[0001] Die Erfindung betrifft einen Wasserspeicher, der beispielsweise in ein Warmwasser-
und Heizungssystem eingebunden ist, welches auf Basis erneuerbarer Energieträger arbeitet.
[0002] Ein Wasserspeicher gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus dem Dokument
DE 609 199 bekannt.
[0003] Aus wirtschaftlichen und politischen Gründen wird die Bedeutung erneuerbarer Energien
immer größer. Die Gewinnung von Energie aus Sonne, Luft oder Erdwärme ist in verschiedenen
Ausführungsformen bekannt. Dies gilt auch für Kombinationen der Systeme untereinander.
[0004] Im Bereich des Wohnungsbaus, aber auch bei Büros oder Gewerbebauten, geht es insbesondere
darum, Warmwasser für Heizkreise und/oder zur Erwärmung von Frischwasser aufzubereiten.
[0005] In diesem Zusammenhang stellt die kontinuierliche Energieversorgung ein erhebliches
Problem dar. Im Sommer steht Sonnenenergie nahezu grenzenlos zur Verfügung; im Sommer
besteht aber auch der geringste Bedarf an Warmwasser zum Heizen beziehungsweise zum
Erwärmen von Frischwasser.
[0006] In Übergangszeiten, wie im Herbst sowie im Winter, erhöht sich dieser Bedarf. Bei
bewölktem Himmel und relativ niedrigen Außentemperaturen lassen sich beispielsweise
über Sonnenkollektoren kaum nennenswerte Energiebeiträge leisten.
[0007] In solchen Situationen besteht die Gefahr, dass nicht genügend Warmwasser über den
Wasserspeicher zur Verfügung gestellt werden kann oder das im Behälter gespeicherte
Wasser nicht warm genug ist.
[0008] Mit der Erfindung soll ein Wasserspeicher zur Verfügung gestellt werden, der eine
höhere Versorgungssicherheit gewährleistet, auch dann, wenn Primärenergie-Wärmetauscher,
wie Sonnenkollektoren, keinen ausreichenden Wärmeeintrag in dieses System schaffen.
[0009] In diesem Zusammenhang ist es bekannt, einen Wasserspeicher mit einer diskreten Heizeinrichtung
auszubilden, beispielsweise einem elektrischen Heizstab, der nach Art eines Tauchsieders
das Wasser erwärmt. Die Effektivität einer solchen Zusatzheizung ist unbefriedigend,
weil große Volumina erwärmt werden, obwohl möglicherweise nur kleinere Warmwassermengen
und/oder nun über einen kurzen Zeitraum Warmwasser benötigt wird.
[0010] Dieser Warmwasserbedarf kann sowohl Warmwasser für die Beheizung als auch Warmwasser
sein, mit dem zum Beispiel über einen Wärmetauscher Frischwasser erwärmt wird.
[0011] In Kenntnis dieser Nachteile elektrischer Zusatzheizungen im Stand der Technik geht
die Erfindung von der Überlegung aus, die Zusatzheizung in einem Strömungskanal innerhalb
des Wasserspeichers anzuordnen, um so eine definierte Wassermenge sehr schnell und
effektiv erwärmen und die benötigte Energie schnell und preiswert an der gewünschten
Stelle anbieten zu können.
[0012] Danach betrifft die Erfindung in ihrer allgemeinsten Ausführungsform einen Wasserspeicher
mit folgenden Merkmalen:
- einem zylindrischen Behälter, dessen Boden, Decke und umlaufende Wand einen Behälter-Innenraum
begrenzen, mit einer im Montagezustand des Behälters vertikal verlaufenden Längsachse,
- mindestens einem Kaltwasserzulauf und
- mindestens einem Warmwasserzulauf, mit
- mindestens einem elektrischen Heizstab, der
- im Behälterinnenraum angeordnet ist und
- mit geringem Abstand in einem kanalartigen Führungselement verläuft, das
- an einem Ende mit einem Wasserzulauf und am anderen Ende mit einem Wasserablauf strömungstechnisch
verbunden ist.
[0013] "Zylindrisch" ist nicht im streng mathematischen Sinne, sondern bezüglich der grundsätzlichen
Geometrie: "aufrecht stehender Behälter" zu verstehen.
[0014] Unter diesen allgemeinen Erfindungsgedanken lassen sich verschiedene Ausführungsformen
subsumieren.
[0015] So können Wasserzu- und -ablauf am Führungselement autarke, diskrete Zuführ- und
Ablaufleitungen sein. Es ist aber ebenso möglich, Wasser aus dem Behälterinnenraum
in das kanalartige Führungselement einzuspeisen, wobei dies an einer oder mehreren
Stellen erfolgen kann.
[0016] Wichtig ist, dass innerhalb des Führungselementes eine gewisse Strömung ausgebildet
wird, um die Heizleistung gut nutzen beziehungsweise das über das Heizelement erwärmte
Wasser abtransportieren zu können.
[0017] Das erwärmte Wasser kann über einen diskreten Wasserablauf gezielt nachgeschalteten
Systemkomponenten zugeführt werden. Das erwärmte Wasser kann beispielsweise in einen
Heizkreislauf eingespeist werden. Es kann aber auch in andere Bereiche (Abschnitte,
Zonen) des Behälters (Wasserspeichers) geleitet werden.
[0018] Wichtig ist, dass das zu erwärmende Wasser unmittelbar am elektrischen Heizstab vorbeiströmt,
wodurch sich ein optimierter Wärmeübergang ergibt. Auf diese Weise erfolgt die Wassererwärmung
schnell und gezielt. Innerhalb weniger Sekunden kann das benötigte Warmwasser zur
Verfügung gestellt werden. Über ein Ventil lässt sich die gewünschte Strömungsgeschwindigkeit
einstellen.
[0019] Zur Optimierung des Wärmeübergangs sollte der Heizstab über mindestens 80 % der Länge
des Führungselementes verlaufen. Aus denselben Erwägungen sollte zwischen Heizstab
und Führungselement ein Abstand von maximal 25 cm, insbesondere maximal 10 cm oder
≤ 5 oder ≤ 2 cm bestehen, obwohl der beschriebene Effekt auch dann (wenngleich verringert)
eintritt, wenn das Führungselement sich beispielsweise über den gesamten
[0020] Behälterquerschnitt erstreckt, aber mit begrenzter Höhe in Axialrichtung des Behälters.
[0021] Der Heizstab kann jede beliebige Form aufweisen. Eine Längsform, wobei die Heizwendel
mäanderförmig verlaufen kann, ermöglicht es, das Führungselement nach Art eines Zylinders
auszubilden, wobei "Zylinderform" lediglich die Grundform beschreibt. So kann der
Zylinder rund oder eckig sein (ähnlich wie eine schmale aber lange Kiste), beispielsweise
im Querschnitt trapezförmig.
[0022] Ein Abschnitt des Führungselementeswird durch einen Zwischenboden im Behälter gebildet.
Zusammen mit einem U- oder halbkreisförmigen Bauteil lässt sich das gewünschte Führungselement
komplettieren.
[0023] Der Heizstab verläuft auf einer dem Boden des Behälters zugewandten Seite des Zwischenbodens.
Dies hat den Vorteil, dass sekundär erwärmtes Wasser (Wasser in der Umgebung des Führungselementes),
welches mittelbar erwärmt wird, nach oben im Behälter aufsteigen kann. Dies gilt analog
für jede Anordnung, bei der Heiz- und Führungselement mit Abstand unterhalb des Wasserspiegels
im Behälter angeordnet sind.
[0024] Nach einer Ausführungsform verläuft der Heizstab senkrecht zur Längsachse des Behälters,
im Normalfall also horizontal. Eine koaxiale Anordnung von Heizstab und Führungselement
optimiert die Vergleichmäßigung der Wassererwärmung.
[0025] Im Führungselement (wandseitig) können Öffnungen angeordnet werden. Dies hat folgende
Konsequenzen: Das erwärmte Wasser kann bei Bedarf in den Wasserspeicher selbst eingeleitet
werden. Die Öffnungen können deshalb verschließbar sein. Ist der dem Wasserspeicher
zugeordnete Wasserkreislauf geschlossen, ergeben sich auch keine Korrosionsprobleme.
[0026] Die Öffnungen im Führungselement sollten eine Querschnittsfläche von jeweils maximal
150 mm
2 aufweisen und insgesamt auf einer Fläche von beispielsweise 2.000 cm
2 sollten maximal 50 bis 100 Öffnungen angeordnet sein.
[0027] Nach einer Ausführungsform ist der Heizstab in einer Zone des Behälters angeordnet,
die der Einspeisung von Wasser mit einer Temperatur ≥ 30° C und/oder < 70° C dient.
Wie bereits beschrieben ermöglicht dies die Nutzung von mittelbar abgegebener Wärme
in darüber liegenden Zonen mit höherer Wassertemperatur.
[0028] Die Heizleistung des Heizstabes richtet sich nach dem Anwendungsfall. Für ein 1-
bis 3-Familienhaus könnte die Leistung beispielsweise zwischen 5 und 20 kW liegen.
[0029] Je nach Leistung und Größe des Heizelementes kann die Wasser-Zulauftemperatur zwischen
20 und 50° C liegen, die Temperatur des erwärmten Wassers zwischen 60 und 90° C.
[0030] Weitere Merkmale ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche sowie den sonstigen
Anmeldungsunterlagen.
[0031] Die Erfindung lässt sich in das nachstehend beschriebene Warmwasser- und/oder Heizungssystem
integrieren. Um die Erfindung darin anzuwenden müssen nicht alle System-Komponenten
und/oder Verfahrensschritte des Systems gleichzeitig erfüllt sein. Je nach Anforderungsprofil
kann die Erfindung auch in Kombination mit einzelnen oder mehreren der nachstehend
beschriebenen Merkmale realisiert werden. Ebenso ist es möglich, dass die Erfindung
einzelne Merkmale innerhalb des Gesamtsystems ersetzt oder einzelne Systemmerkmale
gezielt ausgeschlossen werden.
[0032] Das System umfasst so genannte Primärenergie-Wärmetauscher (PWT). Dazu gehören die
genannten Sonnenkollektoren, Luftwärmetauscher oder Erdwärmesonden in beliebiger Zahl
und Kombination. Mit diesen PWTs wird Primärenergie, wie Sonnenenergie, auf ein Wärmeträger-Medium.
nachstehend Sole genannt (beispielsweise Glykol) übertragen.
[0033] Das System umfasst weiters eine Wärmepumpe, die mindestens aus einem Verdampferteil,
einem Kompressor, einem Kondensatorteil und einer Entspannungseinrichtung besteht,
wobei die Wärmepumpe von einem Kältemittel, wie CO
2 oder Ammoniak, durchströmt wird.
[0034] Der Verdampferteil der Wärmepumpe kann von einem Wärmetauscher gebildet werden. Dieser
wird als Sekundärenergie-Wärmetauscher (SWT) bezeichnet, weil im SWT die Wärmeübertragung
von der bereits im PWT erwärmten Sole auf das Kältemittel oder umgekehrt erfolgt.
[0035] Ein SWT kann auch ein Wärmetauscher sein, der einen Wärmeübergang von der Sole auf
Wasser ermöglicht.
[0036] Der Kondensatorteil der Wärmepumpe bildet in dieser Terminologie einen Tertiärenergie-Wärmetauscher
(TWT), da in einer dritten Stufe Wärme vom Kältemittel auf Wasser übertragen wird.
[0037] Zum System gehört ferner ein so genannter Pufferspeicher, der einer geschichteten
Speicherung von Wasser für mindestens einen geschlossenen Wasserkreislauf dient. Da
warmes Wasser leichter als kaltes Wasser ist, ergibt sich im Pufferspeicher ein Temperaturgefälle
von oben nach unten.
[0038] Durch Zwischenböden, so genannte Schicht- oder Schichtenbleche, können unterschiedliche
Abschnitte (Temperaturzonen) voneinander abgegrenzt werden, wobei strömungstechnische
Verbindungen zwischen den Abschnitten erlaubt sind. -
[0039] Das System ist an mindestens einen Hochtemperatur-Heizkreislauf (insbesondere für
Radiatoren) anschließbar. Dazu lässt sich Wasser mit einer Vorlauftemperatur von beispielsweise
50°-90° C aus dem Pufferspeicher entnehmen. Ebenso kann ein Heizkreislauf für Niedrigtemperaturen
angeschlossen werden, beispielsweise für Fußbodenheizungen, die mit Vorlauftemperaturen
von beispielsweise 20°-60° C arbeiten.
[0040] Das Warmwasser des Pufferspeichers kann ebenso zum Aufheizen von Frischwasser genutzt
werden, beispielsweise über einen zwischengeschalteten Wärmetauscher. Dazu weist der
Pufferspeicher entsprechende Zu- und Ableitungen für das Zirkulationswasser auf.
[0041] Das in den Pufferspeicher zugeführte Wasser kann entsprechend seiner Temperatur in
die entsprechende Temperaturzone geführt werden.
[0042] Mindestens ein Abschnitt (eine Temperaturzone) des Pufferspeichers kann eine Zusatz-Heizung,
insbesondere eine elektrische Heizung aufweisen, um bei Bedarf unabhängig von den
PWTs Wasser im Pufferspeicher aufheizen zu können.
[0043] Als SWT oder TWT eignen sich alle Arten von Wärmetauschern, insbesondere Plattenwärmetauscher.
[0044] Die einzelnen Systemkomponenten, insbesondere innerhalb der funktionalen Systemkreise
(Solarkreis, Kältemittelkreis, Wasserkreis) können über geeignete Mehrwegeventile,
die auch Mischventile sein können, einzeln oder in Gruppen, gegebenenfalls auch alle
gleichzeitig, verbunden werden.
[0045] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend näher erläutert. Dabei zeigt
die einzige Figur in stark schematisierter Darstellung einen Wasserspeicher der erfindungsgemäßen
Art in zwei, um90° zueinander versetzten Ansichten.
[0046] Eine Schnittebene durch den Behälter ist mit S-S gekennzeichnet. Der Behälter umfasst
einen Boden 10, eine Decke 12 und eine umlaufende Wand 14, so dass insgesamt ein zylindrischer
Behälter-Innenraum 16 zur Wasseraufnahme begrenzt wird. Die mit S-S gekennzeichnete
Schnittebene entspricht der Orientierung der Längsachse des Behälters.
[0047] Der Behälter ist isoliert und besitzt mindestens einen Kaltwasserzulauf 18 und mindestens
einen Warmwasserablauf 20.
[0048] Der Behälter-Innenraum 16 ist durch einen Zwischenboden 22, der über Stäbe 24 an
der Decke 12 befestigt ist, in zwei Zonen 160, 16u unterteilt, wobei das Wasser der
Zone 16o im Normalfall eine höhere Temperatur hat.
[0049] Unterhalb des Zwischenbodens 22 ist ein Heizstab 26 angeordnet, der an der Wand 14
befestigt ist und sich mit mehreren mäanderförmigen Windungen bis zur gegenüberliegenden
Seite der Behälterwand erstreckt, was aufgrund der um 90° versetzten zeichnerischen
Darstellung im linken Teil der Figur nicht zu erkennen ist.
[0050] Der Heizstab 26 verläuft damit parallel unterhalb des Zwischenbodens 22 und wird
in Richtung auf den Boden 10 sowie vertikal von einem U-förmigen Kasten 28 begrenzt,
wie insbesondere aus dem linken Teil der Figur zu erkennen ist. Die drei Schenkel
des U-förmigen Kastens 28 bilden zusammen mit dem Zwischenboden 22 ein kanalartiges
Führungselement 30, welches den Heizstab 26 mit geringem Abstand umgibt.
[0051] Ein Wasserzulauf 32 mündet an einem Ende des Führungselementes in dieses ein und
ein (nicht dargestellter) Wasserablauf führt am gegenüberliegenden Ende des Heizelementes
26 aus dem Wasserspeicher wieder heraus.
[0052] Die Leitung 32 ist an eine (nicht dargstellte) Pumpe angeschlossen. Die Strömungsgeschwindigkeit
des Wassers durch das Führungselement 30 wird über ein nicht dargestelltes Ventil
geregelt/gesteuert.
[0053] Bei Bedarf wird das Heizelement 26 zugeschaltet. Das Wasser, welches durch das kanalartige
Führungselement 30 strömt, wird auf diese Weise erwärmt und kann über (nicht dargestellte)
Anschlussleitungen am zweiten Ende des Führungselements beispielsweise einem Heizkreislauf
oder einem Wärmetauscher für Frischwasser zugeführt werden.
[0054] In Wandabschnitten des Führungselementes 30 können Öffnungen angeordnet sein, die
schematisch mit 34 angegeben sind. Diese können über (nicht dargestellte) Klappen
verschlossen werden. Bei besonders hoher Strömung oder in anderen Systemkonstellationen
kann so ein Wasseraustausch zwischen dem Führungselement 30 und dem Behälterinnenraum
16 erfolgen.
[0055] Die Leistung des in der Figur dargestellten Heizelementes 26 beträgt 8 kW bei einem
Behältervolumen von ca. 1.000 Liter.
1. Wasserspeicher mit folgenden Merkmalen:
1.1 einem zylindrischen Behälter, dessen Boden (10), Decke (12) und umlaufende Wand
(14) einen Behälter-Innenraum (16) begrenzen, mit einer im Montagezustand des Behälters
vertikal verlaufenden Längsachse,
1.2 mindestens einem Kaltwasserzulauf (18),
1.3 mindestens einem Warmwasserablauf (20)
1.4 mindestens einem elektrischen Heizstab (26), der
1.5 im Behälterinnenraum (16) angeordnet ist und
1.6 mit geringem Abstand in einem kanalartigen Führungselement (30) verläuft, das
1.7 an einem Ende mit einem Wasserzulauf (32) und am anderen Ende mit einem Wasserablauf
strömungstechnisch verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass
1.8 ein Abschnitt des Führungselementes (30) durch einen Zwischenboden (22) im Behälter
gebildet wird und
1.9 der Heizstab (26) auf einer dem Boden (10) des Behälters zugewandten Seite des
Zwischenbodens (22) verläuft.
2. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem sich der Heizstab (26) über mindestens 80%
der Länge des Führungselements (30) erstreckt.
3. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem zwischen Heizstab (26) und Führungselement
(30) ein Abstand von maximal 25 cm, insbesondere maximal 10 cm besteht.
4. Wasserspeicher nach Anspruch, 1, bei dem das Führungselement (30) eine Zylinderform
aufweist.
5. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem sich der Heizstab (26) senkrecht zur Längsachse
des Behälters erstreckt.
6. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem das Führungselement (30) koaxial zum Heizstab
(26) verläuft.
7. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem der Heizstab (26) zwischen Wasserzulauf (32)
und Wasserablauf mäanderförmig verläuft.
8. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem das Führungseleinent (30) zwischen seinen
Enden eine oder mehrere Öffnungen (34) aufweist.
9. Wasserspeicher nach Anspruch 8, bei dem die Öffnungen (34) im Führungselement (30)
verschließbar sind.
10. Wasserspeicher nach Anspruch 7, bei dem die Öffnungen (34) des Führungselementes (30)
eine Querschnittsfläche von jeweils maximal 150 mm2 aufweisen und insgesamt auf einer Fläche von 2000 cm2 maximal 100 Öffnungen angeordnet sind.
11. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem der der Heizstab (26) in einer Zone (16u)
des Behälters angeordnet ist, in die Wasser aus einem Heizkreislauf eingespeist oder
aus der Wasser zur Einspeisung in einen Heizkreislauf entnommen wird.
12. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem der Heizstab (26) in einer Zone (16u) des
Behälters angeordnet ist, die der Einspeisung von Wasser mit einer Temperatur < 70°
C dient.
13. Wasserspeicher nach Anspruch 1, mit mindestens einem, den Behälter-Innenraum (16)
in übereinander liegende Zonen (16u, 16o) teilenden Zwischenboden (22).
14. Wasserspeicher nach Anspruch 1, bei dem das Führungselement (30) im Querschnitt der
Form eines Prismas folgt.
1. A water storage tank having the following characteristics:
1.1 a cylindrical container, whose floor (10), ceiling (12) and surrounding wall (14)
define an interior space (16) of the container, with, in the erected state, a vertically
extending longitudinal axis,
1.2 at least one cold water inlet (18),
1.3 at least one warm water outlet (20),
1.4 at least one electrical heating element (26)
1.5 disposed inside the interior space (16) of the container and
1.6 extending with a small clearance inside a duct-like guiding element (30) which
1.7 is fluidically connectable to a water inlet (32) at one end and to a water outlet
at the other end,
characterised in that
1.8 a portion of the guiding element (30) is formed by a false floor (22) within the
container and
1.9 the heating element (26) extends on one side of the false floor (22) facing the
floor (10) of the container.
2. Water storage tank according to claim 1, in which the heating element (26) extends
over at least 80% of the length of the guiding element (30).
3. Water storage tank according to claim 1, in which a clearance of at most 25 cm, in
particular of at most 10 cm, exists between heating element (26) and guiding element
(30).
4. Water storage tank according to claim 1, in which the guiding element (30) is cylindrically
shaped.
5. Water storage tank according to claim 1, in which the heating element (26) extends
perpendicularly to the longitudinal axis of the container.
6. Water storage tank according to claim 1, in which the guiding element (30) extends
coaxially to the heating element (26).
7. Water storage tank according to claim 1, in which the heating element (26) extends
in a meander-like shape between water inlet (32) and water outlet.
8. Water storage tank according to claim 1, in which the guiding element (30) has one
or more openings (34) between its ends.
9. Water storage tank according to claim 8, in which the openings (34) in the guiding
element (30) are closable.
10. Water storage tank according to claim 7, in which the openings (34) in the guiding
element (30) have a cross-sectional area of 150 mm2 maximum, respectively, and a maximum of 100 openings are disposed on a surface of
2000 cm2.
11. Water storage tank according to claim 1, in which the heating element (26) is disposed
in a zone (16u) of the container, to which water is supplied from a heating circuit
or from which water is withdrawn for supplying to a heating circuit.
12. Water storage tank according to claim 1, in which the heating element (26) is disposed
in a zone (16u) of the container which is used for supplying water at a temperature
of <70°C.
13. Water storage tank according to claim 1, with at least one false floor (22) dividing
the interior space (16) of the container into zones (16u, 16o) lying on top of one
another.
14. Water storage tank according to claim 1, in which the guiding element (30), when seen
in cross-section, follows the shape of a prism.
1. Ballon d'eau, avec les caractéristiques suivantes :
1.1 un réservoir cylindrique, dont le fond inférieur (10), le fond supérieur (12)
et la paroi périphérique (14) délimitent un espace intérieur de réservoir (16), avec
un axe longitudinal s'étendant à la verticale, en position de montage du réservoir,
1.2 au moins une amenée d'eau froide (18),
1.3 au moins un écoulement d'eau chaude (20)
1.4 au moins un thermoplongeur électrique (26), lequel
1.5 est disposé dans l'espace intérieur du réservoir (16) et
1.6 s'étend avec un faible écart dans un élément de guidage (30) en forme de canal,
lequel
1.7 est susceptible d'être relié par technique des fluides sur une extrémité à une
arrivée d'eau (32) et sur l'autre extrémité à un écoulement d'eau, caractérisé en ce que
1.8 une section de l'élément de guidage (30) est formée par un fond intermédiaire
(22) dans le réservoir et
1.9 le thermoplongeur (26) s'étend sur une face du fond intermédiaire (22) qui fait
face au fond (10) du réservoir.
2. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel le thermoplongeur (26) s'avance
sur au moins 80 % de la longueur de l'élément de guidage (30).
3. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel il existe entre le thermoplongeur
(26) et l'élément de guidage (30) un écart d'un maximum de 25 cm, notamment d'un maximum
de 10 cm.
4. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel l'élément de guidage (30) présente
une forme cylindrique.
5. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel le thermoplongeur (26) s'avance
à la perpendiculaire de l'axe longitudinal du réservoir.
6. Ballon d'eau selon la revendication 1 sur lequel l'élément de guidage (30) s'étend
de façon coaxiale au thermoplongeur (26).
7. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel le thermoplongeur (26) s'étend en
forme de méandre entre l'arrivée d'eau (32) et l'écoulement d'eau.
8. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel l'élément de guidage (30) comporte
un ou plusieurs orifices (34) entre ses extrémités.
9. Ballon d'eau selon la revendication 8, sur lequel les orifices (34) dans l'élément
de guidage (30) sont susceptibles de se fermer.
10. Ballon d'eau selon la revendication 7, sur lequel les orifices (34) de l'élément de
guidage (30) comportent une aire de section de chacune un maximum de 150 mm2 et un maximum de 100 orifices sont disposés globalement sur une surface de 2000 cm2.
11. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel le thermoplongeur (26) est disposé
dans une zone (16u) du réservoir, dans laquelle de l'eau est alimentée à partir d'un
circuit de chauffage ou hors de laquelle de l'eau est prélevée pour être alimentée
dans un circuit de chauffage.
12. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel le thermoplongeur (26) est disposé
dans une zone (16u) du réservoir qui sert à l'alimentation d'eau à une température
de < 70°C.
13. Ballon d'eau selon la revendication 1, avec au moins un fond intermédiaire (22) divisant
l'intérieur du réservoir (16) en zones superposées (16u, 16o).
14. Ballon d'eau selon la revendication 1, sur lequel l'élément de guidage (30) suit dans
la section transversale la forme d'un prisme.