Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Betreiben mindestens
einer ersten und einer zweiten Lampe, wobei die erste und die zweite Lampe jeweils
eine erste und eine zweite Wendelelektrode aufweisen, mit einem ersten und einem zweiten
Anschluss für die erste Wendelelektrode der ersten Lampe, einem ersten und einem zweiten
Anschluss für die zweite Wendelelektrode der ersten Lampe, einem ersten und einem
zweiten Anschluss für die erste Wendelelektrode der zweiten Lampe, einem ersten und
einem zweiten Anschluss für die zweite Wendelelektrode der zweiten Lampe, mindestens
einem Versorgungsanschluss zum Zuführen einer Versorgungsspannung an die jeweils erste
Wendelelektrode der mindestens einen ersten und zweiten Lampe und mindestens einer
Vorheizvorrichtung für die jeweils erste Wendelelektrode der mindestens einen ersten
und zweiten Lampe, wobei der zweite Anschluss der ersten Wendelelektrode der ersten
Lampe an den zweiten Anschluss der ersten Wendelelektrode der zweiten Lampe gekoppelt
ist. Die Erfindung betrifft überdies ein entsprechendes Betriebsverfahren für mindestens
eine erste und eine zweite Lampe, die jeweils eine erste und eine zweite Wendelelektrode
aufweisen.
Stand der Technik
[0002] Die Problematik, mit der sich die vorliegende Erfindung befasst, besteht in der Wendelelektrodendetektion
bei mehrlampigen Vorschaltgeräten. Dadurch soll gewährleistet werden, dass bei anliegender
Eingangsspannung das Vorschaltgerät erst freigegeben wird, wenn die letzte Wendelelektrode
im Sockel kontaktiert ist. Eine Freigabe vor diesem Zeitpunkt würde die Gefahr mit
sich bringen, dass die volle Zündspannung an eine Bedienperson übertragen werden könnte.
Neben der kompletten Wendelelektrodendetektion müssen allerdings zugleich die Anforderungen
der Wendelelektroden beim Vor- und Dauerheizen eingehalten werden. Aus dem Stand der
Technik sind keine optimalen Lösungen dieser Problematik bekannt. Die bisherigen Ansätze
beinhalten entweder eine Parallelschaltung, siehe Fig. 1, oder eine Reihenschaltung,
siehe Fig. 2, der Wendelelektroden. Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung
weist eine erste Lampe Lp1 und eine zweite Lampe Lp2 auf. Die erste Lampe Lp1 weist
eine erste Wendelelektrode W1 mit einem ersten Anschluss A1 und einem zweiten Anschluss
A2 auf sowie eine zweite Wendelelektrode W2 mit einem ersten Anschluss A1 und einem
zweiten Anschluss A2. Die zweite Lampe Lp2 weist eine erste Wendelelektrode W1 und
eine zweite Wendelelektrode W2 auf. Die erste Wendelelektrode W1 umfasst einen ersten
Anschluss A1 sowie einen zweiten Anschluss A2. Die zweite Wendelelektrode W2 umfasst
einen ersten Anschluss A1 und einen zweiten Anschluss A2. Über einen Widerstand R1
wird eine Versorgungsspannung Uv an einen Punkt angelegt, an dem der Anschluss A1
der Wendelelektrode W1 der ersten Lampe Lp1 mit dem Anschluss A1 der Wendelelektrode
W1 der zweiten Lampe Lp2 gekoppelt ist. Der Verbindungspunkt des Anschlusses A2 der
Wendelelektrode W1 der ersten Lampe Lp1 mit dem Anschluss A2 der Wendelelektrode W1
der zweiten Lampe Lp2 ist über die Serienschaltung einer Heizwicklung L1 und einer
Diode D1 einerseits mit dem Widerstand R1 verbunden, so dass sich eine Parallelschaltung
der beiden ersten Wendelelektroden W1 ergibt. Zum anderen ist dieser Punkt über einen
Widerstand R2 an eine Auswerteeinheit AW1 gekoppelt. Über die in Fig. 1 dargestellte
Parallelschaltung der beiden Lampen Lp1 und Lp2 werden zwar die ersten Wendelelektroden
W1 optimal geheizt, jedoch ist eine Wendelelektrodendetektion nicht möglich, denn
die Auswerteeinheit AW1 erhält ein Signal, sobald eine der beiden ersten Wendelelektroden
W1 eingesetzt ist.
[0003] Die Fig. 2, die eine Reihenschaltung der Lampen Lp1 und Lp2 zeigt, und für die wie
auch für die folgenden Figuren die im Zusammenhang mit Fig. 1 eingeführten Bezugszeichen
für gleiche und ähnliche Bauelemente übernommen werden, ermöglicht zwar die Wendelelektrodendetektion,
jedoch haben Untersuchungen ergeben, dass sich durch die Reihenschaltung der jeweils
ersten Wendelelektrode W1, welche in der Praxis unterschiedliche Wendelelektrodenwiderstände
aufweisen, diese nach kurzer Zeit im gedimmten Zustand schwarz färben.
[0004] DE 69 916 251 T2 offenbart ein elektronisches Vorschaltgerät zum Betreiben einer Gruppe Gasentladungslampen.
Darstellung der Erfindung
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, die eingangs genannte
Schaltungsanordnung bzw. das eingangs genannte Verfahren derart weiterzubilden, dass
eine zuverlässige Wendelelektrodendetektion ohne die unerwünschte Folge einer Schwarzfärbung
der Wendelelektroden im gedimmten Zustand ermöglicht wird.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Schaltungsanordnung mit den Merkmalen von Patentanspruch
1 sowie durch ein Betriebsverfahren mit den Merkmalen von Patentanspruch 11.
[0007] Die vorliegende Erfindung basiert auf der Erkenntnis, dass diese Aufgabe gelöst werden
kann durch eine geschickte Kombination aus Reihen- und Parallelschaltung. Letztere
wird ermöglicht, indem zwei Vorheizvorrichtungen vorgesehen werden, wobei der Verbindungspunkt
der beiden Vorheizvorrichtungen zusätzlich durch eine Mittelanzapfung mit dem jeweils
zweiten Anschluss der ersten Wendelelektrode jeder Lampe verbunden ist. Durch diese
Maßnahme wird einerseits eine optimale Vor- und Dauerheizung der Wendelelektroden
garantiert, andererseits eine Detektion jeder Wendelelektrode ermöglicht.
[0008] Bevorzugt ist dabei der erste Anschluss der ersten Wendelelektrode der ersten Lampe
und der erste Anschluss der ersten Wendelelektrode der zweiten Lampe an den Versorgungsanschluss
gekoppelt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die erste Vorheizvorrichtung
an den ersten Anschluss der ersten Wendelelektrode der ersten Lampe gekoppelt und
die zweite Vorheizvorrichtung an den ersten Anschluss der ersten Wendelelektrode der
zweiten Lampe. Dabei ist zwischen die erste Vorheizvorrichtung und den ersten Anschluss
der ersten Wendelelektrode der ersten Lampe eine erste Diode in Flussrichtung gekoppelt
und zwischen die zweite Vorheizvorrichtung und den ersten Anschluss der ersten Wendelelektrode
der zweiten Lampe ist eine zweite Diode in Flussrichtung gekoppelt. Bevorzugt ist
weiterhin die Kopplung des zweiten Anschlusses der ersten Wendelelektrode der ersten
Lampe mit dem zweiten Anschluss der ersten Wendelelektrode der zweiten Lampe an eine
Auswerteeinrichtung gekoppelt.
[0009] Das Prinzip, auf dem die vorliegende Erfindung basiert, kann ausgeweitet werden auf
Schaltungsanordnungen mit mehr als zwei Lampen. Bevorzugt weist eine derartige Schaltungsanordnung
beispielsweise einen ersten und einen zweiten Anschluss für die erste Wendelelektrode
einer dritten Lampe und einen ersten und einen zweiten Anschluss für die zweite Wendelelektrode
der dritten Lampe auf, wobei der erste Anschluss für die erste Wendelelektrode der
dritten Lampe an den Versorgungsanschluss gekoppelt ist, wobei der zweite Anschluss
für die erste Wendelelektrode der dritten Lampe an eine Auswerteeinrichtung gekoppelt
ist, wobei der erste Anschluss für die zweite Wendelelektrode der dritten Lampe an
den ersten Anschluss der zweiten Wendelelektrode der ersten Lampe gekoppelt ist und
wobei der zweite Anschluss für die zweite Wendelelektrode der dritten Lampe an eine
Auswerteeinrichtung gekoppelt ist.
[0010] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel mit vier Lampen weist die Schaltungsanordnung
auf einen ersten und einen zweiten Anschluss für eine erste Wendelelektrode einer
dritten Lampe, einen ersten und einen zweiten Anschluss für eine zweite Wendelelektrode
der dritten Lampe, einen ersten und einen zweiten Anschluss für eine erste Wendelelektrode
einer vierten Lampe und einen ersten und einen zweiten Anschluss für eine zweite Wendelelektrode
der vierten Lampe. Dabei ist der mindestens eine Versorgungsanschluss weiterhin ausgelegt
zum Zuführen einer Versorgungsspannung an die jeweils erste Wendelelektrode der dritten
und der vierten Lampe, wobei der zweite Anschluss der ersten Wendelelektrode der dritten
Lampe an einen zweiten Anschluss der ersten Wendelelektrode der vierten Lampe gekoppelt
ist, wobei die Vorheizvorrichtung weiterhin eine dritte Vorheizinduktivität und eine
vierte Vorheizinduktivität umfasst, die seriell zueinander angeordnet sind, wobei
die Kopplung der dritten und vierten Vorheizinduktivität an die Kopplung des zweiten
Anschlusses der ersten Wendelelektrode der dritten Lampe und des zweiten Anschlusses
der ersten Wendelelektrode der vierten Lampe gekoppelt ist.
[0011] Bei einer bevorzugten Ausführungsform können die erste und die zweite Lampe auch
derart verschaltet sein, dass die Kopplung des zweiten Anschlusses der ersten Wendelelektrode
der ersten Lampe mit dem zweiten Anschluss der ersten Wendelelektrode der zweiten
Lampe mit dem Versorgungsanschluss gekoppelt ist. Darauf aufbauend ergeben sich bevorzugte
Schaltungsanordnungen, die denen, bei denen der erste Anschluss der ersten Wendelelektrode
der ersten Lampe und der erste Anschluss der ersten Wendelelektrode der zweiten Lampe
an den Versorgungsanschluss gekoppelt sind, und den in diesem Zusammenhang erwähnten
bevorzugten Ausführungsformen, siehe oben, entsprechen.
[0012] So ist bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform die erste Vorheizvorrichtung
an den ersten Anschluss der ersten Wendelelektrode der ersten Lampe gekoppelt und
die zweite Vorheizvorrichtung an den ersten Anschluss der ersten Wendelelektrode der
zweiten Lampe, wobei zwischen den ersten Anschluss der ersten Wendelelektrode der
ersten Lampe und der ersten Vorheizvorrichtung eine dritte Diode in Flussrichtung
gekoppelt ist und wobei zwischen den ersten Anschluss der ersten Wendelelektrode der
zweiten Lampe und der zweiten Vorheizvorrichtung eine vierte Diode in Flussrichtung
gekoppelt ist.
[0013] Bei den beiden letztgenannten Varianten ist weiterhin bevorzugt, wenn die Kopplung
des ersten Anschlusses der ersten Wendelelektrode der ersten Lampe mit der ersten
Vorheizvorrichtung und die Kopplung des ersten Anschlusses der ersten Wendelelektrode
der zweiten Lampe an eine Auswerteeinrichtung gekoppelt ist.
[0014] Bei der Variante der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, bei der die Kopplung
des zweiten Anschlusses der ersten Wendelelektrode der ersten Lampe mit dem zweiten
Anschluss der ersten Wendelelektrode der zweiten Lampe an den Versorgungsanschluss
gekoppelt ist, ergibt sich eine bevorzugte Schaltungsanordnung mit mehr als zwei Lampen
beispielsweise dadurch, dass die Schaltungsanordnung einen ersten und einen zweiten
Anschluss für die erste Wendelelektrode einer dritten Lampe und einen ersten und einen
zweiten Anschluss für die zweite Wendelelektrode der dritten Lampe aufweist, wobei
der erste Anschluss für die erste Wendelelektrode der dritten Lampe an eine Auswerteeinrichtung
gekoppelt ist, wobei der zweite Anschluss für die erste Wendelelektrode der dritten
Lampe an den Versorgungsanschluss gekoppelt ist, wobei der erste Anschluss für die
zweite Wendelelektrode der dritten Lampe an den ersten Anschluss der zweiten Wendelelektrode
der ersten Lampe gekoppelt ist und wobei der zweite Anschluss für die zweite Wendelelektrode
der dritten Lampe an den Versorgungsanschluss gekoppelt ist.
[0015] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0016] Die mit Bezug auf eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung erläuterten bevorzugten
Ausführungsformen gelten in entsprechender Weise für das erfindungsgemäße Betriebsverfahren.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0017] Im Nachfolgenden werden nunmehr Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine aus dem Stand der Technik bekannte Schal- tungsanordnung, bei der die erste Wendelelektrode
der ersten Lampe und die erste Wendelelektrode der zweiten Lampe parallel geschaltet
sind;
- Fig. 2
- eine aus dem Stand der Technik bekannte Schal- tungsanordnung, bei der die erste Wendelelektrode
der ersten Lampe und die erste Wendelelektrode der zweiten Lampe in Reihe geschaltet
sind;
- Fig. 3
- eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit zwei Lampen;
- Fig. 3a
- eine Variante der ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
mit zwei Lampen;
- Fig. 4
- eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemä- ßen Schaltungsanordnung mit zwei
Lampen;
- Fig. 5
- eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit drei Lampen;
- Fig. 6
- eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemä- ßen Schaltungsanordnung mit drei
Lampen;
- Fig. 7
- eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit vier Lampen;
und
- Fig. 8
- eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit sechs Lampen.
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
[0018] Die mit Bezug auf den in den Figuren 1 und 2 dargestellten Stand der Technik eingeführten
Bezugszeichen werden, soweit anwendbar, für die in den Figuren 3 bis 8 dargestellten
Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung beibehalten und nicht
nochmals erläutert. Insofern wird im Nachfolgenden lediglich auf die Unterschiede
zu den in den Figuren 1 und 2 vorgestellten, bekannten Schaltungsanordnungen eingegangen.
[0019] Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
ist sowohl der erste Anschluss A1 der ersten Wendelelektrode W1 der ersten Lampe Lp1
als auch der erste Anschluss A1 der ersten Wendelelektrode W1 der zweiten Lampe Lp2
über einen ohmschen Widerstand R11, R12 mit der Versorgungsspannung Uv verbunden,
welche - wie für den Fachmann offensichtlich - bevorzugt die so genannte Zwischenkreisspannung
darstellt. Die Vorheizvorrichtung umfasst eine erste Vorheizinduktivität L11 und eine
zweite Vorheizinduktivität L12. Die Vorheizinduktivität L11 ist über eine Diode D11
in Flussrichtung mit dem ersten Anschluss A1 der ersten Wendelelektrode W1 der ersten
Lampe Lp1 verbunden, während die zweite Vorheizinduktivität L12 über eine zweite Diode
D12 in Flussrichtung mit dem ersten Anschluss A1 der ersten Wendelelektrode W1 der
zweiten Lampe Lp2 verbunden ist. Der Verbindungspunkt zwischen dem zweiten Anschluss
A2 der ersten Wendelelektrode W1 der ersten Lampe Lp1 und dem zweiten Anschluss A2
der zweiten Wendelelektrode W2 der zweiten Lampe Lp2 ist einerseits über einen Widerstand
R2 mit einem Anschluss P7 der Auswerteeinheit AW1 verbunden, andererseits nach Art
einer Mittelanzapfung mit dem Verbindungspunkt zwischen der ersten Vorheizinduktivität
L11 und der zweiten Vorheizinduktivität L12. Die Mittelanzapfung ist nötig, damit
während des Vor- bzw. Dauerheizens eine Parallelschaltung der jeweils ersten Wendelelektrode
W1 gewährleistet werden kann, womit eine Schwarzfärbung einer der Wendelelektroden
aufgrund unterschiedlichen Wendelelektrodenwiderstands verhindert werden kann. Dadurch,
dass sowohl der erste Anschluss A1 der ersten Wendelelektrode W1 der ersten Lampe
Lp1 mit der Spannungsversorgung Uv verbunden ist als auch der erste Anschluss A1 der
ersten Wendelelektrode W1 der zweiten Lampe Lp2, wird an der Auswerteeinheit AW1 eine
zuverlässige Wendelelektrodendetektion ermöglicht: Bei analoger Ausbildung der Auswerteeinheit
AW1 findet somit eine Summenbildung des Anteils, der sich über die Lampe Lp1 ergibt,
sowie des Anteils, der sich über die Lampe Lp2 ergibt, statt. Bevorzugt findet eine
Auswertung auf der Basis unterschiedlicher Versorgungsspannungen Uv in analoger Form
statt. Zur Vor- und/bzw. Dauerheizung der Wendel W2 der Lampe Lp1 ist eine Induktivität
L21 und eine Diode D21 vorgesehen, wobei der Anschluss A1 über eine Induktivität L
D mit dem Halbbrückenmittelpunkt H
B, einer Halbbrückenschaltung verbunden ist. Wie für den Fachmann offensichtlich können
auch andere Schaltungskonzepte zum Betrieb einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
Anwendung finden, beispielsweise Vollbrücke, Sperrwandler etc. Der Anschluss A2 der
Wendel W2 der Lampe Lp2 ist über einen Widerstand R8 mit der Versorgungsspannung Uv
verbunden. Zur Vorheizung ist eine Induktivität L22 und eine Diode D22 vorgesehen.
Das Signal am Ausgang A1 wird über einen Widerstand R7 dem Anschluss P6 der Auswerteeinheit
AW1 zugeführt. Die Primärwicklungen zu den Induktivitäten L21, L22, L11 und L12 sind
aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Unter Verwendung der Dioden D31,
D32 und des Kondensators C31 wird am Eingang P2 der Auswerteeinheit AW1 eine Istwert-Erkennung
des Lampenstroms der Lampe Lp2 durchgeführt. Die einheitlich mit Uv gekennzeichneten
Versorgungsspannungsanschlüsse können, soweit zur Auswertung durch die Auswerteeinheit
sinnvoll, mit Versorgungsspannungen Uv unterschiedlicher Amplitude verbunden sein.
Letzteres gilt für alle im den Figuren 4 bis 8 dargestellten Ausführungsformen.
[0020] In der Fig. 3a ist ausschnittweise eine alternative Variante zur Ausführungsform
nach Fig. 3 dargestellt. Im Vergleich zu Fig. 3 ist in Fig. 3a die Polarität der Diode
D11 umgedreht. Damit gibt es keinen Gleichstrompfad für einen Strom, der durch die
Widerstände R12 und R11 und nur über eine der Wendeln W1 der Lampen Lp1 und Lp2 führt.
Aus diesem Grund ist im Vergleich zu Fig. 3 in Fig. 3a nur der Widerstand R11 mit
der Versorgungsspannung Uv verbunden und nicht der Widerstand R12. Vielmehr ist der
Widerstand R12 über den Anschluss P3a mit der Auswerteeinheit verbunden. Vorteilhaft
gegenüber der Variante aus Fig 3 braucht die Auswerteeinheit am Anschluss P3a nicht
über unterschiedliche Amplituden die beiden Wendeln W1 der Lampen Lp1 und Lp2 abfragen.
Vielmehr genügt ein einfacher Test, ob eine Gleichspannung vorhanden ist oder nicht.
Damit wird nicht nur der Aufwand für die Wendelabfrage reduziert, sondern auch die
Zuverlässigkeit der Abfrage erhöht. Des weiteren kann in der Variante nach Fig. 3a
gegenüber Fig. 3 der Anschluss P7 und der zugehörige Widerstand R2 entfallen. Damit
wird vorteilhaft die Topolgie der Schaltungsanordnung vereinfacht.
[0021] Im Vergleich zu Fig. 3 ist in Fig. 3a ist auch der Wickelsinn der Induktivität L11
umgedreht; dies hat jedoch keine Auswirkung auf die Wendeldetektion, wie sie Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist. Für die Wendeldetektion ist der Wickelsinn der Induktivitäten
beliebig.
[0022] Die vorteilhafte Änderung der Ausführungsform gemäß Fig. 3 zur Fig. 3a kann in gleicher
Weise auch auf die Ausführungsformen gemäß der Figuren 4 und 5 angewandt werden.
[0023] Bei der in Fig. 4 dargestellten zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
ist der Verbindungspunkt zwischen dem zweiten Anschluss A2 der ersten Wendelelektrode
W1 der ersten Lampe Lp3 mit dem zweiten Anschluss A2 der ersten Wendelelektrode W1
der zweiten Lampe Lp4 über einen Widerstand R1 mit der Versorgungsspannung Uv verbunden.
Der erste Anschluss A1 der ersten Wendelelektrode W1 der ersten Lampe Lp3 ist über
einen Widerstand R21 mit dem Eingang P1 der Auswerteeinheit AW1, der erste Anschluss
A1 der ersten Wendelelektrode W1 der zweiten Lampe Lp4 über einen Widerstand R22 mit
dem Eingang P4 der Auswerteeinheit AW1 verbunden. Der erste Anschluss A1 der ersten
Wendelelektrode W1 der ersten Lampe Lp3 ist über eine Diode D13 mit einer ersten Vorheizinduktivität
L13 verbunden, während der erste Anschluss A1 der ersten Wendelelektrode W1 der zweiten
Lampe Lp4 über eine Diode D14 mit einer zweiten Vorheizinduktivität L14 verbunden
ist. Der Verbindungspunkt der beiden Vorheizinduktivitäten L13 und L14 ist über eine
Mittelanzapfung mit dem Verbindungspunkt der Anschlüsse A2 der ersten Wendel W1 der
ersten Lampe Lp3 und A2 der ersten Wendelelektrode W1 der zweiten Lampe Lp4 verbunden.
Durch die Mittelanzapfung wird im Vor- bzw. Dauerheizbetrieb wieder eine Parallelschaltung
der beiden ersten Wendelelektroden W1 ermöglicht, während eine Wendelelektrodendetektion
über die der Auswerteeinheit AW1 an ihren Eingängen zugeführten Signale ermöglicht
wird. Die Diode D23 und die Induktivität L23 dienen der Vorheizung der zweiten Wendel
W2 der ersten Lampe Lp3, während die Diode D24 und die Induktivität L24 der Vorheizung
der zweiten Wendelelektrode W2 der zweiten Lampe Lp4 dienen. Die Funktion der Elemente
R6, P5, R9, C32, D31 und D32 entspricht der Funktion der Elemente R7, P6, R8, C31,
D32, D31 in dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3.
[0024] Bei den in den Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungformen kann eine Überwachung
der Wendel W2 der Lampe Lp1 sowie der Wendel W2 der Lampe LP3 auch entfallen. Diese
ist erst nötig, wenn bei einem mehrlampigen Betrieb ein Symmetriertransformator (vgl.
L31, L32 in Fig. 5) verwendet wird, der die Zündspannung "von unten" liefert.
[0025] Die Fig. 5 stellt eine Weiterbildung des in Fig. 3 vorgestellten Ausführungsbeispiels
in Form einer Variante mit drei Lampen Lp1, Lp2, Lp6 dar. Dabei ist zunächst der Anschluss
A2 der zweiten Wendel W2 der Lampe Lp1 über einen Widerstand R4 mit dem Versorgungsanschluss
Uv verbunden. Die dritte Lampe Lp6 weist eine erste Wendel W1 mit einem ersten und
einem zweiten Anschluss A1, A2 sowie eine zweite Wendel W2 mit einem ersten und einem
zweiten Anschluss A1, A2 auf. Der Anschluss A1 der zweiten Wendel W2 der Lampe Lp6
ist mit dem Anschluss A1 der zweiten Wendel W2 der Lampe Lp1 verbunden. Der Anschluss
A2 der zweiten Wendel W2 der Lampe Lp6 ist über einen Widerstand R3 mit dem Anschluss
P0 der Auswerteeinheit verbunden. Der Anschluss A2 der Wendel W1 der Lampe Lp6 ist
über einen Widerstand R6 mit dem Anschluss P5 der Auswerteeinheit verbunden. Der Anschluss
A1 der Wendel W1 der Lampe Lp6 ist über einen Widerstand R9 mit dem Versorgungsanschluss
Uv verbunden. Eine Induktivität L23 und eine dazu in Serie geschaltete Diode D23 sowie
eine Induktivität L24 und eine dazu in Serie geschaltete Diode D24 dienen wieder der
Vor- bzw. Dauerheizung der zugehörigen Wendeln. Die Schaltungsanordnung weist überdies
einen Symmetriertransformator auf, der die Induktivitäten L31 und L32 umfasst. Seriell
zu diesen beiden Induktivitäten L31, L32 sind die Halbbrückenkoppelkondensatoren C31
und C32 angeordnet. Der Koppelkondensator C32 ist über eine Diode D32 mit Masse verbunden,
der Koppelkondensator C31 ist über eine Diode D31 mit dem Anschluss P2 der Auswerteeinheit
zur Istwerterkennung des Lampenstroms verbunden.
[0026] Die in Fig. 6 dargestellte Ausführungsform ist eine Weiterbildung der in Fig. 4 dargestellten
Ausführungsform auf die Verwendung von drei Lampen Lp3, Lp4, Lp5, wobei jedoch die
Lampen Lp3, Lp4 der Schaltung gegenüber der Anordnung in Fig. 4 gespiegelt dargestellt
sind. Zur Vermeidung doppelter Begriffe wurde der Anschluss der Auswerteeinheit, an
dem der Anschluss A1 der zweiten Wendel W2 der Lampe Lp4 ausgewertet wird, mit P5
bezeichnet. Weiterhin wird der Anschluss A1 der Wendel W2 der Lampe Lp3 über einen
Widerstand R4 dem Eingang P0 der Auswerteeinheit zugeführt. Die in Fig. 6 dargestellte
Ausführungsform weist gegenüber der Ausführungsform von Fig. 4 eine weitere Lampe
Lp5 auf. Der Anschluss 1 der Wendel W1 der Lampe Lp5 ist über einen Widerstand R7
an den Eingang P6 der Auswerteeinheit geführt, der Anschluss A2 der Wendel W1 der
Lampe Lp5 über einen Widerstand R8 mit der Versorgungsspannung Uv verbunden. Der Anschluss
A1 der Wendel W2 der Lampe Lp5 ist mit dem Anschluss A2 der Wendel W2 der Lampe Lp3
verbunden. Der Anschluss A2 der Wendel W2 der Lampe Lp5 ist über einen Widerstand
R4 mit der Versorgungsspannung Uv verbunden. Serienschaltungen aus jeweils einer Induktivität
und einer Diode, d. h. die Serienschaltung D21 L21 und die Serienschaltung L22 D22,
dienen wiederum der Vor- bzw. Dauerheizung der zugeordneten Wendeln der Lampe Lp5.
Die Funktion der Elemente C31, C32, D31, D32, L31, L32 entspricht derjenigen von Fig.
5.
[0027] Die in Fig. 7 dargestellte Ausführungsform entspricht einer Kombination der linken
beiden Lampen Lp1, Lp2 gemäß der Ausführungsform von Fig. 5 und der rechten beiden
Lampen Lp3, Lp4 der Ausführungsform von Fig. 6. Der Sachverhalt, dass die Beschaltung
an den beiden Anschlüssen A1, A2 einer Wendel W1 oder W2 bei der Ausführungsform von
Fig. 7 gegenüber den Ausführungsformen von Fig. 5 oder Fig. 6 vertauscht sind, hat,
wie für den Fachmann offensichtlich, für die Auswertung keinerlei Bedeutung.
[0028] Nicht dargestellt sind zwei Ausführungsformen mit 4 Lampen, bei denen die eine zweimal
die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform, die andere zweimal die in Fig. 4 dargestellt
Ausführungsform umfasst.
[0029] Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform mit sechs Lampen Lp1, Lp2, Lp3, Lp4, Lp6, Lp6,
wobei sich die Ausführungsform gemäß Fig. 8 zusammensetzt aus der Ausführungsform
von Fig. 5, wobei hiervon die Lampen Lp1, Lp2 und Lp6 übernommen worden sind, sowie
der Ausführungsform von Fig. 6, von der die Lampen Lp3, Lp4 und Lp5 übernommen worden
sind. Bei einer bevorzugten Ausbildung der Ausführungsform gemäß Fig. 8 bilden die
Induktivitäten L11, L12, L13 und L14 die Sekundärwicklungen eines ersten Heiztrafos,
während die Induktivitäten L21, L22, L23 und L24 die Sekundärwicklungen zu einem zweiten
Heiztrafo bilden.
[0030] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Eingänge P0, P1 und P4, soweit
vorhanden, mit digitalen Eingängen eines Mikroprozessors der Auswerteeinheit AW1 verbunden,
während die Eingänge P5, P6 und P7 mit analogen Eingängen eines Mikroprozessors der
Auswerteeinheit AW1 verbunden sind. Falls die Wendelelektrode W2 der Lampe Lp1 und
die Wendelelektrode W2 der Lampe Lp3 eingesetzt sind, liegt am Eingang P0 eine digitale
"1" an, andernfalls eine "0". Entsprechendes gilt für die Wendelelektroden W1 der
Lampe Lp4 und W1 der Lampe Lp3, die an den Eingängen P1 und P4 überwacht werden. Am
Eingang P7 kann festgestellt werden, ob die Wendelelektroden W1 und W2 der Lampe Lp1
eingesetzt sind. Am Eingang P5 kann festgestellt werden, ob die Wendelelektroden W2
der Lampe Lp4 bzw. W1 der Lampe Lp6 eingesetzt sind. Am Eingang P6 kann festgestellt
werden, ob die Wendelelektroden W2 der Lampe Lp2 bzw. W1 der Lampe Lp5 eingesetzt
sind. Der Eingang P2 dient, wie bereits erwähnt, der Erfassung des Istwerts des Lampenstroms
für eine nicht dargestellte Regeleinrichtung.
[0031] Die im Vorhergehenden erwähnte Dauerheizung der Wendelelektroden kommt insbesondere
beim Dimmen der Lampen in Betracht, um eine Schwarzfärbung der Wendelelektroden zu
verhindern.
1. Schaltungsanordnung zum Betreiben mindestens einer ersten und einer zweiten Lampe
(Lp1, Lp2), wobei die erste und die zweite Lampe (Lp1, Lp2) jeweils eine erste und
eine zweite Wendelelektrode (W1, W2) aufweisen, mit
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die erste Wendelelektrode
(W1) der ersten Lampe (Lp1);
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die zweite Wendelelektrode
(W2) der ersten Lampe (Lp1);
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die erste Wendelelektrode
(W1) der zweiten Lampe (Lp2);
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die zweite Wendelelektrode
(W2) der zweiten Lampe (Lp2);
- mindestens einem Versorgungsanschluss (Uv) zum Zuführen einer Versorgungsspannung
an die jeweils erste Wendelelektrode (W1) der mindestens einen ersten und / oder zweiten
Lampe (Lp1, Lp2);
- mindestens einer Vorheizvorrichtung (L11, L12) für die jeweils erste Wendelelektrode
(W1) der mindestens einen ersten und zweiten Lampe (Lp1, Lp2);
wobei der zweite Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1)
an den zweiten Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2)
in einem Kopplungspunkt gekoppelt ist;
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorheizvorrichtung eine erste Vorheizinduktivität (L11) und eine zweite Vorheizinduktivität
(L12) umfasst, die seriell zueinander angeordnet sind, wobei der Verbindungspunkt
der ersten und der zweiten Vorheizinduktivität (L11, L12) an dem Kopplungspunkt des
zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1) und
des zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2)
gekoppelt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1) und
der erste Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2) an
den Versorgungsanschluss (Uv) gekoppelt ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Vorheizvorrichtung (L11) an den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode
(W1) der ersten Lampe (Lp1) gekoppelt ist, und
dass die zweite Vorheizvorrichtung (L12) an den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode
(W1) der zweiten Lampe (Lp2) gekoppelt ist,
wobei zwischen die erste Vorheizvorrichtung (L11) und den ersten Anschluss (A1) der
ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1) eine erste Diode (D11) in Flussrichtung
gekoppelt ist; und
wobei zwischen die zweite Vorheizvorrichtung (L12) und den ersten Anschluss (A1) der
ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2) eine zweite Diode (D12) in Flussrichtung
gekoppelt ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopplungspunkt des zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der
ersten Lampe (Lp1) mit dem zweiten Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1)
der zweiten Lampe (Lp2) an eine Auswerteeinrichtung (AW1) gekoppelt ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2)
an den Versorgüngsanschluss (Uv) gekoppelt ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Vorheizvorrichtung (L11) an den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode
(W1) der ersten Lampe (Lp1) gekoppelt ist, und
dass die zweite Vorheizvorrichtung (L12) an den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode
(W1) der zweiten Lampe (Lp2) gekoppelt ist,
wobei zwischen die erste Vorheizvorrichtung (L11) und den ersten Anschluss (A1) der
ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1) eine erste Diode (D11) in Sperrrichtung
gekoppelt ist; und wobei zwischen die zweite Vorheizvorrichtung (L12) und den ersten
Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2) eine zweite
Diode (D12) in Flussrichtung gekoppelt ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1) an
eine Auswerteeinrichtung (AW1) gekoppelt ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schaltungsanordnung einen ersten und einen zweiten Anschluss (A1, A2) für die
erste Wendelelektrode (W1) einer dritten Lampe (Lp6) und einen ersten und einen zweiten
Anschluss (A1, A2) für die zweite Wendelelektrode (W2) der dritten Lampe (Lp6) aufweist,
wobei der erste Anschluss (A1) für die erste Wendelelektrode (W1) der dritten Lampe
(Lp6) an den Versorgungsanschluss gekoppelt ist;
wobei der zweite Anschluss (A2) für die erste Wendelelektrode (W1) der dritten Lampe
(Lp6) an eine Auswerteeinrichtung gekoppelt ist;
wobei der erste Anschluss (A1) für die zweite Wendelelektrode (W2) der dritten Lampe
(Lp6) an den ersten Anschluss (A1) der zweiten Wendelelektrode (W2) der ersten Lampe
(Lp1) gekoppelt ist; und
wobei der zweite Anschluss (A2) für die zweite Wendelelektrode (W2) der dritten Lampe
(Lp6) an eine Auswerteeinrichtung gekoppelt ist.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass sie weiterhin aufweist:
- einen ersten und einen zweiten Anschluss (A1, A2) für eine erste Wendelelektrode
(W1) einer dritten Lampe (Lp3);
- einen ersten und einen zweiten Anschluss (A1, A2) für eine zweite Wendelelektrode
(W2) der dritten Lampe (Lp3);
- einen ersten und einen zweiten Anschluss (A1, A2) für eine erste Wendelelektrode
(W1) einer vierten Lampe (Lp4); und
- einen ersten und einen zweiten Anschluss (A1, A2) für eine zweite Wendelelektrode
(W2) der vierten Lampe (Lp4);
wobei der mindestens eine Versorgungsanschluss weiterhin ausgelegt ist zum Zuführen
einer Versorgungsspannung (Uv) an die jeweils erste Wendelelektrode (W1; W1) der dritten
und der vierten Lampe (Lp3, Lp4) ;
wobei der zweite Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der dritten Lampe
(Lp3) an den zweiten Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der vierten Lampe
(Lp4) gekoppelt ist;
wobei die Vorheizvorrichtung weiterhin eine dritte Vorheizinduktivität (L13) und eine
vierte Vorheizinduktivität (L14) umfasst, die seriell zueinander angeordnet sind,
wobei der Verbindungspunkt der dritten und der vierten Vorheizinduktivität (L13, L14)
an dem Kopplungspunkt des zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode (31)
der dritten Lampe (Lp3) und des zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode
(W1) der vierten Lampe (Lp4) gekoppelt ist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopplungspunkt des zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der
ersten Lampe (Lp3) mit dem zweiten Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1)
der zweiten Lampe (Lp4) an den Versorgungsanschluss (Uv) gekoppelt ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Vorheizvorrichtung (L13) an den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode
(W1) der ersten Lampe (Lp3) gekoppelt ist, und
dass die zweite Vorheizvorrichtung (L14) an den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode
(W1) der zweiten Lampe (Lp4) gekoppelt ist,
wobei zwischen den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der ersten
Lampe (Lp3) und der ersten Vorheizvorrichtung (L11) eine dritte Diode (D13) in Flussrichtung
gekoppelt ist; und
wobei zwischen den ersten Anschluss (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten
Lampe (Lp4) und der zweiten Vorheizvorrichtung (L14) eine vierte Diode (D14) in Flussrichtung
gekoppelt ist.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopplungspunkt des ersten Anschlusses (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der
ersten Lampe (Lp3) mit der ersten Vorheizvorrichtung (L13) und der Kopplungspunkt
des ersten Anschlusses (A1) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp4)
an eine Auswerteeinrichtung (AW1) gekoppelt ist.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schaltungsanordnung einen ersten und einen zweiten Anschluss (A1, A2) für die
erste Wendelelektrode (W1) einer dritten Lampe (Lp5) und einen ersten und einen zweiten
Anschluss (A1, A2) für die zweite Wendelelektrode (W2) der dritten Lampe (Lp5) aufweist,
wobei der erste Anschluss (A1) für die erste Wendelelektrode (W1) der dritten Lampe
(Lp5) an eine Auswerteeinrichtung gekoppelt ist;
wobei der zweite Anschluss (A2) für die erste Wendelelektrode (W1) der dritten Lampe
(Lp5) an den Versorgungsanschluss gekoppelt ist;
wobei der erste Anschluss (A1) für die zweite Wendelelektrode (W2) der dritten Lampe
(Lp5) an den ersten Anschluss (A1) der zweiten Wendelelektrode (W2) der ersten Lampe
(Lp3) gekoppelt ist; und
wobei der zweite Anschluss (A2) für die zweite Wendelelektrode (W2) der dritten Lampe
(Lp5) an den Versorgungsanschluss gekoppelt ist.
14. Betriebsverfahren für mindestens eine erste und eine zweite Lampe (Lp1, Lp2), die
jeweils eine erste und eine zweite Wendelelektrode (W1, W2) aufweisen, an einer Schaltungsanordnung
mit
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die erste Wendelelektrode
(W1) der ersten Lampe (Lp1);
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die zweite Wendelelektrode
(W2) der ersten Lampe (Lp1);
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die erste Wendelelektrode
(W1) der zweiten Lampe (Lp2);
- einem ersten und einem zweiten Anschluss (A1, A2) für die zweite Wendelelektrode
(W2) der zweiten Lampe (Lp2);
- mindestens einem Versorgungsanschluss (Uv) zum Zuführen einer Versorgungsspannung
an die jeweils erste Wendelelektrode (W1) der mindestens einen ersten und zweiten
Lampe (Lp1, Lp2);
- mindestens einer Vorheizvorrichtung (L11, L12) für die jeweils erste Wendelelektrode(W11)
der mindestens einen ersten und zweiten Lampe (Lp1, Lp2);
wobei der zweite Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1)
an den zweiten Anschluss (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2)
in einem Kopplungspunkt gekoppelt ist;
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorheizvorrichtung eine erste Vorheizinduktivität (L11) und eine zweite Vorheizinduktivität
(L12) umfasst, die seriell zueinander angeordnet sind, wobei der Verbindungspunkt
der ersten und der zweiten Vorheizinduktivität (L11, L12) an dem Kopplungspunkt des
zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der ersten Lampe (Lp1) und
des zweiten Anschlusses (A2) der ersten Wendelelektrode (W1) der zweiten Lampe (Lp2)
gekoppelt wird.
1. Circuit arrangement for operating at least one first and a second lamp (Lp1, Lp2),
the first and the second lamp (Lp1, Lp2) in each case having a first and a second
coil electrode (W1, W2), comprising
- a first and a second terminal (A1, A2) for the first coil electrode (W1) of the
first lamp (Lp1);
- a first and a second terminal (A1, A2) for the second coil electrode (W2) of the
first lamp (Lp1);
- a first and a second terminal (A1, A2) for the first coil electrode (W1) of the
second lamp (Lp2);
- a first and a second terminal (A1, A2) for the second coil electrode (W2) of the
second lamp (Lp2);
- at least one supply terminal (Uv) for supplying a supply voltage to the respective
first coil electrode (W1) of the at least one first and/or second lamp (Lp1, Lp2);
- at least one preheating device (L11, L12) for the respective first coil electrode
(W1) of the at least one first and second lamp (Lp1, Lp2);
the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of the first lamp (Lp1)
being coupled in a coupling point to the second terminal (A2) of the first coil electrode
(W1) of the second lamp (Lp2);
characterized
in that the preheating device comprises a first preheating inductance (L11) and a second
preheating inductance (L12) which are arranged in series with one another, the junction
of the first and of the second preheating inductance (L11, L12) being coupled to the
coupling point of the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of the
first lamp (Lp1) and of the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1)
of the second lamp (Lp2).
2. Circuit arrangement according to Claim 1, characterized in that the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the first lamp (Lp1)
and the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the second lamp (Lp2)
are coupled to the supply terminal (Uv).
3. Circuit arrangement according to Claim 2, characterized in that the first preheating device (L11) is coupled to the first terminal (A1) of the first
coil electrode (W1) of the first lamp (Lp1), and
in that the second preheating device (L12) is coupled to the first terminal (A1) of the first
coil electrode (W1) of the second lamp (Lp2),
a first diode (D11) being coupled in the forward direction between the first preheating
device (L11) and the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the first
lamp (Lp1); and
a second diode (D12) being coupled in the forward direction between the second preheating
device (L12) and the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the second
lamp (Lp2).
4. Circuit arrangement according to one of Claims 2 and 3, characterized in that the coupling point of the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of
the first lamp (Lp1) to the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1)
of the second lamp (Lp2) is coupled to an evaluating device (AW1).
5. Circuit arrangement according to Claim 1, characterized in that the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the second lamp (Lp2)
is coupled to the supply terminal (Uv).
6. Circuit arrangement according to Claim 5, characterized in that the first preheating device (L11) is coupled to the first terminal (A1) of the first
coil electrode (W1) of the first lamp (Lp1), and
in that the second preheating device (L12) is coupled to the first terminal (A1) of the first
coil electrode (W1) of the second lamp (Lp2),
a first diode (D11) being coupled in the reverse direction between the first preheating
device (L11) and the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the first
lamp (Lp1); and a second diode (D12) being coupled in the forward direction between
the second preheating device (L12) and the first terminal (A1) of the first coil electrode
(W1) of the second lamp (Lp2).
7. Circuit arrangement according to one of Claims 5 and 6, characterized in that the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the first lamp (Lp1)
is coupled to an evaluating device (AW1).
8. Circuit arrangement according to one of Claims 2 to 7, characterized in that the circuit arrangement has a first and a second terminal (A1, A2) for the first
coil electrode (W1) of a third lamp (Lp6) and a first and a second terminal (A1, A2)
for the second coil electrode (W2) of the third lamp (Lp6), the first terminal (A1)
for the first coil electrode (W1) of the third lamp (Lp6) being coupled to the supply
terminal;
the second terminal (A2) for the first coil electrode (W1) of the third lamp (Lp6)
being coupled to an evaluating device; the first terminal (A1) for the second coil
electrode (W2) of the third lamp (Lp6) being coupled to the first terminal (A1) of
the second coil electrode (W2) of the first lamp (Lp1); and the second terminal (A2)
for the second coil electrode (W2) of the third lamp (Lp6) being coupled to an evaluating
device.
9. Circuit arrangement according to one of Claims 2 to 7,
characterized in that it also has:
- a first and a second terminal (A1, A2) for a first coil electrode (W1) of a third
lamp (Lp3);
- a first and a second terminal (A1, A2) for a second coil electrode (W2) of the third
lamp (Lp3);
- a first and a second terminal (A1, A2) for a first coil electrode (W1) of a fourth
lamp (Lp4); and
- a first and a second terminal (A1, A2) for a second coil electrode (W2) of the fourth
lamp (Lp4);
the at least one supply terminal also being designed for supplying a supply voltage
(Uv) to the respective first coil electrode (W1; W1) of the third and of the fourth
lamp (Lp3, Lp4);
the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of the third lamp (Lp3)
being coupled to the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of the
fourth lamp (Lp4);
the preheating device also comprising a third preheating inductance (L13) and a fourth
preheating inductance (L14) which are arranged in series with one another, the junction
of the third and of the fourth preheating inductance (L13, L14) being coupled to the
coupling point of the second terminal (A2) of the first coil electrode (31) of the
third lamp (Lp3) and of the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1)
of the fourth lamp (Lp4).
10. Circuit arrangement according to Claim 1, characterized in that the coupling point of the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of
the first lamp (Lp3) to the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1)
of the second lamp (Lp4) is coupled to the supply terminal (Uv).
11. Circuit arrangement according to Claim 10, characterized in that the first preheating device (L13) is coupled to the first terminal (A1) of the first
coil electrode (W1) of the first lamp (Lp3), and
in that the second preheating device (L14) is coupled to the first terminal (A1) of the first
coil electrode (W1) of the second lamp (Lp4),
a third diode (D13) being coupled in the forward direction between the first terminal
(A1) of the first coil electrode (W1) of the first lamp (Lp3) and the first preheating
device (L11) ; and
a fourth diode (D14) being coupled in the forward direction between the first terminal
(A1) of the first coil electrode (W1) of the second lamp (Lp4) and the second preheating
device (L14).
12. Circuit arrangement according to one of Claims 10 and 11, characterized in that the coupling point of the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of
the first lamp (Lp3) to the first preheating device (L13) and the coupling point of
the first terminal (A1) of the first coil electrode (W1) of the second lamp (Lp4)
are coupled to an evaluating device (AW1).
13. Circuit arrangement according to one of Claims 10 to 12, characterized in that the circuit arrangement has a first and a second terminal (A1, A2) for the first
coil electrode (W1) of a third lamp (Lp5) and a first and a second terminal (A1, A2)
for the second coil electrode (W2) of the third lamp (Lp5), the first terminal (A1)
for the first coil electrode (W1) of the third lamp (Lp5) being coupled to an evaluating
device;
the second terminal (A2) for the first coil electrode (W1) of the third lamp (Lp5)
being coupled to the supply terminal;
the first terminal (A1) for the second coil electrode (W2) of the third lamp (Lp5)
being coupled to the first terminal (A1) of the second coil electrode (W2) of the
first lamp (Lp3); and the second terminal (A2) for the second coil electrode (W2)
of the third lamp (Lp5) being coupled to the supply terminal.
14. Operating method for at least one first and a second lamp (Lp1, Lp2) which in each
case have a first and a second coil electrode (W1, W2), at a circuit arrangement comprising
- a first and a second terminal (A1, A2) for the first coil electrode (W1) of the
first lamp (Lp1);
- a first and a second terminal (A1, A2) for the second coil electrode (W2) of the
first lamp (Lp1);
- a first and a second terminal (A1, A2) for the first coil electrode (W1) of the
second lamp (Lp2);
- a first and a second terminal (A1, A2) for the second coil electrode (W2) of the
second lamp (Lp2);
- at least one supply terminal (Uv) for supplying a supply voltage to the respective
first coil electrode (W1) of the at least one first and second lamp (Lp1, Lp2);
- at least one preheating device (L11, L12) for the respective first coil electrode
(W1) of the at least one first and second lamp (Lp1, Lp2);
the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of the first lamp (Lp1)
being coupled in a coupling point to the second terminal (A2) of the first coil electrode
(W1) of the second lamp (Lp2);
characterized in that
the preheating device comprises a first preheating inductance (L11) and a second preheating
inductance (L12) which are arranged in series with one another, the junction of the
first and of the second preheating inductance (L11, L12) being coupled to the coupling
point of the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of the first lamp
(Lp1) and of the second terminal (A2) of the first coil electrode (W1) of the second
lamp (Lp2).
1. Montage pour faire fonctionner au moins une première et une deuxième lampes ( Lp1,
Lp2 ), la première et la deuxième lampes ( Lp1, Lp2 ) ayant respectivement une première
et une deuxième électrodes ( W1, W2 ) en filament, comprenant :
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la première électrode ( W1 )
en filament de la première lampe ( Lp1 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 )
en filament de la première lampe ( Lp1 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la première électrode ( W1 )
en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 )
en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ) ;
- au moins une borne ( Uv ) d'alimentation pour appliquer une tension d'alimentation
à respectivement la première électrode ( W1 ) en filament de la au moins une première
et/ou deuxième lampe ( Lp1, Lp2 ) ;
- au moins un dispositif ( L11, L12 ) de préchauffage de la respectivement première
électrode ( W1 ) en filament de la au moins une première et deuxième lampe ( Lp1,
Lp2 ) ;
dans lequel la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( W1) de filament de
la première lampe ( Lp1 ) est couplée en un point de couplage à la deuxième borne
( A2 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ) ;
caractérisé
en ce que le dispositif de préchauffage comprend une première inductance ( L11 ) de préchauffage
et une deuxième inductance ( L12 ) de préchauffage, qui sont montées en série l'une
par rapport à l'autre, le point de liaison de la première et de la deuxième inductances
( 111, L12 ) de préchauffage étant couplé au point de couplage de la deuxième borne
( A2 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la première lampe ( Lp1) à la
deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( W1 )
en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ).
2. Montage suivant la revendication 1,
caractérisé
en ce que la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la première
lampe ( Lp1 ) et la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1 ) en filament
de la deuxième lampe ( Lp2 ) sont couplées à la borne ( Uv ) d'alimentation.
3. Montage suivant la revendication 2,
caractérisé
en ce que le premier dispositif ( L11 ) de préchauffage est couplé à la première borne ( A1
) de la première électrode ( W1 ) en filament de la première lampe ( Lp1 ), et
en ce que le deuxième dispositif ( 112 ) de préchauffage est couplé à la première borne ( A1
) de la première électrode ( W1) en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ),
une première diode ( D11 ) étant couplée dans le sens direct entre le premier dispositif
( L11 ) de préchauffage et la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1
) en filament de la première lampe ( Lp1 ); et
une deuxième diode ( L12 ) étant couplée dans le sens direct entre le deuxième dispositif
( L12 ) de préchauffage et la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1
) en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ).
4. Montage suivant l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé en ce que
le point de couplage de la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( W1 ) en
filament de la première lampe ( Lp1 ) à la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode
( W1 ) en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ) est couplé à un dispositif ( AW1)
d'exploitation.
5. Montage suivant la revendication 1,
caractérisé en ce que
la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la deuxième
lampe ( Lp2 ) est couplée à la borne ( Uv ) d'alimentation.
6. Montage suivant la revendication 5,
caractérisé en ce que
le premier dispositif ( L11 ) de préchauffage est couplé à la première borne (A1 de
la première électrode ( W1 ) en filament de la première lampe ( Lp1 ), et
en ce que le deuxième dispositif ( L12 ) de préchauffage est couplé à la première borne ( A1
) de la première électrode ( W1 ) en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ),
une première diode ( D11 ) étant couplée dans le sens inverse entre le premier dispositif
( L11 ) de préchauffage et la première borne ( A1 ) de la première électrode W1 )en
filament de la première lampe ( Lp1 ) ; et
une deuxième diode ( D12 ) étant couplée dans le sens direct entre le deuxième dispositif
( L12 ) de préchauffage et la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1
) en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ).
7. Montage suivant l'une des revendications 5 ou 6, caractérisé en ce que
la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la première
lampe ( Lp1 ) est couplée à un dispositif ( AW1 ) d'exploitation.
8. Montage suivant l'une des revendications 1 à 7, caractérisé
en ce que le montage a une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la première électrode
( W1 ) en filament d'une troisième lampe ( Lp6 ) et une première et une deuxième bornes
( A1, A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 ) en filament de la troisième lampe ( Lp6
), la première borne ( A1 ) pour la première électrode ( W1 ) en filament de la troisième
lampe ( Lp6 ) étant couplée à la borne d'alimentation ;
dans lequel la deuxième borne ( A2 ) pour la première électrode ( W1 ) en filament
de la troisième lampe ( Lp6 ) est couplée à un dispositif d'exploitation ;
dans lequel la première borne ( A1 ) pour la deuxième électrode ( W2 ) en filament
de la troisième lampe ( Lp6 ) est couplée à la première borne ( A1 ) de la deuxième
électrode ( W2 ) en filament de la première lampe ( Lp1 ) ; et
dans lequel la deuxième borne ( A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 ) en filament
de la troisième lampe ( Lp6 ) est couplée à un dispositif d'exploitation.
9. Montage suivant l'une des revendications 2 à 7,
caractérisé
en ce qu'il comprend en outre :
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour une première électrode ( W1
) en filament d'une troisième lampe ( Lp3 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour une deuxième électrode ( W2
) en filament de la troisième lampe ( Lp3 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour une première électrode ( W1
) en filament d'une quatrième lampe ( Lp4 ) ; et
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour une deuxième électrode ( W2
) en filament de la quatrième lampe ( Lp4 ) ;
dans lequel la au moins une borne d'alimentation est conçue en outre pour appliquer
une tension ( Uv ) d'alimentation respectivement à la première électrode ( W1 ; W1
) en filament de la troisième et de la quatrième lampes ( Lp3, Lp4 ) ;
dans lequel la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( w1 ) en filament de
la troisième lampe ( Lp3 ) est couplée à la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode
( W1 ) en filament de la quatrième lampe ( Lp4 ) ;
dans lequel le dispositif de préchauffage comprend en outre une troisième inductance
( L13 ) de préchauffage et une quatrième inductance ( L14 ) de préchauffage, qui sont
montées en série l'une par rapport à l'autre, le point de liaison de la troisième
et de la quatrième inductance ( L13, L14 ) de préchauffage étant couplé au point de
couplage de la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( 31 ) en filament de
la troisième lampe ( Lp3 ) à la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( W1
en filament de la quatrième lampe ( Lp4 ).
10. Montage suivant la revendication 1,
caractérisé
en ce que le point de couplage à la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( W1 ) en
filament de la première lampe ( Lp3 ) à la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode
( W1 ) en filament de la deuxième lampe ( Lp4 ) est couplé à la borne ( Uv ) d'alimentation.
11. Montage suivant la revendication 10,
caractérisé
en ce que le premier dispositif ( L13 ) de préchauffage est couplé à la première borne ( A1
) de la première électrode ( W1 ) en filament de la première lampe ( Lp3 ), et
en ce que le deuxième dispositif ( L14 ) de préchauffage est couplé à la première borne ( A1
) de la première électrode ( W1 ) en filament de la deuxième lampe ( Lp4 ),
dans lequel une troisième diode ( D13 ) est couplée dans le sens direct entre la première
borne ( A1 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la première lampe ( Lp3
) et le premier dispositif ( L11 ) de préchauffage ; et
dans lequel une quatrième diode ( D14 ) est couplée dans le sens direct entre la première
borne ( A1 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la deuxième lampe ( Lp4
) et le deuxième dispositif ( L14 ) de préchauffage.
12. Montage suivant l'une des revendications 10 ou 11,
caractérisé
en ce que le point de couplage de la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1 )
en filament de la première lampe ( Lp3 ) au premier dispositif ( L13 ) de préchauffage
et le point de couplage de la première borne ( A1 ) de la première électrode ( W1
) en filament de la deuxième lampe ( Lp4 ) est couplé à un dispositif ( AW1 ) d'exploitation.
13. Montage suivant l'une des revendications 10 à 12, caractérisé
en ce que le montage a une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la première électrode
( W1 ) en filament d'une troisième lampe ( Lp5 ) et une première et une deuxième bornes
( A1, A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 ) en filament de la troisième lampe ( lp5
), la première borne ( A1 ) pour la première électrode (W1 ) en filament de la troisième
lampe ( Lp5 ) étant couplée à un dispositif d'exploitation ;
dans lequel la deuxième borne ( A2 ) pour la première électrode ( W1 ) en filament
de la troisième lampe ( Lp5 ) est couplée à la borne d'alimentation ;
dans lequel la première borne ( A1 ) pour la deuxième électrode ( w2 ) en filament
de la troisième lampe ( Lp5 ) est couplée à la première borne ( A1 ) de la deuxième
électrode ( W2 ) en filament de la première lampe ( Lp3 ) ; et
dans lequel la deuxième borne ( A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 ) en filament
de la troisième lampe ( Lp5 ) est couplée à la borne d'alimentation.
14. Procédé pour faire fonctionner au moins une première et une deuxième lampes ( Lp1,
Lp2 ) qui ont respectivement une première et une deuxième électrodes ( W1, W2 ) en
filament sur un montage comprenant :
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la première électrode ( W1 )
en filament de la première lampe ( Lp1 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 )
en filament de la première lampe ( Lp1 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la première électrode ( W1 )
en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ) ;
- une première et une deuxième bornes ( A1, A2 ) pour la deuxième électrode ( W2 )
en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ) ;
- au moins une borne ( Uv ) d'alimentation pour appliquer une tension d'alimentation
à respectivement la première électrode ( W1 ) en filament de la au moins une première
et/ou deuxième lampe ( Lp1, Lp2 ) ;
- au moins un dispositif ( L11, L12 ) de préchauffage de la respectivement première
électrode ( W1 ) en filament de la au moins une première et deuxième lampe ( Lp1,
Lp2 ) ;
dans lequel la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( W1 ) de filament de
la première lampe ( Lp1 ) est couplée en un point de couplage à la deuxième borne
( A2 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la deuxième lampe ( Lp2 ) ;
caractérisé
en ce que le dispositif de préchauffage comprend une première inductance ( L11 ) de préchauffage
et une deuxième inductance ( L12 ) de préchauffage, qui sont montées en série l'une
par rapport à l'autre, le point de liaison de la première et de la deuxième inductances
( 111, L12 ) de préchauffage étant couplé au point de couplage de la deuxième borne
( A2 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la première lampe ( Lp1 ) à
la deuxième borne ( A2 ) de la première électrode ( W1 ) en filament de la deuxième
lampe ( Lp2 ).