Fig. 3b und Fig.3c</figref> sind die gelösten Befestigungselemente 28, 40 des Befestigungsmittels 24 dargestellt, In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist der untere Sohlenabschnitt einteilig dargestellt. Alternativ kann der untere Sohlenabschnitt 23 auch aus wenigstens zwei Teilen gebildet sein, die die Lauffläche 26 des vorderen Sohlenbereichs und separat die Lauffläche des Hackenbereichs des oberen Sohlenabschnitts 21 bedecken. Der Spann kann in dieser Ausführungsform unbedeckt bleiben, da sich hier kein Profil bzw. keine Spikes 22 befinden und somit keine Beschädigungsgefahr von Bodenbelägen gegeben ist.</p>
<p id="p0019" num="0019"><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt eine Draufsicht auf die Unterseite des oberen Sohlenabschnitts 21 und daneben angeordnet die Oberseite 39 des unteren Sohlenabschnitts 23. Auf der Unterseite des oberen Sohlenabschnitts 21 sind Spikes 22, Befestigungselemente 28, die eine korrespondierende Vertiefung zu den Befestigungselementen 40 sind und zusammen mit diesem die Befestigungsmittel 24 bilden, und die Laufsohle 27 angeordnet, Auf der Oberseite 39 des unteren Sohlenabschnitts 23 sind Aufnahmeabschnitte 29 in Form von Vertiefungen zur Aufnahme der Spikes 22 im an dem oberen Sohlenabschnitt 21 befestigten Zustand und die Befestigungselemente 40 angeordnet. Der Trennungsbereich 25 ist angedeutet. Wird der untere Sohlenabschnitt 23 auf dem oberen<!-- EPO <DP n="7"> --> Sohlenabschnitt 21 angeordnet so wird der untere Sohlenabschnitt entlang des in <figref idref="f0002">Fig.2</figref> dargestellten Schema pfeils geführt und appliziert.</p>
<p id="p0020" num="0020"><figref idref="f0003">Fig. 3a bis 3c</figref> zeigen eine Möglichkeit des Lösens des unteren Sohlenabschnitts 23 vom oberen Sohlenabschnitt 21. Dabei werden die Befestigungselemente 40 aus den Befestigungselement 28 herausgelöst und der untere Sohtenabschnitt 23 kann anschließend von dem oberen Sohlenabschnitt 21 entfernt werden. Mit X ist die in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> dargestellte Draufsicht auf das Befestigungselement 40, und mit Y ist die in <figref idref="f0005">Fig. 7</figref> dargestellte Draufsicht auf das korrespondierende Befestigungselement 28 bezeichnet.</p>
<p id="p0021" num="0021"><figref idref="f0004">Fig. 4 und Fig. 5</figref> zeigen das Befestigungselement 40 in Seltenansicht. <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> zeigt das Befestigungselement 40 in Draufsicht, Das Befestigungselement 40 besteht aus einem Rastkegel 30 und einem Steg 31, der unterhalb des Rastkegels 30 angeordnet ist und die Verbindung mit dem entsprechenden Sohlenabschnitt 21, 23 herstellt. Steg 31 und Rastkegel 30 sind hier bevorzugt einstückig ausgeführt. Das Befestigungselement 40 ist in einen linken Teil 32 und einen rechten Teil 33 entlang einer vertikalen Trennungsebene als Trennbereich 34 getrennt. An einer Unterseite des Rastkegels 30 ist ein Haltebereich 35 angeordnet.</p>
<p id="p0022" num="0022">In <figref idref="f0003">Fig. 3a bis 3c</figref> ist das Befestigungselement 28 in Seitenansicht und in <figref idref="f0005">Fig. 7</figref> in Draufsicht dargestellt. Das Befestigungselement 28 besteht aus einer Vertiefung 41 die entlang einem äußeren Rand 37 gebildet ist. Im Niveau der Sohlenfläche ist in die Vertiefung 41 hineinragend ein umlaufender Haltesteg 38 angeordnet. Mittig befindet sich umschlossen von dem Haltesteg 38 eine Öffnung 36, durch die der Rastkegel 30 in die Vertiefung 41 eingeführt wird. Die Vertiefung ist in einer korrespondierenden Form zum Rastkegel 30 ausgeführt. Die Materialstärke des Haltestegs 38 entspricht der Länge des Stegs 31 des Befestigungselements 40. Der Haltebereich 35 des Rastkegels 30 hintergreift den Haltesteg 38. Auf diese Weise wird eine Formschlüssige<!-- EPO <DP n="8"> --> Verbindung erreicht. Die Haltekraft der Verbindung wird dadurch erhöht, dass zwischen dem rechten Teil 33 und dem linken Teil 32 eine nach außen wirkende Federkraft anliegt, die die Teile 32, 33 im Trennbereich 35 auseinander drückt. Im eingesetzten Zustand drücken die Teile 32, 33 gegen die Wandung der Vertiefung 41 und bewirken damit eine kraftschlüssige Verbindung.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0023" num="0023">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>10</dt><dd>Golfschuh</dd>
<dt>11</dt><dd>Schuhschaft</dd>
<dt>20</dt><dd>Sohle</dd>
<dt>21</dt><dd>Ober Sohlenabschnitt</dd>
<dt>22</dt><dd>Spike</dd>
<dt>23</dt><dd>Unterer Sohenabschnitt</dd>
<dt>24</dt><dd>Befestigungsmittel</dd>
<dt>25</dt><dd>Trennungsbereich</dd>
<dt>26</dt><dd>Lauffläche/Profil Außeneinsatz</dd>
<dt>27</dt><dd>Lauffläche/Profil Inneneinsatz</dd>
<dt>28</dt><dd>Befestigungselement</dd>
<dt>29</dt><dd>Vertiefung, zur Aufnahme der Spikes 22</dd>
<dt>30</dt><dd>Rastkegel</dd>
<dt>31</dt><dd>Steg</dd>
<dt>32</dt><dd>Linker Teil</dd>
<dt>33</dt><dd>Rechter Teil</dd>
<dt>34</dt><dd>Trennbereich</dd>
<dt>35</dt><dd>Haltebereich</dd>
<dt>36</dt><dd>Öffnung</dd>
<dt>37</dt><dd>Äußerer Rand</dd>
<dt>38</dt><dd>Haltesteg</dd>
<dt>39</dt><dd>Oberseite des unteren Sohlenabschnitts 23</dd>
<dt>40</dt><dd>Befestigungselement</dd>
<dt>41</dt><dd>Vertiefung</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Sportschuh mit einer Laufsohle (20), wobei die Laufsohle (20) einen wenigstens zweiteiligen horizontalen Aufbau aufweist, bestehend aus wenigstens einem unteren Sohlenabschnitt (23) und wenigstens einem oberen Sohlenabschnitt (21), wobei der untere Abschnitt (23) reversibel von dem oberen Abschnitt (21) in einem Trennungsbereich (25) zwischen dem oberen und dem unteren Sohlenabschnitt (21, 23) lösbar ist, wobei eine dem Trennungsbereich (25) zugewandte Seite des oberen Sahlenabsthnitts (21) der Laufsohle (26) mit einer Lauffläche (26) versehen ist und eine dem Trennungsbereich (25) zwischen dem oberen und dem unteren Sohlenabschnitt (21, 23) abgewandte Seite des unteren Sohlenabschnitts (23) der Laufsohle (20) mit einer Lauffläche (27) versehen ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> wenigstens ein Befestigungsmittel (24) bestehend aus wenigstens zwei korrespondierenden Befestigungselementen (28, 40) zum Verbinden der Sohlenabschnitte (21, 23) vorhanden ist, dass die korrespondierenden Befestigungselemente (28, 40) jeweils auf der dem Trennungsbereich (25) zugewandten Fläche des jeweiligen Sohlenabschnitts (21, 23) angeordnet ist, und dass der Sportschuh (10) so ausgeführt ist, dass er sowohl mit gelöstem als auch mit befestigtem unteren Sohlenabschnitt (23) als Sportschuh (10) verwendbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Sportschuh nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Laufflächen (26, 27) unterschiedliche Profile, bevorzugt für unterschiedliche Anwendungsbereiche aufweisen, wobei die Lauffläche (26) des oberen Sohlenabschnitts (21) bevorzugt mit Spikes (22), besonders bevorzugt mit Metallspikes, oder einem Golfschuh- und/oder einem Profil für den Außeneinsatz versehen ist und/oder die Lauffläche (27) des unteren Sohlenabschnitts (23) bevorzugt ein Profil zur Anwendung im Innenbereich aufweist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Sportschuh nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der untere Sohlenabschnitt (23) Aufnahmeabschnitte (29), bevorzugt Vertiefungen, zur Aufnahme des Profils der Lauffläche (26) des oberen Sohlenabschnitts (21) aufweist, wobei bevorzugt die Dicke des unteren Sohlenabschnitts (23) gleichgroß oder größer als die Profilstärke ist, und besonders bevorzugt die Dicke größer als die Vorsprunglänge der Spikes (22) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der untere Sohlenabschnitt (23) versatzfrei und/oder überstandslos unter dem oberen Sohlenabschnitt (21) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der untere Sohlenabschnitt (23) transparent, bevorzugt aus transparentem Kunststoff, besonders bevorzugt aus einem thermoplastischen Kunststoff ausgeführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der untere Sohlenabschnitt (23) mit einer kraftschlüssigen und/oder einer formschlüssigen Verbindung mit dem oberen Sohlenabschnitt (21) verbunden ist, wobei die Verbindung über das Befestigungsmittel (24) erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es sich bei einem Befestigungselement (40) des Befestigungsmittels (24) um einen auf einem Steg (31) angeordneten Rastkegel (30) handelt, der in eine Bohrung und/oder Vertiefung (41) als korrespondierendes Befestigungselement (28) auf dem gegenüberliegenden Sohlenabschnitt eingreift, wobei die Bohrung und/oder Vertiefung<!-- EPO <DP n="12"> --> (41) bevorzugt öffnungsseitig wenigstens einen Haltesteg (38) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Sportschuh nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Rastkegel (30) und bevorzugt auch der Steg (31) des Befestigungselements (40) wenigstens einmal vertikal in einer Teilungsebene (34) geteilt sind und eine von der Tellungsebene (34) weg gerichtete Federkraft ausüben.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Sportschuh nach einem der Ansprüche 2 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Profil (26) und/oder die Spikes (22) des oberen Sohlenabschnitts (21) eine Anbringhilfe für den unteren Sohlenabschnitt (23) sind,</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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