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EP 1 959 129 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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17.05.2017 Patentblatt 2017/20 |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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30.11.2011 Patentblatt 2011/48 |
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Anmeldetag: 02.11.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Windenergieanlage
Wind turbine
Eolienne
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
14.02.2007 DE 102007008167
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.08.2008 Patentblatt 2008/34 |
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Patentinhaber: Nordex Energy GmbH |
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22848 Norderstedt (DE) |
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Erfinder: |
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- Kirchner, Jens
18258 Vorbeck (DE)
- Göpfert, Ulf
18057 Rostock (DE)
- Koop, Karsten
18057 Rostock (DE)
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Vertreter: Hauck Patentanwaltspartnerschaft mbB |
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Postfach 11 31 53 20431 Hamburg 20431 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 057 272 WO-A1-86/04392 DE-B3-102004 023 773 DE-U1-020050 074 450 US-A- 4 260 332
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EP-A2- 1 650 431 DE-A1-122004 017 323 DE-C1- 19 733 372 GB-A- 2 022 534
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[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Windenergieanlage mit einer Rotornabe,
die mit mindestens einer Pitchdrehverbindung ausgestattet ist.
[0002] Bei der Pitchdrehverbindung, auch als Pitchlager bezeichnet, handelt es sich um ein
Wälzlager, mit einem inneren und einem äußeren Ring, wobei einer der Ringe mit der
Rotornabe verbunden ist und der andere Ring mit dem Rotorblatt verbunden ist. Über
einen Pitchantrieb kann so das Rotorblatt um seine Längsachse gedreht und dessen Anstellwinkel
zum Wind eingestellt werden.
[0003] Bekannte Rotornabenkonstruktionen bestehen aus einem Gußkörper mit einem Flansch
zur Anbindung der Pitchdrehverbindung. Erich Hau beschreibt in Windkraftanlagen, Grundlagen,
Technik, Einsatz, Wirtschaftlichkeit, dritte Auflage, Springer Verlag Berlin in Kapitel
7.5, daß die Qualität und das Gewicht der Rotorblätter neben der eigentlichen Rotorblattbauweise
wesentlich durch die Konstruktion des Blattanschlusses zur Rotornabe bestimmt werden.
Die konstruktive Gestaltung des Blattanschlußes an der Rotornabe gehöre zu den anspruchsvollsten
Aufgaben der Rotorblattentwicklung. Zu den unterschiedlichen Ausgestaltungen des Rotorblattanschlusses
zählt der doppelseitige Stahlflansch, bei dem die Blattwurzel zwischen einem inneren
und einem äußeren Flansch eingeklemmt ist und die beiden Flansche miteinander verschraubt
sind. Die Verbindung an die Rotornabe erfolgt dann über einen außen liegenden Flanschring.
Ein weiterer Ansatz, der sich als besonders gewichtssparend erwiesen hat, sind einlaminierte
Anschlußbolzen, die direkt in die Rotorblattwurzelstruktur einlaminiert sind. Ein
weiterer Ansatz besteht darin, einlaminierte Leichtbauflansche oder Befestigungshülsen
in der Rotorblattwurzel vorzusehen, um diese mit der Rotornabe zu verbinden.
[0004] Aus
DE 10 2004 023 773 B3 ist bekannt, die Pitchdrehverbindung mit einem Innenring auszubilden, der fest mit
der Rotornabe verbunden ist und mit einem Außenring, der fest mit dem Rotorblatt verbunden
ist. Der Außenring besitzt eine Außenverzahnung, die zum Verstellen des Rotorblatts
kämmend in Eingriff mit einem Antriebsritzel steht.
[0005] Aus
DE 10 2004 017 323 A1 ist ein Blattanschluß für ein Rotorblatt bekannt, bei dem eine Arretiereinrichtung
vorgesehen ist, die das Rotorblatt in einer vorgegebenen Winkelstellung spielfrei
hält.
[0006] Aus
WO 2004/090326 A1 ist eine Rotornabe bekannt, die eine einstückig ausgeformte, dreiarmige Versteifung
im Bereich des Rotorblattanschlusses besitzt.
[0007] Die
DE 197 33 372 betrifft ein Rotorblatt für eine Windenergieanlage mit mindestens einer im Bereich
der Rotorblattwurzel angeordneten, sich in Längsrichtung quer zur Längsachse des Rotorblatts
erstreckenden Ausnehmung zur Aufnahme eines Querbolzens, der zum Anschluss des Rotorblatts
an eine Rotornabe mit einem Zugelement verbindbar ist. Die Blattwurzel ist zusammen
mit einem Blattanschluss und einem Blattadapter um die Längsachse des Rotorblatts
drehbar gelagert.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Blattanschluß für ein Rotorblatt an
einer Rotornabe zu schaffen, der mit einfachen Mitteln eine zu große Belastung der
Pitchdrehverbindung vermeidet.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale aus Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen bilden die Gegenstände der Unteransprüche.
[0010] Die erfindungsgemäße Windenergieanlage besitzt eine Rotornabe, die mit mindestens
einer Pitchdrehverbindung ausgestattet ist. Ferner ist mindestens ein Rotorblatt vorgesehen,
das einen Flansch an der Blattwurzel zur Verbindung mit der Pitchdrehverbindung aufweist.
Erfindungsgemäß ist ein Versteifungselement vorgesehen, das zwischen dem Flansch an
der Blattwurzel und der Pitchdrehverbindung angeordnet ist. Das Versteifungselement
erhöht insbesondere die radiale Steifigkeit im Bereich der Blattwurzel, die aufgrund
der Materialwahl für das Rotorblatt in der Regel deutlich geringer ist als die radiale
Steifigkeit der Nabe im Bereich der Pitchdrehverbindung. Das Versteifungselement ist
dabei mit den Verbindungsmitteln zwischen der Pitchdrehverbindung und Rotorblattwurzel
gehalten, die auch bei der direkten Befestigung des Rotorblatts an der Pitchdrehverbindung
eingesetzt werden. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß eine unterschiedliche
Steifigkeit sich nachteilig für die Pitchdrehverbindung auswirkt und zu einer ungünstigen
Kraftübertragung in dieser führt. Hierdurch wird das Wälzlager der Pitchdrehverbindung
unnötig stark beansprucht und seine Lebensdauer vermindert. Das erfindungsgemäß vorgesehene
Versteifungselement verbessert die Kraftübertragung im Lager der Pitchdrehverbindung
und damit die Lebensdauer sowie die Extrembelastbarkeit der Pitchdrehverbindung.
[0011] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Versteifungselement als ein Ring oder
als eine Platte ausgeführt. Auch als Wanne kann das Versteifungselement ausgebildet
sein. Die Platte oder die Wanne kann einen geschlossenen Boden besitzen oder mit einer
oder mehreren Durchbrechungen versehen sein.
[0012] In einer bevorzugten Weiterführung ist das erfindungsgemäße Versteifungselement aus
Metall ausgeführt. Hierbei kann Stahl oder ein Gußmaterial eingesetzt werden. Als
Gußmaterial wird bevorzugt Gußeisen mit Kugelgraphit beispielsweise entsprechend DIN
EN 1563 (z.B. EN-GJS-400-18) eingesetzt.
[0013] In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung besitzt das mit der Blattwurzel verbundene
Versteifungselement eine Steifigkeit, die der Steifigkeit im Bereich der Verbindung
von Pitchdrehverbindung und Rotornabe entspricht. Die Steifigkeit im Bereich der Verbindung
zwischen Rotornabe und Pitchdrehverbindung ergibt sich sowohl aus dem nabenseitig
vorgesehenen Material als auch aus der nabenseitigen Geometrie im Verbindungsbereich.
[0014] Das Versteifungselement kann auch als ein Trägerelement dienen und Komponenten eines
Pitchsystems tragen.
[0015] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist nabenseitig der Pitchdrehverbindung ein Trägerelement
vorgesehen, das mit der Rotornabe und der Pitchdrehverbindung verbunden ist. Das Trägerelement
erfüllt hierbei zwei Aufgaben: Einerseits kann es von seinem Material und seiner Geometrie
so ausgebildet sein, daß die Steifigkeit im Bereich der nabenseitigen Verbindung in
der Pitchdrehverbindung der Steifigkeit auf der rotorblattseitigen Verbindung entspricht.
Andererseits kann das Trägerelement noch dazu eingesetzt werden, als Träger für den
Pitchantrieb und/oder eine Pitchsteuerung zu dienen.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- die Rotorblattwurzel mit einem Versteifungselement und der Pitchdrehverbindung, in
einer auseinandergezogenen perspektivischen Ansicht,
- Fig. 2
- die Pitchdrehverbindung, ein Trägerelement und die Rotomabe in einer auseinandergezogenen
perspektivischen Ansicht und
- Fig. 3
- das Versteifungselement, die Pitchdrehverbindung und das Trägerelement mit Pitchantrieb
und Steuerung auf dem Trägerelement.
[0017] Figur 1 zeigt ein Rotorblatt 10 im Bereich der Blattwurzel. Nabenseitig von der Rotorblattwurzel
ist ein Versteifungselement 12 dargestellt. Das Versteifungselement 12 ist ringförmig
ausgebildet und besitzt entlang einem Kreis umlaufend angeordnete Bohrungen 14, durch
die die Befestigungsbolzen für das Rotorblatt 10 geführt werden. Die Bohrungen erstrecken
sich in axialer Richtung des Versteifungselements. Das Versteifungselement 12 besitzt
eine gleichmäßige Dicke. Alternativ kann auch eine in radialer Richtung veränderliche
Dicke des Versteifungselements vorgesehen sein. Der Innendurchmesser des Versteifungselements
ist kleiner als der Innendurchmesser der Blattwurzel.
[0018] Das Rotorblatt 10 ist über eine ringförmige Pitchdrehverbindung 16 mit der Rotornabe
verbunden. Die Pitchdrehverbindung 16 besteht aus einem Wälzlager, mit einem inneren
Ring 18 und einem äußeren Ring 20. Beide Ringe sind mit Bohrungen versehen. In dem
dargestellten Ausführungsbeispiel entsprechen die Bohrungen 14 in dem Versteifungselement
12 in Durchmesser, Anordnung und Abstand den Bohrungen des Innenrings 18 der Pitchdrehverbindung
16. Der Außendurchmesser des Versteifungselements 12 entspricht dem Außendurchmesser
des Innenrings 18. Der Innenring 18 ist mit dem Versteifungselement 12 und dem Rotorblatt
verschraubt. Der Außenring 20 ist mit seinen Bohrungen 22 zur Verbindung mit entsprechenden
Befestigungsbohrungen an der Rotornabe ausgebildet.
[0019] Die Rotornabe ist in dem in Figur 2 dargestellten Auführungsbeispiel vierteilig ausgeführt.
Die Rotornabe besitzt ein Trägerelement 26 und einen Rotornabenkörper 28. Der Außenring
20 ist mit dem Trägerelement 26 und dem Rotornabenkörper verschraubt. Wie beispielsweise
an der perspektivischen Darstellung in Figur 2 zu erkennen, ist die Rotornabe für
den Anschluß von drei Rotorblättern vorgesehen. Ferner wird die Rotornabe im Bereich
30 mit der Rotorwelle der Windenergieanlage verbunden, um das über die Rotorblätter
aufgenommene Drehmoment auf die Rotorwelle zu übertragen.
[0020] Figur 3 zeigt den Träger 26 aus der nabenseitigen Sicht. Der Träger 26 besitzt eine
Durchgangsöffnung 31, durch die ein Pitchantrieb 32 aus der Rotornabe vorsteht. Der
Pitchantrieb 32 besitzt ein Antriebsritzel, das in einem innenseitig vorgesehenen
Verzahnung 17 der Pitchdrehverbindung 16 kämmt. Durch den Pitchantrieb wird die Relativlage
zwischen Innenring und Außenring verstellt und das Rotorblatt um seine Längsachse
gedreht. Ferner ist auf dem Trägerelement 26 ein Umrichterschrank 34 und ein Akkumulatorschrank
36 für das Pitchsystem vorgesehen. Insgesamt kann das gesamte Pitchsystem an dem Trägerelement
26 vormontiert sein. Auf diese Weise wird auch die Montage deutlich vereinfacht, da
das Trägerelement mit dem Pitchsystem unabhängig von der Montage des Rotomabengehäuses
getestet werden kann.
1. Windenergieanlage mit einer Rotornabe, die mit mindestens einer Pitchdrehverbindung
(16) verbunden ist, und mit mindestens einem Rotorblatt (10), dessen Blattwurzel über
Verbindungsmittel mit der Pitchdrehverbindung verbindbar ist, wobei die Pitchdrehverbindung
(16) als ein Wälzlager mit einem Innenring und einem Außenring ausgebildet ist, wobei
ein Versteifungselement (12) vorgesehen ist, das zwischen der Rotorblattwurzel und
der Pitchdrehverbindung (16) angeordnet und über die Verbindungsmittel mit diesen
verbunden ist, wobei die Verbindung aus Rotorblatt und Versteifungselement (12) eine
Steifigkeit besitzt, die der Steifigkeit im Bereich der Verbindung von Pitchdrehverbindung
und Rotornabe entspricht.
2. Windenergieanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (12) die Form eines Rings aufweist.
3. Windenergieanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (12) als Platte ausgebildet ist.
4. Windenergieanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (12) als Wanne ausgebildet ist.
5. Windenergieanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (12) mit einer oder mehreren Durchbrechungen versehen ist.
6. Windenergieanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (12) aus Metall hergestellt ist.
7. Windenergieanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement als Trägerelement für Komponenten eines Pitchsystems vorgesehen
ist.
8. Windenergieanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nabenseitig von der Pitchdrehverbindung ein Trägerelement vorgesehen ist, das mit
der Rotornabe und der Pitchdrehverbindung verbunden ist.
9. Windenergieanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponenten des Pitchsystems für das Rotorblatt auf dem rotornabenseitigen Trägerelement
vorgesehen sind.
1. Wind turbine with a rotor hub which is connected to at least one pitch bearing (16),
and with at least one rotor blade (10), the blade root of which is connectable to
the pitch bearing (16) via joining means, wherein the pitch bearing (16) is realized
as a rolling bearing with an inner and an outer ring, wherein
a stiffening element (12) is provided, which is arranged between the rotor blade root
and the pitch bearing (16) and connected to the same via the joining means, wherein
the junction of the rotor blade (10) and the stiffening element (12) has a stiffness
which corresponds to the stiffness in the region of the junction of the pitch bearing
(16) and the rotor hub.
2. Wind turbine according to claim 1, characterized in that the stiffening element (12) has the shape of a ring.
3. Wind turbine according to claim 1, characterized in that the stiffening element (12) is realized as a plate.
4. Wind turbine according to claim 1, characterized in that the stiffening element (12) is realized as a vat.
5. Wind turbine according to claim 3 or 4, characterized in that the stiffening element (12) is provided with one or several openings.
6. Wind turbine according to any one of claims 1 to 5, characterized in that the stiffening element (12) is made from metal.
7. Wind turbine according to any one of claims 1 to 6, characterized in that the stiffening element (12) is provided as a carrier element for components of a
pitch system.
8. Wind turbine according to any one of claims 1 to 7, characterized in that a carrier element is provided at the rotor hub side of the pitch bearing (16) which
is connected to the rotor hub and to the pitch bearing (16).
9. Wind turbine according to claim 8, characterized in that the components of the pitch system for the rotor blade (10) are provided on the carrier
element at the rotor hub side.
1. Eolienne comprenant un corps de moyeu qui est relié à au moins un raccord rotatif
de tangage (16), et au moins une pâle de rotor (10) dont le pied de pâle peut être
relié par des moyens de liaison au raccord rotatif de tangage (16), le raccord rotatif
de tangage (16) se présentant sous la forme d'un roulement avec une bague interne
et une bague externe,
un élément de renforcement (12) est prévu qui est disposé entre le pied de pâle de
rotor et le raccord rotatif de tangage (16) et est relié à ceux-ci par le moyen de
liaison, la liaison de la pâle de rotor (10) et de l'élément de renforcement (12)
présente une rigidité qui correspond à la rigidité dans la zone de la liaison du raccord
rotatif de tangage (16) et du corps de moyeu.
2. Eolienne selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de renforcement (12) a la forme d'une bague.
3. Eolienne selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de renforcement (12) a la forme d'une plaque.
4. Eolienne selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de renforcement (12) a la forme d'un bac.
5. Eolienne selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que l'élément de renforcement (12) est doté d'une ou de plusieurs perforations.
6. Eolienne selon une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que l'élément de renforcement (12) est en métal.
7. Eolienne selon une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que l'élément de renforcement est prévu comme élément de support pour des composants
d'un système de tangage.
8. Eolienne selon une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que du côté du corps de moyeu du raccord rotatif de tangage est prévu un élément de support
qui est relié au corps de moyeu et au raccord rotatif de tangage (16).
9. Eolienne selon la revendication 8, caractérisée en ce que les composants du système de tangage pour la pâle de rotor (10) sont prévus sur l'élément
de support côté corps de moyeu.


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