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<ep-patent-document id="EP08002335B1" file="EP08002335NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1961580" kind="B1" date-publ="20140409" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.40 (30 Jan 2013) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1961580</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20140409</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08002335.1</B210><B220><date>20080208</date></B220><B240><B241><date>20120806</date></B241><B242><date>20130717</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102007008352</B310><B320><date>20070220</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20140409</date><bnum>201415</bnum></B405><B430><date>20080827</date><bnum>200835</bnum></B430><B450><date>20140409</date><bnum>201415</bnum></B450><B452EP><date>20140120</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B43K   1/12        20060101AFI20120723BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B43K   1/00        20060101ALI20120723BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>A45D  34/04        20060101ALI20120723BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verwendung einer Spitze von Markiergeräten</B542><B541>en</B541><B542>Use of a tip for marking devices</B542><B541>fr</B541><B542>Utilisage d'une mine pour appareils de marquage</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 1 561 848</text></B561><B561><text>DE-A1- 3 336 664</text></B561><B561><text>DE-A1- 10 155 863</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 526 955</text></B561><B561><text>DE-B- 1 221 004</text></B561><B561><text>DE-U1-202004 020 008</text></B561><B561><text>US-A- 3 639 070</text></B561><B561><text>US-A- 4 043 682</text></B561><B561><text>US-A- 4 723 859</text></B561><B561><text>US-A1- 2002 054 783</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Castner, Arno</snm><adr><str>Bergstraße 24</str><city>90607 Rückersdorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Vyhnal, Alexander, Dr.</snm><adr><str>Volkswohlstraße 17</str><city>90451 Nürnberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>J.S. Staedtler GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>100150582</iid><irf>GRP-P 316/EP</irf><adr><str>Moosäckerstrasse 3</str><city>90427 Nürnberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20120829</date><bnum>201235</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft die Verwendung von Spitzen für Markierungsgeräte, bekannt auch unter der Bezeichnung "Textmarker".</p>
<p id="p0002" num="0002">Spitzen für Markierungsgeräte sind prinzipiell bekannt. Derartige Spitzen, sind meist aus gesintertem Kunststoffpulver oder aus Fasermaterial, wobei das Fasermaterial in der Regel als verleimtes Faserbündel vorliegt, das in eine entsprechende Form gebracht und ggf. anschließend geschliffen wird.</p>
<p id="p0003" num="0003">Jede dieser Spitzentypen, beispielsweise gesinterte Kunststoff- oder Faserspitzen aus gerichteten Nylon, Polyester- bzw. Acrylfasern zeigen in der Anwendung ihre Vor- oder Nachteile, beispielsweise im Gleitverhalten, in ihrer Beständigkeit/Lebensdauer oder Tintenfluss.</p>
<p id="p0004" num="0004">Nachteilig hat sich bei derartigen Spitzen herausgestellt, dass diese Spitzen bei kritischen Anwendungen, wie z.B. dem Markieren von Ink Jet Grundabstrichen, zu deutlichem Verschmieren des Grundabstrichs auf einem Medium, beispielsweise Papier, führen. Dieses Verschmieren beruht zum großen Teil auf einem Abrasionseffekt, welcher beim Überstreichen eines Grundabstrichs mit den rauhen Markerspitzen immer auftritt, wenn die Spitze über den Grundabstrich gleitet. Dieses eben bezeichnete Gleiten könnte mit dem Überstreichen des Grundabstrichs mit feinem Schleifpapier verglichen werden, wobei das Schleifpapier Farbmittel oder gefärbte Medienanteile aus dem Verbund löst und mitschleift. Dieser Effekt wird verstärkt, wenn der Auflagedruck der Spitze auf das Medium beim Vorgang des Überstreichens erhöht wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Zwar hat sich gezeigt, dass gesinterte Spitzen, aufgrund der glatteren Oberflächenstruktur, gegenüber Faserspitzen ein sanfteres Markier- oder Schreibgefühl vermitteln und beim Überstreichen eines Ink Jet Grundabstrichs auf<!-- EPO <DP n="2"> --> dem Medium deutlich vermindertes Verwischen erzeugen. Für den Benutzer ist die Markierung mit gesinterten Spitzen oftmals dennoch nicht zufrieden stellend, spätestens dann, wenn der Grundabstrich besonders empfindlich ist, oder wenn Kopien derartig markierter Texte angefertigt werden und sich die markierten Bereiche als graue bis dunkelgraue Balken darstellen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Hierzu seinen beispielhaft einige Spitzen aus dem Stand der Technik angeführt, mit denen Aufzeichnungsflüssigkeit auf ein Medium aufgebracht werden kann.</p>
<p id="p0007" num="0007">So ist aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE19526955A1"><text>DE 195 26 955 A1</text></patcit> eine Kalligraphie-Feder bekannt, welche trotz einfachen Aufbaus auch bei großen Strichstärken eine hinreichende Schreibflüssigkeitszufuhr erlaubt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Aus der <patcit id="pcit0002" dnum="US4723859A"><text>US 4,723,859</text></patcit> ist eine polygonal ausgeführte Aufzeichnungsspitze bekannt, mit der aufgrund von Ausnehmungen/Abtragungen in der Markierungskante parallele Linien erstellt werden können.</p>
<p id="p0009" num="0009">Weiter sind aus <patcit id="pcit0003" dnum="US4043682A"><text>US 4,043,682</text></patcit> und <patcit id="pcit0004" dnum="US3639070A"><text>US 3,639,070</text></patcit> Spitzen für sogenannte Fasermaler bekannt, welche Ihre Auftragsflüssigkeit über eine geradlinig ausgeführte Markierungskante an das Medium angeben.</p>
<p id="p0010" num="0010">Ab von diesen Spitzenausführungen ist aus der <patcit id="pcit0005" dnum="DE10155863A1"><text>DE 101 55 863 A1</text></patcit> eine Tinte bekannt, welche sich derart zusammensetzt, dass Grundabstriche, erzeugt durch wässrige pigmentierte Ink Jet Tinten, beim Überstreichen, d. h. Markieren und Hervorheben mittels Textmarkern nur wenig verwischen. In diesem Fall wird eine Verminderung des Verwischens durch eine chemische Fällungsreaktion zwischen der Markierungstinte des Stiftes und den Bestandteilen des Ink Jet Grundabstrichs erreicht.<br/>
Nachteilig ist bei derartigen Systemen anzusehen, dass diese Spezialtinten in Textmarkern nur bei einigen Grundabstrichen, Grundabstrichen einer besonderen Zusammensetzung eine verbesserte Wirkung bezüglich des Verwischens erzielt werden kann, bzw. dass der Effekt stark von der Trockenzeit des Grundabstrichs<!-- EPO <DP n="3"> --> sowie der Papierbeschaffenheit abhängt. Eine universelle Lösung des Problems ist durch die <patcit id="pcit0006" dnum="DE10155863A1"><text>DE 101 55 863 A1</text></patcit> nicht gegeben.</p>
<p id="p0011" num="0011"><b>Aufgabe</b> der Erfindung ist es daher, eine Verwendung einer Spitze von Markiergeräten zum im Wesentlichen nicht abrasiven Überstreichen von Grundabstrichen zu schaffen, die die eingangs genannten Nachteile nicht aufweist und die ein geringes Abrasivitätsverhalten gegenüber einem Grundabstrich auf einem Auftragsmedium an den Tag legt, wobei die Spitze ein verbessertes Gleitverhalten auf dem Auftragsmedium aufweist, unabhängig davon ob die Oberfläche des Mediums glatt oder rau ausgeprägt ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1, wobei die Kontur einer Spitze derart ausgebildet und/oder gestaltet ist, dass der empfindliche Grundabstrich auf dem Auftragsmedium beim Überstreichen mit der Spitze eines Markierungsgerätes möglichst wenig mechanisch beansprucht wird und dadurch das Abrasivitätsphänomen stark reduziert wird.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Die Kontur einer Schreibspitze, eine so genannte Meiselspitze, wurde derart ausgestaltet, dass die Kante, welche das flüssige Markiermedium, beispielsweise eine Tinte, auf das Auftragsmedium abgibt, nicht als gerade Kante ausgebildet ist, sondern vielmehr vertiefte Bereiche aufweist, welche beispielsweise konkav, bzw. konkav gekrümmt ausgebildet sein kann.</p>
<p id="p0014" num="0014">Es ist erfindungsgemäß wenn der vertiefte Bereich der Spitze als eine Art Sattelkontur ausgebildet ist, bei welcher mindestens ein konkaver Bereich zwischen zwei Sattelpunkten ausgebildet ist. Bei der Sattelkontur sind die Kanten der Spitze zu den Flanken hin verrundet, was dazu führt, dass die guten Gleiteigenschaften unabhängig vom Schreibwinkel erhalten bleiben.</p>
<p id="p0015" num="0015">Der entscheidende Vorteil einer konkav bzw. leicht konkav gekrümmten Markierungskante ist darin zu sehen, dass die Randbereiche der Spitze, die erhabenen Sattelpunkte der Schreibspitze zwar weiterhin, als gemäß dem Stand der Technik, abrasiv auf der Oberfläche des Mediums wirken, aber der Bereich zwischen den Sattelpunkten nahezu druck- und/oder berührungslos über den Grundabstrich gleitet. Auf diese Weise wird das Verschmieren erheblich reduziert, ja geradezu auf Null reduziert.<br/>
Im günstigsten Fall liegt ein berührungsloses Markieren vor, wenn die Kontur derart konkav ausgebildet oder gestaltet ist, dass sich zwischen den auf dem Medium aufliegenden Sattelpunkten der Spitze und zwischen der konkav ausgebildeten Kontur und dem Medium ein Tintenmeniskus ausbildet. Es wird damit im Bereich zwischen den Sattelpunkten berührungslos und damit ohne Abrasion markiert.</p>
<p id="p0016" num="0016">Um den durch die Erfindung erzielten Effekt auch bei etwas erhöhtem Anpressdruck der Spitze durch den Benutzer auf das Medium zu gewährleisten, sollte die Spitze eine gute Formstabilität aufweisen, die derart bemessen ist, dass zu jedem Zeitpunkt des Markierens die Spitze eine leicht konkave Markierungskante aufweist.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">In ungünstigen Fällen kann es in den Randbereichen des Markierungsabstriches, zu einem gewissen Verschmieren kommen, jedoch überwiegt der positive optische Eindruck des mit dem konkav ausgebildeten Bereiches der Spitze markierten Bereich, welcher klar und deutlich erscheint.</p>
<p id="p0018" num="0018">Es hat sich gezeigt, dass sich das Augenmerk des Anwenders/Betrachters vor allem auf das Zentrum, beispielsweise beim Lesen auf den zentralen Bereich des Schriftzuges konzentriert, welcher beim Einsatz einer erfindungsgemäßen Markierungsspitze am wenigsten verschmiert ist.<br/>
Beispielhaft sei angeführt, dass mittels Ink Jet gedruckte texte zumeist im Schriftgrad 10 bis 12 vorliegen. Bei einer durchschnittlichen Markierungsbreite einer erfindungsgemäßen Spitze von 5 mm, liegen die Kontaktpunkte zwischen den Sattelpunkten der Spitze und Medium bereits meist außerhalb des gedruckten Textes.</p>
<p id="p0019" num="0019">Es hat sich überraschender Weise gezeigt, dass bei Verwendung der erfindungsgemäßen Spitze beim Markieren auf gering saugenden Auftragsmedien, bei denen die !nk Jet Tinte und/oder Schreibgerätetinte nicht in das Medium einzieht sondern nahezu ungeschützt auf der Oberfläche angeordnet ist, ein mechanisches Verschmieren oder Verwischen nahezu verhindert werden kann.</p>
<p id="p0020" num="0020">Es hat sich zudem gezeigt, dass eine erfindungsgemäße Markierungsspitze, bestehend aus gesintertem Polyethylen signifikant verbessertes Gleitverhalten aufweist, wie eine Spitze die keine vertieften Bereiche aufweist.</p>
<p id="p0021" num="0021">Zur besseren Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung sind nachfolgende <b>Figuren</b> angefügt.
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li><figref idref="f0001">Figur 1</figref>: Erfindungsgemäß verwendbare Markierungsspitze</li>
<li><figref idref="f0001">Figur 2</figref>: Seitenansicht der erfindungsgemäß verwendbaren Spitze nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref></li>
<li><figref idref="f0001">Figur 3</figref>: Draufsicht auf die Spitze gemäß <figref idref="f0001">Figur 1</figref></li>
<li><figref idref="f0002">Figur 4</figref>: erfindungsgemäß verwendbare Spitze im Wirkeingriff mit einem Medium</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 5</figref>: alternative Ausführungsform der erfindungsgemäß verwendbaren Spitze</li>
</ul><!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0022" num="0022"><figref idref="f0001"><b>Figur 1</b></figref> zeigt die erfindungsgemäße Markierungsspitze 1 in der Ausführungsform einer Sattelspitze mit Sattelkontur. Die Markierungskante 11 der Spitze setzt sich aus den Sattelpunkten 12 und dem dazwischen liegenden vertieften Bereich, einem konkaven Bereich 13 zusammen. Der konkave Bereich 13 weist eine Vertiefung der Tiefe T gegenüber einer gedachten Linie zwischen den Sattelpunkten 12 auf. Um eine gute Gleitfähigkeit der Spitze 1 auf einem Auftragsmedium zu gewährleisten, sind die Sattelpunkte 12 zu den Flanken 14 hin verrundet ausgebildet.<br/>
In diesem Ausführungsbeispiel weist die Schreibspitze eine Abflachung 15 auf, wobei auch hier der Übergang zwischen Sattelpunkt 12 und Abflachung 15 verrundet ausgebildet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung werden harte Übergänge in der Nähe der Markierungskante 11 und Sattelpunkte 12 vermieden und eine optimale Gleitfähigkeit gewährleistet.</p>
<p id="p0023" num="0023">In der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist nicht dargestellt, dass die konkave Markierungskante auch Vertiefungen aufweisen kann, beispielsweise gezackt oder wellig. Ein Vorteil einer derartigen Ausgestaltung kann darin liegen, dass sich in den beispielhaft genannten Vertiefungen, aufgrund der Kapillarität in den Vertiefungen ein Tintenmeniskus ausbildet, der beim Markiervorgang eine gleichmäßige und deckende Markierung erzeugt.</p>
<p id="p0024" num="0024">In der <figref idref="f0001"><b>Figur 2</b></figref> ist die erfindungsgemäße Spitze 1 gemäß <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in der Seitenansicht dargestellt. In dieser Ansicht sind ein Sattelpunkt 12, die Abflachung 15 und die Flanken 14 als Kanten der Spitze 1 zu erkennen. Der Übergang zwischen Sattelpunkt 12, und der Markierungskante 11 zu den Flanken 14 ist ebenfalls verrundet ausgebildet.</p>
<p id="p0025" num="0025"><figref idref="f0001"><b>Figur 3</b></figref> zeigt die Draufsicht auf die erfindungsgemäße Spitze 1 gemäß der <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref>.</p>
<p id="p0026" num="0026"><figref idref="f0002"><b>Figur 4</b></figref> zeigt ein Auftragsmedium 2, auf welchem sich ein Grundabstrich 3<!-- EPO <DP n="7"> --> befindet. Über dem Grundabstrich 3 wurde mit der Spitze 1 ein Markierungsabstrich 4 erzeugt. Zwischen Medium 2 und der Markierungskante 11 der Spitze 1 ist ein Tintenmeniskus 5 ausgebildet.</p>
<p id="p0027" num="0027">In <figref idref="f0002"><b>Figur 5</b></figref> ist eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäß verwendbaren Spitze 1 dargestellt. Die Markierungskante 11 erstreckt sich zwischen den beiden erhabene Punkte 12, wobei die Markierungskante 11 aus zwei geraden Strecken zusammengesetzt ist und einen vertieft ausgebildeten Bereich 13 der Tiefe T, der Spitzengeometrie begrenzen.</p>
<p id="p0028" num="0028">Die erfindungsgemäße Spitze für Schreib-, Zeichen- und/oder Markiergeräte, weist mindestens eine Markierungskante auf, wobei die mindestens eine Markierungskante mindestens einen vertieft ausgebildeten Bereich aufweist, der zwischen zwei erhabenen Punkten ausgebildet ist. Der vertieft ausgebildete Bereich ist beispielsweise als ein konkaver Bereich ausgebildet.<br/>
Die erhabenen Punkte können als eine Art nach allen Seiten abgerundete Sattelpunkte ausgebildet sein.<br/>
Der vertiefte Bereich weist eine Vertiefung der Tiefe T auf, die kleiner als 1 mm ist.<br/>
Der Übergang zwischen der Markierungskante und Flanken der Spitze ist vorzugsweise verrundet ausgebildet ist und auch der Übergang zwischen den erhabenen Punkten und den Abflachungen, den Flanken und/oder den Außenflächen der Spitze sind vorzugsweise verrundet ausgebildet sind.<br/>
Die Spitze kann beispielsweise aus gesintertem Kunststoff oder aus Fasermaterial bestehen.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Positionsliste</b></heading>
<p id="p0029" num="0029">
<dl id="dl0001">
<dt>1</dt><dd>Spitze
<br/>
11 Markierungskante<br/>
12 erhabene Punkte<br/>
13 vertiefter Bereich<br/>
14 Flanken<br/>
15 Abflachung<br/>
16 Außenfläche</dd>
<dt>2</dt><dd>Auftragsmedium</dd>
<dt>3</dt><dd>Grundabstrich</dd>
<dt>4</dt><dd>Markierungsabstrich</dd>
<dt>5</dt><dd>Tintenmeniskus</dd>
</dl>
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>T =</dt><dd>Tiefe des konkaven Bereichs</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text><b>Verwendung einer Spitze von Markiergeräten zum im Wesentlichen nicht abrasiven Überstreichen von Grundabstrichen,</b><br/>
wobei der Grundabstrich als ein Ink Jet Abstrich vorliegt,<br/>
wobei die Spitze aus gesintertem Kunststoff oder aus Fasermaterial besteht,<br/>
wobei die Spitze mindestens eine Markierungskante aufweist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die mindestens eine Markierungskante (11) mindestens einen vertieft ausgebildeten Bereich (13) aufweist,<br/>
<b>dass</b> der mindestens eine vertiefte Bereich (13) zwischen zwei erhabenen Punkten (12) ausgebildet ist<br/>
<b>und dass</b> der mindestens eine vertiefte Bereich (13) als ein konkaver Bereich (13) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text><b>Verwendung einer Spitze</b> nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die erhabenen Punkte (12) als Sattelpunkte ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text><b>Verwendung einer Spitze</b> nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der mindestens eine vertiefte Bereich (13) eine Vertiefung der Tiefe T aufweist und wobei die Tiefe T einen Wert aufweist, der kleiner als 1 mm ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text><b>Verwendung einer Spitze</b> nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Spitze Flanken (14) aufweist<br/>
<b>und dass der</b> Übergang zwischen Markierungskante (11) und Flanken (14) der Spitze (1) verrundet ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text><b>Verwendung einer Spitze</b> nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Fasermaterial als gerichtete Polyester- bzw. Polyacrylfasern vorliegt.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Use of a tip of marking instruments for substantially non-abrasive covering over of underlying marks,<br/>
wherein the underlying mark is present is an ink-jet mark,<br/>
wherein the tip consists of sintered plastics material or of fibre material and<br/>
wherein the tip has at least one marking edge,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the at least one marking edge (11) has at least one region (13) formed to be recessed,<br/>
the at least one recessed region (13) is formed between two elevated points (12) and<br/>
the at least one recessed region (13) is formed as a concave region (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Use of a tip according to claim 1, <b>characterised in that</b> the elevated points (12) are formed as saddle points.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Use of a tip according to claim 1, <b>characterised in that</b> the at least one recessed region (13) has a recess of the depth T and wherein the depth T has a value which is smaller than 1 millimetre.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Use of a tip according to claim 1, <b>characterised in that</b> the tip has flanks (14) and that the transition between marking edge (11) and flanks (14) of the tip (1) is formed to be rounded.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Use of a tip according to claim 1, <b>characterised in that</b> the fibre material is present as aligned polyester or polyacryl fibres.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Utilisation d'une pointe d'instruments de marquage, dévolue au surlignage pour l'essentiel non abrasif d'inscriptions tracées,<br/>
l'inscription tracée se présentant comme une inscription déposée par jet d'encre,<br/>
la pointe consistant en une matière plastique frittée ou en un matériau fibreux,<br/>
ladite pointe comportant au moins une arête de marquage,<br/>
<b>caractérisée par le fait</b><br/>
<b>que</b> l'arête de marquage (11), à présence minimale, est munie d'au moins une région (13) de réalisation en creux,<br/>
<b>que</b> la région (13) en creux, à présence minimale, est ménagée entre deux points protubérants (12)<br/>
et <b>que</b> ladite région (13) en creux, à présence minimale, est réalisée sous la forme d'une région concave (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Utilisation d'une pointe selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée par le fait</b><br/>
<b>que</b> les points protubérants (12) sont réalisés sous la forme de points de crête.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Utilisation d'une pointe selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée par le fait</b><br/>
<b>que</b> la région (13) en creux, à présence minimale, comporte une dépression de profondeur T, ladite profondeur T ayant une valeur inférieure à 1 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Utilisation d'une pointe selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée par le fait</b><br/>
<b>que</b> la pointe présente des flancs (14)<br/>
et <b>que</b> la transition, entre l'arête de marquage (11) et lesdits flancs (14) de ladite pointe (1), est de réalisation arrondie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Utilisation d'une pointe selon la revendication 1, <b>caractérisée par le fait que</b> le matériau fibreux se présente comme des fibres orientées, respectivement en polyester ou acryliques.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="129" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="13"> -->
<figure id="f0002" num="4,5"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="155" he="232" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE19526955A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19526955</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US4723859A"><document-id><country>US</country><doc-number>4723859</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0008]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US4043682A"><document-id><country>US</country><doc-number>4043682</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="US3639070A"><document-id><country>US</country><doc-number>3639070</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="DE10155863A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>10155863</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0010]</crossref><crossref idref="pcit0006">[0010]</crossref></li>
</ul></p>
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