[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammenlegbaren Stuhl mit einem tragenden,
eine Bespannung für einen haubenartigen Windschutz aufnehmenden Gestell aus gegeneinander
zwischen einer Lager- und einer Sitzstellung verschwenkbaren, einen Fußteil bildenden
Stützrahmen.
[0002] Um einen zusammenlegbaren Stuhl mit einem haubenartigen Windschutz versehen zu können,
ist es bekannt (
DE 100 03 663 C2), ein tragendes Gestell vorzusehen, das im wesentlichen aus zwei Rahmen zusammengesetzt
ist, die miteinander scherenartig durch eine zur Standfläche parallele Schwenkachse
verbunden sind und zwischen sich eine einen Sitz und eine Lehne bildende Gewebebahn
tragen. An den Seitenschenkeln des die Lehne der Gewebebahn tragenden Stützrahmens
sind teleskopartig ausziehbare Stützen angelenkt, die schwenkbare Streben zum Aufspannen
eines haubenartigen Windschutzes tragen, der über die aus den Stützen und den angelenkten
Streben gebildeten Halterung gezogen und gegen den Fußteil der Stützrahmen niedergespannt
wird. Nachteilig bei dieser bekannten Stuhlkonstruktion ist allerdings, daß die Stützrahmen
zum Abtragen der Auflast vergleichsweise schwer ausgebildet sein müssen. Außerdem
ist das Aufspannen des haubenartigen Windschutzes selbst dann mit einem erheblichen
Handhabungsaufwand verbunden, wenn der Windschutz am tragenden Gestell verbleibt,
weil die Halterung für den Windschutz gesondert vom Stuhl aufgespannt und verriegelt
werden muß.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen zusammenlegbaren Stuhl der
eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß eine leichte Gestellkonstruktion
ermöglicht werden kann, ohne die Stabilität des Stuhles zu beeinträchtigen. Außerdem
soll mit dem Aufstellen des Gestells auch der Windschutz aufgespannt werden.
[0004] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß das Gestell wenigstens vier
Stützrahmen aufweist, deren quer zur Standfläche verlaufende Rahmenebenen einander
im Bereich einer Mittelachse schneiden, daß die Stützrahmen einen von der Außenseite
des Fußteils ausgehenden Spannbügel für die Bespannung bilden, die an zwei unmittelbar
benachbarten, zwischen sich eine Zugangsöffnung freigebenden Spannbügeln angreift,
und daß die Fußteile und die Spannbügel im Bereich der Mittelachse miteinander gelenkig
verbunden sind.
[0005] Zufolge dieser Maßnahmen können die Stützrahmen um die zumindest im wesentlichen
senkrecht zur Standfläche des Stuhls verlaufende Mittelachse fächerartig aus der zusammengelegten
Lagerstellung in eine Sitzstellung auseinandergeschwenkt werden, so daß die einzelnen
von der Mittelachse radial sternförmig abstehenden Stützrahmen im wesentlichen in
einer zur Standfläche senkrechten Ebene verlaufen, was vorteilhafte Belastungsbedingungen
als Voraussetzung dafür schafft, daß die einzelnen Stützrahmen ohne Gefährdung der
Stuhlstabilität vergleichsweise leicht, beispielsweise aus Draht, hergestellt werden
können, zumal die Auflast des Stuhls auf wenigstens vier Stützrahmen verteilt werden
kann. Wenigstens vier Stützrahmen sind für die Aufspannung des haubenartigen Windschutzes
erforderlich, dessen Bespannung an den Stützrahmen angreift, und zwar an von der Außenseite
des Fußteils ausgehenden Spannbügeln, die an ihren oberen Enden im Bereich der Mittelachse
miteinander gelenkig verbunden sind und daher beim Aufstellen des zusammengelegten
Stuhls die Bespannung in Umfangsrichtung aufspannen. Zu diesem Zweck ist die Bespannung
an zwei unmittelbar benachbarten, zwischen sich eine Zugangsöffnung freigebenden Spannbügeln
befestigt, die beim Aufstellen des zusammengelegten Stuhls um die Mittelachse auseinandergeschwenkt
werden, bis die Bespannung um die dazwischenliegenden Spannbügel gespannt ist, die
beim Auseinanderschwenken der bezüglich der Bespannung endseitigen Spannbügel durch
die Bespannung mitgenommen werden. In der fächerartig aufgeschwenkten Sitzstellung
werden die zwischen sich eine Zugangsöffnung freigebenden, bezüglich der Bespannung
endseitigen Spannbügel in ihrer gegenseitigen Schwenklage festgelegt, was in unterschiedlicher
Weise durchgeführt werden kann. Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben
sich allerdings, wenn hiefür ein die Stützrahmen der endseitigen Spannbügel verbindender
Gummizug eingesetzt wird, der im Bereich der Fußteile an den Stützrahmen mit den endseitigen
Spannbügeln angreift und die Bespannung des Windschutzes unter einer Vorspannung in
Umfangsrichtung gespannt hält. Der beispielsweise aus einem Gewebe gefertigte Sitz
kann zusammen mit einer Rückenlehne und Armlehnen ebenfalls aus einem Gewebe an den
Stützrahmen befestigt sein, um zugleich mit dem Gestell in die Sitzstellung gebracht
zu werden. Es ist aber auch möglich, eine gesonderte Sitz- und Rückenauflage vorzusehen,
die in das aufgespannte Gestell eingesetzt wird. Zur gelenkigen Verbindung der vom
Fußteil abgewandten Enden der Spannbügel können diese Enden der Spannbügel einander
übergreifen und miteinander durch eine gemeinsame Schwenkachse verbunden werden. In
ähnlicher Art können die Fußteile der Stützrahmen obere und untere radiale Schenkel
aufweisen, die einander übergreifen und eine gemeinsame Schwenkachse aufweisen, so
daß sich eine der Mittelachse des Stuhls entsprechende gemeinsame Schwenkachse ergibt.
Dies bedeutet allerdings, daß die Stützrahmen nicht in der Lagerstellung flach aneinanderliegen
können, was die Lagerstellung des zusammenlegbaren Stuhls beeinträchtigt. Um hier
Abhilfe zu schaffen, können die rahmenartigen Fußteile mit zur Mittelachse parallelen
Innenschenkeln in Lagerkörpern verschwenkbar gehalten sein, so daß hinsichtlich der
Lagerstellung der Stützrahmen ein der Dicke der Rahmenschenkel entsprechender Lagerabstand
quer zur Rahmenebene der aneinanderliegenden Stützrahmen als Voraussetzung für ein
flaches Aneinanderanliegen der in die Lagerstellung eingeschwenkten Stützrahmen eingehalten
werden kann.
[0006] Da die Lagerstellung der einzelnen Stützrahmen in den Lagerkörpern im allgemeinen
einen größeren Lagerabstand voneinander als die Dicke der Rahmenschenkel erfordern,
bedeutet dies, daß die die Innenschenkel der Fußteile der Stützrahmen aufnehmenden
Lageraugen der Lagerkörper nicht nur quer zur Rahmenebene der flach aneinanderliegenden
Stützrahmen, sondern auch in Richtung der Stützrahmen gegeneinander versetzt sein
müssen, was in der Praxis eine im wesentlichen V-förmige Anordnung der Lageraugen
bedingt.
[0007] Eine andere Möglichkeit, ein flaches Aneinanderliegen der Stützrahmen in der eingeschwenkten
Lagerstellung des Gestells sicherzustellen, ergibt sich, wenn die Lagerkörper aus
die Lageraugen für die Innenschenkel bildenden, gegeneinander verschwenkbaren Laschen
zusammengesetzt sind, so daß diese Laschen beim Gegeneinanderschwenken der Stützrahmen
in die Lagerstellung mitgeschwenkt werden und dadurch den gegenseitigen Lagerabstand
quer zur Rahmenebene der gegeneinander verschwenkten Stützrahmen ergeben.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
- Fig. 1
- einen erfindungsgemäßen Stuhl in einer schematischen Vorderansicht,
- Fig. 2
- diesen Stuhl in einem Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
- Fig. 3
- einen Stützrahmen des Gestells in einer Seitenansicht,
- Fig. 4
- einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 jedoch in der zusammengelegten Lagerstellung
des Gestells in einem größeren Maßstab,
- Fig. 5
- eine Konstruktionsvariante eines erfindungsgemäßen Stuhls in einem Längsschnitt gemäß
der Linie V-V der Fig. 6,
- Fig. 6
- einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5,
- Fig. 7
- eine Draufsicht auf den Stuhl gemäß der Fig. 5,
- Fig. 8
- eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung eines Schnittes durch das zusammengelegte
Gestell des Stuhles nach der Fig. 5
- Fig. 9
- eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer weitren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Stuhles,
- Fig. 10
- einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 9,
- Fig. 11
- einen Schnitt nach der Linie XI-XI der Fig. 10,
- Fig. 12
- einen Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. 11 in einem größeren Maßstab in der
Sitzstellung des Gestells und
- Fig. 13
- eine der Fig. 12 entsprechende Darstellung, jedoch in der Lagerstellung.
[0009] Der Stuhl gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 weist ein tragendes
Gestell auf, das aus einzelnen Stützrahmen 1 zusammengesetzt ist. Diese Stützrahmen
bilden gemäß der Fig. 3 einen Fußteil 2 und einen vom Fußteil 2 aufragenden Spannbügel
3 für eine Bespannung 4, die einen haubenartigen Windschutz 4 bildet. Die einzelnen
Stützrahmen 1 sind im Bereich einer gemeinsamen, quer zur Standfläche verlaufenden
Mittelachse 5 gelenkig miteinander verbunden. Zu diesem Zweck übergreifen die oberen
Enden der Spannbügel 3 einander, so daß sie durch eine gemeinsame Schwenkachse 6 gelenkig
verbunden werden können. In ähnlicher Weise werden die oberen und unteren radialen
Schenkel 7, 8 der Fußteile 2 über eine gemeinsame Schwenkachse 9 aneinander angelenkt,
die koaxial zur Schwenkachse 6 verläuft. Die Stützrahmen 1 können somit um die Mittelachse
5 aus einer eingeschwenkten Lagerstellung, in der die Stützrahmen 1 entsprechend der
Fig. 4 gegeneinander auf Anschlag eingeschwenkt sind, in eine Sitzstellung auseinandergeschwenkt
werden, in der die Stützrahmen 1 sternförmig von der Mittelachse 5 abstehen, wie dies
die Fig. 2 erkennen läßt. Da die Bespannung 4 an zwei unmittelbar benachbarten Spannbügeln
3a angreifen, die zwischen sich eine Zugangsöffnung 10 freigeben, die übrigen Spannbügel
3 aber außen umfassen, wird beim fächerartigen Auseinanderschwenken der Stützrahmen
1 die mit den Spannbügeln 3, 3a verbundene Bespannung 4 aufgespannt, um einen den
Sitzbereich haubenartig umgebenden Windschutz zu erhalten. Der Sitz wird durch eine
auf den oberen radialen Schenkeln 8 der Fußteile 2 aufruhende Sitzauflage 11 gebildet,
die allerdings zum Zusammenlegen des Stuhls abgenommen werden muß. Eine mit den Spannbügeln
3 auf der der Zugangsöffnung 10 gegenüberliegenden Stuhlseite befestigte Rückenlehne
12 braucht jedoch nicht abgenommen zu werden, wenn diese Rückenlehne 12 entlang eines
Filmscharniers 13 einfaltbar ist. Die Gegenseitige Abstützung der Stützrahmen 1 in
Umfangsrichtung erfolgt über die Bespannung 4, wobei durch ein elastisches Zugmittel
14 die Spannung der Bespannung 4 und damit die Sitzstellung ausreichend gesichert
werden kann. Zur zusätzlichen Abstützung insbesondere der die Rückenlehne 12 aufnehmenden
Spannbügel 3 kann eine Verstärkung, beispielsweise in Form eine Gewebebahn 15, vorgesehen
werden, die die Spannbügel 3, 3a miteinander verbindet.
[0010] Die Ausführungsvariante eines Stuhls gemäß den Fig. 5 bis 8 unterscheidet sich von
der nach den Fig. 1 bis 4 vor allem durch die Ausbildung der Fußteile 2 der Stützrahmen
1. Diese Fußteile 2 bilden nämlich ausgesteifte, geschlossene Rahmen mit zur Mittelachse
5 parallelen Innenschenkeln 16, die über Lagerkörper 17 miteinander im Bereich der
Mittelachse 5 gelenkig verbunden sind. Diese Lagerkörper 17 bilden gemäß der Fig.
8 für die Innenschenkel 16 der Stützrahmen 1 Lageraugen 18, die in der dargestellten
Lagerstellung der Stützrahmen 1 in Richtung einer Mittelebene 19 und quer dazu versetzt
sind, gegen die die Stützrahmen 1 in der Lagerstellung eingeschwenkt werden. Durch
die Versetzung der Lageraugen 18 quer zur Mittelebene 19 wird ein flaches Aneinanderliegen
der Stützrahmen 1 parallel zur Mittelebene 19 gewährleistet, während der Lageraugenversatz
in Richtung der Mittelebene 19 das unbehinderte, sternförmige Auseinanderfächern der
Stützrahmen 1 für die Sitzstellung ermöglicht. Im Gegensatz dazu ist bei einer Anlenkung
der Stützrahmen 1 um eine gemeinsame Schwenkachse 9 entsprechend der Fig. 4 ein Einschwenken
der Stützrahmen 1 gegen die Mittelachse 19 lediglich bis auf einen Winkelabstand möglich.
Anstelle der Lageraugen 18 kann der Lagerkörper 17 aber auch eine langlochartige Lagerausnehmung
aufweisen, die die Innenschenkel 11 der Stützrahmen 1 gemeinsam aufnimmt. Auch in
diesem Fall wird bei einem im wesentlichen V-förmigen Verlauf der Lagerausnehmung
des Lagerkörpers ein flächiges Aneinanderliegen der Stützrahmen 1 parallel zur Mittelebene
19 sichergestellt.
[0011] Das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 bis 9 zeigt außerdem eine mit einer Rückenlehne
12 verbundene Sitzauflage 11, die in der Sitzstellung des Gestells auf die oberen
Schenkel 8 der Fußteile 2 aufgelegt wird und sich mit der Rückenlehne 12 im Bereich
der hinteren Spannbügel 3 abstützt. Durch Seitenlaschen 20 werden die Belastungen
der Rückenlehne 12 zum Teil über die Sitzauflage 11 abgetragen. An den Seitenlaschen
20 können außerdem Armlehnen 21 angeordnet werden. Um die Zugangsöffnung 10 im oberen
Bereich zusätzlich abdecken zu können, kann an der Schwenkachse 6 zusätzlich ein Schirmteil
22 befestigt werden, der den oberen Teil der Zugangsöffnung 10 überbrückt und an die
Bespannung 4 anschließt, wie dies den Fig. 5 und 7 entnommen werden kann. Dieser Schirm
22 kann ebenfalls gegeneinander verschwenkbare Spannbügel 23 aufweisen, um die Zusammenlegbarkeit
zu gewährleisten.
[0012] Eine weitere Ausführungsmöglichkeit eines erfindungsgemäßen Stuhls ist in den Fig.
9 bis 13 dargestellt. Die Fußteile 2 der Stützgestelle 1 sind zwar ebenfalls mit Innenschenkeln
16 in Lagerkörpern 17 gehalten, doch sind die Lagerkörper 17 entsprechend den Fig.
12 und 13 in gegeneinander verschwenkbare Laschen 24 unterteilt, die die Innenschenkel
16 gruppenweise verbinden, so daß die Laschen 24 in der in der Fig. 12 dargestellten
Sitzstellung des tragenden Gestells ein sternförmiges Auffächern der Stützrahmen 1
ermöglichen, in der Lagerstellung nach der Fig. 13 jedoch ein flaches Aneinanderliegen
der Stützrahmen 1 parallel zur Mittelebene 19 gewährleisten.
[0013] Der Sitz des Stuhles wird im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 13 durch eine
an den Stützrahmen 1 befestigte Sitzplane 25 gebildet, die beim Zusammenlegen des
tragenden Gestells nicht abgenommen zu werden braucht. Die Rückenlehne 12 kann ebenfalls
durch eine Gewebebahn gebildet werden, die an den der Zugangsöffnung 10 gegenüberliegenden
Spannbügeln 3 befestigt ist und über Seitenteile 26 an den vorderen Spannbügeln 3a
angreift, um im Bereich der Rückenlehne 12 eine Verstärkung der Bespannung 4 zu erhalten.
Die Sicherung der Sitzstellung kann wie in den anderen Ausführungsbeispielen auch
über ein elastisches Zugmittel zwischen den die Zugangsöffnung 10 begrenzenden Stützrahmen
1 gesichert werden, wie dies im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 dargestellt
ist.
1. Zusammenlegbarer Stuhl mit einem tragenden, eine Bespannung (4) für einen haubenartigen
Windschutz aufnehmenden Gestell aus gegeneinander zwischen einer Lager- und einer
Sitzstellung verschwenkbaren, einen Fußteil (2) bildenden Stützrahmen (1), dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell wenigstens vier Stützrahmen (1) aufweist, deren quer zur Standfläche
verlaufende Rahmenebenen einander im Bereich einer Mittelachse (5) schneiden, daß
die Stützrahmen (1) einen von der Außenseite des Fußteils (2) ausgehenden Spannbügel
(3, 3a) für die Bespannung (4) bilden, die an zwei unmittelbar benachbarten, zwischen
sich eine Zugangsöffnung (10) freigebenden Spannbügeln (3a) angreift, und daß die
Fußteile (2) und die Spannbügel (3, 3a) im Bereich der Mittelachse (5) miteinander
gelenkig verbunden sind.
2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Fußteil (2) abgewandten Enden der Spannbügel (3, 3a) einander übergreifen
und miteinander durch eine gemeinsame Schwenkachse (6) verbunden sind.
3. Stuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußteile (2) der Stützrahmen (1) untere und obere radiale Schenkel (7, 8) aufweisen,
die einander übergreifen und durch eine gemeinsame Schwenkachse (9) miteinander verbunden
sind.
4. Stuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rahmenartigen Fußteile (2) mit zur Mittelachse (5) parallelen Innenschenkeln
(16) in Lagerkörpern (17) verschwenkbar gehalten sind.
5. Stuhl nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Innenschenkel (16) aufnehmenden Lageraugen (18) der Lagerkörper (17) gegeneinander
in Richtung der in der Lagerstellung parallel nebeneinander liegenden Stützrahmen
(1) und quer dazu versetzt sind.
6. Stuhl nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerkörper (17) aus die Lageraugen für die Innenschenkel (16) bildenden, gegeneinander
verschwenkbaren Laschen (24) zusammengesetzt sind.